| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
27.02.2020 - 14:17 Uhr
Zitat von YoannMoutinho
Kontroverse These:
Klinsmann sah die eklatanten Führungszustände bei der Hertha und hält sie für unlösbar, solange die derzeitigen Machtinhaber im Amt sind.
Nun ist es uns allen klar, dass diese Leute sich gerne an ihre Positionen ketten und niemals freiwillig zurücktreten würden.
Schlussfolgerung von Klinsi: sich selbst (seinen Ruf) opfern, um den Rücktritt der Führungspersonen zu erzwingen, denn wie schon richtig angemerkt: aus dieser Situation kommt keiner sauber raus.
Und damit schlussendlich den Weg für eine neue (bessere?) Hertha zu ebnen, bei der er aber wohl niemals wieder mitwirken wird.
Kontroverse These:
Klinsmann sah die eklatanten Führungszustände bei der Hertha und hält sie für unlösbar, solange die derzeitigen Machtinhaber im Amt sind.
Nun ist es uns allen klar, dass diese Leute sich gerne an ihre Positionen ketten und niemals freiwillig zurücktreten würden.
Schlussfolgerung von Klinsi: sich selbst (seinen Ruf) opfern, um den Rücktritt der Führungspersonen zu erzwingen, denn wie schon richtig angemerkt: aus dieser Situation kommt keiner sauber raus.
Und damit schlussendlich den Weg für eine neue (bessere?) Hertha zu ebnen, bei der er aber wohl niemals wieder mitwirken wird.
Ich würde eher sagen dass er nach diesem Motto gehandelt hat:
"Wenn ich falle dann fällst du auch...."
Und nachdem LW ihn in der PK wie ein Jugendlicher darstellen ließ und ihm vom seinem Betriebsrat Posten entließ dachte er so.
"Du Verräter....dir zeig ich es auch"
LW hat auch immensen schaden davon getragen...Ist ja schließlich sein Investment...
27.02.2020 - 14:19 Uhr
Als seit 10 Jahren in Berlin ansässiger Mensch kommt man gar nicht umhin die Vorgänge bei der Hertha über die Jahre hinweg zu verfolgen.
Was mich an der ganzen Debatte am meisten wundert ist, das Klinsmann von so vielen Leuten als "Fachmann" und "Experte" wahrgenommen wird. Schon im Moment seiner Verpflichtung war halb Fußballdeutschland klar, dass dieses Experiment früher oder später nach hinten losgehen wird.
Seit seinem Karriereende als Profi ist Klinsmann vor allem als Windei mit großen Sprüchen aufgefallen. Ich frage mich auch warum so viele ihm zubilligen, er könnte die Strukturen in einem Verein seriös bewerten, hat er doch erst einmal vor mehr als 10 Jahren eine Vereinsmannschaft trainiert und ist episch gescheitert. Deswegen würde ich auf dieses nachträglich geschriebene Tagebuch (kann man ein Tagebuch im nachhinein schreiben? Eigentlich nicht) einfach mal gar nichts geben.
Es passt nun aber irgendwie auch wie die Faust aufs Auge, dass man bei der Hertha auf diesen Spinner reingefallen ist. Seit Jahrzehnten träumen sich Teile des Clubs und der Anhängerschaft schon größer als man ist, a la "mit dem richtigen Management und ein paar modernen Marketingtricks spielt man Champions League".
Die Hertha trägt die Westberliner Gediegenheit jedoch schon im Vereinsname, es ist die Identität des Vereins. Diese mag auf den ersten Blick nicht hip und modern sein, doch gerade die angeblich ach so umkämpfte Zielgruppe in Kreuzberg und Berlin Mitte ist auf der Suche nach Authentizität. Dieses Gerede von einer "charismatischen Führung" kalifornischer Business-Sprech-Prägung ist da einfach der maximale Holzweg.
Gerade deshalb muss man die bittere Diagnose stellen, dass Union gerade näher dran ist die Herzen im Westen der Stadt zu gewinnen als Hertha die der Ostberliner. In Köpenick passieren keine Wunderdinge aber man versucht nicht alles auf links zu drehen sondern bleibt sich treu, genau deshalb gehen mehr Berlin-Mitte Kids zur Alten Försterei als ins Olympiastadion.
Wenn jedoch wieder Ruhe einkehrt, der Verein die Versuche beendet die eigenen Westberliner Wurzeln zu verleugnen, dann kann es denke ich mit der Zeit auch wieder bergauf gehen. In Zehlendorf lebt es sich einfach besser als in Köpenick. Die Politik der kleinen Schritte in den letzten Jahren fand ich nämlich eigentlich sehr vielversprechend. Es wurden viele richtige Entscheidungen getroffen, allerdings sicher auch einige falsche.
Die falscheste war sicherlich sich auf Klinsmann einzulassen.
Preetz ist sicher nicht der beste Manager aller Zeiten, eventuell hat er sich auch einfach langsam "abgenutzt" und es wird Zeit etwas an den Strukturen zu ändern. Jedoch ist dieses Alles einreissen und dann mit einem Schwätzer wie Klinsmann weitermachen garantiert der falsche Weg. Wenn Preetz geht, dann sollte er meiner Meinung nach mit Anstand verabschiedet werden. Er hat sowohl als Spieler als auch als Funktionär große Verdienste. Auch wenn es unter ihm nicht zum "big city Club" gereicht hat (für mich Kandidat für das Unwort des Jahres) ist er länger im Club tätig als so manche Fans am Leben sind.
