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Perspektive der Eintracht

15.02.2009 - 01:30 Uhr
Perspektive der Eintracht |#211
31.05.2009 - 19:33 Uhr
Damit bin ich 100% einverstanden. Stuttgart ist das beste Beispiel für den Weg, den wir gehen müssen. Bevor Magath dort war, war der Club klinisch tot. Erst durch die gezielte Förderung von jungen Leuten ging es zunächst wirtschaftlich und dann sportlich nach oben.

Auch wir waren klinisch tot. Auch wir haben durch unseren Heribert in den letzten Jahren supergut gewirtschaft. Und jetzt brauchen wir nur noch den richtigen Trainer für die Weiterentwicklung der Mannschaft bzw. der Spieler im Einzelnen.
Perspektive der Eintracht |#212
31.05.2009 - 22:52 Uhr
Interessant - Die Meinung von Fischer deckt sich aber so etwas von 100 % mit der von mir: Es geht einzig und allein darum, die jungen Spieler besser weiterzuentwickeln.
Perspektive der Eintracht |#213
31.05.2009 - 23:20 Uhr
Zitat von luckytchou:
Interessant - Die Meinung von Fischer deckt sich aber so etwas von 100 % mit der von mir: Es geht einzig und allein darum, die jungen Spieler besser weiterzuentwickeln.


Natürlich, ansonsten stehen wir blöd da. Wir geben doch nicht annähernd 10 Millionen Euro für Caio, Fenin und Bellaid aus um sie dann irgendwann ablösefrei wechseln zu lassen. Klar sollte sein, das der Plan war sie langfristig an den Verein zu binden und so weiter zu entwickeln das man sie für mehr Geld weiterverkaufen kann. Das die Entwicklung aller 3 größtenteils stockt (bei einem mehr, bei einem weniger) ist natürlich blöd für uns. Deswegen sollten wir in der neuen Saison wert darauf legen das sich unsere Talente entsprechend entwickeln und das wir sie gewinnbringend wieder verkaufen können. Dann soll das Spiel von vorne losgehen.

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Es is kaa Stadt uff der weite Welt, die so merr wie mei Frankfort gefällt,
un es will merr net in mein Kopp enei: wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!
Perspektive der Eintracht |#214
01.06.2009 - 08:23 Uhr
Korrekt, Chefkoch, genau so ist es. Vielleicht noch eine Sache anführen: Dass die Entwicklung der Spieler stockte, lag definitiv am Trainer: er ist für die Weiterentwicklung der Spieler im Training, durch Einsatzzeiten und durch Spielweise verantwortlich. Von daher ist es auch sehr wichtig, welcher neue Trainer zu uns kommt.

Und dies sage ich definitiv nicht als Funkel-Gegner. Funkel ist ein guter Trainer, war aber in der letzten Saison bereits fehl am Platz.
Perspektive der Eintracht |#215
01.06.2009 - 09:40 Uhr
Wer kaum spielt kann sich auch nicht weiterentwickeln.

Ob das jetzt am Trainer lag? Über FF mag ich nix mehr hören, das wurde ewig durch gekaut. Der ist Geschichte. :ugly

Perspektive der Eintracht |#216
01.06.2009 - 18:27 Uhr

Und zur Elf von Smi1688 möchte ich folgenden Gegenvorschlag machen:


-----------------Fährmann------------------

--Ochs----Neuzugang---Russ------Spycher---

----------Chris-------------Bajramovic---------

-Steinhöfer---------Caio---------------Fenin---

---------------Amanatidis---------------------


Damit könnte man schon beginnen.
Reserve wären Nikolov, Jung, Bellaid, Petkovic, Korkmaz, Köhler, Meier, Liberopoulos und Kweuke, die ich aber immer wieder mal bringen würde (nach Sperren, bei Verletzungen usw.)

Hinzu kommen m.E.n. noch zwei "reife" Neuzugänge für's defensive Mittelfeld und für die Spielgestaltung, damit auch dort noch mehr Alternativen wären.

