Mitarbeiter von Hertha BSC
08.06.2021 - 09:55 Uhr
25.05.2026 - 09:45 Uhr
Zitat von Gruenschnabel
Der gebürtige Münchner mit österreichischem Pass ist Plachels Liebe zum Fußball geht so weit, dass er sogar zu seiner Studentenzeit einen Fußballverein in Wien gründete. In der Sportmedizinbranche hat er sich trotz seines jungen Alters ziemlich schnell einen guten Namen gemacht.ausgebildeter Sportmediziner, war über lange Jahre an der Charité tätig. So kam er 2020 auch zum Job als Mannschaftsarzt des 1. FC Union Berlin. Die Köpenicker pflegen seit Jahren engen Kontakt zu Berlins Top-Klinik.
Deswegen lotste ihn Eintracht Frankfurt 2022 an den Main. Doch dort kam es im Herbst 2025 zum Fauxpas. Vor dem Auswärtsspiel in Heidenheim behandelte Plachel den FCH-Spieler Mathias Honsak ohne Absprache. Als Arzt ist es eine Selbstverständlichkeit zu helfen. Doch als Mannschaftsarzt geht das in der Fußballbranche nicht. Deswegen feuerte ihn Frankfurt.
Mehrere Bundesliga-Klubs machten ihm danach ein Angebot. Geschäftsführer Dr. Peter Görlich: „Wir waren da schon länger in Gesprächen und haben uns da tatsächlich auch mal gegen größere Namen durchsetzen können, weil wir einfach auch die Person von der Idee überzeugen konnten, was wir hier aufbauen und was wir hier vorhaben.“ Herthas Vorteil: Plachel wollte zurück nach Berlin und hat Kontakt zum Mediziner-Netzwerk an der Charité.
Dr. Müller-Wohlfahrt fing bei Hertha an
Doch beim Klub war auch der berühmteste Mannschaftsarzt Deutschlands. Was viele nicht wissen: Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der Jahrzehnte eine Ikone des FC Bayern und beim DFB war, machte von 1975 bis 1977 sein erste Erfahrungen als Doc bei Hertha, bevor er an die Isar wechselte. Jetzt kommt Plachel, um die Spieler fitter und weniger verletzungsanfällig zu machen. Ab 1. Juni macht er sich von jedem Spieler erst mal ein genaues Bild.
Quelle: www.berliner-kurier.de
Hertha BSC
Dieser Ex-Unioner verstärkt Hertha in der neuen Saison
Ab 1. Juli wird der Sportmediziner Dr. Fabian Plachel Mannschaftsarzt bei Hertha BSC. Davor war er schon beim 1. FC Union und Eintracht Frankfurt tätig.
Das Team um das Team wird bei Hertha BSC verstärkt. Ein neuer Mannschaftsarzt kommt. Ein ganz besonderer Job bei den Blau-Weißen. Doch dazu später mehr. Der neue Doc ist ein Ex-Unioner. Es wird Fabian Plachel (36). Dieser Ex-Unioner verstärkt Hertha in der neuen Saison
Ab 1. Juli wird der Sportmediziner Dr. Fabian Plachel Mannschaftsarzt bei Hertha BSC. Davor war er schon beim 1. FC Union und Eintracht Frankfurt tätig.
Der gebürtige Münchner mit österreichischem Pass ist Plachels Liebe zum Fußball geht so weit, dass er sogar zu seiner Studentenzeit einen Fußballverein in Wien gründete. In der Sportmedizinbranche hat er sich trotz seines jungen Alters ziemlich schnell einen guten Namen gemacht.ausgebildeter Sportmediziner, war über lange Jahre an der Charité tätig. So kam er 2020 auch zum Job als Mannschaftsarzt des 1. FC Union Berlin. Die Köpenicker pflegen seit Jahren engen Kontakt zu Berlins Top-Klinik.
Deswegen lotste ihn Eintracht Frankfurt 2022 an den Main. Doch dort kam es im Herbst 2025 zum Fauxpas. Vor dem Auswärtsspiel in Heidenheim behandelte Plachel den FCH-Spieler Mathias Honsak ohne Absprache. Als Arzt ist es eine Selbstverständlichkeit zu helfen. Doch als Mannschaftsarzt geht das in der Fußballbranche nicht. Deswegen feuerte ihn Frankfurt.
Mehrere Bundesliga-Klubs machten ihm danach ein Angebot. Geschäftsführer Dr. Peter Görlich: „Wir waren da schon länger in Gesprächen und haben uns da tatsächlich auch mal gegen größere Namen durchsetzen können, weil wir einfach auch die Person von der Idee überzeugen konnten, was wir hier aufbauen und was wir hier vorhaben.“ Herthas Vorteil: Plachel wollte zurück nach Berlin und hat Kontakt zum Mediziner-Netzwerk an der Charité.
