| Geburtsdatum | 22.12.1957 |
|---|---|
| Alter | 68 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Peter Vollmann [Trainer]
Was haben Zacher und Abrokat miteinander zu tun? Weder war Abrokat die "sportliche Kompetenz" im Aufsichtsrat, noch ist es Zacher jetzt. Ich finde, dass um das gesamte Gremium und Zacher im Speziellen seltsame Legenden gestrickt werden. Zacher hat durch die Mitglieder die nötigen Stimmen bekommen, um erster Nachrücker in den Aufsichtsrat zu sein, und das tut er nun. Er hat im AR aber sicher keine exponierte Stellung oder seinen eigenen Comeback-Masterplan.
Ich glaube auch nicht, dass die Diskussionen um Vollmann mit seiner Personalunion-Stellung zu tun haben. Es ist bei Hansa einfach grundsätzlich und immer der Trainer schuld. Das war letztlich auch unter Vester so, weshalb ich ihm keine Träne nachweine und er aus meiner Sicht nach der Bergmann-Entlassung selbst hätte gehen oder entlassen hätte werden müssen.
Daher bin ich eben auch der Meinung, dass man die Konstanz erzwingen muss, da es sonst ewig so weitergeht. Macht natürlich aber keiner - ist mir auch klar. Wohin uns ständige Trainerwechsel gebracht haben, sehen wir ja allerdings...
Vielleicht geht es ja nur mir so...
Da denkt man sich, dass nach dem gefühlt 10. Trainerwechsel der letzten 5 Jahre irgendwann mal beim Letzten angekommen sein muss, dass es nicht am Trainer liegt und nie lag - und dann guckt man in den Spieltagsthred: Trainerdiskussion.
Anscheinend lernt der Fußballfan ähnlich wenig, wie der Fußball-Verantwortliche.
Ich bleib dabei: Vollmann einen 5-Jahres-Vertrag geben und klar nach außen kommunizieren, dass der Verein es sich unter keinen Umständen leisten kann, den Trainer zu beurlauben. Anders wird in diesem Verein nie Ruhe einkehren.
Genau, man gibt einem Trainer der es schon einmal nicht geschafft hat und gezeigt hat das es ihm an nötiger Flexibilität fehlt, einen 5-Jahresvertrag. Mit der eventuellen Konsequenz ganz den Bach runter zu gehen da man ja nicht in der Lage ist den Trainer zu beurlauben. Auf diesem Wege Kontanz entwickeln...
Würden deinem Vorschlag die Vereine folgen, hätten wir deutlich mehr Insolvenzanträge zu bearbeiten Tommi. Man nimmt sich ja jegliche, notwendige Flexibilität.
Kontanz kann man nicht erzwingen und schon gar nicht an einer Person festmachen.
Vielleicht geht es ja nur mir so...
Da denkt man sich, dass nach dem gefühlt 10. Trainerwechsel der letzten 5 Jahre irgendwann mal beim Letzten angekommen sein muss, dass es nicht am Trainer liegt und nie lag - und dann guckt man in den Spieltagsthred: Trainerdiskussion.
Anscheinend lernt der Fußballfan ähnlich wenig, wie der Fußball-Verantwortliche.
Ich bleib dabei: Vollmann einen 5-Jahres-Vertrag geben und klar nach außen kommunizieren, dass der Verein es sich unter keinen Umständen leisten kann, den Trainer zu beurlauben. Anders wird in diesem Verein nie Ruhe einkehren.
Genau, man gibt einem Trainer der es schon einmal nicht geschafft hat und gezeigt hat das es ihm an nötiger Flexibilität fehlt, einen 5-Jahresvertrag. Mit der eventuellen Konsequenz ganz den Bach runter zu gehen da man ja nicht in der Lage ist den Trainer zu beurlauben. Auf diesem Wege Kontanz entwickeln...
Würden deinem Vorschlag die Vereine folgen, hätten wir deutlich mehr Insolvenzanträge zu bearbeiten Tommi. Man nimmt sich ja jegliche, notwendige Flexibilität.
Kontanz kann man nicht erzwingen und schon gar nicht an einer Person festmachen.
