| Geburtsdatum | 16.06.1987 |
|---|---|
| Alter | 39 |
| Nat. |
Norwegen |
| Größe | 1,75m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Per Ciljan Skjelbred
02.09.2013 - 15:23 Uhr
01.02.2014 - 18:25 Uhr
Zitat von Fortunen-Herthaner:
Hat er beim HSV eigentlich einen Vertrag für die 2. Liga?
Ich frage ganz sachlich und ohne Häme.
Vermutlich wird das so laufen wie bei unserem vorletzten Abstieg, dass es eine vereinsseitige Option gibt, allerdings bei Fortzahlung des Erstligagehaltes, sofern der Spieler nicht freiwillig auf einen Teil des Gehalts verzichtet.
Hat er beim HSV eigentlich einen Vertrag für die 2. Liga?
Ich frage ganz sachlich und ohne Häme.
Vermutlich wird das so laufen wie bei unserem vorletzten Abstieg, dass es eine vereinsseitige Option gibt, allerdings bei Fortzahlung des Erstligagehaltes, sofern der Spieler nicht freiwillig auf einen Teil des Gehalts verzichtet.
02.02.2014 - 13:07 Uhr
Ich glaube bei einem Abstieg hat der HSV ganz andere Sorgen als einen möglichen Abgang von Schelle...aber, auch wenn ich absolut nicht möchte dass der HSV absteigt, würde uns das natürlich entgegenkommen...
02.02.2014 - 13:43 Uhr
Zitat von zizouBSC:
Ich glaube bei einem Abstieg hat der HSV ganz andere Sorgen als einen möglichen Abgang von Schelle...aber, auch wenn ich absolut nicht möchte dass der HSV absteigt, würde uns das natürlich entgegenkommen...
Und dann sind wir der Leichenfledderer über die wir bei unseren Abstiegen gemeckert haben. :ugly
Gut, die haben Kreuzer und das macht das Ganze nich unwahrscheinlich.
Erinnerst du dich was los wahr als man uns den Absteiger Raffa für nen Appel und ein Ei rausleiern wollte, oder die Geschichte mit Ramos und Hoffenheim?
Ich glaube bei einem Abstieg hat der HSV ganz andere Sorgen als einen möglichen Abgang von Schelle...aber, auch wenn ich absolut nicht möchte dass der HSV absteigt, würde uns das natürlich entgegenkommen...
Und dann sind wir der Leichenfledderer über die wir bei unseren Abstiegen gemeckert haben. :ugly
Gut, die haben Kreuzer und das macht das Ganze nich unwahrscheinlich.
Erinnerst du dich was los wahr als man uns den Absteiger Raffa für nen Appel und ein Ei rausleiern wollte, oder die Geschichte mit Ramos und Hoffenheim?
02.02.2014 - 22:05 Uhr
:D Das Interview mit Schelle war geil - "Scheiße" :D :D
2.27 - 4.38
http://www.youtube.com/watch?v=o7ERVNLsqow#t=325
2.27 - 4.38
http://www.youtube.com/watch?v=o7ERVNLsqow#t=325
08.02.2014 - 08:38 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Ein Deal, vier Gewinner
(...)
Per Skjelbred verfügt über eine beneidenswerte Gabe. Er besitzt einen tiefen und gesunden Schlaf. „Wenn ich schlafe, schlafe ich gut“, sagt der Mittelfeldspieler von Hertha BSC. Im Bett ist endgültig Schluss mit Fußball, Skjelbred träumt nicht von seiner Arbeit. Schade eigentlich. Man hätte gerne gewusst, in welchem Trikot er sich in seinen Träumen sieht: in dem seines Heimatvereins Rosenborg Trondheim? Im schwarz-weiß-gestreiften Hemd von Newcastle United, seinem Lieblingsklub aus Jugendtagen? Oder doch im Hertha-Trikot?
In dem des Hamburger SV würde sich Per Skjelbred ganz sicher nicht sehen, auch wenn er noch bis 2015 beim HSV unter Vertrag steht.
Man tritt dem Norweger sicher nicht zu nahe, wenn man seine Beziehung zum Hamburger SV als eine ausschließlich formaljuristische bezeichnet. Bis zum Sommer ist Skjelbred, 26, noch an Hertha ausgeliehen, danach muss er theoretisch nach Hamburg zurück. Aber dass er noch mal für den HSV spielen wird, kann als ausgeschlossen gelten.
