| Geburtsdatum | 27.05.1995 |
|---|---|
| Alter | 31 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,88m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Rechter Verteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | FC Augsburg |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 31 | 1 | 2 | ||
![]() | Bundesliga | 29 | 1 | 2 | |
![]() | DFB-Pokal | 2 | - | - | |
Marius Wolf [17]
28.05.2018 - 17:06 Uhr
22.07.2019 - 14:33 Uhr
Zitat von gelbschreib
Dass es 27 sind hat der vorherige user nicht behauptet. Daraus dann diese interessante Kaderplanungsarithmetik abzuleiten bleibt halt ... überzogen ....
Zitat von ridinggiants84
Was ist der Sinn dieser Aussage? Der User rechnet ja nur vor, dass Wolf nicht auf Kaderplatz 28 stehen kann, weil unser Kader keine 27 Leute umfasst, die vor ihm stehen können.
Stand jetzt ist Wolf wohl auf der defensiven wie auch auf der offensiven Außenbahn einer der Topkandidaten auf Einwechslungen. Da braucht man keinen Kader auf x anderen Positionen kleinrechnen und man muss sich auch keine Sorgen darum machen, ob 5 Millionen Gehalt am 28sten Kaderplatz stehen, weil Wolf viel weiter vorne steht.
Zitat von gelbschreib
Genau, und ziehen wir noch Hummels, Akanji, Zagadou, Witsel, Dahoud, Delaney, Reus, Götze, Sancho, Brandt, Hazard und Alcacer ab steht zu konstatieren dass wir ganz dringend sofort noch 15 Spieler kaufen müssen, weil der kader viel zu klein ist. So funktioniert das halt nicht. Abziehen geht erst, nunja, wenn eben die Spieler wirklich abziehen. Folglich bringt es gar nix den Kader solange kleinzurechnen, bis Wolf Topkandidat auf die Startelf wird oder Ähnliches.
Zitat von chapi-09
Naja wenn du Wolf als zu schlecht für uns ansiehst, kann man schon den Eindruck gewinnen, dass du gerne einen 20er-Kader hättest wo alle auf Reus- oder Sancho-Niveau sind...
Unser aktueller 34-Mann-Kader kann auch leicht relativiert werden. Darunter befinden sich Oelschlägel, Unbehaun, Raschl und Osterhage. Wären wir "nur" noch bei 30.
Darunter sind dann die Aussortierten Schürrle, Rode, Kagawa und auch Philipp. Bleiben 26.
Zieht man dann die bisher noch recht "Unbekannten" Morey, Gomez und Balerdi ab, sind wir bei 23....
Aber das wird sehr OT.
Ich persönlich freue mich, dass Wolf bisher so einen guten Eindruck macht. Ein paar Aktionen gegen Liverpool waren wirklich sehr sehr nett anzusehen.
In wieviel Spielzeit dies in der kommenden Saison mündet werden wir sehen. Ich lasse mich da völlig überraschen. Ein starker Wolf schadet jedenfalls nicht!
Zitat von pat_mahomes
Wer verlangt das?
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
5 mio Ablöse mögen gering sein, 5 mio Gehalt dagegen nicht, damit wäre er außerhalb von Dortmund und München im Topverdiener-Kreis der restlichen 16 Bundesligisten und das zahlt der BVB für einen Spieler jenseits von Kaderplatz 20.
Nutzen/Kosten ist hier mehr als schwach.
Zitat von TheKillingJoke
Wer glaubt der BVB könne mit 20 Spieler stellen, die alle das Niveau von Reus/Sancho etc. mitbringen, der ist nunmal sehr naiv. In der zweiten Reihe fällt selbst das Niveau in München ab.... man sollte also mal realistischer denken.
Wer glaubt der BVB könne mit 20 Spieler stellen, die alle das Niveau von Reus/Sancho etc. mitbringen, der ist nunmal sehr naiv. In der zweiten Reihe fällt selbst das Niveau in München ab.... man sollte also mal realistischer denken.
Wer verlangt das?
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
5 mio Ablöse mögen gering sein, 5 mio Gehalt dagegen nicht, damit wäre er außerhalb von Dortmund und München im Topverdiener-Kreis der restlichen 16 Bundesligisten und das zahlt der BVB für einen Spieler jenseits von Kaderplatz 20.
Nutzen/Kosten ist hier mehr als schwach.
Naja wenn du Wolf als zu schlecht für uns ansiehst, kann man schon den Eindruck gewinnen, dass du gerne einen 20er-Kader hättest wo alle auf Reus- oder Sancho-Niveau sind...
Unser aktueller 34-Mann-Kader kann auch leicht relativiert werden. Darunter befinden sich Oelschlägel, Unbehaun, Raschl und Osterhage. Wären wir "nur" noch bei 30.
Darunter sind dann die Aussortierten Schürrle, Rode, Kagawa und auch Philipp. Bleiben 26.
Zieht man dann die bisher noch recht "Unbekannten" Morey, Gomez und Balerdi ab, sind wir bei 23....
Aber das wird sehr OT.
Ich persönlich freue mich, dass Wolf bisher so einen guten Eindruck macht. Ein paar Aktionen gegen Liverpool waren wirklich sehr sehr nett anzusehen.
In wieviel Spielzeit dies in der kommenden Saison mündet werden wir sehen. Ich lasse mich da völlig überraschen. Ein starker Wolf schadet jedenfalls nicht!
Genau, und ziehen wir noch Hummels, Akanji, Zagadou, Witsel, Dahoud, Delaney, Reus, Götze, Sancho, Brandt, Hazard und Alcacer ab steht zu konstatieren dass wir ganz dringend sofort noch 15 Spieler kaufen müssen, weil der kader viel zu klein ist. So funktioniert das halt nicht. Abziehen geht erst, nunja, wenn eben die Spieler wirklich abziehen. Folglich bringt es gar nix den Kader solange kleinzurechnen, bis Wolf Topkandidat auf die Startelf wird oder Ähnliches.
