Markus Babbel II
23.08.2011 - 13:43 Uhr
20.12.2011 - 15:13 Uhr
Zitat von 1berlin20:
am wahrscheinlichsten ist das babble hat preetz im nov gesagt er will nicht mehr. preetz hat gesagt "gibt es denn da keine chance?". babble hat gesagt "eigentlich nicht". das hat preetz als chance gedeutet zu verlaengern und babble als absage.
Ungefähr so könnte ich mir das auch vorstellen. Babbel war der Meinung, Preetz klargemacht zu haben, dass er nicht mehr will, aber Preetz hat diese Aussage nicht als abschließend aufgefasst und gedacht, dass er Babbel jetzt erst Recht überzeugen müssen und hat in der Öffentlichkeit kräftig die Werbetrommel gerührt.
So oder so wäre das ganze ein Indiz dafür, wie herausragend die Kommunikation im Verein funktioniert...
am wahrscheinlichsten ist das babble hat preetz im nov gesagt er will nicht mehr. preetz hat gesagt "gibt es denn da keine chance?". babble hat gesagt "eigentlich nicht". das hat preetz als chance gedeutet zu verlaengern und babble als absage.
Ungefähr so könnte ich mir das auch vorstellen. Babbel war der Meinung, Preetz klargemacht zu haben, dass er nicht mehr will, aber Preetz hat diese Aussage nicht als abschließend aufgefasst und gedacht, dass er Babbel jetzt erst Recht überzeugen müssen und hat in der Öffentlichkeit kräftig die Werbetrommel gerührt.
So oder so wäre das ganze ein Indiz dafür, wie herausragend die Kommunikation im Verein funktioniert...
20.12.2011 - 15:28 Uhr
was für Verständigungsprobleme es gab, spielt doch im Grunde keine rolle. viel spannender für mich wäre, warum babble und sein Umfeld das alles haben so gezielt an dem tag eskalieren lassen. absichtlich durchgesteckte Informationen und ganz zuverlässige quellen lancieren Informationen und setzen die Vereinsführung unter druck in einer Situation, wo sie nicht mehr die chance haben adäquat zu reagieren. logisch, das der, der zeit hatte sich darauf vorzubereiten, weil ja von ihm gesteuert, dann wesentlich souveräner rüber kommt
20.12.2011 - 15:52 Uhr
Zitat von The Revenant:
was für Verständigungsprobleme es gab, spielt doch im Grunde keine rolle. viel spannender für mich wäre, warum babble und sein Umfeld das alles haben so gezielt an dem tag eskalieren lassen. absichtlich durchgesteckte Informationen und ganz zuverlässige quellen lancieren Informationen und setzen die Vereinsführung unter druck in einer Situation, wo sie nicht mehr die chance haben adäquat zu reagieren. logisch, das der, der zeit hatte sich darauf vorzubereiten, weil ja von ihm gesteuert, dann wesentlich souveräner rüber kommt
Womit man auch wieder bei der Rolle seines Harter-Hund-Beraters wäre. Dessen Verpflichtung "für kommende Vertragsverhandlungen" ja nun auch keinen echten Sinn mehr ergibt...
was für Verständigungsprobleme es gab, spielt doch im Grunde keine rolle. viel spannender für mich wäre, warum babble und sein Umfeld das alles haben so gezielt an dem tag eskalieren lassen. absichtlich durchgesteckte Informationen und ganz zuverlässige quellen lancieren Informationen und setzen die Vereinsführung unter druck in einer Situation, wo sie nicht mehr die chance haben adäquat zu reagieren. logisch, das der, der zeit hatte sich darauf vorzubereiten, weil ja von ihm gesteuert, dann wesentlich souveräner rüber kommt
Womit man auch wieder bei der Rolle seines Harter-Hund-Beraters wäre. Dessen Verpflichtung "für kommende Vertragsverhandlungen" ja nun auch keinen echten Sinn mehr ergibt...
20.12.2011 - 18:21 Uhr
Zitat von bones:
Zitat von Santorin2001:
http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13776176/Der-Minibar-Berliner.html
Geschmackloser Artikel, noch einmal unter der Gürtellinie zugeschlagen.
Minibar-Berliner impliziert, dass er ein Alkohol-Problem hat - erinnert doch stark an den "geselligen Kollegen" - offiziell ist natürlich nur das Hotelleben gemeint. Des weiteren wird ihm noch eine Affäre angedichtet, oder wahlweise eben ein Partyleben nach "Einbruch der Dunkelheit", weshalb der Hausdrache dann also auf Rückkehr nach München bestand.