Was mich an der ganzen Debatte am meisten wundert ist, das Klinsmann von so vielen Leuten als "Fachmann" und "Experte" wahrgenommen wird. Schon im Moment seiner Verpflichtung war halb Fußballdeutschland klar, dass dieses Experiment früher oder später nach hinten losgehen wird.
Seit seinem Karriereende als Profi ist Klinsmann vor allem als Windei mit großen Sprüchen aufgefallen. Ich frage mich auch warum so viele ihm zubilligen, er könnte die Strukturen in einem Verein seriös bewerten, hat er doch erst einmal vor mehr als 10 Jahren eine Vereinsmannschaft trainiert und ist episch gescheitert. Deswegen würde ich auf dieses nachträglich geschriebene Tagebuch (kann man ein Tagebuch im nachhinein schreiben? Eigentlich nicht) einfach mal gar nichts geben.
Es passt nun aber irgendwie auch wie die Faust aufs Auge, dass man bei der Hertha auf diesen Spinner reingefallen ist. Seit Jahrzehnten träumen sich Teile des Clubs und der Anhängerschaft schon größer als man ist, a la "mit dem richtigen Management und ein paar modernen Marketingtricks spielt man Champions League".
Die Hertha trägt die Westberliner Gediegenheit jedoch schon im Vereinsname, es ist die Identität des Vereins. Diese mag auf den ersten Blick nicht hip und modern sein, doch gerade die angeblich ach so umkämpfte Zielgruppe in Kreuzberg und Berlin Mitte ist auf der Suche nach Authentizität. Dieses Gerede von einer "charismatischen Führung" kalifornischer Business-Sprech-Prägung ist da einfach der maximale Holzweg.
Gerade deshalb muss man die bittere Diagnose stellen, dass Union gerade näher dran ist die Herzen im Westen der Stadt zu gewinnen als Hertha die der Ostberliner. In Köpenick passieren keine Wunderdinge aber man versucht nicht alles auf links zu drehen sondern bleibt sich treu, genau deshalb gehen mehr Berlin-Mitte Kids zur Alten Försterei als ins Olympiastadion.
Wenn jedoch wieder Ruhe einkehrt, der Verein die Versuche beendet die eigenen Westberliner Wurzeln zu verleugnen, dann kann es denke ich mit der Zeit auch wieder bergauf gehen. In Zehlendorf lebt es sich einfach besser als in Köpenick. Die Politik der kleinen Schritte in den letzten Jahren fand ich nämlich eigentlich sehr vielversprechend. Es wurden viele richtige Entscheidungen getroffen, allerdings sicher auch einige falsche.
Die falscheste war sicherlich sich auf Klinsmann einzulassen.
Preetz ist sicher nicht der beste Manager aller Zeiten, eventuell hat er sich auch einfach langsam "abgenutzt" und es wird Zeit etwas an den Strukturen zu ändern. Jedoch ist dieses Alles einreissen und dann mit einem Schwätzer wie Klinsmann weitermachen garantiert der falsche Weg. Wenn Preetz geht, dann sollte er meiner Meinung nach mit Anstand verabschiedet werden. Er hat sowohl als Spieler als auch als Funktionär große Verdienste. Auch wenn es unter ihm nicht zum "big city Club" gereicht hat (für mich Kandidat für das Unwort des Jahres) ist er länger im Club tätig als so manche Fans am Leben sind.
27.02.2020 - 14:24 Uhr
Quelle: twitter.com
Leute, die mehr als zehn Jahre bei
@HerthaBSC
gearbeitet haben, sagen mir: Lässt man die Teile Ich-Jürgen-habe-alles-richtig-gemacht beiseite, beschreibt das #Tagebuch zu 98 % die internen Abläufe und Beziehungen völlig korrekt
@HerthaBSC
gearbeitet haben, sagen mir: Lässt man die Teile Ich-Jürgen-habe-alles-richtig-gemacht beiseite, beschreibt das #Tagebuch zu 98 % die internen Abläufe und Beziehungen völlig korrekt
Zitat von Soki1072
In der jetzigen Phase des Streites ist es vollkommen egal, welchen "Groll" Klinsmann hat - jede dieser Behauptungen ist nicht bewiesen - solange also eine Behauptung nicht bewiesen ist, ist diese in der Situation weder glaubwürdig noch für eine weiterführende Diskussion relevant.
Das was hier gerade passiert, ist die klassische FakeNews-Nummer. Jemand setzt Dinge über Dritte in die Welt, für die er Null sachliche Beweise hat und wenn diese Dritte dann sagen, dass stimmt nicht, dann sollen sie beweisen, dass es so ist.
Klinsmann ist derjenige der seine Behauptungen belegen muss - kann er das nicht, hat er sie zu unterlassen und muss notfalls gerichtlich dazu gezwungen werden.
In der jetzigen Phase des Streites ist es vollkommen egal, welchen "Groll" Klinsmann hat - jede dieser Behauptungen ist nicht bewiesen - solange also eine Behauptung nicht bewiesen ist, ist diese in der Situation weder glaubwürdig noch für eine weiterführende Diskussion relevant.