Was ist der Sinn dieser Aussage? Der User rechnet ja nur vor, dass Wolf nicht auf Kaderplatz 28 stehen kann, weil unser Kader keine 27 Leute umfasst, die vor ihm stehen können.
Stand jetzt ist Wolf wohl auf der defensiven wie auch auf der offensiven Außenbahn einer der Topkandidaten auf Einwechslungen. Da braucht man keinen Kader auf x anderen Positionen kleinrechnen und man muss sich auch keine Sorgen darum machen, ob 5 Millionen Gehalt am 28sten Kaderplatz stehen, weil Wolf viel weiter vorne steht.
Dass es 27 sind hat der vorherige user nicht behauptet. Daraus dann diese interessante Kaderplanungsarithmetik abzuleiten bleibt halt ... überzogen ....
Bitte schön:
Zitat von pat_mahomes
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
22.07.2019 - 14:56 Uhr
Zitat von pat_mahomes
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
ich schreibe: "wir brauchen solche Spieler wie Wolf AUCH, außerdem ist er nicht so teuer".... daraus machst du dann... "er ist Kaderspieler 28 und man muss SOLCHE Spieler von der Payroll bekommen".
man verkauft jetzt nicht blind und panisch 10 Spieler nur weil man einen >30 Mann Kader hat.
Man wird sich Gedanken machen über Positionen, Systeme, Taktik und entscheiden, welche Spieler man abgibt. Zu Wolf gab es bis jetzt keine wirklichen Hinweise, das man ihn abgeben möchte.... während andere Spieler für Vereinssuche freigestellt oder schon verliehen wurden.
22.07.2019 - 15:53 Uhr
Zitat von Perca
Bitte schön:
Zitat von gelbschreib
Dass es 27 sind hat der vorherige user nicht behauptet. Daraus dann diese interessante Kaderplanungsarithmetik abzuleiten bleibt halt ... überzogen ....
Zitat von ridinggiants84
Was ist der Sinn dieser Aussage? Der User rechnet ja nur vor, dass Wolf nicht auf Kaderplatz 28 stehen kann, weil unser Kader keine 27 Leute umfasst, die vor ihm stehen können.
Stand jetzt ist Wolf wohl auf der defensiven wie auch auf der offensiven Außenbahn einer der Topkandidaten auf Einwechslungen. Da braucht man keinen Kader auf x anderen Positionen kleinrechnen und man muss sich auch keine Sorgen darum machen, ob 5 Millionen Gehalt am 28sten Kaderplatz stehen, weil Wolf viel weiter vorne steht.
Zitat von gelbschreib
Genau, und ziehen wir noch Hummels, Akanji, Zagadou, Witsel, Dahoud, Delaney, Reus, Götze, Sancho, Brandt, Hazard und Alcacer ab steht zu konstatieren dass wir ganz dringend sofort noch 15 Spieler kaufen müssen, weil der kader viel zu klein ist. So funktioniert das halt nicht. Abziehen geht erst, nunja, wenn eben die Spieler wirklich abziehen. Folglich bringt es gar nix den Kader solange kleinzurechnen, bis Wolf Topkandidat auf die Startelf wird oder Ähnliches.
Zitat von chapi-09
Naja wenn du Wolf als zu schlecht für uns ansiehst, kann man schon den Eindruck gewinnen, dass du gerne einen 20er-Kader hättest wo alle auf Reus- oder Sancho-Niveau sind...
Unser aktueller 34-Mann-Kader kann auch leicht relativiert werden. Darunter befinden sich Oelschlägel, Unbehaun, Raschl und Osterhage. Wären wir "nur" noch bei 30.
Darunter sind dann die Aussortierten Schürrle, Rode, Kagawa und auch Philipp. Bleiben 26.
Zieht man dann die bisher noch recht "Unbekannten" Morey, Gomez und Balerdi ab, sind wir bei 23....
Aber das wird sehr OT.
Ich persönlich freue mich, dass Wolf bisher so einen guten Eindruck macht. Ein paar Aktionen gegen Liverpool waren wirklich sehr sehr nett anzusehen.
In wieviel Spielzeit dies in der kommenden Saison mündet werden wir sehen. Ich lasse mich da völlig überraschen. Ein starker Wolf schadet jedenfalls nicht!
Zitat von pat_mahomes
Wer verlangt das?
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
5 mio Ablöse mögen gering sein, 5 mio Gehalt dagegen nicht, damit wäre er außerhalb von Dortmund und München im Topverdiener-Kreis der restlichen 16 Bundesligisten und das zahlt der BVB für einen Spieler jenseits von Kaderplatz 20.
Nutzen/Kosten ist hier mehr als schwach.
Zitat von TheKillingJoke
Wer glaubt der BVB könne mit 20 Spieler stellen, die alle das Niveau von Reus/Sancho etc. mitbringen, der ist nunmal sehr naiv. In der zweiten Reihe fällt selbst das Niveau in München ab.... man sollte also mal realistischer denken.
Wer glaubt der BVB könne mit 20 Spieler stellen, die alle das Niveau von Reus/Sancho etc. mitbringen, der ist nunmal sehr naiv. In der zweiten Reihe fällt selbst das Niveau in München ab.... man sollte also mal realistischer denken.
Wer verlangt das?
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
5 mio Ablöse mögen gering sein, 5 mio Gehalt dagegen nicht, damit wäre er außerhalb von Dortmund und München im Topverdiener-Kreis der restlichen 16 Bundesligisten und das zahlt der BVB für einen Spieler jenseits von Kaderplatz 20.
Nutzen/Kosten ist hier mehr als schwach.
Naja wenn du Wolf als zu schlecht für uns ansiehst, kann man schon den Eindruck gewinnen, dass du gerne einen 20er-Kader hättest wo alle auf Reus- oder Sancho-Niveau sind...
Unser aktueller 34-Mann-Kader kann auch leicht relativiert werden. Darunter befinden sich Oelschlägel, Unbehaun, Raschl und Osterhage. Wären wir "nur" noch bei 30.
