| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
27.02.2020 - 11:27 Uhr
Zitat von MAX43
(...)
Da kannst du nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Auch juristische Schritte werden nicht dabei helfen, dem Verein kurzfristig zu stabilisieren und ein positives Image zu verschaffen.
Schon alleine die Frage, was ist den dran an der Sache? kannst du nicht beantworten mit Nichts oder alles erlogen oder Fake News. Das glaubt dir niemand! . Auf über 20 Seiten wird garantiert auch Wahrheit dabei sein.
Was für ein Desaster für den Verein!
Bleiben Preetz und andere weiter verantwortlich für den Club, dann müssen sie schonunglos offen legen was stimmt und was nicht, weil nur so Glaubwürdigkeit wieder hergestellt werden kann. Dafür brauchst du aber Nachweise. Wo sollen die herkommen, wer sagt denn das Gegenteil von dem was behauptet wird. Preetz und Gegenbauer werden das nicht schaffen, weil der Grad an Betroffenheit zu Lasten der Objektivität ausgelegt werden kann.
Sehr schwierig. Unabhängige oder über jeden Zweifel erhabene Vereinsmitglieder. Z.B. Pal Dardai
Angenommen der gut Pal würde sich hinstellen und sagen: Kurzform: Das stimmt alles nicht und der Verein wird gut geführt. Dann würden viele sagen:" Ok, wenn Pal das sagt, dann ist das alles wohl ein Fake."
Alle wirst du jetzt sowieso nicht mehr überzeugen.
Aber mal ehrlich, dass wird keiner machen. Kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass auch nur einer zu diesem Thema aus Preetz oder Gegenbauer überhaupt etwas sagen wird.
(...)
(...)
Da kannst du nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Auch juristische Schritte werden nicht dabei helfen, dem Verein kurzfristig zu stabilisieren und ein positives Image zu verschaffen.
Schon alleine die Frage, was ist den dran an der Sache? kannst du nicht beantworten mit Nichts oder alles erlogen oder Fake News. Das glaubt dir niemand! . Auf über 20 Seiten wird garantiert auch Wahrheit dabei sein.
Was für ein Desaster für den Verein!
Bleiben Preetz und andere weiter verantwortlich für den Club, dann müssen sie schonunglos offen legen was stimmt und was nicht, weil nur so Glaubwürdigkeit wieder hergestellt werden kann. Dafür brauchst du aber Nachweise. Wo sollen die herkommen, wer sagt denn das Gegenteil von dem was behauptet wird. Preetz und Gegenbauer werden das nicht schaffen, weil der Grad an Betroffenheit zu Lasten der Objektivität ausgelegt werden kann.
Sehr schwierig. Unabhängige oder über jeden Zweifel erhabene Vereinsmitglieder. Z.B. Pal Dardai
Angenommen der gut Pal würde sich hinstellen und sagen: Kurzform: Das stimmt alles nicht und der Verein wird gut geführt. Dann würden viele sagen:" Ok, wenn Pal das sagt, dann ist das alles wohl ein Fake."
Alle wirst du jetzt sowieso nicht mehr überzeugen.
Aber mal ehrlich, dass wird keiner machen. Kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass auch nur einer zu diesem Thema aus Preetz oder Gegenbauer überhaupt etwas sagen wird.
(...)
Mit dem Kaliber a la Dardai kann ich nicht dienen , allerdings lassen mich zwei Tweets hellhörig werden die nicht nur den Finger in die Wunde legen sondern auch noch nen Kilo Salz reinschütten.....
Zitat Twitter Account Uwe Bremer bis Dez.2019 Chefreporter Hertha Berliner Morgenpost
"Uwe Bremer
@ubremer1
Hertha-Reporter, Blogger, Podcaste
Leute, die mehr als zehn Jahre bei @HerthaBSC
gearbeitet haben, sagen mir: Lässt man die Teile Ich-Jürgen-habe-alles-richtig-gemacht beiseite, beschreibt das #Tagebuch zu 98 % die internen Abläufe und Beziehungen völlig korrekt
#klinsmann #Gegenbauer @michaelpreetz#hahohe "
Nachfrage von
Witch@BaalParvez
"Was sind denn die 2% die falsch sind?"
Antwort U. Bremer
"2 % : Die Rolle von Nello Di Martino und der medizinischen Abteilung schätzen meine Informanten anders als #Klinsmann ein. #hahohe"
https://twitter.com/ubremer1
Und der Twitter von von Florian Witte Verantwortlicher Redakteur @BILD_Sport// Ex-
@HerthaBSC-Reporter
Zitat :
"Was bei aller Kritik an @J_Klinsmannviele jetzt vergessen: Wer @HerthaBSC
kennt, weiß, dass viele von ihm beschriebenen Strukturen und Muster stimmen. Und die sind das einzige, was @michaelpreetz und Co. nie ändern wollten. #hahohe 1/2
Wenn man 11 Jahre lang immer alles austauscht (Trainer, Spieler, Pressesprecher), aber trotzdem nie weiterkommt, liegt der Schluss doch sehr nahe, dass das Problem in den Strukturen weiter oben im Klub liegt. Das ist nun wirklich keine gewagte These #hahohe
@HerthaBSC
2/2"
https://twitter.com/florianwitte
Das Herr Witte aus dem selben Verlag kommt wie die Sportbild und deren "Tagebuchbombe" nicht unbedingt entschärft sollte klar sein, aber er stößt ins gleiche Horn wie Herr Bremer ...
Da erscheint ja jeder Kaninchenzüchter Verein besser geführt als das mittelständische Unternehmen , der Verein und die Marke Hertha BSC.
Und ich dacht es ginge nicht schlechter als unter Wolfgang Holst ,Heinz Roloff,Manfred Zemaitat und" ich habe in den Räumen der Geschäftsstelle , die sich Hertha mit einer Krankenkasse teilen musste, nur einen Schreibtisch mit einer Schreibmaschine vorgefunden beim Dienstantritt " D. Hoeness....
