| Geburtsdatum | 17.10.1978 |
|---|---|
| Alter | 47 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Dinamo Moskau |
Sandro Schwarz
26.05.2022 - 18:36 Uhr
19.03.2023 - 15:41 Uhr
Zitat von Rumkugel
Vielleicht sehe ich das zu kritisch, aber mich stört llein die aussage, dass man „spiele verlieren kann“. Das kann man vielleicht mal in der hinrunde. Wir stehen mit dem rücken zur wand und die spiele gehen uns aus. Da ist verlieren verboten. Und wenn ich weiß, dass ich auswärts solche probleme habe park ich den bus im fünfer und ermauer mir ein 0:0 und stärke doch durch ein dreier nicht noch die direkte Konkurrenz.
Vielleicht sehe ich das zu kritisch, aber mich stört llein die aussage, dass man „spiele verlieren kann“. Das kann man vielleicht mal in der hinrunde. Wir stehen mit dem rücken zur wand und die spiele gehen uns aus. Da ist verlieren verboten. Und wenn ich weiß, dass ich auswärts solche probleme habe park ich den bus im fünfer und ermauer mir ein 0:0 und stärke doch durch ein dreier nicht noch die direkte Konkurrenz.
Siehst du nicht zu kritisch. Wir haben gegen den letzten gespielt, der seit Oktober nicht gewonnen hat und die letzten 7 Spiele in Folge verloren hat.
Reiht sich in die Aussagen ein, die dem Verein seit Jahren im Weg stehen. Kein Anspruch, kein Feuer.
19.03.2023 - 16:21 Uhr
Zitat von Waldmeister49
DAS ist für mich "des Pudels Kern", wie man so schön sagt! Die Spieler brauchen offensichtlich keinen Kumpel, der ihnen "auf Augenhöhe" begegnet, sondern sie braucht einen wirklichen Chef. Eine Resepektsperson. Jemanden, der ihnen unmissverständlich klar macht, wo es lang geht. Jemanden, der die Zügel fest in der Hand hält und nicht davor zurückschreckt, diese nach solchen Nicht-Leistungen wie gestern auch knallhart anzuziehen und vielleicht auch schmerzhafte Entscheidungen trifft. Jemanden, der Spieler vielleicht auch mal zusammenfaltet und ihnen den Ar*** aufreisst. Kurzum: Die Mannschaft braucht jemanden, bei dem jeder einzelne Spieler genau weiß, dass solche Spiele wie gestern nicht einfach so ohne Konsequenzen hingenommen werden und danach zur Tagesordnung zurückgegangen wird.
Nur wer soll das sein? Solche Trainer sind doch inzwischen Mangelware und ein Auslaufmodell. Heute hast Du doch nur noch die netten, sympathischen, gelackten, kumpelhaften "best Buddy-Typen".
DAS ist für mich "des Pudels Kern", wie man so schön sagt! Die Spieler brauchen offensichtlich keinen Kumpel, der ihnen "auf Augenhöhe" begegnet, sondern sie braucht einen wirklichen Chef. Eine Resepektsperson. Jemanden, der ihnen unmissverständlich klar macht, wo es lang geht. Jemanden, der die Zügel fest in der Hand hält und nicht davor zurückschreckt, diese nach solchen Nicht-Leistungen wie gestern auch knallhart anzuziehen und vielleicht auch schmerzhafte Entscheidungen trifft. Jemanden, der Spieler vielleicht auch mal zusammenfaltet und ihnen den Ar*** aufreisst. Kurzum: Die Mannschaft braucht jemanden, bei dem jeder einzelne Spieler genau weiß, dass solche Spiele wie gestern nicht einfach so ohne Konsequenzen hingenommen werden und danach zur Tagesordnung zurückgegangen wird.
Nur wer soll das sein? Solche Trainer sind doch inzwischen Mangelware und ein Auslaufmodell. Heute hast Du doch nur noch die netten, sympathischen, gelackten, kumpelhaften "best Buddy-Typen".
