| Geburtsdatum | 11.04.1966 |
|---|---|
| Alter | 60 |
| Nat. |
Österreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Peter Stöger zu Werder Bremen?
17.05.2013 - 13:08 Uhr
Quelle: sportnet.at
Medien: Stöger möglicher Schaaf-Nachfolger
Die Deutsche Internetseite sport1.de ist auf der Suche nach einem potenziellen Nachfolger für Thomas Schaaf als Trainer bei Werder Bremen. Die deutschen Kollegen führen neben Stefan Effenberg und Felix Magath mit Peter Stöger und Andreas Herzog auch zwei Österreicher als mögliche Kandidaten an.
Medien: Stöger möglicher Schaaf-Nachfolger?Die Deutsche Internetseite sport1.de ist auf der Suche nach einem potenziellen Nachfolger für Thomas Schaaf als Trainer bei Werder Bremen. Die deutschen Kollegen führen neben Stefan Effenberg und Felix Magath mit Peter Stöger und Andreas Herzog auch zwei Österreicher als mögliche Kandidaten an.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Luebke am 27.05.2013 um 19:21 Uhr bearbeitet
17.05.2013 - 13:14 Uhr
Quelle: Weser-Kurier
Kandidat aus Wien?
Gehandelt wird auch der 47-jährige Peter Stöger. Stöger betreut derzeit Austria Wien, wo er bis 2014 unterschrieben hat. Er steht mit dem Traditionsklub überraschend vor Red Bull Salzburg und vor der Meisterschaft. In Österreich wird erzählt, dass Werder sich nach Stöger erkundigt haben soll.
Zumindest passt er gut zu dem Profil, das Eichin umreißt. Gesucht wird einer, der aus wenig viel macht. "Wir suchen keinen Trainer, der nur einen Champions-League-Kader trainieren kann", sagt der Manager. Der Neue soll sich darauf verstehen, Talente einzubauen. Er soll möglichst einer sein, der "schon bewiesen hat, dass er mit überschaubaren Mitteln das Beste herausholen kann".
..... Gehandelt wird auch der 47-jährige Peter Stöger. Stöger betreut derzeit Austria Wien, wo er bis 2014 unterschrieben hat. Er steht mit dem Traditionsklub überraschend vor Red Bull Salzburg und vor der Meisterschaft. In Österreich wird erzählt, dass Werder sich nach Stöger erkundigt haben soll.
Zumindest passt er gut zu dem Profil, das Eichin umreißt. Gesucht wird einer, der aus wenig viel macht. "Wir suchen keinen Trainer, der nur einen Champions-League-Kader trainieren kann", sagt der Manager. Der Neue soll sich darauf verstehen, Talente einzubauen. Er soll möglichst einer sein, der "schon bewiesen hat, dass er mit überschaubaren Mitteln das Beste herausholen kann".
17.05.2013 - 13:22 Uhr
Es soll ein junger, wilder Trainer sein. Stöger ist ja "schon" 47. Fällt aus meiner Sicht also nicht wirklich in diese Kategorie. Zudem kann ich auch nicht glauben, dass er die Austria jetzt plötzlich verlässt nach der wahrscheinlichen Meisterschaft. Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Dafür ist der Stöger auch zu verbunden mit dem Verein. Aber eins wäre sicher, dass er dann güne Brillen tragen würde, anstatt violette...... :D
17.05.2013 - 15:05 Uhr
Quelle: Twitter
worum.org @worum_org 2h
Austria-Coach Peter Stöger zu den Werder-Gerüchten: "Ich fühle mich geehrt aber es gab keinen Kontakt!" via @Sky_Christina #werder
..... Austria-Coach Peter Stöger zu den Werder-Gerüchten: "Ich fühle mich geehrt aber es gab keinen Kontakt!" via @Sky_Christina #werder
17.05.2013 - 15:13 Uhr
Quelle: kurier.at
Amüsiert reagierte Stöger auf Gerüchte aus Deutschland, wonach er die Nachfolge von Thomas Schaaf bei Werder Bremen antreten soll. "Ich fühle mich geehrt, dass ein österreichischer Trainer bei Werder Bremen ins Spiel gebracht wird. Aber es hat keinen Kontakt gegeben, für mich ist da nichts dran", erklärte Stöger.
