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Perspektive der Eintracht

15.02.2009 - 01:30 Uhr
Perspektive der Eintracht |#4391
12.01.2026 - 12:30 Uhr
Zitat von Fan18
Wenn man die Tabelle nimmt, dann sind wir morgen schon richtig unter Zugzwang.

Bei einer Niederlage und gleichzeitigen Siegen der Konkurrenz kann der Abstand nach oben schon größer werden. Dementsprechend ist morgen schon gewaltig Druck auf dem Kessel.
Klar haben wir noch genügend Spiele und auch die Konkurrenz muss erstmal alles gewinnen, dennoch kann das Spiel morgen ein Fingerzeig für die nächsten Wochen und Monate werden.

Ich hoffe wir nehmen morgen mindestens einen Punkt mit, ansonsten brennt gegen Bremen schon der Baum und die Ziele (internationale Plätze) rücken (vorerst) in die Ferne.

Schwierige Situation für die Mannschaft und den Trainer.
Ich hoffe alle Beteiligten sind sich der Situation bewusst und brennen dementsprechend auf das Spiel !


Ich glaube wir müssen Locker durch die Hose atmen. Wir haben eine junge Mannschaft, die sich am Freitag verbessert zeigte. Ein Anfang, wo ich nicht finde, dass wir gleich mit Druck anfangen müssen, dass wir Punkten müssen. Ich gehe davon aus, dass man auf die positiven Dinge aus dem Freitag Spiel aufbauen wird und probiert das Selbstvertrauen auf zu bauen und dabei zu schauen, dass die Konzentration bis zum Schluss hochgehalten werden muss. Der Januar ist insgesamt kein leichter Monat. Nach Bremen, kommen Qarabaq, Hoffenheim, Tottenham und Leverkusen. Die Verantwortlichen wissen das einzuschätzen, dass da schwierige Spiele sind. Die werden schon mit Fingerspitzen da dran gehen und nicht mit Druck alles platt trampeln.

•     •     •

Tradition kann man nicht kaufen!
Perspektive der Eintracht |#4392
12.01.2026 - 13:03 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Zitat von Fan18

Wenn man die Tabelle nimmt, dann sind wir morgen schon richtig unter Zugzwang.

Bei einer Niederlage und gleichzeitigen Siegen der Konkurrenz kann der Abstand nach oben schon größer werden. Dementsprechend ist morgen schon gewaltig Druck auf dem Kessel.
Klar haben wir noch genügend Spiele und auch die Konkurrenz muss erstmal alles gewinnen, dennoch kann das Spiel morgen ein Fingerzeig für die nächsten Wochen und Monate werden.

Ich hoffe wir nehmen morgen mindestens einen Punkt mit, ansonsten brennt gegen Bremen schon der Baum und die Ziele (internationale Plätze) rücken (vorerst) in die Ferne.

Schwierige Situation für die Mannschaft und den Trainer.
Ich hoffe alle Beteiligten sind sich der Situation bewusst und brennen dementsprechend auf das Spiel !


Ich glaube wir müssen Locker durch die Hose atmen. Wir haben eine junge Mannschaft, die sich am Freitag verbessert zeigte. Ein Anfang, wo ich nicht finde, dass wir gleich mit Druck anfangen müssen, dass wir Punkten müssen. Ich gehe davon aus, dass man auf die positiven Dinge aus dem Freitag Spiel aufbauen wird und probiert das Selbstvertrauen auf zu bauen und dabei zu schauen, dass die Konzentration bis zum Schluss hochgehalten werden muss. Der Januar ist insgesamt kein leichter Monat. Nach Bremen, kommen Qarabaq, Hoffenheim, Tottenham und Leverkusen. Die Verantwortlichen wissen das einzuschätzen, dass da schwierige Spiele sind. Die werden schon mit Fingerspitzen da dran gehen und nicht mit Druck alles platt trampeln.


Ja ich sage ja selbst, dass wir noch genügend Spiele haben und auch die Konkurrenz erstmal konstant punkten muss.
Trotzdem ist man bei einer Niederlage gegen Stuttgart, im nächsten Spiel gegen Bremen unter Zugzwang/Druck und sollte dort gewinnen, um den Anschluss nicht zu verlieren.
Auch die Verantwortlichen werden wissen, dass man dann mit lediglich einem Sieg aus den letzten fünf Bundesligaspielen nicht zufrieden sein kann.