Im vorigen Sommer haben Hertha und der HSV ein Tauschgeschäft abgeschlossen, das sich bisher als segensreich für alle Beteiligten herausgestellt hat: für die beiden Klubs ebenso wie für Per Skjelbred und Pierre-Michel Lasogga, die für netto neun Monate an den jeweils anderen Verein ausgeliehen sind. Dieser Deal hat die Karrieren zweier Spieler miteinander verwoben, die noch nie ein Wort miteinander gewechselt haben. Nur einmal sind sie sich flüchtig über den Weg gelaufen, bei einem Testspiel vor gut einem Jahr, als beide noch das jeweils andere Trikot trugen. Und trotzdem: Irgendwie fühlt sich Skjelbred mit Lasogga verbunden. In den Kommentaren auf seiner Facebook-Seite taucht immer wieder dessen Name auf. „Pierre hat dem HSV sehr geholfen“, sagt Skjelbred. „Ohne seine Tore hätten die wahrscheinlich noch weniger Punkte.“
Lasogga droht gegen die Berliner auszufallen
Dass Skjelbred umgekehrt auch Hertha sehr geholfen hat, wird in Berlin niemand bestreiten. Seit seinem Wechsel hat der Mittelfeld-Allrounder bei Trainer Jos Luhukay in jedem Spiel in der Startelf gestanden.
(...)
Fraglich ist auch, wer von beiden in der kommenden Saison wo spielen wird. Während Herthas Manager Michael Preetz immer wieder auf Lasoggas Rückkehr drängt, waren ähnliche Aussagen über Skjelbred aus Hamburg bisher nicht zu vernehmen. Es scheint dort kaum jemanden zu interessieren, dass der Norweger bei Hertha eine wichtige Rolle spielt, dass er mit seiner Lauffreude, seiner Vielseitigkeit und seiner Ballsicherheit auch dem eher antiquiert spielenden HSV helfen würde. Von den früheren Kollegen haben sich zwar einige bei ihm gemeldet und ihm zu seinen guten Leistungen in Berlin gratuliert. Von den hohen Herren aus der sportlichen Führung aber hat es bisher keine Rückmeldung gegeben. Skjelbred scheint in Hamburg allenfalls als Trumpf im Bemühen um eine Weiterverpflichtung Lasoggas gesehen zu werden, von wegen: Ihr kriegt Skjelbred nur, wenn ihr uns Lasogga überlasst.
„Der Fußball ist ein Zirkus“, sagt der Norweger, „aber ich bin da ganz entspannt.“ Skjelbred hat längst zu Protokoll gegeben, dass er am liebsten bei Hertha bleiben würde. In Berlin hat er vom ersten Tag an etwas erlebt, was ihm in den beiden Jahren beim Hamburger SV weitgehend verwehrt geblieben ist: Vertrauen. „Der Trainer hat mir gleich signalisiert: Du bist mein Spieler. Er steht hinter mir, egal was passiert“, sagt er.
Anders als Herthas Torwarttrainer Richard Golz, der zwischen Berlin und Hamburg pendelt, ist Skjelbred gleich mit seiner ganzen Familie nach Berlin gezogen. Die Zeit beim HSV sieht er als wichtigen Teil seiner Biografie, aber eine besonders emotionale Verbindung zu seinem alten Arbeitgeber besitzt er nicht mehr. „Natürlich ist es nicht geil, wenn deine Freunde Probleme haben“, sagt er. Andererseits will er sich mit dem Absturz des HSV gar nicht allzu sehr beschäftigen. „Ich weiß nicht, woran es liegt“, sagt Skjelbred. „Eigentlich ist beim HSV alles top, aber manchmal habe ich das Gefühl, es liegt ein Fluch über dem Verein.“
Es ist gut möglich, dass ihn das alles in ein paar Wochen sehr viel mehr tangieren wird, als es im Moment der Fall ist – sollte der HSV tatsächlich absteigen. Skjelbred sagt, er habe „keine Ahnung“, ob sein Vertrag mit den Hamburgern auch für die Zweite Liga gelte. Der Vertrag liege irgendwo in Norwegen, aber er werde sich demnächst mal schlau machen.
Es könnte sich lohnen.
123456789
(...)
Per Skjelbred verfügt über eine beneidenswerte Gabe. Er besitzt einen tiefen und gesunden Schlaf. „Wenn ich schlafe, schlafe ich gut“, sagt der Mittelfeldspieler von Hertha BSC. Im Bett ist endgültig Schluss mit Fußball, Skjelbred träumt nicht von seiner Arbeit. Schade eigentlich. Man hätte gerne gewusst, in welchem Trikot er sich in seinen Träumen sieht: in dem seines Heimatvereins Rosenborg Trondheim? Im schwarz-weiß-gestreiften Hemd von Newcastle United, seinem Lieblingsklub aus Jugendtagen? Oder doch im Hertha-Trikot?
