Mitglieder!
29.11.2007 - 16:11 Uhr
21.10.2016 - 18:45 Uhr
Zitat von sportverrueckt
Die Idee ist doch an sich schon unschlüssig und komplett sinnlos. Der Aufsichtsrat ist doch nichts anderes als ein Mitgliederbeirat mit anderem Namen. Dort sitzen ausschließlich Mitglieder und die von der Mitgliederversammlung gewählte Personen. Der Aufsichtsrat wird wiederum von der Mitgliederversammlung kontrolliert.
Wenn ich darüber nachdenke, wem ein weiteres solches Gremium nutzt, fällt mir ganz schnell eine Gruppierung ein. Insbesondere die "Unterstützerliste" schränkt den Zugang zu diesem Konstrukt extrem ein. Nicht jedes normale Mitglied kann aus dem Stehgreif 49 andere Mitglieder auf seiner Unterstützerliste vorweisen. Somit ist es für mich auch kein Mitgliederbeirat mehr. Wenn, dann sollte es sich dort so verhalten wie bei der Wahl des AR. Außerdem finde ich den Aufgabenbereich doch sehr gewagt.
Es scheint auf mich so, als wenn sich dort jemand einen Platz schaffen will, den er aktuell nicht (mehr) vom Verein bekommt.
Die Idee ist doch an sich schon unschlüssig und komplett sinnlos. Der Aufsichtsrat ist doch nichts anderes als ein Mitgliederbeirat mit anderem Namen. Dort sitzen ausschließlich Mitglieder und die von der Mitgliederversammlung gewählte Personen. Der Aufsichtsrat wird wiederum von der Mitgliederversammlung kontrolliert.
Wenn ich darüber nachdenke, wem ein weiteres solches Gremium nutzt, fällt mir ganz schnell eine Gruppierung ein. Insbesondere die "Unterstützerliste" schränkt den Zugang zu diesem Konstrukt extrem ein. Nicht jedes normale Mitglied kann aus dem Stehgreif 49 andere Mitglieder auf seiner Unterstützerliste vorweisen. Somit ist es für mich auch kein Mitgliederbeirat mehr. Wenn, dann sollte es sich dort so verhalten wie bei der Wahl des AR. Außerdem finde ich den Aufgabenbereich doch sehr gewagt.
Es scheint auf mich so, als wenn sich dort jemand einen Platz schaffen will, den er aktuell nicht (mehr) vom Verein bekommt.
Wenn jemand mindestens 49 Unterstützer unter den Vereinsmitgliedern finden muss, die nur für ihn votieren dürfen, um überhaupt Kandidat zu werden, ist das kein Mitgliederbeirat? Jedes dann gewählte Mitglied dieses dann zusätzlichen Gremiums hat also mindestens 49 MITGLIEDER, denen er neben der gesamten Mitgliederschaft ganz besonders verpflichtet ist.
Wieviele der AR-Kandidaten kennst du persönlich, aktuell und in der Vergangenheit? Wie hat sich ein Jeder von diesen Kandidaten bisher nachhaltig für seinen Verein engagiert und wird dies weiterhin tun. Die Mitglieder des MBs müssen einer ganzen Anzahl von Leuten als vertrauenswürdig und engagiert bekannt sein, sonst wählt sie keiner. Der Ar-Kandidat hingegen ist bei einem Ausschnitt von 7+4 von 15 fast schon sicher gewählt, ohne das ihn jemand wirklich kennt und einschätzen kann.
Die Mitglieder eines Mitgliederbeirates sind zwangsläufig ein Spiegel der Mitgliederschaft und müssen sich als aktive Mitglieder bisher schon im und für den Verein eingesetzt haben, sonst würde sie kaum eine solche Anzahl von Mitgliedern unterstützen. Wir wollen ein Mitgliederverein sein, jetzt und auch in Zukunft. Da muss es möglich sein, dass die Mitglieder auch außerhalb einer ordentlichen MV erfahren dürfen, was man als Verein plant und die Interessen und (berechtigten) Wünsche der anderen Mitglieder beratend einbringen dürfen.
