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Pal Dardai

18.09.2003 - 21:25 Uhr
Pal Dardai |#111
04.05.2007 - 19:34 Uhr
Zitat von Herthastolz:
Pal hat wohl verlängert :)
http://www.kicker.de/fussball/bundesliga/vereine/artikel/365123


man bist du informiert :ugly

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Pal Dardai |#112
04.05.2007 - 19:35 Uhr
Zitat von Herthastolz:
Pal hat wohl verlängert :)
http://www.kicker.de/fussball/bundesliga/vereine/artikel/365123


Kannst das "wohl" in deinem Post ruhig weglassen, es ist amtlich ;)
Pal Dardai |#113
04.05.2007 - 19:38 Uhr
Zitat von Marcelinho1000:
Zitat von Herthastolz:
Pal hat wohl verlängert :)
http://www.kicker.de/fussball/bundesliga/vereine/artikel/365123


Kannst das "wohl" in deinem Post ruhig weglassen, es ist amtlich ;)


Ich habe das "wohl" nur hin geschrieben weil der Artigel das nicht bestätigt hat :)

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..Ich trinke auf gute Freunde verlorene Liebe auf alte Götter und auf neue Ziele auf den ganz normalen Wahnsinn auf das, was einmal war darauf, dass alles endet und auf ein neues Jahr...
Pal Dardai |#114
05.05.2007 - 11:40 Uhr
Das Berliner Urgestein bleibt :)

Freue mich, auch wenn er m.M nach ab Sommer nichtmehr zum Stamm gehört.

Pal ist Kult und er gehört zur Hertha wie Hertha gehört zu ihm, coole Sache.

Er dürfte ein klein wenig weniger verdienen als vorher, dafür hat er ne Laufzeit bis 2009 + Option erhalten

Mit Ablauf seines Vertrages wäre Dardai 33 und 13 Jahre bei Hertha, wow :)

Pal Dardai |#115
07.05.2007 - 12:25 Uhr
07.05.2007
Pal Dardai oder: Eine Hertha-Ära!

Berliner Kurier



Seit 10 Jahren ist der Ungar ein Berliner. Er bleibt und bleibt und bleibt.


Berlin - Wer den Pal hat, hat die Wahl - für das Herz. Herthas ungarisches Kampfschwein bleibt in Berlin. In dieser Woche unterschrieb Pal Dardai (31) einen neuen Vertrag bis 2009 (plus ein Jahr Option). Der ewige Pal: Seit über zehn Jahren ist er treu bei Hertha. Ein Legionär, der längst keiner meiner ist. Dardai: "Ich fühle mich als Berliner!"


Im kalten Januar 1997 tauchte bei Hertha plötzlich ein schmächtiger, schüchterner 21-jähriger Milchbubi auf. Ex-Hertha-Trainer Jürgen Röber hatte diesen jungen Mann in Ungarn bei Erstligist MSC Pecs entdeckt. Damals konnte keiner ahnen, was für ein kampfstarker Steher dieser Jung-Profi wird. Doch eines sah man sofort: Dardai hat immer ein Lächeln auf den Lippen, schlechte Laune gibt es bei ihm nicht. Damit ist er sich immer treu geblieben.


Treue zählt auch für ihn in der Liebe. Mit seiner hübschen Frau Monica (eine ehemalige ungarische Handball-Nationalspielerin) ist seit zwölf Jahren zusammen. In Berlin haben die beiden ihre Familie gegründet. Beide sind stolze Eltern von drei Jungen: Pal Junior (8), Marton (5) und Bence (1). Vor den Toren der Stadt wohnen die Fünf idyllisch zwischen Wald und Wiesen.


Es ist ein Stück vom großen Pal-Glück. Mit seinen Söhnen und anderen Kindern trainiert er fleißig. "Ich möchte nach meiner Profikarriere Trainer werden und all meine Erfahrung weitergeben."


Doch es zieht ihn immer wieder in seine Heimatstadt Pecs. "Das ist für mich der schönste Urlaubsort", so Pal. Er besucht seine gesamte Großfamilie. Der Höhepunkt jedes Jahr: Schlachtfest auf dem Bauernhof. Dardai legt dabei selbst Hand an, wenn es dem Schwein an die Gurgel geht. "Das ist für mich ganz normal. Es ist ein großes Familienfest."


Auf Bodenständigkeit und Zusammenhalt legt er wert. Deswegen traf ihn auch der plötzliche Herz-Tod seines jüngeren Bruders Balasz im Sommer 2002.


Für Dardai war es der tiefste Tiefpunkt, er brauchte ein halbes Jahr, um das zu verarbeiten. Doch er stand wieder auf und fand sein Lächeln zurück.