Dr. Müller-Wohlfahrt fing bei Hertha an
Doch beim Klub war auch der berühmteste Mannschaftsarzt Deutschlands. Was viele nicht wissen: Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der Jahrzehnte eine Ikone des FC Bayern und beim DFB war, machte von 1975 bis 1977 sein erste Erfahrungen als Doc bei Hertha, bevor er an die Isar wechselte. Jetzt kommt Plachel, um die Spieler fitter und weniger verletzungsanfällig zu machen. Ab 1. Juni macht er sich von jedem Spieler erst mal ein genaues Bild.
Kurz mal ne Frage: in letzter Zeit sehe ich häufiger, dass bei zitierten Newsartikeln im ersten Absatz ein Satz komplett in der Mitte durch einen anderen zerschnitten wird und danach einfach weitergeht. Ist das wegen irgendwelcher Zwischenüberschriften im Artikel oder woher kommt das? Super nervig beim Lesen.
Ansonsten finde ich das schon wieder entlarvend: Plachel wollte zurück nach Berlin. Aber natürlich kommt er, weil man ihn von unseren überragenden Ideen überzeugen konnte... glaubt Görlich das selbst?
26.05.2026 - 08:06 Uhr
Zitat von bschuss
Kurz mal ne Frage: in letzter Zeit sehe ich häufiger, dass bei zitierten Newsartikeln im ersten Absatz ein Satz komplett in der Mitte durch einen anderen zerschnitten wird und danach einfach weitergeht. Ist das wegen irgendwelcher Zwischenüberschriften im Artikel oder woher kommt das? Super nervig beim Lesen.
Ansonsten finde ich das schon wieder entlarvend: Plachel wollte zurück nach Berlin. Aber natürlich kommt er, weil man ihn von unseren überragenden Ideen überzeugen konnte... glaubt Görlich das selbst?
Zitat von Gruenschnabel
Der gebürtige Münchner mit österreichischem Pass ist Plachels Liebe zum Fußball geht so weit, dass er sogar zu seiner Studentenzeit einen Fußballverein in Wien gründete. In der Sportmedizinbranche hat er sich trotz seines jungen Alters ziemlich schnell einen guten Namen gemacht.ausgebildeter Sportmediziner, war über lange Jahre an der Charité tätig. So kam er 2020 auch zum Job als Mannschaftsarzt des 1. FC Union Berlin. Die Köpenicker pflegen seit Jahren engen Kontakt zu Berlins Top-Klinik.
Deswegen lotste ihn Eintracht Frankfurt 2022 an den Main. Doch dort kam es im Herbst 2025 zum Fauxpas. Vor dem Auswärtsspiel in Heidenheim behandelte Plachel den FCH-Spieler Mathias Honsak ohne Absprache. Als Arzt ist es eine Selbstverständlichkeit zu helfen. Doch als Mannschaftsarzt geht das in der Fußballbranche nicht. Deswegen feuerte ihn Frankfurt.
Mehrere Bundesliga-Klubs machten ihm danach ein Angebot. Geschäftsführer Dr. Peter Görlich: „Wir waren da schon länger in Gesprächen und haben uns da tatsächlich auch mal gegen größere Namen durchsetzen können, weil wir einfach auch die Person von der Idee überzeugen konnten, was wir hier aufbauen und was wir hier vorhaben.“ Herthas Vorteil: Plachel wollte zurück nach Berlin und hat Kontakt zum Mediziner-Netzwerk an der Charité.
Dr. Müller-Wohlfahrt fing bei Hertha an
Doch beim Klub war auch der berühmteste Mannschaftsarzt Deutschlands. Was viele nicht wissen: Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der Jahrzehnte eine Ikone des FC Bayern und beim DFB war, machte von 1975 bis 1977 sein erste Erfahrungen als Doc bei Hertha, bevor er an die Isar wechselte. Jetzt kommt Plachel, um die Spieler fitter und weniger verletzungsanfällig zu machen. Ab 1. Juni macht er sich von jedem Spieler erst mal ein genaues Bild.
Quelle: www.berliner-kurier.de
Hertha BSC
Dieser Ex-Unioner verstärkt Hertha in der neuen Saison
Ab 1. Juli wird der Sportmediziner Dr. Fabian Plachel Mannschaftsarzt bei Hertha BSC. Davor war er schon beim 1. FC Union und Eintracht Frankfurt tätig.
