Lucien Favre [Trainer]
05.02.2013 - 10:46 Uhr
11.02.2013 - 16:00 Uhr
Zitat von Kleff:
Fundstück nach dem Hinspiel gegen Kiew.
Hier wird für mich das Dilemma früh auf den Punkt gebracht.
Die Art Fußball der letzten Saison war für mich überwiegend ein 4-6-0, auch wenn es Favre immer als 4-4-2 bezeichnet:
Zitat
..Verglichen mit der Vorsaison wirkte das Offensivspiel der Gladbacher in der Tat wie abgehackt. Bis zum Strafraum lief es ganz gut, aber dann versandete es. Auch in der vergangenen Spielzeit war Borussias Angriff nominell mit zwei Leuten besetzt, de facto aber spielte Favre ohne Stürmer. Marco Reus und Mike Hanke kombinierten sich aus dem Mittelfeld hinter die gegnerischen Linien, vor allem Reus brachte die Tiefe ins Spiel. Für diese Art von Fußball aber sind de Jong und de Camargo nicht zu haben. Kombinationen fanden gegen Kiew nicht statt, nur je zweimal passten sie den Ball zum jeweils anderen. In der taktischen Aufstellung der Uefa liefen die Gladbacher sogar nur zu zehnt auf. Der Kreis mit de Jongs Nummer 9 war komplett von dem mit de Camargos Nummer 10 überdeckt. „Unsere Stürmer sind sich zu ähnlich“, klagte Favre. „Deshalb finden sie nicht die richtige Position.“ ...http://www.tagesspiegel.de/sport/nach-niederlage-gegen-kiew-zweifel-an-gladbachs-kader/7042254.html
Und für diese Spielweise fehlt uns nun der schnelle und kombinationssichere Spieler, der die Tiefe ins Spiel bringt. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, dass wir in Teilen sogar gefühlt in Unterzahl spielen, weil de Jong mit der Spielweise überfordert ist.
Und hier kann de Jong wenig für. Er ist nun einmal nicht der Spielertyp für diese Rolle.
Favre hatte seine genauen Vorstellungen und wollte den Fußball der abgelaufenen Saison weiter spielen, aber in letzter Instanz holte man genau den falschen Spielertypen:
Zitat
...Favre Wir werden weiter bevorzugt im 4-4-2-System spielen. Darum brauche ich bewegliche Stürmer, die auch in die Tiefe gehen, die schnell sind, auf die Außenpositionen ausweichen und die Eins-gegen-Eins-Situationen erfolgreich abschließen können. ...http://www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/ich-freue-mich-auf-die-zukunft-1.2898017
Eberl ging mit dem Transfer nicht auf die Spielweise Favres ein und holte den komplett falschen Spieler. Favre hingegen verlässt sich auf Eberl, schaut nicht genau hin und merkt das Desaster erst, als es schon zu spät war. Eberl schießt den Bock und Favre pennt dabei.
Nun wird die Zukunft zeigen, wie man den Fauxpax beheben will.
Offizieller Saisonstart war am 04.08. wenn ich mich recht entsinne. Favre kommt mit seiner Vorstellung vom 4-4-2 am 05.07.2012 kurz vor dem de Jong Transfer um die Ecke. Da kann ein Manager schon planen Kleff. Bei einer Saison, die Mitte Mai fertig ist, und schon 5 Neuzugänge feststanden bevor de Jong kam, ausgerechnet dann teilt der Trainer mit, welchem Stürmer er braucht?? Eberl konnte gar nicht drauf eingehen, weil Favre ihm zu spät mitteilte, was er haben wollte. Soll er 13 Tage vor dem Transfer sagen, nachdem der Spieler schon Stress mit den Vereinsverantwortlichen von Twente hatte und Eberl schon 3 mal da war, "Och nö Favre will eine andere Art von Stürmer, diese Art haben wir schon im Kader."
Favre war in die Transfers eingebunden. Er wusste was er bekommt. Er hat die Mannschaft für ein 4-3-3 oder für ein 4-4-2. Diese variable Spielweise kann er auch während des Spiels bringen und hat er schon gebracht. Er hat aber im Moment Spieler, die unsicher auftreten. Er hat Spieler, die nicht die Leistung bringen, die sie bringen könnten. Dann muss aber ein Trainer auch sehen, dass er nicht einfach dauerhaft mit 15 Feldspielern spielen lassen kann, und er auch mal andere, die schlecht waren (Arango war am Samstag davor schon schlecht, und Nordtveit war auch nicht zu gebrauchen), auf die Bank setzen muss. Der Kader gibt genug her und er hat auch die Möglichkeit einen Younes, einen Korb, einen Hrgota, einen Rupp, einen Bieler (der war ja auch in der Vorbereitung super) zu bringen.
