| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
13.02.2020 - 12:36 Uhr
Zitat von Price
So blöd es klingt: Aber in dieser aktuell unruhigen Lage tut uns Preetz sogar gut. Sobald sich der Sturm verzogen hat, wird es sich aber der Kritik wieder stellen müssen.
Es grenzt an ein Wunder, dass dieser Mann immer noch unser Geschäftsführer Sport ist.
So blöd es klingt: Aber in dieser aktuell unruhigen Lage tut uns Preetz sogar gut. Sobald sich der Sturm verzogen hat, wird es sich aber der Kritik wieder stellen müssen.
Es grenzt an ein Wunder, dass dieser Mann immer noch unser Geschäftsführer Sport ist.
wunder giebt ers immer wieder


und bei hertha hören sie nie auf
13.02.2020 - 12:57 Uhr
Zitat von Ron-D
Menschen wie Lars Windhorst brauchen 10 Minuten um zu realisieren, dass Preetz nicht der Manager ist, der auf derselben Wellenlänge liegt.
Von daher wollte er ja Klinsmann so weit wie möglich integrieren. Denn der verkörpert das, was Investoren glauben: „Sky is the Limit“.
Das Preetz uns nur Mittelmaß anzubieten hat ist richtig. Was wir aber nicht wissen ist, wo wir gelandet wären, wenn Klinsmann die alleinige Macht bekommen hätte....
Das hätte ja schon etwas von Diktatur gehabt mit Klinsi an der Macht und danach nur noch der Geldgeber Lars. Preetz wäre ein Bürohengst geworden, der sich mit Papierkram rumgeschlagen hätte und Gegenbauer hätten sie zum Golf spielen geschickt.
Ich weiß nicht, ob wir unsere Hertha dann noch wiedererkannt hätten.
Stand jetzt sollten wir aber zumindest eines gelernt haben. Man kann Menschen begeistern, mit der richtigen Person auf dem Trainerposten. Aber, wenn die alteingesessenen Herren bei uns sich weiterhin so mau anstellen, dann wird uns die Investition von Windhorst nichts bringen.
Menschen wie Lars Windhorst brauchen 10 Minuten um zu realisieren, dass Preetz nicht der Manager ist, der auf derselben Wellenlänge liegt.
Von daher wollte er ja Klinsmann so weit wie möglich integrieren. Denn der verkörpert das, was Investoren glauben: „Sky is the Limit“.
Das Preetz uns nur Mittelmaß anzubieten hat ist richtig. Was wir aber nicht wissen ist, wo wir gelandet wären, wenn Klinsmann die alleinige Macht bekommen hätte....
Das hätte ja schon etwas von Diktatur gehabt mit Klinsi an der Macht und danach nur noch der Geldgeber Lars. Preetz wäre ein Bürohengst geworden, der sich mit Papierkram rumgeschlagen hätte und Gegenbauer hätten sie zum Golf spielen geschickt.
Ich weiß nicht, ob wir unsere Hertha dann noch wiedererkannt hätten.
Stand jetzt sollten wir aber zumindest eines gelernt haben. Man kann Menschen begeistern, mit der richtigen Person auf dem Trainerposten. Aber, wenn die alteingesessenen Herren bei uns sich weiterhin so mau anstellen, dann wird uns die Investition von Windhorst nichts bringen.
Herr Michael Preetz hat vorhin in der PK klargestellt, dass er und Herr Schiller, als die zwei Geschäftsführer immer das letzte Wort haben werden. Daran würde sich auch nichts ändern. Das ist also bis zum Sanktnimmerleinstag und auf alle Ewigkeit in Stein gemeisselt.
Herr Preetz würde niemals einen 3. Geschäftsführer mit Fussballsachkompetenz und Mitentscheidungsbefugnis an seiner Seite tolerieren.
Ich persönlich bin aber der Meinung, dass die Macht auf mehreren Schultern verteilt sein sollte. Dass die Macht vor allem auf Preetz auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten konzentriert sein soll, halte ich für bedenklich und nicht für zeitgemäß. Mir bereitet das schon Kopfschmerzen und ich sehe das problematisch, da ja auch sehr hohe Millionensummen in Zukunft bewegt werden sollen... Ausserdem gilt es neue und lukrative Partner an der Seite von Hertha zu gewinnen.
Ein kompetenter Fachmann an der Seite von Herrn Preetz hätte vielleicht die desaströse Trainernentscheidung mit Covic im Vorfeld verhindern können ? Wir stecken deswegen jetzt mitten im Abstiegskampf. Derartig vereinsschädigende Trainerentscheidungen dürfen sich auf gar keinen Fall auch vor dem Hintegrund der immensen Investitionen wiederholen.
Ein Abstieg wäre der Supergau und als Mitschuldigen für dieses Desaster würde ich auch Herrn Preetz ansehen. Er kann sich als Geschäftsführer nicht ganz von dieser Verantwortung freisprechen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Moishele am 13.02.2020 um 13:00 Uhr bearbeitet
13.02.2020 - 13:03 Uhr
Zitat von Moishele
Herr Michael Preetz hat vorhin in der PK klargestellt, dass er und Herr Schiller, als die zwei Geschäftsführer immer das letzte Worte haben werden. Daran würde sich auch nichts ändern. Das ist also bis zum Sanktnimmerleinstag und auf alle Ewigkeit in Stein gemeisselt.