Das Team um das Team wird bei Hertha BSC verstärkt. Ein neuer Mannschaftsarzt kommt. Ein ganz besonderer Job bei den Blau-Weißen. Doch dazu später mehr. Der neue Doc ist ein Ex-Unioner. Es wird Fabian Plachel (36). Dieser Ex-Unioner verstärkt Hertha in der neuen Saison
Ab 1. Juli wird der Sportmediziner Dr. Fabian Plachel Mannschaftsarzt bei Hertha BSC. Davor war er schon beim 1. FC Union und Eintracht Frankfurt tätig.
Der gebürtige Münchner mit österreichischem Pass ist Plachels Liebe zum Fußball geht so weit, dass er sogar zu seiner Studentenzeit einen Fußballverein in Wien gründete. In der Sportmedizinbranche hat er sich trotz seines jungen Alters ziemlich schnell einen guten Namen gemacht.ausgebildeter Sportmediziner, war über lange Jahre an der Charité tätig. So kam er 2020 auch zum Job als Mannschaftsarzt des 1. FC Union Berlin. Die Köpenicker pflegen seit Jahren engen Kontakt zu Berlins Top-Klinik.
Deswegen lotste ihn Eintracht Frankfurt 2022 an den Main. Doch dort kam es im Herbst 2025 zum Fauxpas. Vor dem Auswärtsspiel in Heidenheim behandelte Plachel den FCH-Spieler Mathias Honsak ohne Absprache. Als Arzt ist es eine Selbstverständlichkeit zu helfen. Doch als Mannschaftsarzt geht das in der Fußballbranche nicht. Deswegen feuerte ihn Frankfurt.
Mehrere Bundesliga-Klubs machten ihm danach ein Angebot. Geschäftsführer Dr. Peter Görlich: „Wir waren da schon länger in Gesprächen und haben uns da tatsächlich auch mal gegen größere Namen durchsetzen können, weil wir einfach auch die Person von der Idee überzeugen konnten, was wir hier aufbauen und was wir hier vorhaben.“ Herthas Vorteil: Plachel wollte zurück nach Berlin und hat Kontakt zum Mediziner-Netzwerk an der Charité.
Dr. Müller-Wohlfahrt fing bei Hertha an
Doch beim Klub war auch der berühmteste Mannschaftsarzt Deutschlands. Was viele nicht wissen: Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der Jahrzehnte eine Ikone des FC Bayern und beim DFB war, machte von 1975 bis 1977 sein erste Erfahrungen als Doc bei Hertha, bevor er an die Isar wechselte. Jetzt kommt Plachel, um die Spieler fitter und weniger verletzungsanfällig zu machen. Ab 1. Juni macht er sich von jedem Spieler erst mal ein genaues Bild.
Kurz mal ne Frage: in letzter Zeit sehe ich häufiger, dass bei zitierten Newsartikeln im ersten Absatz ein Satz komplett in der Mitte durch einen anderen zerschnitten wird und danach einfach weitergeht. Ist das wegen irgendwelcher Zwischenüberschriften im Artikel oder woher kommt das? Super nervig beim Lesen.
Ansonsten finde ich das schon wieder entlarvend: Plachel wollte zurück nach Berlin. Aber natürlich kommt er, weil man ihn von unseren überragenden Ideen überzeugen konnte... glaubt Görlich das selbst?
Ich weiß nicht ob ich das verkackt habe falls ja sorry.
Generell scheint er ja auf seine Karriere zu achten, da würde Hertha dann eher nicht passen, aber die Kombi mit der Charité und Berlin wird halt für uns den Ausschlag geben. Wenn Görlich das anders verkaufen mag muss er das natürlich tun.
26.05.2026 - 08:29 Uhr
Zitat von Gruenschnabel
Ich weiß nicht ob ich das verkackt habe falls ja sorry.
Generell scheint er ja auf seine Karriere zu achten, da würde Hertha dann eher nicht passen, aber die Kombi mit der Charité und Berlin wird halt für uns den Ausschlag geben. Wenn Görlich das anders verkaufen mag muss er das natürlich tun.
Zitat von bschuss
Kurz mal ne Frage: in letzter Zeit sehe ich häufiger, dass bei zitierten Newsartikeln im ersten Absatz ein Satz komplett in der Mitte durch einen anderen zerschnitten wird und danach einfach weitergeht. Ist das wegen irgendwelcher Zwischenüberschriften im Artikel oder woher kommt das? Super nervig beim Lesen.
Ansonsten finde ich das schon wieder entlarvend: Plachel wollte zurück nach Berlin. Aber natürlich kommt er, weil man ihn von unseren überragenden Ideen überzeugen konnte... glaubt Görlich das selbst?