Flexibilität halte ich in dem Fall auch für keinen Vorteil, weil sie "verführerisch" ist... Ich weiß nicht, inwiefern es Vollmann beim letzten Mal nicht geschafft haben soll (außer dass man ihm die Chance genommen hat, mit einer unterlegenen Mannschaft bis zum Ende um den Abstieg zu spielen - das hat Braunschweig letzte Saison besser gemacht und wird damit langfristig sicher besser fahren, als wir), aber in Rostock ist man ja nie mit dem Trainer zufrieden. Da werden dann Spieler gefordert, die noch niemand auf dem Platz gesehen hat, die aber ganz sicher besser wären, als die aktuellen. Da wird der Trainer als beratungsresistent gebranntmarkt und ihnen die Qualität für einzelne Ligen abgesprochen. Ich schlage vor, dass Hansa künftig komplett fangeführt wird! Dann gibt es weniger Probleme mit der Kommunikation nach außen bei Randale oder Pyro und, da wir die geballte Fußballkompetenz auf unseren Tribünen haben, auf dem Platz läuft es dann auch wieder! Sorry, aber was da gestern nach der ersten Saisonniederlage wieder im Spieltagsthread diskutiert wurde, zieht mir echt die Schuhe aus und lässt mich daran zweifeln, ob noch alle bei Trost sind...
Vielleicht geht es ja nur mir so...
Da denkt man sich, dass nach dem gefühlt 10. Trainerwechsel der letzten 5 Jahre irgendwann mal beim Letzten angekommen sein muss, dass es nicht am Trainer liegt und nie lag - und dann guckt man in den Spieltagsthred: Trainerdiskussion.
Anscheinend lernt der Fußballfan ähnlich wenig, wie der Fußball-Verantwortliche.
Ich bleib dabei: Vollmann einen 5-Jahres-Vertrag geben und klar nach außen kommunizieren, dass der Verein es sich unter keinen Umständen leisten kann, den Trainer zu beurlauben. Anders wird in diesem Verein nie Ruhe einkehren.
Genau, man gibt einem Trainer der es schon einmal nicht geschafft hat und gezeigt hat das es ihm an nötiger Flexibilität fehlt, einen 5-Jahresvertrag. Mit der eventuellen Konsequenz ganz den Bach runter zu gehen da man ja nicht in der Lage ist den Trainer zu beurlauben. Auf diesem Wege Kontanz entwickeln...
Würden deinem Vorschlag die Vereine folgen, hätten wir deutlich mehr Insolvenzanträge zu bearbeiten Tommi. Man nimmt sich ja jegliche, notwendige Flexibilität.
Kontanz kann man nicht erzwingen und schon gar nicht an einer Person festmachen.
Flexibilität halte ich in dem Fall auch für keinen Vorteil, weil sie "verführerisch" ist... Ich weiß nicht, inwiefern es Vollmann beim letzten Mal nicht geschafft haben soll (außer dass man ihm die Chance genommen hat, mit einer unterlegenen Mannschaft bis zum Ende um den Abstieg zu spielen - das hat Braunschweig letzte Saison besser gemacht und wird damit langfristig sicher besser fahren, als wir), aber in Rostock ist man ja nie mit dem Trainer zufrieden. Da werden dann Spieler gefordert, die noch niemand auf dem Platz gesehen hat, die aber ganz sicher besser wären, als die aktuellen. Da wird der Trainer als beratungsresistent gebranntmarkt und ihnen die Qualität für einzelne Ligen abgesprochen. Ich schlage vor, dass Hansa künftig komplett fangeführt wird! Dann gibt es weniger Probleme mit der Kommunikation nach außen bei Randale oder Pyro und, da wir die geballte Fußballkompetenz auf unseren Tribünen haben, auf dem Platz läuft es dann auch wieder! Sorry, aber was da gestern nach der ersten Saisonniederlage wieder im Spieltagsthread diskutiert wurde, zieht mir echt die Schuhe aus und lässt mich daran zweifeln, ob noch alle bei Trost sind...
Sehr sinnig jedwede Diskussion so polemisch abzuwatschen nur weil sie nicht deiner Couleur entspricht. Dann können wir das Forum gleich als reine Info-Quelle aufbauen.
