Mineiro
31.01.2007 - 16:36 Uhr
Zitat von revolverheld1990:
aber es geht doch ums prinzip...das is doch keine richtige argumentation von dir,sorry!
Du kannst doch nicht sagen das Dardai schlechter ist als mineiro nur weil er Ungar ist!
Wo genau steht das? Ausserdem wenn überhaupt dann nicht weil er Ungar ist sondern vor allem weil Mineiro brasiliansicher NAtionalspieler ist und Dardai nun mal kein großer Fussballer. Er spielt nicht nur in meinen Augen eine schlechte Saison sowohl in der Defensive als vorallem auch im Spiel nach vorne. Da kann man einem brasilianischen Nationalspieler schon mal mehr Vertrauen schenken als das Götz es tut. Wie gesagt er hat auf der PK gesagt dass, Mineiro der Doppel 6er ist und dass Dardai sich im DM festgesetzt hat. Hätte Dardai bisher ein überragendene Saison gespielt würde dieses Argument nicht ziehen, aber da er es wie gesagt nun mal nicht hat, wäre ein Wechsel auf der Position wünschenswert.
Ich weiss, jetzt wird das Argument mit Luizao kommen. Da würde ich dir dann auch Recht geben..nicht jeder brasilianischer Nationalspieler kann sich aus welchen Gründen auch immer in der Buli durchsetzen, aber wenn man ihnen eine keine Chance gibt braucht man sich nicht wundern.
aber es geht doch ums prinzip...das is doch keine richtige argumentation von dir,sorry!
Du kannst doch nicht sagen das Dardai schlechter ist als mineiro nur weil er Ungar ist!
Wo genau steht das? Ausserdem wenn überhaupt dann nicht weil er Ungar ist sondern vor allem weil Mineiro brasiliansicher NAtionalspieler ist und Dardai nun mal kein großer Fussballer. Er spielt nicht nur in meinen Augen eine schlechte Saison sowohl in der Defensive als vorallem auch im Spiel nach vorne. Da kann man einem brasilianischen Nationalspieler schon mal mehr Vertrauen schenken als das Götz es tut. Wie gesagt er hat auf der PK gesagt dass, Mineiro der Doppel 6er ist und dass Dardai sich im DM festgesetzt hat. Hätte Dardai bisher ein überragendene Saison gespielt würde dieses Argument nicht ziehen, aber da er es wie gesagt nun mal nicht hat, wäre ein Wechsel auf der Position wünschenswert.
Ich weiss, jetzt wird das Argument mit Luizao kommen. Da würde ich dir dann auch Recht geben..nicht jeder brasilianischer Nationalspieler kann sich aus welchen Gründen auch immer in der Buli durchsetzen, aber wenn man ihnen eine keine Chance gibt braucht man sich nicht wundern.
naja ob dardai nationalspieler ungarns ist, kann eigentlich bei dem argument egal sein.
aber einen brasilianischen nationalspieler kauft man nun einmal prinzipiell nicht, um ihn in der bundesliga auf der bank sitzen zu lassen.
denn ein brasilianischer nationalspieler verdient auch als ein brasilianischer nationalspieler... ;)
aber einen brasilianischen nationalspieler kauft man nun einmal prinzipiell nicht, um ihn in der bundesliga auf der bank sitzen zu lassen.
denn ein brasilianischer nationalspieler verdient auch als ein brasilianischer nationalspieler... ;)
Zugfahrt ins Team
Herthas neuer Coach Heine will Mineiro integrieren
Berlin - Drei Stunden und 32 Minuten haben Karsten Heine und Mineiro Zeit, um sich näher zu kommen. So lange dauert die Bahnfahrt vom Berliner Hauptbahnhof nach Bochum. Auf dieser Strecke will Herthas neuer Trainer Heine heute mit seinem brasilianischen Mittelfeldspieler sprechen. „Wir können ja nicht miteinander reden: Er versteht mich nicht, ich verstehe ihn nicht“, sagte Heine kürzlich. Im Zug aber soll Gilberto übersetzen, am Samstag spielt Hertha in Bochum. Bislang ist Heine noch nicht dazu gekommen, er ist ja erst seit Dienstag Cheftrainer in Berlin.