Das was hier gerade passiert, ist die klassische FakeNews-Nummer. Jemand setzt Dinge über Dritte in die Welt, für die er Null sachliche Beweise hat und wenn diese Dritte dann sagen, dass stimmt nicht, dann sollen sie beweisen, dass es so ist.
Klinsmann ist derjenige der seine Behauptungen belegen muss - kann er das nicht, hat er sie zu unterlassen und muss notfalls gerichtlich dazu gezwungen werden.
Sorry das ich an Deinem Post einhacke und Ihn als Aufhänger nehme ....
Hier ist keiner für mich in der Beweispflicht .Wie ich schon mit meinem ersten Post #2948 versuchte darzulegen wurde der IST Zustand doch sehr treffend aufgeschrieben.
Uwe Bremer ist ein seriöser Journalist und hatte lange Jahre für die Berliner Morgenpost über Hertha berichtet.Wenn seine Quellen und eigene Erfahrungen die Tatsachen/Vorwürfe so deutlich bestätigen sieht es doch sehr finster ums Innenleben von Hertha BSC aus.
Es ist doch völlig egal wer, wann, in welchem Auftrag , ob mit persönlichen Animositäten, gekränktem Ego aus "Machtgeilheit ", mit welcher Vereins DNA oder für ne Schubkarre voller Geld der Sportbild diesen Jackpot bescherte ....
Es wartet ein Gebirge voller Arbeit reichliche Personalentscheidungen und Konsequenzen auf die /den alten oder neuen Verantwortlichen , Hertha BSC braucht einen kompletten Neuanfang.
27.02.2020 - 14:34 Uhr
Zitat von Bora_HansGrohe
Sorry das ich an Deinem Post einhacke und Ihn als Aufhänger nehme ....
Hier ist keiner für mich in der Beweispflicht .Wie ich schon mit meinem ersten Post #2948 versuchte darzulegen wurde der IST Zustand doch sehr treffend aufgeschrieben.
Uwe Bremer ist ein seriöser Journalist und hatte lange Jahre für die Berliner Morgenpost über Hertha berichtet.Wenn seine Quellen und eigene Erfahrungen die Tatsachen/Vorwürfe so deutlich bestätigen sieht es doch sehr finster ums Innenleben von Hertha BSC aus.
Es ist doch völlig egal wer, wann, in welchem Auftrag , ob mit persönlichen Animositäten, gekränktem Ego aus "Machtgeilheit ", mit welcher Vereins DNA oder für ne Schubkarre voller Geld der Sportbild diesen Jackpot bescherte ....
Es wartet ein Gebirge voller Arbeit reichliche Personalentscheidungen und Konsequenzen auf die /den alten oder neuen Verantwortlichen , Hertha BSC braucht einen kompletten Neuanfang.
Quelle: twitter.com
Leute, die mehr als zehn Jahre bei
@HerthaBSC
gearbeitet haben, sagen mir: Lässt man die Teile Ich-Jürgen-habe-alles-richtig-gemacht beiseite, beschreibt das #Tagebuch zu 98 % die internen Abläufe und Beziehungen völlig korrekt
@HerthaBSC
gearbeitet haben, sagen mir: Lässt man die Teile Ich-Jürgen-habe-alles-richtig-gemacht beiseite, beschreibt das #Tagebuch zu 98 % die internen Abläufe und Beziehungen völlig korrekt
Zitat von Soki1072
In der jetzigen Phase des Streites ist es vollkommen egal, welchen "Groll" Klinsmann hat - jede dieser Behauptungen ist nicht bewiesen - solange also eine Behauptung nicht bewiesen ist, ist diese in der Situation weder glaubwürdig noch für eine weiterführende Diskussion relevant.
Das was hier gerade passiert, ist die klassische FakeNews-Nummer. Jemand setzt Dinge über Dritte in die Welt, für die er Null sachliche Beweise hat und wenn diese Dritte dann sagen, dass stimmt nicht, dann sollen sie beweisen, dass es so ist.
Klinsmann ist derjenige der seine Behauptungen belegen muss - kann er das nicht, hat er sie zu unterlassen und muss notfalls gerichtlich dazu gezwungen werden.
In der jetzigen Phase des Streites ist es vollkommen egal, welchen "Groll" Klinsmann hat - jede dieser Behauptungen ist nicht bewiesen - solange also eine Behauptung nicht bewiesen ist, ist diese in der Situation weder glaubwürdig noch für eine weiterführende Diskussion relevant.
Das was hier gerade passiert, ist die klassische FakeNews-Nummer. Jemand setzt Dinge über Dritte in die Welt, für die er Null sachliche Beweise hat und wenn diese Dritte dann sagen, dass stimmt nicht, dann sollen sie beweisen, dass es so ist.
Klinsmann ist derjenige der seine Behauptungen belegen muss - kann er das nicht, hat er sie zu unterlassen und muss notfalls gerichtlich dazu gezwungen werden.
Sorry das ich an Deinem Post einhacke und Ihn als Aufhänger nehme ....
Hier ist keiner für mich in der Beweispflicht .Wie ich schon mit meinem ersten Post #2948 versuchte darzulegen wurde der IST Zustand doch sehr treffend aufgeschrieben.