Man lernt nie aus , und langweilig wird es auch nicht... geht's raus und spielt Fussball
27.02.2020 - 11:41 Uhr
Zitat von marvstar
Es klingt jetzt vlt im ersten Moment nicht sehr verständlich, aber ich denke, dass Klinsmann zum großen Teil für Windhorst den Zweck erfüllt hat. Was wollte Windhorst mit Klinsmann erreiche:
+ Sportliche Beratung
+ Trainer mit Medienpräsenz
+ Einschätzung des Vereins
+ Unterstützung bei Transfers und möglichen Umstrukturierungen
All das hat er bekommen mit negativem Beigeschmack zum Schluss (aber auch viel medialem Auftritt). Windhorst kommt mir aber wie ein klassischer Geschäftsmann vor, der zu seinen Worten steht und Stück für Stück verbessert. Fehlersuche und Lösung finden. Er hat jetzt 22 Seiten Einschätzung von einem Fachmann und kann gucken, wo er wie ansetzt.
Und noch ein kurzes Statement zu Klinsis 22 Seiten auch wenn ich sie nicht alle gelesen habe:
- Strukturen im Verein
- Manager und Vorstand ohne Charisma und Struktur
- Kaderzusammenstellung fehlerhaft
- Rangnick sollte kommen (Lüge!)
- Transfers nicht zusammen entschieden
- Lügen von Preetz in Richtung Spieler (Einseitige Ansicht, seit Klinsi weg ist muckt kein Spieler mehr auf)
uvm.
Mal ganz ehrlich...Egal was sich nun noch als Lüge entpuppt, was ist an den Aussagen denn unbekannt für einen Hertha-Fan. Viele Dinge sind doch schon seit Hoeneß-Zeiten so. Der Verein macht intern sehr viele Fehler. Man lernt auch nur teilweise aus Dingen. Oftmals sind einem dann aber auch die Hände gebunden oder man gerät in Zwickmühlen. Ich denke viele Entscheidungen können falsch sein und sind dennoch unumgänglich, da die Alternative fehlt. Es ist jetzt immer leicht Fingerpointing zu betreiben und jeden Tag nach neuen Erkenntnissen die Seite zu wechseln, aber was bringt es am Ende dem Verein. Resümieren, lernen, aufarbeiten und die Zukunft schauen. Am besten mit einem Projektleiter/Projektbegleiter der sich damit auskennt jedem seine Aufgaben zuzuordnen. Ich gehe davon aus, dass die aktuellen Kompetenzen sehr schwammig definiert sind.
Zitat von physsus
Klinsmann war doch als Trainer in exponierter Stelle und somit näher dran als wenn er nur im Aufsichtsrat sitzen würde. Ausserdem hat er ja durch seine Verhandlungen mit der Geschäftsführung erst recht noch extensive Ansichten von den Umgangsformen im Verein erhalten vor allem in Bezug auf mögliche nötige Umstrukturierungen, die dann gerade auch für Tennor interessant sein könnten.
Dahingehend war ein Trainer Klinsmann für Tennor ein Glücksfall.
Zitat von twietee
b) Wenn so ein Experte der Einzige Anhalt für Windhorst bzgl. Einschätzung des Vereins sein sollte wird mir Angst und Bange. Ich kann mir beim besten Willen einfach nicht vorstellen, dass Klinsi, der sicherlich über ein hervorragendes Netzwerk verfügt, so nah dran am Geschehen ist, dass er diesen ganzen Komplex in so kurzer Zeit so dermaßen scharf einschätzen kann um "detailliert" und umfassend Rapport zu geben. Wirkt in Summe dann doch sehr unprofessionell / halbgar.
b) Wenn so ein Experte der Einzige Anhalt für Windhorst bzgl. Einschätzung des Vereins sein sollte wird mir Angst und Bange. Ich kann mir beim besten Willen einfach nicht vorstellen, dass Klinsi, der sicherlich über ein hervorragendes Netzwerk verfügt, so nah dran am Geschehen ist, dass er diesen ganzen Komplex in so kurzer Zeit so dermaßen scharf einschätzen kann um "detailliert" und umfassend Rapport zu geben. Wirkt in Summe dann doch sehr unprofessionell / halbgar.
Klinsmann war doch als Trainer in exponierter Stelle und somit näher dran als wenn er nur im Aufsichtsrat sitzen würde. Ausserdem hat er ja durch seine Verhandlungen mit der Geschäftsführung erst recht noch extensive Ansichten von den Umgangsformen im Verein erhalten vor allem in Bezug auf mögliche nötige Umstrukturierungen, die dann gerade auch für Tennor interessant sein könnten.
Dahingehend war ein Trainer Klinsmann für Tennor ein Glücksfall.
Es klingt jetzt vlt im ersten Moment nicht sehr verständlich, aber ich denke, dass Klinsmann zum großen Teil für Windhorst den Zweck erfüllt hat. Was wollte Windhorst mit Klinsmann erreiche:
+ Sportliche Beratung
+ Trainer mit Medienpräsenz
+ Einschätzung des Vereins
+ Unterstützung bei Transfers und möglichen Umstrukturierungen
All das hat er bekommen mit negativem Beigeschmack zum Schluss (aber auch viel medialem Auftritt). Windhorst kommt mir aber wie ein klassischer Geschäftsmann vor, der zu seinen Worten steht und Stück für Stück verbessert. Fehlersuche und Lösung finden. Er hat jetzt 22 Seiten Einschätzung von einem Fachmann und kann gucken, wo er wie ansetzt.
Und noch ein kurzes Statement zu Klinsis 22 Seiten auch wenn ich sie nicht alle gelesen habe:
- Strukturen im Verein
- Manager und Vorstand ohne Charisma und Struktur
- Kaderzusammenstellung fehlerhaft
- Rangnick sollte kommen (Lüge!)
- Transfers nicht zusammen entschieden
- Lügen von Preetz in Richtung Spieler (Einseitige Ansicht, seit Klinsi weg ist muckt kein Spieler mehr auf)
uvm.
Mal ganz ehrlich...Egal was sich nun noch als Lüge entpuppt, was ist an den Aussagen denn unbekannt für einen Hertha-Fan. Viele Dinge sind doch schon seit Hoeneß-Zeiten so. Der Verein macht intern sehr viele Fehler. Man lernt auch nur teilweise aus Dingen. Oftmals sind einem dann aber auch die Hände gebunden oder man gerät in Zwickmühlen. Ich denke viele Entscheidungen können falsch sein und sind dennoch unumgänglich, da die Alternative fehlt. Es ist jetzt immer leicht Fingerpointing zu betreiben und jeden Tag nach neuen Erkenntnissen die Seite zu wechseln, aber was bringt es am Ende dem Verein. Resümieren, lernen, aufarbeiten und die Zukunft schauen. Am besten mit einem Projektleiter/Projektbegleiter der sich damit auskennt jedem seine Aufgaben zuzuordnen. Ich gehe davon aus, dass die aktuellen Kompetenzen sehr schwammig definiert sind.