Ich wiederhole mich gerne, ich habe die Diskussion auch nicht erst gestern geführt, sondern schon deutlich früher. In meinen Augen zeigten die 3 Spiele auch dass diese Diskussionen nicht realitätsfern ist.
Das muss dir nicht zusagen und du darfst gerne auf die Diskussion eingehen. Aber nicht so wie oben getan.
Ich bin ja auch kein Befürworter von PV.
Sagte aber auch, das er seine Chance bekommen soll und ich die ersten 10 Spiele abwarten werde, verstehe aber nicht wieso Savran immer wieder spielt oder ein Gröger keine Chance bekommt, gut das ich mir diese Saison von vorne rein keine Hoffnung machte, ausser im Landespokal.
Es ist einfach nur grausig anzusehen, fast noch schlimmer als letzte Saison das man scheinbar nicht mal mehr in der Lage ist einen Ball ordentlich zu stoppen, vom Spielaufbau hat sich auch nicht wirklich was geändert, das man bei Standardsituation so anfällig ist, gebe ich PV auch eine Mitschuld dran, denn er stellt das Team ein oder sollte es, ob er es ausreichend Trainnieren lässt kann ich nicht Beurteilen.
Ich hoffe das PV die Kurve kriegt, um nicht nochmals eine Abfindung zahlen zu müssen und es mit unserm FCH wieder aufwärts geht.
Vollmann hat gestern einen Fehler gemacht: er hat bezogen auf die Verteidigerposition mit Schwertfeger komplett daneben gelegen und sich von 3 Möglichkeiten für die aller schlechteste entschieden. Gegen Wiesbaden hat auch er wie seine Spieler die Möglichkeit, seinen Fehler wieder gut zu machen. Nicht mehr und nicht weniger. Alles was über die Diskussion hinausgeht und gar in eine TrainerDiskussion endet, ist nicht richtig, fair und schon garnicht förderlich. Kirche im Dorf lassen und Spieler und Trainer arbeiten lassen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kogge86 am 07.08.2014 um 11:04 Uhr bearbeitet Er ist in seiner Rolle gefordert voran zu gehen und dafür zu sorgen das die Mannschaft taktisch gut eingestellt ist und physisch topfit ist. Beides war gestern nicht gut. Zweikampfverhalten und Laufbereitschaft war für mich der entscheidende Unterschied, denn Kiel hat deutlich mehr gepresst und gleichzeitig offensiv mehr Anspielstationen gehabt. Individuelle Fehler wie von Schünemann beim 1:0 oder Vidovic beim 2:0 kann man ihm nicht ankreiden. Aber der Gesamtauftritt der Mannschaft ist sein Job. Und wenn man selbst so viele Standards verschuldet, ist man immer wieder für Standardgegentore gut. Selbst Standards erarbeiten wäre mal ne Maßnahme...
Gegen Münster war das ne 3, gegen Erfurt ne 4 und gestern ne 5. Hoffentlich geht es gegen Wehen nicht so weiter mit der Tendenz.
Er ist in seiner Rolle gefordert voran zu gehen und dafür zu sorgen das die Mannschaft taktisch gut eingestellt ist und physisch topfit ist. Beides war gestern nicht gut. Zweikampfverhalten und Laufbereitschaft war für mich der entscheidende Unterschied, denn Kiel hat deutlich mehr gepresst und gleichzeitig offensiv mehr Anspielstationen gehabt. Individuelle Fehler wie von Schünemann beim 1:0 oder Vidovic beim 2:0 kann man ihm nicht ankreiden. Aber der Gesamtauftritt der Mannschaft ist sein Job. Und wenn man selbst so viele Standards verschuldet, ist man immer wieder für Standardgegentore gut. Selbst Standards erarbeiten wäre mal ne Maßnahme...
Gegen Münster war das ne 3, gegen Erfurt ne 4 und gestern ne 5. Hoffentlich geht es gegen Wehen nicht so weiter mit der Tendenz.
Bitte? Taktisch schlecht? Physisch nicht fit?
1. Wie soll er denn innerhalb von wenigen Tagen der Mannschaft die Fitness ausgetrieben haben? Dieses Fitnessargument kommt seit Jahren. Wir haben scheinbar nie eine Mannschaft, die topfit ist. Ich bezeichne dies einfach eimal als Scheinargument.
