Patrick Ebert III
12.02.2011 - 11:03 Uhr
19.03.2012 - 19:41 Uhr
Genauso peinlich finde ich, dass Tretschok den Spielern heute die Fußhaltung bei Ballannahme und -abgabe zeigen musste...
Es ist so traurig, dass man eigentlich nur noch lachen kann...
Es ist so traurig, dass man eigentlich nur noch lachen kann...
19.03.2012 - 20:02 Uhr
Zitat von Interimstrainer:
Genauso peinlich finde ich, dass Tretschok den Spielern heute die Fußhaltung bei Ballannahme und -abgabe zeigen musste...
Es ist so traurig, dass man eigentlich nur noch lachen kann...
So haben damals auch Spieler bei Favre gedacht. Es hat, bei denen die wollten (& zumindest kurzfristig mitgemacht haben - auch Ebert bspw.) was gebracht. Was dann aber wohl gar nicht mehr "akzeptabel für unsere Ich-kann-schon-alles-Typen" war, waren die ausgedehnten Videoanalysen. Diesen "Fehler" sollte Tretschok nicht "nachmachen" sonst kommen wir wieder nicht in die Championsleague... :D
Bei vielen An- und Abspielen sieht man doch das es die meisten nicht drauf haben oder einfach nnur schlampig spielen.
Genauso peinlich finde ich, dass Tretschok den Spielern heute die Fußhaltung bei Ballannahme und -abgabe zeigen musste...
Es ist so traurig, dass man eigentlich nur noch lachen kann...
So haben damals auch Spieler bei Favre gedacht. Es hat, bei denen die wollten (& zumindest kurzfristig mitgemacht haben - auch Ebert bspw.) was gebracht. Was dann aber wohl gar nicht mehr "akzeptabel für unsere Ich-kann-schon-alles-Typen" war, waren die ausgedehnten Videoanalysen. Diesen "Fehler" sollte Tretschok nicht "nachmachen" sonst kommen wir wieder nicht in die Championsleague... :D
Bei vielen An- und Abspielen sieht man doch das es die meisten nicht drauf haben oder einfach nnur schlampig spielen.
19.03.2012 - 20:15 Uhr
Zitat von randberliner:
Zitat von Interimstrainer:
Genauso peinlich finde ich, dass Tretschok den Spielern heute die Fußhaltung bei Ballannahme und -abgabe zeigen musste...
Es ist so traurig, dass man eigentlich nur noch lachen kann...
So haben damals auch Spieler bei Favre gedacht. Es hat, bei denen die wollten (& zumindest kurzfristig mitgemacht haben - auch Ebert bspw.) was gebracht. Was dann aber wohl gar nicht mehr "akzeptabel für unsere Ich-kann-schon-alles-Typen" war, waren die ausgedehnten Videoanalysen. Diesen "Fehler" sollte Tretschok nicht "nachmachen" sonst kommen wir wieder nicht in die Championsleague... :D
Bei vielen An- und Abspielen sieht man doch das es die meisten nicht drauf haben oder einfach nnur schlampig spielen.
Verstehe mich nicht falsch: Ich schüttle in diesem Fall nicht über den Trainer den Kopf.
Zitat von Interimstrainer:
Genauso peinlich finde ich, dass Tretschok den Spielern heute die Fußhaltung bei Ballannahme und -abgabe zeigen musste...
Es ist so traurig, dass man eigentlich nur noch lachen kann...
So haben damals auch Spieler bei Favre gedacht. Es hat, bei denen die wollten (& zumindest kurzfristig mitgemacht haben - auch Ebert bspw.) was gebracht. Was dann aber wohl gar nicht mehr "akzeptabel für unsere Ich-kann-schon-alles-Typen" war, waren die ausgedehnten Videoanalysen. Diesen "Fehler" sollte Tretschok nicht "nachmachen" sonst kommen wir wieder nicht in die Championsleague... :D
Bei vielen An- und Abspielen sieht man doch das es die meisten nicht drauf haben oder einfach nnur schlampig spielen.
Verstehe mich nicht falsch: Ich schüttle in diesem Fall nicht über den Trainer den Kopf.
20.03.2012 - 08:51 Uhr
Der Vorfall beim Training zeigt für mich relativ exemplarisch, was bei einigen Spielern falsch läuft: Eine Mischung aus Selbstmitleid, völliger Überschätzung des eigenen Potenzials und Kritikresistenz. Ja nach Spieler ist mal der eine, mal der andere Faktor stärker ausgeprägt...