In der Ruhe liegt die Kraft.
Hertha sollte aus diesem Vorgang lernen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Wir können aus dieser Krise sogar gestärkt herausgehen und sie sogar als Chance für einen Neuanfang begreifen.
Wichtig ist, dass Tennor und Hertha, also Gegenbauer und Preetz, an einem Strang ziehen und daraus lernen. Ein Riss bzw. ein gestörtes Vertrauensverhältnis zu Tennor würde sich m.E. verheerend auf Hertha auswirken. Hertha muss jetzt geschlossen als Einheit auftreten.
Dazu gehören dann auch neue Umstrukturierungsmassnahmen und eine professionellere Organisation. Preetz muss das jetzt mit anpacken.
Sollte Hertha morgen in Düsseldorf verlieren, bin ich dafür, dass Pal Dardai die Mannschaft wieder übernimmt.
Das wäre auch ein positives Zeichen und wir könnten daraus neue Kräfte schöpfen.
27.02.2020 - 11:47 Uhr
Der Verein hat immensen Schaden genommen. Wer sich die PK von gestern angeschaut hat, kann sehen, wie sehr es dem Langen an die Nieren geht.
Am Freitag steht das bislang wichtigste Spiel der Saison an und im Vorfeld wird dieser Artikel "geleakt". Wie kann man in dieser Situation Preetz unterstellen, dass er den Artikel weitergegeben hat.
Bei allen fehlerhaften Entscheidungen seinerseits, die wir im Nachhinein super aus der Distanz bewerten können, bleibt mein Vertrauen, dass Hertha eine Herzensangelegenheit von Preetz und Gegenbauer ist, ungebrochen.
Und das ist meineserachtens gerade in dieser Situation die entscheidende Eigenschaft.
Jeder Herthafan, der hier irgendwelche Kringe Transfers als Beleg für Missmanagement anführt oder der seine Postings in den Rahmen :" Egal ob es stimmt was Klinsmann schreibt... blablabla... Preetz muss weg" sollte sich bitte bis Samstag zurückhalten.
Klinsmann scheint ziemlicher Borderliner zu sein, der in seiner jetzigen Situation nur die Welt brennen sehen will, zu Lasten von Hertha.
WIR Hertha Fans sollten ganz klar hinter dem Verein und deren Führung stehen, deren Identifikation mit der alten Dame für mich unzweifelhaft ist. Alle anderen, die jetzt gerade die Möglichkeit sehen ihren tw. qualifizierten Unmut, oftmals aber argumentativ total inkonsequenten Aussagen ein Forum zu geben.... falscher Zeitpunkt.
Abschließend... auch die Beiträge von "Externen" Fans, sollten vielleicht mal ne Woche mit Nichtachtung gestraft werden. Da sollte es gerade mal so etwas wie einen familiären Kodex geben!!!
Am Freitag steht das bislang wichtigste Spiel der Saison an und im Vorfeld wird dieser Artikel "geleakt". Wie kann man in dieser Situation Preetz unterstellen, dass er den Artikel weitergegeben hat.
Bei allen fehlerhaften Entscheidungen seinerseits, die wir im Nachhinein super aus der Distanz bewerten können, bleibt mein Vertrauen, dass Hertha eine Herzensangelegenheit von Preetz und Gegenbauer ist, ungebrochen.
Und das ist meineserachtens gerade in dieser Situation die entscheidende Eigenschaft.
Jeder Herthafan, der hier irgendwelche Kringe Transfers als Beleg für Missmanagement anführt oder der seine Postings in den Rahmen :" Egal ob es stimmt was Klinsmann schreibt... blablabla... Preetz muss weg" sollte sich bitte bis Samstag zurückhalten.
Klinsmann scheint ziemlicher Borderliner zu sein, der in seiner jetzigen Situation nur die Welt brennen sehen will, zu Lasten von Hertha.
WIR Hertha Fans sollten ganz klar hinter dem Verein und deren Führung stehen, deren Identifikation mit der alten Dame für mich unzweifelhaft ist. Alle anderen, die jetzt gerade die Möglichkeit sehen ihren tw. qualifizierten Unmut, oftmals aber argumentativ total inkonsequenten Aussagen ein Forum zu geben.... falscher Zeitpunkt.
Abschließend... auch die Beiträge von "Externen" Fans, sollten vielleicht mal ne Woche mit Nichtachtung gestraft werden. Da sollte es gerade mal so etwas wie einen familiären Kodex geben!!!
27.02.2020 - 11:52 Uhr
Zitat von Moishele
In der Ruhe liegt die Kraft.
Hertha sollte aus diesem Vorgang lernen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Wir können aus dieser Krise sogar gestärkt herausgehen und sie sogar als Chance für einen Neuanfang begreifen.
Wichtig ist, dass Tennor und Hertha, also Gegenbauer und Preetz, an einem Strang ziehen und daraus lernen. Ein Riss bzw. ein gestörtes Vertrauensverhältnis zu Tennor würde sich m.E. verheerend auf Hertha auswirken. Hertha muss jetzt geschlossen als Einheit auftreten.
Dazu gehören dann auch neue Umstrukturierungsmassnahmen und eine professionellere Organisation. Preetz muss das jetzt mit anpacken.
Sollte Hertha morgen in Düsseldorf verlieren, bin ich dafür, dass Pal Dardai die Mannschaft wieder übernimmt.
Das wäre auch ein positives Zeichen und wir könnten daraus neue Kräfte schöpfen.
Zitat von marvstar
Es klingt jetzt vlt im ersten Moment nicht sehr verständlich, aber ich denke, dass Klinsmann zum großen Teil für Windhorst den Zweck erfüllt hat. Was wollte Windhorst mit Klinsmann erreiche:
+ Sportliche Beratung
+ Trainer mit Medienpräsenz
+ Einschätzung des Vereins
+ Unterstützung bei Transfers und möglichen Umstrukturierungen
All das hat er bekommen mit negativem Beigeschmack zum Schluss (aber auch viel medialem Auftritt). Windhorst kommt mir aber wie ein klassischer Geschäftsmann vor, der zu seinen Worten steht und Stück für Stück verbessert. Fehlersuche und Lösung finden. Er hat jetzt 22 Seiten Einschätzung von einem Fachmann und kann gucken, wo er wie ansetzt.