Herthas ehemaliger Trainer Falko Götz hatte zuletzt keine Verwendung mehr für den technisch begabten Mineiro gefunden. Götz begründete die Nicht-Berücksichtigung des brasilianischen Fußball-Nationalspielers mit der Sprachbarriere, die gerade auf der wichtigen Position vor der Abwehr ein Hindernis sei. Man könne sich „keine Experimente erlauben in dieser Phase“, sagte Götz zu Beginn der nun bereits neun Pflichtspiele währenden Sieglosigkeit Herthas. Dabei war Mineiro Ende Januar vor allem deshalb geholt worden, weil die Berliner laut Manager Dieter Hoeneß einen Spieler brauchten, „der sofort helfen kann“.
Doch Mineiro konnte nur anfangs helffen. In seinem ersten Bundesligaspiel erzielte er kurz vor dem Ende der Begegnung mit einem Weitschuss das 2:1-Siegtor gegen den Hamburger SV. Ohne die beiden dadurch gewonnen Punkte würde Hertha jetzt tiefer im Abstiegskampf stecken. Nach diesem Beginn aber sah Mineiro häufig verloren aus auf dem Platz – sowohl beim Training als auch in den Spielen. Vier Mal durfte er seit dem Spiel gegen Hamburg von Beginn an auflaufen – und spielte jeweils höchstens durchschnittlich. Danach rutschte er auf die Bank und Hertha weiter in die Krise.
Unter Heine könnte sich eine neue Chance für den 31 Jahre alten Mineiro ergeben. Heine werde versuchen herauszufinden, „inwieweit er bestimmte Kommandos schon versteht. Es geht ja nicht um irgendwelche Backrezepte.“ Der Trainer will sich aber noch nicht auf eine Aufstellung festlegen – er wird kurzfristig entscheiden, wen er spielen lässt. Vielleicht ja erst auf der Zugfahrt Richtung Bochum. Ingo Schmidt-Tychsen
http://www.tagesspiegel.de/sport/archiv/13.04.2007/3196746.asp
Herthas neuer Coach Heine will Mineiro integrieren
Berlin - Drei Stunden und 32 Minuten haben Karsten Heine und Mineiro Zeit, um sich näher zu kommen. So lange dauert die Bahnfahrt vom Berliner Hauptbahnhof nach Bochum. Auf dieser Strecke will Herthas neuer Trainer Heine heute mit seinem brasilianischen Mittelfeldspieler sprechen. „Wir können ja nicht miteinander reden: Er versteht mich nicht, ich verstehe ihn nicht“, sagte Heine kürzlich. Im Zug aber soll Gilberto übersetzen, am Samstag spielt Hertha in Bochum. Bislang ist Heine noch nicht dazu gekommen, er ist ja erst seit Dienstag Cheftrainer in Berlin.
Herthas ehemaliger Trainer Falko Götz hatte zuletzt keine Verwendung mehr für den technisch begabten Mineiro gefunden. Götz begründete die Nicht-Berücksichtigung des brasilianischen Fußball-Nationalspielers mit der Sprachbarriere, die gerade auf der wichtigen Position vor der Abwehr ein Hindernis sei. Man könne sich „keine Experimente erlauben in dieser Phase“, sagte Götz zu Beginn der nun bereits neun Pflichtspiele währenden Sieglosigkeit Herthas. Dabei war Mineiro Ende Januar vor allem deshalb geholt worden, weil die Berliner laut Manager Dieter Hoeneß einen Spieler brauchten, „der sofort helfen kann“.
Doch Mineiro konnte nur anfangs helffen. In seinem ersten Bundesligaspiel erzielte er kurz vor dem Ende der Begegnung mit einem Weitschuss das 2:1-Siegtor gegen den Hamburger SV. Ohne die beiden dadurch gewonnen Punkte würde Hertha jetzt tiefer im Abstiegskampf stecken. Nach diesem Beginn aber sah Mineiro häufig verloren aus auf dem Platz – sowohl beim Training als auch in den Spielen. Vier Mal durfte er seit dem Spiel gegen Hamburg von Beginn an auflaufen – und spielte jeweils höchstens durchschnittlich. Danach rutschte er auf die Bank und Hertha weiter in die Krise.
