| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
12.02.2020 - 22:10 Uhr
Die Situation in der der Verein sich gerade befindet ist, einfach nicht schön zu reden. Und aus meiner Sicht hat der Geschäftsführer Sport einen bedeutenden Anteil daran. Die Trainerwahl zu Beginn der Saison war einzig seine Idee und Entscheidung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es keine Auswahl gab bzw. keinen Perspektivtrainer gab. Und es einzig am fehlenden Geld festzumachen ist kaum glaubwürdiger. Sein Bock, ganz ohne Zweifel.
Bei Versuch Nr. 2 wusste er mit Sicherheit, wem er da das Zepter in der Trainerfrage überreicht. In dem Interview mit Wontorra hat er doch erzählt wie lange er Klinsmann kennt und wie er und nur er selbst Klinsmann überzeugt hat das Amt des Trainers zu übernehmen.
Demnach wusste Preetz ganz genau worauf er sich einlässt. Da kann er mir nicht erzählen, dass er überrascht ist. Höchstens darüber, wie Klinsi den Rücktritt vermittelt hat.
Preetz ist aus meiner Sicht, nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ich fand die zehn Wochen einfach Mal sehr lebendig und erfrischend. Mir hat das absolut gefallen. Wenn er den Menschen Klinsmann mit all seinen Visionen schon überzeugt, dann muss er ihm auch die Chance geben, das umsetzen zu dürfen. Nee, das wollte er dann Mal eben nicht mehr. Schon komisch, wenn er von Klinsmann überzeugt war.
Preetz steht in der Verantwortung und es gibt im Verein leider kein Regulat, der ihm sagt, dass es genug ist zu gehen. Andererseits auch nicht, dass er unbedingt bleiben soll.
Mit Preetz haben wir nicht mehr als Mittelmäßigkeit zu erwarten. Zwar solide, aber das war es auch. Aus meiner Sicht müsste er nach diesen zwei verantwortlichen Trainerentscheidung ersetzt werden. Da täuschen auch die guten Transfers nicht über eine mangelnde Kompetenz in Sachen Trainer hinweg.
Preetz kann sich nur selbst entlassen und das wird nicht passieren. Wer soll es auch machen! Es gibt im Verein nicht einen mit sportlichen Fachverstand, der eine Erneuerung des Vereins vorantreiben könnte. Es gab ihn mit Klinsmann und den hat er rechtzeitig zur zugegeben mehr als fragwürdigen Aufgabe gebracht.
Schade, dass dieser positive, ja zum Teil auch überzogene Trend, wieder verpufft ist.
Aus meiner Sicht braucht es diesen Spirit diesen Hype, um den Verein moderner aufzustellen.
Mit Preetz kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen. Er muss jetzt einen Trainer finden, der den von Klinsi eingeschlagenen und von ihm mitgetragen Weg weiterführen kann. Das sind aus meiner Sicht nicht Nouri, Labadia, Herrlich usw. Auch ein v. Bommel wäre falsch. Pochettino ist möglicherweise zu hoch, wäre aber für den Verein, die Spieler und in der Außendarstellung ein ähnliches Ausrufezeichen wie die 60 Mio Investitionen im Transferwinter. Emery würde auch passen.
Es wird aller Voraussicht nach eine biedere Lösung wie bisher auch immer. Leider.
Bei Versuch Nr. 2 wusste er mit Sicherheit, wem er da das Zepter in der Trainerfrage überreicht. In dem Interview mit Wontorra hat er doch erzählt wie lange er Klinsmann kennt und wie er und nur er selbst Klinsmann überzeugt hat das Amt des Trainers zu übernehmen.
Demnach wusste Preetz ganz genau worauf er sich einlässt. Da kann er mir nicht erzählen, dass er überrascht ist. Höchstens darüber, wie Klinsi den Rücktritt vermittelt hat.
Preetz ist aus meiner Sicht, nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ich fand die zehn Wochen einfach Mal sehr lebendig und erfrischend. Mir hat das absolut gefallen. Wenn er den Menschen Klinsmann mit all seinen Visionen schon überzeugt, dann muss er ihm auch die Chance geben, das umsetzen zu dürfen. Nee, das wollte er dann Mal eben nicht mehr. Schon komisch, wenn er von Klinsmann überzeugt war.
Preetz steht in der Verantwortung und es gibt im Verein leider kein Regulat, der ihm sagt, dass es genug ist zu gehen. Andererseits auch nicht, dass er unbedingt bleiben soll.
Mit Preetz haben wir nicht mehr als Mittelmäßigkeit zu erwarten. Zwar solide, aber das war es auch. Aus meiner Sicht müsste er nach diesen zwei verantwortlichen Trainerentscheidung ersetzt werden. Da täuschen auch die guten Transfers nicht über eine mangelnde Kompetenz in Sachen Trainer hinweg.
Preetz kann sich nur selbst entlassen und das wird nicht passieren. Wer soll es auch machen! Es gibt im Verein nicht einen mit sportlichen Fachverstand, der eine Erneuerung des Vereins vorantreiben könnte. Es gab ihn mit Klinsmann und den hat er rechtzeitig zur zugegeben mehr als fragwürdigen Aufgabe gebracht.