Am besten gewinnen wir morgen einfach und dann hat sich das Thema "Druck" erstmal erledigt.
Perspektive der Eintracht |#4393
12.01.2026 - 13:13 Uhr
Zitat von Celllador
Zitat von Fan18

Wenn man die Tabelle nimmt, dann sind wir morgen schon richtig unter Zugzwang.

Bei einer Niederlage und gleichzeitigen Siegen der Konkurrenz kann der Abstand nach oben schon größer werden. Dementsprechend ist morgen schon gewaltig Druck auf dem Kessel.
Klar haben wir noch genügend Spiele und auch die Konkurrenz muss erstmal alles gewinnen, dennoch kann das Spiel morgen ein Fingerzeig für die nächsten Wochen und Monate werden.

Ich hoffe wir nehmen morgen mindestens einen Punkt mit, ansonsten brennt gegen Bremen schon der Baum und die Ziele (internationale Plätze) rücken (vorerst) in die Ferne.

Schwierige Situation für die Mannschaft und den Trainer.
Ich hoffe alle Beteiligten sind sich der Situation bewusst und brennen dementsprechend auf das Spiel !


Ja, so sieht's aus. Gegen Dortmund wäre ein Sieg wichtig gewesen. Wäre ja auch möglich gewesen.
Der Eintracht kann man in dem Spiel eigentlich auch nicht viel vorwerfen. So wie das Spiel gelaufen ist geht ein Unentschieden auch in Ordnung.

Verloren hat man die Punkte vor allem in den Spielen gegen die kleineren Gegner...
Das kann natürlich auch mal passieren. Nur halt nicht in der aufgetretenen Häufigkeit und dann muss man es eben auch mal schaffen gegen größere Gegner dreifach zu punkten (zumal Zuhause).

Ansonsten reicht es halt nicht für das internationale Geschäft.
Die Eintracht ist eben keine oder noch keine Topmannschaft und ein kleiner Ausrutscher nach unten bedeutet dann halt das Verpassen des internationalen Wettbewerbs.
Ich kann damit auch mal ein Jahr leben, ich hoffe nur dass das Gesamtbudget bzw. der Etat nicht so gestrickt ist, dass man dann in eine Art Abwärtsstrudel kommt...

Aber noch ist ja noch nicht mal Halbzeit. Vielleicht legt man ja auch nun eine Serie hin oder gewinnt unerwartet in Stuttgart...die Hoffnung ist auf jeden Fall da!


Gehen wir mal vom Worst-Case des kommenden Spieltags (sowie von den Nachholspielen) aus, dann ist man mit 26 Punkten Achter, punktgleich mit dem Siebten Platz, der (aller Wahrscheinlichkeit nach) für den internationalen Wettbewerb reicht.

Könnte es besser sein? Klar! Aber vom berühmten brennenden Baum sind wir doch noch weit entfernt. Darüber können wir sprechen, wenn der Abstand zu Platz 16 genauso groß ist wie zu Platz Sieben.

Wichtig ist, dass der Spirit wieder da ist. Und das kann man der Mannschaft gegen Dortmund wahrlich nicht vorwerfen. Das wird schon...

MfG Neuehaaner

•     •     •

Wir brauchen keinen Killer,
wir brauchen keinen Held,
wir haben Uwe Bein,
den besten Mann der Welt!
Perspektive der Eintracht |#4394
12.01.2026 - 13:26 Uhr
Wir müssen uns halt irgendwie durch diesen Monat mogeln. Hoffen das ein paar Pünktchen zusammenkommen und dann danach eine schöne Aufholjagt starten und am Ende International spielen.
Aber man muss schon sagen das das Dortmund Spiel in Sachen Einsatz/Intensität die Messlatte sein sollte.
Ich bin mir sicher, wenn diese Einstellung beibehalten wird, das es dann eine ganz gute Saison wird.
Wird sind einfach noch nicht so weit, jedes Jahr nochmal einen Drauf zu setzen. Das gehört dazu...
Perspektive der Eintracht |#4395
12.01.2026 - 13:44 Uhr
Zitat von Fan18
Zitat von Jochen-Wetterau

Zitat von Fan18

Wenn man die Tabelle nimmt, dann sind wir morgen schon richtig unter Zugzwang.