Unter Heine könnte sich eine neue Chance für den 31 Jahre alten Mineiro ergeben. Heine werde versuchen herauszufinden, „inwieweit er bestimmte Kommandos schon versteht. Es geht ja nicht um irgendwelche Backrezepte.“ Der Trainer will sich aber noch nicht auf eine Aufstellung festlegen – er wird kurzfristig entscheiden, wen er spielen lässt. Vielleicht ja erst auf der Zugfahrt Richtung Bochum. Ingo Schmidt-Tychsen
http://www.tagesspiegel.de/sport/archiv/13.04.2007/3196746.asp
Der Trainerspieler
Mineiro hat sich bei Hertha unter Heine etabliert
Von Stefan Hermanns
Berlin - Karsten Heine hatte noch ein wichtiges Anliegen. Der Trainer von Hertha BSC wollte einen Spieler besonders hervorheben. 4:0 hatte der Berliner Fußball-Bundesligist bei Alemannia Aachen gewonnen, es hatte einige Spieler gegeben, die das Lob ganz offensichtlich verdient hatten: Gilberto zum Beispiel, der das erste Tor erzielt und nach vorne etliche gute Aktionen eingeleitet hatte. Ashkan Dejagah, der zwei Tore vorbereitet hatte. Oder Marko Pantelic, der nach drei Monaten endlich wieder ein Tor geschossen hatte. Heine lobte: Mineiro.
Der Brasilianer ist ein echter Trainerspieler. Was jemand wie Mineiro für seine Mannschaft leistet, entgeht dem Publikum schon einmal, ein Trainer aber wird seinen Beitrag immer zu schätzen wissen. Seitdem Heine die Profis von Hertha BSC betreut, hat der 31 Jahre alte Brasilianer immer in der Startelf gestanden; unter seinem Vorgänger Falko Götz spielte Mineiro fünfmal – in vier Begegnungen ließ Götz ihn auf der Reservebank sitzen. Wegen seiner Sprachschwierigkeiten könne der Brasilianer die wichtige Position vor der Abwehr nicht spielen, hat Götz noch kurz vor seiner Entlassung gesagt. Heine hat darin nie ein Problem gesehen.
Zum Thema
Fotostrecke: Herthas Kader 06/07 Fotostrecke: Die Bundesliga-Saison 2006/07 Rückblick: Herthas Saison 05/06 Hertha: Die Trainer der letzten 20 Jahre Archiv: Alle Hertha-Artikel im Tagesspiegel Online Spezial: Fußball-Bundesliga
Die Suche nach dem perfekten Sechser hat bei Hertha eine lange Geschichte. Jürgen Röber wollte einst Stefan Beinlich für die defensive Rolle im Mittelfeld umschulen, was nicht gelang. Hans Meyer ist beinahe verzweifelt, als er Anfang des Jahres 2004 nach der Idealbesetzung für das defensive Mittelfeld suchte: Neben Pal Dardai und Niko Kovac probierte er auch Josip Simunic und Dick van Burik aus. Richtig zufrieden war Meyer mit keinem. Am Ende entschied er sich für Dardai. Man könnte auch sagen: für das kleinste Übel. Der Ungar hat sich am Ende immer durchgesetzt, obwohl er zwischenzeitlich unter Falko Götz keine Chance mehr bekam. Es war die Zeit, in der Niko Kovac die Position am überzeugendsten ausfüllte. Sein Nachfolger sollte nicht Dardai werden, sondern Kevin-Prince Boateng. Von dieser Idee ist keine Rede mehr. Es hat sich bewahrheitet, was Kovac schon vor anderthalb Jahren über Boateng gesagt hat: „Er ist eher ein Mann für weiter vorne. Als Sechser muss man auch mal mit angezogener Handbremse spielen.“
Das fällt auch Pal Dardai manchmal schwer. „Vielleicht will er oft viel zu viel“, sagt Heine. „Er geht in Situationen, in die er als normaler Sechser gar nicht gehen müsste und sollte. Andererseits zeigt das seinen positiven Charakter: Er will sich immer zeigen, sich einbringen, Verantwortung übernehmen.“ Gestern unterschrieb der 31-Jährige einen neuen Zweijahresvertrag. Er verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn Dardai im zweiten Jahr 25 oder mehr Bundesligaspiele macht.
Das Publikum sieht es gerne, wenn ein Sechser auffällig spielt. In der Öffentlichkeit herrscht der Irrglaube vor, dass er nicht nur der Stabilisator der Defensive ist, sondern auch Spielmacher in der Offensive. Das ist er auch, aber nicht in dem Sinne, dass er ständig nach vorne marschiert, sich durch die gegnerische Abwehr dribbelt und tödliche Pässe in den Strafraum spielt. Der Sechser ist Spielmacher in dem Sinne, dass er das Spiel seiner Mannschaft strukturiert.