Uwe Bremer ist ein seriöser Journalist und hatte lange Jahre für die Berliner Morgenpost über Hertha berichtet.Wenn seine Quellen und eigene Erfahrungen die Tatsachen/Vorwürfe so deutlich bestätigen sieht es doch sehr finster ums Innenleben von Hertha BSC aus.
Es ist doch völlig egal wer, wann, in welchem Auftrag , ob mit persönlichen Animositäten, gekränktem Ego aus "Machtgeilheit ", mit welcher Vereins DNA oder für ne Schubkarre voller Geld der Sportbild diesen Jackpot bescherte ....
Es wartet ein Gebirge voller Arbeit reichliche Personalentscheidungen und Konsequenzen auf die /den alten oder neuen Verantwortlichen , Hertha BSC braucht einen kompletten Neuanfang.
Uwe Bremer spielt sich schon seit Monaten auf und versucht überall negatives zu finden. Seitdem er keine Exklusiv-Informationen mehr bekommt, sondern nur noch die Bildzeitung, scheint er plötzlich "Hass" auf die Führungsetage zu haben.
Naja, juckt letzendlich in 2-3 Monaten eh keinen mehr.
27.02.2020 - 14:43 Uhr
Mir ist schleierhaft, warum sich so viele Herthaner in der Kausa JK auf Michael Preetz einschießen!? MP bietet sicherlich genug Angriffsfläche ... aber in dieser vereinsschädigenden Situation ... die mittlerweile selbstzerstörerische Ausmaße annimmt ... gibt es nur einen Schuldigen ... den egozentrischen, selbstverliebten und gottgleichen JK!
27.02.2020 - 14:44 Uhr
Zitat von YoannMoutinho
Kontroverse These:
Klinsmann sah die eklatanten Führungszustände bei der Hertha und hält sie für unlösbar, solange die derzeitigen Machtinhaber im Amt sind.
Nun ist es uns allen klar, dass diese Leute sich gerne an ihre Positionen ketten und niemals freiwillig zurücktreten würden.
Schlussfolgerung von Klinsi: sich selbst (seinen Ruf) opfern, um den Rücktritt der Führungspersonen zu erzwingen, denn wie schon richtig angemerkt: aus dieser Situation kommt keiner sauber raus.
Und damit schlussendlich den Weg für eine neue (bessere?) Hertha zu ebnen, bei der er aber wohl niemals wieder mitwirken wird.
Kontroverse These:
Klinsmann sah die eklatanten Führungszustände bei der Hertha und hält sie für unlösbar, solange die derzeitigen Machtinhaber im Amt sind.
Nun ist es uns allen klar, dass diese Leute sich gerne an ihre Positionen ketten und niemals freiwillig zurücktreten würden.
Schlussfolgerung von Klinsi: sich selbst (seinen Ruf) opfern, um den Rücktritt der Führungspersonen zu erzwingen, denn wie schon richtig angemerkt: aus dieser Situation kommt keiner sauber raus.
Und damit schlussendlich den Weg für eine neue (bessere?) Hertha zu ebnen, bei der er aber wohl niemals wieder mitwirken wird.
Klinsmann war - bis zum heutigen Tag - der persönliche Berater von Lars Windhorst im Bezug auf die Hertha-Investion und darüber hinaus - bis zu seinem Abgang - designiertes Aufsichtsratmitglied der Kommanditgesellschaft. Falls (!) Klinsmanns Thesen bezüglich der Unfähigkeit der derzeitigen Geschäftsführung stimmen sollten und er der Überzeugung war, dass die Investition für Windhorst nur durch einen Wechsel der Geschäftsführung erfolgreich verlaufen kann, hätte er doch ganz andere Druckmittel in der Hand gehabt als dieses Kasperletheater jetzt. Daher ist deine These meines Erachtens sehr unwahrscheinlich. Und falls das die Intention Klinsmanns war, dann hat er das Kunststück vollbracht, sein Ziel maximal ineffektiv und vereinsschädigend zu verfolgen.
Was mich darüber hinaus im Bezug auf die Kritik an Michael Preetz und die Geschäftsführung auf Grundlage dieses absurden "Tagesbuches" zurzeit ärgert: Klinsmann äußert doch überhaupt keine konkrete, geschweige denn konstruktive Kritik. Im Grunde sind alle Aussagen entweder Allgemeinplätze, persönliche Angriffe, Unwahrheiten (siehe Rangnick) oder relativ triviale Kritikpunkte. Letztere (bspw., dass Preetz - sinngemäßg - kein Top-Manager ist) sind höchstens als Einschätzung eines "Fachmannes" an einen "fachfremden" Investor als konstruktiv zu verstehen, in der Öffentlichkeit haben sie allerdings in keinem Fall etwas zu suchen.