Aktuell ist dies gegenüber AR und Vorstand durchaus der Fall, nur eben völlig OHNE Legitimation - z.B. in Form des jetzigen Mitgliederbeirates, der AG Ausgliederung und der AG Satzungsänderung. Wer sagt denn, wie es zukünftig mit anderen Personen in AR und Vorstand läuft. In den letzten Jahren war jeweils eines der beiden Gremien in seiner Durchsetzungsfähigkeit immer deutlich schwächer als das andere. Wenn sich zwei, drei Leute einig sind, können diese im Zweifel viel Unsinn anstellen. Auch das hat selbst die nicht all zu ferne Zeit gezeigt.
Der Mitgliederbeirat kann weder Dinge blockieren, noch kann er Entscheidungen treffen. Es geht nur darum, den Mitgliedern für die Zukunft eine satzungsmäßig legitimierte Vertretung auch zwischen den MVs zu schaffen, die die Fragen und Probleme der Mitglieder an die richtigen Stellen anbringt.
PS: Zu den Befürchtungen, dass die 49er Marke nur einer bestimmten Gruppe zu mehr "Macht" verhülfe, kann ich nur anführen, dass sonderbarer Weise gerade diese Gruppe wenig Interesse an diesem Konstrukt hegt. Wenn 49 Mitglieder nur Einen vorschlagen dürfen, der dann immer noch von der MV gewählt werden muss, dann reden wir im Zweifel von wieviel Mitstreitern aus diesem hier scheinbar verängstigt wahrgenommen Bereich? Zwei oder drei von maximal 30. Wer selbst das für zu viel und unangebracht hält, verkennt die aktuelle Arbeit dieser Mitglieder in den bisherigen AGs oder dem jetzigen Mitgliederbeirat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hollermann am 21.10.2016 um 18:56 Uhr bearbeitet
21.10.2016 - 19:16 Uhr
Zitat von hollermann
Wenn jemand mindestens 49 Unterstützer unter den Vereinsmitgliedern finden muss, die nur für ihn votieren dürfen, um überhaupt Kandidat zu werden, ist das kein Mitgliederbeirat? Jedes dann gewählte Mitglied dieses dann zusätzlichen Gremiums hat also mindestens 49 MITGLIEDER, denen er neben der gesamten Mitgliederschaft ganz besonders verpflichtet ist.
Wieviele der AR-Kandidaten kennst du persönlich, aktuell und in der Vergangenheit? Wie hat sich ein Jeder von diesen Kandidaten bisher nachhaltig für seinen Verein engagiert und wird dies weiterhin tun. Die Mitglieder des MBs müssen einer ganzen Anzahl von Leuten als vertrauenswürdig und engagiert bekannt sein, sonst wählt sie keiner. Der Ar-Kandidat hingegen ist bei einem Ausschnitt von 7+4 von 15 fast schon sicher gewählt, ohne das ihn jemand wirklich kennt und einschätzen kann.
Die Mitglieder eines Mitgliederbeirates sind zwangsläufig ein Spiegel der Mitgliederschaft und müssen sich als aktive Mitglieder bisher schon im und für den Verein eingesetzt haben, sonst würde sie kaum eine solche Anzahl von Mitgliedern unterstützen. Wir wollen ein Mitgliederverein sein, jetzt und auch in Zukunft. Da muss es möglich sein, dass die Mitglieder auch außerhalb einer ordentlichen MV erfahren dürfen, was man als Verein plant und die Interessen und (berechtigten) Wünsche der anderen Mitglieder beratend einbringen dürfen.
Aktuell ist dies gegenüber AR und Vorstand durchaus der Fall, nur eben völlig OHNE Legitimation - z.B. in Form des jetzigen Mitgliederbeirates, der AG Ausgliederung und der AG Satzungsänderung. Wer sagt denn, wie es zukünftig mit anderen Personen in AR und Vorstand läuft. In den letzten Jahren war jeweils eines der beiden Gremien in seiner Durchsetzungsfähigkeit immer deutlich schwächer als das andere. Wenn sich zwei, drei Leute einig sind, können diese im Zweifel viel Unsinn anstellen. Auch das hat selbst die nicht all zu ferne Zeit gezeigt.
