Schiedsrichter
10.08.2009 - 23:18 Uhr
25.11.2011 - 10:29 Uhr
Zitat
Merk geht auf
Distanz zu Fandel
Hannover (dpa). Der frühere Fußball-Schiedsrichter Markus Merk hat den öffentlichen Umgang mit dem Drama um Bundesliga-Referee Babak Rafati nach dessen Suizid-Versuch scharf kritisiert. Merk ging dabei auch klar auf Distanz zu DFB-Schiedsrichter-Chef Herbert Fandel. Dieser hatte moniert, dass der Umgang mit den Unparteiischen in Deutschland respektloser geworden sei. „Das ist der völlig falsche Weg, aus dem, was passiert ist, etwas auszuschlachten“, sagte Merk.
Merk warnte davor, Schiedsrichter „in Watte zu packen“. Der Druck für Bundesligareferees sei selbstverständlich.
Quelle: http://www.bnn.de/
Merk geht auf
Distanz zu Fandel
Hannover (dpa). Der frühere Fußball-Schiedsrichter Markus Merk hat den öffentlichen Umgang mit dem Drama um Bundesliga-Referee Babak Rafati nach dessen Suizid-Versuch scharf kritisiert. Merk ging dabei auch klar auf Distanz zu DFB-Schiedsrichter-Chef Herbert Fandel. Dieser hatte moniert, dass der Umgang mit den Unparteiischen in Deutschland respektloser geworden sei. „Das ist der völlig falsche Weg, aus dem, was passiert ist, etwas auszuschlachten“, sagte Merk.
Merk warnte davor, Schiedsrichter „in Watte zu packen“. Der Druck für Bundesligareferees sei selbstverständlich.
Quelle: http://www.bnn.de/
25.11.2011 - 13:57 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Rafati leidet unter Depressionen
Wie Schiedsrichter Babak Rafati heute bekannt geben hat lassen, ist eine Depressions-Erkrankung ursächlich für seinen Selbstmordversuch in einem Kölner Hotel am vergangenen Samstag. In einem Schreiben seines Anwalts Sven Menke heißt es, es sei der "falsche Eindruck" entstanden, private Gründe oder familiäre Probleme hätten zu dem Suizidversuch geführt.
Damit dürfte die Diskussion über den Druck, der auf den Schiedsrichtern lastet, wieder von neuem beginnen, wobei mir dieses Diskussion langsam echt zum Hals raushängt! Wie Schiedsrichter Babak Rafati heute bekannt geben hat lassen, ist eine Depressions-Erkrankung ursächlich für seinen Selbstmordversuch in einem Kölner Hotel am vergangenen Samstag. In einem Schreiben seines Anwalts Sven Menke heißt es, es sei der "falsche Eindruck" entstanden, private Gründe oder familiäre Probleme hätten zu dem Suizidversuch geführt.
Klar ist es nicht einfach als Schiri, grade in der Bundesliga, aber wann checken die Leute endlich mal, dass Depressionen ein Krankheit sind und das letztendlich nichts mit dem Beruf, dem sozialen Umfeld oder sonstigem zu tun hat? Bei diesen unsäglichen Diskussionen wird in meinen Augen nur allzu gern vergessen, dass es eben auch "normale" Bürger gibt, die unter dieser Erkrankung leiden, auch ohne irgendwelchen medialen Druck oder Fans, die es auf einen abgesehen haben und einen auspfeifen!
25.11.2011 - 18:08 Uhr
Zitat von AufGehtsKSC:
Einer der besten Schiedsrichter, die wir je hatten, hat wenigstens Eier in der Hose.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1322115230637
Genau meine Meinung zu der Diskussion um Babak Rafati
Schon lustig, wie die Vergangenheit manches verklärt.
Wohlgemerkt, auch ich halte MM für einen der besten Schiedsrichter, die wir je hatten - aber er war durchaus nicht unumstritten bei vielen Fans, insbesondere in seinen Anfangsjahren. Und auch nicht ohne - teils spielentscheidende - Fehler, eben auch nur ein Mensch. Aber in der Tat einer mit Eiern - er hat die Fehler dann auch zugegeben ;-)
Einer der besten Schiedsrichter, die wir je hatten, hat wenigstens Eier in der Hose.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1322115230637
Genau meine Meinung zu der Diskussion um Babak Rafati
Schon lustig, wie die Vergangenheit manches verklärt.