Möglichkeiten für das obengenannte System gibt es.
4-3-3
Mats
Jantschke (Korb)-Stranzl- Dominguez (Brouwers für beide)-Wendt (Daems)
Rupp (Xhaka)- Nordtveit (Marx)- Arango (Wendt)
Herrmann (Hrgota)- de Jong (Hanke)- Younes (Ring)
Sowohl Herrmann als auch Younes haben es drauf zu flanken. Nordtveit und Arango aus dem Halbfeld sind zusätzliche Waffen.
Und dann im Spiel, wenn es wirklich wieder ruhiger werden muss:
4-4-2
Mats
Jantschke-Stranzl-Dominguez-Wendt
Herrmann-Rupp-Nordtveit-Arango
Younes und de Jong.
MFG
KCCT
Fundstück nach dem Hinspiel gegen Kiew.
Hier wird für mich das Dilemma früh auf den Punkt gebracht.
Die Art Fußball der letzten Saison war für mich überwiegend ein 4-6-0, auch wenn es Favre immer als 4-4-2 bezeichnet:
Zitat
..Verglichen mit der Vorsaison wirkte das Offensivspiel der Gladbacher in der Tat wie abgehackt. Bis zum Strafraum lief es ganz gut, aber dann versandete es. Auch in der vergangenen Spielzeit war Borussias Angriff nominell mit zwei Leuten besetzt, de facto aber spielte Favre ohne Stürmer. Marco Reus und Mike Hanke kombinierten sich aus dem Mittelfeld hinter die gegnerischen Linien, vor allem Reus brachte die Tiefe ins Spiel. Für diese Art von Fußball aber sind de Jong und de Camargo nicht zu haben. Kombinationen fanden gegen Kiew nicht statt, nur je zweimal passten sie den Ball zum jeweils anderen. In der taktischen Aufstellung der Uefa liefen die Gladbacher sogar nur zu zehnt auf. Der Kreis mit de Jongs Nummer 9 war komplett von dem mit de Camargos Nummer 10 überdeckt. „Unsere Stürmer sind sich zu ähnlich“, klagte Favre. „Deshalb finden sie nicht die richtige Position.“ ...http://www.tagesspiegel.de/sport/nach-niederlage-gegen-kiew-zweifel-an-gladbachs-kader/7042254.html
Und für diese Spielweise fehlt uns nun der schnelle und kombinationssichere Spieler, der die Tiefe ins Spiel bringt. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, dass wir in Teilen sogar gefühlt in Unterzahl spielen, weil de Jong mit der Spielweise überfordert ist.
Und hier kann de Jong wenig für. Er ist nun einmal nicht der Spielertyp für diese Rolle.
Favre hatte seine genauen Vorstellungen und wollte den Fußball der abgelaufenen Saison weiter spielen, aber in letzter Instanz holte man genau den falschen Spielertypen:
Zitat
...Favre Wir werden weiter bevorzugt im 4-4-2-System spielen. Darum brauche ich bewegliche Stürmer, die auch in die Tiefe gehen, die schnell sind, auf die Außenpositionen ausweichen und die Eins-gegen-Eins-Situationen erfolgreich abschließen können. ...http://www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/ich-freue-mich-auf-die-zukunft-1.2898017
Eberl ging mit dem Transfer nicht auf die Spielweise Favres ein und holte den komplett falschen Spieler. Favre hingegen verlässt sich auf Eberl, schaut nicht genau hin und merkt das Desaster erst, als es schon zu spät war. Eberl schießt den Bock und Favre pennt dabei.
Nun wird die Zukunft zeigen, wie man den Fauxpax beheben will.
Offizieller Saisonstart war am 04.08. wenn ich mich recht entsinne. Favre kommt mit seiner Vorstellung vom 4-4-2 am 05.07.2012 kurz vor dem de Jong Transfer um die Ecke. Da kann ein Manager schon planen Kleff. Bei einer Saison, die Mitte Mai fertig ist, und schon 5 Neuzugänge feststanden bevor de Jong kam, ausgerechnet dann teilt der Trainer mit, welchem Stürmer er braucht?? Eberl konnte gar nicht drauf eingehen, weil Favre ihm zu spät mitteilte, was er haben wollte. Soll er 13 Tage vor dem Transfer sagen, nachdem der Spieler schon Stress mit den Vereinsverantwortlichen von Twente hatte und Eberl schon 3 mal da war, "Och nö Favre will eine andere Art von Stürmer, diese Art haben wir schon im Kader."