Stöger-Zitat im Kurier.
20.05.2013 - 21:47 Uhr
Quelle: Twitter
worum.org @worum_org 33m
Kickers Topfavorit soll Peter Stöger (Austria Wien) sein, Zitat von Klaus Filbry: "Ein interessanter Mann." #werder #austria
Am Mittwochabend kann Austria Wien die so gut wie gebuchte Meisterschaft perfekt machen, danach könnte Stöger gen Bremen wechseln #werder
Stöger hat Vertrag bis 2014, keine Ausstiegsklausel, lt kicker "kaufte" sich Stöger für Austria frei, könnte im Gegenzug nun aus dem Vertrag
Einzige Stöger-Einschränkung: Filbry erwähnte im Nachhinein, "Interessanter Mann" würde er über viele Trainerkandidaten sagen #werder
Am Freitag gab es noch ein Dementi (http://sportnet.at/home/fussball/bundesliga/1403413/Stoeger-zu-Werder-Coach-nimmt-es-mit-Humor), in der morgigen Ausgabe des Kickers gilt Stöger als Topfavorit. Kickers Topfavorit soll Peter Stöger (Austria Wien) sein, Zitat von Klaus Filbry: "Ein interessanter Mann." #werder #austria
Am Mittwochabend kann Austria Wien die so gut wie gebuchte Meisterschaft perfekt machen, danach könnte Stöger gen Bremen wechseln #werder
Stöger hat Vertrag bis 2014, keine Ausstiegsklausel, lt kicker "kaufte" sich Stöger für Austria frei, könnte im Gegenzug nun aus dem Vertrag
Einzige Stöger-Einschränkung: Filbry erwähnte im Nachhinein, "Interessanter Mann" würde er über viele Trainerkandidaten sagen #werder
21.05.2013 - 09:40 Uhr
Quelle: Kicker
Beim SV Werder Bremen scheint sich in der Trainerfrage ein Favorit herauszukristallisieren. Peter Stöger, aktuell Coach des österreichischen Erstligisten Austria Wien und mit dem Traditionsverein auf dem besten Weg, Meister zu werden. "Ein interessanter Mann", sagt Klaus Filbry, der Vorsitzende der Bremer. Ein Satz, den er schon über etliche Trainerkandidaten gesagt hat.
Aber an Stöger ist mehr dran. Die Bremer haben sich intensiv über den Wunschkandidaten informiert, der mit den beschränkten Möglichkeiten beim Außenseiter Austria dem unter Ralf Rangnick hochgerüsteten Favoriten Red Bull Salzburg voraussichtlich den Titel wegschnappt.
Stöger erfüllt viele Kriterien, die Werder vorgibt: Ein Teamworker, ein akribischer Arbeiter, einer, der sich nicht scheut, mit jungen Leuten zu arbeiten, und einer, der eine Mannschaft formen kann.
Zudem hat der 47-jährige Trainer selbst schon angedeutet, dass er sich bereit für eine neue Herausforderung sieht. "Für jeden Trainer in Österreich", erklärte der Ex-Profi am Wochenende gegenüber dem kicker, "ist es eine Ehre, von der Bundesliga wahrgenommen zu werden."
Stöger hatte seine Ziele in einem Interview im Winter so umrissen: Mit der Austria wolle er in die Champions League, danach strebe er ein Engagement in einer der großen Ligen an. "Mein Blick geht über die Grenze in ein Land, wo ich meine Sprache und Kommunikation anwenden kann." Es klingt wie ein Bewerbungsschreiben für die höchste deutsche Spielklasse.
Von Werders Interesse gehört habe er, sagt Stöger nun, "doch noch gab es keinen Kontakt". Stöger, dessen Vertrag bis 2014 läuft, besitzt keine Ausstiegsklausel. Doch Austria steht gewissermaßen in seiner Schuld, weil er sich im letzten Jahr beim SC Wiener Neustadt freigekauft hat, um den Job beim Traditionsklub in seiner Heimatstadt Wien anzunehmen.