Darunter sind dann die Aussortierten Schürrle, Rode, Kagawa und auch Philipp. Bleiben 26.
Zieht man dann die bisher noch recht "Unbekannten" Morey, Gomez und Balerdi ab, sind wir bei 23....
Aber das wird sehr OT.
Ich persönlich freue mich, dass Wolf bisher so einen guten Eindruck macht. Ein paar Aktionen gegen Liverpool waren wirklich sehr sehr nett anzusehen.
In wieviel Spielzeit dies in der kommenden Saison mündet werden wir sehen. Ich lasse mich da völlig überraschen. Ein starker Wolf schadet jedenfalls nicht!
Genau, und ziehen wir noch Hummels, Akanji, Zagadou, Witsel, Dahoud, Delaney, Reus, Götze, Sancho, Brandt, Hazard und Alcacer ab steht zu konstatieren dass wir ganz dringend sofort noch 15 Spieler kaufen müssen, weil der kader viel zu klein ist. So funktioniert das halt nicht. Abziehen geht erst, nunja, wenn eben die Spieler wirklich abziehen. Folglich bringt es gar nix den Kader solange kleinzurechnen, bis Wolf Topkandidat auf die Startelf wird oder Ähnliches.
Was ist der Sinn dieser Aussage? Der User rechnet ja nur vor, dass Wolf nicht auf Kaderplatz 28 stehen kann, weil unser Kader keine 27 Leute umfasst, die vor ihm stehen können.
Stand jetzt ist Wolf wohl auf der defensiven wie auch auf der offensiven Außenbahn einer der Topkandidaten auf Einwechslungen. Da braucht man keinen Kader auf x anderen Positionen kleinrechnen und man muss sich auch keine Sorgen darum machen, ob 5 Millionen Gehalt am 28sten Kaderplatz stehen, weil Wolf viel weiter vorne steht.
Dass es 27 sind hat der vorherige user nicht behauptet. Daraus dann diese interessante Kaderplanungsarithmetik abzuleiten bleibt halt ... überzogen ....
Bitte schön:
Zitat von pat_mahomes
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
Okay, hab mich verguckt,. Hat er doch behauptet. Kleinrechnen ist trotzdem Käse.
22.07.2019 - 16:09 Uhr
Zitat von chapi-09
Nach Abzug der Jugendspieler und Aussortierten sind es sogar nur 26 und Wolf ist einer davon!
Seine Polyvalenz als RV und auf den offensiven Außenbahnen sprechen da auch für sich!
Das hat auch nichts mit "Kaderplanungarithmetik" zu tun wie du es bezifferst!
Zitat von gelbschreib
Dass es 27 sind hat der vorherige user nicht behauptet. Daraus dann diese interessante Kaderplanungsarithmetik abzuleiten bleibt halt ... überzogen ....
Stell doch mal bitte auf wie Du dir den Spieltagskader eines Bundesligaspiels vorstellst bei dem Wolf Top-Einwechselkandidat wäre, also auf Basis der letzten Saison, denn dass die Testspiele dafür eine höheren Wert haben sollen als die Leistungen der letzten Saison willst ja wahrscheinlich auch Du nicht behaupten.
Zitat von ridinggiants84
Was ist der Sinn dieser Aussage? Der User rechnet ja nur vor, dass Wolf nicht auf Kaderplatz 28 stehen kann, weil unser Kader keine 27 Leute umfasst, die vor ihm stehen können.
Stand jetzt ist Wolf wohl auf der defensiven wie auch auf der offensiven Außenbahn einer der Topkandidaten auf Einwechslungen. Da braucht man keinen Kader auf x anderen Positionen kleinrechnen und man muss sich auch keine Sorgen darum machen, ob 5 Millionen Gehalt am 28sten Kaderplatz stehen, weil Wolf viel weiter vorne steht.
Zitat von gelbschreib
Genau, und ziehen wir noch Hummels, Akanji, Zagadou, Witsel, Dahoud, Delaney, Reus, Götze, Sancho, Brandt, Hazard und Alcacer ab steht zu konstatieren dass wir ganz dringend sofort noch 15 Spieler kaufen müssen, weil der kader viel zu klein ist. So funktioniert das halt nicht. Abziehen geht erst, nunja, wenn eben die Spieler wirklich abziehen. Folglich bringt es gar nix den Kader solange kleinzurechnen, bis Wolf Topkandidat auf die Startelf wird oder Ähnliches.
Zitat von chapi-09
Naja wenn du Wolf als zu schlecht für uns ansiehst, kann man schon den Eindruck gewinnen, dass du gerne einen 20er-Kader hättest wo alle auf Reus- oder Sancho-Niveau sind...
Unser aktueller 34-Mann-Kader kann auch leicht relativiert werden. Darunter befinden sich Oelschlägel, Unbehaun, Raschl und Osterhage. Wären wir "nur" noch bei 30.
Darunter sind dann die Aussortierten Schürrle, Rode, Kagawa und auch Philipp. Bleiben 26.
Zieht man dann die bisher noch recht "Unbekannten" Morey, Gomez und Balerdi ab, sind wir bei 23....
Aber das wird sehr OT.
Ich persönlich freue mich, dass Wolf bisher so einen guten Eindruck macht. Ein paar Aktionen gegen Liverpool waren wirklich sehr sehr nett anzusehen.
In wieviel Spielzeit dies in der kommenden Saison mündet werden wir sehen. Ich lasse mich da völlig überraschen. Ein starker Wolf schadet jedenfalls nicht!
Zitat von pat_mahomes
Wer verlangt das?
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
5 mio Ablöse mögen gering sein, 5 mio Gehalt dagegen nicht, damit wäre er außerhalb von Dortmund und München im Topverdiener-Kreis der restlichen 16 Bundesligisten und das zahlt der BVB für einen Spieler jenseits von Kaderplatz 20.
Nutzen/Kosten ist hier mehr als schwach.