In Mineiro könnte Hertha den Sechser gefunden haben. Defensiv sei der Brasilianer „wie eine Nadel“, die im richtigen Moment sticht, sagt Heine. In der Eröffnung des Spiels traut sich Mineiro immer mehr zu. Und selbst wenn Heine nicht Cheftrainer bei Hertha bleiben sollte, an einer Sprachbarriere wird Mineiro nicht mehr scheitern: Er belegt einen Deutschkurs.
http://www.tagesspiegel.de/sport/archiv/04.05.2007/3240593.asp
Mineiro hat sich bei Hertha unter Heine etabliert
Von Stefan Hermanns
Berlin - Karsten Heine hatte noch ein wichtiges Anliegen. Der Trainer von Hertha BSC wollte einen Spieler besonders hervorheben. 4:0 hatte der Berliner Fußball-Bundesligist bei Alemannia Aachen gewonnen, es hatte einige Spieler gegeben, die das Lob ganz offensichtlich verdient hatten: Gilberto zum Beispiel, der das erste Tor erzielt und nach vorne etliche gute Aktionen eingeleitet hatte. Ashkan Dejagah, der zwei Tore vorbereitet hatte. Oder Marko Pantelic, der nach drei Monaten endlich wieder ein Tor geschossen hatte. Heine lobte: Mineiro.
Der Brasilianer ist ein echter Trainerspieler. Was jemand wie Mineiro für seine Mannschaft leistet, entgeht dem Publikum schon einmal, ein Trainer aber wird seinen Beitrag immer zu schätzen wissen. Seitdem Heine die Profis von Hertha BSC betreut, hat der 31 Jahre alte Brasilianer immer in der Startelf gestanden; unter seinem Vorgänger Falko Götz spielte Mineiro fünfmal – in vier Begegnungen ließ Götz ihn auf der Reservebank sitzen. Wegen seiner Sprachschwierigkeiten könne der Brasilianer die wichtige Position vor der Abwehr nicht spielen, hat Götz noch kurz vor seiner Entlassung gesagt. Heine hat darin nie ein Problem gesehen.
Zum Thema
Fotostrecke: Herthas Kader 06/07 Fotostrecke: Die Bundesliga-Saison 2006/07 Rückblick: Herthas Saison 05/06 Hertha: Die Trainer der letzten 20 Jahre Archiv: Alle Hertha-Artikel im Tagesspiegel Online Spezial: Fußball-Bundesliga
Die Suche nach dem perfekten Sechser hat bei Hertha eine lange Geschichte. Jürgen Röber wollte einst Stefan Beinlich für die defensive Rolle im Mittelfeld umschulen, was nicht gelang. Hans Meyer ist beinahe verzweifelt, als er Anfang des Jahres 2004 nach der Idealbesetzung für das defensive Mittelfeld suchte: Neben Pal Dardai und Niko Kovac probierte er auch Josip Simunic und Dick van Burik aus. Richtig zufrieden war Meyer mit keinem. Am Ende entschied er sich für Dardai. Man könnte auch sagen: für das kleinste Übel. Der Ungar hat sich am Ende immer durchgesetzt, obwohl er zwischenzeitlich unter Falko Götz keine Chance mehr bekam. Es war die Zeit, in der Niko Kovac die Position am überzeugendsten ausfüllte. Sein Nachfolger sollte nicht Dardai werden, sondern Kevin-Prince Boateng. Von dieser Idee ist keine Rede mehr. Es hat sich bewahrheitet, was Kovac schon vor anderthalb Jahren über Boateng gesagt hat: „Er ist eher ein Mann für weiter vorne. Als Sechser muss man auch mal mit angezogener Handbremse spielen.“
Das fällt auch Pal Dardai manchmal schwer. „Vielleicht will er oft viel zu viel“, sagt Heine. „Er geht in Situationen, in die er als normaler Sechser gar nicht gehen müsste und sollte. Andererseits zeigt das seinen positiven Charakter: Er will sich immer zeigen, sich einbringen, Verantwortung übernehmen.“ Gestern unterschrieb der 31-Jährige einen neuen Zweijahresvertrag. Er verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn Dardai im zweiten Jahr 25 oder mehr Bundesligaspiele macht.
Das Publikum sieht es gerne, wenn ein Sechser auffällig spielt. In der Öffentlichkeit herrscht der Irrglaube vor, dass er nicht nur der Stabilisator der Defensive ist, sondern auch Spielmacher in der Offensive. Das ist er auch, aber nicht in dem Sinne, dass er ständig nach vorne marschiert, sich durch die gegnerische Abwehr dribbelt und tödliche Pässe in den Strafraum spielt. Der Sechser ist Spielmacher in dem Sinne, dass er das Spiel seiner Mannschaft strukturiert.