Auch sportlich hat Pal viel bei Hertha erlebt. Aufstieg Bundesliga, Champions-League-Teilnahme, aber auch Abstiegsängste und lange Phasen auf der Ersatzbank. Immer aber kämpfte sich Pal zurück. Pal Dardai - das ist längst ein Hertha-Ära!

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Pal Dardai |#116
16.07.2007 - 22:26 Uhr
Pal Dardai
Die letzte Konstante

Pal Dardai schmunzelt. Ja, Träume, die habe er nach mehr als elf Jahren Hertha BSC immer noch. Sein größter Wunsch sei es, einmal den DFB-Pokal zu gewinnen. „Die Stimmung im Olympiastadion ist bei den Endspielen immer unglaublich.“ Außerdem wäre es ja auch das schönstmögliche Heimspiel für Hertha. Doch leider könnte Dardai bei der Erfüllung des Karrieretraums seine zunehmende Reife im Wege stehen: Nur noch bis 2009 läuft sein Vertrag, weiter denkt der Fußballprofi erst einmal nicht mehr.

Der ungarische Mittelfeldspieler ist inzwischen 31, im Januar 1997 kam Dardai nach Berlin, hat noch den Aufstieg von Hertha mitgemacht. 220 Erstligaspiele später sagt er, dass er sozusagen mit dem Verein alt geworden sei. Er ist eben eine Konstante im nicht immer konstanten Bundesligageschäft, so lange wie er ist in der Liga kein anderer der aktuellen ausländischen Profis bei einem Klub geblieben. Doch Vereinstreue sei kein Bonus im Tagesgeschäft, findet er. „Ich habe hier keine Stammplatzgarantie, nur weil ich Dardai heiße.“

Das hat er auch schon einmal zu spüren bekommen, unter Trainer Falko Götz. „Da hatte ich ein halbes Jahr Schwierigkeiten. Aber irgendwie war das unter jedem Trainer hier so. Erst habe ich nicht gespielt, dann habe ich mich durchgesetzt.“ Er sei zwar kein Künstler, aber er habe seine Stärken auf dem Platz. „Mein Charakter, mein Wille, die Fähigkeit, nie aufzugeben, und meine ganze Körpersprache. Daher habe ich mich so lange bei Hertha gehalten.“ Sein Klub ist ihm inzwischen sogar wichtiger als die internationale Karriere. Laut eigener Aussage hat er 50 Länderspiele für Ungarn absolviert, in den Statistiken sind nur 49 notiert. Aber die runde Zahl macht sich in den Annalen besser. Denn das Thema Nationalmannschaft hat sich für Ungarns Fußballer des vergangenen Jahres wohl erledigt. Er konzentriere sich auf Hertha, sagt Dardai.

In der Tat wirkt Pal Dardai dieser Tage bei den Übungen im Trainingslager in Stegersbach sehr engagiert und konzentriert. Den Ungarn wird Favre sicher nicht gemeint haben, als er gestern wieder einmal vorsichtig monierte, dass einige seiner Spieler noch nicht das von ihm gewünschte Niveau hätten. Das hatte der Schweizer schon nach dem Testspiel gegen Rijeka festgestellt. Wohl daher spielt Favre die Bedeutung des abschließenden Spiels im Trainingslager herunter. Heute treten die Berliner gegen den Premier-League-Klub FC Middlesbrough an, aber das sei „nicht so wichtig, eben nur ein Freundschaftsspiel“, sagt der Trainer.

Auch Dardai findet, wichtig sei nur, was zum Saisonstart herauskomme. „Wir müssen einen guten Start erwischen.“ Dann könnten alle etwas entspannter die weitere Saison angehen – und die soll ja für Hertha mit dem Pokalfinale im Olympiastadion enden, oder? Pal Dardai schmunzelt und sagt: „Als ich mit meinem Sohn im Mai beim Pokalfinale zwischen Nürnberg und Stuttgart im Stadion war, habe ich ihm gesagt: Papa hat nur noch zwei Jahre Zeit, hier auch mal zu spielen. Wenn der Papa dass nicht schafft, dann musst du das später einmal schaffen.“


http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball-Hertha-Bundesliga;art133,2340604
Pal Dardai |#117
26.08.2007 - 03:32 Uhr
Zitat von Chris1985:


für mich hat er (rein leistungstechnisch) nichts mehr im profikader zu suchen. haben fürs zentrale mittelfeld mit gilberto, grahn, mineiro, schmidt und lustenberger genug stärkere spieler.



dardai steht vor schmidt und mineiro. wenn du mir nicht glaubst, dann schau dir die startaufstellungen an.

p.s.: dardais vertrag wurde bereits vor monaten verlängert und das ist auch gut so.