Und noch ein kurzes Statement zu Klinsis 22 Seiten auch wenn ich sie nicht alle gelesen habe:
- Strukturen im Verein
- Manager und Vorstand ohne Charisma und Struktur
- Kaderzusammenstellung fehlerhaft
- Rangnick sollte kommen (Lüge!)
- Transfers nicht zusammen entschieden
- Lügen von Preetz in Richtung Spieler (Einseitige Ansicht, seit Klinsi weg ist muckt kein Spieler mehr auf)
uvm.
Mal ganz ehrlich...Egal was sich nun noch als Lüge entpuppt, was ist an den Aussagen denn unbekannt für einen Hertha-Fan. Viele Dinge sind doch schon seit Hoeneß-Zeiten so. Der Verein macht intern sehr viele Fehler. Man lernt auch nur teilweise aus Dingen. Oftmals sind einem dann aber auch die Hände gebunden oder man gerät in Zwickmühlen. Ich denke viele Entscheidungen können falsch sein und sind dennoch unumgänglich, da die Alternative fehlt. Es ist jetzt immer leicht Fingerpointing zu betreiben und jeden Tag nach neuen Erkenntnissen die Seite zu wechseln, aber was bringt es am Ende dem Verein. Resümieren, lernen, aufarbeiten und die Zukunft schauen. Am besten mit einem Projektleiter/Projektbegleiter der sich damit auskennt jedem seine Aufgaben zuzuordnen. Ich gehe davon aus, dass die aktuellen Kompetenzen sehr schwammig definiert sind.
Zitat von physsus
Klinsmann war doch als Trainer in exponierter Stelle und somit näher dran als wenn er nur im Aufsichtsrat sitzen würde. Ausserdem hat er ja durch seine Verhandlungen mit der Geschäftsführung erst recht noch extensive Ansichten von den Umgangsformen im Verein erhalten vor allem in Bezug auf mögliche nötige Umstrukturierungen, die dann gerade auch für Tennor interessant sein könnten.
Dahingehend war ein Trainer Klinsmann für Tennor ein Glücksfall.
Zitat von twietee
b) Wenn so ein Experte der Einzige Anhalt für Windhorst bzgl. Einschätzung des Vereins sein sollte wird mir Angst und Bange. Ich kann mir beim besten Willen einfach nicht vorstellen, dass Klinsi, der sicherlich über ein hervorragendes Netzwerk verfügt, so nah dran am Geschehen ist, dass er diesen ganzen Komplex in so kurzer Zeit so dermaßen scharf einschätzen kann um "detailliert" und umfassend Rapport zu geben. Wirkt in Summe dann doch sehr unprofessionell / halbgar.
b) Wenn so ein Experte der Einzige Anhalt für Windhorst bzgl. Einschätzung des Vereins sein sollte wird mir Angst und Bange. Ich kann mir beim besten Willen einfach nicht vorstellen, dass Klinsi, der sicherlich über ein hervorragendes Netzwerk verfügt, so nah dran am Geschehen ist, dass er diesen ganzen Komplex in so kurzer Zeit so dermaßen scharf einschätzen kann um "detailliert" und umfassend Rapport zu geben. Wirkt in Summe dann doch sehr unprofessionell / halbgar.
Klinsmann war doch als Trainer in exponierter Stelle und somit näher dran als wenn er nur im Aufsichtsrat sitzen würde. Ausserdem hat er ja durch seine Verhandlungen mit der Geschäftsführung erst recht noch extensive Ansichten von den Umgangsformen im Verein erhalten vor allem in Bezug auf mögliche nötige Umstrukturierungen, die dann gerade auch für Tennor interessant sein könnten.
Dahingehend war ein Trainer Klinsmann für Tennor ein Glücksfall.
Es klingt jetzt vlt im ersten Moment nicht sehr verständlich, aber ich denke, dass Klinsmann zum großen Teil für Windhorst den Zweck erfüllt hat. Was wollte Windhorst mit Klinsmann erreiche:
+ Sportliche Beratung
+ Trainer mit Medienpräsenz
+ Einschätzung des Vereins
+ Unterstützung bei Transfers und möglichen Umstrukturierungen
All das hat er bekommen mit negativem Beigeschmack zum Schluss (aber auch viel medialem Auftritt). Windhorst kommt mir aber wie ein klassischer Geschäftsmann vor, der zu seinen Worten steht und Stück für Stück verbessert. Fehlersuche und Lösung finden. Er hat jetzt 22 Seiten Einschätzung von einem Fachmann und kann gucken, wo er wie ansetzt.
Und noch ein kurzes Statement zu Klinsis 22 Seiten auch wenn ich sie nicht alle gelesen habe:
- Strukturen im Verein
- Manager und Vorstand ohne Charisma und Struktur
- Kaderzusammenstellung fehlerhaft
- Rangnick sollte kommen (Lüge!)
- Transfers nicht zusammen entschieden
- Lügen von Preetz in Richtung Spieler (Einseitige Ansicht, seit Klinsi weg ist muckt kein Spieler mehr auf)
uvm.
Mal ganz ehrlich...Egal was sich nun noch als Lüge entpuppt, was ist an den Aussagen denn unbekannt für einen Hertha-Fan. Viele Dinge sind doch schon seit Hoeneß-Zeiten so. Der Verein macht intern sehr viele Fehler. Man lernt auch nur teilweise aus Dingen. Oftmals sind einem dann aber auch die Hände gebunden oder man gerät in Zwickmühlen. Ich denke viele Entscheidungen können falsch sein und sind dennoch unumgänglich, da die Alternative fehlt. Es ist jetzt immer leicht Fingerpointing zu betreiben und jeden Tag nach neuen Erkenntnissen die Seite zu wechseln, aber was bringt es am Ende dem Verein. Resümieren, lernen, aufarbeiten und die Zukunft schauen. Am besten mit einem Projektleiter/Projektbegleiter der sich damit auskennt jedem seine Aufgaben zuzuordnen. Ich gehe davon aus, dass die aktuellen Kompetenzen sehr schwammig definiert sind.
In der Ruhe liegt die Kraft.
Hertha sollte aus diesem Vorgang lernen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Wir können aus dieser Krise sogar gestärkt herausgehen und sie sogar als Chance für einen Neuanfang begreifen.