Favre war in die Transfers eingebunden. Er wusste was er bekommt. Er hat die Mannschaft für ein 4-3-3 oder für ein 4-4-2. Diese variable Spielweise kann er auch während des Spiels bringen und hat er schon gebracht. Er hat aber im Moment Spieler, die unsicher auftreten. Er hat Spieler, die nicht die Leistung bringen, die sie bringen könnten. Dann muss aber ein Trainer auch sehen, dass er nicht einfach dauerhaft mit 15 Feldspielern spielen lassen kann, und er auch mal andere, die schlecht waren (Arango war am Samstag davor schon schlecht, und Nordtveit war auch nicht zu gebrauchen), auf die Bank setzen muss. Der Kader gibt genug her und er hat auch die Möglichkeit einen Younes, einen Korb, einen Hrgota, einen Rupp, einen Bieler (der war ja auch in der Vorbereitung super) zu bringen.
Möglichkeiten für das obengenannte System gibt es.
4-3-3
Mats
Jantschke (Korb)-Stranzl- Dominguez (Brouwers für beide)-Wendt (Daems)
Rupp (Xhaka)- Nordtveit (Marx)- Arango (Wendt)
Herrmann (Hrgota)- de Jong (Hanke)- Younes (Ring)
Sowohl Herrmann als auch Younes haben es drauf zu flanken. Nordtveit und Arango aus dem Halbfeld sind zusätzliche Waffen.
Und dann im Spiel, wenn es wirklich wieder ruhiger werden muss:
4-4-2
Mats
Jantschke-Stranzl-Dominguez-Wendt
Herrmann-Rupp-Nordtveit-Arango
Younes und de Jong.
MFG
KCCT
11.02.2013 - 16:07 Uhr
Zitat von KCCT12:
Offizieller Saisonstart war am 04.08. wenn ich mich recht entsinne. Favre kommt mit seiner Vorstellung vom 4-4-2 am 05.07.2012 kurz vor dem de Jong Transfer um die Ecke. Da kann ein Manager schon planen Kleff. Bei einer Saison, die Mitte Mai fertig ist, und schon 5 Neuzugänge feststanden bevor de Jong kam, ausgerechnet dann teilt der Trainer mit, welchem Stürmer er braucht?? Eberl konnte gar nicht drauf eingehen, weil Favre ihm zu spät mitteilte, was er haben wollte. Soll er 13 Tage vor dem Transfer sagen, nachdem der Spieler schon Stress mit den Vereinsverantwortlichen von Twente hatte und Eberl schon 3 mal da war, "Och nö Favre will eine andere Art von Stürmer, diese Art haben wir schon im Kader."
MFG
KCCT
Sorry, aber das ist doch reine Phantasie.
Im Dezember 2011 verkündet Reus seinen Abgang und glaubst du allen ernstes bis zu den von dir genannten Daten haben die noch nicht über einen Ersatz gesprochen?
Wenn so amateurhaft bei der Borussia gearbeitet werden würde, müsste man in der Tat beide entlassen.
Das ist kein Spielgeld was die da in die Hand nehmen. Wenn man solche Summen investiert kann es sehr schnell um wohl und wehe des Vereins gehen.
Zitat von KCCT12:
Favre war in die Transfers eingebunden. Er wusste was er bekommt. Er hat die Mannschaft für ein 4-3-3 oder für ein 4-4-2. Diese variable Spielweise kann er auch während des Spiels bringen und hat er schon gebracht. Er hat aber im Moment Spieler, die unsicher auftreten. Er hat Spieler, die nicht die Leistung bringen, die sie bringen könnten. Dann muss aber ein Trainer auch sehen, dass er nicht einfach dauerhaft mit 15 Feldspielern spielen lassen kann, und er auch mal andere, die schlecht waren (Arango war am Samstag davor schon schlecht, und Nordtveit war auch nicht zu gebrauchen), auf die Bank setzen muss. Der Kader gibt genug her und er hat auch die Möglichkeit einen Younes, einen Korb, einen Hrgota, einen Rupp, einen Bieler (der war ja auch in der Vorbereitung super) zu bringen.
Das Favre in die Transfers eingebunden war sind lose Behauptungen. In seinen Interviews klang das anders.
Und Favre kann sehr wohl mit 15 Spielern eine Saison bestreiten, immerhin hat er mit dieser Anzahl an Feldspielern den vierten Platz erreicht.
Was Arango betrifft, da widerspreche ich dir. Den kann man nicht mal eben so auf der Bank lassen.
Beweis:
trotz seines schwachen oder sogar sehr schwachen Spiels hat er deJong mit einer Zuckerflanke das Tor aufgelegt und die Borussia damit im Spiel gehalten.