Herr Preetz würde niemals einen 3. Geschäftsführer mit Fussballsachkompetenz und Mitentscheidungsbefugnis an seiner Seite tolerieren.
Ich persönlich bin aber der Meinung, dass die Macht auf mehreren Schultern verteilt sein sollte. Dass die Macht vor allem auf Preetz auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten konzentriert sein soll, halte ich für bedenklich und nicht für zeitgemäß. Mir bereitet das schon Kopfschmerzen und ich sehe das problematisch, da ja auch sehr hohe Millionensummen in Zukunft bewegt werden sollen... Ausserdem gilt es neue und lukrative Partner an der Seite von Hertha zu gewinnen.
Ein kompetenter Fachmann an der Seite von Herrn Preetz hätte vielleicht die desaströse Trainernentscheidung mit Covic im Vorfeld verhindern können ? Wir stecken deswegen jetzt mitten im Abstiegskampf. Derartig vereinsschädigende Trainerentscheidungen dürfen sich auf gar keinen Fall auch vor dem Hintegrund der immensen Investitionen wiederholen.
Ein Abstieg wäre der Supergau und als Mitschuldigen für dieses Desaster würde ich auch Herrn Preetz ansehen. Er kann sich als Geschäftsführer nicht ganz von dieser Verantwortung freisprechen.
Zitat von Ron-D
Menschen wie Lars Windhorst brauchen 10 Minuten um zu realisieren, dass Preetz nicht der Manager ist, der auf derselben Wellenlänge liegt.
Von daher wollte er ja Klinsmann so weit wie möglich integrieren. Denn der verkörpert das, was Investoren glauben: „Sky is the Limit“.
Das Preetz uns nur Mittelmaß anzubieten hat ist richtig. Was wir aber nicht wissen ist, wo wir gelandet wären, wenn Klinsmann die alleinige Macht bekommen hätte....
Das hätte ja schon etwas von Diktatur gehabt mit Klinsi an der Macht und danach nur noch der Geldgeber Lars. Preetz wäre ein Bürohengst geworden, der sich mit Papierkram rumgeschlagen hätte und Gegenbauer hätten sie zum Golf spielen geschickt.
Ich weiß nicht, ob wir unsere Hertha dann noch wiedererkannt hätten.
Stand jetzt sollten wir aber zumindest eines gelernt haben. Man kann Menschen begeistern, mit der richtigen Person auf dem Trainerposten. Aber, wenn die alteingesessenen Herren bei uns sich weiterhin so mau anstellen, dann wird uns die Investition von Windhorst nichts bringen.
Menschen wie Lars Windhorst brauchen 10 Minuten um zu realisieren, dass Preetz nicht der Manager ist, der auf derselben Wellenlänge liegt.
Von daher wollte er ja Klinsmann so weit wie möglich integrieren. Denn der verkörpert das, was Investoren glauben: „Sky is the Limit“.
Das Preetz uns nur Mittelmaß anzubieten hat ist richtig. Was wir aber nicht wissen ist, wo wir gelandet wären, wenn Klinsmann die alleinige Macht bekommen hätte....
Das hätte ja schon etwas von Diktatur gehabt mit Klinsi an der Macht und danach nur noch der Geldgeber Lars. Preetz wäre ein Bürohengst geworden, der sich mit Papierkram rumgeschlagen hätte und Gegenbauer hätten sie zum Golf spielen geschickt.
Ich weiß nicht, ob wir unsere Hertha dann noch wiedererkannt hätten.
Stand jetzt sollten wir aber zumindest eines gelernt haben. Man kann Menschen begeistern, mit der richtigen Person auf dem Trainerposten. Aber, wenn die alteingesessenen Herren bei uns sich weiterhin so mau anstellen, dann wird uns die Investition von Windhorst nichts bringen.
Herr Michael Preetz hat vorhin in der PK klargestellt, dass er und Herr Schiller, als die zwei Geschäftsführer immer das letzte Worte haben werden. Daran würde sich auch nichts ändern. Das ist also bis zum Sanktnimmerleinstag und auf alle Ewigkeit in Stein gemeisselt.
Herr Preetz würde niemals einen 3. Geschäftsführer mit Fussballsachkompetenz und Mitentscheidungsbefugnis an seiner Seite tolerieren.
Ich persönlich bin aber der Meinung, dass die Macht auf mehreren Schultern verteilt sein sollte. Dass die Macht vor allem auf Preetz auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten konzentriert sein soll, halte ich für bedenklich und nicht für zeitgemäß. Mir bereitet das schon Kopfschmerzen und ich sehe das problematisch, da ja auch sehr hohe Millionensummen in Zukunft bewegt werden sollen... Ausserdem gilt es neue und lukrative Partner an der Seite von Hertha zu gewinnen.