Bei einer Niederlage und gleichzeitigen Siegen der Konkurrenz kann der Abstand nach oben schon größer werden. Dementsprechend ist morgen schon gewaltig Druck auf dem Kessel.
Klar haben wir noch genügend Spiele und auch die Konkurrenz muss erstmal alles gewinnen, dennoch kann das Spiel morgen ein Fingerzeig für die nächsten Wochen und Monate werden.

Ich hoffe wir nehmen morgen mindestens einen Punkt mit, ansonsten brennt gegen Bremen schon der Baum und die Ziele (internationale Plätze) rücken (vorerst) in die Ferne.

Schwierige Situation für die Mannschaft und den Trainer.
Ich hoffe alle Beteiligten sind sich der Situation bewusst und brennen dementsprechend auf das Spiel !


Ich glaube wir müssen Locker durch die Hose atmen. Wir haben eine junge Mannschaft, die sich am Freitag verbessert zeigte. Ein Anfang, wo ich nicht finde, dass wir gleich mit Druck anfangen müssen, dass wir Punkten müssen. Ich gehe davon aus, dass man auf die positiven Dinge aus dem Freitag Spiel aufbauen wird und probiert das Selbstvertrauen auf zu bauen und dabei zu schauen, dass die Konzentration bis zum Schluss hochgehalten werden muss. Der Januar ist insgesamt kein leichter Monat. Nach Bremen, kommen Qarabaq, Hoffenheim, Tottenham und Leverkusen. Die Verantwortlichen wissen das einzuschätzen, dass da schwierige Spiele sind. Die werden schon mit Fingerspitzen da dran gehen und nicht mit Druck alles platt trampeln.


Ja ich sage ja selbst, dass wir noch genügend Spiele haben und auch die Konkurrenz erstmal konstant punkten muss.
Trotzdem ist man bei einer Niederlage gegen Stuttgart, im nächsten Spiel gegen Bremen unter Zugzwang/Druck und sollte dort gewinnen, um den Anschluss nicht zu verlieren.
Auch die Verantwortlichen werden wissen, dass man dann mit lediglich einem Sieg aus den letzten fünf Bundesligaspielen nicht zufrieden sein kann.

Am besten gewinnen wir morgen einfach und dann hat sich das Thema "Druck" erstmal erledigt.


so hört sich das schon anders/besser an. Besser als "der Baum brennt dann"
Aber auch unsere Verantwortlichen werden die Tabelle kennen

irgendwie ist es in den letzten Wochen so üblich hier mit diesen "Ach was wäre wenn das....."🫨
Perspektive der Eintracht |#4396
12.01.2026 - 15:53 Uhr
Zitat von Fan18
Zitat von Jochen-Wetterau
Zitat von Fan18
Wenn man die Tabelle nimmt, dann sind wir morgen schon richtig unter Zugzwang.

Bei einer Niederlage und gleichzeitigen Siegen der Konkurrenz kann der Abstand nach oben schon größer werden. Dementsprechend ist morgen schon gewaltig Druck auf dem Kessel.
Klar haben wir noch genügend Spiele und auch die Konkurrenz muss erstmal alles gewinnen, dennoch kann das Spiel morgen ein Fingerzeig für die nächsten Wochen und Monate werden.

Ich hoffe wir nehmen morgen mindestens einen Punkt mit, ansonsten brennt gegen Bremen schon der Baum und die Ziele (internationale Plätze) rücken (vorerst) in die Ferne.

Schwierige Situation für die Mannschaft und den Trainer.
Ich hoffe alle Beteiligten sind sich der Situation bewusst und brennen dementsprechend auf das Spiel !

Ich glaube wir müssen Locker durch die Hose atmen. Wir haben eine junge Mannschaft, die sich am Freitag verbessert zeigte. Ein Anfang, wo ich nicht finde, dass wir gleich mit Druck anfangen müssen, dass wir Punkten müssen. Ich gehe davon aus, dass man auf die positiven Dinge aus dem Freitag Spiel aufbauen wird und probiert das Selbstvertrauen auf zu bauen und dabei zu schauen, dass die Konzentration bis zum Schluss hochgehalten werden muss. Der Januar ist insgesamt kein leichter Monat. Nach Bremen, kommen Qarabaq, Hoffenheim, Tottenham und Leverkusen. Die Verantwortlichen wissen das einzuschätzen, dass da schwierige Spiele sind. Die werden schon mit Fingerspitzen da dran gehen und nicht mit Druck alles platt trampeln.