Offizieller Saisonstart war am 04.08. wenn ich mich recht entsinne. Favre kommt mit seiner Vorstellung vom 4-4-2 am 05.07.2012 kurz vor dem de Jong Transfer um die Ecke. Da kann ein Manager schon planen Kleff. Bei einer Saison, die Mitte Mai fertig ist, und schon 5 Neuzugänge feststanden bevor de Jong kam, ausgerechnet dann teilt der Trainer mit, welchem Stürmer er braucht?? Eberl konnte gar nicht drauf eingehen, weil Favre ihm zu spät mitteilte, was er haben wollte. Soll er 13 Tage vor dem Transfer sagen, nachdem der Spieler schon Stress mit den Vereinsverantwortlichen von Twente hatte und Eberl schon 3 mal da war, "Och nö Favre will eine andere Art von Stürmer, diese Art haben wir schon im Kader."
MFG
KCCT
Sorry, aber das ist doch reine Phantasie.
Im Dezember 2011 verkündet Reus seinen Abgang und glaubst du allen ernstes bis zu den von dir genannten Daten haben die noch nicht über einen Ersatz gesprochen?
Wenn so amateurhaft bei der Borussia gearbeitet werden würde, müsste man in der Tat beide entlassen.
Das ist kein Spielgeld was die da in die Hand nehmen. Wenn man solche Summen investiert kann es sehr schnell um wohl und wehe des Vereins gehen.
Zitat von KCCT12:
Favre war in die Transfers eingebunden. Er wusste was er bekommt. Er hat die Mannschaft für ein 4-3-3 oder für ein 4-4-2. Diese variable Spielweise kann er auch während des Spiels bringen und hat er schon gebracht. Er hat aber im Moment Spieler, die unsicher auftreten. Er hat Spieler, die nicht die Leistung bringen, die sie bringen könnten. Dann muss aber ein Trainer auch sehen, dass er nicht einfach dauerhaft mit 15 Feldspielern spielen lassen kann, und er auch mal andere, die schlecht waren (Arango war am Samstag davor schon schlecht, und Nordtveit war auch nicht zu gebrauchen), auf die Bank setzen muss. Der Kader gibt genug her und er hat auch die Möglichkeit einen Younes, einen Korb, einen Hrgota, einen Rupp, einen Bieler (der war ja auch in der Vorbereitung super) zu bringen.
Das Favre in die Transfers eingebunden war sind lose Behauptungen. In seinen Interviews klang das anders.
Und Favre kann sehr wohl mit 15 Spielern eine Saison bestreiten, immerhin hat er mit dieser Anzahl an Feldspielern den vierten Platz erreicht.
Was Arango betrifft, da widerspreche ich dir. Den kann man nicht mal eben so auf der Bank lassen.
Beweis:
trotz seines schwachen oder sogar sehr schwachen Spiels hat er deJong mit einer Zuckerflanke das Tor aufgelegt und die Borussia damit im Spiel gehalten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 111JahreBorussia am 11.02.2013 um 16:14 Uhr bearbeitet
11.02.2013 - 16:09 Uhr
Zitat von KCCT12:
Offizieller Saisonstart war am 04.08. wenn ich mich recht entsinne. Favre kommt mit seiner Vorstellung vom 4-4-2 am 05.07.2012 kurz vor dem de Jong Transfer um die Ecke. Da kann ein Manager schon planen Kleff. Bei einer Saison, die Mitte Mai fertig ist, und schon 5 Neuzugänge feststanden bevor de Jong kam, ausgerechnet dann teilt der Trainer mit, welchem Stürmer er braucht?? Eberl konnte gar nicht drauf eingehen, weil Favre ihm zu spät mitteilte, was er haben wollte. Soll er 13 Tage vor dem Transfer sagen, nachdem der Spieler schon Stress mit den Vereinsverantwortlichen von Twente hatte und Eberl schon 3 mal da war, "Och nö Favre will eine andere Art von Stürmer, diese Art haben wir schon im Kader."
...
MFG
KCCT
Natürlich muss Eberl darauf reagieren, wenn ihm der Trainer sagt, das diese Art Stürmer nicht passt.
Dann ist der entsprechende Spieler halt enttäuscht. Keinesfalls muss Eberl dann die ganzen Munstermann-Volten mitgehen.
Für z.B. 5 Millionen Ablöse hätten wir dann einen Back-Up für IdC bekommen.
Traurig genug, wenn der Spodi nicht selbst erkennt (nach jahrelangem Scouting wie Eberl immer wieder betont), dass de Jong nicht in System und nicht ins Anforderungsprofil passt.