Der Mitgliederbeirat kann weder Dinge blockieren, noch kann er Entscheidungen treffen. Es geht nur darum, den Mitgliedern für die Zukunft eine satzungsmäßig legitimierte Vertretung auch zwischen den MVs zu schaffen, die die Fragen und Probleme der Mitglieder an die richtigen Stellen anbringt.
PS: Zu den Befürchtungen, dass die 49er Marke nur einer bestimmten Gruppe zu mehr "Macht" verhülfe, kann ich nur anführen, dass sonderbarer Weise gerade diese Gruppe wenig Interesse an diesem Konstrukt hegt. Wenn 49 Mitglieder nur Einen vorschlagen dürfen, der dann immer noch von der MV gewählt werden muss, dann reden wir im Zweifel von wieviel Mitstreitern aus diesem hier scheinbar verängstigt wahrgenommen Bereich? Zwei oder drei von maximal 30. Wer selbst das für zu viel und unangebracht hält, verkennt die aktuelle Arbeit dieser Mitglieder in den bisherigen AGs oder dem jetzigen Mitgliederbeirat.
Zitat von sportverrueckt
Die Idee ist doch an sich schon unschlüssig und komplett sinnlos. Der Aufsichtsrat ist doch nichts anderes als ein Mitgliederbeirat mit anderem Namen. Dort sitzen ausschließlich Mitglieder und die von der Mitgliederversammlung gewählte Personen. Der Aufsichtsrat wird wiederum von der Mitgliederversammlung kontrolliert.
Wenn ich darüber nachdenke, wem ein weiteres solches Gremium nutzt, fällt mir ganz schnell eine Gruppierung ein. Insbesondere die "Unterstützerliste" schränkt den Zugang zu diesem Konstrukt extrem ein. Nicht jedes normale Mitglied kann aus dem Stehgreif 49 andere Mitglieder auf seiner Unterstützerliste vorweisen. Somit ist es für mich auch kein Mitgliederbeirat mehr. Wenn, dann sollte es sich dort so verhalten wie bei der Wahl des AR. Außerdem finde ich den Aufgabenbereich doch sehr gewagt.
Es scheint auf mich so, als wenn sich dort jemand einen Platz schaffen will, den er aktuell nicht (mehr) vom Verein bekommt.
Die Idee ist doch an sich schon unschlüssig und komplett sinnlos. Der Aufsichtsrat ist doch nichts anderes als ein Mitgliederbeirat mit anderem Namen. Dort sitzen ausschließlich Mitglieder und die von der Mitgliederversammlung gewählte Personen. Der Aufsichtsrat wird wiederum von der Mitgliederversammlung kontrolliert.
Wenn ich darüber nachdenke, wem ein weiteres solches Gremium nutzt, fällt mir ganz schnell eine Gruppierung ein. Insbesondere die "Unterstützerliste" schränkt den Zugang zu diesem Konstrukt extrem ein. Nicht jedes normale Mitglied kann aus dem Stehgreif 49 andere Mitglieder auf seiner Unterstützerliste vorweisen. Somit ist es für mich auch kein Mitgliederbeirat mehr. Wenn, dann sollte es sich dort so verhalten wie bei der Wahl des AR. Außerdem finde ich den Aufgabenbereich doch sehr gewagt.
Es scheint auf mich so, als wenn sich dort jemand einen Platz schaffen will, den er aktuell nicht (mehr) vom Verein bekommt.
Wenn jemand mindestens 49 Unterstützer unter den Vereinsmitgliedern finden muss, die nur für ihn votieren dürfen, um überhaupt Kandidat zu werden, ist das kein Mitgliederbeirat? Jedes dann gewählte Mitglied dieses dann zusätzlichen Gremiums hat also mindestens 49 MITGLIEDER, denen er neben der gesamten Mitgliederschaft ganz besonders verpflichtet ist.