Weiter oben hat jemand geschrieben, dass es nun eine integre Person à la Dardai benötige, um die Vorwüfe zu enkräften, damit die Geschäftsführung überhaupt eine Chance hätte weiterzuarbeiten. Ich bin hier anderer Meinung: Nach all dem, was Klinsmann hier abgezogen ist, wäre es meines Erachtens als Fan die falsche Schlussfolgerung auf Grundlage seiner Aussagen der Geschäftsführung das Vertrauen zu entziehen und auch nur irgendetwas aus diesem Pamphlet für bare Münze zu nehmen. Dass es in unserem Verein zurzeit eine Fehlentwicklung gibt, ist offensichtlich. Und auch, dass Preetz und Gegenbauer daran nicht unschuldig sind. Ich glaube aber nicht, dass es für unseren Verein förderlich ist, diese Geschichte um Klinsmann weiterzuschreiben. Meines Erachtens sollten wir uns in der Debatte um die Geschäftsführung von dieser Geschichte komplett entkoppeln. Persönlichkeiten wie Dardai und Co. brauchen wir noch für konstruktive Kritik an der Führung des Vereins, meines Erachtens aber nicht für die Bewertung der Aussagen eines selbsternannten Visionärs, der bei seinen einzigen beiden Stationen im deutschen Vereinsfußball krachend (!) gescheitert ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hamsalabimbu am 27.02.2020 um 14:56 Uhr bearbeitet
27.02.2020 - 14:46 Uhr
Zitat von delacasa
Als seit 10 Jahren in Berlin ansässiger Mensch kommt man gar nicht umhin die Vorgänge bei der Hertha über die Jahre hinweg zu verfolgen.
Was mich an der ganzen Debatte am meisten wundert ist, das Klinsmann von so vielen Leuten als "Fachmann" und "Experte" wahrgenommen wird. Schon im Moment seiner Verpflichtung war halb Fußballdeutschland klar, dass dieses Experiment früher oder später nach hinten losgehen wird.
Seit seinem Karriereende als Profi ist Klinsmann vor allem als Windei mit großen Sprüchen aufgefallen. Ich frage mich auch warum so viele ihm zubilligen, er könnte die Strukturen in einem Verein seriös bewerten, hat er doch erst einmal vor mehr als 10 Jahren eine Vereinsmannschaft trainiert und ist episch gescheitert. Deswegen würde ich auf dieses nachträglich geschriebene Tagebuch (kann man ein Tagebuch im nachhinein schreiben? Eigentlich nicht) einfach mal gar nichts geben.
Es passt nun aber irgendwie auch wie die Faust aufs Auge, dass man bei der Hertha auf diesen Spinner reingefallen ist. Seit Jahrzehnten träumen sich Teile des Clubs und der Anhängerschaft schon größer als man ist, a la "mit dem richtigen Management und ein paar modernen Marketingtricks spielt man Champions League".
Die Hertha trägt die Westberliner Gediegenheit jedoch schon im Vereinsname, es ist die Identität des Vereins. Diese mag auf den ersten Blick nicht hip und modern sein, doch gerade die angeblich ach so umkämpfte Zielgruppe in Kreuzberg und Berlin Mitte ist auf der Suche nach Authentizität. Dieses Gerede von einer "charismatischen Führung" kalifornischer Business-Sprech-Prägung ist da einfach der maximale Holzweg.
Gerade deshalb muss man die bittere Diagnose stellen, dass Union gerade näher dran ist die Herzen im Westen der Stadt zu gewinnen als Hertha die der Ostberliner. In Köpenick passieren keine Wunderdinge aber man versucht nicht alles auf links zu drehen sondern bleibt sich treu, genau deshalb gehen mehr Berlin-Mitte Kids zur Alten Försterei als ins Olympiastadion.
Wenn jedoch wieder Ruhe einkehrt, der Verein die Versuche beendet die eigenen Westberliner Wurzeln zu verleugnen, dann kann es denke ich mit der Zeit auch wieder bergauf gehen. In Zehlendorf lebt es sich einfach besser als in Köpenick. Die Politik der kleinen Schritte in den letzten Jahren fand ich nämlich eigentlich sehr vielversprechend. Es wurden viele richtige Entscheidungen getroffen, allerdings sicher auch einige falsche.
Die falscheste war sicherlich sich auf Klinsmann einzulassen.
Preetz ist sicher nicht der beste Manager aller Zeiten, eventuell hat er sich auch einfach langsam "abgenutzt" und es wird Zeit etwas an den Strukturen zu ändern. Jedoch ist dieses Alles einreissen und dann mit einem Schwätzer wie Klinsmann weitermachen garantiert der falsche Weg. Wenn Preetz geht, dann sollte er meiner Meinung nach mit Anstand verabschiedet werden. Er hat sowohl als Spieler als auch als Funktionär große Verdienste. Auch wenn es unter ihm nicht zum "big city Club" gereicht hat (für mich Kandidat für das Unwort des Jahres) ist er länger im Club tätig als so manche Fans am Leben sind.
Als seit 10 Jahren in Berlin ansässiger Mensch kommt man gar nicht umhin die Vorgänge bei der Hertha über die Jahre hinweg zu verfolgen.
Was mich an der ganzen Debatte am meisten wundert ist, das Klinsmann von so vielen Leuten als "Fachmann" und "Experte" wahrgenommen wird. Schon im Moment seiner Verpflichtung war halb Fußballdeutschland klar, dass dieses Experiment früher oder später nach hinten losgehen wird.
Seit seinem Karriereende als Profi ist Klinsmann vor allem als Windei mit großen Sprüchen aufgefallen. Ich frage mich auch warum so viele ihm zubilligen, er könnte die Strukturen in einem Verein seriös bewerten, hat er doch erst einmal vor mehr als 10 Jahren eine Vereinsmannschaft trainiert und ist episch gescheitert. Deswegen würde ich auf dieses nachträglich geschriebene Tagebuch (kann man ein Tagebuch im nachhinein schreiben? Eigentlich nicht) einfach mal gar nichts geben.