Offizieller Saisonstart war am 04.08. wenn ich mich recht entsinne. Favre kommt mit seiner Vorstellung vom 4-4-2 am 05.07.2012 kurz vor dem de Jong Transfer um die Ecke. Da kann ein Manager schon planen Kleff. Bei einer Saison, die Mitte Mai fertig ist, und schon 5 Neuzugänge feststanden bevor de Jong kam, ausgerechnet dann teilt der Trainer mit, welchem Stürmer er braucht?? Eberl konnte gar nicht drauf eingehen, weil Favre ihm zu spät mitteilte, was er haben wollte. Soll er 13 Tage vor dem Transfer sagen, nachdem der Spieler schon Stress mit den Vereinsverantwortlichen von Twente hatte und Eberl schon 3 mal da war, "Och nö Favre will eine andere Art von Stürmer, diese Art haben wir schon im Kader."
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MFG
KCCT
Natürlich muss Eberl darauf reagieren, wenn ihm der Trainer sagt, das diese Art Stürmer nicht passt.
Dann ist der entsprechende Spieler halt enttäuscht. Keinesfalls muss Eberl dann die ganzen Munstermann-Volten mitgehen.
Für z.B. 5 Millionen Ablöse hätten wir dann einen Back-Up für IdC bekommen.
Traurig genug, wenn der Spodi nicht selbst erkennt (nach jahrelangem Scouting wie Eberl immer wieder betont), dass de Jong nicht in System und nicht ins Anforderungsprofil passt.
11.02.2013 - 16:13 Uhr
Zitat von Hennes1970:
Zitat von KCCT12:
Offizieller Saisonstart war am 04.08. wenn ich mich recht entsinne. Favre kommt mit seiner Vorstellung vom 4-4-2 am 05.07.2012 kurz vor dem de Jong Transfer um die Ecke. Da kann ein Manager schon planen Kleff. Bei einer Saison, die Mitte Mai fertig ist, und schon 5 Neuzugänge feststanden bevor de Jong kam, ausgerechnet dann teilt der Trainer mit, welchem Stürmer er braucht?? Eberl konnte gar nicht drauf eingehen, weil Favre ihm zu spät mitteilte, was er haben wollte. Soll er 13 Tage vor dem Transfer sagen, nachdem der Spieler schon Stress mit den Vereinsverantwortlichen von Twente hatte und Eberl schon 3 mal da war, "Och nö Favre will eine andere Art von Stürmer, diese Art haben wir schon im Kader."
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MFG
KCCT
Natürlich muss Eberl darauf reagieren, wenn ihm der Trainer sagt, das diese Art Stürmer nicht passt.
Dann ist der entsprechende Spieler halt enttäuscht. Keinesfalls muss Eberl dann die ganzen Munstermann-Volten mitgehen.
Für z.B. 5 Millionen Ablöse hätten wir dann einen Back-Up für IdC bekommen.
Traurig genug, wenn der Spodi nicht selbst erkennt (nach jahrelangem Scouting wie Eberl immer wieder betont), dass de Jong nicht in System und nicht ins Anforderungsprofil passt.
Das ist nicht traurig, wenn die sportlichen Entscheidungsträger eine Systemveränderung wollten.
Zitat von KCCT12:
Offizieller Saisonstart war am 04.08. wenn ich mich recht entsinne. Favre kommt mit seiner Vorstellung vom 4-4-2 am 05.07.2012 kurz vor dem de Jong Transfer um die Ecke. Da kann ein Manager schon planen Kleff. Bei einer Saison, die Mitte Mai fertig ist, und schon 5 Neuzugänge feststanden bevor de Jong kam, ausgerechnet dann teilt der Trainer mit, welchem Stürmer er braucht?? Eberl konnte gar nicht drauf eingehen, weil Favre ihm zu spät mitteilte, was er haben wollte. Soll er 13 Tage vor dem Transfer sagen, nachdem der Spieler schon Stress mit den Vereinsverantwortlichen von Twente hatte und Eberl schon 3 mal da war, "Och nö Favre will eine andere Art von Stürmer, diese Art haben wir schon im Kader."
...
MFG
KCCT
Natürlich muss Eberl darauf reagieren, wenn ihm der Trainer sagt, das diese Art Stürmer nicht passt.
Dann ist der entsprechende Spieler halt enttäuscht. Keinesfalls muss Eberl dann die ganzen Munstermann-Volten mitgehen.
Für z.B. 5 Millionen Ablöse hätten wir dann einen Back-Up für IdC bekommen.
Traurig genug, wenn der Spodi nicht selbst erkennt (nach jahrelangem Scouting wie Eberl immer wieder betont), dass de Jong nicht in System und nicht ins Anforderungsprofil passt.