Wieviele der AR-Kandidaten kennst du persönlich, aktuell und in der Vergangenheit? Wie hat sich ein Jeder von diesen Kandidaten bisher nachhaltig für seinen Verein engagiert und wird dies weiterhin tun. Die Mitglieder des MBs müssen einer ganzen Anzahl von Leuten als vertrauenswürdig und engagiert bekannt sein, sonst wählt sie keiner. Der Ar-Kandidat hingegen ist bei einem Ausschnitt von 7+4 von 15 fast schon sicher gewählt, ohne das ihn jemand wirklich kennt und einschätzen kann.
Die Mitglieder eines Mitgliederbeirates sind zwangsläufig ein Spiegel der Mitgliederschaft und müssen sich als aktive Mitglieder bisher schon im und für den Verein eingesetzt haben, sonst würde sie kaum eine solche Anzahl von Mitgliedern unterstützen. Wir wollen ein Mitgliederverein sein, jetzt und auch in Zukunft. Da muss es möglich sein, dass die Mitglieder auch außerhalb einer ordentlichen MV erfahren dürfen, was man als Verein plant und die Interessen und (berechtigten) Wünsche der anderen Mitglieder beratend einbringen dürfen.
Aktuell ist dies gegenüber AR und Vorstand durchaus der Fall, nur eben völlig OHNE Legitimation - z.B. in Form des jetzigen Mitgliederbeirates, der AG Ausgliederung und der AG Satzungsänderung. Wer sagt denn, wie es zukünftig mit anderen Personen in AR und Vorstand läuft. In den letzten Jahren war jeweils eines der beiden Gremien in seiner Durchsetzungsfähigkeit immer deutlich schwächer als das andere. Wenn sich zwei, drei Leute einig sind, können diese im Zweifel viel Unsinn anstellen. Auch das hat selbst die nicht all zu ferne Zeit gezeigt.
Der Mitgliederbeirat kann weder Dinge blockieren, noch kann er Entscheidungen treffen. Es geht nur darum, den Mitgliedern für die Zukunft eine satzungsmäßig legitimierte Vertretung auch zwischen den MVs zu schaffen, die die Fragen und Probleme der Mitglieder an die richtigen Stellen anbringt.
PS: Zu den Befürchtungen, dass die 49er Marke nur einer bestimmten Gruppe zu mehr "Macht" verhülfe, kann ich nur anführen, dass sonderbarer Weise gerade diese Gruppe wenig Interesse an diesem Konstrukt hegt. Wenn 49 Mitglieder nur Einen vorschlagen dürfen, der dann immer noch von der MV gewählt werden muss, dann reden wir im Zweifel von wieviel Mitstreitern aus diesem hier scheinbar verängstigt wahrgenommen Bereich? Zwei oder drei von maximal 30. Wer selbst das für zu viel und unangebracht hält, verkennt die aktuelle Arbeit dieser Mitglieder in den bisherigen AGs oder dem jetzigen Mitgliederbeirat.
Hollermann, mal ganz abgesehen davon, dass dieser ganze Satzungsänderungsantrag aufgrund diverser Rechtschreibfehler anfechtbar sein wird (Stichwort "Mitgliedersammlung" -> PEIN-LICH!!!), möchte ich Dir mal eine Frage stellen: Welches stinknormale Mitglied kann auf Anhieb 49 Unterstützer stellen, um in den Mitgliederbeirat gewählt zu werden, außer die deiner Meinung nach "bestimmte Gruppe, die an diesem Konstrukt wenig Interesse hegt"? Wer???
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pimpong am 21.10.2016 um 19:16 Uhr bearbeitet
21.10.2016 - 19:18 Uhr
Die Unterstützerliste halte ich für absoluten Müll. Dementsprechend erschließt sich mir der Sinn des Konstrukts auch überhaupt nicht. Einen Beirat gründen, in dem auschließlich "VIP Mitgliedern" sitzen, ist dann auch nur ein Aufsichtsrat 2.0, nur mit weniger Verantwortung und (hoffentlich) keiner Entscheidungsbefugnis.