Ich muss zugeben, dass mich dieses Gejammer und Gemecker der Herren maßlos ankotzt. Meinetwegen kann Ebert die nächsten Wochen schmollen und am Saisonende irgendwo hinwechseln, wo man sein "Talent" zu würdigen weiß. Ich kann die Storys echt nicht mehr hören...
Edit: Insofern hat Babbel echt hervorragend zu dieser Mannschaft gepasst. Immer schön die Schuld für alles bei anderen suchen, weil man selbst ja ach so super ist. *würg*
Ich muss zugeben, dass mich dieses Gejammer und Gemecker der Herren maßlos ankotzt. Meinetwegen kann Ebert die nächsten Wochen schmollen und am Saisonende irgendwo hinwechseln, wo man sein "Talent" zu würdigen weiß. Ich kann die Storys echt nicht mehr hören...
Edit: Insofern hat Babbel echt hervorragend zu dieser Mannschaft gepasst. Immer schön die Schuld für alles bei anderen suchen, weil man selbst ja ach so super ist. *würg*
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rotschopff am 20.03.2012 um 09:03 Uhr bearbeitet
22.03.2012 - 20:02 Uhr
Zitat von SchlampigesGenie:
Meine Hoffnung ist, dass bei Hertha langsam die Erkennnis reift, dass wir uns teure Mitläufer wie Ebert so oder so, unabhängig von der Ligazugehörigkeit nicht mehr leisten können. Seine unterdessen etwa 200. Chance hat er nicht genutzt, spielt seit Monaten durchweg schlecht, und fällt nur durch solches Verhalten wie heute auf. Es spricht nichts für seinen Verbleib.
Ganz meine Meinung!
Ich habe jahrelang zu Patty gehalten und auf seinen Durchbruch gewartet, aber ich wurde jede Saison erneut enttäuscht. Was hat man von einem noch so talentierten Spieler, wenn er sein Talent in maximal zwei bis drei Spielen pro Saison mal ab und zu aufblitzen lässt?
Diese Saison hat er sich wieder mal fast durchgehend als "Große-Fresse-mit-nichts-dahinter" präsentiert.
Nee Leute, es ist wirklich schade für Hertha, aber Herr Ebert war für uns unter dem Strich ein dickes Verlustgeschäft. Wir hätten ihm bereits nach der Autospiegel-Geschichte den Laufpass geben sollen.
Meine Hoffnung ist, dass bei Hertha langsam die Erkennnis reift, dass wir uns teure Mitläufer wie Ebert so oder so, unabhängig von der Ligazugehörigkeit nicht mehr leisten können. Seine unterdessen etwa 200. Chance hat er nicht genutzt, spielt seit Monaten durchweg schlecht, und fällt nur durch solches Verhalten wie heute auf. Es spricht nichts für seinen Verbleib.
Ganz meine Meinung!
Ich habe jahrelang zu Patty gehalten und auf seinen Durchbruch gewartet, aber ich wurde jede Saison erneut enttäuscht. Was hat man von einem noch so talentierten Spieler, wenn er sein Talent in maximal zwei bis drei Spielen pro Saison mal ab und zu aufblitzen lässt?
Diese Saison hat er sich wieder mal fast durchgehend als "Große-Fresse-mit-nichts-dahinter" präsentiert.
Nee Leute, es ist wirklich schade für Hertha, aber Herr Ebert war für uns unter dem Strich ein dickes Verlustgeschäft. Wir hätten ihm bereits nach der Autospiegel-Geschichte den Laufpass geben sollen.
24.03.2012 - 11:31 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Hertha: Otto holt Ebert zurück
[...]
Herthas Hoffnung: Wenn Ebert sich am Sonnabend in Mainz ähnlich stark präsentiert wie zuletzt im Training, wird er Ramos mit gefährlichen Flanken füttern.
[...]
:rolleyes Ne is klar...
[...]
Herthas Hoffnung: Wenn Ebert sich am Sonnabend in Mainz ähnlich stark präsentiert wie zuletzt im Training, wird er Ramos mit gefährlichen Flanken füttern.
[...]
24.03.2012 - 12:21 Uhr
Zitat von herthaforlife:
www.bz-berlin.de:
Hertha: Otto holt Ebert zurück
[...]
Herthas Hoffnung: Wenn Ebert sich am Sonnabend in Mainz ähnlich stark präsentiert wie zuletzt im Training, wird er Ramos mit gefährlichen Flanken füttern.