Nach allem, was Eichin zuletzt über die Trainersuche hat verlauten lassen, ergaben sich im Raster zwei Punkte: Der Kandidat könnte aus dem Ausland stammen. Und er steht wahrscheinlich noch in Lohn und Brot. Wobei Werder, so Eichins Andeutungen, durchaus gewillt ist, diesen freizukaufen.
Dies alles träfe auf Stöger zu. Und nicht auf die arbeitslosen Mike Büskens und Heiko Vogel. Und nicht auf die Bundesliga-Trainer Thomas Tuchel aus Mainz und Torsten Lieberknecht aus Braunschweig. Auch nicht auf Holger Stanislawski, der gerade dem 1. FC Köln den Rücken kehrte. Oder den Ex-Bremer Norbert Meier, den Aalener Ralph Hasenhüttl.
Auch der "kicker" bezeichnet Peter Stöger jetzt als Favorit für die Nachfolge von Thomas Schaaf.
Aber an Stöger ist mehr dran. Die Bremer haben sich intensiv über den Wunschkandidaten informiert, der mit den beschränkten Möglichkeiten beim Außenseiter Austria dem unter Ralf Rangnick hochgerüsteten Favoriten Red Bull Salzburg voraussichtlich den Titel wegschnappt.
Stöger erfüllt viele Kriterien, die Werder vorgibt: Ein Teamworker, ein akribischer Arbeiter, einer, der sich nicht scheut, mit jungen Leuten zu arbeiten, und einer, der eine Mannschaft formen kann.
Zudem hat der 47-jährige Trainer selbst schon angedeutet, dass er sich bereit für eine neue Herausforderung sieht. "Für jeden Trainer in Österreich", erklärte der Ex-Profi am Wochenende gegenüber dem kicker, "ist es eine Ehre, von der Bundesliga wahrgenommen zu werden."
Stöger hatte seine Ziele in einem Interview im Winter so umrissen: Mit der Austria wolle er in die Champions League, danach strebe er ein Engagement in einer der großen Ligen an. "Mein Blick geht über die Grenze in ein Land, wo ich meine Sprache und Kommunikation anwenden kann." Es klingt wie ein Bewerbungsschreiben für die höchste deutsche Spielklasse.
Von Werders Interesse gehört habe er, sagt Stöger nun, "doch noch gab es keinen Kontakt". Stöger, dessen Vertrag bis 2014 läuft, besitzt keine Ausstiegsklausel. Doch Austria steht gewissermaßen in seiner Schuld, weil er sich im letzten Jahr beim SC Wiener Neustadt freigekauft hat, um den Job beim Traditionsklub in seiner Heimatstadt Wien anzunehmen.
Nach allem, was Eichin zuletzt über die Trainersuche hat verlauten lassen, ergaben sich im Raster zwei Punkte: Der Kandidat könnte aus dem Ausland stammen. Und er steht wahrscheinlich noch in Lohn und Brot. Wobei Werder, so Eichins Andeutungen, durchaus gewillt ist, diesen freizukaufen.
Dies alles träfe auf Stöger zu. Und nicht auf die arbeitslosen Mike Büskens und Heiko Vogel. Und nicht auf die Bundesliga-Trainer Thomas Tuchel aus Mainz und Torsten Lieberknecht aus Braunschweig. Auch nicht auf Holger Stanislawski, der gerade dem 1. FC Köln den Rücken kehrte. Oder den Ex-Bremer Norbert Meier, den Aalener Ralph Hasenhüttl.
21.05.2013 - 09:46 Uhr
Zitat von 12terMann_AT:
www.kicker.de:
Beim SV Werder Bremen scheint sich in der Trainerfrage ein Favorit herauszukristallisieren. Peter Stöger, aktuell Coach des österreichischen Erstligisten Austria Wien und mit dem Traditionsverein auf dem besten Weg, Meister zu werden. "Ein interessanter Mann", sagt Klaus Filbry, der Vorsitzende der Bremer. Ein Satz, den er schon über etliche Trainerkandidaten gesagt hat.
Aber an Stöger ist mehr dran. Die Bremer haben sich intensiv über den Wunschkandidaten informiert, der mit den beschränkten Möglichkeiten beim Außenseiter Austria dem unter Ralf Rangnick hochgerüsteten Favoriten Red Bull Salzburg voraussichtlich den Titel wegschnappt.