In dem des Hamburger SV würde sich Per Skjelbred ganz sicher nicht sehen, auch wenn er noch bis 2015 beim HSV unter Vertrag steht.
Man tritt dem Norweger sicher nicht zu nahe, wenn man seine Beziehung zum Hamburger SV als eine ausschließlich formaljuristische bezeichnet. Bis zum Sommer ist Skjelbred, 26, noch an Hertha ausgeliehen, danach muss er theoretisch nach Hamburg zurück. Aber dass er noch mal für den HSV spielen wird, kann als ausgeschlossen gelten.
Im vorigen Sommer haben Hertha und der HSV ein Tauschgeschäft abgeschlossen, das sich bisher als segensreich für alle Beteiligten herausgestellt hat: für die beiden Klubs ebenso wie für Per Skjelbred und Pierre-Michel Lasogga, die für netto neun Monate an den jeweils anderen Verein ausgeliehen sind. Dieser Deal hat die Karrieren zweier Spieler miteinander verwoben, die noch nie ein Wort miteinander gewechselt haben. Nur einmal sind sie sich flüchtig über den Weg gelaufen, bei einem Testspiel vor gut einem Jahr, als beide noch das jeweils andere Trikot trugen. Und trotzdem: Irgendwie fühlt sich Skjelbred mit Lasogga verbunden. In den Kommentaren auf seiner Facebook-Seite taucht immer wieder dessen Name auf. „Pierre hat dem HSV sehr geholfen“, sagt Skjelbred. „Ohne seine Tore hätten die wahrscheinlich noch weniger Punkte.“
Lasogga droht gegen die Berliner auszufallen
Dass Skjelbred umgekehrt auch Hertha sehr geholfen hat, wird in Berlin niemand bestreiten. Seit seinem Wechsel hat der Mittelfeld-Allrounder bei Trainer Jos Luhukay in jedem Spiel in der Startelf gestanden.
(...)
Fraglich ist auch, wer von beiden in der kommenden Saison wo spielen wird. Während Herthas Manager Michael Preetz immer wieder auf Lasoggas Rückkehr drängt, waren ähnliche Aussagen über Skjelbred aus Hamburg bisher nicht zu vernehmen. Es scheint dort kaum jemanden zu interessieren, dass der Norweger bei Hertha eine wichtige Rolle spielt, dass er mit seiner Lauffreude, seiner Vielseitigkeit und seiner Ballsicherheit auch dem eher antiquiert spielenden HSV helfen würde. Von den früheren Kollegen haben sich zwar einige bei ihm gemeldet und ihm zu seinen guten Leistungen in Berlin gratuliert. Von den hohen Herren aus der sportlichen Führung aber hat es bisher keine Rückmeldung gegeben. Skjelbred scheint in Hamburg allenfalls als Trumpf im Bemühen um eine Weiterverpflichtung Lasoggas gesehen zu werden, von wegen: Ihr kriegt Skjelbred nur, wenn ihr uns Lasogga überlasst.
„Der Fußball ist ein Zirkus“, sagt der Norweger, „aber ich bin da ganz entspannt.“ Skjelbred hat längst zu Protokoll gegeben, dass er am liebsten bei Hertha bleiben würde. In Berlin hat er vom ersten Tag an etwas erlebt, was ihm in den beiden Jahren beim Hamburger SV weitgehend verwehrt geblieben ist: Vertrauen. „Der Trainer hat mir gleich signalisiert: Du bist mein Spieler. Er steht hinter mir, egal was passiert“, sagt er.
Anders als Herthas Torwarttrainer Richard Golz, der zwischen Berlin und Hamburg pendelt, ist Skjelbred gleich mit seiner ganzen Familie nach Berlin gezogen. Die Zeit beim HSV sieht er als wichtigen Teil seiner Biografie, aber eine besonders emotionale Verbindung zu seinem alten Arbeitgeber besitzt er nicht mehr. „Natürlich ist es nicht geil, wenn deine Freunde Probleme haben“, sagt er. Andererseits will er sich mit dem Absturz des HSV gar nicht allzu sehr beschäftigen. „Ich weiß nicht, woran es liegt“, sagt Skjelbred. „Eigentlich ist beim HSV alles top, aber manchmal habe ich das Gefühl, es liegt ein Fluch über dem Verein.“
Es ist gut möglich, dass ihn das alles in ein paar Wochen sehr viel mehr tangieren wird, als es im Moment der Fall ist – sollte der HSV tatsächlich absteigen. Skjelbred sagt, er habe „keine Ahnung“, ob sein Vertrag mit den Hamburgern auch für die Zweite Liga gelte. Der Vertrag liege irgendwo in Norwegen, aber er werde sich demnächst mal schlau machen.