Ja ich sage ja selbst, dass wir noch genügend Spiele haben und auch die Konkurrenz erstmal konstant punkten muss.
Trotzdem ist man bei einer Niederlage gegen Stuttgart, im nächsten Spiel gegen Bremen unter Zugzwang/Druck und sollte dort gewinnen, um den Anschluss nicht zu verlieren.
Auch die Verantwortlichen werden wissen, dass man dann mit lediglich einem Sieg aus den letzten fünf Bundesligaspielen nicht zufrieden sein kann.

Am besten gewinnen wir morgen einfach und dann hat sich das Thema "Druck" erstmal erledigt.

1. In deinem ursprünglichen Beitrag schreibst du in aufeinander folgenden Sätzen "richtig unter Zugzwang", "gewaltig Druck auf dem Kessel", "Fingerzeig für die nächsten Wochen und Monate", "brennt schon der Baum".

Dieses Ausmaß der Dramatik ist doch gar nicht gegeben. Es ist nicht mal die Hinrunde vorbei.
Auch wenn du das in dieser Antwort jetzt etwas abschwächst, empfinde ich das trotzdem als vollkommen übertrieben.

2. Weil:
Den Gegnern gehts doch genauso 😄
Haben Stuttgart, Leverkusen und Freiburg nicht genau so viel Druck, die kommenden (möglicherweise direkten) Duelle zu gewinnen?
Dortmund wollte auch gewinnen, mindestens um Platz 2 zu festigen, ist ihnen auch nicht gelungen. Haben die jetzt nächste Woche Druck, weil Leipzig im Rücken ist?
Und so weiter und so fort.

Natürlich möchte man jedes Spiel gewinnen und gerade die Heimspiele gegen die untere Tabellenhälfte sollte man irgendwie auch gewinnen.
Aber diese Katastrophisierung (ein Spiel ist ein Fingerzeig für die nächsten Monate?!?) geht mir immer etwas zu weit.

•     •     •

VfL Bochum, Eintracht Frankfurt & Tura 88 Duisburg
Perspektive der Eintracht |#4397
12.01.2026 - 16:13 Uhr
Zitat von ruhrpott_adler
Zitat von Fan18

Zitat von Jochen-Wetterau

Zitat von Fan18

Wenn man die Tabelle nimmt, dann sind wir morgen schon richtig unter Zugzwang.

Bei einer Niederlage und gleichzeitigen Siegen der Konkurrenz kann der Abstand nach oben schon größer werden. Dementsprechend ist morgen schon gewaltig Druck auf dem Kessel.
Klar haben wir noch genügend Spiele und auch die Konkurrenz muss erstmal alles gewinnen, dennoch kann das Spiel morgen ein Fingerzeig für die nächsten Wochen und Monate werden.

Ich hoffe wir nehmen morgen mindestens einen Punkt mit, ansonsten brennt gegen Bremen schon der Baum und die Ziele (internationale Plätze) rücken (vorerst) in die Ferne.

Schwierige Situation für die Mannschaft und den Trainer.
Ich hoffe alle Beteiligten sind sich der Situation bewusst und brennen dementsprechend auf das Spiel !

Ich glaube wir müssen Locker durch die Hose atmen. Wir haben eine junge Mannschaft, die sich am Freitag verbessert zeigte. Ein Anfang, wo ich nicht finde, dass wir gleich mit Druck anfangen müssen, dass wir Punkten müssen. Ich gehe davon aus, dass man auf die positiven Dinge aus dem Freitag Spiel aufbauen wird und probiert das Selbstvertrauen auf zu bauen und dabei zu schauen, dass die Konzentration bis zum Schluss hochgehalten werden muss. Der Januar ist insgesamt kein leichter Monat. Nach Bremen, kommen Qarabaq, Hoffenheim, Tottenham und Leverkusen. Die Verantwortlichen wissen das einzuschätzen, dass da schwierige Spiele sind. Die werden schon mit Fingerspitzen da dran gehen und nicht mit Druck alles platt trampeln.