Stöger erfüllt viele Kriterien, die Werder vorgibt: Ein Teamworker, ein akribischer Arbeiter, einer, der sich nicht scheut, mit jungen Leuten zu arbeiten, und einer, der eine Mannschaft formen kann.
Zudem hat der 47-jährige Trainer selbst schon angedeutet, dass er sich bereit für eine neue Herausforderung sieht. "Für jeden Trainer in Österreich", erklärte der Ex-Profi am Wochenende gegenüber dem kicker, "ist es eine Ehre, von der Bundesliga wahrgenommen zu werden."
Stöger hatte seine Ziele in einem Interview im Winter so umrissen: Mit der Austria wolle er in die Champions League, danach strebe er ein Engagement in einer der großen Ligen an. "Mein Blick geht über die Grenze in ein Land, wo ich meine Sprache und Kommunikation anwenden kann." Es klingt wie ein Bewerbungsschreiben für die höchste deutsche Spielklasse.
Von Werders Interesse gehört habe er, sagt Stöger nun, "doch noch gab es keinen Kontakt". Stöger, dessen Vertrag bis 2014 läuft, besitzt keine Ausstiegsklausel. Doch Austria steht gewissermaßen in seiner Schuld, weil er sich im letzten Jahr beim SC Wiener Neustadt freigekauft hat, um den Job beim Traditionsklub in seiner Heimatstadt Wien anzunehmen.
Nach allem, was Eichin zuletzt über die Trainersuche hat verlauten lassen, ergaben sich im Raster zwei Punkte: Der Kandidat könnte aus dem Ausland stammen. Und er steht wahrscheinlich noch in Lohn und Brot. Wobei Werder, so Eichins Andeutungen, durchaus gewillt ist, diesen freizukaufen.
Dies alles träfe auf Stöger zu. Und nicht auf die arbeitslosen Mike Büskens und Heiko Vogel. Und nicht auf die Bundesliga-Trainer Thomas Tuchel aus Mainz und Torsten Lieberknecht aus Braunschweig. Auch nicht auf Holger Stanislawski, der gerade dem 1. FC Köln den Rücken kehrte. Oder den Ex-Bremer Norbert Meier, den Aalener Ralph Hasenhüttl.Auch der "kicker" bezeichnet Peter Stöger jetzt als Favorit für die Nachfolge von Thomas Schaaf.
Ich wünsche mir eher einen jungen Trainer, z.B. Weinzierl oder Freund. Auf Freund treffen diese zwei Punkte auch zu...
www.kicker.de:
Beim SV Werder Bremen scheint sich in der Trainerfrage ein Favorit herauszukristallisieren. Peter Stöger, aktuell Coach des österreichischen Erstligisten Austria Wien und mit dem Traditionsverein auf dem besten Weg, Meister zu werden. "Ein interessanter Mann", sagt Klaus Filbry, der Vorsitzende der Bremer. Ein Satz, den er schon über etliche Trainerkandidaten gesagt hat.
Aber an Stöger ist mehr dran. Die Bremer haben sich intensiv über den Wunschkandidaten informiert, der mit den beschränkten Möglichkeiten beim Außenseiter Austria dem unter Ralf Rangnick hochgerüsteten Favoriten Red Bull Salzburg voraussichtlich den Titel wegschnappt.
Stöger erfüllt viele Kriterien, die Werder vorgibt: Ein Teamworker, ein akribischer Arbeiter, einer, der sich nicht scheut, mit jungen Leuten zu arbeiten, und einer, der eine Mannschaft formen kann.
Zudem hat der 47-jährige Trainer selbst schon angedeutet, dass er sich bereit für eine neue Herausforderung sieht. "Für jeden Trainer in Österreich", erklärte der Ex-Profi am Wochenende gegenüber dem kicker, "ist es eine Ehre, von der Bundesliga wahrgenommen zu werden."
Stöger hatte seine Ziele in einem Interview im Winter so umrissen: Mit der Austria wolle er in die Champions League, danach strebe er ein Engagement in einer der großen Ligen an. "Mein Blick geht über die Grenze in ein Land, wo ich meine Sprache und Kommunikation anwenden kann." Es klingt wie ein Bewerbungsschreiben für die höchste deutsche Spielklasse.
