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Michael Preetz
Geburtsdatum 17.08.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer
Akt. Verein MSV Duisburg

Michael Preetz

01.07.2012 - 01:08 Uhr
Michael Preetz |#2911
27.02.2020 - 00:50 Uhr
Guter Beitrag @Max aber kleine Korrektur: Preetz hat nur auf eine Frage eines Journalisten geantwortet, der einen möglichen Putschversuch angesprochen hat. Das kam nicht von Preetz von sich aus.

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"When I close my eyes
I dream that we are colorblind"

Alter Bridge, Calm the Fire.
Michael Preetz |#2912
27.02.2020 - 01:20 Uhr
Wenn es kein Racheakt von Klinsmann gewesen wäre, dann hätte er sich schon auf Facebook bei den Fans gemeldet, um sich vielmals mit einem gequälten Lächeln für den Leak zu entschuldigen.

Davon abgesehen ist ja auch klar, dass jeder Verein in der Buli seine kleinen Geheimnisse hat, die normalerweise nicht an die Öffentlichkeit kommen. Klinsmanns Vorwürfe sind aus seiner Sicht wahrscheinlich berechtigt. Genauso werden aber unsere Verantwortlichen ihre Sicht der Dinge haben.
Die Diskreditierung, die durch dieses Tagebuch geschehen ist, übersteigt einfach die in unserer Gesellschaft vorhandenen Normen. Das hat wieder so einen amerik. Touch. Auf diese Art und Weise wird einfach nur der Verein Hertha BSC zerstört. Wem nutzt das?
Klinsmanns Vater war Herthafan und Klinsi selbst Hertha-Mitglied. Ich glaube, es ist an der Zeit die Mitgliedschaft zu kündigen.

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Most people do not listen with the intent to understand, they listen with the intent to reply ...
Michael Preetz |#2913
27.02.2020 - 01:49 Uhr
Puh , habe mir eben den Artikel durchgelesen , dass ist in meinen Augen Rufmord gegen den man sich juristisch wehren muss , egal ob es der Wahrheit entspricht oder nicht , dass darf man sich nicht gefallen lassen. Ich stelle mir gerade vor der hätte das bei Bayern abgezogen, der dürfte nie wieder in Deutschland einreisen ( übertrieben) . Naja aber das sind dann halt Nebengeräusche, wenn man einen Investor hat , der dann einen wie Klinsmann installiert ! Preetz ist ja nicht gerade ein umgänglicher Typ und dann kommt der Sunnyboy aus Kalifornien ,der erstmal zeigen will , wer den größeren hat . Am Ende siegte MP Sturrheit und jetzt teilt der Weltstar erstmal aus , ob er nun Recht hat oder nicht , die Art und Weise geht gar nicht. Es dreht sich hier um unseren Verein , nach diesem Desaster sollte JK nun endlich seine Klappe halten und Gegenbauer und MP den Weg frei machen für einen Neuanfang der bitter nötig ist!
Michael Preetz |#2914
27.02.2020 - 03:27 Uhr
Zitat von Moishele
Kann mir nicht vorstellen, dass Jürgen das geschrieben hat, da total kindisch an einigen Stellen.

Klinsmann hat sich als Anfang 30er mit Matthäus bekriegt, das bekommt man ja eigentlich auch nur hin, wenn man ein paar Gemeinsamkeiten hat und das Gegenüber zumindest ernst nimmt tongue
Michael Preetz |#2915
27.02.2020 - 03:45 Uhr
Wie sollte denn so ein "Putschversuch" aussehen? Tennor kanntet Micha raus, und in einem halben Jahr wählt die MV dann einen anderen? Wie wollen die da jemanden installieren? Windhorst hat niemanden in Position gebracht und wird es in der Lage auch nicht schaffen. Und nur um Micha loszuwerden wird er sein Investment nicht derart gefährden.