Ja ich sage ja selbst, dass wir noch genügend Spiele haben und auch die Konkurrenz erstmal konstant punkten muss.
Trotzdem ist man bei einer Niederlage gegen Stuttgart, im nächsten Spiel gegen Bremen unter Zugzwang/Druck und sollte dort gewinnen, um den Anschluss nicht zu verlieren.
Auch die Verantwortlichen werden wissen, dass man dann mit lediglich einem Sieg aus den letzten fünf Bundesligaspielen nicht zufrieden sein kann.

Am besten gewinnen wir morgen einfach und dann hat sich das Thema "Druck" erstmal erledigt.

1. In deinem ursprünglichen Beitrag schreibst du in aufeinander folgenden Sätzen "richtig unter Zugzwang", "gewaltig Druck auf dem Kessel", "Fingerzeig für die nächsten Wochen und Monate", "brennt schon der Baum".

Dieses Ausmaß der Dramatik ist doch gar nicht gegeben. Es ist nicht mal die Hinrunde vorbei.
Auch wenn du das in dieser Antwort jetzt etwas abschwächst, empfinde ich das trotzdem als vollkommen übertrieben.

2. Weil:
Den Gegnern gehts doch genauso 😄
Haben Stuttgart, Leverkusen und Freiburg nicht genau so viel Druck, die kommenden (möglicherweise direkten) Duelle zu gewinnen?
Dortmund wollte auch gewinnen, mindestens um Platz 2 zu festigen, ist ihnen auch nicht gelungen. Haben die jetzt nächste Woche Druck, weil Leipzig im Rücken ist?
Und so weiter und so fort.

Natürlich möchte man jedes Spiel gewinnen und gerade die Heimspiele gegen die untere Tabellenhälfte sollte man irgendwie auch gewinnen.
Aber diese Katastrophisierung (ein Spiel ist ein Fingerzeig für die nächsten Monate?!?) geht mir immer etwas zu weit.


Klar geht es den anderen Mannschaften genauso.
Allerdings haben die anderen Mannschaften mehr Punkte (wenn auch nur ein Paar) und verlieren bei einer Niederlage nicht direkt den Anschluss nach vorne.
Gewinnt Stuttgart ziehen sie vorerst weg, Leverkusen genauso und Hoffenheim auch insbesondere mit dem Nachholspiel.

Warten wir einfach die nächsten Wochen ab und ziehen dann ein kleines Fazit.

Ich will keine "Horrorszenarien" aufzeigen, sondern lediglich drauf aufmerksam machen, dass man gewarnt sein sollte.
Perspektive der Eintracht |#4398
12.01.2026 - 16:30 Uhr
Zitat von Fan18
Zitat von ruhrpott_adler
Zitat von Fan18
Zitat von Jochen-Wetterau
Zitat von Fan18
Wenn man die Tabelle nimmt, dann sind wir morgen schon richtig unter Zugzwang.

Bei einer Niederlage und gleichzeitigen Siegen der Konkurrenz kann der Abstand nach oben schon größer werden. Dementsprechend ist morgen schon gewaltig Druck auf dem Kessel.
Klar haben wir noch genügend Spiele und auch die Konkurrenz muss erstmal alles gewinnen, dennoch kann das Spiel morgen ein Fingerzeig für die nächsten Wochen und Monate werden.

Ich hoffe wir nehmen morgen mindestens einen Punkt mit, ansonsten brennt gegen Bremen schon der Baum und die Ziele (internationale Plätze) rücken (vorerst) in die Ferne.

Schwierige Situation für die Mannschaft und den Trainer.
Ich hoffe alle Beteiligten sind sich der Situation bewusst und brennen dementsprechend auf das Spiel !

Ich glaube wir müssen Locker durch die Hose atmen. Wir haben eine junge Mannschaft, die sich am Freitag verbessert zeigte. Ein Anfang, wo ich nicht finde, dass wir gleich mit Druck anfangen müssen, dass wir Punkten müssen. Ich gehe davon aus, dass man auf die positiven Dinge aus dem Freitag Spiel aufbauen wird und probiert das Selbstvertrauen auf zu bauen und dabei zu schauen, dass die Konzentration bis zum Schluss hochgehalten werden muss. Der Januar ist insgesamt kein leichter Monat. Nach Bremen, kommen Qarabaq, Hoffenheim, Tottenham und Leverkusen. Die Verantwortlichen wissen das einzuschätzen, dass da schwierige Spiele sind. Die werden schon mit Fingerspitzen da dran gehen und nicht mit Druck alles platt trampeln.