Die dürfen dann dem Aufsichtsrat was erzählen und dieser ist nichtmal verpflichtet, zuzuhören. Das ist doch Zeit- und Ressourcenverschwendung. Und für die Zusammenarbeit mit den Medien gibt es Mitarbeiter. Das kann man auch einfacher haben.
Die dürfen dann dem Aufsichtsrat was erzählen und dieser ist nichtmal verpflichtet, zuzuhören. Das ist doch Zeit- und Ressourcenverschwendung. Und für die Zusammenarbeit mit den Medien gibt es Mitarbeiter. Das kann man auch einfacher haben.
21.10.2016 - 20:46 Uhr
Es soll also nur darum gehen, Fragen und Probeme der Mitglieder an die richtige Stelle zu bringen @hollermann ?
Wieso bedarf es denn dann einer Selektierung der wählbaren Mitglieder für den Beirat?
Wieso soll es dann dem Mitgliederbeirat willkürlich möglich sein, AR und Vorstand antreten zu lassen?
Wieso soll dann der Mitgliederbeirat den AR und Vorstand in jedem erdenklichen Handlungsbereich beratend zur Seite stehen?
PS: Das eine besagte Gruppe dieses Konstrukt nicht will, bedeutet nicht, dass sie es nicht für sich nutzen kann. Von daher ist deine Argumentation da sehr schwach.
Wieso bedarf es denn dann einer Selektierung der wählbaren Mitglieder für den Beirat?
Wieso soll es dann dem Mitgliederbeirat willkürlich möglich sein, AR und Vorstand antreten zu lassen?
Wieso soll dann der Mitgliederbeirat den AR und Vorstand in jedem erdenklichen Handlungsbereich beratend zur Seite stehen?
PS: Das eine besagte Gruppe dieses Konstrukt nicht will, bedeutet nicht, dass sie es nicht für sich nutzen kann. Von daher ist deine Argumentation da sehr schwach.
22.10.2016 - 01:09 Uhr
Zitat von sportverrueckt
Es soll also nur darum gehen, Fragen und Probeme der Mitglieder an die richtige Stelle zu bringen @hollermann ?
Wieso bedarf es denn dann einer Selektierung der wählbaren Mitglieder für den Beirat?
Wieso soll es dann dem Mitgliederbeirat willkürlich möglich sein, AR und Vorstand antreten zu lassen?
Wieso soll dann der Mitgliederbeirat den AR und Vorstand in jedem erdenklichen Handlungsbereich beratend zur Seite stehen?
PS: Das eine besagte Gruppe dieses Konstrukt nicht will, bedeutet nicht, dass sie es nicht für sich nutzen kann. Von daher ist deine Argumentation da sehr schwach.
Es soll also nur darum gehen, Fragen und Probeme der Mitglieder an die richtige Stelle zu bringen @hollermann ?
Wieso bedarf es denn dann einer Selektierung der wählbaren Mitglieder für den Beirat?
Wieso soll es dann dem Mitgliederbeirat willkürlich möglich sein, AR und Vorstand antreten zu lassen?
Wieso soll dann der Mitgliederbeirat den AR und Vorstand in jedem erdenklichen Handlungsbereich beratend zur Seite stehen?
PS: Das eine besagte Gruppe dieses Konstrukt nicht will, bedeutet nicht, dass sie es nicht für sich nutzen kann. Von daher ist deine Argumentation da sehr schwach.
Vollste Zustimmung.
22.10.2016 - 06:21 Uhr
Interessante Antworten. Da zeigt sich dann die unterschiedliche Wahrnehmung von Realitäten, entsprechend unterschiedlich also auch die Basis der Diskussion. Letztlich wird man zu anderer Zeit und an anderer Stelle darüber streiten, sofern der Antrag in geänderter Form Bestand hat. Ein anonymes Forum eignet sich da gewiss nicht optimal.