Empfinde ich als antiquiert und einfach auch als falsch. Es gibt einige gute Beispiele, dass ein Kumpeltyp auch den allergrößten Respekt genießen kann.
19.03.2023 - 16:53 Uhr
Da hast du vielleicht recht aber Sandro Schwarz ist ein schlechtes Beispiel, weil es faktisch nicht funktioniert. Nur Funkel (27 Bundesliga-Spiele) , Skibbe (4 Spiele) und Korkut (13 Spiele) haben weniger Punkte als er geholt. Das ist desaströs. Die Führungsetage hat es sich in Fredis Luftschloss bequem gemacht. Klar will man nicht unbedingt noch für ihn und seinen Staff Abfindungen zahlen aber Freiburg wird seine letzte Patrone sein, da bin ich mir zu 100% sicher.
19.03.2023 - 16:59 Uhr
Ruhig,
der neue Coach wird drei Tage vorm Freiburg Spiel präsentiert....
der neue Coach wird drei Tage vorm Freiburg Spiel präsentiert....
19.03.2023 - 17:05 Uhr
Zitat von SerbCon
Empfinde ich als antiquiert und einfach auch als falsch. Es gibt einige gute Beispiele, dass ein Kumpeltyp auch den allergrößten Respekt genießen kann.
Zitat von Waldmeister49
DAS ist für mich "des Pudels Kern", wie man so schön sagt! Die Spieler brauchen offensichtlich keinen Kumpel, der ihnen "auf Augenhöhe" begegnet, sondern sie braucht einen wirklichen Chef. Eine Resepektsperson. Jemanden, der ihnen unmissverständlich klar macht, wo es lang geht. Jemanden, der die Zügel fest in der Hand hält und nicht davor zurückschreckt, diese nach solchen Nicht-Leistungen wie gestern auch knallhart anzuziehen und vielleicht auch schmerzhafte Entscheidungen trifft. Jemanden, der Spieler vielleicht auch mal zusammenfaltet und ihnen den Ar*** aufreisst. Kurzum: Die Mannschaft braucht jemanden, bei dem jeder einzelne Spieler genau weiß, dass solche Spiele wie gestern nicht einfach so ohne Konsequenzen hingenommen werden und danach zur Tagesordnung zurückgegangen wird.
Nur wer soll das sein? Solche Trainer sind doch inzwischen Mangelware und ein Auslaufmodell. Heute hast Du doch nur noch die netten, sympathischen, gelackten, kumpelhaften "best Buddy-Typen".
DAS ist für mich "des Pudels Kern", wie man so schön sagt! Die Spieler brauchen offensichtlich keinen Kumpel, der ihnen "auf Augenhöhe" begegnet, sondern sie braucht einen wirklichen Chef. Eine Resepektsperson. Jemanden, der ihnen unmissverständlich klar macht, wo es lang geht. Jemanden, der die Zügel fest in der Hand hält und nicht davor zurückschreckt, diese nach solchen Nicht-Leistungen wie gestern auch knallhart anzuziehen und vielleicht auch schmerzhafte Entscheidungen trifft. Jemanden, der Spieler vielleicht auch mal zusammenfaltet und ihnen den Ar*** aufreisst. Kurzum: Die Mannschaft braucht jemanden, bei dem jeder einzelne Spieler genau weiß, dass solche Spiele wie gestern nicht einfach so ohne Konsequenzen hingenommen werden und danach zur Tagesordnung zurückgegangen wird.
Nur wer soll das sein? Solche Trainer sind doch inzwischen Mangelware und ein Auslaufmodell. Heute hast Du doch nur noch die netten, sympathischen, gelackten, kumpelhaften "best Buddy-Typen".
Empfinde ich als antiquiert und einfach auch als falsch. Es gibt einige gute Beispiele, dass ein Kumpeltyp auch den allergrößten Respekt genießen kann.
