| Geburtsdatum | 20.02.1970 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Markus Kauczinski [Trainer]
23.06.2012 - 22:49 Uhr
Dies ist der Diskussionsthread zu Markus Kauczinski.
10.07.2012 - 21:18 Uhr
Quelle: www.pz-news.de
Es geht darum, den Fans eine Mannschaft zu präsentieren, die etwas verkörpert, die zusammen kämpft, die alles tut, um zu gewinnen. Deswegen haben wir Spieler geholt, die genau begründen konnten, warum sie hier spielen wollen.
Das gefällt mir, lässt darauf schließen, dass die jungs alle topmotiviert sind, mit dem KSC Erfolge zu feiern. :)
15.03.2013 - 17:38 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Karlsruhe-Trainer Markus Kauczinski über Talente, Demut und seine Zukunft
»Ich bin dem Klub etwas schuldig«
Seit knapp einem Jahr ist Markus Kauczinski in Karlsruhe als Cheftrainer im Amt. In dieser Zeit hat er den KSC aus dem Nichts bis an die Tabellenspitze der Dritten Liga geführt. Hier spricht er über die Karlsruher Talentschmiede, Demut und seine Zukunft.
Markus Kauczinski im Interview, mit 11freunde.de.
»Ich bin dem Klub etwas schuldig«
Seit knapp einem Jahr ist Markus Kauczinski in Karlsruhe als Cheftrainer im Amt. In dieser Zeit hat er den KSC aus dem Nichts bis an die Tabellenspitze der Dritten Liga geführt. Hier spricht er über die Karlsruher Talentschmiede, Demut und seine Zukunft.
21.03.2013 - 20:13 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Karlsruhe: Obwohl der KSC gewinnt, läuft nicht alles rund
Kauczinski: "Zu viel Freestyle"
19 Ligapartien in Folge ohne Niederlage - der Karlsruher SC befindet sich auf Aufstiegskurs. Dennoch war bei den Badenern zuletzt nicht alles Gold, was glänzte. Trainer und Sportdirektor üben trotz der Erfolgsserie vor dem Pokalderby gegen Waldhof Mannheim Kritik an den zuletzt gezeigten Leistungen ihrer Mannschaft.
na dann mal bald mit weniger 'Freestyle' :D
Kauczinski: "Zu viel Freestyle"
19 Ligapartien in Folge ohne Niederlage - der Karlsruher SC befindet sich auf Aufstiegskurs. Dennoch war bei den Badenern zuletzt nicht alles Gold, was glänzte. Trainer und Sportdirektor üben trotz der Erfolgsserie vor dem Pokalderby gegen Waldhof Mannheim Kritik an den zuletzt gezeigten Leistungen ihrer Mannschaft.
28.06.2013 - 15:13 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Noch steht der Kader von Aufsteiger Karlsruher SC nicht, zwei Positionen möchte Trainer Markus Kauczinski noch mit Neuzugängen besetzen. Den Grund dafür, dass dies noch nicht geschehen ist, sieht der 43-Jährige allerdings nicht im Wechsel auf der Position des Sportdirektors. Im kicker-Interview nimmt er Stellung zum Stand der Kaderplanung sowie zu Zielen für die kommende Saison. Außerdem spricht er über Kreuzer-Nachfolger Jens Todt.
kicker-Interview mit Kauczinski
22.08.2013 - 12:38 Uhr
Quelle: www.ksc.de
Markus Kauczinski bleibt auch in den kommenden drei Jahren Cheftrainer des KSC. Der 43-Jährige verlängerte heute seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis zum 30.06.2016.
Ebenfalls bis zum 30.06.2016 läuft der neue Kontrakt von Co-Trainer Argirios Giannikis, der damit weiterhin an der Seite von Markus Kauczinski die Trainingsarbeit leiten wird. Auch mit Torhütertrainer Kai Rabe wurde Einigung über einen neuen, bis zum 30.06.2016 datierten Vertrag erzielt.