Dazu noch die Bootsfahrtgeschichte, klar, selbst wenn ihm der Verein sonstwo vorbeigeht, er läßt natürlich auch Frau und Kinder an seinem Geburtstag sitzten... dass der Mann sich vielleicht einfach verfahren hat oder sonstwas dazwischen gekommen ist, undenkbar!
Und das ewige herumtrampeln darauf, dass er nicht mit fliegenden Fahnen samt Familie nach Berlin gezogen ist, pure Heuchelei. Erstens wußte man das vorher und zweitens ist das in Branche absolut üblich, aus dem Hotel oder eben einem Zweitwohnsitz zu arbeiten, gerade mit Familie ist das ja kaum anders zu lösen.
Also ich bin ja froh, dass Babbel als Trainer abgelöst wird und diese gegenseitigen Lügenvorwürfe finde ich einfach nur ein Trauerspiel. Aber Babbel in diesem Artikel derart unter der Gürtellinie anzugehen, finde ich vollkommen geschmacklos und so einen Mist hat er auch einfach nicht verdient.
Ich gebe zu, als HSV-Fan ist es mir persönlich ziemlich egal, ob Babbel oder Preetz die Unwahrheit gesprochen haben - ich verstehe aber natürlich, dass es einem Hertha-Fan da anders geht und das es sich da um eine Herzensache handelt.
Dieser Artikel allerdings ist eine bodenlose Frechheit - ein Paradebeispiel für Schmierenjounalismus, und ich bin froh, dass das auch ein Hertha-Fan mit Leib und Seele (so schätze ich Bones zumindest ein) so sieht und einschätzt.
Bones Kommentar dazu hat mir aus der Seele gesprochen.
Respekt!
Zitat von Santorin2001:
http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13776176/Der-Minibar-Berliner.html
Geschmackloser Artikel, noch einmal unter der Gürtellinie zugeschlagen.
Minibar-Berliner impliziert, dass er ein Alkohol-Problem hat - erinnert doch stark an den "geselligen Kollegen" - offiziell ist natürlich nur das Hotelleben gemeint. Des weiteren wird ihm noch eine Affäre angedichtet, oder wahlweise eben ein Partyleben nach "Einbruch der Dunkelheit", weshalb der Hausdrache dann also auf Rückkehr nach München bestand.
Dazu noch die Bootsfahrtgeschichte, klar, selbst wenn ihm der Verein sonstwo vorbeigeht, er läßt natürlich auch Frau und Kinder an seinem Geburtstag sitzten... dass der Mann sich vielleicht einfach verfahren hat oder sonstwas dazwischen gekommen ist, undenkbar!
Und das ewige herumtrampeln darauf, dass er nicht mit fliegenden Fahnen samt Familie nach Berlin gezogen ist, pure Heuchelei. Erstens wußte man das vorher und zweitens ist das in Branche absolut üblich, aus dem Hotel oder eben einem Zweitwohnsitz zu arbeiten, gerade mit Familie ist das ja kaum anders zu lösen.
Also ich bin ja froh, dass Babbel als Trainer abgelöst wird und diese gegenseitigen Lügenvorwürfe finde ich einfach nur ein Trauerspiel. Aber Babbel in diesem Artikel derart unter der Gürtellinie anzugehen, finde ich vollkommen geschmacklos und so einen Mist hat er auch einfach nicht verdient.
Ich gebe zu, als HSV-Fan ist es mir persönlich ziemlich egal, ob Babbel oder Preetz die Unwahrheit gesprochen haben - ich verstehe aber natürlich, dass es einem Hertha-Fan da anders geht und das es sich da um eine Herzensache handelt.
Dieser Artikel allerdings ist eine bodenlose Frechheit - ein Paradebeispiel für Schmierenjounalismus, und ich bin froh, dass das auch ein Hertha-Fan mit Leib und Seele (so schätze ich Bones zumindest ein) so sieht und einschätzt.
Bones Kommentar dazu hat mir aus der Seele gesprochen.
Respekt!
20.12.2011 - 18:47 Uhr
Einfach nur unsäglich hier das Zusammengereime und Spekulieren. Klar, das macht ja mal jeder mit seinen Freunden privat, aber es in ein öffentliches Forum zu schreiben ist eine ganz andere Dimension. Denn es geht hier um die Glaubwürdigkeit und Honorigkeit einer Person, nicht um Kaderplanung oder Taktik.