Chris könnte natürlich immer wieder in die Innenverteidigung gehen, wenn wir im defensiven Mittelfeld noch einen starken Mann hätten - einen richtigen Abräumer und Dampfmacher.
Perspektive der Eintracht |#217
03.06.2009 - 13:21 Uhr
http://www.faz.net/s/Rub822C6F5CE40E4AC589F55AB974E92897/Doc~EB61DEC86A79B48E580537DCF02ACADD2~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Zitat
Auch bei der Eintracht kommt die Krise an
(..)
Und mit speziellem Blick auf die Eintracht: „Die früheren Wachstumsraten der Vergangenheit werden wir sicher nicht mehr erzielen. Doch die Konsolidierung setzt auf hohem Niveau ein.“ Diese Ansicht teilt die Deutsche Fußball Liga. Die Betroffenen hätten die Zeichen der Zeit erkannt, meint Geschäftsführer Christian Müller: „Die Klubs sind auf das veränderte Umfeld eingestellt, rechnen mit konstanten oder leicht rückläufigen Überschüssen – und passen ihre Aufwendungen entsprechend nach unten an.“

Andere Szenebeobachter sind sogar zuversichtlich, dass gerade solide wirtschaftende Vereine wie die Eintracht und die Bundesliga insgesamt eines nicht allzu fernen Tages zu den Profiteuren der Wirtschaftsflaute zählen: „Die Finanzkrise ist das Beste, was passieren konnte“, behauptet Hartmut Zastrow, Vorstand des Marktforschungsunternehmens Sport+Markt. Denn sie treffe andere Länder härter. Und deshalb werde die deutsche Eliteliga wettbewerbsfähiger.
(..)
Die Eintracht, die Hasenbein [Anm.: Geschäftsführer bei Sportfive] perspektivisch als „deutschen Top-Sechs-Klubs“ einstuft (..)

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Viererkette, Dreierkette, es gibt auch noch Perlenketten. Ich sage, man soll immer das spielen, was man kann. (Jörg Berger †)

Contra: Milliardärbelustigungsfußballgemeinschaften (©)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von jedi_minds am 03.06.2009 um 13:22 Uhr bearbeitet
Perspektive der Eintracht |#218
05.06.2009 - 13:30 Uhr
Mit Skibbe muss es das Ziel sein das wir uns nun im Mittelfeld etablieren.In 3-4 Jahren wäre Rang 5 ein realistisches Ziel.

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SG Eintracht Frankfurt 1899
Perspektive der Eintracht |#219
09.06.2009 - 10:50 Uhr
3-4 Jahre um um Platz 5 zu kämpfen sind viel zu kurz.
Die Mannschaften die da oben stehen, stehen da schon seit Jahren und länger.
Die haben wesentlich bessere finanzielle Mittel und
ein besseres Standing in der Liga (um Spieler zu holen sehr wichtig).
Dazu kommen Teams wie Hoffenheim, Leverkusen oder Wolfsburg mit potenten Geldgebern - auch an diesen Teams kommt man (normalerweise) nicht vorbei.
Bayer, Schalke, Bremen, HSV, Stuttgart - dazu noch die 3 oben genannten und Dortmund, mit Abstrichen noch die Hertha.

Wenn wir in 3-4 Jahren auf Augenhöhe mit Dortmund oder Berlin wären, wäre das schon großartig.
Dann spielen wir um Platz 7-9 - und in einer Saison wo bei uns alles passt, und 2,3 Gegner schwächeln (wie dieses Jahr Bremen, Schalke, Leverkusen) sieht man ja das wie in Dortmund dann Platz 5 drin sein könnte.
Perspektive der Eintracht |#220
09.06.2009 - 10:56 Uhr
Zitat von Irwin_Schyster:
3-4 Jahre um um Platz 5 zu kämpfen sind viel zu kurz.
Die Mannschaften die da oben stehen, stehen da schon seit Jahren und länger.
Die haben wesentlich bessere finanzielle Mittel und
ein besseres Standing in der Liga (um Spieler zu holen sehr wichtig).
Dazu kommen Teams wie Hoffenheim, Leverkusen oder Wolfsburg mit potenten Geldgebern - auch an diesen Teams kommt man (normalerweise) nicht vorbei.
Bayer, Schalke, Bremen, HSV, Stuttgart - dazu noch die 3 oben genannten und Dortmund, mit Abstrichen noch die Hertha.

Wenn wir in 3-4 Jahren auf Augenhöhe mit Dortmund oder Berlin wären, wäre das schon großartig.
Dann spielen wir um Platz 7-9 - und in einer Saison wo bei uns alles passt, und 2,3 Gegner schwächeln (wie dieses Jahr Bremen, Schalke, Leverkusen) sieht man ja das wie in Dortmund dann Platz 5 drin sein könnte.


bei diesem Thema kann ich dir zu 100% zustimmen ;) Das ist genau meine Sichtweise der Dinge. Ich glaube auch nicht das wir unter "normalen" Umständen so schnell in diese Phalanx einbrechen können. Und um das erwähnte Standing für Spieler zu verbessern brauchts nunmal nen UEFA-Cup Platz.

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