Ein kompetenter Fachmann an der Seite von Herrn Preetz hätte vielleicht die desaströse Trainernentscheidung mit Covic im Vorfeld verhindern können ? Wir stecken deswegen jetzt mitten im Abstiegskampf. Derartig vereinsschädigende Trainerentscheidungen dürfen sich auf gar keinen Fall auch vor dem Hintegrund der immensen Investitionen wiederholen.
Ein Abstieg wäre der Supergau und als Mitschuldigen für dieses Desaster würde ich auch Herrn Preetz ansehen. Er kann sich als Geschäftsführer nicht ganz von dieser Verantwortung freisprechen.
Vor allem war Klinsmann ja auch Preetz erste Wahl und auch wenn es sportlich im Rahmen ok ist, hat er sich mit ihm auch dieses Chaos mit zu verantworten, auch wenn es wahrscheinlich nur ein Folgefehler der Covic Wahl ist.
Bin auch ganz klar dafür noch jemand weiteren, der vielleicht auch besser mit Öffentlichkeit umgehen kann, neben ihm installiert würde. Nur stehen die Chancen dafür aktuell nicht sonderlich gut.
13.02.2020 - 13:12 Uhr
@Moishele
Ein dritten Geschäftsführer kann Preetz gar nicht verhindern, da das Sache des e.V. ist welche und wie viele Geschäftsführer die Geschicke leiten.
Hier ging es darum einen normalen Angestellten volle Kontrolle zu gewähren, ohne dass dieser die rechtliche Verantwortung getragen hätte.
Du gibst mir ja auch nicht dein Auto und sagst, viel Spaß beim fahren und wenn du einen Unfall baust, übernehme ich sämtliche finanziellen und rechtlichen Konsequenzen.
Ein dritten Geschäftsführer kann Preetz gar nicht verhindern, da das Sache des e.V. ist welche und wie viele Geschäftsführer die Geschicke leiten.
Hier ging es darum einen normalen Angestellten volle Kontrolle zu gewähren, ohne dass dieser die rechtliche Verantwortung getragen hätte.
Du gibst mir ja auch nicht dein Auto und sagst, viel Spaß beim fahren und wenn du einen Unfall baust, übernehme ich sämtliche finanziellen und rechtlichen Konsequenzen.
13.02.2020 - 13:28 Uhr
Zitat von MAX43
Die Situation in der der Verein sich gerade befindet ist, einfach nicht schön zu reden. Und aus meiner Sicht hat der Geschäftsführer Sport einen bedeutenden Anteil daran. Die Trainerwahl zu Beginn der Saison war einzig seine Idee und Entscheidung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es keine Auswahl gab bzw. keinen Perspektivtrainer gab. Und es einzig am fehlenden Geld festzumachen ist kaum glaubwürdiger. Sein Bock, ganz ohne Zweifel.
Bei Versuch Nr. 2 wusste er mit Sicherheit, wem er da das Zepter in der Trainerfrage überreicht. In dem Interview mit Wontorra hat er doch erzählt wie lange er Klinsmann kennt und wie er und nur er selbst Klinsmann überzeugt hat das Amt des Trainers zu übernehmen.
Demnach wusste Preetz ganz genau worauf er sich einlässt. Da kann er mir nicht erzählen, dass er überrascht ist. Höchstens darüber, wie Klinsi den Rücktritt vermittelt hat.
Preetz ist aus meiner Sicht, nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ich fand die zehn Wochen einfach Mal sehr lebendig und erfrischend. Mir hat das absolut gefallen. Wenn er den Menschen Klinsmann mit all seinen Visionen schon überzeugt, dann muss er ihm auch die Chance geben, das umsetzen zu dürfen. Nee, das wollte er dann Mal eben nicht mehr. Schon komisch, wenn er von Klinsmann überzeugt war.
Preetz steht in der Verantwortung und es gibt im Verein leider kein Regulat, der ihm sagt, dass es genug ist zu gehen. Andererseits auch nicht, dass er unbedingt bleiben soll.
Mit Preetz haben wir nicht mehr als Mittelmäßigkeit zu erwarten. Zwar solide, aber das war es auch. Aus meiner Sicht müsste er nach diesen zwei verantwortlichen Trainerentscheidung ersetzt werden. Da täuschen auch die guten Transfers nicht über eine mangelnde Kompetenz in Sachen Trainer hinweg.
Preetz kann sich nur selbst entlassen und das wird nicht passieren. Wer soll es auch machen! Es gibt im Verein nicht einen mit sportlichen Fachverstand, der eine Erneuerung des Vereins vorantreiben könnte. Es gab ihn mit Klinsmann und den hat er rechtzeitig zur zugegeben mehr als fragwürdigen Aufgabe gebracht.
Schade, dass dieser positive, ja zum Teil auch überzogene Trend, wieder verpufft ist.
Aus meiner Sicht braucht es diesen Spirit diesen Hype, um den Verein moderner aufzustellen.