Schade, dass dieser positive, ja zum Teil auch überzogene Trend, wieder verpufft ist.
Aus meiner Sicht braucht es diesen Spirit diesen Hype, um den Verein moderner aufzustellen.
Mit Preetz kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen. Er muss jetzt einen Trainer finden, der den von Klinsi eingeschlagenen und von ihm mitgetragen Weg weiterführen kann. Das sind aus meiner Sicht nicht Nouri, Labadia, Herrlich usw. Auch ein v. Bommel wäre falsch. Pochettino ist möglicherweise zu hoch, wäre aber für den Verein, die Spieler und in der Außendarstellung ein ähnliches Ausrufezeichen wie die 60 Mio Investitionen im Transferwinter. Emery würde auch passen.
Es wird aller Voraussicht nach eine biedere Lösung wie bisher auch immer. Leider.
12.02.2020 - 22:29 Uhr
Zitat von MAX43
Die Situation in der der Verein sich gerade befindet ist, einfach nicht schön zu reden. Und aus meiner Sicht hat der Geschäftsführer Sport einen bedeutenden Anteil daran. Die Trainerwahl zu Beginn der Saison war einzig seine Idee und Entscheidung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es keine Auswahl gab bzw. keinen Perspektivtrainer gab. Und es einzig am fehlenden Geld festzumachen ist kaum glaubwürdiger. Sein Bock, ganz ohne Zweifel.
Bei Versuch Nr. 2 wusste er mit Sicherheit, wem er da das Zepter in der Trainerfrage überreicht. In dem Interview mit Wontorra hat er doch erzählt wie lange er Klinsmann kennt und wie er und nur er selbst Klinsmann überzeugt hat das Amt des Trainers zu übernehmen.
Demnach wusste Preetz ganz genau worauf er sich einlässt. Da kann er mir nicht erzählen, dass er überrascht ist. Höchstens darüber, wie Klinsi den Rücktritt vermittelt hat.
Preetz ist aus meiner Sicht, nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ich fand die zehn Wochen einfach Mal sehr lebendig und erfrischend. Mir hat das absolut gefallen. Wenn er den Menschen Klinsmann mit all seinen Visionen schon überzeugt, dann muss er ihm auch die Chance geben, das umsetzen zu dürfen. Nee, das wollte er dann Mal eben nicht mehr. Schon komisch, wenn er von Klinsmann überzeugt war.
Preetz steht in der Verantwortung und es gibt im Verein leider kein Regulat, der ihm sagt, dass es genug ist zu gehen. Andererseits auch nicht, dass er unbedingt bleiben soll.
Mit Preetz haben wir nicht mehr als Mittelmäßigkeit zu erwarten. Zwar solide, aber das war es auch. Aus meiner Sicht müsste er nach diesen zwei verantwortlichen Trainerentscheidung ersetzt werden. Da täuschen auch die guten Transfers nicht über eine mangelnde Kompetenz in Sachen Trainer hinweg.
Preetz kann sich nur selbst entlassen und das wird nicht passieren. Wer soll es auch machen! Es gibt im Verein nicht einen mit sportlichen Fachverstand, der eine Erneuerung des Vereins vorantreiben könnte. Es gab ihn mit Klinsmann und den hat er rechtzeitig zur zugegeben mehr als fragwürdigen Aufgabe gebracht.
Schade, dass dieser positive, ja zum Teil auch überzogene Trend, wieder verpufft ist.
Aus meiner Sicht braucht es diesen Spirit diesen Hype, um den Verein moderner aufzustellen.
Mit Preetz kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen. Er muss jetzt einen Trainer finden, der den von Klinsi eingeschlagenen und von ihm mitgetragen Weg weiterführen kann. Das sind aus meiner Sicht nicht Nouri, Labadia, Herrlich usw. Auch ein v. Bommel wäre falsch. Pochettino ist möglicherweise zu hoch, wäre aber für den Verein, die Spieler und in der Außendarstellung ein ähnliches Ausrufezeichen wie die 60 Mio Investitionen im Transferwinter. Emery würde auch passen.
Es wird aller Voraussicht nach eine biedere Lösung wie bisher auch immer. Leider.
Die Situation in der der Verein sich gerade befindet ist, einfach nicht schön zu reden. Und aus meiner Sicht hat der Geschäftsführer Sport einen bedeutenden Anteil daran. Die Trainerwahl zu Beginn der Saison war einzig seine Idee und Entscheidung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es keine Auswahl gab bzw. keinen Perspektivtrainer gab. Und es einzig am fehlenden Geld festzumachen ist kaum glaubwürdiger. Sein Bock, ganz ohne Zweifel.
Bei Versuch Nr. 2 wusste er mit Sicherheit, wem er da das Zepter in der Trainerfrage überreicht. In dem Interview mit Wontorra hat er doch erzählt wie lange er Klinsmann kennt und wie er und nur er selbst Klinsmann überzeugt hat das Amt des Trainers zu übernehmen.