Das setzt dann aber bei den Spielern Eigeninitiative und viel Selbstständigkeit zum Wohl des Vereins und des Erfolgs voraus. Von diesen beschriebenen Spielertypen haben wir aber nicht viele. Deswegen hat ein autoritärer Trainer a la Magath kurzfristig bessere Erfolgschancen.
19.03.2023 - 17:28 Uhr
Das wäre natürlich äußerst clever. Wer’s glaub wird seelig
19.03.2023 - 17:32 Uhr
Aber wundern würde mich das nicht. Die kriegen alles fertig....
19.03.2023 - 17:51 Uhr
Also Kumpeltyp oder Schleifer ist nun wirklich nicht das entscheidende Kriterium. Denkt irgendwer hier Urs Fischer käme nur über Autorität?
Es ist wichtig, das richtige Maß zwischen beidem zu finden, und hängt letztlich vor allem daran, ob die Spieler merken, dass die im Training vermittelten Inhalte zum Erfolg führen.
Bei Schwarz resultiert das ganze aktuell darin, dass wir scheiße spielen, aber Friede Freude Eierkuchen ist. Würde er jetzt auf einmal autorität werden, hätte er gar keine Glaubwürdigkeit. Kommt jetzt jemand anders, der nur auf Autorität setzt, fehlt leider trotzdem das spielerische - denn rein über Talent kommt bei uns mangels Existenz dessen auf zu vielen Positionen halt nichts.
In der Hinsicht ist es wirklich schade, dass Dardai spielerisch auch nicht viel vermitteln konnte. Denn die Mischung aus Kumpeltyp und Autorität war super.
Falls man tatsächlich eine Patrone ziehen sollte, würde ich übrigens einen Vorschlag tatsächlich nennen: Jens Härtel. Hat in Rostock aus quasi nichts über Jahre echt was entwickelt, bis er dort wegen einem größenwahnsinnigen Management gefeuert wurde. Keine Ahnung, ob er spielerisch etwas entwickeln kann, aber stabil stehen und aus wenig viel machen kann er.
Es ist wichtig, das richtige Maß zwischen beidem zu finden, und hängt letztlich vor allem daran, ob die Spieler merken, dass die im Training vermittelten Inhalte zum Erfolg führen.
Bei Schwarz resultiert das ganze aktuell darin, dass wir scheiße spielen, aber Friede Freude Eierkuchen ist. Würde er jetzt auf einmal autorität werden, hätte er gar keine Glaubwürdigkeit. Kommt jetzt jemand anders, der nur auf Autorität setzt, fehlt leider trotzdem das spielerische - denn rein über Talent kommt bei uns mangels Existenz dessen auf zu vielen Positionen halt nichts.
In der Hinsicht ist es wirklich schade, dass Dardai spielerisch auch nicht viel vermitteln konnte. Denn die Mischung aus Kumpeltyp und Autorität war super.
Falls man tatsächlich eine Patrone ziehen sollte, würde ich übrigens einen Vorschlag tatsächlich nennen: Jens Härtel. Hat in Rostock aus quasi nichts über Jahre echt was entwickelt, bis er dort wegen einem größenwahnsinnigen Management gefeuert wurde. Keine Ahnung, ob er spielerisch etwas entwickeln kann, aber stabil stehen und aus wenig viel machen kann er.
19.03.2023 - 17:56 Uhr
Du liebe Güte.
Wenn man einen Trainer nicht mag oder ihn für den Falschen hält, wird wirklich alles zerpflückt.
Das mit "Man kann verlieren, aber nicht so", ist ein Trainerallgemeinplatz und sagt nur aus, dass, wenn man schon auf der Verliererstraße ist, man sich wenigstens noch gegen die Niederlage stemmen sollte. Zum Einen wegen des besseren Gefühls und zum Anderen wegen der Ehre. Bei den anderen Aussagen weiß ich nicht mal, wie man das überhaupt aus dem Zitat im Kicker rauslesen kann.
Und wer soll es denn machen ohne daß Hertha sich noch mehr verschuldet, aufgrund Trainerabfindungen.