Es passt nun aber irgendwie auch wie die Faust aufs Auge, dass man bei der Hertha auf diesen Spinner reingefallen ist. Seit Jahrzehnten träumen sich Teile des Clubs und der Anhängerschaft schon größer als man ist, a la "mit dem richtigen Management und ein paar modernen Marketingtricks spielt man Champions League".
Die Hertha trägt die Westberliner Gediegenheit jedoch schon im Vereinsname, es ist die Identität des Vereins. Diese mag auf den ersten Blick nicht hip und modern sein, doch gerade die angeblich ach so umkämpfte Zielgruppe in Kreuzberg und Berlin Mitte ist auf der Suche nach Authentizität. Dieses Gerede von einer "charismatischen Führung" kalifornischer Business-Sprech-Prägung ist da einfach der maximale Holzweg.
Gerade deshalb muss man die bittere Diagnose stellen, dass Union gerade näher dran ist die Herzen im Westen der Stadt zu gewinnen als Hertha die der Ostberliner. In Köpenick passieren keine Wunderdinge aber man versucht nicht alles auf links zu drehen sondern bleibt sich treu, genau deshalb gehen mehr Berlin-Mitte Kids zur Alten Försterei als ins Olympiastadion.
Wenn jedoch wieder Ruhe einkehrt, der Verein die Versuche beendet die eigenen Westberliner Wurzeln zu verleugnen, dann kann es denke ich mit der Zeit auch wieder bergauf gehen. In Zehlendorf lebt es sich einfach besser als in Köpenick. Die Politik der kleinen Schritte in den letzten Jahren fand ich nämlich eigentlich sehr vielversprechend. Es wurden viele richtige Entscheidungen getroffen, allerdings sicher auch einige falsche.
Die falscheste war sicherlich sich auf Klinsmann einzulassen.
Preetz ist sicher nicht der beste Manager aller Zeiten, eventuell hat er sich auch einfach langsam "abgenutzt" und es wird Zeit etwas an den Strukturen zu ändern. Jedoch ist dieses Alles einreissen und dann mit einem Schwätzer wie Klinsmann weitermachen garantiert der falsche Weg. Wenn Preetz geht, dann sollte er meiner Meinung nach mit Anstand verabschiedet werden. Er hat sowohl als Spieler als auch als Funktionär große Verdienste. Auch wenn es unter ihm nicht zum "big city Club" gereicht hat (für mich Kandidat für das Unwort des Jahres) ist er länger im Club tätig als so manche Fans am Leben sind.
Meinst Du wirklich, Hertha würde sympathischer rüberkommen, wenn man sich mehr zu den Wurzeln als West-Berliner Club bekennt? Abgesehen davon, dass Hertha ja eigentlich ein Gesamt-Berliner Verein ist, da er ja weit vor der Berliner Teilung gegründet wurde und noch dazu seine erste Spielstätte im Prenzlauer Berg hatte. Ich kann mich aber gut daran erinnern, wie Hertha immer vorgeworfen wurde, den West-Berliner Mief nie abgelegt zu haben. Ich fand ihn aber eigentlich immer geil, obwohl ich aus Brandenburg stamme
. Aber sehe es im Prinzip genauso: Hertha sollte sich selbst treu bleiben und weniger versuchen, sich überall anzubiedern (was eh nicht klappt).
27.02.2020 - 14:46 Uhr
Dieser Club ist ein Rattennest. Es ist für mich aktuell nahezu unerträglich das alles mitzuverfolgen. Es gibt auch keine potentielle Lösung mehr außer, das alle geschlossen zurücktreten und die Vereinsführung übergeben.
Was dann passiert ist dann natürlich ein genauso großes Fragezeichen, was ich aber gerne in Kauf nehmen würde.
Wer bist jetzt immer noch denkt, dass wir einfach so weitermachen sollten wie bisher, der hat den Verstand verloren. Anders kann ich mich da nicht ausdrücken.
Ein klarer Cut könnte die Aufbruchstimmung des Investoreinsteiges fortsetzen. Machen wir mit Gegenbauer und dem Preetz-Gespann weiter, werden wir eine Lachnummer bleiben.
Ich habe jetzt erstmal keine Lust mehr, weil ich diese Machtkämpfe und Ego-Nummern einfach Satt bin. Vielen ist das hier ja schon vor etlichen Jahren klar gewesen und man war kompromissbereit, dass man einen Mann neben Preetz installiert. Wenn man aber jetzt mal hinter die Kulissen schaut, dann wäre das auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Ich finde es grotesk, dass ich in Windhorst den einzigen gerade sehe, dem ich es zutraue, diesen Verein in die richtige Richtung zu bewegen. Grotesk, weil ich Investoren im Fußball immer kritisch gegenüber stand und auch noch stehe. Das allein ist ein rabenschwarzes Zeichen ...
Was dann passiert ist dann natürlich ein genauso großes Fragezeichen, was ich aber gerne in Kauf nehmen würde.
Wer bist jetzt immer noch denkt, dass wir einfach so weitermachen sollten wie bisher, der hat den Verstand verloren. Anders kann ich mich da nicht ausdrücken.