Zitat von Gruenschnabel
Der gebürtige Münchner mit österreichischem Pass ist Plachels Liebe zum Fußball geht so weit, dass er sogar zu seiner Studentenzeit einen Fußballverein in Wien gründete. In der Sportmedizinbranche hat er sich trotz seines jungen Alters ziemlich schnell einen guten Namen gemacht.ausgebildeter Sportmediziner, war über lange Jahre an der Charité tätig. So kam er 2020 auch zum Job als Mannschaftsarzt des 1. FC Union Berlin. Die Köpenicker pflegen seit Jahren engen Kontakt zu Berlins Top-Klinik.
Deswegen lotste ihn Eintracht Frankfurt 2022 an den Main. Doch dort kam es im Herbst 2025 zum Fauxpas. Vor dem Auswärtsspiel in Heidenheim behandelte Plachel den FCH-Spieler Mathias Honsak ohne Absprache. Als Arzt ist es eine Selbstverständlichkeit zu helfen. Doch als Mannschaftsarzt geht das in der Fußballbranche nicht. Deswegen feuerte ihn Frankfurt.
Mehrere Bundesliga-Klubs machten ihm danach ein Angebot. Geschäftsführer Dr. Peter Görlich: „Wir waren da schon länger in Gesprächen und haben uns da tatsächlich auch mal gegen größere Namen durchsetzen können, weil wir einfach auch die Person von der Idee überzeugen konnten, was wir hier aufbauen und was wir hier vorhaben.“ Herthas Vorteil: Plachel wollte zurück nach Berlin und hat Kontakt zum Mediziner-Netzwerk an der Charité.
Dr. Müller-Wohlfahrt fing bei Hertha an
Doch beim Klub war auch der berühmteste Mannschaftsarzt Deutschlands. Was viele nicht wissen: Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der Jahrzehnte eine Ikone des FC Bayern und beim DFB war, machte von 1975 bis 1977 sein erste Erfahrungen als Doc bei Hertha, bevor er an die Isar wechselte. Jetzt kommt Plachel, um die Spieler fitter und weniger verletzungsanfällig zu machen. Ab 1. Juni macht er sich von jedem Spieler erst mal ein genaues Bild.
Quelle: www.berliner-kurier.de
Hertha BSC
Dieser Ex-Unioner verstärkt Hertha in der neuen Saison
Ab 1. Juli wird der Sportmediziner Dr. Fabian Plachel Mannschaftsarzt bei Hertha BSC. Davor war er schon beim 1. FC Union und Eintracht Frankfurt tätig.
Das Team um das Team wird bei Hertha BSC verstärkt. Ein neuer Mannschaftsarzt kommt. Ein ganz besonderer Job bei den Blau-Weißen. Doch dazu später mehr. Der neue Doc ist ein Ex-Unioner. Es wird Fabian Plachel (36). Dieser Ex-Unioner verstärkt Hertha in der neuen Saison
Ab 1. Juli wird der Sportmediziner Dr. Fabian Plachel Mannschaftsarzt bei Hertha BSC. Davor war er schon beim 1. FC Union und Eintracht Frankfurt tätig.
Der gebürtige Münchner mit österreichischem Pass ist Plachels Liebe zum Fußball geht so weit, dass er sogar zu seiner Studentenzeit einen Fußballverein in Wien gründete. In der Sportmedizinbranche hat er sich trotz seines jungen Alters ziemlich schnell einen guten Namen gemacht.ausgebildeter Sportmediziner, war über lange Jahre an der Charité tätig. So kam er 2020 auch zum Job als Mannschaftsarzt des 1. FC Union Berlin. Die Köpenicker pflegen seit Jahren engen Kontakt zu Berlins Top-Klinik.
Deswegen lotste ihn Eintracht Frankfurt 2022 an den Main. Doch dort kam es im Herbst 2025 zum Fauxpas. Vor dem Auswärtsspiel in Heidenheim behandelte Plachel den FCH-Spieler Mathias Honsak ohne Absprache. Als Arzt ist es eine Selbstverständlichkeit zu helfen. Doch als Mannschaftsarzt geht das in der Fußballbranche nicht. Deswegen feuerte ihn Frankfurt.
Mehrere Bundesliga-Klubs machten ihm danach ein Angebot. Geschäftsführer Dr. Peter Görlich: „Wir waren da schon länger in Gesprächen und haben uns da tatsächlich auch mal gegen größere Namen durchsetzen können, weil wir einfach auch die Person von der Idee überzeugen konnten, was wir hier aufbauen und was wir hier vorhaben.“ Herthas Vorteil: Plachel wollte zurück nach Berlin und hat Kontakt zum Mediziner-Netzwerk an der Charité.