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Pal Dardai |#118
26.08.2007 - 16:41 Uhr
Wieso meint ihr, er sei ein guter ballverteiler? gerade das würde ich an ihm bemängeln...

grahn würde ich einen guten ballverteiler nennen. dardai und schmidt waren gestern in der zentrale mit dem spielaufbau einfach überfordert, und wollte grahn auch aushelfen.

dardai ist immer auf den gegenspieler fixiert, steht am ball wie john wayne bevor er seinen colt zieht. dardai ist viel zu hüftsteif für den spielaufbau - meine meinung.

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Turbo-Ramos im Blitzstart-Rausch
Pal Dardai |#119
26.08.2007 - 23:09 Uhr
Schmidt und Dardai, wertvoll wie immer
Routiniers bringen Ruhe ins Hertha-Spiel

Der Sonntag begann für Pal Dardai (31) mit einer Rechtfertigung. Nicht gegenüber Fans oder Medien musste sich der Mittelfeldspieler von Hertha BSC erklären. Es war sein Sohn Pal junior (8), der das 0:2 vom Sonnabend in Bielefeld kritisch hinterfragte.

Immerhin durfte sich der Filius damit trösten, dass die neuerliche Auswärtsniederlage zuletzt seinem Vater anzulasten war. "Frisch und gut" fühle er sich trotz harter Vorbereitung, sagt Dardai. Die vom verletzten Arne Friedrich ersatzweise übernommene Kapitänsbinde schien ihn nun sogar noch zusätzlich beflügelt zu haben. Gemeinsam mit Andreas Schmidt (33) bot Dardai im defensiven Mittelfeld eine vorzügliche Leistung. Die Routiniers sorgten im Zentrum für Ruhe im Berliner Spiel - und widerlegten so einmal mehr alle Kritiker, die Schmidt und Dardai als entbehrlich einstufen. Dardai nimmt es nach zehn Dienstjahren gelassen: "Vor jeder Saison bin ich zweite Wahl, am Ende habe ich aber fast alle Spiele gemacht." Auf ähnliche Art erweist sich Schmidt, seit zwei Jahren offiziell nur noch Standby-Profi, doch immer wieder als unverzichtbar. Der mit Individuallob sparsame Trainer Lucien Favre gerät bei ihm sogar regelrecht ins Schwärmen: "Er versteht taktisch alles und ist auch menschlich sehr wichtig für die Mannschaft."
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Insgesamt hatte Schmidt "nicht damit gerechnet, dass ich die ersten drei Spiele mache". Besonders überrascht war er, gegen Bielefeld sogar dem Brasilianer Mineiro vorgezogen worden zu sein; eine Entscheidung, die Favre mit einem "Bauchgefühl" begründet.

Ob in der Bundesliga oder bei den Amateuren in der Oberliga Nordost - wichtig ist Schmidt nur, "dass ich überhaupt spiele", sagt er. "Mit 33 käme ich sonst schnell in die Situation, körperlich abzubauen, wenn ich über Wochen nur auf der Bank sitze." Geht es nach Dardai, spielen beide auch weiterhin Seite an Seite bei den Profis. "Denn ich habe es schon immer gesagt: Unsere beste Nummer sechs heißt Andreas Schmidt."
sto

Aus der Berliner Morgenpost vom 27. August 2007

http://www.morgenpost.de/content/2007/08/27/sport/918108.html

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HaHoHe Hertha BSC
Pal Dardai |#120
27.08.2007 - 11:11 Uhr
Dardai hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten, sehr gut gespielt. Im Moment ist er sowas wie ein Fixpunkt im Spiel. Er hat sicher nicht das tolle Stellungsspiel und die Riesenübersicht, auch beim Umschalten ist er nicht der allerschnellste. Aber seine Offensivqualitäten werden scheinbar gerne unterschätzt, er hatte mind. 2 gute Torchancen und tat über die rechte Seite einiges nach vorne.

Ist natürlich fraglich, wie seine Position ist, wenn alle fit sind. Aber ebenso wie Götz sieht Favre in ihm scheinbar auch Qualitäten, die Mineiro abgehen. Da Mineiro im Defensivbereich mehr Übersicht hat und auch der bessere Fussballer ist, werden das schon zum guten Teil Dardais Offensivqualitäten sein, Mineiro findet offensiv ja seit seinem Einstand gegen Hamburg gar nicht mehr statt.

Ich wäre mittlerweile nicht mehr überrascht, wenn Farve seinen ZM-Verbund mit Dardai und Gilberto besetzt - zumindest erst mal.

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Der Zweck von Taktik ist es, attraktiven Fußball zu unterbinden.
Phrasenstatus für "unfassbar" und "erschreckend schwach" ;)

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