[...]:rolleyes Ne is klar...
Die Worte Hoffnung und Ebert passen überhaupt nicht zusammen. Sobald der heute nen Mainzer Gegenspieler sieht geht die Flanke ins Rapsfeld :rolleyes
www.bz-berlin.de:
Hertha: Otto holt Ebert zurück
[...]
Herthas Hoffnung: Wenn Ebert sich am Sonnabend in Mainz ähnlich stark präsentiert wie zuletzt im Training, wird er Ramos mit gefährlichen Flanken füttern.
[...]:rolleyes Ne is klar...
Die Worte Hoffnung und Ebert passen überhaupt nicht zusammen. Sobald der heute nen Mainzer Gegenspieler sieht geht die Flanke ins Rapsfeld :rolleyes
31.03.2012 - 16:29 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Ebert und Ben-Hatira treffen auf ihren alten Freund Dejagah
Früher kickten die drei Profis gemeinsam in Herthas Jugend. Im Spiel gegen Wolfsburg ist Dejagah nun Eberts und Ben-Hatiras Gegner.
(...)
Ben-Hatira und Ebert stehen auf Seiten der Berliner. Dejagah spielt inzwischen für den Werksklub, mit dem er 2009 sogar Deutscher Meister wurde. Ebert und Ben-Hatira dagegen kämpfen um den Anschluss. Was gemeinsam im Wedding begann, hat sich längst auseinander gelebt. Aus dem Trio, das muss man so deutlich sagen, hat sich nur Dejagah behauptet. Obwohl er genau wie seine Mitstreiter mit Schlagzeilen abseits des Platzes zu kämpfen hatte.
Den Anschluss verschlafen
Wie auch Patrick Ebert. Als ewiges Hertha-Talent gefeiert, leistete er sich einige Ausfälle abseits des Platzes, kam um einen Prozess nur gerade so herum. Regelmäßig gibt es Geschichten über ihn, die mit „Ebert ist erwachsen geworden“ oder ähnlichem überschrieben sind. Man möchte es so gern glauben. Ebert ist 25 Jahre alt, den Absprung zu einem großen Klub hat er bislang nicht geschafft.
(....)
Drei Kumpels, ähnliches Talent, aber komplett andere Schicksale. Horst Hrubesch, der die drei in der U21-Nationalmannschaft 2009 zum EM-Titel führte, erinnert sich an das Trio. „Alle drei waren als Nachwuchsspieler überragend. Aber der eine begreift eben schneller als der andere, dass es nur mit Talent nicht geht“, sagt er, „Patrick Ebert hat den Anschluss damals verschlafen.“ Auch Dejagah warf man oft vor, sich auf seinem Talent auszuruhen, „auch er musste lernen zu arbeiten“, sagt Hrubesch. Das hat er als erster begriffen. Dabei, so erinnert sich ihr damaliger Jugendtrainer Dirk Kunert gern, „besaßen die Jungs eine individuelle Klasse, die sonst keiner hatte.“
Diese Gemeinsamkeit ist bis heute geblieben, genau wie die Freundschaft. Als Ben-Hatira im Sommer zurückkehrte, schickte er eine SMS an Dejagah nach Wolfsburg: „Wann kommst du?“ Wahrscheinlich nie mehr, und so ist es fast schon tragisch, wenn Ben-Hatira sehnsüchtig berichtet: „Es ist selten, dass so viele aus einer Clique Profi werden. Ich habe einen Traum: Mit den Jungs aus der Jugend als Profi zusammen zu spielen: Salihovic, Dejagah, Ede, Kevin und Jerome.“ Dejagah wird kaum den Rückschritt in Richtung Berlin wagen, nach den Boatengs und Salihovic ist er der nächste, der sich mausert. Im Juni wird er Vater, „meine kleine Familie beflügelt mich“, sagt er, „so langsam werde ich erwachsen – es wird ja auch Zeit.“ Hrubesch meint mit Blick auf Ben-Hatira und Ebert: „Auch Ashkan hat Zeit gebraucht, um sich durchzusetzen.“ Es klingt wie ein Mutmacher.
An der Panke, wo man noch immer ehrfurchtsvoll über die goldene Generation spricht, ist die Hoffnung noch nicht gestorben, dass es am Sonnabend andersherum laufen könnte. Dass Ebert und Ben-Hatira zumindest für einen Tag über Dejagah und den Rest der ganzen Geschichte hinauswachsen. „Ebi gewinnt immer gegen Ashkan“, sagt Marco, der Schüler. Auf der Playstation, versteht sich.