In Mineiro könnte Hertha den Sechser gefunden haben. Defensiv sei der Brasilianer „wie eine Nadel“, die im richtigen Moment sticht, sagt Heine. In der Eröffnung des Spiels traut sich Mineiro immer mehr zu. Und selbst wenn Heine nicht Cheftrainer bei Hertha bleiben sollte, an einer Sprachbarriere wird Mineiro nicht mehr scheitern: Er belegt einen Deutschkurs.
http://www.tagesspiegel.de/sport/archiv/04.05.2007/3240593.asp
Freue mich, dass Mineiro nun anscheinend zum Stamm gehört
Was ein Trainerwechsel ausmachen kann, der Alte hat leider nicht nach Leistung aufgestellt...
Scheint sich auch gut eingelebt zu haben und Gil unterstützt ihn ja dabei
Seine Standortbestimmung kommt m.E gegen Bremen, wenn es heißt Mineiro vs. Diego.
Da kann ich mir dann auch live ein näheres Bild machen, bisher soll er ja ordentliche Kritik bekommen haben.
Was ein Trainerwechsel ausmachen kann, der Alte hat leider nicht nach Leistung aufgestellt...
Scheint sich auch gut eingelebt zu haben und Gil unterstützt ihn ja dabei
Seine Standortbestimmung kommt m.E gegen Bremen, wenn es heißt Mineiro vs. Diego.
Da kann ich mir dann auch live ein näheres Bild machen, bisher soll er ja ordentliche Kritik bekommen haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Preetzinho am 05.05.2007 um 11:45 Uhr bearbeitet
Zitat von Arvenius:
In dem Fall ist die Standortbestimmung eindeutig Kreisklasse! Hat praktisch jeden Zweikampf verloren (sogar gegen Owomoyela) und nach vorne kam auch gar nichts, wie immer eigentlich, wenn ich ihn live im Stadion gesehen hab. Ich bleib dabei: Fehleinkauf!
Wenigstens bemerkt man ihn! Von Dardai sieht man gar nichts! Spielt der überhaupt noch?
In dem Fall ist die Standortbestimmung eindeutig Kreisklasse! Hat praktisch jeden Zweikampf verloren (sogar gegen Owomoyela) und nach vorne kam auch gar nichts, wie immer eigentlich, wenn ich ihn live im Stadion gesehen hab. Ich bleib dabei: Fehleinkauf!
Wenigstens bemerkt man ihn! Von Dardai sieht man gar nichts! Spielt der überhaupt noch?
Er hat weder Körper noch ein langes Bein. Obwohl: Mit Diego hatte er noch einen Gegner auf 1,58 Augenhöhe.
Ich habe Mineiro das erste mal live im Stadion gesehen und bin erschrocken
Ein kleiner, netter Mensch ohne Körper und taktisches Verständnis...eine einzige Katastrophe...
Was er kann ist nicht viel, aber anscheinend wertvoll....laufen, laufen und 5 meter Pässe spielen
Es klingt hart, aber ich fand ihn abgrund schlecht und frage mich, wie er aktueller Natispieler sein kann...unglaublich...
Aktuell neben sich beide 6 er bei uns nicht viele, die Frage ist eher welchen schwächeren stellt man auf...
Naja nun ist Mineiro erstmal verletzt und mein Fazit jetzt schon, sein Vertrag 08 wird nicht verlängert...
Ein kleiner, netter Mensch ohne Körper und taktisches Verständnis...eine einzige Katastrophe...
Was er kann ist nicht viel, aber anscheinend wertvoll....laufen, laufen und 5 meter Pässe spielen
Es klingt hart, aber ich fand ihn abgrund schlecht und frage mich, wie er aktueller Natispieler sein kann...unglaublich...
Aktuell neben sich beide 6 er bei uns nicht viele, die Frage ist eher welchen schwächeren stellt man auf...
Naja nun ist Mineiro erstmal verletzt und mein Fazit jetzt schon, sein Vertrag 08 wird nicht verlängert...
Ich habe schon das Vergnügen gehabt ihn live gegen Hamburg (ok nur kurz) und Bayern zu sehen. Schon da war er keine spielerische Hilfe.
Alibi-Fußballer der ersten Klasse.
Ein weiterer Flop mit horrendem Gehalt.
Alibi-Fußballer der ersten Klasse.
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