„Wir sind davon überzeugt, dass wir in dieser Trainerkonstellation für die Zukunft sehr gut aufgestellt sind. Wir wollen Kontinuität und haben dem-entsprechend gehandelt“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. „Wir freuen uns sehr über das frühe und klare Bekenntnis unserer Trainer zum KSC. Das ist auch ein Bekenntnis, die Herausforderungen und Ziele, die der KSC sich vorgenommen hat, gemeinsam mit anzugehen.“
Hier die offizielle Bestätigung. Glückwunsch! Ebenfalls bis zum 30.06.2016 läuft der neue Kontrakt von Co-Trainer Argirios Giannikis, der damit weiterhin an der Seite von Markus Kauczinski die Trainingsarbeit leiten wird. Auch mit Torhütertrainer Kai Rabe wurde Einigung über einen neuen, bis zum 30.06.2016 datierten Vertrag erzielt.
„Wir sind davon überzeugt, dass wir in dieser Trainerkonstellation für die Zukunft sehr gut aufgestellt sind. Wir wollen Kontinuität und haben dem-entsprechend gehandelt“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. „Wir freuen uns sehr über das frühe und klare Bekenntnis unserer Trainer zum KSC. Das ist auch ein Bekenntnis, die Herausforderungen und Ziele, die der KSC sich vorgenommen hat, gemeinsam mit anzugehen.“
26.06.2015 - 09:08 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Ich spüre einen enormen Hunger“
KSC-Coach Kauczinski über Relegations-Nachwehen, Lehren aus der Vorsaison und seine Vorfreude auf den Wiederbeginn
BNN-Interview
„Es wird wieder spannend und noch enger zugehen“
Karlsruhe. „Auf ein Neues!“ – voller Tatendrang begrüßt Markus Kauczinski die Mitarbeiter in der Geschäftsstelle des Karlsruher SC. Es geht wieder los beim Zweitligisten: Gestern und heute absolvierten die Schützlinge des 45 Jahre alten Fußballlehrers ihre Leistungstests, am Samstag (12 Uhr) bittet Kauczinski zum ersten Training. „Richtig Bock“ habe er, verrät der Cheftrainer im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Gerhard Wolff vor dem Start der Vorbereitung. Dann wird auch der verpasste Aufstieg in letzter Minute der Relegation gegen den Hamburger SV noch einmal Thema sein. Sie machen einen sehr erholten Eindruck – ist der Akku wieder voll? Kauczinski: Ja! Ich merke schon seit dem Ende meines Urlaubs, wie die Vorfreude steigt, man sich wieder Gedanken macht, kurzum: Es kribbelt wieder. Und das bittere Ende gegen den HSV haben Sie verarbeitet? Kauczinski: In den ersten Tagen danach hat man sich natürlich schon immer Gedanken gemacht. Nicht so sehr darüber, dass man verloren hat. Sondern weil man das Gefühl hatte, betrogen worden zu sein. Das hat einen nicht losgelassen, das habe ich so auch noch nicht erlebt. Aber Ungerechtigkeiten gibt es im Leben, das muss man akzeptieren – manchmal entscheidet ein falscher Pfiff ein Spiel. Stück für Stück hat man das dann aber verarbeitet. Unterm Strich hat nur ein Punkt zum direkten Aufstieg gefehlt ... Kauczinski: … richtig. Es war nicht das eine Spiel, der eine Schuss, die eine Aktion. Speziell in der Hinrunde hatten wir viele, zu viele Unentschieden, bei denen wir die bessere Mannschaft gewesen waren. Da hat uns die letzte Konzentration, die letzte Konsequenz gefehlt. Daraus müssen wir und werden wir unsere Lehren ziehen. Wie geht man mit so einem Tiefschlag wie der Relegations-Niederlage zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison um. Ist das abgehakt? Kauczinski: Nein, sicher nicht. Das wird auch immer bei uns bleiben. Das verblasst, der Schmerz lässt nach. Aber natürlich wird man das nie vergessen. So wie Regensburg, den Abstieg in die Dritte Liga. Wir werden mit der Mannschaft noch mal drüber reden, aber dann ist auch gut. Ist eine Konsequenz aus der vergangenen Runde, dass in Erwin „Jimmy“ Hoffer ein erfahrener Spieler geholt wurde? Kauczinski: Ja, wobei seine Erfahrung nicht ausschlaggebend war. Jimmy ist ja ein Dribbler, einer der auch mal mit Tempo Eins-zu-Eins-Situationen sucht. Er tut uns sicher gut. Vor allem gegen Ende der Runde wurde deutlich, dass Ihre Optionen auf der Bank überschaubar waren. Kauczinski: Ja, das war ein Problem, dass wir unseren Plan nicht innerhalb eines Spiels einfach ändern konnten. Darauf reagieren wir. Mit Hoffer, aber auch einem Stürmer wie Vadim Manzon, der