Ein klarer Cut könnte die Aufbruchstimmung des Investoreinsteiges fortsetzen. Machen wir mit Gegenbauer und dem Preetz-Gespann weiter, werden wir eine Lachnummer bleiben.
Ich habe jetzt erstmal keine Lust mehr, weil ich diese Machtkämpfe und Ego-Nummern einfach Satt bin. Vielen ist das hier ja schon vor etlichen Jahren klar gewesen und man war kompromissbereit, dass man einen Mann neben Preetz installiert. Wenn man aber jetzt mal hinter die Kulissen schaut, dann wäre das auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Ich finde es grotesk, dass ich in Windhorst den einzigen gerade sehe, dem ich es zutraue, diesen Verein in die richtige Richtung zu bewegen. Grotesk, weil ich Investoren im Fußball immer kritisch gegenüber stand und auch noch stehe. Das allein ist ein rabenschwarzes Zeichen ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Price am 27.02.2020 um 14:48 Uhr bearbeitet
27.02.2020 - 14:47 Uhr
Klinsmanns "versehentliche Veröffentlichung" seines Tagebuchs dient dazu die Öffentlichkeit zu mobilisieren, Druck aufzubauen gegen Preetz und Gegenbauer und sie dadurch aus dem Verein zu drängen.
Warum? Pure Rache. Nach dem Motto, wenn ich ihr mir nicht gebt was ich will, dann sollt ihr auch nichts mehr haben. Kindlich aber sehr real. Das einzig Wichtige für Klinsmann ist die Schädigung unserer Verantwortlichen.
Was er dabei billigend in Kauf nimmt, ist der große Schaden, den Hertha BSC davon trägt. Wir werden es erleben, dass alte Sponsoren sich abwenden, geschweige denn neue Sponsoren erst gar nicht interessiert sind. Wir werden erleben, dass renommierte Trainer sich dieses schlechte Umfeld von Hertha BSC nicht antun wollen und wegbleiben. Ein Umfeld, dass zwar nicht perfekt war, aber als solides, graues Mittelmaß galt. Dank "Ha Ho He Euer Jürgen" sind wir jetzt DER Skandalklub mit dem unmenschlichen Zuständen. Dabei interessiert es keinen Außenstehenden, ob das von Klinsi geschriebene Tagebuch wahr ist oder nicht. Allein die Tatsache, welches Image er uns verpasst hat durch seine Veröffentlichungen reicht aus, um auf Jahre die Folgen für Hertha BSC zu spüren. Egal welche Verantwortlichen jetzt tätig wären.
Wir wollten in der Zukunft Top-Spieler verpflichten, außerdem Talente wie Dilrosun oder Redan für uns gewinnen. Jetzt können wir froh sein, wenn überhaupt noch irgendein Spieler zu uns kommt.
Falls wir (was ich nicht hoffe) absteigen sollten, wird als Sahnehäubchen obendrauf noch ein großer Millionenverlust dazu kommen.
Nochmal abschließend: Es geht nicht darum, ob Preetz der schlechte Geschäftsführer Sport ist und abgelöst werden sollte. Es geht hier um die Schädigung von Hertha BSC auf viele Jahre, die billigend in Kauf genommen wurde von Klinsmann durch sein veröffentlichtes Tagebuch.
Warum? Pure Rache. Nach dem Motto, wenn ich ihr mir nicht gebt was ich will, dann sollt ihr auch nichts mehr haben. Kindlich aber sehr real. Das einzig Wichtige für Klinsmann ist die Schädigung unserer Verantwortlichen.
Was er dabei billigend in Kauf nimmt, ist der große Schaden, den Hertha BSC davon trägt. Wir werden es erleben, dass alte Sponsoren sich abwenden, geschweige denn neue Sponsoren erst gar nicht interessiert sind. Wir werden erleben, dass renommierte Trainer sich dieses schlechte Umfeld von Hertha BSC nicht antun wollen und wegbleiben. Ein Umfeld, dass zwar nicht perfekt war, aber als solides, graues Mittelmaß galt. Dank "Ha Ho He Euer Jürgen" sind wir jetzt DER Skandalklub mit dem unmenschlichen Zuständen. Dabei interessiert es keinen Außenstehenden, ob das von Klinsi geschriebene Tagebuch wahr ist oder nicht. Allein die Tatsache, welches Image er uns verpasst hat durch seine Veröffentlichungen reicht aus, um auf Jahre die Folgen für Hertha BSC zu spüren. Egal welche Verantwortlichen jetzt tätig wären.
Wir wollten in der Zukunft Top-Spieler verpflichten, außerdem Talente wie Dilrosun oder Redan für uns gewinnen. Jetzt können wir froh sein, wenn überhaupt noch irgendein Spieler zu uns kommt.
Falls wir (was ich nicht hoffe) absteigen sollten, wird als Sahnehäubchen obendrauf noch ein großer Millionenverlust dazu kommen.
Nochmal abschließend: Es geht nicht darum, ob Preetz der schlechte Geschäftsführer Sport ist und abgelöst werden sollte. Es geht hier um die Schädigung von Hertha BSC auf viele Jahre, die billigend in Kauf genommen wurde von Klinsmann durch sein veröffentlichtes Tagebuch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ron-D am 27.02.2020 um 14:48 Uhr bearbeitet
27.02.2020 - 14:51 Uhr
Zitat von Bora_HansGrohe
Sorry das ich an Deinem Post einhacke und Ihn als Aufhänger nehme ....