Ja ich sage ja selbst, dass wir noch genügend Spiele haben und auch die Konkurrenz erstmal konstant punkten muss.
Trotzdem ist man bei einer Niederlage gegen Stuttgart, im nächsten Spiel gegen Bremen unter Zugzwang/Druck und sollte dort gewinnen, um den Anschluss nicht zu verlieren.
Auch die Verantwortlichen werden wissen, dass man dann mit lediglich einem Sieg aus den letzten fünf Bundesligaspielen nicht zufrieden sein kann.

Am besten gewinnen wir morgen einfach und dann hat sich das Thema "Druck" erstmal erledigt.

1. In deinem ursprünglichen Beitrag schreibst du in aufeinander folgenden Sätzen "richtig unter Zugzwang", "gewaltig Druck auf dem Kessel", "Fingerzeig für die nächsten Wochen und Monate", "brennt schon der Baum".

Dieses Ausmaß der Dramatik ist doch gar nicht gegeben. Es ist nicht mal die Hinrunde vorbei.
Auch wenn du das in dieser Antwort jetzt etwas abschwächst, empfinde ich das trotzdem als vollkommen übertrieben.

2. Weil:
Den Gegnern gehts doch genauso 😄
Haben Stuttgart, Leverkusen und Freiburg nicht genau so viel Druck, die kommenden (möglicherweise direkten) Duelle zu gewinnen?
Dortmund wollte auch gewinnen, mindestens um Platz 2 zu festigen, ist ihnen auch nicht gelungen. Haben die jetzt nächste Woche Druck, weil Leipzig im Rücken ist?
Und so weiter und so fort.

Natürlich möchte man jedes Spiel gewinnen und gerade die Heimspiele gegen die untere Tabellenhälfte sollte man irgendwie auch gewinnen.
Aber diese Katastrophisierung (ein Spiel ist ein Fingerzeig für die nächsten Monate?!?) geht mir immer etwas zu weit.

Klar geht es den anderen Mannschaften genauso.
Allerdings haben die anderen Mannschaften mehr Punkte (wenn auch nur ein Paar) und verlieren bei einer Niederlage nicht direkt den Anschluss nach vorne.
Gewinnt Stuttgart ziehen sie vorerst weg, Leverkusen genauso und Hoffenheim auch insbesondere mit dem Nachholspiel.

Warten wir einfach die nächsten Wochen ab und ziehen dann ein kleines Fazit.

Ich will keine "Horrorszenarien" aufzeigen, sondern lediglich drauf aufmerksam machen, dass man gewarnt sein sollte.

Nach 16 Spielen haben diese Mannschaften 3-4 Punkte mehr oder weniger.
Es sind noch 18 Spiele zu spielen. Für mich reicht das bereits aus, um das nächste Spiel nicht als Fingerzeig für mehrere Wochen oder gar Monate zu begreifen.

Dass es schnell nach unten gehen kann, wenn man 7. in der Tabelle ist, ist klar.
Auch, dass bisher offenbar nicht alles perfekt lief.

Ich respektiere deine Interpretation der Wichtigkeit des nächsten Spiels, empfinde sie aber als übertrieben.

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VfL Bochum, Eintracht Frankfurt & Tura 88 Duisburg
Perspektive der Eintracht |#4399
13.01.2026 - 14:31 Uhr
Von Druck würde ich hier vor dem Spiel heute in Stuttgart nicht sprechen. Ich fand, dass eher vor dem BVB Spiel Druck da gewesen ist.

Warum? Weil wir uns gefühlt auf der letzten Rille in die kurze Pause gerettet haben. Ohne Stürmer, mit angeschlagenen Leuten und den Abstellungen für den Afrikacup. Die Spiele waren vorher wochenlang zäh, der ein oder andere hat ausgebrannt gewirkt bzw war einfach (länger) außer Form.