Das ist nicht traurig, wenn die sportlichen Entscheidungsträger eine Systemveränderung wollten.
11.02.2013 - 16:16 Uhr
Zitat von DaddyMack:
Zitat von 111JahreBorussia:
Da bin ich ganz bei Dir.
Die Frage habe ich mich auch schon immer gestellt und hier in den Raum geworfen.
Übergangssaison zu was?
Wir können nicht jedes mal wenn wir drei, vier neue Spieler verpflichten eine Saison verschenken, vor allem nicht wenn man solche, für Borussenverhältnisse Unsummen in die Mannschaft steckt.
Übergangssaison dahingehend, dass eben nicht mehr die 3 besten Spieler weggekauft werden und der Spielstil von reagieren auf agieren umgestellt werden kann.
Spilstil von reagieren auf agieren umstellen?
Neben dem offensiv limitierten 6er Nordtveit wird dann "Quer -und Rückpass Marx" installiert. Solange sich auf der 6 kein kreativer ball -und passicherer Spieler findet werden wir die Umstellung nicht schaffen.
Zitat von 111JahreBorussia:
Da bin ich ganz bei Dir.
Die Frage habe ich mich auch schon immer gestellt und hier in den Raum geworfen.
Übergangssaison zu was?
Wir können nicht jedes mal wenn wir drei, vier neue Spieler verpflichten eine Saison verschenken, vor allem nicht wenn man solche, für Borussenverhältnisse Unsummen in die Mannschaft steckt.
Übergangssaison dahingehend, dass eben nicht mehr die 3 besten Spieler weggekauft werden und der Spielstil von reagieren auf agieren umgestellt werden kann.
Spilstil von reagieren auf agieren umstellen?
Neben dem offensiv limitierten 6er Nordtveit wird dann "Quer -und Rückpass Marx" installiert. Solange sich auf der 6 kein kreativer ball -und passicherer Spieler findet werden wir die Umstellung nicht schaffen.
11.02.2013 - 16:17 Uhr
Zitat von owlborussia:
Das ist nicht traurig, wenn die sportlichen Entscheidungsträger eine Systemveränderung wollten.
Dann verstehe ich aber nicht, warum man unbedingt mit Favre verlängern wollte. Dann hätte man sich doch leicht von ihm trennen können, ihn zu Marseile ziehen lassen können und sich einen neuen Trainer gesucht der die Systemveränderung mit trägt.
Das ist nicht traurig, wenn die sportlichen Entscheidungsträger eine Systemveränderung wollten.
Dann verstehe ich aber nicht, warum man unbedingt mit Favre verlängern wollte. Dann hätte man sich doch leicht von ihm trennen können, ihn zu Marseile ziehen lassen können und sich einen neuen Trainer gesucht der die Systemveränderung mit trägt.
11.02.2013 - 16:19 Uhr
Zitat von 111JahreBorussia:
Zitat von owlborussia:
Das ist nicht traurig, wenn die sportlichen Entscheidungsträger eine Systemveränderung wollten.
Dann verstehe ich aber nicht, warum man unbedingt mit Favre verlängern wollte. Dann hätte man sich doch leicht von ihm trennen können, ihn zu Marseile ziehen lassen können und sich einen neuen Trainer gesucht der die Systemveränderung mit trägt.
Sportliche Entscheidungsträger beinhaltet Favre für mich. Ein weiteres Indiz, dass Favre genau diesen Weg mitgehen wollte. Es klappt nur nicht so, wie geplant... Oder doch?
Zitat von owlborussia:
Das ist nicht traurig, wenn die sportlichen Entscheidungsträger eine Systemveränderung wollten.
Dann verstehe ich aber nicht, warum man unbedingt mit Favre verlängern wollte. Dann hätte man sich doch leicht von ihm trennen können, ihn zu Marseile ziehen lassen können und sich einen neuen Trainer gesucht der die Systemveränderung mit trägt.
Sportliche Entscheidungsträger beinhaltet Favre für mich. Ein weiteres Indiz, dass Favre genau diesen Weg mitgehen wollte. Es klappt nur nicht so, wie geplant... Oder doch?
11.02.2013 - 16:19 Uhr
Zitat von owlborussia:
Das ist nicht traurig, wenn die sportlichen Entscheidungsträger eine Systemveränderung wollten.
Da hast du recht.
Aber wenn sie eine Umstellung, einen Systemwechsel wollten, dann haben sie mindestens 50% der dafür nötigen neuen Spieler (Stichwort: Anspieler und Flankengeber) nicht verpflichtet, aber trotzdem über 30 Millionen ausgegeben.
