Karlsruher SC Karlsruher SC
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Markus Kauczinski
Geburtsdatum 20.02.1970
Alter 56
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Markus Kauczinski [Trainer]

23.06.2012 - 22:49 Uhr
Markus Kauczinski [Trainer] |#1381
26.06.2015 - 09:11 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Ich spüre einen enormen Hunger“
KSC-Coach Kauczinski über Relegations-Nachwehen, Lehren aus der Vorsaison und seine Vorfreude auf den Wiederbeginn
BNN-Interview
„Es wird wieder spannend und noch enger zugehen“
Karlsruhe. „Auf ein Neues!“ – voller Tatendrang begrüßt Markus Kauczinski die Mitarbeiter in der Geschäftsstelle des Karlsruher SC. Es geht wieder los beim Zweitligisten: Gestern und heute absolvierten die Schützlinge des 45 Jahre alten Fußballlehrers ihre Leistungstests, am Samstag (12 Uhr) bittet Kauczinski zum ersten Training. „Richtig Bock“ habe er, verrät der Cheftrainer im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Gerhard Wolff vor dem Start der Vorbereitung. Dann wird auch der verpasste Aufstieg in letzter Minute der Relegation gegen den Hamburger SV noch einmal Thema sein. Sie machen einen sehr erholten Eindruck – ist der Akku wieder voll?
Kauczinski: Ja! Ich merke schon seit dem Ende meines Urlaubs, wie die Vorfreude steigt, man sich wieder Gedanken macht, kurzum: Es kribbelt wieder. Und das bittere Ende gegen den HSV haben Sie verarbeitet?