Es könnte sich lohnen.
08.02.2014 - 09:58 Uhr
hab geträumt dass er heute Mitte der ersten Hälfte das 1:0 macht, nach einer HSV-Ecke und dem daraus folgenden 60m-Abwurf von Kraft :D
09.02.2014 - 00:08 Uhr
http://youtu.be/j9ieCO3LMN4?t=1m52s
Unsere Hertha Redaktion sammeln die Stimmen zum Spiel ein und da gibs ein paar Worte von Schelle die einem das Herz aufgehen lassen. :p
Ab 2:46min
Ich zitiere jetzt nicht, sondern gebe es in meinen Worten wieder: Es sei für ihn natürlich ein anderes Gefühl in und gegen Hamburg zu spielen, wie wenn es eine andere Mannschaft wäre. Er sagt dass Hamburg seine Heimat für 2 Jahre WAR (!), aber so ist eben der Fußball und jetzt ist Hertha BSC und Berlin seine Heimat. :) :) So wohl wie er sich fühlt und so toll wie er spielt, da müssen wir ihn einfach holen. Er und Cigerci sind unglaublich wichtig geworden.
Unsere Hertha Redaktion sammeln die Stimmen zum Spiel ein und da gibs ein paar Worte von Schelle die einem das Herz aufgehen lassen. :p
Ab 2:46min
Ich zitiere jetzt nicht, sondern gebe es in meinen Worten wieder: Es sei für ihn natürlich ein anderes Gefühl in und gegen Hamburg zu spielen, wie wenn es eine andere Mannschaft wäre. Er sagt dass Hamburg seine Heimat für 2 Jahre WAR (!), aber so ist eben der Fußball und jetzt ist Hertha BSC und Berlin seine Heimat. :) :) So wohl wie er sich fühlt und so toll wie er spielt, da müssen wir ihn einfach holen. Er und Cigerci sind unglaublich wichtig geworden.
10.02.2014 - 12:32 Uhr
Weiß man, ob er einen Vertrag für die 2. Liga hat??? Nicht, dass er plötzlich ablösefrei ist, wenn der letzte Dino das zeitliche segnet...
10.02.2014 - 12:59 Uhr
Zitat von Mechrunner:
Weiß man, ob er einen Vertrag für die 2. Liga hat??? Nicht, dass er plötzlich ablösefrei ist, wenn der letzte Dino das zeitliche segnet...
Wäre umso besser für uns. Skjelbred will ja in Berlin bleiben ;)
Ich denke, ähnlich wie bei unserem Abstieg, dass es auch eine Vereinsseitige-Option für die 2. Liga gibt. Und da Kreuzer nicht verhandeln kann, dürfte es auch dann nicht zu teuer werden. Aber beim HSV kann noch so viel passieren (Abstieg,Nicht-Abstieg, HSV+,Trainer-/Vorstand-/AR-Wechsel). Ich glaube da müssen wir uns noch eine ganze Weile gedulden. Außer Kreuzer hat Panik und verkauft uns Skjelbred schon jetzt, ähnlich wie er es mit Aogo getan hat.
Weiß man, ob er einen Vertrag für die 2. Liga hat??? Nicht, dass er plötzlich ablösefrei ist, wenn der letzte Dino das zeitliche segnet...
Wäre umso besser für uns. Skjelbred will ja in Berlin bleiben ;)
Ich denke, ähnlich wie bei unserem Abstieg, dass es auch eine Vereinsseitige-Option für die 2. Liga gibt. Und da Kreuzer nicht verhandeln kann, dürfte es auch dann nicht zu teuer werden. Aber beim HSV kann noch so viel passieren (Abstieg,Nicht-Abstieg, HSV+,Trainer-/Vorstand-/AR-Wechsel). Ich glaube da müssen wir uns noch eine ganze Weile gedulden. Außer Kreuzer hat Panik und verkauft uns Skjelbred schon jetzt, ähnlich wie er es mit Aogo getan hat.
10.02.2014 - 13:05 Uhr
Zitat von Mechrunner:
Weiß man, ob er einen Vertrag für die 2. Liga hat??? Nicht, dass er plötzlich ablösefrei ist, wenn der letzte Dino das zeitliche segnet...
Ja er hat auch Vertrag für Liga 2 ;) .
Weiß man, ob er einen Vertrag für die 2. Liga hat??? Nicht, dass er plötzlich ablösefrei ist, wenn der letzte Dino das zeitliche segnet...
Ja er hat auch Vertrag für Liga 2 ;) .
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Norwegen