Demnach wusste Preetz ganz genau worauf er sich einlässt. Da kann er mir nicht erzählen, dass er überrascht ist. Höchstens darüber, wie Klinsi den Rücktritt vermittelt hat.
Preetz ist aus meiner Sicht, nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ich fand die zehn Wochen einfach Mal sehr lebendig und erfrischend. Mir hat das absolut gefallen. Wenn er den Menschen Klinsmann mit all seinen Visionen schon überzeugt, dann muss er ihm auch die Chance geben, das umsetzen zu dürfen. Nee, das wollte er dann Mal eben nicht mehr. Schon komisch, wenn er von Klinsmann überzeugt war.
Preetz steht in der Verantwortung und es gibt im Verein leider kein Regulat, der ihm sagt, dass es genug ist zu gehen. Andererseits auch nicht, dass er unbedingt bleiben soll.
Mit Preetz haben wir nicht mehr als Mittelmäßigkeit zu erwarten. Zwar solide, aber das war es auch. Aus meiner Sicht müsste er nach diesen zwei verantwortlichen Trainerentscheidung ersetzt werden. Da täuschen auch die guten Transfers nicht über eine mangelnde Kompetenz in Sachen Trainer hinweg.
Preetz kann sich nur selbst entlassen und das wird nicht passieren. Wer soll es auch machen! Es gibt im Verein nicht einen mit sportlichen Fachverstand, der eine Erneuerung des Vereins vorantreiben könnte. Es gab ihn mit Klinsmann und den hat er rechtzeitig zur zugegeben mehr als fragwürdigen Aufgabe gebracht.
Schade, dass dieser positive, ja zum Teil auch überzogene Trend, wieder verpufft ist.
Aus meiner Sicht braucht es diesen Spirit diesen Hype, um den Verein moderner aufzustellen.
Mit Preetz kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen. Er muss jetzt einen Trainer finden, der den von Klinsi eingeschlagenen und von ihm mitgetragen Weg weiterführen kann. Das sind aus meiner Sicht nicht Nouri, Labadia, Herrlich usw. Auch ein v. Bommel wäre falsch. Pochettino ist möglicherweise zu hoch, wäre aber für den Verein, die Spieler und in der Außendarstellung ein ähnliches Ausrufezeichen wie die 60 Mio Investitionen im Transferwinter. Emery würde auch passen.
Es wird aller Voraussicht nach eine biedere Lösung wie bisher auch immer. Leider.
Ich stimme dir da voll zu. Ich habe mir auch gedacht, wie es sein kann, dass Preetz nach eigener Aussage 2 Jahre daran gearbeitet hat Klinsmann bei Hertha zu integrieren und dann kommt es zu solchen Reibereien. Dieser Hype und Spirit haben Hertha gut getan. Vor allem kann ich mir vorstellen, dass Preetz auf gar keinen Fall nochmal so einen Visionär als Trainer einstellen will. Hat ja jetzt seine Erfahrung gemacht damit. Schlecht für uns. Passend ist doch Funkel vor kurzem frei geworden. Das könnte ich mir am ehesten als nächstes vorstellen.
12.02.2020 - 22:50 Uhr
Zitat von Herthubal
Ich stimme dir da voll zu. Ich habe mir auch gedacht, wie es sein kann, dass Preetz nach eigener Aussage 2 Jahre daran gearbeitet hat Klinsmann bei Hertha zu integrieren und dann kommt es zu solchen Reibereien. Dieser Hype und Spirit haben Hertha gut getan. Vor allem kann ich mir vorstellen, dass Preetz auf gar keinen Fall nochmal so einen Visionär als Trainer einstellen will. Hat ja jetzt seine Erfahrung gemacht damit. Schlecht für uns. Passend ist doch Funkel vor kurzem frei geworden. Das könnte ich mir am ehesten als nächstes vorstellen.
Zitat von MAX43
Die Situation in der der Verein sich gerade befindet ist, einfach nicht schön zu reden. Und aus meiner Sicht hat der Geschäftsführer Sport einen bedeutenden Anteil daran. Die Trainerwahl zu Beginn der Saison war einzig seine Idee und Entscheidung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es keine Auswahl gab bzw. keinen Perspektivtrainer gab. Und es einzig am fehlenden Geld festzumachen ist kaum glaubwürdiger. Sein Bock, ganz ohne Zweifel.
Bei Versuch Nr. 2 wusste er mit Sicherheit, wem er da das Zepter in der Trainerfrage überreicht. In dem Interview mit Wontorra hat er doch erzählt wie lange er Klinsmann kennt und wie er und nur er selbst Klinsmann überzeugt hat das Amt des Trainers zu übernehmen.
Demnach wusste Preetz ganz genau worauf er sich einlässt. Da kann er mir nicht erzählen, dass er überrascht ist. Höchstens darüber, wie Klinsi den Rücktritt vermittelt hat.
Preetz ist aus meiner Sicht, nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ich fand die zehn Wochen einfach Mal sehr lebendig und erfrischend. Mir hat das absolut gefallen. Wenn er den Menschen Klinsmann mit all seinen Visionen schon überzeugt, dann muss er ihm auch die Chance geben, das umsetzen zu dürfen. Nee, das wollte er dann Mal eben nicht mehr. Schon komisch, wenn er von Klinsmann überzeugt war.