Wohlgemerkt, auch ich halte MM für einen der besten Schiedsrichter, die wir je hatten - aber er war durchaus nicht unumstritten bei vielen Fans, insbesondere in seinen Anfangsjahren. Und auch nicht ohne - teils spielentscheidende - Fehler, eben auch nur ein Mensch. Aber in der Tat einer mit Eiern - er hat die Fehler dann auch zugegeben ;-)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ebseKa am 25.11.2011 um 18:09 Uhr bearbeitet
25.11.2011 - 19:09 Uhr
Zitat von ebseKa:
Zitat von AufGehtsKSC:
Einer der besten Schiedsrichter, die wir je hatten, hat wenigstens Eier in der Hose.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1322115230637
Genau meine Meinung zu der Diskussion um Babak Rafati
Schon lustig, wie die Vergangenheit manches verklärt.
Wohlgemerkt, auch ich halte MM für einen der besten Schiedsrichter, die wir je hatten - aber er war durchaus nicht unumstritten bei vielen Fans, insbesondere in seinen Anfangsjahren. Und auch nicht ohne - teils spielentscheidende - Fehler, eben auch nur ein Mensch. Aber in der Tat einer mit Eiern - er hat die Fehler dann auch zugegeben ;-)
Bin zwar nicht so sehr alt, aber seit ich mich ernsthaft für Fußball interessiere, hatte ich ihn eigentlich immer als einer der Fähigsten unter den Referees in Erinnerung ;).
Zitat von AufGehtsKSC:
Einer der besten Schiedsrichter, die wir je hatten, hat wenigstens Eier in der Hose.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1322115230637
Genau meine Meinung zu der Diskussion um Babak Rafati
Schon lustig, wie die Vergangenheit manches verklärt.
Wohlgemerkt, auch ich halte MM für einen der besten Schiedsrichter, die wir je hatten - aber er war durchaus nicht unumstritten bei vielen Fans, insbesondere in seinen Anfangsjahren. Und auch nicht ohne - teils spielentscheidende - Fehler, eben auch nur ein Mensch. Aber in der Tat einer mit Eiern - er hat die Fehler dann auch zugegeben ;-)
Bin zwar nicht so sehr alt, aber seit ich mich ernsthaft für Fußball interessiere, hatte ich ihn eigentlich immer als einer der Fähigsten unter den Referees in Erinnerung ;).
26.11.2011 - 08:47 Uhr
Zitat
Enorme Belastung durch ständige Angst vor Fehlern
Depressionen Ursache für Rafatis Selbstmordversuch
Frankfurt (dapd). Depressionen sind offenbar der Grund für den Selbstmordversuch von Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati. Wie sein Anwalt mitteilte, diagnostizierten die behandelnden Ärzte in den vergangenen Tagen die Krankheit bei Rafati. Der 41 Jahre alte Unparteiische hatte vor einer Woche vor dem Spiel 1. FC Köln – Mainz 05 versucht, sich in einem Kölner Hotel das Leben zu nehmen. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus hatte sich Rafati am Montag in stationäre Behandlung begeben.
Rafatis Anwalt Sven Menke erklärte, die mit der Depression einhergehenden Symptome seien nach Einschätzung seines Mandanten vor etwa eineinhalb Jahren das erste Mal aufgetreten und hätten sich seither in ihrer Intensität immer weiter verstärkt.
„Im persönlichen Empfinden von Herrn Rafati wurde vor allem ein wachsender Leistungsdruck für ihn als Schiedsrichter und der damit verbundene mediale Druck in Kombination mit der ständigen Angst, Fehler zu machen, zu einer immer größeren Belastung“, hieß es in der Erklärung. Rafati habe sich dafür entschieden, „offen mit der Krankheit umzugehen“. Er wolle damit auch dem durch Medienberichte möglicherweise fälschlich entstandenen Eindruck entgegentreten, private Gründe beziehungsweise familiäre Probleme seien die Ursache für den Suizidversuch. Sein Mandant habe sich in fachärztliche Behandlung begeben, um die Ursachen therapieren zu lassen. Wie lange dies dauern werde, sei derzeit nicht absehbar. „Babak Rafati wünscht sich, am Ende dieser Therapie in sein normales Leben zurückkehren zu können, auch als Schiedsrichter“, erklärte der Anwalt.