mit seinen 1,94 Metern unheimlich kopfballstark ist, was uns vorne gefehlt hat. Wir brauchen verschiedene Typen. Unter den bislang vier Neuzugängen sind gleich drei Angreifer – ein Indiz dafür, dass Sie mit dem Abgang Ihres Top-Torjägers Rouwen Hennings rechnen? Kauczinski: Nein. Damit rechnen wir nicht. Wir müssen ihn nicht abgeben und wollen den Kern unserer Mannschaft auch prinzipiell zusammenhalten. Aber natürlich lässt sich nicht alles voraussagen, das Transferfenster ist nicht einmal geöffnet. Und es gibt für einen Verein, gerade für den KSC, natürlich auch Schmerzgrenzen. Schmerzhaft wäre ein Abgang von Hennings aus sportlicher Sicht fraglos – so wie der von Reinhold Yabo, ihrem zentralen Mann im Mittelfeld, oder? Kauczinski: Er ist sportlich und menschlich ein großer Verlust. Er ist ein toller Junge und hat hier in zwei Jahren eine gute Entwicklung genommen, sich gerade taktisch weiter entwickelt und ein Profil gewonnen, das es ihm nun erlaubt, den nächsten Schritt zu machen. Wer wird der neue Yabo? Kauczinski: Wir suchen noch einen Mittelfeldspieler, das ist klar. Aber einen mit so viel Tempo, mit so einem Zug mit dem Ball am Fuß wie Yabo, den werden wir sicher nicht mehr finden. Es wird ein anderer Typ werden. Yabo, Hennings oder auch ein Philipp Max haben sich ins Blickfeld anderer Clubs gespielt. Auch Sie standen mit Ihrer Arbeit beim KSC in der Relegation im bundesweiten Schlaglicht. Gab es denn Interesse anderer Vereine – hat Schalke-Manager Horst Heldt bei seiner Trainersuche zum Beispiel mal beim Gelsenkirchener Kauczinski angeklopft? Kauczinski: Nein, hat er nicht … Aber weg von meiner Person: Abgesehen vom Ausgang war das natürlich eine sehr positive Sache für den ganzen Verein: Auf einmal schauen alle auf dich. Und die Leute haben gesehen, dass hier beim KSC gut gearbeitet wird. Es wird vielerorts positiv vom KSC gesprochen, das ist schön. Zurück zu Ihnen: Ihr Vertrag endet im kommenden Sommer. Ist eine vorzeitige Vertragsverlängerung ein Thema? Kauczinski: Wir werden uns natürlich zusammensetzen. Aber wir haben für uns entschieden, dass jetzt erst mal der Kader zusammengestellt wird, dann kommt das Trainingslager – und dann wird sich die Gelegenheit ergeben, sich zusammenzusetzen. Aber es gibt jetzt wichtigere Dinge als mich. Ein Jahr ist im schnelllebigen Fußballgeschäft auch eine lange Zeit. Patrick Westermann erweitert künftig das Trainerteam. Ist das nur darin begründet, dass Argirios Giannikis nächste Saison seinen Fußballlehrerschein macht und häufig fehlt? Kauczinski: Nein, das war unabhängig davon sowieso geplant. Wir müssen die Infrastruktur stärken, dazu zählt auch das Trainerteam. Die Arbeit auf dem Platz, Kontakt zu Jugendauswahlteams, Videoanalyse, Scouting – das ist ein weites Feld. Und da müssen wir auf breiteren Beinen stehen. Mit dem Fast-Aufstieg haben Sie Erwartungen geweckt, die Messlatte liegt hoch … Kauczinski: … klar ist: Wir wollen uns weiterentwickeln. Es ist aber keine Selbstverständlichkeit, wieder oben mitzumischen. Wir hatten in den vergangenen Jahren viele gute Transfers, auch das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir merken weiter, dass wir mit unseren Mitteln mit Vereinen zu kämpfen haben, die mehr zu bieten haben. Das gleichen wir aber mit dem aus, was wir hier in den letzten Jahren geschaffen haben. Nicht immer entscheidet das Geld. Mit welchem Ziel gehen Sie in die Runde? Kauczinski: Wir hoffen, dass es so weiter geht und werden auch alles dafür tun, wieder eine gute Rolle zu spielen. Aber es wird keine Kampfansage von uns geben. Ich sehe sieben, acht, neun Mannschaft auf einem Niveau. Es wird wieder spannend und noch enger zugehen. Die Vorbereitung dauert nur vier Wochen, das ist nicht viel Zeit. Kauczinski: Das ist die kürzeste Vorbereitung, die ich je hatte. Sie wird anders, aber nicht härter, und wir wollen auf dem Punkt da sein. Und ich freue mich darauf, ich spüre einen enormen Hunger. Ganz nach dem Motto: Jetzt erst recht! Viele sagen, nächste Saison wird es schwerer werden für den KSC … Kauczinski: … das höre ich jedes Jahr. Aber: Jede Saison ist schwer. Und ich habe richtig Bock drauf, den Leuten zu zeigen, dass wir noch mehr können.