Es gibt eigentlich nur einen, der aus der ganzen Geschichte irgendwie was Positives ziehen kann. Und das ist Klinsmanns Ego. Das ist nur ein Bauchgefühl, aber was da so in den letzten Tagen hoch kam war schon schwer zu ertragen. Er wollte seinen Sohn zurückholen, vertreibt ehemalige Torwarttrainer ins Exil, will Spieler verpflichten die 10x so viel wie die derzeitigen Topverdiener verdienen, sieht sich mit Megagehalt für mehrere Jahre im Verein, will ein großes finanzielles Stück vom Kuchen - und dann wieselt er sich davon. Und natürlich soll alles irgendwelche anderen Ursachen gehabt haben. Am nächsten Tag bereut er es sogar. Alle Beteiligten kritisieren ihn, sogar Windhorst sagt ihm eine fehlende Reife nach. Die Spieler äußern sich ähnlich. Nouri wusste von nichts. Rangdick dementiert.

Der wollte seinen Ruf retten. Absoluter Kindergarten. Mach den Scheiß in Kalifornien oder im Schwabenland. In Berlin bist du damit durch. -Edit PES aufgrund von unangemessener Sprache-

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*** Hertha Berliner Sport Club ***

Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 27.02.2020 um 07:10 Uhr bearbeitet
Michael Preetz |#2916
27.02.2020 - 04:22 Uhr
Zitat von MARCO71

Puh , habe mir eben den Artikel durchgelesen , dass ist in meinen Augen Rufmord gegen den man sich juristisch wehren muss , egal ob es der Wahrheit entspricht oder nicht , dass darf man sich nicht gefallen lassen. Ich stelle mir gerade vor der hätte das bei Bayern abgezogen, der dürfte nie wieder in Deutschland einreisen ( übertrieben) . Naja aber das sind dann halt Nebengeräusche, wenn man einen Investor hat , der dann einen wie Klinsmann installiert ! Preetz ist ja nicht gerade ein umgänglicher Typ und dann kommt der Sunnyboy aus Kalifornien ,der erstmal zeigen will , wer den größeren hat . Am Ende siegte MP Sturrheit und jetzt teilt der Weltstar erstmal aus , ob er nun Recht hat oder nicht , die Art und Weise geht gar nicht. Es dreht sich hier um unseren Verein , nach diesem Desaster sollte JK nun endlich seine Klappe halten und Gegenbauer und MP den Weg frei machen für einen Neuanfang der bitter nötig ist!


Ich bin deiner Meinung, allerdings mit zwei Anmerkungen. Erstens glaube ich nicht, dass Klinsmann jetzt Ruhe gibt, ganz einfach weil die mediale Reaktion in den kommenden Tagen ziemlich heftig für ihn ausfallen wird. Dagegen wird er sich wieder zur Wehr setzen.
Zweitens denke ich, man sollte nach Abschluss dieser Saison, unerheblich welcher Liga wir dann zugehörig sind, über eine Umstrukturierung nachdenken.
Es passt einfach nicht zusammen zwischen Investor und Verein. Da man die Anteile schlecht zurückkaufen kann der Unabhängigkeit halber, müssen der Verein und der Investor schauen, wie man strukturiert zueinander findet. So kann es nicht weitergehen.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ron-D am 27.02.2020 um 04:23 Uhr bearbeitet
Michael Preetz |#2917
27.02.2020 - 07:55 Uhr
https://web.de/magazine/sport/fussball/kolumnen-pit-gottschalk/klinsmann-pranger-hertha-bsc-entlarvt-34468480

"Klinsmann am Pranger: Hertha BSC hat ihn entlarvt
Aktualisiert am 27. Februar 2020, 06:41 Uhr
Jürgen Klinsmann hat Hertha BSC mit seinem unsäglichen Protokoll, in dem er alles und jeden kritisiert, durch den Kakao gezogen. Am Ende der Geschichte entpuppt sich aber er selbst als der große Fehlgriff.

EINE KOLUMNE
von Pit Gottschalk, Sportjournalist, Kolumnist

Es ist nichts Ungewöhnliches, wenn eine Führungskraft der Bundesliga Gesprächsprotokolle anlegt und die Situation bei einem Fußballklub inklusive Personalbesetzung anschaulich bewertet. Jürgen Klinsmann sah sich offenbar dazu berufen.

Als Aufsichtsratsmitglied bei Hertha BSC konnte er ursprünglich nur strategische Fragen beantworten und das Tagesgeschäft allein anhand dessen, was man ihm zutrug, einordnen. Als er Trainer wurde, änderte sich die Perspektive: Er bekam Einblicke, wie sich Entscheidungen, die oben fielen, unten auswirken. Genau das protokollierte Klinsmann.