Mit Preetz kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen. Er muss jetzt einen Trainer finden, der den von Klinsi eingeschlagenen und von ihm mitgetragen Weg weiterführen kann. Das sind aus meiner Sicht nicht Nouri, Labadia, Herrlich usw. Auch ein v. Bommel wäre falsch. Pochettino ist möglicherweise zu hoch, wäre aber für den Verein, die Spieler und in der Außendarstellung ein ähnliches Ausrufezeichen wie die 60 Mio Investitionen im Transferwinter. Emery würde auch passen.
Es wird aller Voraussicht nach eine biedere Lösung wie bisher auch immer. Leider.
Die Situation in der der Verein sich gerade befindet ist, einfach nicht schön zu reden. Und aus meiner Sicht hat der Geschäftsführer Sport einen bedeutenden Anteil daran. Die Trainerwahl zu Beginn der Saison war einzig seine Idee und Entscheidung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es keine Auswahl gab bzw. keinen Perspektivtrainer gab. Und es einzig am fehlenden Geld festzumachen ist kaum glaubwürdiger. Sein Bock, ganz ohne Zweifel.
Bei Versuch Nr. 2 wusste er mit Sicherheit, wem er da das Zepter in der Trainerfrage überreicht. In dem Interview mit Wontorra hat er doch erzählt wie lange er Klinsmann kennt und wie er und nur er selbst Klinsmann überzeugt hat das Amt des Trainers zu übernehmen.
Demnach wusste Preetz ganz genau worauf er sich einlässt. Da kann er mir nicht erzählen, dass er überrascht ist. Höchstens darüber, wie Klinsi den Rücktritt vermittelt hat.
Preetz ist aus meiner Sicht, nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ich fand die zehn Wochen einfach Mal sehr lebendig und erfrischend. Mir hat das absolut gefallen. Wenn er den Menschen Klinsmann mit all seinen Visionen schon überzeugt, dann muss er ihm auch die Chance geben, das umsetzen zu dürfen. Nee, das wollte er dann Mal eben nicht mehr. Schon komisch, wenn er von Klinsmann überzeugt war.
Preetz steht in der Verantwortung und es gibt im Verein leider kein Regulat, der ihm sagt, dass es genug ist zu gehen. Andererseits auch nicht, dass er unbedingt bleiben soll.
Mit Preetz haben wir nicht mehr als Mittelmäßigkeit zu erwarten. Zwar solide, aber das war es auch. Aus meiner Sicht müsste er nach diesen zwei verantwortlichen Trainerentscheidung ersetzt werden. Da täuschen auch die guten Transfers nicht über eine mangelnde Kompetenz in Sachen Trainer hinweg.
Preetz kann sich nur selbst entlassen und das wird nicht passieren. Wer soll es auch machen! Es gibt im Verein nicht einen mit sportlichen Fachverstand, der eine Erneuerung des Vereins vorantreiben könnte. Es gab ihn mit Klinsmann und den hat er rechtzeitig zur zugegeben mehr als fragwürdigen Aufgabe gebracht.
Schade, dass dieser positive, ja zum Teil auch überzogene Trend, wieder verpufft ist.
Aus meiner Sicht braucht es diesen Spirit diesen Hype, um den Verein moderner aufzustellen.
Mit Preetz kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen. Er muss jetzt einen Trainer finden, der den von Klinsi eingeschlagenen und von ihm mitgetragen Weg weiterführen kann. Das sind aus meiner Sicht nicht Nouri, Labadia, Herrlich usw. Auch ein v. Bommel wäre falsch. Pochettino ist möglicherweise zu hoch, wäre aber für den Verein, die Spieler und in der Außendarstellung ein ähnliches Ausrufezeichen wie die 60 Mio Investitionen im Transferwinter. Emery würde auch passen.
Es wird aller Voraussicht nach eine biedere Lösung wie bisher auch immer. Leider.
Interessant ist ja auch, dass bei der Vorstellung von Herrn Klinsmann der Geschäftsführer Preetz gesagt hatte, dass man miteinander befreundet sei. Micha habe beim Jürgen in Kalifornien sogar Urlaub verbracht und man kenne sich seit Jahren. Das Verhältnis sei sehr vertrauensvoll.
Micha hätte sich schon länger um den Jürgen bemüht... Er wolle den Jürgen mit seiner Strahlkraft, seiner enormen Erfahrung und seinem internationalen Netzwerk bei Hertha einbinden. Für mich hörte sich das absolut top an und ich vertraute der Einschätzung von Micha. Ich ging davon aus, dass er den Jürgen schon richtig einordnen könne... Ich war absolut begeistert und es hörte sich toll an. Es herrschte Aufbruchsstimmung. Man kam ja gar nicht mehr zur Ruhe. Ein Transfer jagte den anderen. Hertha war auf einmal in ganz Europa Thema...
Und dann so etwas wie am Dienstag ? Für mich war das wie ein Schock. Ich war sprachlos. Wie konnte das zwischen Jürgen und Micha passieren ? Ich dachte, kein Blatt Papier würde zwischen den Beiden passen, so eng sei das Verhältnis bereits ?