Derweil hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Entscheidung von Rafati ausdrücklich begrüßt, sich zu seiner Depressionserkrankung zu bekennen. Dabei werde er vom DFB auch weiterhin jede mögliche und von ihm gewünschte Unterstützung bekommen. „Es ist ein wichtiger und richtiger Schritt von Babak Rafati, sich dieser Krankheit zu stellen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen“, erklärte DFB-Präsident Theo Zwanziger. Das DFB-Präsidium will sich am 2. Dezember intensiv mit der aktuellen Situation und dem Gesamtkomplex des Schiedsrichterwesens befassen.
Quelle: http://www.bnn.de/
Enorme Belastung durch ständige Angst vor Fehlern
Depressionen Ursache für Rafatis Selbstmordversuch
Frankfurt (dapd). Depressionen sind offenbar der Grund für den Selbstmordversuch von Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati. Wie sein Anwalt mitteilte, diagnostizierten die behandelnden Ärzte in den vergangenen Tagen die Krankheit bei Rafati. Der 41 Jahre alte Unparteiische hatte vor einer Woche vor dem Spiel 1. FC Köln – Mainz 05 versucht, sich in einem Kölner Hotel das Leben zu nehmen. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus hatte sich Rafati am Montag in stationäre Behandlung begeben.
Rafatis Anwalt Sven Menke erklärte, die mit der Depression einhergehenden Symptome seien nach Einschätzung seines Mandanten vor etwa eineinhalb Jahren das erste Mal aufgetreten und hätten sich seither in ihrer Intensität immer weiter verstärkt.
„Im persönlichen Empfinden von Herrn Rafati wurde vor allem ein wachsender Leistungsdruck für ihn als Schiedsrichter und der damit verbundene mediale Druck in Kombination mit der ständigen Angst, Fehler zu machen, zu einer immer größeren Belastung“, hieß es in der Erklärung. Rafati habe sich dafür entschieden, „offen mit der Krankheit umzugehen“. Er wolle damit auch dem durch Medienberichte möglicherweise fälschlich entstandenen Eindruck entgegentreten, private Gründe beziehungsweise familiäre Probleme seien die Ursache für den Suizidversuch. Sein Mandant habe sich in fachärztliche Behandlung begeben, um die Ursachen therapieren zu lassen. Wie lange dies dauern werde, sei derzeit nicht absehbar. „Babak Rafati wünscht sich, am Ende dieser Therapie in sein normales Leben zurückkehren zu können, auch als Schiedsrichter“, erklärte der Anwalt.
Derweil hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Entscheidung von Rafati ausdrücklich begrüßt, sich zu seiner Depressionserkrankung zu bekennen. Dabei werde er vom DFB auch weiterhin jede mögliche und von ihm gewünschte Unterstützung bekommen. „Es ist ein wichtiger und richtiger Schritt von Babak Rafati, sich dieser Krankheit zu stellen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen“, erklärte DFB-Präsident Theo Zwanziger. Das DFB-Präsidium will sich am 2. Dezember intensiv mit der aktuellen Situation und dem Gesamtkomplex des Schiedsrichterwesens befassen.
Quelle: http://www.bnn.de/
01.12.2011 - 16:34 Uhr
Quelle: www.ksc.de
Mit Markus Schmidt leitet zum zweiten Mal in Folge ein aus Stuttgart stammender Referee eine KSC-Begegnung. Der 38-jährige leitet die Partie der Karlsruher bei Eintracht Frankfurt (Samstag, 13.00 Uhr / Commerzbank-Arena).
Schmidt ist im Hauptberuf Teamleiter im Veranstaltungsmanagement und gab bereits 1998 sein Zweitliga-Debüt. Bislang pfiff er 115 Partien in dieser Spielklasse. In der Ersten Bundesliga brachte er es seit 2003 auf 84 Einsätze. In den Jahren 2004 und 2007 leitete Schmidt zudem Spieler der K-League-Südkorea.
Die beiden Schiedsrichterassistenten sind Wolfgang Walz und Kai Voss. Der vierte Offizielle heißt Timo Gerach.
Schon wieder einer aus der verbotenen Stadt... :rolleyes
Schmidt ist im Hauptberuf Teamleiter im Veranstaltungsmanagement und gab bereits 1998 sein Zweitliga-Debüt. Bislang pfiff er 115 Partien in dieser Spielklasse. In der Ersten Bundesliga brachte er es seit 2003 auf 84 Einsätze. In den Jahren 2004 und 2007 leitete Schmidt zudem Spieler der K-League-Südkorea.