Wichtig ist, dass Tennor und Hertha, also Gegenbauer und Preetz, an einem Strang ziehen und daraus lernen. Ein Riss bzw. ein gestörtes Vertrauensverhältnis zu Tennor würde sich m.E. verheerend auf Hertha auswirken. Hertha muss jetzt geschlossen als Einheit auftreten.
Dazu gehören dann auch neue Umstrukturierungsmassnahmen und eine professionellere Organisation. Preetz muss das jetzt mit anpacken.
Sollte Hertha morgen in Düsseldorf verlieren, bin ich dafür, dass Pal Dardai die Mannschaft wieder übernimmt.
Das wäre auch ein positives Zeichen und wir könnten daraus neue Kräfte schöpfen.
Ich frage mich schon seit dem Abgang von JK, wie man wieder Ruhe reinbekommen will. Dardai ist hier sicher eine Option, aber wenn man dem Blätterblatt Glauben schenken darf, ist dies unter dem Langen ausgeschlossen. Es wäre für ihn persönlich der Offenbarungseid und sicher das letzte angesägte Stuhlbein. Im Sinne des Vereins sollte er aber über diesen Schatten springen.
27.02.2020 - 11:58 Uhr
Ich bin hier seit Jahren stiller Mitleser und habe mich nun entschlossen, auch meine Meinung dazu kund zu tun.
Mit dieser Schlammschlacht wird auch für mich das Dilemma innerhalb der Strukturen der Hertha immer offensichtlicher. Es ist nicht so, dass ich all dem Glauben schenken möchte was Herr Klinsmann im Nachgang von sich gegeben hat. Allerdings bin ich mir relativ sicher, dass sich auch bei dieser Geschichte die Wahrheit irgendwo in der Mitte befinden wird. Dieses ganze, wenn auch vermutlich initiierte, Theater hilft unserem Verein in keinster Weise weiter und die sportlichen Angelegenheiten verschwimmen irgendwo in der Suppe. Das hier und da eklatante Fehler begangen und auch mit den Jahren nicht korrigiert oder richtungsweisend weiterentwickelt wurden, ist als klares Versäumnis der oberen Führungsriege anzusehen. Die private Verbandelung von Herrn Preetz und Herrn Gegenbauer sind sicherlich auch nicht gerade hilfreich, um sich weiter zu entwickeln.
Auf der anderen Seite muss man aber auch ganz klar die Mannschaft in die Verantwortung nehmen. Bei allen Unruhen und Querelen sind es zu einem gewissen Anteil einzig und allein die Spieler, die nun gemeinsam Charakter beweisen müssen. Spiele zu verlieren, weil es der Gegner in allen Belangen besser macht oder individuell eklatant überlegen ist, ist für mich das eine. Sich aber zu Hause ohne jede vernünftige Idee und über weite Strecken völlig hilflos auszuliefern, lässt genau an diesem Charakter zweifeln. Das mit Herrn Nouri auch nicht passende Trainer auf der Bank Platz nimmt, macht das Gesamtbild nur noch perfekt. Als Fan muss man auf jeden Fall erwarten dürfen, dass die eigene Mannschaft Kampf und die vernünftige Einstellung an den Tag legt. Wenn sich im Anschluss der Partie auch noch der Kapitän samt Mannschaft bockig verzieht, zeigt es nur auf, dass nahezu alles innerhalb der Mannschaft auch im argen liegen muss.
Mit dieser Schlammschlacht wird auch für mich das Dilemma innerhalb der Strukturen der Hertha immer offensichtlicher. Es ist nicht so, dass ich all dem Glauben schenken möchte was Herr Klinsmann im Nachgang von sich gegeben hat. Allerdings bin ich mir relativ sicher, dass sich auch bei dieser Geschichte die Wahrheit irgendwo in der Mitte befinden wird. Dieses ganze, wenn auch vermutlich initiierte, Theater hilft unserem Verein in keinster Weise weiter und die sportlichen Angelegenheiten verschwimmen irgendwo in der Suppe. Das hier und da eklatante Fehler begangen und auch mit den Jahren nicht korrigiert oder richtungsweisend weiterentwickelt wurden, ist als klares Versäumnis der oberen Führungsriege anzusehen. Die private Verbandelung von Herrn Preetz und Herrn Gegenbauer sind sicherlich auch nicht gerade hilfreich, um sich weiter zu entwickeln.
Auf der anderen Seite muss man aber auch ganz klar die Mannschaft in die Verantwortung nehmen. Bei allen Unruhen und Querelen sind es zu einem gewissen Anteil einzig und allein die Spieler, die nun gemeinsam Charakter beweisen müssen. Spiele zu verlieren, weil es der Gegner in allen Belangen besser macht oder individuell eklatant überlegen ist, ist für mich das eine. Sich aber zu Hause ohne jede vernünftige Idee und über weite Strecken völlig hilflos auszuliefern, lässt genau an diesem Charakter zweifeln. Das mit Herrn Nouri auch nicht passende Trainer auf der Bank Platz nimmt, macht das Gesamtbild nur noch perfekt. Als Fan muss man auf jeden Fall erwarten dürfen, dass die eigene Mannschaft Kampf und die vernünftige Einstellung an den Tag legt. Wenn sich im Anschluss der Partie auch noch der Kapitän samt Mannschaft bockig verzieht, zeigt es nur auf, dass nahezu alles innerhalb der Mannschaft auch im argen liegen muss.
27.02.2020 - 12:26 Uhr
Wenn ich Preetz wäre, würde ich über eine Anzeige nachdenken......was hier gerade passiert ist so unterste Schublade, dass es eigentlich nur noch mit einer psychischen Störung von Klinsmann zu erklären ist.
Ich kann mich an keinen Fall erinnern, in dem jemand sich so absurd verhält, wie es Klinsmann jetzt tut. Was hier passiert ist Rufmord und nichts weiter.
Egal was man von Preetz halten mag, aber sich jetzt irgendwelcher Aussagen von Klinsmann zu bemächtigen, um Preetz zu kritisieren, ist in meinen Augen absolut unfair - und das ist noch zurückhaltend formuliert.
Ich kann mich an keinen Fall erinnern, in dem jemand sich so absurd verhält, wie es Klinsmann jetzt tut. Was hier passiert ist Rufmord und nichts weiter.