Wie kann man sich derartig in einer Person verschätzen ? Normalerweise dürfen solche Sachen wie am Dienstag in einem Big City Club mit CL- und EL-Ambitionen nicht passieren.
Das war kindisch und total unprofessionell. Das hätte schon im Vorfeld vom Geschäftsführer Preetz und von der Vereinsführung verhindert werden müssen. Anscheinend ist auch mit Herrn Klinsmann die Trainerposition vollkommen falsch eingeschätzt worden ?
Ich hoffe sehr, dass die nächste Trainerentscheidung von Herrn Preetz wirklich griffig und stimmig ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Moishele am 13.02.2020 um 13:35 Uhr bearbeitet
13.02.2020 - 13:32 Uhr
Zitat von Moishele
Interessant ist ja auch, dass bei der Vorstellung von Herrn Klinsmann der Geschäftsführer Preetz gesagt hatte, dass man miteinander befreundet sei. Micha habe beim Jürgen in Kalifornien sogar Urlaub verbracht und man kenne sich seit Jahren. Das Verhältnis sei sehr vertrauensvoll.
Micha hätte sich schon länger um den Jürgen bemüht... Er wolle den Jürgen mit seiner Strahlkraft, seiner enormen Erfahrung und seinem internationalen Netzwerk bei Hertha einbinden. Für mich hörte sich das absolut top an und ich vertraute der Einschätzung von Micha. Ich ging davon aus, dass er den Jürgen schon richtig einordnen könne... Ich war absolut begeistert und es hörte sich toll an. Es herrschte Aufbruchsstimmung. Man kam ja gar nicht mehr zur Ruhe. Ein Transfer jagte den anderen. Hertha war auf einmal in ganz Europa Thema...
Und dann so etwas wie am Dienstag ? Für mich war das wie ein Schock. Ich war sprachlos. Wie konnte das zwischen Jürgen und Micha passieren ? Ich dachte, kein Blatt Papier würde zwischen den Beiden passen, so eng sei das Verhältnis bereits ?
Wie kann man sich derartig in einer Person verschätzen ? Normalerweise dürfen solche Sachen wie am Dienstag in einem Big City Club mit CL- und EL-Ambitionen nicht passieren.
Das war kindisch und total unprofessionell. Das hätte schon im Vorfeld vom Geschäftsführer Preetz und von der Vereinsführung verhindert werden müssen. Anscheinend ist auch mit Herrn Klinsmann die Trainerposition vollkommen falsch eingeschätzt worden ?
Ich hoffe sehr, dass die nächste Trainerentscheidung von Hern Preetz wirklich griffig und stimmig ist.
Zitat von MAX43
Die Situation in der der Verein sich gerade befindet ist, einfach nicht schön zu reden. Und aus meiner Sicht hat der Geschäftsführer Sport einen bedeutenden Anteil daran. Die Trainerwahl zu Beginn der Saison war einzig seine Idee und Entscheidung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es keine Auswahl gab bzw. keinen Perspektivtrainer gab. Und es einzig am fehlenden Geld festzumachen ist kaum glaubwürdiger. Sein Bock, ganz ohne Zweifel.
Bei Versuch Nr. 2 wusste er mit Sicherheit, wem er da das Zepter in der Trainerfrage überreicht. In dem Interview mit Wontorra hat er doch erzählt wie lange er Klinsmann kennt und wie er und nur er selbst Klinsmann überzeugt hat das Amt des Trainers zu übernehmen.
Demnach wusste Preetz ganz genau worauf er sich einlässt. Da kann er mir nicht erzählen, dass er überrascht ist. Höchstens darüber, wie Klinsi den Rücktritt vermittelt hat.
Preetz ist aus meiner Sicht, nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ich fand die zehn Wochen einfach Mal sehr lebendig und erfrischend. Mir hat das absolut gefallen. Wenn er den Menschen Klinsmann mit all seinen Visionen schon überzeugt, dann muss er ihm auch die Chance geben, das umsetzen zu dürfen. Nee, das wollte er dann Mal eben nicht mehr. Schon komisch, wenn er von Klinsmann überzeugt war.
Preetz steht in der Verantwortung und es gibt im Verein leider kein Regulat, der ihm sagt, dass es genug ist zu gehen. Andererseits auch nicht, dass er unbedingt bleiben soll.
Mit Preetz haben wir nicht mehr als Mittelmäßigkeit zu erwarten. Zwar solide, aber das war es auch. Aus meiner Sicht müsste er nach diesen zwei verantwortlichen Trainerentscheidung ersetzt werden. Da täuschen auch die guten Transfers nicht über eine mangelnde Kompetenz in Sachen Trainer hinweg.
Preetz kann sich nur selbst entlassen und das wird nicht passieren. Wer soll es auch machen! Es gibt im Verein nicht einen mit sportlichen Fachverstand, der eine Erneuerung des Vereins vorantreiben könnte. Es gab ihn mit Klinsmann und den hat er rechtzeitig zur zugegeben mehr als fragwürdigen Aufgabe gebracht.