2. Taktisch war das gestern eigentlich gut. Die gleiche Taktik wie bei Kiel: Hinten dicht, vorne mit Sane/Savran und Glück. Hätte fast geklappt. Leider hat diesmal Kiel den Lucky Punch gesetzt und nicht Savran nach Weidlich-Pass. Nach dem 1:0 war deutlich mehr Offensivdrang vorhanden, dadurch die Defensive offener. Es gab einige richtig gut Chance, die leider nicht genutzt wurden.
Wenn man von Anfang an offensiver gespielt hätte, gäbe es nach 30 Minuten wahrscheinlich zwei schöne Kieler-Konter-Tore. Das wäre dann wohl taktisch besser, weil offensiver?
Und wie soll man sich "Standards erarbeiten", wenn der Schiedsrichter auf dem einen Auge blind ist?
Am Ende kann man es vielleicht mit dem NDR-Kommentator halten: "Der Kieler Sieg ist nicht unverdient, obwohl Hansa mehr und bessere Chancen hatte." 

Und nein, in diesem Satz gibt es keinen Fehler...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rmogi am 07.08.2014 um 11:41 Uhr bearbeitet Was haben Zacher und Abrokat miteinander zu tun? Weder war Abrokat die "sportliche Kompetenz" im Aufsichtsrat, noch ist es Zacher jetzt. Ich finde, dass um das gesamte Gremium und Zacher im Speziellen seltsame Legenden gestrickt werden. Zacher hat durch die Mitglieder die nötigen Stimmen bekommen, um erster Nachrücker in den Aufsichtsrat zu sein, und das tut er nun. Er hat im AR aber sicher keine exponierte Stellung oder seinen eigenen Comeback-Masterplan.
Ich glaube auch nicht, dass die Diskussionen um Vollmann mit seiner Personalunion-Stellung zu tun haben. Es ist bei Hansa einfach grundsätzlich und immer der Trainer schuld. Das war letztlich auch unter Vester so, weshalb ich ihm keine Träne nachweine und er aus meiner Sicht nach der Bergmann-Entlassung selbst hätte gehen oder entlassen hätte werden müssen.
Daher bin ich eben auch der Meinung, dass man die Konstanz erzwingen muss, da es sonst ewig so weitergeht. Macht natürlich aber keiner - ist mir auch klar. Wohin uns ständige Trainerwechsel gebracht haben, sehen wir ja allerdings...
Unter Federführung von Abrokat wurde damals Vester geholt, ohne einen neuen VV gefunden zu haben. Genauso wie mit Abrokat und Dahlmann dann Vollmann geholt wurde, gegen den Willen von Vester. Dass sich besonders Dahlmann und Abrokat um Vollmann bemüht haben, ist keine Legendenbildung, sondern wurde selbst von Vollmann so bestätigt.
Bergmann wurde damals von Dahlmann und nicht von Vester entlassen. Übrigens war die damalige Entlassung von Bergmann ja auch nicht unumstritten, zumal er zu diesem Zeitpunkt ohne einen richtigen Co-Trainer arbeiten musste. Warum man jetzt Vester unbedingt nach der Bergmann-Entlassung auch gleich rausschmeißen sollte, bleibt wohl dein Geheimnis. Du predigst hier Kontinuität, aber wenn der ERSTE Trainer, den Vester geholt hat, entlassen wird, forderst du natürlich seinen Rausschmiss gleich hinterher.
Noch eine Sache zu deinem Punkt, dass hier einige Spieler fordern würden, die diese noch nie selber haben spielen sehen. Zum Beispiel ist doch gerade bei Gröger der Punkt, dass ich und andere ihn natürlich schon spielen und trainieren sehen haben. Deswegen ist es ja um so unverständlicher, dass Vollmann sich da so anstellt.
Vielleicht solltest du mal hinterfragen, ob nicht doch sachliche Kritik an Vollmann durchaus berechtigt ist. Stattdessen stellst du hier kritische Foristen als Querulanten hin, die ja nur den Kopf des Trainers fordern wollen.
Deutschland 