20.12.2011 - 18:54 Uhr
Zitat von bones:
Zitat von Santorin2001:
http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13776176/Der-Minibar-Berliner.html
Geschmackloser Artikel, noch einmal unter der Gürtellinie zugeschlagen.
Minibar-Berliner impliziert, dass er ein Alkohol-Problem hat - erinnert doch stark an den "geselligen Kollegen" - offiziell ist natürlich nur das Hotelleben gemeint. Des weiteren wird ihm noch eine Affäre angedichtet, oder wahlweise eben ein Partyleben nach "Einbruch der Dunkelheit", weshalb der Hausdrache dann also auf Rückkehr nach München bestand.
(...)
Also ich bin ja froh, dass Babbel als Trainer abgelöst wird und diese gegenseitigen Lügenvorwürfe finde ich einfach nur ein Trauerspiel. Aber Babbel in diesem Artikel derart unter der Gürtellinie anzugehen, finde ich vollkommen geschmacklos und so einen Mist hat er auch einfach nicht verdient.
Dem kann ich nur beipflichten!
Eigentlich zählte ja die Morgenpost /Welt bisher zu den gehaltvolleren, qualifizierten Zeitungen in Berlin (ich zähle auch zu deren Lesern). Aber was sich da Bremer und Co. erlaubt haben, ist unter aller Kanone! Vor allem Bremer genoß ja bisher einen über fast jeden Zweifel erhabenen guten Ruf.
Bei allem Verständnis darüber, dass die Presse nach den Gründen nachbohren möchte, weil wir die Öffentlichkeit so neugierig danach sind. Es gibt aber eine Grenze, die nicht überschreitet werden sollte: Private Dinge, die der Öffentlichkeit hier nichts angehen.
Sowas ist man ja sonst in Berlin vor allem von Bild und BZ gewohnt, aber dass sich nun auch jene Blätter dem schäbigen Boulevard-Niveau scheinbar anschließen wollen (um sich den Vereinsverantwortlichen und Lesern anzubiedern), finde ich sehr traurig.
Zitat von Santorin2001:
http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13776176/Der-Minibar-Berliner.html
Geschmackloser Artikel, noch einmal unter der Gürtellinie zugeschlagen.
Minibar-Berliner impliziert, dass er ein Alkohol-Problem hat - erinnert doch stark an den "geselligen Kollegen" - offiziell ist natürlich nur das Hotelleben gemeint. Des weiteren wird ihm noch eine Affäre angedichtet, oder wahlweise eben ein Partyleben nach "Einbruch der Dunkelheit", weshalb der Hausdrache dann also auf Rückkehr nach München bestand.
(...)
Also ich bin ja froh, dass Babbel als Trainer abgelöst wird und diese gegenseitigen Lügenvorwürfe finde ich einfach nur ein Trauerspiel. Aber Babbel in diesem Artikel derart unter der Gürtellinie anzugehen, finde ich vollkommen geschmacklos und so einen Mist hat er auch einfach nicht verdient.
Dem kann ich nur beipflichten!
Eigentlich zählte ja die Morgenpost /Welt bisher zu den gehaltvolleren, qualifizierten Zeitungen in Berlin (ich zähle auch zu deren Lesern). Aber was sich da Bremer und Co. erlaubt haben, ist unter aller Kanone! Vor allem Bremer genoß ja bisher einen über fast jeden Zweifel erhabenen guten Ruf.
Bei allem Verständnis darüber, dass die Presse nach den Gründen nachbohren möchte, weil wir die Öffentlichkeit so neugierig danach sind. Es gibt aber eine Grenze, die nicht überschreitet werden sollte: Private Dinge, die der Öffentlichkeit hier nichts angehen.
Sowas ist man ja sonst in Berlin vor allem von Bild und BZ gewohnt, aber dass sich nun auch jene Blätter dem schäbigen Boulevard-Niveau scheinbar anschließen wollen (um sich den Vereinsverantwortlichen und Lesern anzubiedern), finde ich sehr traurig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Spaetzle am 20.12.2011 um 18:56 Uhr bearbeitet
20.12.2011 - 19:13 Uhr
Mann kann nur froh sein, dass es in Deutschland Alternativen gibt. Ich empfehle regional die Berliner Zeitung oder auch Berliner Morgenpost, wobei letztere auch vom Axel Springer Verlag ist.
20.12.2011 - 19:23 Uhr
Zitat von raute_nimmersatt:
Bones Kommentar dazu hat mir aus der Seele gesprochen.