Dr. Müller-Wohlfahrt fing bei Hertha an
Doch beim Klub war auch der berühmteste Mannschaftsarzt Deutschlands. Was viele nicht wissen: Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der Jahrzehnte eine Ikone des FC Bayern und beim DFB war, machte von 1975 bis 1977 sein erste Erfahrungen als Doc bei Hertha, bevor er an die Isar wechselte. Jetzt kommt Plachel, um die Spieler fitter und weniger verletzungsanfällig zu machen. Ab 1. Juni macht er sich von jedem Spieler erst mal ein genaues Bild.
Kurz mal ne Frage: in letzter Zeit sehe ich häufiger, dass bei zitierten Newsartikeln im ersten Absatz ein Satz komplett in der Mitte durch einen anderen zerschnitten wird und danach einfach weitergeht. Ist das wegen irgendwelcher Zwischenüberschriften im Artikel oder woher kommt das? Super nervig beim Lesen.
Ansonsten finde ich das schon wieder entlarvend: Plachel wollte zurück nach Berlin. Aber natürlich kommt er, weil man ihn von unseren überragenden Ideen überzeugen konnte... glaubt Görlich das selbst?
Ich weiß nicht ob ich das verkackt habe falls ja sorry.
Generell scheint er ja auf seine Karriere zu achten, da würde Hertha dann eher nicht passen, aber die Kombi mit der Charité und Berlin wird halt für uns den Ausschlag geben. Wenn Görlich das anders verkaufen mag muss er das natürlich tun.
Das weiß ich auch nicht, aber kam wie gesagt zuletzt häufiger vor, deswegen gehe ich davon eigentlich nicht aus.
Muss Görlich das wirklich tun? Ich fände es würde Wunder wirken für diesen Verein mit seiner mangelnden Glaubwürdigkeit was gedreschte Phrasen angeht, wenn man sich einfach mal hinstellt und sagt: "Mit Plachel haben wir dank für uns idealer Umstände einen Glücksgriff gelandet, an dem auch größere Vereine interessiert waren." Dass er nicht herkäme, wenn der in Aussicht gestellte Job kompletter Mist ist, erklärt sich ja von selbst. Aber ein bisschen Demut und Ehrlichkeit wäre mal schön.
26.05.2026 - 10:31 Uhr
Zitat von bschuss
Das weiß ich auch nicht, aber kam wie gesagt zuletzt häufiger vor, deswegen gehe ich davon eigentlich nicht aus.
Muss Görlich das wirklich tun? Ich fände es würde Wunder wirken für diesen Verein mit seiner mangelnden Glaubwürdigkeit was gedreschte Phrasen angeht, wenn man sich einfach mal hinstellt und sagt: "Mit Plachel haben wir dank für uns idealer Umstände einen Glücksgriff gelandet, an dem auch größere Vereine interessiert waren." Dass er nicht herkäme, wenn der in Aussicht gestellte Job kompletter Mist ist, erklärt sich ja von selbst. Aber ein bisschen Demut und Ehrlichkeit wäre mal schön.
Zitat von Gruenschnabel
Ich weiß nicht ob ich das verkackt habe falls ja sorry.
Generell scheint er ja auf seine Karriere zu achten, da würde Hertha dann eher nicht passen, aber die Kombi mit der Charité und Berlin wird halt für uns den Ausschlag geben. Wenn Görlich das anders verkaufen mag muss er das natürlich tun.
Zitat von bschuss
Kurz mal ne Frage: in letzter Zeit sehe ich häufiger, dass bei zitierten Newsartikeln im ersten Absatz ein Satz komplett in der Mitte durch einen anderen zerschnitten wird und danach einfach weitergeht. Ist das wegen irgendwelcher Zwischenüberschriften im Artikel oder woher kommt das? Super nervig beim Lesen.
Ansonsten finde ich das schon wieder entlarvend: Plachel wollte zurück nach Berlin. Aber natürlich kommt er, weil man ihn von unseren überragenden Ideen überzeugen konnte... glaubt Görlich das selbst?
Zitat von Gruenschnabel
Der gebürtige Münchner mit österreichischem Pass ist Plachels Liebe zum Fußball geht so weit, dass er sogar zu seiner Studentenzeit einen Fußballverein in Wien gründete. In der Sportmedizinbranche hat er sich trotz seines jungen Alters ziemlich schnell einen guten Namen gemacht.ausgebildeter Sportmediziner, war über lange Jahre an der Charité tätig. So kam er 2020 auch zum Job als Mannschaftsarzt des 1. FC Union Berlin. Die Köpenicker pflegen seit Jahren engen Kontakt zu Berlins Top-Klinik.