Hier ist keiner für mich in der Beweispflicht .Wie ich schon mit meinem ersten Post #2948 versuchte darzulegen wurde der IST Zustand doch sehr treffend aufgeschrieben.
Uwe Bremer ist ein seriöser Journalist und hatte lange Jahre für die Berliner Morgenpost über Hertha berichtet.Wenn seine Quellen und eigene Erfahrungen die Tatsachen/Vorwürfe so deutlich bestätigen sieht es doch sehr finster ums Innenleben von Hertha BSC aus.
Es ist doch völlig egal wer, wann, in welchem Auftrag , ob mit persönlichen Animositäten, gekränktem Ego aus "Machtgeilheit ", mit welcher Vereins DNA oder für ne Schubkarre voller Geld der Sportbild diesen Jackpot bescherte ....
Es wartet ein Gebirge voller Arbeit reichliche Personalentscheidungen und Konsequenzen auf die /den alten oder neuen Verantwortlichen , Hertha BSC braucht einen kompletten Neuanfang.
Quelle: twitter.com
Leute, die mehr als zehn Jahre bei
@HerthaBSC
gearbeitet haben, sagen mir: Lässt man die Teile Ich-Jürgen-habe-alles-richtig-gemacht beiseite, beschreibt das #Tagebuch zu 98 % die internen Abläufe und Beziehungen völlig korrekt
@HerthaBSC
gearbeitet haben, sagen mir: Lässt man die Teile Ich-Jürgen-habe-alles-richtig-gemacht beiseite, beschreibt das #Tagebuch zu 98 % die internen Abläufe und Beziehungen völlig korrekt
Zitat von Soki1072
In der jetzigen Phase des Streites ist es vollkommen egal, welchen "Groll" Klinsmann hat - jede dieser Behauptungen ist nicht bewiesen - solange also eine Behauptung nicht bewiesen ist, ist diese in der Situation weder glaubwürdig noch für eine weiterführende Diskussion relevant.
Das was hier gerade passiert, ist die klassische FakeNews-Nummer. Jemand setzt Dinge über Dritte in die Welt, für die er Null sachliche Beweise hat und wenn diese Dritte dann sagen, dass stimmt nicht, dann sollen sie beweisen, dass es so ist.
Klinsmann ist derjenige der seine Behauptungen belegen muss - kann er das nicht, hat er sie zu unterlassen und muss notfalls gerichtlich dazu gezwungen werden.
In der jetzigen Phase des Streites ist es vollkommen egal, welchen "Groll" Klinsmann hat - jede dieser Behauptungen ist nicht bewiesen - solange also eine Behauptung nicht bewiesen ist, ist diese in der Situation weder glaubwürdig noch für eine weiterführende Diskussion relevant.
Das was hier gerade passiert, ist die klassische FakeNews-Nummer. Jemand setzt Dinge über Dritte in die Welt, für die er Null sachliche Beweise hat und wenn diese Dritte dann sagen, dass stimmt nicht, dann sollen sie beweisen, dass es so ist.
Klinsmann ist derjenige der seine Behauptungen belegen muss - kann er das nicht, hat er sie zu unterlassen und muss notfalls gerichtlich dazu gezwungen werden.
Sorry das ich an Deinem Post einhacke und Ihn als Aufhänger nehme ....
Hier ist keiner für mich in der Beweispflicht .Wie ich schon mit meinem ersten Post #2948 versuchte darzulegen wurde der IST Zustand doch sehr treffend aufgeschrieben.
Uwe Bremer ist ein seriöser Journalist und hatte lange Jahre für die Berliner Morgenpost über Hertha berichtet.Wenn seine Quellen und eigene Erfahrungen die Tatsachen/Vorwürfe so deutlich bestätigen sieht es doch sehr finster ums Innenleben von Hertha BSC aus.
Es ist doch völlig egal wer, wann, in welchem Auftrag , ob mit persönlichen Animositäten, gekränktem Ego aus "Machtgeilheit ", mit welcher Vereins DNA oder für ne Schubkarre voller Geld der Sportbild diesen Jackpot bescherte ....
Es wartet ein Gebirge voller Arbeit reichliche Personalentscheidungen und Konsequenzen auf die /den alten oder neuen Verantwortlichen , Hertha BSC braucht einen kompletten Neuanfang.
Ein 'Weiter so' darf es nach dieser Geschichte eigentlich nicht geben.
Hertha steht jetzt am Scheideweg. Entweder wir kratzen noch mit einem guten Krisenmanagement die Kurve oder es geht weiter auf Talfahrt. Es kann ganz bitter für uns enden.
Die Spiele gegen Düsseldorf, Bremen und Union werden ganz entscheidend sein. Sollten wir da verlieren, wird auch der Boss der Bosse, also Herr Preetz, kaum noch zu halten sein. Es wird dann einen Dammbruch geben.
Der mediale Druck wird immer brutaler werden.
Sollte Preetz nach dem Abstieg weiter im Amt bleiben, empfehle ich Pattex als neuen Hauptsponsor und Werbepartner für Hertha.
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