KSC-Coach Kauczinski über Relegations-Nachwehen, Lehren aus der Vorsaison und seine Vorfreude auf den Wiederbeginn
BNN-Interview
„Es wird wieder spannend und noch enger zugehen“
26.06.2015 - 09:11 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Ich spüre einen enormen Hunger“
KSC-Coach Kauczinski über Relegations-Nachwehen, Lehren aus der Vorsaison und seine Vorfreude auf den Wiederbeginn
BNN-Interview
„Es wird wieder spannend und noch enger zugehen“
Karlsruhe. „Auf ein Neues!“ – voller Tatendrang begrüßt Markus Kauczinski die Mitarbeiter in der Geschäftsstelle des Karlsruher SC. Es geht wieder los beim Zweitligisten: Gestern und heute absolvierten die Schützlinge des 45 Jahre alten Fußballlehrers ihre Leistungstests, am Samstag (12 Uhr) bittet Kauczinski zum ersten Training. „Richtig Bock“ habe er, verrät der Cheftrainer im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Gerhard Wolff vor dem Start der Vorbereitung. Dann wird auch der verpasste Aufstieg in letzter Minute der Relegation gegen den Hamburger SV noch einmal Thema sein. Sie machen einen sehr erholten Eindruck – ist der Akku wieder voll? KSC-Coach Kauczinski über Relegations-Nachwehen, Lehren aus der Vorsaison und seine Vorfreude auf den Wiederbeginn
BNN-Interview
„Es wird wieder spannend und noch enger zugehen“
Kauczinski: Ja! Ich merke schon seit dem Ende meines Urlaubs, wie die Vorfreude steigt, man sich wieder Gedanken macht, kurzum: Es kribbelt wieder. Und das bittere Ende gegen den HSV haben Sie verarbeitet?
Kauczinski: In den ersten Tagen danach hat man sich natürlich schon immer Gedanken gemacht. Nicht so sehr darüber, dass man verloren hat. Sondern weil man das Gefühl hatte, betrogen worden zu sein. Das hat einen nicht losgelassen, das habe ich so auch noch nicht erlebt. Aber Ungerechtigkeiten gibt es im Leben, das muss man akzeptieren – manchmal entscheidet ein falscher Pfiff ein Spiel. Stück für Stück hat man das dann aber verarbeitet. Unterm Strich hat nur ein Punkt zum direkten Aufstieg gefehlt ...
Kauczinski: … richtig. Es war nicht das eine Spiel, der eine Schuss, die eine Aktion. Speziell in der Hinrunde hatten wir viele, zu viele Unentschieden, bei denen wir die bessere Mannschaft gewesen waren. Da hat uns die letzte Konzentration, die letzte Konsequenz gefehlt. Daraus müssen wir und werden wir unsere Lehren ziehen. Wie geht man mit so einem Tiefschlag wie der Relegations-Niederlage zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison um. Ist das abgehakt?