Schade, dass dieser positive, ja zum Teil auch überzogene Trend, wieder verpufft ist.
Aus meiner Sicht braucht es diesen Spirit diesen Hype, um den Verein moderner aufzustellen.
Mit Preetz kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen. Er muss jetzt einen Trainer finden, der den von Klinsi eingeschlagenen und von ihm mitgetragen Weg weiterführen kann. Das sind aus meiner Sicht nicht Nouri, Labadia, Herrlich usw. Auch ein v. Bommel wäre falsch. Pochettino ist möglicherweise zu hoch, wäre aber für den Verein, die Spieler und in der Außendarstellung ein ähnliches Ausrufezeichen wie die 60 Mio Investitionen im Transferwinter. Emery würde auch passen.
Es wird aller Voraussicht nach eine biedere Lösung wie bisher auch immer. Leider.
Die Situation in der der Verein sich gerade befindet ist, einfach nicht schön zu reden. Und aus meiner Sicht hat der Geschäftsführer Sport einen bedeutenden Anteil daran. Die Trainerwahl zu Beginn der Saison war einzig seine Idee und Entscheidung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es keine Auswahl gab bzw. keinen Perspektivtrainer gab. Und es einzig am fehlenden Geld festzumachen ist kaum glaubwürdiger. Sein Bock, ganz ohne Zweifel.
Bei Versuch Nr. 2 wusste er mit Sicherheit, wem er da das Zepter in der Trainerfrage überreicht. In dem Interview mit Wontorra hat er doch erzählt wie lange er Klinsmann kennt und wie er und nur er selbst Klinsmann überzeugt hat das Amt des Trainers zu übernehmen.
Demnach wusste Preetz ganz genau worauf er sich einlässt. Da kann er mir nicht erzählen, dass er überrascht ist. Höchstens darüber, wie Klinsi den Rücktritt vermittelt hat.
Preetz ist aus meiner Sicht, nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ich fand die zehn Wochen einfach Mal sehr lebendig und erfrischend. Mir hat das absolut gefallen. Wenn er den Menschen Klinsmann mit all seinen Visionen schon überzeugt, dann muss er ihm auch die Chance geben, das umsetzen zu dürfen. Nee, das wollte er dann Mal eben nicht mehr. Schon komisch, wenn er von Klinsmann überzeugt war.
Preetz steht in der Verantwortung und es gibt im Verein leider kein Regulat, der ihm sagt, dass es genug ist zu gehen. Andererseits auch nicht, dass er unbedingt bleiben soll.
Mit Preetz haben wir nicht mehr als Mittelmäßigkeit zu erwarten. Zwar solide, aber das war es auch. Aus meiner Sicht müsste er nach diesen zwei verantwortlichen Trainerentscheidung ersetzt werden. Da täuschen auch die guten Transfers nicht über eine mangelnde Kompetenz in Sachen Trainer hinweg.
Preetz kann sich nur selbst entlassen und das wird nicht passieren. Wer soll es auch machen! Es gibt im Verein nicht einen mit sportlichen Fachverstand, der eine Erneuerung des Vereins vorantreiben könnte. Es gab ihn mit Klinsmann und den hat er rechtzeitig zur zugegeben mehr als fragwürdigen Aufgabe gebracht.
Schade, dass dieser positive, ja zum Teil auch überzogene Trend, wieder verpufft ist.
Aus meiner Sicht braucht es diesen Spirit diesen Hype, um den Verein moderner aufzustellen.
Mit Preetz kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen. Er muss jetzt einen Trainer finden, der den von Klinsi eingeschlagenen und von ihm mitgetragen Weg weiterführen kann. Das sind aus meiner Sicht nicht Nouri, Labadia, Herrlich usw. Auch ein v. Bommel wäre falsch. Pochettino ist möglicherweise zu hoch, wäre aber für den Verein, die Spieler und in der Außendarstellung ein ähnliches Ausrufezeichen wie die 60 Mio Investitionen im Transferwinter. Emery würde auch passen.
Es wird aller Voraussicht nach eine biedere Lösung wie bisher auch immer. Leider.
Interessant ist ja auch, dass bei der Vorstellung von Herrn Klinsmann der Geschäftsführer Preetz gesagt hatte, dass man miteinander befreundet sei. Micha habe beim Jürgen in Kalifornien sogar Urlaub verbracht und man kenne sich seit Jahren. Das Verhältnis sei sehr vertrauensvoll.
Micha hätte sich schon länger um den Jürgen bemüht... Er wolle den Jürgen mit seiner Strahlkraft, seiner enormen Erfahrung und seinem internationalen Netzwerk bei Hertha einbinden. Für mich hörte sich das absolut top an und ich vertraute der Einschätzung von Micha. Ich ging davon aus, dass er den Jürgen schon richtig einordnen könne... Ich war absolut begeistert und es hörte sich toll an. Es herrschte Aufbruchsstimmung. Man kam ja gar nicht mehr zur Ruhe. Ein Transfer jagte den anderen. Hertha war auf einmal in ganz Europa Thema...