Preetz steht in der Verantwortung und es gibt im Verein leider kein Regulat, der ihm sagt, dass es genug ist zu gehen. Andererseits auch nicht, dass er unbedingt bleiben soll.
Mit Preetz haben wir nicht mehr als Mittelmäßigkeit zu erwarten. Zwar solide, aber das war es auch. Aus meiner Sicht müsste er nach diesen zwei verantwortlichen Trainerentscheidung ersetzt werden. Da täuschen auch die guten Transfers nicht über eine mangelnde Kompetenz in Sachen Trainer hinweg.
Preetz kann sich nur selbst entlassen und das wird nicht passieren. Wer soll es auch machen! Es gibt im Verein nicht einen mit sportlichen Fachverstand, der eine Erneuerung des Vereins vorantreiben könnte. Es gab ihn mit Klinsmann und den hat er rechtzeitig zur zugegeben mehr als fragwürdigen Aufgabe gebracht.
Schade, dass dieser positive, ja zum Teil auch überzogene Trend, wieder verpufft ist.
Aus meiner Sicht braucht es diesen Spirit diesen Hype, um den Verein moderner aufzustellen.
Mit Preetz kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen. Er muss jetzt einen Trainer finden, der den von Klinsi eingeschlagenen und von ihm mitgetragen Weg weiterführen kann. Das sind aus meiner Sicht nicht Nouri, Labadia, Herrlich usw. Auch ein v. Bommel wäre falsch. Pochettino ist möglicherweise zu hoch, wäre aber für den Verein, die Spieler und in der Außendarstellung ein ähnliches Ausrufezeichen wie die 60 Mio Investitionen im Transferwinter. Emery würde auch passen.
Es wird aller Voraussicht nach eine biedere Lösung wie bisher auch immer. Leider.
Die Situation in der der Verein sich gerade befindet ist, einfach nicht schön zu reden. Und aus meiner Sicht hat der Geschäftsführer Sport einen bedeutenden Anteil daran. Die Trainerwahl zu Beginn der Saison war einzig seine Idee und Entscheidung. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es keine Auswahl gab bzw. keinen Perspektivtrainer gab. Und es einzig am fehlenden Geld festzumachen ist kaum glaubwürdiger. Sein Bock, ganz ohne Zweifel.
Bei Versuch Nr. 2 wusste er mit Sicherheit, wem er da das Zepter in der Trainerfrage überreicht. In dem Interview mit Wontorra hat er doch erzählt wie lange er Klinsmann kennt und wie er und nur er selbst Klinsmann überzeugt hat das Amt des Trainers zu übernehmen.
Demnach wusste Preetz ganz genau worauf er sich einlässt. Da kann er mir nicht erzählen, dass er überrascht ist. Höchstens darüber, wie Klinsi den Rücktritt vermittelt hat.
Preetz ist aus meiner Sicht, nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Ich fand die zehn Wochen einfach Mal sehr lebendig und erfrischend. Mir hat das absolut gefallen. Wenn er den Menschen Klinsmann mit all seinen Visionen schon überzeugt, dann muss er ihm auch die Chance geben, das umsetzen zu dürfen. Nee, das wollte er dann Mal eben nicht mehr. Schon komisch, wenn er von Klinsmann überzeugt war.
Preetz steht in der Verantwortung und es gibt im Verein leider kein Regulat, der ihm sagt, dass es genug ist zu gehen. Andererseits auch nicht, dass er unbedingt bleiben soll.
Mit Preetz haben wir nicht mehr als Mittelmäßigkeit zu erwarten. Zwar solide, aber das war es auch. Aus meiner Sicht müsste er nach diesen zwei verantwortlichen Trainerentscheidung ersetzt werden. Da täuschen auch die guten Transfers nicht über eine mangelnde Kompetenz in Sachen Trainer hinweg.
Preetz kann sich nur selbst entlassen und das wird nicht passieren. Wer soll es auch machen! Es gibt im Verein nicht einen mit sportlichen Fachverstand, der eine Erneuerung des Vereins vorantreiben könnte. Es gab ihn mit Klinsmann und den hat er rechtzeitig zur zugegeben mehr als fragwürdigen Aufgabe gebracht.
Schade, dass dieser positive, ja zum Teil auch überzogene Trend, wieder verpufft ist.
Aus meiner Sicht braucht es diesen Spirit diesen Hype, um den Verein moderner aufzustellen.
Mit Preetz kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen. Er muss jetzt einen Trainer finden, der den von Klinsi eingeschlagenen und von ihm mitgetragen Weg weiterführen kann. Das sind aus meiner Sicht nicht Nouri, Labadia, Herrlich usw. Auch ein v. Bommel wäre falsch. Pochettino ist möglicherweise zu hoch, wäre aber für den Verein, die Spieler und in der Außendarstellung ein ähnliches Ausrufezeichen wie die 60 Mio Investitionen im Transferwinter. Emery würde auch passen.