Deswegen lotste ihn Eintracht Frankfurt 2022 an den Main. Doch dort kam es im Herbst 2025 zum Fauxpas. Vor dem Auswärtsspiel in Heidenheim behandelte Plachel den FCH-Spieler Mathias Honsak ohne Absprache. Als Arzt ist es eine Selbstverständlichkeit zu helfen. Doch als Mannschaftsarzt geht das in der Fußballbranche nicht. Deswegen feuerte ihn Frankfurt.
Mehrere Bundesliga-Klubs machten ihm danach ein Angebot. Geschäftsführer Dr. Peter Görlich: „Wir waren da schon länger in Gesprächen und haben uns da tatsächlich auch mal gegen größere Namen durchsetzen können, weil wir einfach auch die Person von der Idee überzeugen konnten, was wir hier aufbauen und was wir hier vorhaben.“ Herthas Vorteil: Plachel wollte zurück nach Berlin und hat Kontakt zum Mediziner-Netzwerk an der Charité.
Dr. Müller-Wohlfahrt fing bei Hertha an
Doch beim Klub war auch der berühmteste Mannschaftsarzt Deutschlands. Was viele nicht wissen: Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der Jahrzehnte eine Ikone des FC Bayern und beim DFB war, machte von 1975 bis 1977 sein erste Erfahrungen als Doc bei Hertha, bevor er an die Isar wechselte. Jetzt kommt Plachel, um die Spieler fitter und weniger verletzungsanfällig zu machen. Ab 1. Juni macht er sich von jedem Spieler erst mal ein genaues Bild.
Quelle: www.berliner-kurier.de
Hertha BSC
Dieser Ex-Unioner verstärkt Hertha in der neuen Saison
Ab 1. Juli wird der Sportmediziner Dr. Fabian Plachel Mannschaftsarzt bei Hertha BSC. Davor war er schon beim 1. FC Union und Eintracht Frankfurt tätig.
Das Team um das Team wird bei Hertha BSC verstärkt. Ein neuer Mannschaftsarzt kommt. Ein ganz besonderer Job bei den Blau-Weißen. Doch dazu später mehr. Der neue Doc ist ein Ex-Unioner. Es wird Fabian Plachel (36). Dieser Ex-Unioner verstärkt Hertha in der neuen Saison
Ab 1. Juli wird der Sportmediziner Dr. Fabian Plachel Mannschaftsarzt bei Hertha BSC. Davor war er schon beim 1. FC Union und Eintracht Frankfurt tätig.
Der gebürtige Münchner mit österreichischem Pass ist Plachels Liebe zum Fußball geht so weit, dass er sogar zu seiner Studentenzeit einen Fußballverein in Wien gründete. In der Sportmedizinbranche hat er sich trotz seines jungen Alters ziemlich schnell einen guten Namen gemacht.ausgebildeter Sportmediziner, war über lange Jahre an der Charité tätig. So kam er 2020 auch zum Job als Mannschaftsarzt des 1. FC Union Berlin. Die Köpenicker pflegen seit Jahren engen Kontakt zu Berlins Top-Klinik.
Deswegen lotste ihn Eintracht Frankfurt 2022 an den Main. Doch dort kam es im Herbst 2025 zum Fauxpas. Vor dem Auswärtsspiel in Heidenheim behandelte Plachel den FCH-Spieler Mathias Honsak ohne Absprache. Als Arzt ist es eine Selbstverständlichkeit zu helfen. Doch als Mannschaftsarzt geht das in der Fußballbranche nicht. Deswegen feuerte ihn Frankfurt.
Mehrere Bundesliga-Klubs machten ihm danach ein Angebot. Geschäftsführer Dr. Peter Görlich: „Wir waren da schon länger in Gesprächen und haben uns da tatsächlich auch mal gegen größere Namen durchsetzen können, weil wir einfach auch die Person von der Idee überzeugen konnten, was wir hier aufbauen und was wir hier vorhaben.“ Herthas Vorteil: Plachel wollte zurück nach Berlin und hat Kontakt zum Mediziner-Netzwerk an der Charité.
Dr. Müller-Wohlfahrt fing bei Hertha an
Doch beim Klub war auch der berühmteste Mannschaftsarzt Deutschlands. Was viele nicht wissen: Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der Jahrzehnte eine Ikone des FC Bayern und beim DFB war, machte von 1975 bis 1977 sein erste Erfahrungen als Doc bei Hertha, bevor er an die Isar wechselte. Jetzt kommt Plachel, um die Spieler fitter und weniger verletzungsanfällig zu machen. Ab 1. Juni macht er sich von jedem Spieler erst mal ein genaues Bild.