Kauczinski: Nein, sicher nicht. Das wird auch immer bei uns bleiben. Das verblasst, der Schmerz lässt nach. Aber natürlich wird man das nie vergessen. So wie Regensburg, den Abstieg in die Dritte Liga. Wir werden mit der Mannschaft noch mal drüber reden, aber dann ist auch gut. Ist eine Konsequenz aus der vergangenen Runde, dass in Erwin „Jimmy“ Hoffer ein erfahrener Spieler geholt wurde? Kauczinski: Ja, wobei seine Erfahrung nicht ausschlaggebend war. Jimmy ist ja ein Dribbler, einer der auch mal mit Tempo Eins-zu-Eins-Situationen sucht. Er tut uns sicher gut. Vor allem gegen Ende der Runde wurde deutlich, dass Ihre Optionen auf der Bank überschaubar waren.
Kauczinski: Ja, das war ein Problem, dass wir unseren Plan nicht innerhalb eines Spiels einfach ändern konnten. Darauf reagieren wir. Mit Hoffer, aber auch einem Stürmer wie Vadim Manzon, der mit seinen 1,94 Metern unheimlich kopfballstark ist, was uns vorne gefehlt hat. Wir brauchen verschiedene Typen. Unter den bislang vier Neuzugängen sind gleich drei Angreifer – ein Indiz dafür, dass Sie mit dem Abgang Ihres Top-Torjägers Rouwen Hennings rechnen?
Kauczinski: Nein. Damit rechnen wir nicht. Wir müssen ihn nicht abgeben und wollen den Kern unserer Mannschaft auch prinzipiell zusammenhalten. Aber natürlich lässt sich nicht alles voraussagen, das Transferfenster ist nicht einmal geöffnet. Und es gibt für einen Verein, gerade für den KSC, natürlich auch Schmerzgrenzen. Schmerzhaft wäre ein Abgang von Hennings aus sportlicher Sicht fraglos – so wie der von Reinhold Yabo, ihrem zentralen Mann im Mittelfeld, oder?
Kauczinski: Er ist sportlich und menschlich ein großer Verlust. Er ist ein toller Junge und hat hier in zwei Jahren eine gute Entwicklung genommen, sich gerade taktisch weiter entwickelt und ein Profil gewonnen, das es ihm nun erlaubt, den nächsten Schritt zu machen. Wer wird der neue Yabo?
Kauczinski: Wir suchen noch einen Mittelfeldspieler, das ist klar. Aber einen mit so viel Tempo, mit so einem Zug mit dem Ball am Fuß wie Yabo, den werden wir sicher nicht mehr finden. Es wird ein anderer Typ werden. Yabo, Hennings oder auch ein Philipp Max haben sich ins Blickfeld anderer Clubs gespielt. Auch Sie standen mit Ihrer Arbeit beim KSC in der Relegation im bundesweiten Schlaglicht. Gab es denn Interesse anderer Vereine – hat Schalke-Manager Horst Heldt bei seiner Trainersuche zum Beispiel mal beim Gelsenkirchener Kauczinski angeklopft?
Kauczinski: Nein, hat er nicht … Aber weg von meiner Person: Abgesehen vom Ausgang war das natürlich eine sehr positive Sache für den ganzen Verein: Auf einmal schauen alle auf dich. Und die Leute haben gesehen, dass hier beim KSC gut gearbeitet wird. Es wird vielerorts positiv vom KSC gesprochen, das ist schön. Zurück zu Ihnen: Ihr Vertrag endet im kommenden Sommer. Ist eine vorzeitige Vertragsverlängerung ein Thema?
Kauczinski: Wir werden uns natürlich zusammensetzen. Aber wir haben für uns entschieden, dass jetzt erst mal der Kader zusammengestellt wird, dann kommt das Trainingslager – und dann wird sich die Gelegenheit ergeben, sich zusammenzusetzen. Aber es gibt jetzt wichtigere Dinge als mich. Ein Jahr ist im schnelllebigen Fußballgeschäft auch eine lange Zeit. Patrick Westermann erweitert künftig das Trainerteam. Ist das nur darin begründet, dass Argirios Giannikis nächste Saison seinen Fußballlehrerschein macht und häufig fehlt?