Zitat von TheKillingJoke
Wer glaubt der BVB könne mit 20 Spieler stellen, die alle das Niveau von Reus/Sancho etc. mitbringen, der ist nunmal sehr naiv. In der zweiten Reihe fällt selbst das Niveau in München ab.... man sollte also mal realistischer denken.
Wer glaubt der BVB könne mit 20 Spieler stellen, die alle das Niveau von Reus/Sancho etc. mitbringen, der ist nunmal sehr naiv. In der zweiten Reihe fällt selbst das Niveau in München ab.... man sollte also mal realistischer denken.
Wer verlangt das?
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
5 mio Ablöse mögen gering sein, 5 mio Gehalt dagegen nicht, damit wäre er außerhalb von Dortmund und München im Topverdiener-Kreis der restlichen 16 Bundesligisten und das zahlt der BVB für einen Spieler jenseits von Kaderplatz 20.
Nutzen/Kosten ist hier mehr als schwach.
Naja wenn du Wolf als zu schlecht für uns ansiehst, kann man schon den Eindruck gewinnen, dass du gerne einen 20er-Kader hättest wo alle auf Reus- oder Sancho-Niveau sind...
Unser aktueller 34-Mann-Kader kann auch leicht relativiert werden. Darunter befinden sich Oelschlägel, Unbehaun, Raschl und Osterhage. Wären wir "nur" noch bei 30.
Darunter sind dann die Aussortierten Schürrle, Rode, Kagawa und auch Philipp. Bleiben 26.
Zieht man dann die bisher noch recht "Unbekannten" Morey, Gomez und Balerdi ab, sind wir bei 23....
Aber das wird sehr OT.
Ich persönlich freue mich, dass Wolf bisher so einen guten Eindruck macht. Ein paar Aktionen gegen Liverpool waren wirklich sehr sehr nett anzusehen.
In wieviel Spielzeit dies in der kommenden Saison mündet werden wir sehen. Ich lasse mich da völlig überraschen. Ein starker Wolf schadet jedenfalls nicht!
Genau, und ziehen wir noch Hummels, Akanji, Zagadou, Witsel, Dahoud, Delaney, Reus, Götze, Sancho, Brandt, Hazard und Alcacer ab steht zu konstatieren dass wir ganz dringend sofort noch 15 Spieler kaufen müssen, weil der kader viel zu klein ist. So funktioniert das halt nicht. Abziehen geht erst, nunja, wenn eben die Spieler wirklich abziehen. Folglich bringt es gar nix den Kader solange kleinzurechnen, bis Wolf Topkandidat auf die Startelf wird oder Ähnliches.
Was ist der Sinn dieser Aussage? Der User rechnet ja nur vor, dass Wolf nicht auf Kaderplatz 28 stehen kann, weil unser Kader keine 27 Leute umfasst, die vor ihm stehen können.
Stand jetzt ist Wolf wohl auf der defensiven wie auch auf der offensiven Außenbahn einer der Topkandidaten auf Einwechslungen. Da braucht man keinen Kader auf x anderen Positionen kleinrechnen und man muss sich auch keine Sorgen darum machen, ob 5 Millionen Gehalt am 28sten Kaderplatz stehen, weil Wolf viel weiter vorne steht.
Dass es 27 sind hat der vorherige user nicht behauptet. Daraus dann diese interessante Kaderplanungsarithmetik abzuleiten bleibt halt ... überzogen ....
Stell doch mal bitte auf wie Du dir den Spieltagskader eines Bundesligaspiels vorstellst bei dem Wolf Top-Einwechselkandidat wäre, also auf Basis der letzten Saison, denn dass die Testspiele dafür eine höheren Wert haben sollen als die Leistungen der letzten Saison willst ja wahrscheinlich auch Du nicht behaupten.
Nach Abzug der Jugendspieler und Aussortierten sind es sogar nur 26 und Wolf ist einer davon!
Seine Polyvalenz als RV und auf den offensiven Außenbahnen sprechen da auch für sich!
Das hat auch nichts mit "Kaderplanungarithmetik" zu tun wie du es bezifferst!
Dann auch an Dich die Bitte: Setz Dich hin, male dir einen Standard-Spieltagskader auf, mit allen, die fairerweise dazugehören. Es ist möglich aber nicht grade ein Automatismus, dass Wolf da auftaucht. Außer man nimmt die Jugendspieler grunsätzlich raus und es müssten auch wirklich alle Abgangskandidaten erstmal weg sein. (was ja hier schon durchs Kleinrechnen des Kaders vorweggenommen wurde :strong
. Auf LV konkurriert er mit zwei anderen Spielern um die Rolle als Ersatzmann und in der Offensivreihe ist er nominell vielleicht Ersatzmann Nr. 1 für Sancho, als Trainer kannst Du da aber auch relativ einfach umstellen und Larsen, Götze (Reus oder Hazard auf Rechts) oder sogar Guerreiro einwechseln , sodass es da so viele Möglichkeiten gibt dass Wolf schon sehr viel richtig machen muss, um automatisch effektiv die Nummer 1 Option nach Sancho zu sein.
Und das Ganze für ein Gehalt ähnlich wie Toprak und Schmelzer, die doch bitte schön, bitte gern wenn es nach der Vereinsführung ginge auch einen neuen Verein suchen können wenn sie mögen.
Aber warten wirs doch einfach ab, vielleicht liege ich was sein Potenzial angeht vollkommen falsch. Ich wäre jedoch leicht verwundert (immer vorausgesetzt, es gibt vorne keine heftigen Langzeitverletzungen).
22.07.2019 - 16:14 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
ich schreibe: "wir brauchen solche Spieler wie Wolf AUCH, außerdem ist er nicht so teuer".... daraus machst du dann... "er ist Kaderspieler 28 und man muss SOLCHE Spieler von der Payroll bekommen".
man verkauft jetzt nicht blind und panisch 10 Spieler nur weil man einen >30 Mann Kader hat.
Man wird sich Gedanken machen über Positionen, Systeme, Taktik und entscheiden, welche Spieler man abgibt. Zu Wolf gab es bis jetzt keine wirklichen Hinweise, das man ihn abgeben möchte.... während andere Spieler für Vereinssuche freigestellt oder schon verliehen wurden.