Es wird aller Voraussicht nach eine biedere Lösung wie bisher auch immer. Leider.
Ich stimme dir da voll zu. Ich habe mir auch gedacht, wie es sein kann, dass Preetz nach eigener Aussage 2 Jahre daran gearbeitet hat Klinsmann bei Hertha zu integrieren und dann kommt es zu solchen Reibereien. Dieser Hype und Spirit haben Hertha gut getan. Vor allem kann ich mir vorstellen, dass Preetz auf gar keinen Fall nochmal so einen Visionär als Trainer einstellen will. Hat ja jetzt seine Erfahrung gemacht damit. Schlecht für uns. Passend ist doch Funkel vor kurzem frei geworden. Das könnte ich mir am ehesten als nächstes vorstellen.
Jep,
der passt bestens in Pretz Beutechema
Willkommen zurück in der Mittelmässigkeit
12.02.2020 - 23:29 Uhr
Quelle: 11freunde.de
Es sei Preetz' Idee gewesen, Klinsmann zum Trainer zu machen, hatte er behauptet. Inoffiziell hört man etwas anderes.
Inoffiziell hört man auch, dass Preetz auf der Investorenseite längst nicht so gut gelitten ist, wie es nach außen den Anschein macht. Preetz hat sich den großen Zielen des Klubs sogar recht offen widersetzt [...] Man kann sich ausmalen, wie solche Aussagen bei Klinsmann und Windhorst angekommen sind, denen es gar nicht schnell genug nach oben geht.
Bisher konnte sich Preetz vor allem der Unterstützung durch Werner Gegenbauer sicher sein. Herthas Präsident hat ihn immer geschützt und gestützt, selbst nach zwei Abstiegen und erratischen Personalentscheidungen, vor allem auf der Trainerposition. Bisher aber musste Gegenbauer nur dem Widerstand der Mitglieder standhalten; durch Windhorsts Einstieg haben sich die Machtverhältnisse im Verein verändert.
Ein gut geschriebener Artikel der 11Freunde, die aufgrund von "inoffiziellen Kreisen" wissen wollen, dass auch Preetz bei der Investorenseite nicht unkritisch gesehen wird. Zudem sei unklar wie lange Gegenbauer Preetz noch schützen kann, aufgrund der neuen Machtverhältnisse rund um Lars Windhorst.
Inoffiziell hört man auch, dass Preetz auf der Investorenseite längst nicht so gut gelitten ist, wie es nach außen den Anschein macht. Preetz hat sich den großen Zielen des Klubs sogar recht offen widersetzt [...] Man kann sich ausmalen, wie solche Aussagen bei Klinsmann und Windhorst angekommen sind, denen es gar nicht schnell genug nach oben geht.
Bisher konnte sich Preetz vor allem der Unterstützung durch Werner Gegenbauer sicher sein. Herthas Präsident hat ihn immer geschützt und gestützt, selbst nach zwei Abstiegen und erratischen Personalentscheidungen, vor allem auf der Trainerposition. Bisher aber musste Gegenbauer nur dem Widerstand der Mitglieder standhalten; durch Windhorsts Einstieg haben sich die Machtverhältnisse im Verein verändert.
12.02.2020 - 23:35 Uhr
Zitat von Norrey
Quelle: 11freunde.de
Es sei Preetz' Idee gewesen, Klinsmann zum Trainer zu machen, hatte er behauptet. Inoffiziell hört man etwas anderes.
Inoffiziell hört man auch, dass Preetz auf der Investorenseite längst nicht so gut gelitten ist, wie es nach außen den Anschein macht. Preetz hat sich den großen Zielen des Klubs sogar recht offen widersetzt Man kann sich ausmalen, wie solche Aussagen bei Klinsmann und Windhorst angekommen sind, denen es gar nicht schnell genug nach oben geht.
Bisher konnte sich Preetz vor allem der Unterstützung durch Werner Gegenbauer sicher sein. Herthas Präsident hat ihn immer geschützt und gestützt, selbst nach zwei Abstiegen und erratischen Personalentscheidungen, vor allem auf der Trainerposition. Bisher aber musste Gegenbauer nur dem Widerstand der Mitglieder standhalten; durch Windhorsts Einstieg haben sich die Machtverhältnisse im Verein verändert.
Ein gut geschriebener Artikel der 11Freunde, die aufgrund von "inoffiziellen Kreisen" wissen wollen, dass auch Preetz bei der Investorenseite nicht unkritisch gesehen wird. Zudem sei unklar wie lange Gegenbauer Preetz noch schützen kann, aufgrund der neuen Machtverhältnisse rund um Lars Windhorst.Inoffiziell hört man auch, dass Preetz auf der Investorenseite längst nicht so gut gelitten ist, wie es nach außen den Anschein macht. Preetz hat sich den großen Zielen des Klubs sogar recht offen widersetzt Man kann sich ausmalen, wie solche Aussagen bei Klinsmann und Windhorst angekommen sind, denen es gar nicht schnell genug nach oben geht.