Kauczinski: Nein, das war unabhängig davon sowieso geplant. Wir müssen die Infrastruktur stärken, dazu zählt auch das Trainerteam. Die Arbeit auf dem Platz, Kontakt zu Jugendauswahlteams, Videoanalyse, Scouting – das ist ein weites Feld. Und da müssen wir auf breiteren Beinen stehen. Mit dem Fast-Aufstieg haben Sie Erwartungen geweckt, die Messlatte liegt hoch …
Kauczinski: … klar ist: Wir wollen uns weiterentwickeln. Es ist aber keine Selbstverständlichkeit, wieder oben mitzumischen. Wir hatten in den vergangenen Jahren viele gute Transfers, auch das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir merken weiter, dass wir mit unseren Mitteln mit Vereinen zu kämpfen haben, die mehr zu bieten haben. Das gleichen wir aber mit dem aus, was wir hier in den letzten Jahren geschaffen haben. Nicht immer entscheidet das Geld. Mit welchem Ziel gehen Sie in die Runde?
Kauczinski: Wir hoffen, dass es so weiter geht und werden auch alles dafür tun, wieder eine gute Rolle zu spielen. Aber es wird keine Kampfansage von uns geben. Ich sehe sieben, acht, neun Mannschaft auf einem Niveau. Es wird wieder spannend und noch enger zugehen. Die Vorbereitung dauert nur vier Wochen, das ist nicht viel Zeit. Kauczinski: Das ist die kürzeste Vorbereitung, die ich je hatte. Sie wird anders, aber nicht härter, und wir wollen auf dem Punkt da sein. Und ich freue mich darauf, ich spüre einen enormen Hunger. Ganz nach dem Motto: Jetzt erst recht! Viele sagen, nächste Saison wird es schwerer werden für den KSC … Kauczinski: … das höre ich jedes Jahr. Aber: Jede Saison ist schwer. Und ich habe richtig Bock drauf, den Leuten zu zeigen, dass wir noch mehr können.
07.07.2015 - 08:19 Uhr
Quelle: www.ka-news.de
Neben den geplanten Testspielen gehen auch die Personalplanungen mittlerweile in eine vorentscheidende Phase. Das seit gestern Abend vollzählig versammelte Präsidium will sich in den nächsten Tagen auch mit Markus Kauczinski (Vertrag bis 2016) über eine vorzeitige Vertragsverlängerung unterhalten......
Man möchte mit Kaucze den Vertrag verlängern.
14.07.2015 - 23:46 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
KSC-Trainer Kauczinski: Gegen alle Klischees
Bei Markus Kauczinski denken viele an Ruhrpott-Klischees. Seit der Relegation gegen den HSV ist aber klar: Der Mann kann so viel mehr, bald schon wird er in der ersten Liga arbeiten. Vielleicht sogar beim Karlsruher SC.
Toller Artikel wie ich finde. Bei Markus Kauczinski denken viele an Ruhrpott-Klischees. Seit der Relegation gegen den HSV ist aber klar: Der Mann kann so viel mehr, bald schon wird er in der ersten Liga arbeiten. Vielleicht sogar beim Karlsruher SC.
27.09.2015 - 19:16 Uhr
Quelle: mobil.bundesliga.de
Statistiken vom Spiel Heidenheim gegen KSC
Heidenheim 4 Torschüsse und 17 KSC
Heidenheim 4 Torschüsse und 17 KSC
Zitat von Big_Foot
Aha, NULL Torchancen sind also völlig OK
Zitat von garfi
HDH hatte vor diesem Spiel daheim 3mal gewonnen und gegem Leipzig umentschieden gespielt. So eine Truppe muss man natuerlich im eigenen Stadion in Grund und Boden spielen:ugly
Kompliment Kaucze und Mannschaft zu dieser tollen Moral. Weiter so, was natuerlich nicht fuer Standarts hinten gilt.
HDH hatte vor diesem Spiel daheim 3mal gewonnen und gegem Leipzig umentschieden gespielt. So eine Truppe muss man natuerlich im eigenen Stadion in Grund und Boden spielen:ugly
Kompliment Kaucze und Mannschaft zu dieser tollen Moral. Weiter so, was natuerlich nicht fuer Standarts hinten gilt.
Aha, NULL Torchancen sind also völlig OK

Ok auf 17 wäre ich auch nicht gekommen
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