Und dann so etwas wie am Dienstag ? Für mich war das wie ein Schock. Ich war sprachlos. Wie konnte das zwischen Jürgen und Micha passieren ? Ich dachte, kein Blatt Papier würde zwischen den Beiden passen, so eng sei das Verhältnis bereits ?
Wie kann man sich derartig in einer Person verschätzen ? Normalerweise dürfen solche Sachen wie am Dienstag in einem Big City Club mit CL- und EL-Ambitionen nicht passieren.
Das war kindisch und total unprofessionell. Das hätte schon im Vorfeld vom Geschäftsführer Preetz und von der Vereinsführung verhindert werden müssen. Anscheinend ist auch mit Herrn Klinsmann die Trainerposition vollkommen falsch eingeschätzt worden ?
Ich hoffe sehr, dass die nächste Trainerentscheidung von Hern Preetz wirklich griffig und stimmig ist.
Tja, Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. Soll Menschen geben, die miteinander verheiratet sind, aber nicht in der Lage sind, in einem Unternehmen zusammen zu arbeiten.
13.02.2020 - 13:37 Uhr
Ich habe mir die PK jetzt zweimal angeschaut. Im Gegensatz zu Klinsmann waren Gegenbauer, Windhorst und Preetz für mich komplett nachvollziehbar in ihren Handlungen und Aussagen.
Wie kann man in dieser Situation immernoch Klinsmann verteidigen und Preetz attackieren? Es gibt zwei Geschäftsführer, Ingo Schiller Finanzen und Michael Preetz für den sportlichen Bereich. Die Hierarchie ist eindeutig. Ein Trainer plant mit Preetz zusammen den Kader und Ingo Schiller gibt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dafür vor. Was sollte da noch für ein zusätzlicher Manager für einen Sinn machen. Im aktuellen Fall mit Klinsmann scheint Preetz weitestgehend auf die Wünsche des Trainers bei den Neuverpflichtungen eingegangen zu sein. Vielleicht hat er sich gegen einen Verkauf von Niklas Stark oder Arne Maier ausgesprochen, was ich ihm aber in Bezug auf eine Herthaphilosophie nicht negativ auslegen wollen würde.
Zu Covic als Cheftrainer.... Ich war da auch kein Fan von, aber wie es im Sommer schien, waren die Wunschkandidaten nicht bereit zur Hertha zu wechseln. Es mit Covic dann zu probieren ist wiederum nachvollziehbar, genauso wie Klinsmann danach einzusetzen. Das sich Klinsmann dann wie ein 12jähriger verhält hat alle überrascht, selbst Klinsmann.
Inständig hoffe ich, dass die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen höhere Anerkennung hier im Forum genießen wird. Das sich manche als falsch herausstellen ist im Nachgang natürlich viel leichter zu bewerten. Insofern bleibt mein Vertrauen in Preetz erhalten, zum einen, weil ich wie alle hier keine Ahnung von den internen Mechanismen habe und zum anderen keinen Sportvorstand kenne, der sowohl von seiner Vereinsidentifikation, Fachkompetenz als auch von der Persönlichkeit besser zu Hertha passen würde. Die Hater können ja gerne mal alternative Personen vorstellen....da bin ich dann gespannt!
Wie kann man in dieser Situation immernoch Klinsmann verteidigen und Preetz attackieren? Es gibt zwei Geschäftsführer, Ingo Schiller Finanzen und Michael Preetz für den sportlichen Bereich. Die Hierarchie ist eindeutig. Ein Trainer plant mit Preetz zusammen den Kader und Ingo Schiller gibt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dafür vor. Was sollte da noch für ein zusätzlicher Manager für einen Sinn machen. Im aktuellen Fall mit Klinsmann scheint Preetz weitestgehend auf die Wünsche des Trainers bei den Neuverpflichtungen eingegangen zu sein. Vielleicht hat er sich gegen einen Verkauf von Niklas Stark oder Arne Maier ausgesprochen, was ich ihm aber in Bezug auf eine Herthaphilosophie nicht negativ auslegen wollen würde.
Zu Covic als Cheftrainer.... Ich war da auch kein Fan von, aber wie es im Sommer schien, waren die Wunschkandidaten nicht bereit zur Hertha zu wechseln. Es mit Covic dann zu probieren ist wiederum nachvollziehbar, genauso wie Klinsmann danach einzusetzen. Das sich Klinsmann dann wie ein 12jähriger verhält hat alle überrascht, selbst Klinsmann.
Inständig hoffe ich, dass die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen höhere Anerkennung hier im Forum genießen wird. Das sich manche als falsch herausstellen ist im Nachgang natürlich viel leichter zu bewerten. Insofern bleibt mein Vertrauen in Preetz erhalten, zum einen, weil ich wie alle hier keine Ahnung von den internen Mechanismen habe und zum anderen keinen Sportvorstand kenne, der sowohl von seiner Vereinsidentifikation, Fachkompetenz als auch von der Persönlichkeit besser zu Hertha passen würde. Die Hater können ja gerne mal alternative Personen vorstellen....da bin ich dann gespannt!