Bisher konnte sich Preetz vor allem der Unterstützung durch Werner Gegenbauer sicher sein. Herthas Präsident hat ihn immer geschützt und gestützt, selbst nach zwei Abstiegen und erratischen Personalentscheidungen, vor allem auf der Trainerposition. Bisher aber musste Gegenbauer nur dem Widerstand der Mitglieder standhalten; durch Windhorsts Einstieg haben sich die Machtverhältnisse im Verein verändert.
11Freunde ist jetzt nicht wirklich dafür bekannt, gut über Hertha informiert zu sein. Die Machtverhältnisse haben sich wie schon vielfach erwähnt nicht wirklich verändert. Dazu muss man nur mal schauen, wie die Vereinsstruktur mit Gesellschaften aufgebaut ist und welche Anteile Tennor hat.
Schade, dass 11Freunde nicht mal da nachgesehen hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Basti77 am 12.02.2020 um 23:36 Uhr bearbeitet
12.02.2020 - 23:45 Uhr
Zitat von Norrey
Quelle: 11freunde.de
Es sei Preetz' Idee gewesen, Klinsmann zum Trainer zu machen, hatte er behauptet. Inoffiziell hört man etwas anderes.
Inoffiziell hört man auch, dass Preetz auf der Investorenseite längst nicht so gut gelitten ist, wie es nach außen den Anschein macht. Preetz hat sich den großen Zielen des Klubs sogar recht offen widersetzt Man kann sich ausmalen, wie solche Aussagen bei Klinsmann und Windhorst angekommen sind, denen es gar nicht schnell genug nach oben geht.
Bisher konnte sich Preetz vor allem der Unterstützung durch Werner Gegenbauer sicher sein. Herthas Präsident hat ihn immer geschützt und gestützt, selbst nach zwei Abstiegen und erratischen Personalentscheidungen, vor allem auf der Trainerposition. Bisher aber musste Gegenbauer nur dem Widerstand der Mitglieder standhalten; durch Windhorsts Einstieg haben sich die Machtverhältnisse im Verein verändert.
Ein gut geschriebener Artikel der 11Freunde, die aufgrund von "inoffiziellen Kreisen" wissen wollen, dass auch Preetz bei der Investorenseite nicht unkritisch gesehen wird. Zudem sei unklar wie lange Gegenbauer Preetz noch schützen kann, aufgrund der neuen Machtverhältnisse rund um Lars Windhorst.Inoffiziell hört man auch, dass Preetz auf der Investorenseite längst nicht so gut gelitten ist, wie es nach außen den Anschein macht. Preetz hat sich den großen Zielen des Klubs sogar recht offen widersetzt Man kann sich ausmalen, wie solche Aussagen bei Klinsmann und Windhorst angekommen sind, denen es gar nicht schnell genug nach oben geht.
Bisher konnte sich Preetz vor allem der Unterstützung durch Werner Gegenbauer sicher sein. Herthas Präsident hat ihn immer geschützt und gestützt, selbst nach zwei Abstiegen und erratischen Personalentscheidungen, vor allem auf der Trainerposition. Bisher aber musste Gegenbauer nur dem Widerstand der Mitglieder standhalten; durch Windhorsts Einstieg haben sich die Machtverhältnisse im Verein verändert.
Da die Investorenseite keinerlei Möglichkeiten hat, den Geschäftsführer Sport zu bestimmen, können sie ihn so kritisch sehen wie sie wollen.
12.02.2020 - 23:46 Uhr
Zitat von Norrey
Quelle: 11freunde.de
Es sei Preetz' Idee gewesen, Klinsmann zum Trainer zu machen, hatte er behauptet. Inoffiziell hört man etwas anderes.
Inoffiziell hört man auch, dass Preetz auf der Investorenseite längst nicht so gut gelitten ist, wie es nach außen den Anschein macht. Preetz hat sich den großen Zielen des Klubs sogar recht offen widersetzt Man kann sich ausmalen, wie solche Aussagen bei Klinsmann und Windhorst angekommen sind, denen es gar nicht schnell genug nach oben geht.
Bisher konnte sich Preetz vor allem der Unterstützung durch Werner Gegenbauer sicher sein. Herthas Präsident hat ihn immer geschützt und gestützt, selbst nach zwei Abstiegen und erratischen Personalentscheidungen, vor allem auf der Trainerposition. Bisher aber musste Gegenbauer nur dem Widerstand der Mitglieder standhalten; durch Windhorsts Einstieg haben sich die Machtverhältnisse im Verein verändert.
Ein gut geschriebener Artikel der 11Freunde, die aufgrund von "inoffiziellen Kreisen" wissen wollen, dass auch Preetz bei der Investorenseite nicht unkritisch gesehen wird. Zudem sei unklar wie lange Gegenbauer Preetz noch schützen kann, aufgrund der neuen Machtverhältnisse rund um Lars Windhorst.Inoffiziell hört man auch, dass Preetz auf der Investorenseite längst nicht so gut gelitten ist, wie es nach außen den Anschein macht. Preetz hat sich den großen Zielen des Klubs sogar recht offen widersetzt Man kann sich ausmalen, wie solche Aussagen bei Klinsmann und Windhorst angekommen sind, denen es gar nicht schnell genug nach oben geht.