Von Werders Interesse gehört habe er, sagt Stöger nun, "doch noch gab es keinen Kontakt". Stöger, dessen Vertrag bis 2014 läuft, besitzt keine Ausstiegsklausel. Doch Austria steht gewissermaßen in seiner Schuld, weil er sich im letzten Jahr beim SC Wiener Neustadt freigekauft hat, um den Job beim Traditionsklub in seiner Heimatstadt Wien anzunehmen.
Nach allem, was Eichin zuletzt über die Trainersuche hat verlauten lassen, ergaben sich im Raster zwei Punkte: Der Kandidat könnte aus dem Ausland stammen. Und er steht wahrscheinlich noch in Lohn und Brot. Wobei Werder, so Eichins Andeutungen, durchaus gewillt ist, diesen freizukaufen.
Dies alles träfe auf Stöger zu. Und nicht auf die arbeitslosen Mike Büskens und Heiko Vogel. Und nicht auf die Bundesliga-Trainer Thomas Tuchel aus Mainz und Torsten Lieberknecht aus Braunschweig. Auch nicht auf Holger Stanislawski, der gerade dem 1. FC Köln den Rücken kehrte. Oder den Ex-Bremer Norbert Meier, den Aalener Ralph Hasenhüttl.Auch der "kicker" bezeichnet Peter Stöger jetzt als Favorit für die Nachfolge von Thomas Schaaf.
Ich wünsche mir eher einen jungen Trainer, z.B. Weinzierl oder Freund. Auf Freund treffen diese zwei Punkte auch zu...
21.05.2013 - 09:56 Uhr
mir ist das alter mal sowas von egal. hauptsache erfolgreich(er)! von mir aus können sie auch udo lattek holen, solange er erfolgreich ist.
21.05.2013 - 10:07 Uhr
Quelle: Kreiszeitung.de
Bremen - Eines ist seit Samstagabend sicher: Werder Bremen hat in Thomas Eichin einen treffsicheren Sportchef – jedenfalls an der Torwand. Dreimal verwandelte der 46-Jährige bei seinem Premieren-Auftritt im ZDF-Sportstudio, einmal unten, zweimal oben.
Peter Stöger leistet bei Austria Wien gute Arbeit. Das macht ihn auch für Werder Bremen interessant.
© Foto: imago
Peter Stöger leistet bei Austria Wien gute Arbeit. Das macht ihn auch für Werder Bremen interessant.
Respekt dafür. Aber nun muss Eichin beweisen, dass er auch bei der Trainersuche einen Volltreffer landen kann. Und anders als an der Torwand hat er dafür keine sechs Versuche.
Das Terrain, das Eichin dabei abscannt, ist längst international geworden. Die Spuren führen vor allem nach Österreich. Möglich scheint, dass Eichins Ziel Peter Stöger (47) heißt. Werder soll bereits Kontakt zum Umfeld des Trainers von Austria Wien aufgenommen haben. Auch über Roger Schmidt (46), deutscher Coach des Austria-Widersachers Red Bull Salzburg, kursiert das Gerücht, er sei Werders Wunschkandidat. Eichin lässt alle Spekulationen unkommentiert, will Namen weder dementieren noch bestätigen und gibt keine Wasserstandsmeldungen ab.
Gemein haben die beiden aus dem Alpenland, dass sie über keine Erfahrungen in der höchsten deutschen Spielklasse verfügen (was kein Ausschlusskriterium, aber auch keine Empfehlung ist) und dass sie in Österreich noch um den Titel streiten.
Mit klaren Vorteilen für Stöger. Die Austria steht unmittelbar vor dem Gewinn der Meisterschaft. Zwei Spieltage vor Saisonschluss liegt das Überraschungsteam sechs Punkte vor dem finanzstarken Salzburger Fußball-Projekt. Am Mittwoch reicht schon ein Punkt gegen den SV Mattersburg zum Titel. Am 30. Mai wäre dann im Pokalfinale gegen den SV Pasching sogar das Double möglich.
