Levan Kobiashvili
20.12.2009 - 12:12 Uhr
07.06.2012 - 10:39 Uhr
http://www.herthabsc.de/index.php?id=3631&tx_ttnews[tt_news]=13803&cHash=a51132c31b2b475acc5e2b177b7c4f5d
Kobi bezieht Stellung:
Zitat
herthabsc.de: Was ist in Düsseldorf wirklich passiert?
Kobiashvilli: „Es war da - kurz vor und nach dem Abpfiff - ein absolutes Durcheinander. Für uns waren es traurige, sehr emotionale Momente. Chaotische Zustände auf dem Rasen. Menschenmassen auf dem Platz, wir Spieler wollten so schnell wie möglich in den Kabinengang. Der Raum vor der Treppe in die Katakomben, die Treppe selbst, war voller Menschen, es wurde gedrängelt, geschubst. Die Schiedsrichter waren vor uns. Ich bin am Anfang der Stufen hängen geblieben, gestolpert, vornüber fast die Treppe runtergeflogen. Von hinten wurde weiter geschoben, ich wollte mich mit den Armen abfangen. Ich kann nicht ausschließen, dass ich dabei vor mir laufende Leute berührt habe, einer davon war der Schiedsrichter. Aber es war eben keine Absicht – und das ist mir wichtig. So habe ich das auch ausgesagt.“
Kobi bezieht Stellung:
Zitat
herthabsc.de: Was ist in Düsseldorf wirklich passiert?
Kobiashvilli: „Es war da - kurz vor und nach dem Abpfiff - ein absolutes Durcheinander. Für uns waren es traurige, sehr emotionale Momente. Chaotische Zustände auf dem Rasen. Menschenmassen auf dem Platz, wir Spieler wollten so schnell wie möglich in den Kabinengang. Der Raum vor der Treppe in die Katakomben, die Treppe selbst, war voller Menschen, es wurde gedrängelt, geschubst. Die Schiedsrichter waren vor uns. Ich bin am Anfang der Stufen hängen geblieben, gestolpert, vornüber fast die Treppe runtergeflogen. Von hinten wurde weiter geschoben, ich wollte mich mit den Armen abfangen. Ich kann nicht ausschließen, dass ich dabei vor mir laufende Leute berührt habe, einer davon war der Schiedsrichter. Aber es war eben keine Absicht – und das ist mir wichtig. So habe ich das auch ausgesagt.“
07.06.2012 - 10:39 Uhr
Zitat
herthabsc.de: Was ist in Düsseldorf wirklich passiert?
Kobiashvilli: „Es war da - kurz vor und nach dem Abpfiff - ein absolutes Durcheinander. Für uns waren es traurige, sehr emotionale Momente. Chaotische Zustände auf dem Rasen. Menschenmassen auf dem Platz, wir Spieler wollten so schnell wie möglich in den Kabinengang. Der Raum vor der Treppe in die Katakomben, die Treppe selbst, war voller Menschen, es wurde gedrängelt, geschubst. Die Schiedsrichter waren vor uns. Ich bin am Anfang der Stufen hängen geblieben, gestolpert, vornüber fast die Treppe runtergeflogen. Von hinten wurde weiter geschoben, ich wollte mich mit den Armen abfangen. Ich kann nicht ausschließen, dass ich dabei vor mir laufende Leute berührt habe, einer davon war der Schiedsrichter. Aber es war eben keine Absicht – und das ist mir wichtig. So habe ich das auch ausgesagt.“
http://www.herthabsc.de/index.php?id=3631&tx_ttnews[tt_news]=13803&cHash=a51132c31b2b475acc5e2b177b7c4f5d
herthabsc.de: Was ist in Düsseldorf wirklich passiert?
Kobiashvilli: „Es war da - kurz vor und nach dem Abpfiff - ein absolutes Durcheinander. Für uns waren es traurige, sehr emotionale Momente. Chaotische Zustände auf dem Rasen. Menschenmassen auf dem Platz, wir Spieler wollten so schnell wie möglich in den Kabinengang. Der Raum vor der Treppe in die Katakomben, die Treppe selbst, war voller Menschen, es wurde gedrängelt, geschubst. Die Schiedsrichter waren vor uns. Ich bin am Anfang der Stufen hängen geblieben, gestolpert, vornüber fast die Treppe runtergeflogen. Von hinten wurde weiter geschoben, ich wollte mich mit den Armen abfangen. Ich kann nicht ausschließen, dass ich dabei vor mir laufende Leute berührt habe, einer davon war der Schiedsrichter. Aber es war eben keine Absicht – und das ist mir wichtig. So habe ich das auch ausgesagt.“
http://www.herthabsc.de/index.php?id=3631&tx_ttnews[tt_news]=13803&cHash=a51132c31b2b475acc5e2b177b7c4f5d
07.06.2012 - 11:12 Uhr
Wir wissen alle nicht, was da genau passiert ist. Ich bin mir sicher, der einzige der es weiß ist Kobiashvili selbst. Ob er nun, auch in diesem Interview, die Wahrheit sagt, kann keiner sagen.