22.10.2016 - 09:27 Uhr
Zitat von hollermann
Interessante Antworten. Da zeigt sich dann die unterschiedliche Wahrnehmung von Realitäten, entsprechend unterschiedlich also auch die Basis der Diskussion. Letztlich wird man zu anderer Zeit und an anderer Stelle darüber streiten, sofern der Antrag in geänderter Form Bestand hat. Ein anonymes Forum eignet sich da gewiss nicht optimal.
Interessante Antworten. Da zeigt sich dann die unterschiedliche Wahrnehmung von Realitäten, entsprechend unterschiedlich also auch die Basis der Diskussion. Letztlich wird man zu anderer Zeit und an anderer Stelle darüber streiten, sofern der Antrag in geänderter Form Bestand hat. Ein anonymes Forum eignet sich da gewiss nicht optimal.
Naja, wenn du meinst, dass wir nicht in der Lage sind mit dir zu diskutieren, wird sich das wohl auch in der Realität gegenüber "Gegnern" dieses Konstruktes nicht groß ändern. Schade, dass du die Diskussion so killst.
Übrigens sollte ein Mitgliederbeirat alle Mitglieder vertreten. Eben auch die, die gegen ihn sind.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von sportverrueckt am 22.10.2016 um 09:27 Uhr bearbeitet
22.10.2016 - 10:10 Uhr
Wenn ich es richtig verstehe, geht es beim Mitgliederbeirat doch um nichts weiter als Kontrolle. Zur Kontrolle wird an sich der Aufsichtsrat eben von den Mitgliedern gewählt. Stellt nicht die Aufstellung eines Mitgliederbeirats somit automatisch ein Misstrauensvotum gegen den noch nicht mal gewählten Aufsichtsrat dar? Mit einem Mitgliederbeirat würde wir meiner Ansicht nach eine Misstrauenskultur im Verein etablieren. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass bei Vorstand und AR allein das Wissens, dass sie noch jemand kontrolliert, dazu führt Angst zu haben (wichtige und auch unbequeme) Entscheidungen zu treffen und sie damit in ihrer Handlungsfähigkeit einschränkt, was letztlich dem Verein schadet.
Das angdeachte Themenspektrum der Beratungstätigkeit durch den Mitgliederbeirat erscheint mir sehr groß. Wenn Beratung zu gewissen Themen nötig wird, ist es doch in der Regel schlau diese von außen (da unvoreingenommen) und von Experten auf dem jeweiligen Gebiet einzuholen. Wären die Mitglieder des Mitgliederbeirats denn in der Lage solch eine Beratung zu leisten?
Ich für mich persönlich sehe aktuell auch keinen Bedarf für eine weitere Vertretung. Wenn ich ein wichtiges Anliegen hab, kann ich mich auch jetzt an Vorstand oder AR wenden oder es auf einer MV ansprechen. Für mich wäre die Hürde ein Mitglied des Mitgleiderbeirats anzusprechen genauso hoch wie sagen wir mal beim Aufsichtsrat. Als nicht in Rostock Wohnender (wie vielleicht auch einige andere) kenne ich mal gerade eine handvoll weitere Hansamitglieder persönlich. Ich will jetzt nicht von mir auf andere schließen, aber ich denke der Durchschnittsfann kennt keine weiteren 49 Mitglieder. Für eine solche Anzahl muss man schon in irgendeiner Weise organisiert sein.
Auch möchte ich meine Frage von gestern nochmal wiederholen: Gibt es ein solches oder ähnliches Konstrukt bei irgendeinem anderen Profifußballverein? Dann könnte man da auch mal bzgl. Erfahrungen nachfragen.
Und zuletzt @hollermann: wie sieht denn der jetzige, nicht legitimierte Mitgliederbeirat aus und was macht dieser? Die AGs für Satzungsänderung und Ausgliederung sollten sich ja spätestens nach der MV aufgelöst haben.
Das angdeachte Themenspektrum der Beratungstätigkeit durch den Mitgliederbeirat erscheint mir sehr groß. Wenn Beratung zu gewissen Themen nötig wird, ist es doch in der Regel schlau diese von außen (da unvoreingenommen) und von Experten auf dem jeweiligen Gebiet einzuholen. Wären die Mitglieder des Mitgliederbeirats denn in der Lage solch eine Beratung zu leisten?