Kurz mal ne Frage: in letzter Zeit sehe ich häufiger, dass bei zitierten Newsartikeln im ersten Absatz ein Satz komplett in der Mitte durch einen anderen zerschnitten wird und danach einfach weitergeht. Ist das wegen irgendwelcher Zwischenüberschriften im Artikel oder woher kommt das? Super nervig beim Lesen.
Ansonsten finde ich das schon wieder entlarvend: Plachel wollte zurück nach Berlin. Aber natürlich kommt er, weil man ihn von unseren überragenden Ideen überzeugen konnte... glaubt Görlich das selbst?
Ich weiß nicht ob ich das verkackt habe falls ja sorry.
Generell scheint er ja auf seine Karriere zu achten, da würde Hertha dann eher nicht passen, aber die Kombi mit der Charité und Berlin wird halt für uns den Ausschlag geben. Wenn Görlich das anders verkaufen mag muss er das natürlich tun.
Das weiß ich auch nicht, aber kam wie gesagt zuletzt häufiger vor, deswegen gehe ich davon eigentlich nicht aus.
Muss Görlich das wirklich tun? Ich fände es würde Wunder wirken für diesen Verein mit seiner mangelnden Glaubwürdigkeit was gedreschte Phrasen angeht, wenn man sich einfach mal hinstellt und sagt: "Mit Plachel haben wir dank für uns idealer Umstände einen Glücksgriff gelandet, an dem auch größere Vereine interessiert waren." Dass er nicht herkäme, wenn der in Aussicht gestellte Job kompletter Mist ist, erklärt sich ja von selbst. Aber ein bisschen Demut und Ehrlichkeit wäre mal schön.
Mir würde es auch gefallen wenn es mal die gesunde und angenehme Mitte sein könnte bei uns. Scheinbar sind wir da noch nicht angekommen. Noch sind es die die lieber nichts sagen bzw. dauergrinsend was zum besten geben oder jetzt Dr.Görlich der aus allem etwas ganz besonderes oder mystisches machen möchte.
Einfach angenehm authentisch, ein wenig nahbar, maximal kompetent und ehrlich, wäre doch auch mal eine Option bei uns.
26.05.2026 - 10:39 Uhr
Woher wisst ihr das es genau so war mit Plachel? Warum legt ihr jede Äußerung auf die Goldwaage? Görlich hat doch etwas ganz ähnliches gesagt wie du hier forderst, anstrengend.
26.05.2026 - 11:27 Uhr
Laut der großen Boulevardzeitung mit den 4 Buchstaben haben haben unser großer "Transformator" Görlich uns sein "Supermanager" Weber nun auch die Entscheidung getroffen, dass unser "Spezialist" für die Standards, Patrick "The Legend" Ebert bleibt und weitermachen darf.
Die "größte Transformation" findet also komplett mit den bisherigen (erfolglosen) Protagonisten statt!
Wow, was für tiefgreifende Veränderungen... 🤐
Die "größte Transformation" findet also komplett mit den bisherigen (erfolglosen) Protagonisten statt!
Wow, was für tiefgreifende Veränderungen... 🤐
26.05.2026 - 11:56 Uhr
Was steht denn i. Dem Artikel?
26.05.2026 - 12:02 Uhr
Quelle: BILD
ER bleibt bei der Hertha
Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich (59) hat die nächste Entscheidung für die Zukunft getroffen. Stefan Leitl (48) bleibt Cheftrainer, Andre Mijatovic (46) sein Assistent und Benjamin Weber (46) weiter Sportdirektor. Was aber ist mit Patrick Ebert (39)?
BILD weiß: Der Assistenztrainer, der auch speziell als Standard- und Individualtrainer fungiert, bleibt ebenfalls bei Hertha. Ebert gehört auch in der neuen Saison zum Trainerteam des Zweitligisten.
Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich (59) hat die nächste Entscheidung für die Zukunft getroffen. Stefan Leitl (48) bleibt Cheftrainer, Andre Mijatovic (46) sein Assistent und Benjamin Weber (46) weiter Sportdirektor. Was aber ist mit Patrick Ebert (39)?
BILD weiß: Der Assistenztrainer, der auch speziell als Standard- und Individualtrainer fungiert, bleibt ebenfalls bei Hertha. Ebert gehört auch in der neuen Saison zum Trainerteam des Zweitligisten.
Zitat von Herthanah
Was steht denn i. Dem Artikel?
Was steht denn i. Dem Artikel?
Zitat von Carsten Priefer
Neben seiner Tätigkeit bei den Berlinern absolviert der ehemalige offensive Mittelfeldspieler, der von 2006 bis 2012 insgesamt 121 Spiele bestritt und 8 Tore erzielte, seine A-Lizenz zum Trainer. Diese berechtigt ihn, Mannschaften bis einschließlich der Regionalliga (4. Liga) als Cheftrainer zu trainieren. In den Profiligen (1. bis 3. Liga) ist sie die Voraussetzung für die Position des Assistenztrainers.