Kauczinski: In den ersten Tagen danach hat man sich natürlich schon immer Gedanken gemacht. Nicht so sehr darüber, dass man verloren hat. Sondern weil man das Gefühl hatte, betrogen worden zu sein. Das hat einen nicht losgelassen, das habe ich so auch noch nicht erlebt. Aber Ungerechtigkeiten gibt es im Leben, das muss man akzeptieren – manchmal entscheidet ein falscher Pfiff ein Spiel. Stück für Stück hat man das dann aber verarbeitet. Unterm Strich hat nur ein Punkt zum direkten Aufstieg gefehlt ...
Kauczinski: … richtig. Es war nicht das eine Spiel, der eine Schuss, die eine Aktion. Speziell in der Hinrunde hatten wir viele, zu viele Unentschieden, bei denen wir die bessere Mannschaft gewesen waren. Da hat uns die letzte Konzentration, die letzte Konsequenz gefehlt. Daraus müssen wir und werden wir unsere Lehren ziehen. Wie geht man mit so einem Tiefschlag wie der Relegations-Niederlage zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison um. Ist das abgehakt?
Kauczinski: Nein, sicher nicht. Das wird auch immer bei uns bleiben. Das verblasst, der Schmerz lässt nach. Aber natürlich wird man das nie vergessen. So wie Regensburg, den Abstieg in die Dritte Liga. Wir werden mit der Mannschaft noch mal drüber reden, aber dann ist auch gut. Ist eine Konsequenz aus der vergangenen Runde, dass in Erwin „Jimmy“ Hoffer ein erfahrener Spieler geholt wurde? Kauczinski: Ja, wobei seine Erfahrung nicht ausschlaggebend war. Jimmy ist ja ein Dribbler, einer der auch mal mit Tempo Eins-zu-Eins-Situationen sucht. Er tut uns sicher gut. Vor allem gegen Ende der Runde wurde deutlich, dass Ihre Optionen auf der Bank überschaubar waren.
Kauczinski: Ja, das war ein Problem, dass wir unseren Plan nicht innerhalb eines Spiels einfach ändern konnten. Darauf reagieren wir. Mit Hoffer, aber auch einem Stürmer wie Vadim Manzon, der mit seinen 1,94 Metern unheimlich kopfballstark ist, was uns vorne gefehlt hat. Wir brauchen verschiedene Typen. Unter den bislang vier Neuzugängen sind gleich drei Angreifer – ein Indiz dafür, dass Sie mit dem Abgang Ihres Top-Torjägers Rouwen Hennings rechnen?
Kauczinski: Nein. Damit rechnen wir nicht. Wir müssen ihn nicht abgeben und wollen den Kern unserer Mannschaft auch prinzipiell zusammenhalten. Aber natürlich lässt sich nicht alles voraussagen, das Transferfenster ist nicht einmal geöffnet. Und es gibt für einen Verein, gerade für den KSC, natürlich auch Schmerzgrenzen. Schmerzhaft wäre ein Abgang von Hennings aus sportlicher Sicht fraglos – so wie der von Reinhold Yabo, ihrem zentralen Mann im Mittelfeld, oder?
Kauczinski: Er ist sportlich und menschlich ein großer Verlust. Er ist ein toller Junge und hat hier in zwei Jahren eine gute Entwicklung genommen, sich gerade taktisch weiter entwickelt und ein Profil gewonnen, das es ihm nun erlaubt, den nächsten Schritt zu machen. Wer wird der neue Yabo?
Kauczinski: Wir suchen noch einen Mittelfeldspieler, das ist klar. Aber einen mit so viel Tempo, mit so einem Zug mit dem Ball am Fuß wie Yabo, den werden wir sicher nicht mehr finden. Es wird ein anderer Typ werden. Yabo, Hennings oder auch ein Philipp Max haben sich ins Blickfeld anderer Clubs gespielt. Auch Sie standen mit Ihrer Arbeit beim KSC in der Relegation im bundesweiten Schlaglicht. Gab es denn Interesse anderer Vereine – hat Schalke-Manager Horst Heldt bei seiner Trainersuche zum Beispiel mal beim Gelsenkirchener Kauczinski angeklopft?
Kauczinski: Nein, hat er nicht … Aber weg von meiner Person: Abgesehen vom Ausgang war das natürlich eine sehr positive Sache für den ganzen Verein: Auf einmal schauen alle auf dich. Und die Leute haben gesehen, dass hier beim KSC gut gearbeitet wird. Es wird vielerorts positiv vom KSC gesprochen, das ist schön. Zurück zu Ihnen: Ihr Vertrag endet im kommenden Sommer. Ist eine vorzeitige Vertragsverlängerung ein Thema?
Kauczinski: Wir werden uns natürlich zusammensetzen. Aber wir haben für uns entschieden, dass jetzt erst mal der Kader zusammengestellt wird, dann kommt das Trainingslager – und dann wird sich die Gelegenheit ergeben, sich zusammenzusetzen. Aber es gibt jetzt wichtigere Dinge als mich. Ein Jahr ist im schnelllebigen Fußballgeschäft auch eine lange Zeit. Patrick Westermann erweitert künftig das Trainerteam. Ist das nur darin begründet, dass Argirios Giannikis nächste Saison seinen Fußballlehrerschein macht und häufig fehlt?
Kauczinski: Nein, das war unabhängig davon sowieso geplant. Wir müssen die Infrastruktur stärken, dazu zählt auch das Trainerteam. Die Arbeit auf dem Platz, Kontakt zu Jugendauswahlteams, Videoanalyse, Scouting – das ist ein weites Feld. Und da müssen wir auf breiteren Beinen stehen. Mit dem Fast-Aufstieg haben Sie Erwartungen geweckt, die Messlatte liegt hoch …
Kauczinski: … klar ist: Wir wollen uns weiterentwickeln. Es ist aber keine Selbstverständlichkeit, wieder oben mitzumischen. Wir hatten in den vergangenen Jahren viele gute Transfers, auch das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir merken weiter, dass wir mit unseren Mitteln mit Vereinen zu kämpfen haben, die mehr zu bieten haben. Das gleichen wir aber mit dem aus, was wir hier in den letzten Jahren geschaffen haben. Nicht immer entscheidet das Geld. Mit welchem Ziel gehen Sie in die Runde?
Kauczinski: Wir hoffen, dass es so weiter geht und werden auch alles dafür tun, wieder eine gute Rolle zu spielen. Aber es wird keine Kampfansage von uns geben. Ich sehe sieben, acht, neun Mannschaft auf einem Niveau. Es wird wieder spannend und noch enger zugehen. Die Vorbereitung dauert nur vier Wochen, das ist nicht viel Zeit. Kauczinski: Das ist die kürzeste Vorbereitung, die ich je hatte. Sie wird anders, aber nicht härter, und wir wollen auf dem Punkt da sein. Und ich freue mich darauf, ich spüre einen enormen Hunger. Ganz nach dem Motto: Jetzt erst recht! Viele sagen, nächste Saison wird es schwerer werden für den KSC … Kauczinski: … das höre ich jedes Jahr. Aber: Jede Saison ist schwer. Und ich habe richtig Bock drauf, den Leuten zu zeigen, dass wir noch mehr können.

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Markus Kauczinski [Trainer] |#1382
27.06.2015 - 16:53 Uhr
Und ich erst!!!