Ganz recht. Mir ist auch nicht in Erinnerung, dass ein User hier jemals über solche Dinge hergezogen oder Gerüchte gestreut hat. Man hat Babbels Privatleben durchaus respektiert. Einzige Ausnahme war sein Wohnen im Hotel und seine regelmäßigen Wochenendflüge nach München. Das hat man als mangelnde Identifikation aufgefasst. Daraus aber Wortspiele wie Minibar-Berliner zu konstruieren, das finde ich völlig daneben.
Bones Kommentar dazu hat mir aus der Seele gesprochen.
Ganz recht. Mir ist auch nicht in Erinnerung, dass ein User hier jemals über solche Dinge hergezogen oder Gerüchte gestreut hat. Man hat Babbels Privatleben durchaus respektiert. Einzige Ausnahme war sein Wohnen im Hotel und seine regelmäßigen Wochenendflüge nach München. Das hat man als mangelnde Identifikation aufgefasst. Daraus aber Wortspiele wie Minibar-Berliner zu konstruieren, das finde ich völlig daneben.
20.12.2011 - 20:04 Uhr
Zitat von webskipper:
Mann kann nur froh sein, dass es in Deutschland Alternativen gibt. Ich empfehle regional die Berliner Zeitung oder auch Berliner Morgenpost, wobei letztere auch vom Axel Springer Verlag ist.
Der Verfasser dieses Artikels sind Uwe Bremer und Daniel Stolpe.
Stolpe schreibt für die Morgenpost eben so wie Bremer der eigentlich fast für die gesamte Springerjournallie schreibt. Intresannterweise äußert sich Bremer in seinem Blog (immerhertha.de)
das er vom Bauchgefühl her bei der ganzen Nummer Babbel glaubt. Und dann so nen Artikel. Naja, ich sag nur Springer Verlag.
Mann kann nur froh sein, dass es in Deutschland Alternativen gibt. Ich empfehle regional die Berliner Zeitung oder auch Berliner Morgenpost, wobei letztere auch vom Axel Springer Verlag ist.
Der Verfasser dieses Artikels sind Uwe Bremer und Daniel Stolpe.
Stolpe schreibt für die Morgenpost eben so wie Bremer der eigentlich fast für die gesamte Springerjournallie schreibt. Intresannterweise äußert sich Bremer in seinem Blog (immerhertha.de)
das er vom Bauchgefühl her bei der ganzen Nummer Babbel glaubt. Und dann so nen Artikel. Naja, ich sag nur Springer Verlag.
20.12.2011 - 20:06 Uhr
Zitat von Spaetzle:
Aber was sich da Bremer und Co. erlaubt haben, ist unter aller Kanone! Vor allem Bremer genoß ja bisher einen über fast jeden Zweifel erhabenen guten Ruf.
Das enttäuscht mich auch maßlos, Bild, BZ oder die sonstige Yellow-Press, geschenkt. Da erwartet man ja nix anderes, aber gerade beim derart profilierten Uwe Bremer, dessen Blog ja ein Stück weit das non-plus-ultra darstellt und wo mir immer Schnuppe war, ob der nun ein Springer-Journalist via Morgenpost ist oder nicht, aber so einen Schlammartikel hätte ich ihm nie zugetraut. Wenn das aus Loyalität zur Hertha oder Preetz entstanden ist, dann war das ein dickes Eigentor, dieser Dreck bleibt nämlich nicht bei Babbel kleben, sondern bei Bremer oder eben der Hertha. Das ist ein Angriff ins Private und da kann man sich einfach nur fremdschämen.
Aber was sich da Bremer und Co. erlaubt haben, ist unter aller Kanone! Vor allem Bremer genoß ja bisher einen über fast jeden Zweifel erhabenen guten Ruf.
Das enttäuscht mich auch maßlos, Bild, BZ oder die sonstige Yellow-Press, geschenkt. Da erwartet man ja nix anderes, aber gerade beim derart profilierten Uwe Bremer, dessen Blog ja ein Stück weit das non-plus-ultra darstellt und wo mir immer Schnuppe war, ob der nun ein Springer-Journalist via Morgenpost ist oder nicht, aber so einen Schlammartikel hätte ich ihm nie zugetraut. Wenn das aus Loyalität zur Hertha oder Preetz entstanden ist, dann war das ein dickes Eigentor, dieser Dreck bleibt nämlich nicht bei Babbel kleben, sondern bei Bremer oder eben der Hertha. Das ist ein Angriff ins Private und da kann man sich einfach nur fremdschämen.
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