Die beiden Schiedsrichterassistenten sind Wolfgang Walz und Kai Voss. Der vierte Offizielle heißt Timo Gerach.
01.12.2011 - 16:54 Uhr
der schiri letzte woche war aber echt super!
lange keinen mehr gehabt der so souverän und richtig gepfiffen hat!
lange keinen mehr gehabt der so souverän und richtig gepfiffen hat!
01.12.2011 - 17:07 Uhr
Zitat von PaddyKSC1898:
der schiri letzte woche war aber echt super!
lange keinen mehr gehabt der so souverän und richtig gepfiffen hat!
Stimmt, da konnt man eigentlich echt nich meckern. Außerdem sind die Schiris eh unser kleinstes Problem, solang die Mannschaft bescheiden spielt. ;)
der schiri letzte woche war aber echt super!
lange keinen mehr gehabt der so souverän und richtig gepfiffen hat!
Stimmt, da konnt man eigentlich echt nich meckern. Außerdem sind die Schiris eh unser kleinstes Problem, solang die Mannschaft bescheiden spielt. ;)
06.12.2011 - 07:15 Uhr
Zitat
Blatter fordert
Profi-Referee
Berlin (dpa). Joseph S. Blatter hat vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) die Einführung des Profi-Schiedsrichters gefordert und hält eine Torkamera als Hilfsmittel schon zur Saison 2012/13 für möglich. Der Präsident des Weltverbandes Fifa kündigte an, dass bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien nur noch Profi-Schiedsrichter berücksichtigt werden. Damit setzt er den DFB massiv unter Druck.
„Das ist ein Problem, das man in Deutschland anpacken muss. Die Italiener, Franzosen, Engländer – sie alle machen es richtig. Es kann nicht sein, dass Schiedsrichter einen Tag nach dem Spiel wieder an ihren Schreibtisch müssen. Sie brauchen Sicherheit, feste Profi-Verträge. Außerdem werden sie so von den Fans und Spielern auch mehr respektiert“, sagte Blatter, der die Referees einem „viel zu hohen Druck“ ausgesetzt sieht.
Zugleich sprach sich der Schweizer dafür aus, die Arbeit der Schiedsrichter mit technischen Hilfsmitteln zu unterstützen. „Mindestens eines dieser Hilfsmittel muss man jetzt zulassen – und das ist die Tor-Kamera. Es gibt inzwischen Systeme, die Genauigkeit, Schnelligkeit und das Unkomplizierte vereinen. Wir sind so weit, um diese Technik zu nutzen“, erklärte Blatter.
Quelle: http://www.bnn.de/
Blatter fordert
Profi-Referee
Berlin (dpa). Joseph S. Blatter hat vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) die Einführung des Profi-Schiedsrichters gefordert und hält eine Torkamera als Hilfsmittel schon zur Saison 2012/13 für möglich. Der Präsident des Weltverbandes Fifa kündigte an, dass bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien nur noch Profi-Schiedsrichter berücksichtigt werden. Damit setzt er den DFB massiv unter Druck.
„Das ist ein Problem, das man in Deutschland anpacken muss. Die Italiener, Franzosen, Engländer – sie alle machen es richtig. Es kann nicht sein, dass Schiedsrichter einen Tag nach dem Spiel wieder an ihren Schreibtisch müssen. Sie brauchen Sicherheit, feste Profi-Verträge. Außerdem werden sie so von den Fans und Spielern auch mehr respektiert“, sagte Blatter, der die Referees einem „viel zu hohen Druck“ ausgesetzt sieht.
Zugleich sprach sich der Schweizer dafür aus, die Arbeit der Schiedsrichter mit technischen Hilfsmitteln zu unterstützen. „Mindestens eines dieser Hilfsmittel muss man jetzt zulassen – und das ist die Tor-Kamera. Es gibt inzwischen Systeme, die Genauigkeit, Schnelligkeit und das Unkomplizierte vereinen. Wir sind so weit, um diese Technik zu nutzen“, erklärte Blatter.
Quelle: http://www.bnn.de/
06.12.2011 - 08:45 Uhr
Warum verbeamten wir die Schiedsrichter nicht gleich? :ugly
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