Zitat von pat_mahomes
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
ich schreibe: "wir brauchen solche Spieler wie Wolf AUCH, außerdem ist er nicht so teuer".... daraus machst du dann... "er ist Kaderspieler 28 und man muss SOLCHE Spieler von der Payroll bekommen".
man verkauft jetzt nicht blind und panisch 10 Spieler nur weil man einen >30 Mann Kader hat.
Man wird sich Gedanken machen über Positionen, Systeme, Taktik und entscheiden, welche Spieler man abgibt. Zu Wolf gab es bis jetzt keine wirklichen Hinweise, das man ihn abgeben möchte.... während andere Spieler für Vereinssuche freigestellt oder schon verliehen wurden.
Ich will mich mit pat_mahomes teils sehr "interessanten" Meinungen nicht gemein machen, nur weil er zufällig die Gleiche Beurteilung wie ich im Falle Wolf vornimmt. Der Punkt ist: Ist Wolf die beste bzw. die kosteneffizienteste Variante des Rotationsspielers die man haben kann, wenn am Ende über alle Wettbewerbe wie letzte Saison ca. 1200 Minuten Spielzeit stehen? Das ist nicht wirklich viel Spielzeit, und letzte Saison hat er in dieser Spielzeit auch nicht unbedingt Bäume ausgerissen.
22.07.2019 - 17:35 Uhr
Zitat von gelbschreib
Ich will mich mit pat_mahomes teils sehr "interessanten" Meinungen nicht gemein machen, nur weil er zufällig die Gleiche Beurteilung wie ich im Falle Wolf vornimmt. Der Punkt ist: Ist Wolf die beste bzw. die kosteneffizienteste Variante des Rotationsspielers die man haben kann, wenn am Ende über alle Wettbewerbe wie letzte Saison ca. 1200 Minuten Spielzeit stehen? Das ist nicht wirklich viel Spielzeit, und letzte Saison hat er in dieser Spielzeit auch nicht unbedingt Bäume ausgerissen.
Ich will mich mit pat_mahomes teils sehr "interessanten" Meinungen nicht gemein machen, nur weil er zufällig die Gleiche Beurteilung wie ich im Falle Wolf vornimmt. Der Punkt ist: Ist Wolf die beste bzw. die kosteneffizienteste Variante des Rotationsspielers die man haben kann, wenn am Ende über alle Wettbewerbe wie letzte Saison ca. 1200 Minuten Spielzeit stehen? Das ist nicht wirklich viel Spielzeit, und letzte Saison hat er in dieser Spielzeit auch nicht unbedingt Bäume ausgerissen.
Die Hälfte der Spielzeit hat er als RV vom Spieltag 22 bis 31 gesammelt. Als RV hat er meiner Meinung nach gegen Tottenham besonders defensiv ein ziemlich starkes Spiel gemacht und körperlich gegen Kane & Co. mehr als nur ordentlich dagegen gehalten. In der jetzigen Vorbereitung hat er wieder weiter vorne gespielt und seine Sache sogar ziemlich gut gemacht, man merkt ihm einfach an das er Bock und Selbstvertrauen hat. Wolf ist erst 24 und seiner bisherigen Vita nach eher der Spätzünder, der jetzt ins zweite Vertragsjahr bei uns geht. Ich verstehe nicht so ganz, warum jetzt hier so ein Feldzug gegen ihn gestartet wird. Gerade nachdem er bis jetzt sehr positiv in den Testspielen aufgetreten ist.
Man fährt hier doch aktuell null Risiko. Bestätigt er die Leistungen als RV aus der RR hätte man einen potenziellen Piszczek/Hakimi Nachfolger bereits im Kader und kann ihn jetzt schon weiter an die Position heranführen. Wenn er das Niveau aus den Testspielen halten kann hätte man sogar noch ein physische Option für die Position weiter vorne, die man je nach Gegner,Spielstand oder System bringen kann.
Kann er die Leistungen nicht bestätigen, trennt man sich spätestens im Sommer von ihm. Bei den heutigen Preisen, die man für ordentliche AV zahlt, verstehe ich nicht wieso man jetzt irgendwas überstürzen will?
22.07.2019 - 18:05 Uhr
Zitat von gelbschreib
Ich will mich mit pat_mahomes teils sehr "interessanten" Meinungen nicht gemein machen, nur weil er zufällig die Gleiche Beurteilung wie ich im Falle Wolf vornimmt. Der Punkt ist: Ist Wolf die beste bzw. die kosteneffizienteste Variante des Rotationsspielers die man haben kann, wenn am Ende über alle Wettbewerbe wie letzte Saison ca. 1200 Minuten Spielzeit stehen? Das ist nicht wirklich viel Spielzeit, und letzte Saison hat er in dieser Spielzeit auch nicht unbedingt Bäume ausgerissen.
Zitat von TheKillingJoke
ich schreibe: "wir brauchen solche Spieler wie Wolf AUCH, außerdem ist er nicht so teuer".... daraus machst du dann... "er ist Kaderspieler 28 und man muss SOLCHE Spieler von der Payroll bekommen".
man verkauft jetzt nicht blind und panisch 10 Spieler nur weil man einen >30 Mann Kader hat.
Man wird sich Gedanken machen über Positionen, Systeme, Taktik und entscheiden, welche Spieler man abgibt. Zu Wolf gab es bis jetzt keine wirklichen Hinweise, das man ihn abgeben möchte.... während andere Spieler für Vereinssuche freigestellt oder schon verliehen wurden.
Zitat von pat_mahomes
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
Es ist so dass der BVB deutlich über 30 Spieler im Kader hat, der Kader ist völlig aufgebläht. Also geht es nicht darum dass man Kaderspieler 28 (Wolf) mit einem Spieler ersetzt der Stammplatz-Niveau hat, sondern solche Spieler einfach von der Payroll bekommt und den Kader verkleinert.
ich schreibe: "wir brauchen solche Spieler wie Wolf AUCH, außerdem ist er nicht so teuer".... daraus machst du dann... "er ist Kaderspieler 28 und man muss SOLCHE Spieler von der Payroll bekommen".
man verkauft jetzt nicht blind und panisch 10 Spieler nur weil man einen >30 Mann Kader hat.