Egal was man von Preetz halten mag, aber sich jetzt irgendwelcher Aussagen von Klinsmann zu bemächtigen, um Preetz zu kritisieren, ist in meinen Augen absolut unfair - und das ist noch zurückhaltend formuliert.
27.02.2020 - 12:52 Uhr
Zitat von hkboehm
Ich frage mich schon seit dem Abgang von JK, wie man wieder Ruhe reinbekommen will. Dardai ist hier sicher eine Option, aber wenn man dem Blätterblatt Glauben schenken darf, ist dies unter dem Langen ausgeschlossen. Es wäre für ihn persönlich der Offenbarungseid und sicher das letzte angesägte Stuhlbein. Im Sinne des Vereins sollte er aber über diesen Schatten springen.
Zitat von Moishele
In der Ruhe liegt die Kraft.
Hertha sollte aus diesem Vorgang lernen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Wir können aus dieser Krise sogar gestärkt herausgehen und sie sogar als Chance für einen Neuanfang begreifen.
Wichtig ist, dass Tennor und Hertha, also Gegenbauer und Preetz, an einem Strang ziehen und daraus lernen. Ein Riss bzw. ein gestörtes Vertrauensverhältnis zu Tennor würde sich m.E. verheerend auf Hertha auswirken. Hertha muss jetzt geschlossen als Einheit auftreten.
Dazu gehören dann auch neue Umstrukturierungsmassnahmen und eine professionellere Organisation. Preetz muss das jetzt mit anpacken.
Sollte Hertha morgen in Düsseldorf verlieren, bin ich dafür, dass Pal Dardai die Mannschaft wieder übernimmt.
Das wäre auch ein positives Zeichen und wir könnten daraus neue Kräfte schöpfen.
Zitat von marvstar
Es klingt jetzt vlt im ersten Moment nicht sehr verständlich, aber ich denke, dass Klinsmann zum großen Teil für Windhorst den Zweck erfüllt hat. Was wollte Windhorst mit Klinsmann erreiche:
+ Sportliche Beratung
+ Trainer mit Medienpräsenz
+ Einschätzung des Vereins
+ Unterstützung bei Transfers und möglichen Umstrukturierungen
All das hat er bekommen mit negativem Beigeschmack zum Schluss (aber auch viel medialem Auftritt). Windhorst kommt mir aber wie ein klassischer Geschäftsmann vor, der zu seinen Worten steht und Stück für Stück verbessert. Fehlersuche und Lösung finden. Er hat jetzt 22 Seiten Einschätzung von einem Fachmann und kann gucken, wo er wie ansetzt.
Und noch ein kurzes Statement zu Klinsis 22 Seiten auch wenn ich sie nicht alle gelesen habe:
- Strukturen im Verein
- Manager und Vorstand ohne Charisma und Struktur
- Kaderzusammenstellung fehlerhaft
- Rangnick sollte kommen (Lüge!)
- Transfers nicht zusammen entschieden
- Lügen von Preetz in Richtung Spieler (Einseitige Ansicht, seit Klinsi weg ist muckt kein Spieler mehr auf)
uvm.
Mal ganz ehrlich...Egal was sich nun noch als Lüge entpuppt, was ist an den Aussagen denn unbekannt für einen Hertha-Fan. Viele Dinge sind doch schon seit Hoeneß-Zeiten so. Der Verein macht intern sehr viele Fehler. Man lernt auch nur teilweise aus Dingen. Oftmals sind einem dann aber auch die Hände gebunden oder man gerät in Zwickmühlen. Ich denke viele Entscheidungen können falsch sein und sind dennoch unumgänglich, da die Alternative fehlt. Es ist jetzt immer leicht Fingerpointing zu betreiben und jeden Tag nach neuen Erkenntnissen die Seite zu wechseln, aber was bringt es am Ende dem Verein. Resümieren, lernen, aufarbeiten und die Zukunft schauen. Am besten mit einem Projektleiter/Projektbegleiter der sich damit auskennt jedem seine Aufgaben zuzuordnen. Ich gehe davon aus, dass die aktuellen Kompetenzen sehr schwammig definiert sind.
Zitat von physsus
Klinsmann war doch als Trainer in exponierter Stelle und somit näher dran als wenn er nur im Aufsichtsrat sitzen würde. Ausserdem hat er ja durch seine Verhandlungen mit der Geschäftsführung erst recht noch extensive Ansichten von den Umgangsformen im Verein erhalten vor allem in Bezug auf mögliche nötige Umstrukturierungen, die dann gerade auch für Tennor interessant sein könnten.
Dahingehend war ein Trainer Klinsmann für Tennor ein Glücksfall.
Zitat von twietee
b) Wenn so ein Experte der Einzige Anhalt für Windhorst bzgl. Einschätzung des Vereins sein sollte wird mir Angst und Bange. Ich kann mir beim besten Willen einfach nicht vorstellen, dass Klinsi, der sicherlich über ein hervorragendes Netzwerk verfügt, so nah dran am Geschehen ist, dass er diesen ganzen Komplex in so kurzer Zeit so dermaßen scharf einschätzen kann um "detailliert" und umfassend Rapport zu geben. Wirkt in Summe dann doch sehr unprofessionell / halbgar.
b) Wenn so ein Experte der Einzige Anhalt für Windhorst bzgl. Einschätzung des Vereins sein sollte wird mir Angst und Bange. Ich kann mir beim besten Willen einfach nicht vorstellen, dass Klinsi, der sicherlich über ein hervorragendes Netzwerk verfügt, so nah dran am Geschehen ist, dass er diesen ganzen Komplex in so kurzer Zeit so dermaßen scharf einschätzen kann um "detailliert" und umfassend Rapport zu geben. Wirkt in Summe dann doch sehr unprofessionell / halbgar.
Klinsmann war doch als Trainer in exponierter Stelle und somit näher dran als wenn er nur im Aufsichtsrat sitzen würde. Ausserdem hat er ja durch seine Verhandlungen mit der Geschäftsführung erst recht noch extensive Ansichten von den Umgangsformen im Verein erhalten vor allem in Bezug auf mögliche nötige Umstrukturierungen, die dann gerade auch für Tennor interessant sein könnten.
Dahingehend war ein Trainer Klinsmann für Tennor ein Glücksfall.