Das ist so wie wenn man sich ein Smartphone kauft, aber für die SIM Karte kein Geld mehr hat.
Das ist nicht traurig, wenn die sportlichen Entscheidungsträger eine Systemveränderung wollten.
Da hast du recht.
Aber wenn sie eine Umstellung, einen Systemwechsel wollten, dann haben sie mindestens 50% der dafür nötigen neuen Spieler (Stichwort: Anspieler und Flankengeber) nicht verpflichtet, aber trotzdem über 30 Millionen ausgegeben.
Das ist so wie wenn man sich ein Smartphone kauft, aber für die SIM Karte kein Geld mehr hat.
11.02.2013 - 16:21 Uhr
Zitat von 111JahreBorussia:
Zitat von owlborussia:
Das ist nicht traurig, wenn die sportlichen Entscheidungsträger eine Systemveränderung wollten.
Dann verstehe ich aber nicht, warum man unbedingt mit Favre verlängern wollte. Dann hätte man sich doch leicht von ihm trennen können, ihn zu Marseile ziehen lassen können und sich einen neuen Trainer gesucht der die Systemveränderung mit trägt.
Wäre schon interessant zu wissen, welche Diskussionen es rund um den Sommer hinter den Kulissen gegeben hat und inwieweit Favre in die Transfers eingebunden wurde bzw. Eberl nach den Vorstellungen Favres eingekauft hat.
War De Jong nicht schon länger auf Eberls Liste? Also gar noch vor Favre? Meine sowas gelesen zu haben, muss jedoch nicht stimmen.
Zitat von owlborussia:
Das ist nicht traurig, wenn die sportlichen Entscheidungsträger eine Systemveränderung wollten.
Dann verstehe ich aber nicht, warum man unbedingt mit Favre verlängern wollte. Dann hätte man sich doch leicht von ihm trennen können, ihn zu Marseile ziehen lassen können und sich einen neuen Trainer gesucht der die Systemveränderung mit trägt.
Wäre schon interessant zu wissen, welche Diskussionen es rund um den Sommer hinter den Kulissen gegeben hat und inwieweit Favre in die Transfers eingebunden wurde bzw. Eberl nach den Vorstellungen Favres eingekauft hat.
War De Jong nicht schon länger auf Eberls Liste? Also gar noch vor Favre? Meine sowas gelesen zu haben, muss jedoch nicht stimmen.
11.02.2013 - 16:21 Uhr
Zitat von 111JahreBorussia:
Zitat von KCCT12:
Offizieller Saisonstart war am 04.08. wenn ich mich recht entsinne. Favre kommt mit seiner Vorstellung vom 4-4-2 am 05.07.2012 kurz vor dem de Jong Transfer um die Ecke. Da kann ein Manager schon planen Kleff. Bei einer Saison, die Mitte Mai fertig ist, und schon 5 Neuzugänge feststanden bevor de Jong kam, ausgerechnet dann teilt der Trainer mit, welchem Stürmer er braucht?? Eberl konnte gar nicht drauf eingehen, weil Favre ihm zu spät mitteilte, was er haben wollte. Soll er 13 Tage vor dem Transfer sagen, nachdem der Spieler schon Stress mit den Vereinsverantwortlichen von Twente hatte und Eberl schon 3 mal da war, "Och nö Favre will eine andere Art von Stürmer, diese Art haben wir schon im Kader."
MFG
KCCT
Sorry, aber das ist doch reine Phantasie.
Im Dezember 2011 verkündet Reus seinen Abgang und glaubst du allen ernstes bis zu den von dir genannten Daten haben die noch nicht über einen Ersatz gesprochen?
Wenn so amateurhaft bei der Borussia gearbeitet werden würde, müsste man in der Tat beide entlassen.
Das ist kein Spielgeld was die da in die Hand nehmen. Wenn man solche Summen investiert kann es sehr schnell um wohl und wehe des Vereins gehen.
111, dann muss aber Favre doch vorher gesehen haben, dass man einen Spieler des Jahres in Deutschland, der sogar für 20 Mio. € weggegangen wäre, wenn man einigen Usern hier glaube darf, dass er unter Wert von Eberl verkauft wurde, das man den nicht mit einem 11 Mio. € Mann aus Entschede ersetzen kann. Klar sind beide dran Schuld, aber Favre hätte doch Veto einlegen können. Er hat doch bestimmt eine Liste von Spieler, die er gerne haben möchte. Wenn er die nicht hat, dann ist er kein guter Trainer. Eberl hat bestimmt auch so eine Liste. Nur dann muss man die Listen abgleichen und sagen, der geht oder der geht nicht und dann wird gekauft. So stell ich mir das vor und wenn Favre sich dann nach der Verlängerung hinstellt und sagt unsere Stürmer sind zu ähnlich, dann hat er seine Aufgaben in diesem Punkt nicht gemacht.