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Früher kickten die drei Profis gemeinsam in Herthas Jugend. Im Spiel gegen Wolfsburg ist Dejagah nun Eberts und Ben-Hatiras Gegner.
(...)
Ben-Hatira und Ebert stehen auf Seiten der Berliner. Dejagah spielt inzwischen für den Werksklub, mit dem er 2009 sogar Deutscher Meister wurde. Ebert und Ben-Hatira dagegen kämpfen um den Anschluss. Was gemeinsam im Wedding begann, hat sich längst auseinander gelebt. Aus dem Trio, das muss man so deutlich sagen, hat sich nur Dejagah behauptet. Obwohl er genau wie seine Mitstreiter mit Schlagzeilen abseits des Platzes zu kämpfen hatte.
Den Anschluss verschlafen
Wie auch Patrick Ebert. Als ewiges Hertha-Talent gefeiert, leistete er sich einige Ausfälle abseits des Platzes, kam um einen Prozess nur gerade so herum. Regelmäßig gibt es Geschichten über ihn, die mit „Ebert ist erwachsen geworden“ oder ähnlichem überschrieben sind. Man möchte es so gern glauben. Ebert ist 25 Jahre alt, den Absprung zu einem großen Klub hat er bislang nicht geschafft.
(....)
Drei Kumpels, ähnliches Talent, aber komplett andere Schicksale. Horst Hrubesch, der die drei in der U21-Nationalmannschaft 2009 zum EM-Titel führte, erinnert sich an das Trio. „Alle drei waren als Nachwuchsspieler überragend. Aber der eine begreift eben schneller als der andere, dass es nur mit Talent nicht geht“, sagt er, „Patrick Ebert hat den Anschluss damals verschlafen.“ Auch Dejagah warf man oft vor, sich auf seinem Talent auszuruhen, „auch er musste lernen zu arbeiten“, sagt Hrubesch. Das hat er als erster begriffen. Dabei, so erinnert sich ihr damaliger Jugendtrainer Dirk Kunert gern, „besaßen die Jungs eine individuelle Klasse, die sonst keiner hatte.“
Diese Gemeinsamkeit ist bis heute geblieben, genau wie die Freundschaft. Als Ben-Hatira im Sommer zurückkehrte, schickte er eine SMS an Dejagah nach Wolfsburg: „Wann kommst du?“ Wahrscheinlich nie mehr, und so ist es fast schon tragisch, wenn Ben-Hatira sehnsüchtig berichtet: „Es ist selten, dass so viele aus einer Clique Profi werden. Ich habe einen Traum: Mit den Jungs aus der Jugend als Profi zusammen zu spielen: Salihovic, Dejagah, Ede, Kevin und Jerome.“ Dejagah wird kaum den Rückschritt in Richtung Berlin wagen, nach den Boatengs und Salihovic ist er der nächste, der sich mausert. Im Juni wird er Vater, „meine kleine Familie beflügelt mich“, sagt er, „so langsam werde ich erwachsen – es wird ja auch Zeit.“ Hrubesch meint mit Blick auf Ben-Hatira und Ebert: „Auch Ashkan hat Zeit gebraucht, um sich durchzusetzen.“ Es klingt wie ein Mutmacher.
An der Panke, wo man noch immer ehrfurchtsvoll über die goldene Generation spricht, ist die Hoffnung noch nicht gestorben, dass es am Sonnabend andersherum laufen könnte. Dass Ebert und Ben-Hatira zumindest für einen Tag über Dejagah und den Rest der ganzen Geschichte hinauswachsen. „Ebi gewinnt immer gegen Ashkan“, sagt Marco, der Schüler. Auf der Playstation, versteht sich.
31.03.2012 - 21:07 Uhr
Da Ben-Hatira jetzt in Form ist, hat sich das Thema Ebert für mich endgültig erledigt. Besser und günstiger. Einzig und allein defensiv ist Ebert noch ein Stückchen vorn.
31.03.2012 - 21:28 Uhr
Patty ist Gott sei Dank langsam auf seiner Abschiedstour, wie Hertha gesamt ja auch. Preetz hat zu recht alle Vertragsverhandlungen gestoppt, und beim abzusehenden Abstieg wird hoffentlich keiner versuchen, eine Schwachstelle wie Ebert weiter mit durchzuschleppen. Schon unabhängig vom Geld wäre dies Unsinn, schaut man sich Eberts Statistiken an.
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