Es klingt jetzt vlt im ersten Moment nicht sehr verständlich, aber ich denke, dass Klinsmann zum großen Teil für Windhorst den Zweck erfüllt hat. Was wollte Windhorst mit Klinsmann erreiche:
+ Sportliche Beratung
+ Trainer mit Medienpräsenz
+ Einschätzung des Vereins
+ Unterstützung bei Transfers und möglichen Umstrukturierungen
All das hat er bekommen mit negativem Beigeschmack zum Schluss (aber auch viel medialem Auftritt). Windhorst kommt mir aber wie ein klassischer Geschäftsmann vor, der zu seinen Worten steht und Stück für Stück verbessert. Fehlersuche und Lösung finden. Er hat jetzt 22 Seiten Einschätzung von einem Fachmann und kann gucken, wo er wie ansetzt.
Und noch ein kurzes Statement zu Klinsis 22 Seiten auch wenn ich sie nicht alle gelesen habe:
- Strukturen im Verein
- Manager und Vorstand ohne Charisma und Struktur
- Kaderzusammenstellung fehlerhaft
- Rangnick sollte kommen (Lüge!)
- Transfers nicht zusammen entschieden
- Lügen von Preetz in Richtung Spieler (Einseitige Ansicht, seit Klinsi weg ist muckt kein Spieler mehr auf)
uvm.
Mal ganz ehrlich...Egal was sich nun noch als Lüge entpuppt, was ist an den Aussagen denn unbekannt für einen Hertha-Fan. Viele Dinge sind doch schon seit Hoeneß-Zeiten so. Der Verein macht intern sehr viele Fehler. Man lernt auch nur teilweise aus Dingen. Oftmals sind einem dann aber auch die Hände gebunden oder man gerät in Zwickmühlen. Ich denke viele Entscheidungen können falsch sein und sind dennoch unumgänglich, da die Alternative fehlt. Es ist jetzt immer leicht Fingerpointing zu betreiben und jeden Tag nach neuen Erkenntnissen die Seite zu wechseln, aber was bringt es am Ende dem Verein. Resümieren, lernen, aufarbeiten und die Zukunft schauen. Am besten mit einem Projektleiter/Projektbegleiter der sich damit auskennt jedem seine Aufgaben zuzuordnen. Ich gehe davon aus, dass die aktuellen Kompetenzen sehr schwammig definiert sind.
In der Ruhe liegt die Kraft.
Hertha sollte aus diesem Vorgang lernen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Wir können aus dieser Krise sogar gestärkt herausgehen und sie sogar als Chance für einen Neuanfang begreifen.
Wichtig ist, dass Tennor und Hertha, also Gegenbauer und Preetz, an einem Strang ziehen und daraus lernen. Ein Riss bzw. ein gestörtes Vertrauensverhältnis zu Tennor würde sich m.E. verheerend auf Hertha auswirken. Hertha muss jetzt geschlossen als Einheit auftreten.
Dazu gehören dann auch neue Umstrukturierungsmassnahmen und eine professionellere Organisation. Preetz muss das jetzt mit anpacken.
Sollte Hertha morgen in Düsseldorf verlieren, bin ich dafür, dass Pal Dardai die Mannschaft wieder übernimmt.
Das wäre auch ein positives Zeichen und wir könnten daraus neue Kräfte schöpfen.
Ich frage mich schon seit dem Abgang von JK, wie man wieder Ruhe reinbekommen will. Dardai ist hier sicher eine Option, aber wenn man dem Blätterblatt Glauben schenken darf, ist dies unter dem Langen ausgeschlossen. Es wäre für ihn persönlich der Offenbarungseid und sicher das letzte angesägte Stuhlbein. Im Sinne des Vereins sollte er aber über diesen Schatten springen.
Herr Preetz hat mit der Personalie Klinsmann anscheinend einen weiteren riesigen Fehler begangen, da das uns den Klassenerhalt kosten könnte ?
Zudem soll die Mannschaft im November in einem desolaten Fitnesszustand gewesen sein. Auch dafür trägt Herr Preetz als Geschäftsführer Sport die Verantwortung. Das hätte niemals passieren dürfen. Die Trainerwahl hat zuletzt nur noch Chaos ausgelöst.
Im Nachhinein betrachtet ist man natürlich immer klüger. Hätte man mir vor 2 Monaten gesagt, dass Klinsi plötzlich zurücktreten und dann ein Tagebuch kurz vor dem wichtigen Spiel gegen Düsseldorf veröffentlichen würde, dann hätte ich den Propheten für verrückt erklärt.
So eine Geschichte mit Klinsi und dem Tagebuch kann man sich ja kaum ausdenken. Das ist einfach viel zu heftig und auch sehr unwürdig.
Preetz muss sich also beim Jürgen verguckt haben. Er hat sich wohl auch menschlich täuschen lassen ? Am Ende hat Klinsi dann den Dolch gegen Preetz gezogen.
Ich verstehe das Tagebuch vor allem auch als einen Frontalangriff gegen Herrn Preetz.
Das ist jedenfalls nach einer Nacht Drüberschlafen mein Eindruck jetzt. Klinsmann wollte m.E. mit der Aktion Preetz massiv beschädigen. Wahrscheinlich ist sogar der Sturz von Preetz mit eingeplant ? Im Tagebuch merke ich schon auch beim Lesen zwischen den Zeilen, dass Klinsmann den Preetz null ausstehen kann.
Ergo, Preetz ist durch das Tagebuch massiv im Ansehen, in seiner Würde und Ehre beschädigt worden.
Schlimmer kann es eigentlich kaum noch für ihn kommen. Sein Ansehen ist ramponiert worden und er wurde vor einem Millionenpublikum bloss gestellt. Bei allen menschlichen Fehlern, Preetz hat dieses unwürdige Schauspiel nicht verdient. Er ist auch ein Opfer dieser Kampagne. Wie aus dieser brutalen Nummer jetzt rauskommen ? Mir tut der Micha leid, weil ich auch seine Verdienste sehe. In seiner Haut möchte ich nicht stecken wollen. Ich halte ihn für einen fähigen Mann bei seinen Kernkompetenzen, also bei Transfers und beim Verhandeln. Auf diesem Gebiet sollte man Preetz auch weiter bei Hertha einbinden. Dabei sollte er in Zukunft aber nicht im medialen Rampenlicht stehen. Er braucht fähige sport- und medienkompetente Leute an seiner Seite, die ihn bei seiner Arbeit unterstützen. Wir brauchen Profis in der Führungsebene. Die wird es doch in Europa geben ? In Europa muss doch Fachkompetenz zu finden sein ?