Man wird sich Gedanken machen über Positionen, Systeme, Taktik und entscheiden, welche Spieler man abgibt. Zu Wolf gab es bis jetzt keine wirklichen Hinweise, das man ihn abgeben möchte.... während andere Spieler für Vereinssuche freigestellt oder schon verliehen wurden.
Ich will mich mit pat_mahomes teils sehr "interessanten" Meinungen nicht gemein machen, nur weil er zufällig die Gleiche Beurteilung wie ich im Falle Wolf vornimmt. Der Punkt ist: Ist Wolf die beste bzw. die kosteneffizienteste Variante des Rotationsspielers die man haben kann, wenn am Ende über alle Wettbewerbe wie letzte Saison ca. 1200 Minuten Spielzeit stehen? Das ist nicht wirklich viel Spielzeit, und letzte Saison hat er in dieser Spielzeit auch nicht unbedingt Bäume ausgerissen.
Es geht nicht darum einer Meinung zu sein.... ich kann den Standpunkt, also auch deine Meinung absolut nachvollziehen. Die Begründung und Argumentation bei dem o.g. User macht aber null Sinn bzw. er schafft es nicht einmal auf andere Beiträge einzugehen. Das führt eine Diskussion dann eben ad absurdum.
Wolf war letzte Saison 15 Spiele nicht im Kader weil er verletzt oder gesperrt war. Dafür ist die Einsatzzeit doch völlig in Ordnung. Das er "keine Bäume ausgerissen hat" habe ich bereits erklärt. Er ist ein ordentlicher Kaderspieler, der nicht glänzt aber mit seinem Einsatz und seiner Polyvalenz eine Alternative darstellt....
Die Problemspieler sind eher andere im Kader, ein Wolf ist Füllmaterial welches man durchaus gebrauchen kann und außen vor wie andere unter Favre war er nunmal nicht. Das hatte ich auf der letzten Seite schon beschrieben.... darauf ist keiner wirklich eingegangen stattdessen kommen die typischen Phrasen. Schade.
oder was sind die Kosteneffizienten Lösungen? Die sich ins zweite Glied stellen, fürs Team aufopfern, ihren Job ordentlich machen und natürlich im Gesamtpaket nicht mehr kosten. Da bist du schnell in der Kategorie "Toljan" oder eben das, was unsere blauen Nachbarn verpflichten.... aber halt.... die (Raman 13mio) sind sogar teurer als Wolf.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TheKillingJoke am 22.07.2019 um 18:13 Uhr bearbeitet
22.07.2019 - 20:17 Uhr
Ich glaube auch, dass man Wolf gerne weiter im Kader hat, weil er einer der Spieler ist (Außenspieler 'mit dem Messer zwischen den Zähnen'), die Aggressivität, Energie eigentlich immer auf den Platz bringen - und man daher nach wie vor zumal auf außen nicht unendlich viel hat mit dieser 'Kernkompetenz'. Insofern nimmt man ihn glaube ich gerne als positonellen und energetischen Roleplayer mit.
Umgekehrt würde man, vermute ich, zu einem attraktiven Angebot wie bei Diallo nun auch nicht nein sagen. Einfach weil der Kader wirklich groß ist und er auch definitiv keiner der unverzichtbaren Spieler ist.
Gegenüber den freigestellten Spielern - Schürrle, Kagawa - hat er den Vorteil, dass es seine Fähigkeiten 'genau so' nicht nochmal im Kader gibt. Schürrle und Kagawa sind in diversen Varianten und min. ebenso gut da.
Umgekehrt würde man, vermute ich, zu einem attraktiven Angebot wie bei Diallo nun auch nicht nein sagen. Einfach weil der Kader wirklich groß ist und er auch definitiv keiner der unverzichtbaren Spieler ist.
Gegenüber den freigestellten Spielern - Schürrle, Kagawa - hat er den Vorteil, dass es seine Fähigkeiten 'genau so' nicht nochmal im Kader gibt. Schürrle und Kagawa sind in diversen Varianten und min. ebenso gut da.
24.07.2019 - 17:24 Uhr
Wolf sammelt beim BVB Pluspunkte
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Doch abseits des medialen Fokus' erspielte sich ein Profi Pluspunkte, den so mancher gar nicht mehr auf dem Schirm gehabt hatte: Marius Wolf. Vor der vergangenen Saison galt der frühere Frankfurter als Mann mit Zukunft. Selbst der Sprung in die Nationalmannschaft wurde ihm zugetraut. Doch Wolf konnte sich in Dortmunds Starensemble nicht durchsetzen, erst in der zweiten Saisonhälfte rückte er als Nothelfer für die Rechtsverteidiger-Position in die Startelf - und überzeugte dort nur selten.
Ganz anders lief es dagegen auf der jüngsten US-Tour der Borussia. Wolf überzeugte sowohl gegen Seattle (3:1) als auch gegen Liverpool (3:2) mit Laufstärke, Engagement und Torgefahr. Gegen Seattle traf er nach Hackenvorlage von Mario Götze und freute sich anschließend, er sei "sehr happy mit dem Test". Gegen Liverpool leitete er den Treffer von Thomas Delaney ein und bereitete den Treffer von Jacob Bruun Larsen vor, ein weiteres eigenes Tor verhinderte LFC-Keeper Simon Mignolet mit einer starken Parade. Beide Male stellte Lucien Favre Wolf offensiv auf. Eine Rolle, die ihm deutlich besser lag als der für ihn ungewohnte Defensivjob in der Vorsaison.