Was sein Tagebuch so ungeheuerlich macht: die Sprache. In den Einträgen, die Sport-Bild gestern enthüllte, fehlt jede diplomatische Zurückhaltung, jede Differenzierung und notwendige Selbstreflexion, um ein ganzheitliches Bild von der Situation beim Hauptstadtklub zu zeichnen, jeder Respekt.

Das Protokoll kann man so zusammenfassen: Ich, ich, ich, Hüter der einzigen Fußballweisheit. Sicherlich gibt es an Sportchef Michael Preetz einiges zu bekritteln. Doch auch das gehört zur Wahrheit: Preetz hat den Verein durch einige sportliche Täler geführt - nur eben nicht in neue Höhen.

Jürgen Klinsmann unterstellt der Vereinsführung Lügen
Weil Klinsmann jetzt Lügen innerhalb der Vereinsführung unterstellt und ein gestörtes Vertrauensverhältnis zu Preetz, ruft er zwangsläufig eine alte Volksweisheit in Erinnerung: Wenn du mit einem Finger auf andere zeigt, zeigen drei Finger auf dich selbst.

Warum hat er seinen Befund nicht im Aufsichtsrat vorgetragen? Wieso müssen seine Vorwürfe in so dramatischen Worten formuliert sein, wenn die Argumentation überzeugend ist? Wann wollte er Preetz darauf ansprechen? Lieber handelte er hinterrücks, nicht transparent, und verdrückte sich, statt Lösungen anzubieten.

Das Resultat: ein Verein in Trümmern. Mit seiner beschworenen Liebe zum Klub kann es da nicht weit her sein. Preetz jedenfalls hat Hertha BSC, bei aller Fehleranfälligkeit, in den vielen Jahren niemals so der Lächerlichkeit preisgegeben. Klinsmann schaffte das in zehn Wochen.

Wenn er tatsächlich der Reformer ist, der er immer sein wollte, hätte er einen nachvollziehbaren Plan verfolgt, wie eine Besserung herzustellen ist. Die Protokollnotizen legen nahe, dass er außer einem Rundumschlag keine brauchbaren Vorschläge parat hatte. Man muss es so sagen: Er ist entlarvt.

Jürgen Klinsmann interessiert nur der "Mehrwert" der Spieler
Dass er sogar das Marktpotenzial der Spieler einschätzt, den "Mehrwert", wie er es nennt, ist für einen Trainer äußerst ungewöhnlich. Allein daran lassen sich zwei Dinge ablesen.

Erstens: Dass er einen kaufmännischen Auftrag verfolgte, der ihm wahrscheinlich von Geldgeber Lars Windhorst nahegelegt wurde. Zweitens: Dass er tatsächlich die Allmacht über Hertha BSC anstrebte und sich nicht mit der Rasenarbeit zufrieden geben wollte. Trainer wollen eigentlich nur das eine: die beste Mannschaft, um eine gute Saison zu absolvieren. Klinsmann wollte einen Mehrwert erzielen.

Hertha BSC darf das Missverständnis mit Klinsmann nicht daran hindern, trotzdem scheinbare Gewissheiten zu hinterfragen. Die Mannschaft ist ja nicht zufällig in die missliche Lage gerückt, grau und abstiegsgefährdet aufzutreten.

Preetz trägt eine Mitschuld daran und muss, wenn ansonsten keine Besserung in Sicht ist, notfalls seinen Posten räumen. Die Analyse aber kann man mit Respekt vor seiner bisherigen Arbeit tun. Hier offenbart sich die eigentliche Schwäche des Klubs: Es ist keine Sportkompetenz da, die das tun könnte. Klinsmann sollte diese Person sein. Und war ein Fehlgriff."
Michael Preetz |#2918
27.02.2020 - 07:58 Uhr
Wo kann man das ganze Tagebuch lesen?
Michael Preetz |#2919
27.02.2020 - 08:06 Uhr
Zitat von Moishele
Zitat von Basti77