Bisher konnte sich Preetz vor allem der Unterstützung durch Werner Gegenbauer sicher sein. Herthas Präsident hat ihn immer geschützt und gestützt, selbst nach zwei Abstiegen und erratischen Personalentscheidungen, vor allem auf der Trainerposition. Bisher aber musste Gegenbauer nur dem Widerstand der Mitglieder standhalten; durch Windhorsts Einstieg haben sich die Machtverhältnisse im Verein verändert.
Ist der Artikel nicht sogar vom Tagesspiegel?
Die haben meines Wissens nach seit Sommer so gut wie kein einziges gutes Haar an Hertha gelassen und von Anfang an gegen den Investoreneinstieg gewettert.
Meine die gleichen Sätze auch schon bei der Entlassung von Covic in ähnlicher Form gelesen zu haben.
Ob deren Infos so vertrauenswürdig sind, kann ich nicht einschätzen. Ich zweifle es aber zumindest mal an.
Zum Thema Machtverhältnisse habe ich nun wahrlich genug geschrieben. Ich verstehe da aber die Medien, sowas lässt sich einfach wie geschnitten Brot verkaufen gerade in der aktuellen sportlichen Lage.
12.02.2020 - 23:47 Uhr
Gerade der zitierte Abschnitt liest sich mehr wie zusammengereimt.
Der Rest ist alles nicht neu, eine Zusammenfassung halt.
Der Rest ist alles nicht neu, eine Zusammenfassung halt.
12.02.2020 - 23:54 Uhr
Menschen wie Lars Windhorst brauchen 10 Minuten um zu realisieren, dass Preetz nicht der Manager ist, der auf derselben Wellenlänge liegt.
Von daher wollte er ja Klinsmann so weit wie möglich integrieren. Denn der verkörpert das, was Investoren glauben: „Sky is the Limit“.
Das Preetz uns nur Mittelmaß anzubieten hat ist richtig. Was wir aber nicht wissen ist, wo wir gelandet wären, wenn Klinsmann die alleinige Macht bekommen hätte....
Das hätte ja schon etwas von Diktatur gehabt mit Klinsi an der Macht und danach nur noch der Geldgeber Lars. Preetz wäre ein Bürohengst geworden, der sich mit Papierkram rumgeschlagen hätte und Gegenbauer hätten sie zum Golf spielen geschickt.
Ich weiß nicht, ob wir unsere Hertha dann noch wiedererkannt hätten.
Stand jetzt sollten wir aber zumindest eines gelernt haben. Man kann Menschen begeistern, mit der richtigen Person auf dem Trainerposten. Aber, wenn die alteingesessenen Herren bei uns sich weiterhin so mau anstellen, dann wird uns die Investition von Windhorst nichts bringen.
Von daher wollte er ja Klinsmann so weit wie möglich integrieren. Denn der verkörpert das, was Investoren glauben: „Sky is the Limit“.
Das Preetz uns nur Mittelmaß anzubieten hat ist richtig. Was wir aber nicht wissen ist, wo wir gelandet wären, wenn Klinsmann die alleinige Macht bekommen hätte....
Das hätte ja schon etwas von Diktatur gehabt mit Klinsi an der Macht und danach nur noch der Geldgeber Lars. Preetz wäre ein Bürohengst geworden, der sich mit Papierkram rumgeschlagen hätte und Gegenbauer hätten sie zum Golf spielen geschickt.
Ich weiß nicht, ob wir unsere Hertha dann noch wiedererkannt hätten.
Stand jetzt sollten wir aber zumindest eines gelernt haben. Man kann Menschen begeistern, mit der richtigen Person auf dem Trainerposten. Aber, wenn die alteingesessenen Herren bei uns sich weiterhin so mau anstellen, dann wird uns die Investition von Windhorst nichts bringen.
13.02.2020 - 00:16 Uhr
Zitat von Antar3s
Unser Geschäftsführer Sport ist deshalb so sattelfest im Amt, weil er vor knapp 10 Jahren einen Verein übernommen hat der de facto unmittelbar vorm (finanziellen) Ruin stand und ihn (gemeinsam mit der Geschäftsführung) in den letzten Jahren zu einem absoluten Zugpferd entwickelt hat und das ist am Ende das einzige was den Aufsichtsrat interessiert / zu interessieren hat.
Wenn du dich heute Abend wieder in dein Herthakissen kuschelst, dann kannst du 3mal "Danke lieber Micha" sagen, dass wir eben nicht insolvent gegangen sind und eben nicht gegen Meuselwitz und co in der Regionalliga Nordost spielen müssen. Das wäre der realistische Ausgang gewesen als Preetz damals das Ruder vom Schulden-Dieter übernomman hat. Stattdessen reißt der Verein einen Umsatz-Rekord nach dem anderen und ist jetzt sogar so attraktiv dass andere Leute ihr Geld in Hertha investieren wollen, die Entwicklung der Hertha unter Preetz ist eigentlich völlig utopisch.