Er hat doch auch verkündet, dass das Spielsystem der letzten Saison nicht mehr funktioniert ohne Reus, aber Herrman wird genau dort reingedrängt. Er soll Reus sein. Das passt in meinen Augen nicht.
Wie geschrieben, aber leider nicht zitiert, haben wir in meinen Augen eine variable Mannschaft, die einfach nur nicht den Kopf frei hat. Warum auch immer. Diese Blockade im Kopf gilt es zu lösen. Da geht es halt nicht mit Tatik oder Spielzügen, sondern nur mit Instinkt. Der Kaiser hat mal gesagt: "Gehts raus und spielt Fußball"
Ich glaube, dass alle Systeme gespielt werden können. Warum die Spieler einfach nicht flanken, wenn sie die Möglichkeit haben, dass erschließt sich mir nicht. Ich werde das beobachten am Samstag in Hamburg, da ich nur selten die Möglichkeit habe für einen Stadionbesuch.
MFG
KCCT
Zitat von KCCT12:
Offizieller Saisonstart war am 04.08. wenn ich mich recht entsinne. Favre kommt mit seiner Vorstellung vom 4-4-2 am 05.07.2012 kurz vor dem de Jong Transfer um die Ecke. Da kann ein Manager schon planen Kleff. Bei einer Saison, die Mitte Mai fertig ist, und schon 5 Neuzugänge feststanden bevor de Jong kam, ausgerechnet dann teilt der Trainer mit, welchem Stürmer er braucht?? Eberl konnte gar nicht drauf eingehen, weil Favre ihm zu spät mitteilte, was er haben wollte. Soll er 13 Tage vor dem Transfer sagen, nachdem der Spieler schon Stress mit den Vereinsverantwortlichen von Twente hatte und Eberl schon 3 mal da war, "Och nö Favre will eine andere Art von Stürmer, diese Art haben wir schon im Kader."
MFG
KCCT
Sorry, aber das ist doch reine Phantasie.
Im Dezember 2011 verkündet Reus seinen Abgang und glaubst du allen ernstes bis zu den von dir genannten Daten haben die noch nicht über einen Ersatz gesprochen?
Wenn so amateurhaft bei der Borussia gearbeitet werden würde, müsste man in der Tat beide entlassen.
Das ist kein Spielgeld was die da in die Hand nehmen. Wenn man solche Summen investiert kann es sehr schnell um wohl und wehe des Vereins gehen.
111, dann muss aber Favre doch vorher gesehen haben, dass man einen Spieler des Jahres in Deutschland, der sogar für 20 Mio. € weggegangen wäre, wenn man einigen Usern hier glaube darf, dass er unter Wert von Eberl verkauft wurde, das man den nicht mit einem 11 Mio. € Mann aus Entschede ersetzen kann. Klar sind beide dran Schuld, aber Favre hätte doch Veto einlegen können. Er hat doch bestimmt eine Liste von Spieler, die er gerne haben möchte. Wenn er die nicht hat, dann ist er kein guter Trainer. Eberl hat bestimmt auch so eine Liste. Nur dann muss man die Listen abgleichen und sagen, der geht oder der geht nicht und dann wird gekauft. So stell ich mir das vor und wenn Favre sich dann nach der Verlängerung hinstellt und sagt unsere Stürmer sind zu ähnlich, dann hat er seine Aufgaben in diesem Punkt nicht gemacht.
Er hat doch auch verkündet, dass das Spielsystem der letzten Saison nicht mehr funktioniert ohne Reus, aber Herrman wird genau dort reingedrängt. Er soll Reus sein. Das passt in meinen Augen nicht.
Wie geschrieben, aber leider nicht zitiert, haben wir in meinen Augen eine variable Mannschaft, die einfach nur nicht den Kopf frei hat. Warum auch immer. Diese Blockade im Kopf gilt es zu lösen. Da geht es halt nicht mit Tatik oder Spielzügen, sondern nur mit Instinkt. Der Kaiser hat mal gesagt: "Gehts raus und spielt Fußball"
Ich glaube, dass alle Systeme gespielt werden können. Warum die Spieler einfach nicht flanken, wenn sie die Möglichkeit haben, dass erschließt sich mir nicht. Ich werde das beobachten am Samstag in Hamburg, da ich nur selten die Möglichkeit habe für einen Stadionbesuch.
MFG
KCCT
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