Stöger befindet sich also in der heißen Phase der Saison, da wäre es nur logisch, wenn er das Bitte-nicht-stören-Schild an seine Tür hängt und aktuell keine Gespräche über einen Wechsel führen, geschweige denn eine Entscheidung fällen will. Doch der als Fußball-Intellektueller geltende Coach nimmt das Rumoren um seine Person locker, lacht sogar über das angebliche Bremer Interesse. „Ich fühle mich sehr geehrt, aber ich hatte keinen Kontakt“, sagte er am Wochenende.
Aber was nicht ist, kann noch werden – wenn Stöger und die Austria mit allem durch sind. Zu dieser Theorie passt, dass Eichin keine superschnelle Lösung des Bremer Trainer-Problems erwartet. „Diese Woche gehe ich nicht davon aus“, sagte er gestern.
Peter Stöger verfügt bei der Austria noch über einen bis 2014 laufenden Vertrag, der ehemalige Paderborn-Coach Schmidt in Salzburg ebenso. Doch eine mögliche Ablösezahlung würde Werder nicht schrecken. Das hatte Eichin – kurz bevor er an der ZDF-Torwand drei Bälle versenkte – in einem allgemein gehaltenen Statement klargemacht: „Wenn wir den Trainer finden und dieser Trainer zu uns kommen möchte, dann werden wir alle Möglichkeiten suchen, diesen Trainer zu bekommen.“
Ein größeres Problem könnte sein, dass Stöger beziehungsweise Schmidt die Chance auf die Champions oder Europa League gegen den Neuaufbau in Bremen tauschen müssten. Das wäre eine Grundsatzentscheidung, ist aber auch ein Gedanke, der zumindest für Stöger nicht neu ist. Über seine Zukunft hatte der ehemalige österreichische Nationalspieler (65 Einsätze, 15 Tore) unlängst offen sinniert. „Bei mir gibt es drei Überlegungen: Ich will hier so erfolgreich arbeiten, dass ich sage, okay, ich werde der am längsten dienende Austria-Trainer. Das Zweite ist logischerweise die Überlegung, was würde ich als Teamchef (der österreichischen Nationalmannschaft, d. Red.) machen. Oder wirklich einen Transfer in eine große Liga, wie zum Beispiel Deutschland.“
Die Liga in Deutschland ist zwar deutlich größer als in Österreich, hält für Werder offenbar dennoch keinen geeigneten (oder verfügbaren) Kandidaten für die Nachfolge von Thomas Schaaf bereit. Thorsten Lieberknecht (Eintracht Braunschweig) stand in Bremen zwar auf der Liste der Optionen weit vorne, hat aber abgewunken. Thomas Tuchel (Mainz 05) wollte nie ein Thema werden. Holger Stanislawski nach seinem Rücktritt beim 1. FC Köln auch nicht. „Ich werde mich erstmal zurückziehen“, sagte er über seine Pläne. Heiko Vogel (ehemals FC Basel) und Mike Büskens (ehemals Greuther Fürth) sind zwar vertragslos, spielen in den Bremer Überlegungen aber keine Rolle. Und Markus Weinzierl dürfte nach dem Klassenerhalt mit dem FC Augsburg seinen Heldenstatus dort kaum aufgeben wollen.
von der Kreiszeitung Syke Peter Stöger leistet bei Austria Wien gute Arbeit. Das macht ihn auch für Werder Bremen interessant.
© Foto: imago
Peter Stöger leistet bei Austria Wien gute Arbeit. Das macht ihn auch für Werder Bremen interessant.
Respekt dafür. Aber nun muss Eichin beweisen, dass er auch bei der Trainersuche einen Volltreffer landen kann. Und anders als an der Torwand hat er dafür keine sechs Versuche.
Das Terrain, das Eichin dabei abscannt, ist längst international geworden. Die Spuren führen vor allem nach Österreich. Möglich scheint, dass Eichins Ziel Peter Stöger (47) heißt. Werder soll bereits Kontakt zum Umfeld des Trainers von Austria Wien aufgenommen haben. Auch über Roger Schmidt (46), deutscher Coach des Austria-Widersachers Red Bull Salzburg, kursiert das Gerücht, er sei Werders Wunschkandidat. Eichin lässt alle Spekulationen unkommentiert, will Namen weder dementieren noch bestätigen und gibt keine Wasserstandsmeldungen ab.