Die Konkurrenz für Wolf ist groß: Auf dem rechten Flügel ist Jadon Sancho gesetzt, der Überflieger aus der Vorsaison. Wolfs Chancen auf Einsätze allerdings sind auf der US-Reise gestiegen, er reist am 27. Juli als einer der Vorbereitungsgewinner ins Trainingslager in die Schweiz. Und so fiel auch das Fazit des 24-Jährigen positiv aus: "Es war ein erfolgreicher Trip mit den Jungs", schrieb er bei Instagram. "So müssen wir weitermachen."
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Doch abseits des medialen Fokus' erspielte sich ein Profi Pluspunkte, den so mancher gar nicht mehr auf dem Schirm gehabt hatte: Marius Wolf. Vor der vergangenen Saison galt der frühere Frankfurter als Mann mit Zukunft. Selbst der Sprung in die Nationalmannschaft wurde ihm zugetraut. Doch Wolf konnte sich in Dortmunds Starensemble nicht durchsetzen, erst in der zweiten Saisonhälfte rückte er als Nothelfer für die Rechtsverteidiger-Position in die Startelf - und überzeugte dort nur selten.
Ganz anders lief es dagegen auf der jüngsten US-Tour der Borussia. Wolf überzeugte sowohl gegen Seattle (3:1) als auch gegen Liverpool (3:2) mit Laufstärke, Engagement und Torgefahr. Gegen Seattle traf er nach Hackenvorlage von Mario Götze und freute sich anschließend, er sei "sehr happy mit dem Test". Gegen Liverpool leitete er den Treffer von Thomas Delaney ein und bereitete den Treffer von Jacob Bruun Larsen vor, ein weiteres eigenes Tor verhinderte LFC-Keeper Simon Mignolet mit einer starken Parade. Beide Male stellte Lucien Favre Wolf offensiv auf. Eine Rolle, die ihm deutlich besser lag als der für ihn ungewohnte Defensivjob in der Vorsaison.
Die Konkurrenz für Wolf ist groß: Auf dem rechten Flügel ist Jadon Sancho gesetzt, der Überflieger aus der Vorsaison. Wolfs Chancen auf Einsätze allerdings sind auf der US-Reise gestiegen, er reist am 27. Juli als einer der Vorbereitungsgewinner ins Trainingslager in die Schweiz. Und so fiel auch das Fazit des 24-Jährigen positiv aus: "Es war ein erfolgreicher Trip mit den Jungs", schrieb er bei Instagram. "So müssen wir weitermachen."
Also lieber Herr Dersch, da ist Ihnen wohl der Eindruck des Schalke-Spiels mit seiner völlig übermotivierten roten Karte hängen geblieben, aber Wolf soll als RV nicht überzeugt haben? Allemal mehr, als bei seinen uninspirierten Auftritten in der Hinrunde als RA, als ihm zwar das Kämpferherz eines Großkreutz' attestiert wurde, aber leider auch dessen technische Unzulänglichkeiten bzw. keinerlei Durchsetzungsfähigkeit im 1:1.
Wenn Sancho pausieren muss, ergeben sich für ihn sicherlich mal Chancen, aber ob Favre dann nicht lieber Hazard von links auf rechts zieht?
Als Rechtsverteidiger plant man mit ihm, wie in der Rückrunde als Piszczek und Hakimi dann ausfielen, wohl offensichtlich wieder nur im absoluten Notfall und da dürfte die Rangordnung mit Piszczek, Hakimi und neuerdings Morey zementiert sein, bevor Wolf zu Rate gezogen wird.
Allein aufgrund seiner Einstellung in dieser Sommervorbereitung will ich einen Marius Wolf aber auf jeden Fall noch eine weitere Saison im BVB-Dress sehen (wenn man in der Sommervorbereitung seine soz. Medien beobachtet hat, war er auch mit der erste, wenn nicht DER erste, der selber aktiv wieder an sich gearbeitet hat, lange bevor der eigentliche Trainingsstart angesetzt war, das hat schon Vorbildcharakter).
Diese Saison 19/20 wird dann auch entscheiden, was die mittelfristige Zukunft für den Ex-Frankfurter bedeutet.
25.07.2019 - 07:44 Uhr
Zitat von Borusse91
Also lieber Herr Dersch, da ist Ihnen wohl der Eindruck des Schalke-Spiels mit seiner völlig übermotivierten roten Karte hängen geblieben, aber Wolf soll als RV nicht überzeugt haben? Allemal mehr, als bei seinen uninspirierten Auftritten in der Hinrunde als RA, als ihm zwar das Kämpferherz eines Großkreutz' attestiert wurde, aber leider auch dessen technische Unzulänglichkeiten bzw. keinerlei Durchsetzungsfähigkeit im 1:1.
Wenn Sancho pausieren muss, ergeben sich für ihn sicherlich mal Chancen, aber ob Favre dann nicht lieber Hazard von links auf rechts zieht?
Als Rechtsverteidiger plant man mit ihm, wie in der Rückrunde als Piszczek und Hakimi dann ausfielen, wohl offensichtlich wieder nur im absoluten Notfall und da dürfte die Rangordnung mit Piszczek, Hakimi und neuerdings Morey zementiert sein, bevor Wolf zu Rate gezogen wird.
Allein aufgrund seiner Einstellung in dieser Sommervorbereitung will ich einen Marius Wolf aber auf jeden Fall noch eine weitere Saison im BVB-Dress sehen (wenn man in der Sommervorbereitung seine soz. Medien beobachtet hat, war er auch mit der erste, wenn nicht DER erste, der selber aktiv wieder an sich gearbeitet hat, lange bevor der eigentliche Trainingsstart angesetzt war, das hat schon Vorbildcharakter).
Diese Saison 19/20 wird dann auch entscheiden, was die mittelfristige Zukunft für den Ex-Frankfurter bedeutet.
Wolf sammelt beim BVB Pluspunkte
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Doch abseits des medialen Fokus' erspielte sich ein Profi Pluspunkte, den so mancher gar nicht mehr auf dem Schirm gehabt hatte: Marius Wolf. Vor der vergangenen Saison galt der frühere Frankfurter als Mann mit Zukunft. Selbst der Sprung in die Nationalmannschaft wurde ihm zugetraut. Doch Wolf konnte sich in Dortmunds Starensemble nicht durchsetzen, erst in der zweiten Saisonhälfte rückte er als Nothelfer für die Rechtsverteidiger-Position in die Startelf - und überzeugte dort nur selten.