KSC hat „total Bock“ auf den Saisonstart
Markus Kauczinski [Trainer] |#1383
05.07.2015 - 16:36 Uhr
Zitat von usernick
Nach dem Verpassen des Aufstiegs ist beim Karlsruher SC die Zeit der Trauer vorbei. Mit höchster Intensität bereitet sich die Kauczinski-Elf auf die kommende Zweitligasaison vor. Im Trainingslager in Scheffau werden die Profis in sämtlichen Bereichen höchst gefordert.

Teilweise bis zu zwei Stunden dauerten die Einheiten, die Coach Markus Kauczinski in der glühenden Hitze angesetzt hatte. Zweikämpfe, Passformen, Torabschlüsse standen zu Beginn des Trainingslagers auf dem Programm, ehe anschließend Standardsituationen mit folgendem Konter und Gegenkonter trainiert wurden.

Am Samstag ging es schließlich in zwei der drei Einheiten verstärkt in die Spielformen mit Schwerpunkt auf offensiv- und defensivtaktische Prozesse bei variierenden Mannschaftsgrößen. Immerhin: Am Sonntag bat Kauczinski seine Mannschaft nach dem intensiven Vortag nur einmal auf den Trainingsplatz. Es scheint, als wäre der gebürtige Gelsenkirchener trotz des Nicht-Aufstiegs gnädig mit seinem Team. Die Stimmung in Scheffau zwischen dem Coach und den Profis ist jedenfalls ununterbrochen gut.




http://toorschuss.de/index.php/56-startschuss-news/2379-ksc-profis-gefordert-standards-spielformen-und-taktik

ich muss sagen das ich kausinski LS trainer sehr gut findd...hat für mich karisma und gute taktikfähigkeiten...auch wegen ihn wünsche ich mir das ihr wieder aufsteigen könnt...nächstes jahr vllt noch nicht weil jabo weg ist aber vllt danach das jahr...smile training hört sich jedenfalls gut an vor allem das standards weiter trainiert werden waren ja letztes jahr schon eure goße stärkegrins
Markus Kauczinski [Trainer] |#1384
07.07.2015 - 08:19 Uhr
Neben den geplanten Testspielen gehen auch die Personalplanungen mittlerweile in eine vorentscheidende Phase. Das seit gestern Abend vollzählig versammelte Präsidium will sich in den nächsten Tagen auch mit Markus Kauczinski (Vertrag bis 2016) über eine vorzeitige Vertragsverlängerung unterhalten......
Man möchte mit Kaucze den Vertrag verlängern.
Markus Kauczinski [Trainer] |#1385
07.07.2015 - 08:40 Uhr
Zitat von somersault
Neben den geplanten Testspielen gehen auch die Personalplanungen mittlerweile in eine vorentscheidende Phase. Das seit gestern Abend vollzählig versammelte Präsidium will sich in den nächsten Tagen auch mit Markus Kauczinski (Vertrag bis 2016) über eine vorzeitige Vertragsverlängerung unterhalten......
Man möchte mit Kaucze den Vertrag verlängern.


Los Kaucze, machet!

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"Es ist wahrscheinlich, daß das Unwahrscheinliche passiert" Aristoteles

Der Dunning-Kruger Effekt:
Dazu neigen, eigene Fähigkeiten zu überschätzen
Überlegene Fähigkeiten bei anderen nicht erkennen
Das Ausmaß der eigenen Inkompetenz nicht erkennen
Markus Kauczinski [Trainer] |#1386
14.07.2015 - 23:46 Uhr
KSC-Trainer Kauczinski: Gegen alle Klischees

Bei Markus Kauczinski denken viele an Ruhrpott-Klischees. Seit der Relegation gegen den HSV ist aber klar: Der Mann kann so viel mehr, bald schon wird er in der ersten Liga arbeiten. Vielleicht sogar beim Karlsruher SC.
Toller Artikel wie ich finde. smile
Markus Kauczinski [Trainer] |#1387
15.07.2015 - 00:28 Uhr
Zitat von Windume
KSC-Trainer Kauczinski: Gegen alle Klischees

Bei Markus Kauczinski denken viele an Ruhrpott-Klischees. Seit der Relegation gegen den HSV ist aber klar: Der Mann kann so viel mehr, bald schon wird er in der ersten Liga arbeiten. Vielleicht sogar beim Karlsruher SC.
Toller Artikel wie ich finde. smile


naja, wie immer spiegel online. wenig eigenes, keine tiefe, mehr nachgeplabbert. nichts neues.

bei einem muss ich aber kaucze widersprechen. er würde vielleicht das viele geld nehmen. die mehrzahl der fans in diesen umfängen eher nicht. zumindest nicht unter diesen vorraussetzungen. dies als heuchlerisch zu bezeichnen, hat mich schon etwas verstimmt. ich mag es dass er kein selbstdarsteller ist. aber sonst...ich werde einfach nicht richtig warm mit ihm.