Zitat von Steakus

Quelle: www.rbb24.de
"Ja, Jürgen Klinsmann hat - und zwar bevor er Trainer bei Hertha BSC wurde - bei Ralf Rangnick angerufen und angefragt, ob er sich vorstellen könne, Trainer bei Hertha zu werden", bestätigte Rangnicks Berater Marc Kosicke rbb|24. "Ralf Rangnick hat in diesem Gespräch dann auf seinen laufenden Vertrag bei RB Leipzig verwiesen und klar gemacht, dass solche Überlegungen daher ausgeschlossen sind. In keiner Weise hat Ralf davon gesprochen, dass er ein Engagement ausschließt, weil Michael Preetz dort Geschäftsführer Sport ist und damit sein Vorgesetzter wäre", so Kosicke weiter.
Der Berater von Rangnick hat dementiert


Ich habe nichts anderes erwartet. Ich schätze Rangnick sehr sachlich und Vetragstreu ein. Vollkommen egal, was an von ihm hält. Damit wäre Klinsmann einer weiteren Lüge überführt. Die Tatsache, dass RR den Vorgang nicht bestätigt, sondern sogar in Teilen deutlich dementiert, kann für Hertha nur gut sein.

Und dann kann man sich überlegen, wieviel Wahrheit am Ende überhaupt in dem Geschreibsel steckt.
Viele Punkte sind ja für jeden sichtbar gelogen.


Schon starker Tobak die angebliche Episode mit Rangnick und extrem rufschädigend auch für Preetz und Hertha.

Welcher Trainer will da bitte noch nach diesem Tagebuch zu Hertha kommen ? Ich hoffe, dass sich alles am Ende in Luft auflöst und sich als Satire entlarvt.

Sollte das Tagebuch aber echt sein, dann war Klinsi ein riesiger Fehler. Solche Dinge müssen immer intern bleiben und dürften niemals an die Öffentlichkeit gelangen, da der Verein und die Führungsspitze im Ansehen und in der Aussenwirkung jetzt massiv beschädigt sein dürften ? Für mich ist das jetzt ein einziger Horror. Ich hoffe, dass das Tagebuch nicht echt ist und sich inhaltlich als unwahr erweist. Hertha droht der Supergau.

Klinsmann hätte all die wunden Punkte und Probleme offen intern mit Preetz besprechen müssen. Dann wäre so etwas wie heute erst gar nicht entstanden. Allerdings scheint sich auch Preetz in Klinsmann getäuscht zu haben ?


Die Frage ist ja auch diese: Müssen jetzt alle Vereine Angst haben wenn sie neue Trainer einstellen? Werden jetzt Tagebücher die neue Mode? Können die Vereine überhaupt noch jemandem trauen oder kämpft da ab sofort auch jeder gegen jeden?

Das Klinsmann dem Verein seine Schwächen aufzeigt finde ich total okay. Aber nicht auf diese Art und Weise.

Die Berliner tun mir echt leid. Auch wenn ich Preetz, persönlich gesehen, auch nicht mag und schätze, so ist das was Klinsmann da gemacht hat in die Kategorie "asozial" zu stecken. Davon mal abgesehen muss sich ein Klinsmann auch selber hinterfragen. Fehler hat er selber auch genug gemacht, als Trainer nichts gerissen. Weder bei der Hertha sonst noch wo. Nur an sich und sein Wohl denkend hat er die Hertha schwankend vor den Abgrund gestellt. Ich bin echt mal gespannt wie man aus dieser Sache wieder rauskommen will. Unbeschadet würde ich den Berlinern wünschen, was aber wohl nichts wird.
Michael Preetz |#2920
27.02.2020 - 08:33 Uhr
https://www.welt.de/sport/fussball/plus206117495/Hertha-BSC-Die-Klinsmann-Protokolle.html?wtrid=onsite.onsitesearch

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Nach dem Wechsel ist vor dem Wechsel. Alle Transfers, ob Regionalliga Südwest, Championship, Serie A oder Eredivisie - alles auf dem Schirm und unter genauer Beobachtung. Breite Fachkenntnis in der 1. + 3.Liga, Premier League, Serie A, Eredivise, Eerste Divisie, Primeira Liga, Primera Divison und sehr tiefe Expertise bei den Vereinen Hertha BSC, KSC, Straßburg, Sturm Graz, Valencia, Sporting Lissabon, Aston Villa und Juventus Turin.
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