Fakt aber ist: Ebert und Mijatovic – erstgenannter ist für die Offensive, zweitgenannter für die Defensive verantwortlich – müssen bei den Standards zulegen. Hertha-Boss Görlich: „Die Tendenz bei unseren Defensiv-Offensiv-Standards ist ja keine Raketenwissenschaft. Man muss sagen, dass wir in der finalen oder in der ersten Verteidigung noch relativ ordentlich waren. Aber im zweiten und dritten Ball sind wir tatsächlich öfter aus der Ordnung herausgekommen. Wir haben die meisten Defensivstandards-Gegentore nach dem zweiten oder dritten Ball bekommen.“
Das muss sich ändern, um in der nächsten Zweitliga-Saison erfolgreich zu sein. Ziel bleibt der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Obwohl Peter Görlich das erst mit dem Team besprechen möchte. Er sagt: „Das Saisonziel werden wir zuerst mit Mannschaft und Staff besprechen, bevor wir das nach draußen geben.“ Hertha-Trainer Stefan Leitl hat aber schon gesagt: „Hertha hat immer den Anspruch aufzusteigen.“
Neben seiner Tätigkeit bei den Berlinern absolviert der ehemalige offensive Mittelfeldspieler, der von 2006 bis 2012 insgesamt 121 Spiele bestritt und 8 Tore erzielte, seine A-Lizenz zum Trainer. Diese berechtigt ihn, Mannschaften bis einschließlich der Regionalliga (4. Liga) als Cheftrainer zu trainieren. In den Profiligen (1. bis 3. Liga) ist sie die Voraussetzung für die Position des Assistenztrainers.
Fakt aber ist: Ebert und Mijatovic – erstgenannter ist für die Offensive, zweitgenannter für die Defensive verantwortlich – müssen bei den Standards zulegen. Hertha-Boss Görlich: „Die Tendenz bei unseren Defensiv-Offensiv-Standards ist ja keine Raketenwissenschaft. Man muss sagen, dass wir in der finalen oder in der ersten Verteidigung noch relativ ordentlich waren. Aber im zweiten und dritten Ball sind wir tatsächlich öfter aus der Ordnung herausgekommen. Wir haben die meisten Defensivstandards-Gegentore nach dem zweiten oder dritten Ball bekommen.“
Das muss sich ändern, um in der nächsten Zweitliga-Saison erfolgreich zu sein. Ziel bleibt der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Obwohl Peter Görlich das erst mit dem Team besprechen möchte. Er sagt: „Das Saisonziel werden wir zuerst mit Mannschaft und Staff besprechen, bevor wir das nach draußen geben.“ Hertha-Trainer Stefan Leitl hat aber schon gesagt: „Hertha hat immer den Anspruch aufzusteigen.“
26.05.2026 - 12:09 Uhr
Einfach nur lost. Was sehen die denn bitte in Eberts Fähigkeiten, außer Roller umzuschmeißen.?!
26.05.2026 - 14:18 Uhr
Solange jeder mit jedem zufrieden ist muss man ja nichts ändern. Wieso alle so zufrieden mit der Arbeit bei uns sind ist schon komisch aber auch verständlich.
Eigentlich sollte man zwar meinen das die Zahlen gerade was unsere Standardschwäche angeht alles aussagen würde.
Da jedoch bei uns keine wirkliche Kompetenz in der sportlichen Führung vorhanden ist und diese sich ja auch nicht selbst entlarven möchte, weil es ja schließlich ihre Auswahl war.
Am Ende dürfen deshalb alle bleiben und jeder ist überglücklich das er seinen Job behalten darf. Mit einer professionellen Auswahl was das Personal angeht hat das doch eh alles nichts zutun. Schon merkwürdig was Görlich so alles transformiert bei uns und wo er eher keinen Grund sieht etwas zu verändern.
Eigentlich sollte man zwar meinen das die Zahlen gerade was unsere Standardschwäche angeht alles aussagen würde.
Da jedoch bei uns keine wirkliche Kompetenz in der sportlichen Führung vorhanden ist und diese sich ja auch nicht selbst entlarven möchte, weil es ja schließlich ihre Auswahl war.
Am Ende dürfen deshalb alle bleiben und jeder ist überglücklich das er seinen Job behalten darf. Mit einer professionellen Auswahl was das Personal angeht hat das doch eh alles nichts zutun. Schon merkwürdig was Görlich so alles transformiert bei uns und wo er eher keinen Grund sieht etwas zu verändern.
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