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allez les bleus

liebe kennt keine liga

michael ballack - mein ewiger capitano

danke für den lorbeerkranz, fühle mich geehrt!
Markus Kauczinski [Trainer] |#1388
15.07.2015 - 01:06 Uhr
Zitat von alteherren
Zitat von Windume
KSC-Trainer Kauczinski: Gegen alle Klischees

Bei Markus Kauczinski denken viele an Ruhrpott-Klischees. Seit der Relegation gegen den HSV ist aber klar: Der Mann kann so viel mehr, bald schon wird er in der ersten Liga arbeiten. Vielleicht sogar beim Karlsruher SC.
Toller Artikel wie ich finde. smile


naja, wie immer spiegel online. wenig eigenes, keine tiefe, mehr nachgeplabbert. nichts neues.

bei einem muss ich aber kaucze widersprechen. er würde vielleicht das viele geld nehmen. die mehrzahl der fans in diesen umfängen eher nicht. zumindest nicht unter diesen vorraussetzungen. dies als heuchlerisch zu bezeichnen, hat mich schon etwas verstimmt. ich mag es dass er kein selbstdarsteller ist. aber sonst...ich werde einfach nicht richtig warm mit ihm.


Ich habe meinen KSC lieber so wie jetzt, ja.
Und noch was: Wo der Braunschweiger Kader besser sein soll als unserer, soll mir einer erklären. In der Spitze ist unserer besser.
Markus Kauczinski [Trainer] |#1389
15.07.2015 - 11:39 Uhr
MK ist einfach ein rationeller Empath. Er spürt, was in bestimmten Situationen angemessen ist und handelt dementsprechend. Das unterscheidet ihn von ähnlichen "Typen", die bewusst oder unbewusst mit ihrem Image spielen oder sich einen medialen Stempel aufdrücken lassen, weil die Presse einfach kategorisieren muss um zu erzählen. Und wenn es eben jmd aus der Kategorie "Unkategorisierbar" ist.

MK ist fern von Schlachtpolemik, alles was er sagt, ist langweilig pragmatisch. Und gerade das macht ihn widerlich attraktiv für mich. Vom Gemüt her ist er wohl eher Norddeutsch, auch wenn in manch Moment am Seitenrand auch der Assi-Ruhrpottler mit ihm durchgeht.

Aber das Bild, dass von ihm wohl auf ewig im Karlsruher Herzen bleibt, ist wohl jenes aus dem Reli-Hinspiel, als ihn die Kamera in einer Spielunterbrechung einfängt. Auf der Trainerbank sitzend, seelig lächelnd, mit sich und der Welt im Reinen. Und so gibt er einfach das Gefühl, dass er ein Typ ist, dem man vertrauen kann. Und das tue ich - vorbehaltlos. Und um auf den Artikel zurückzukommen: Kaucze geht in Liga 1 - mit uns.

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The chorus is the verse
Markus Kauczinski [Trainer] |#1390
15.07.2015 - 14:14 Uhr
Zitat von Lew_Ashby
MK ist einfach ein rationeller Empath. Er spürt, was in bestimmten Situationen angemessen ist und handelt dementsprechend. Das unterscheidet ihn von ähnlichen "Typen", die bewusst oder unbewusst mit ihrem Image spielen oder sich einen medialen Stempel aufdrücken lassen, weil die Presse einfach kategorisieren muss um zu erzählen. Und wenn es eben jmd aus der Kategorie "Unkategorisierbar" ist.

MK ist fern von Schlachtpolemik, alles was er sagt, ist langweilig pragmatisch. Und gerade das macht ihn widerlich attraktiv für mich. Vom Gemüt her ist er wohl eher Norddeutsch, auch wenn in manch Moment am Seitenrand auch der Assi-Ruhrpottler mit ihm durchgeht.

Aber das Bild, dass von ihm wohl auf ewig im Karlsruher Herzen bleibt, ist wohl jenes aus dem Reli-Hinspiel, als ihn die Kamera in einer Spielunterbrechung einfängt. Auf der Trainerbank sitzend, seelig lächelnd, mit sich und der Welt im Reinen. Und so gibt er einfach das Gefühl, dass er ein Typ ist, dem man vertrauen kann. Und das tue ich - vorbehaltlos. Und um auf den Artikel zurückzukommen: Kaucze geht in Liga 1 - mit uns.


Da ich noch nicht werten kann: Hach, haste schön gesagt!
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