Ich für mich persönlich sehe aktuell auch keinen Bedarf für eine weitere Vertretung. Wenn ich ein wichtiges Anliegen hab, kann ich mich auch jetzt an Vorstand oder AR wenden oder es auf einer MV ansprechen. Für mich wäre die Hürde ein Mitglied des Mitgleiderbeirats anzusprechen genauso hoch wie sagen wir mal beim Aufsichtsrat. Als nicht in Rostock Wohnender (wie vielleicht auch einige andere) kenne ich mal gerade eine handvoll weitere Hansamitglieder persönlich. Ich will jetzt nicht von mir auf andere schließen, aber ich denke der Durchschnittsfann kennt keine weiteren 49 Mitglieder. Für eine solche Anzahl muss man schon in irgendeiner Weise organisiert sein.
Auch möchte ich meine Frage von gestern nochmal wiederholen: Gibt es ein solches oder ähnliches Konstrukt bei irgendeinem anderen Profifußballverein? Dann könnte man da auch mal bzgl. Erfahrungen nachfragen.
Und zuletzt @hollermann: wie sieht denn der jetzige, nicht legitimierte Mitgliederbeirat aus und was macht dieser? Die AGs für Satzungsänderung und Ausgliederung sollten sich ja spätestens nach der MV aufgelöst haben.
22.10.2016 - 11:07 Uhr
Unabhängig von der wahnwitzigen Empfehlungsgruppe von 49 Mitgliedern
Muss man doch einmal ehrlich sein. Ein Mitgliederbeirat in solcher Funktion wird für maximale Unruhe sorgen. Es wird nicht mehr möglich sein, bei dieser Größe, irgendwelche Informationen geheim zu halten. Zudem muss man kein Prophet sein, dass bei sich solchen Maßnahmen irgendwann kein normal denkender Mensch mehr als Kandidat für den Aufsichtsrat aufstellen wird. Wer tut sich denn so etwas freiwillig an?
Muss man doch einmal ehrlich sein. Ein Mitgliederbeirat in solcher Funktion wird für maximale Unruhe sorgen. Es wird nicht mehr möglich sein, bei dieser Größe, irgendwelche Informationen geheim zu halten. Zudem muss man kein Prophet sein, dass bei sich solchen Maßnahmen irgendwann kein normal denkender Mensch mehr als Kandidat für den Aufsichtsrat aufstellen wird. Wer tut sich denn so etwas freiwillig an?
22.10.2016 - 12:13 Uhr
Zitat von hollermann
Interessante Antworten. Da zeigt sich dann die unterschiedliche Wahrnehmung von Realitäten, entsprechend unterschiedlich also auch die Basis der Diskussion. Letztlich wird man zu anderer Zeit und an anderer Stelle darüber streiten, sofern der Antrag in geänderter Form Bestand hat. Ein anonymes Forum eignet sich da gewiss nicht optimal.
Interessante Antworten. Da zeigt sich dann die unterschiedliche Wahrnehmung von Realitäten, entsprechend unterschiedlich also auch die Basis der Diskussion. Letztlich wird man zu anderer Zeit und an anderer Stelle darüber streiten, sofern der Antrag in geänderter Form Bestand hat. Ein anonymes Forum eignet sich da gewiss nicht optimal.
Auf der MV würd ich die Idee genauso dumm finden, allein schon aufgrund der Zugangsvoraussetzungen. Über die übertriebene Einmischung in die Geschäftsbereiche würde ich erst reden, wenn man auch realisitische Chancen hat, auf demokratischem Weg in so ein Gremium zu kommen.
Wenn man in einem Forum schon nicht in der Lage ist, über das Thema zu diskutieren, wieso soll es dann auf der MV anders laufen? Dort hat man nicht mehrere Stunden Zeit, auf unbequeme Fragen zu antworten. So unterschiedlich sind halt die Wahrnehmungen von Realitäten.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