13.02.2020 - 13:38 Uhr
Da fällt mir eine Bezeichnung ein, die bei Promi-Scheidungen in 90% der Fälle immer genannt werden: Unüberbrückbare Differenzen
Wie soll die Position von Klinsmann aussehen, wie die von Preetz.
Und da beide Alpha Tiere sind...
Der Rest ist bekannt, siehe Dienstag.
Wie soll die Position von Klinsmann aussehen, wie die von Preetz.
Und da beide Alpha Tiere sind...
Der Rest ist bekannt, siehe Dienstag.
13.02.2020 - 13:49 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
@Moishele
Ein dritten Geschäftsführer kann Preetz gar nicht verhindern, da das Sache des e.V. ist welche und wie viele Geschäftsführer die Geschicke leiten.
Hier ging es darum einen normalen Angestellten volle Kontrolle zu gewähren, ohne dass dieser die rechtliche Verantwortung getragen hätte.
Du gibst mir ja auch nicht dein Auto und sagst, viel Spaß beim fahren und wenn du einen Unfall baust, übernehme ich sämtliche finanziellen und rechtlichen Konsequenzen.
@Moishele
Ein dritten Geschäftsführer kann Preetz gar nicht verhindern, da das Sache des e.V. ist welche und wie viele Geschäftsführer die Geschicke leiten.
Hier ging es darum einen normalen Angestellten volle Kontrolle zu gewähren, ohne dass dieser die rechtliche Verantwortung getragen hätte.
Du gibst mir ja auch nicht dein Auto und sagst, viel Spaß beim fahren und wenn du einen Unfall baust, übernehme ich sämtliche finanziellen und rechtlichen Konsequenzen.
Der Konflikt war somit vorprogrammiert. Eigentlich hätte das Micha im Vorfeld sehen müssen ? Die Männer sind miteinander befreundet und kennen sich seit Jahren. Da hätte man den Jürgen und seine Ziele mit Hertha schon vorab abklopfen müssen. Zumindest hätte ich das so getan.
Das hätte man schon im November mit Jürgen abklären müssen. Missverständnisse müssen im Vorfeld schon proaktiv verhindert werden. Dann passieren solche Sachen wie am Dienstag nicht. Hier geht es um ein Millionengeschäft. So leid es mir tut, ich verlange da von den hohen Herren und Bossen als Vereinsmitglied professionelleres Auftreten, schliesslich werden die Verantwortlichen auch angemessen für ihre Dienste entlohnt.
Jetzt sind wir wegen all dieser Fahrlässigkeiten und Fehleinschätzung von Micha in der Personalie Klinsmann zur größten Lachnummer im europäischen Fussball geworden.
Welcher namhafte Trainer mit Fachkompetenz will überhaupt da noch bei uns anheuern ? Es sehe im Moment bei uns einen riesigen Scherbenhaufen.
So leid es mir für den Micha tut, das hätte nicht passieren dürfen. Wenn jetzt noch der Abstieg kommt, wird mir Angst und Bange um den Verein. Von diesem Desaster würden wir uns nur ganz schwer erholen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Moishele am 13.02.2020 um 13:53 Uhr bearbeitet
13.02.2020 - 13:50 Uhr
Klinsmann hat es halt nicht gefallen, dass Preetz sich offenbar ins Tagesgeschäft eingemischt hat. Das sollte ein Sportdirektor auch tunlichst unterlassen. Vor allem ein Sportdirektor, der es in vielen, vielen Jahren nicht geschafft hat, aus dem Fußball-Club der Hauptstadt einen auch international ernst zu nehmenden Verein zu machen. Insofern sollte sich Herr Preetz mal selbst hinterfragen, bevor er sich in die Entscheidungen des Trainers einmischt. Aber er und Gegenbauer haben offenbar Narrenfreiheit, ohne irgendwelche Erfolge nachweisen zu müssen.
Dass es Klinsmann stets nur darum geht, selbst in einem guten Licht zu stehen, ist ja nun nichts Neues...
Insofern war hier von vornherein Stoff für eine Soap-Opera gegeben. Auf der einen Seite die beiden, die seit Jahren nichts hinbekommen haben, auf der anderen Seite ein Selbstdarsteller, dem von einem der beiden noch reingeredet wird.
Und durch das Mitwirken von Windhorst hat das der Soap auch noch eine Wolf of Wall Street-Note verpasst.
Aber warum Preetz da immer noch rumwerkeln darf, verstehe ich wirklich nicht.
Dass es Klinsmann stets nur darum geht, selbst in einem guten Licht zu stehen, ist ja nun nichts Neues...
Insofern war hier von vornherein Stoff für eine Soap-Opera gegeben. Auf der einen Seite die beiden, die seit Jahren nichts hinbekommen haben, auf der anderen Seite ein Selbstdarsteller, dem von einem der beiden noch reingeredet wird.
Und durch das Mitwirken von Windhorst hat das der Soap auch noch eine Wolf of Wall Street-Note verpasst.
Aber warum Preetz da immer noch rumwerkeln darf, verstehe ich wirklich nicht.
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