Gemein haben die beiden aus dem Alpenland, dass sie über keine Erfahrungen in der höchsten deutschen Spielklasse verfügen (was kein Ausschlusskriterium, aber auch keine Empfehlung ist) und dass sie in Österreich noch um den Titel streiten.
Mit klaren Vorteilen für Stöger. Die Austria steht unmittelbar vor dem Gewinn der Meisterschaft. Zwei Spieltage vor Saisonschluss liegt das Überraschungsteam sechs Punkte vor dem finanzstarken Salzburger Fußball-Projekt. Am Mittwoch reicht schon ein Punkt gegen den SV Mattersburg zum Titel. Am 30. Mai wäre dann im Pokalfinale gegen den SV Pasching sogar das Double möglich.
Stöger befindet sich also in der heißen Phase der Saison, da wäre es nur logisch, wenn er das Bitte-nicht-stören-Schild an seine Tür hängt und aktuell keine Gespräche über einen Wechsel führen, geschweige denn eine Entscheidung fällen will. Doch der als Fußball-Intellektueller geltende Coach nimmt das Rumoren um seine Person locker, lacht sogar über das angebliche Bremer Interesse. „Ich fühle mich sehr geehrt, aber ich hatte keinen Kontakt“, sagte er am Wochenende.
Aber was nicht ist, kann noch werden – wenn Stöger und die Austria mit allem durch sind. Zu dieser Theorie passt, dass Eichin keine superschnelle Lösung des Bremer Trainer-Problems erwartet. „Diese Woche gehe ich nicht davon aus“, sagte er gestern.
Peter Stöger verfügt bei der Austria noch über einen bis 2014 laufenden Vertrag, der ehemalige Paderborn-Coach Schmidt in Salzburg ebenso. Doch eine mögliche Ablösezahlung würde Werder nicht schrecken. Das hatte Eichin – kurz bevor er an der ZDF-Torwand drei Bälle versenkte – in einem allgemein gehaltenen Statement klargemacht: „Wenn wir den Trainer finden und dieser Trainer zu uns kommen möchte, dann werden wir alle Möglichkeiten suchen, diesen Trainer zu bekommen.“
Ein größeres Problem könnte sein, dass Stöger beziehungsweise Schmidt die Chance auf die Champions oder Europa League gegen den Neuaufbau in Bremen tauschen müssten. Das wäre eine Grundsatzentscheidung, ist aber auch ein Gedanke, der zumindest für Stöger nicht neu ist. Über seine Zukunft hatte der ehemalige österreichische Nationalspieler (65 Einsätze, 15 Tore) unlängst offen sinniert. „Bei mir gibt es drei Überlegungen: Ich will hier so erfolgreich arbeiten, dass ich sage, okay, ich werde der am längsten dienende Austria-Trainer. Das Zweite ist logischerweise die Überlegung, was würde ich als Teamchef (der österreichischen Nationalmannschaft, d. Red.) machen. Oder wirklich einen Transfer in eine große Liga, wie zum Beispiel Deutschland.“
Die Liga in Deutschland ist zwar deutlich größer als in Österreich, hält für Werder offenbar dennoch keinen geeigneten (oder verfügbaren) Kandidaten für die Nachfolge von Thomas Schaaf bereit. Thorsten Lieberknecht (Eintracht Braunschweig) stand in Bremen zwar auf der Liste der Optionen weit vorne, hat aber abgewunken. Thomas Tuchel (Mainz 05) wollte nie ein Thema werden. Holger Stanislawski nach seinem Rücktritt beim 1. FC Köln auch nicht. „Ich werde mich erstmal zurückziehen“, sagte er über seine Pläne. Heiko Vogel (ehemals FC Basel) und Mike Büskens (ehemals Greuther Fürth) sind zwar vertragslos, spielen in den Bremer Überlegungen aber keine Rolle. Und Markus Weinzierl dürfte nach dem Klassenerhalt mit dem FC Augsburg seinen Heldenstatus dort kaum aufgeben wollen.
21.05.2013 - 10:13 Uhr
Stöger wäre ein Top-Mann für Werder. Nach dem Meistertitel könnte ich es mir schon vorstellen, dass er diese Herausforderung annimmt.
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