Deshalb denke ich, dass Preetz jetzt vor allem Ruhe bewahren muss. Er sollte aus diesem Vorgang lernen und dann die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Das geht natürlich nur in Absprache mit Tennor, Gegenbauer und anderen wichtigen Personen im Hertha Umfeld.
Ein versöhnliches Gespräch mit Pal Dardai halte ich jetzt für das Gebot der Stunde. Wenn einer die Mannschaft sportlich retten und aufrichten kann, dann ist das Pal Dardai. Ich war schon immer von Pal überzeugt und glaube an ihn. Er hat im Verein ein ganz grosses Standing und ich glaube auch, dass viele Spieler zusammen mit ihm an einem Strang ziehen würden.
Es geht jetzt vor allem um den Verein Hertha und nicht um das Einzelschicksal Preetz und sein Superego.
Deshalb sollte er jetzt über seinen Schatten springen und die notwendigen Massnahmen zum Wohle des Vereins einleiten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Moishele am 27.02.2020 um 13:02 Uhr bearbeitet
27.02.2020 - 13:19 Uhr
Zitat von Moishele
Bei allen menschlichen Fehlern, Preetz hat dieses unwürdige Schauspiel nicht verdient.
Bei allen menschlichen Fehlern, Preetz hat dieses unwürdige Schauspiel nicht verdient.
Bei Babbel hat sich hier doch auch kaum einer beschwert, als er von Hertha wochenlang in den Schmutz gezogen wurde. So ist dieses Geschäft.
Ansonsten wird Klinsmann ja einen Grund für seinen Groll gehabt haben. Es gibt bei jedem Streit zwei Seiten.
Du sagst, dass sich Preetz mit Dardai versöhnen soll. Da stimme ich dir zu. Warum sollte Dardai sich aber mit Preetz versöhnen? Wenn der Ungarn genug Ehrgefühl hat, dann schickt er Preetz in die Wüste.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 27.02.2020 um 13:20 Uhr bearbeitet
27.02.2020 - 13:26 Uhr
Ich bin neu hier,lese aber seit Jahren alles über unsere Hertha und möchte mich nun auch einmal äussern.
Für mich ist Herr Preetz nicht mehr tragbar für den Verein Hertha und nun vor dem schweren und wichtigen
Spiel unserer Hertha in Düsseldorf kommt die nächste Keule von Herrn Klinsmann,was bestimmt nicht zur
Ruhe in der Mannschaft führt.Ich persönlich weiss nicht was der Verein Hertha einem Herrn Klinsmann in der
Vergangenheit angetan hat,dass er versucht mit allen Mitteln uns zu schaden.Das es im Verein nicht nur in
den letzten Monaten Probleme und falsche Entscheidungen gab,von Seiten eines Herrn Preetz,ist jedem
bekannt,aber was soll dieses nachtreten von Herrn Klinsmann,welche Mächte wollen das wir absteigen und
wer möchte Hertha solch einen schaden zufügen.Ich hoffe nur das die Spieler(und wir haben gute Spieler)
dies erkennen und es nicht zulassen,das Hertha absteigt.Denn das haben unsere Stadt und die tollen Fans nicht verdient.
Für mich ist Herr Preetz nicht mehr tragbar für den Verein Hertha und nun vor dem schweren und wichtigen
Spiel unserer Hertha in Düsseldorf kommt die nächste Keule von Herrn Klinsmann,was bestimmt nicht zur
Ruhe in der Mannschaft führt.Ich persönlich weiss nicht was der Verein Hertha einem Herrn Klinsmann in der
Vergangenheit angetan hat,dass er versucht mit allen Mitteln uns zu schaden.Das es im Verein nicht nur in
den letzten Monaten Probleme und falsche Entscheidungen gab,von Seiten eines Herrn Preetz,ist jedem
bekannt,aber was soll dieses nachtreten von Herrn Klinsmann,welche Mächte wollen das wir absteigen und
wer möchte Hertha solch einen schaden zufügen.Ich hoffe nur das die Spieler(und wir haben gute Spieler)
dies erkennen und es nicht zulassen,das Hertha absteigt.Denn das haben unsere Stadt und die tollen Fans nicht verdient.
27.02.2020 - 13:30 Uhr
Zitat von physsus
Bei Babbel hat sich hier doch auch kaum einer beschwert, als er von Hertha wochenlang in den Schmutz gezogen wurde. So ist dieses Geschäft.
Ansonsten wird Klinsmann ja einen Grund für seinen Groll gehabt haben. Es gibt bei jedem Streit zwei Seiten.
Du sagst, dass sich Preetz mit Dardai versöhnen soll. Da stimme ich dir zu. Warum sollte Dardai sich aber mit Preetz versöhnen? Wenn der Ungarn genug Ehrgefühl hat, dann schickt er Preetz in die Wüste.
Zitat von Moishele
Bei allen menschlichen Fehlern, Preetz hat dieses unwürdige Schauspiel nicht verdient.
Bei allen menschlichen Fehlern, Preetz hat dieses unwürdige Schauspiel nicht verdient.
Bei Babbel hat sich hier doch auch kaum einer beschwert, als er von Hertha wochenlang in den Schmutz gezogen wurde. So ist dieses Geschäft.
Ansonsten wird Klinsmann ja einen Grund für seinen Groll gehabt haben. Es gibt bei jedem Streit zwei Seiten.
Du sagst, dass sich Preetz mit Dardai versöhnen soll. Da stimme ich dir zu. Warum sollte Dardai sich aber mit Preetz versöhnen? Wenn der Ungarn genug Ehrgefühl hat, dann schickt er Preetz in die Wüste.
In der jetzigen Phase des Streites ist es vollkommen egal, welchen "Groll" Klinsmann hat - jede dieser Behauptungen ist nicht bewiesen - solange also eine Behauptung nicht bewiesen ist, ist diese in der Situation weder glaubwürdig noch für eine weiterführende Diskussion relevant.
Das was hier gerade passiert, ist die klassische FakeNews-Nummer. Jemand setzt Dinge über Dritte in die Welt, für die er Null sachliche Beweise hat und wenn diese Dritte dann sagen, dass stimmt nicht, dann sollen sie beweisen, dass es so ist.
Klinsmann ist derjenige der seine Behauptungen belegen muss - kann er das nicht, hat er sie zu unterlassen und muss notfalls gerichtlich dazu gezwungen werden.
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