Vielleicht auch mal die Mannschaft in die Pflicht nehmen?
Wenn man einen Trainer nicht mag oder ihn für den Falschen hält, wird wirklich alles zerpflückt.
Das mit "Man kann verlieren, aber nicht so", ist ein Trainerallgemeinplatz und sagt nur aus, dass, wenn man schon auf der Verliererstraße ist, man sich wenigstens noch gegen die Niederlage stemmen sollte. Zum Einen wegen des besseren Gefühls und zum Anderen wegen der Ehre. Bei den anderen Aussagen weiß ich nicht mal, wie man das überhaupt aus dem Zitat im Kicker rauslesen kann.
Und wer soll es denn machen ohne daß Hertha sich noch mehr verschuldet, aufgrund Trainerabfindungen.
Vielleicht auch mal die Mannschaft in die Pflicht nehmen?
19.03.2023 - 18:46 Uhr
Die Frage die sich für mich ebenso stellt ist, ob man Schwarz bei einem möglichen Abstieg zutraut die Mannschaft neu aufzubauen und wieder zum Wiederaufstieg zu führen? Ich kann mich kaum dann daran erinnern das ein Verein mit dem Abstiegstrainer in die neue Saison in die 2. Liga gegangen ist und man den Wiederaufstieg gefeiert hatte. Wenn man mit dem Abstiegstrainer ins Unterhaus ging war dann oftmals dann dort nach einigen Spielen Schluss. Zwischen Trainer und Mannschaft ist dann einfach ein Bruch drin.
Ich kann mir nun nicht vorstellen dass man nur des Geldes wegen nun vollends auf Sandro weitersetzt. Hier wird sicher auch 777 ein Wort mitreden. Sieht man Schwarz wirklich noch als den Trainer der in den restlichen 9 Spielen den Hertha-Dampfer rettet? Ich denke da haben auch die Amis ein nicht kleines Interesse das wir erstklassig bleiben.
Man muss ja auch klar sagen dass er nur leichte Ansätze mal mit der Mannschaft hatte, wo es spielerisch und taktisch nicht verkehrt aussah. Ansonsten ist davon nur noch wenig zu sehen, zudem ist die Mannschaft mental und und einstellungsmäßig absolut instabil und inkonstant. Und sowas muss man dann auch einem Trainer anlasten, dem es auch seine Aufgabe ist eine Mannschaft neben taktischen Sachen auch mental in die Spur zu bringen. Das hat Sandro nicht geschafft.
Wenn man nochmal eine Patrone setzen will, dann muss man es jetzt in der Länderspielpause tun. Ansonsten macht das nur noch wenig Sinn. Kandidaten gibt es immer irgendwie, da hätte sicher auch 777 Ideen.
Ich kann mir nun nicht vorstellen dass man nur des Geldes wegen nun vollends auf Sandro weitersetzt. Hier wird sicher auch 777 ein Wort mitreden. Sieht man Schwarz wirklich noch als den Trainer der in den restlichen 9 Spielen den Hertha-Dampfer rettet? Ich denke da haben auch die Amis ein nicht kleines Interesse das wir erstklassig bleiben.
Man muss ja auch klar sagen dass er nur leichte Ansätze mal mit der Mannschaft hatte, wo es spielerisch und taktisch nicht verkehrt aussah. Ansonsten ist davon nur noch wenig zu sehen, zudem ist die Mannschaft mental und und einstellungsmäßig absolut instabil und inkonstant. Und sowas muss man dann auch einem Trainer anlasten, dem es auch seine Aufgabe ist eine Mannschaft neben taktischen Sachen auch mental in die Spur zu bringen. Das hat Sandro nicht geschafft.
Wenn man nochmal eine Patrone setzen will, dann muss man es jetzt in der Länderspielpause tun. Ansonsten macht das nur noch wenig Sinn. Kandidaten gibt es immer irgendwie, da hätte sicher auch 777 Ideen.
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