Unser Auftritt am Freitag hat mir großen Spaß und vor allem Mut für die Rückrunde gemacht. Dass da nicht alles perfekt lief wissen wir doch alle, aber trotzdem habe ich in vielen Bereichen größere Steigerungen gesehen im Vergleich zum November/Dezember. Die neuen Jungs vorne machen einen sehr guten Eindruck und sind scheinbar direkte Verstärkungen. Am Ende spielen wir gegen den Tabellenzweiten verdient Unentschieden und haben über weite Strecken eine gute Leistung gezeigt. Das war die Reaktion die ich mir erhofft habe, und alle haben geliefert.

Jetzt kommt Stuttgart auswärts. Die haben am Wochenende Leverkusen zerlegt. Wieso sollten wir da Druck haben? Wir spielen Auswärts und nach dem Auftritt am Wochenende sieht jeder die Stuttgarter als Favoriten. Wir sollten das Spiel gegen Dortmund nicht überbewerten, aber wir müssen uns mit einer solchen Leistung in Stuttgart sicherlich auch nicht verstecken. Der Januar wird nochmal ein anstrengender Monat mit nominell vielen starken Gegnern, aber ich bin zuversichtlich dass wir in der Lage sind hier wertvolle Punkte mitzunehmen. Auch die hochgelobten Stuttgarter haben am Ende des Tages vor unserem direkten Duell heute nur drei Punkte mehr auf dem Konto. Brust raus, Mut und Engagement zeigen und nicht alles immer solange zerdenken, bis man genug Probleme herbeifantasiert um sich selbst zu verunsichern!
Perspektive der Eintracht |#4400
13.01.2026 - 14:54 Uhr
Zitat von NathanDrake
Von Druck würde ich hier vor dem Spiel heute in Stuttgart nicht sprechen. Ich fand, dass eher vor dem BVB Spiel Druck da gewesen ist.

Warum? Weil wir uns gefühlt auf der letzten Rille in die kurze Pause gerettet haben. Ohne Stürmer, mit angeschlagenen Leuten und den Abstellungen für den Afrikacup. Die Spiele waren vorher wochenlang zäh, der ein oder andere hat ausgebrannt gewirkt bzw war einfach (länger) außer Form.

Unser Auftritt am Freitag hat mir großen Spaß und vor allem Mut für die Rückrunde gemacht. Dass da nicht alles perfekt lief wissen wir doch alle, aber trotzdem habe ich in vielen Bereichen größere Steigerungen gesehen im Vergleich zum November/Dezember. Die neuen Jungs vorne machen einen sehr guten Eindruck und sind scheinbar direkte Verstärkungen. Am Ende spielen wir gegen den Tabellenzweiten verdient Unentschieden und haben über weite Strecken eine gute Leistung gezeigt. Das war die Reaktion die ich mir erhofft habe, und alle haben geliefert.

Jetzt kommt Stuttgart auswärts. Die haben am Wochenende Leverkusen zerlegt. Wieso sollten wir da Druck haben? Wir spielen Auswärts und nach dem Auftritt am Wochenende sieht jeder die Stuttgarter als Favoriten. Wir sollten das Spiel gegen Dortmund nicht überbewerten, aber wir müssen uns mit einer solchen Leistung in Stuttgart sicherlich auch nicht verstecken. Der Januar wird nochmal ein anstrengender Monat mit nominell vielen starken Gegnern, aber ich bin zuversichtlich dass wir in der Lage sind hier wertvolle Punkte mitzunehmen. Auch die hochgelobten Stuttgarter haben am Ende des Tages vor unserem direkten Duell heute nur drei Punkte mehr auf dem Konto. Brust raus, Mut und Engagement zeigen und nicht alles immer solange zerdenken, bis man genug Probleme herbeifantasiert um sich selbst zu verunsichern!


Ich empfand den Druck gegen Dortmund sogar nicht wegen des Ergebnisses, sondern auch wegen der Art zu spielen. Die Schonkost die da zuletzt vor der Winterpause geliefert wurde, hat uns zweifeln lassen. Das ist jetzt für mich wichtig, dass die Mannschaft sich so präsentiert, dass sie gefühlt jeden schlagen kann. Die Mannschaft wird sich weiter verbessern, weil manche zurück kommen und andere sich einspielen, können manche auch mal ne Pause bekommen und so stärker spielen als in der Hinrunde. Ob es am Ende langt, werden wir sehen, aber wichtig ist, dass wir alle eine Mannschaft sehen, die das schaffen kann.

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Tradition kann man nicht kaufen!
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