Ganz anders lief es dagegen auf der jüngsten US-Tour der Borussia. Wolf überzeugte sowohl gegen Seattle (3:1) als auch gegen Liverpool (3:2) mit Laufstärke, Engagement und Torgefahr. Gegen Seattle traf er nach Hackenvorlage von Mario Götze und freute sich anschließend, er sei "sehr happy mit dem Test". Gegen Liverpool leitete er den Treffer von Thomas Delaney ein und bereitete den Treffer von Jacob Bruun Larsen vor, ein weiteres eigenes Tor verhinderte LFC-Keeper Simon Mignolet mit einer starken Parade. Beide Male stellte Lucien Favre Wolf offensiv auf. Eine Rolle, die ihm deutlich besser lag als der für ihn ungewohnte Defensivjob in der Vorsaison.
Die Konkurrenz für Wolf ist groß: Auf dem rechten Flügel ist Jadon Sancho gesetzt, der Überflieger aus der Vorsaison. Wolfs Chancen auf Einsätze allerdings sind auf der US-Reise gestiegen, er reist am 27. Juli als einer der Vorbereitungsgewinner ins Trainingslager in die Schweiz. Und so fiel auch das Fazit des 24-Jährigen positiv aus: "Es war ein erfolgreicher Trip mit den Jungs", schrieb er bei Instagram. "So müssen wir weitermachen."
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Doch abseits des medialen Fokus' erspielte sich ein Profi Pluspunkte, den so mancher gar nicht mehr auf dem Schirm gehabt hatte: Marius Wolf. Vor der vergangenen Saison galt der frühere Frankfurter als Mann mit Zukunft. Selbst der Sprung in die Nationalmannschaft wurde ihm zugetraut. Doch Wolf konnte sich in Dortmunds Starensemble nicht durchsetzen, erst in der zweiten Saisonhälfte rückte er als Nothelfer für die Rechtsverteidiger-Position in die Startelf - und überzeugte dort nur selten.
Ganz anders lief es dagegen auf der jüngsten US-Tour der Borussia. Wolf überzeugte sowohl gegen Seattle (3:1) als auch gegen Liverpool (3:2) mit Laufstärke, Engagement und Torgefahr. Gegen Seattle traf er nach Hackenvorlage von Mario Götze und freute sich anschließend, er sei "sehr happy mit dem Test". Gegen Liverpool leitete er den Treffer von Thomas Delaney ein und bereitete den Treffer von Jacob Bruun Larsen vor, ein weiteres eigenes Tor verhinderte LFC-Keeper Simon Mignolet mit einer starken Parade. Beide Male stellte Lucien Favre Wolf offensiv auf. Eine Rolle, die ihm deutlich besser lag als der für ihn ungewohnte Defensivjob in der Vorsaison.
Die Konkurrenz für Wolf ist groß: Auf dem rechten Flügel ist Jadon Sancho gesetzt, der Überflieger aus der Vorsaison. Wolfs Chancen auf Einsätze allerdings sind auf der US-Reise gestiegen, er reist am 27. Juli als einer der Vorbereitungsgewinner ins Trainingslager in die Schweiz. Und so fiel auch das Fazit des 24-Jährigen positiv aus: "Es war ein erfolgreicher Trip mit den Jungs", schrieb er bei Instagram. "So müssen wir weitermachen."
Also lieber Herr Dersch, da ist Ihnen wohl der Eindruck des Schalke-Spiels mit seiner völlig übermotivierten roten Karte hängen geblieben, aber Wolf soll als RV nicht überzeugt haben? Allemal mehr, als bei seinen uninspirierten Auftritten in der Hinrunde als RA, als ihm zwar das Kämpferherz eines Großkreutz' attestiert wurde, aber leider auch dessen technische Unzulänglichkeiten bzw. keinerlei Durchsetzungsfähigkeit im 1:1.
Wenn Sancho pausieren muss, ergeben sich für ihn sicherlich mal Chancen, aber ob Favre dann nicht lieber Hazard von links auf rechts zieht?
Als Rechtsverteidiger plant man mit ihm, wie in der Rückrunde als Piszczek und Hakimi dann ausfielen, wohl offensichtlich wieder nur im absoluten Notfall und da dürfte die Rangordnung mit Piszczek, Hakimi und neuerdings Morey zementiert sein, bevor Wolf zu Rate gezogen wird.
Allein aufgrund seiner Einstellung in dieser Sommervorbereitung will ich einen Marius Wolf aber auf jeden Fall noch eine weitere Saison im BVB-Dress sehen (wenn man in der Sommervorbereitung seine soz. Medien beobachtet hat, war er auch mit der erste, wenn nicht DER erste, der selber aktiv wieder an sich gearbeitet hat, lange bevor der eigentliche Trainingsstart angesetzt war, das hat schon Vorbildcharakter).
Diese Saison 19/20 wird dann auch entscheiden, was die mittelfristige Zukunft für den Ex-Frankfurter bedeutet.
Wenn ich mir die teilweise geballten Ausfälle in der letzten Hinrunde anschaue mache ich mir um Wolf als polyvalenten Spieler keine Sorgen. Der wird auf Einsätze kommen.
2 Ausfälle auf den Flügeln und wir stehen ohne echten Ersatz da, dazu ist Guerreiro ja auch immer noch Kandidat auf einen Abgang. Und dazu ist Wolf eben auch noch als AV planbar, auch wenn dort die Situation natürlich deutlich schlechter für ihn wurde.
Ich glaub der Junge tut dem Kader als Option ganz gut und sowohl er als auch der BVB wissen was man aneinander hat.
Und ja ich weiß, manchen ist er für die Rolle zu teuer, aber diese Diskussion finde ich müßig. Als BVB kann und muss man sich solche Optionen leisten.
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