Zitat von Herthaner2809
Ganz ehrlich, unser Geschäftsführer Sport ist doch nur noch im Amt, weil wir eben diesen Präsidenten haben. Dieser hat schon des Öfteren seine schützende Hand über ihn gehalten und ihm den A.... gerettet.
Ich behaupte mal, solange wir diesen Präsidenten haben, genießt unser Geschäftsführer Sport Narrenfreiheit und kann machen was er will.
Ganz ehrlich, unser Geschäftsführer Sport ist doch nur noch im Amt, weil wir eben diesen Präsidenten haben. Dieser hat schon des Öfteren seine schützende Hand über ihn gehalten und ihm den A.... gerettet.
Ich behaupte mal, solange wir diesen Präsidenten haben, genießt unser Geschäftsführer Sport Narrenfreiheit und kann machen was er will.
Unser Geschäftsführer Sport ist deshalb so sattelfest im Amt, weil er vor knapp 10 Jahren einen Verein übernommen hat der de facto unmittelbar vorm (finanziellen) Ruin stand und ihn (gemeinsam mit der Geschäftsführung) in den letzten Jahren zu einem absoluten Zugpferd entwickelt hat und das ist am Ende das einzige was den Aufsichtsrat interessiert / zu interessieren hat.
Wenn du dich heute Abend wieder in dein Herthakissen kuschelst, dann kannst du 3mal "Danke lieber Micha" sagen, dass wir eben nicht insolvent gegangen sind und eben nicht gegen Meuselwitz und co in der Regionalliga Nordost spielen müssen. Das wäre der realistische Ausgang gewesen als Preetz damals das Ruder vom Schulden-Dieter übernomman hat. Stattdessen reißt der Verein einen Umsatz-Rekord nach dem anderen und ist jetzt sogar so attraktiv dass andere Leute ihr Geld in Hertha investieren wollen, die Entwicklung der Hertha unter Preetz ist eigentlich völlig utopisch.
Ich bitte Sie vielmals um Entschuldigung, wenn ich Sie durch mein Geschriebenes beleidigt haben sollte. Dies war nicht meine Absicht.
Klar stand uns damals nach Dieter Hoeneß das Wasser bis zum Hals, aber zu den handelnden Personen gehörten damals eben auch der gleiche Geschäftsführer Finanzen und kurzzeitig auch der gleiche Präsident wie heute.
Aktuell hat man nur den damaligen Manager (Dieter Hoeneß) durch den aktuellen Geschäftsführer Sport ersetzt, ansonsten ist die Konstellation gleich.
Frage: Wo wären wir jetzt ohne den Einstieg von KKR und aktuell Tennor?
Antwort: Fasst auf dem gleichen, wenn nicht sogar auf einem noch schlechteren Schuldenstand wie damals unter Dieter Hoeneß.
Also irgendetwas kann doch daran nicht stimmen, dass unser Ex-Manager (Dieter Hoeneß) allein für die damalige finanzielle Schieflage des Vereins verantwortlich ist.
Aber ich drifte hier jetzt gerade zu einem Thema ab, welches nicht Bestandteil dieses Threads ist. Hierfür entschuldige ich mich auch bei allen anderen User hier im Forum.
Ursprünglich sollte mein Post in eine ganz andere Richtung abzielen.
Eigentlich sollte es in die Richtung gehen:
Wieso hört/liest man jetzt schon zum wiederholten Male von Ex-Trainern und den Medien - das mangelhafte Kommunikation, Streitigkeiten zwischen Trainer und Geschäftführer Sport etc. - der Grund dafür sind, dass einer unsere Trainer entlassen wurde oder sich dieser eine weitere Zusammenarbeit mit unserem Verein nicht vorstellen kann?
Also ich bin der Meinung, wenn mehrere Personen eine solche Aussage tätigen, muss da an manchen Stellen in unserem Verein schon echt was im Argen liegen.
Da sollte sich der Verein und auch der Präsident (als Oberhaupt des Vereins) mal fragen, ob an diesen Aussagen/Anschuldigungen etwas dran ist.
Solche Sachen sind nämlich geschäftsschädigend und sprechen sich natürlich auch in der Branche herum.
Vielleicht ist das auch mit ein Grund, warum uns soviele (Top)-Trainer absagen und wir es bei der Suche nach dem richtigen Trainer so schwer haben. Möglich wäre es ja.
Und sollte sich dann herausstellen, dass an diesen Aussagen/Anschuldigungen etwas dran ist, müsste man nicht nur unseren Geschäftführer Sport sondern auch gleich unseren Präsidenten entlassen, da dieser - durch seine jahrelange Untätigkeit - dem Verein massiv geschadet hat.
Auch die damalige Posse um die öffentliche und in den Medien ausgetrage Schlammschlacht zwischen unserem Ex-Trainer (Markus Babbel) und unserem Geschäftsführer Sport hat unserem Verein sehr geschadet und kein gutes Bild auf diesen geworfen.
Das war Kindergarten-Niveau. Der hat angefangen, nein der angefangen.
Echt zum fremdschämen damals.
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