Das Schlimme ist nur, dass der DFB sich anmaßt, genau zu wissen, wie das da alles abgelaufen ist. Man schützt Herrn Stark, der ganz offensichtlich lügt. Niemals kann er in diesem Durcheinander wahrgenommen haben, wer ihn - wohlgemerkt von hinten - geschlagen hat, wenn ihn überhaupt jemand geschlagen hat. Da standen vermutlich 10-15 Personen direkt hinter ihm, die ihn berührt haben können.
Es müssen dringend Veränderungen im DFB her. Der Schutz der den Schiedsrichtern mittlerweile gegeben ist, kann auch nicht für die Entwicklung eines besseren Verhältnisses zwischen Schiedsrichtern und Spielern dienen. Ein Stark weiß doch ganz genau, er kann machen,was er will, der DFB steht hinter ihm. Und die Spieler, ohne die es dieses Spiel gar nicht geben würde? Die werden mit Füßen getreten. Da traut sich mittlerweile ein Spieler nicht mal mehr, um sein Recht zu kämpfen, weil er Angst hat, noch mehr bestraft zu werden.
Ähnliche Situation bei der Podolski-Kobiashvili-Geschichte. Alle, wirklich alle wichtigen Beteiligten und da zähle ich in dem Fall nur die Spieler zu, sagen das war nichts, das ist normal und kann auf dem Fußballplatz halt mal passieren. Nur der DFB ist da anderer Meinung.
Ich weiß nicht, wie man es schaffen kann dort diese ganze marode Vetternwirtschaft aufzubrechen. Aber es müssen dort dringend innovative junge Leute professionell arbeiten. Die Herren kommen mit der Geschwindigkeit des Fußballs einfach nicht mehr mit.
Das Schlimme ist nur, dass der DFB sich anmaßt, genau zu wissen, wie das da alles abgelaufen ist. Man schützt Herrn Stark, der ganz offensichtlich lügt. Niemals kann er in diesem Durcheinander wahrgenommen haben, wer ihn - wohlgemerkt von hinten - geschlagen hat, wenn ihn überhaupt jemand geschlagen hat. Da standen vermutlich 10-15 Personen direkt hinter ihm, die ihn berührt haben können.
Es müssen dringend Veränderungen im DFB her. Der Schutz der den Schiedsrichtern mittlerweile gegeben ist, kann auch nicht für die Entwicklung eines besseren Verhältnisses zwischen Schiedsrichtern und Spielern dienen. Ein Stark weiß doch ganz genau, er kann machen,was er will, der DFB steht hinter ihm. Und die Spieler, ohne die es dieses Spiel gar nicht geben würde? Die werden mit Füßen getreten. Da traut sich mittlerweile ein Spieler nicht mal mehr, um sein Recht zu kämpfen, weil er Angst hat, noch mehr bestraft zu werden.
Ähnliche Situation bei der Podolski-Kobiashvili-Geschichte. Alle, wirklich alle wichtigen Beteiligten und da zähle ich in dem Fall nur die Spieler zu, sagen das war nichts, das ist normal und kann auf dem Fußballplatz halt mal passieren. Nur der DFB ist da anderer Meinung.
Ich weiß nicht, wie man es schaffen kann dort diese ganze marode Vetternwirtschaft aufzubrechen. Aber es müssen dort dringend innovative junge Leute professionell arbeiten. Die Herren kommen mit der Geschwindigkeit des Fußballs einfach nicht mehr mit.
07.06.2012 - 11:25 Uhr
Zitat von Exposure:
Wir wissen alle nicht, was da genau passiert ist. Ich bin mir sicher, der einzige der es weiß ist Kobiashvili selbst. Ob er nun, auch in diesem Interview, die Wahrheit sagt, kann keiner sagen.
Das Schlimme ist nur, dass der DFB sich anmaßt, genau zu wissen, wie das da alles abgelaufen ist. Man schützt Herrn Stark, der ganz offensichtlich lügt. Niemals kann er in diesem Durcheinander wahrgenommen haben, wer ihn - wohlgemerkt von hinten - geschlagen hat, wenn ihn überhaupt jemand geschlagen hat. Da standen vermutlich 10-15 Personen direkt hinter ihm, die ihn berührt haben können.
Es müssen dringend Veränderungen im DFB her. Der Schutz der den Schiedsrichtern mittlerweile gegeben ist, kann auch nicht für die Entwicklung eines besseren Verhältnisses zwischen Schiedsrichtern und Spielern dienen. Ein Stark weiß doch ganz genau, er kann machen,was er will, der DFB steht hinter ihm. Und die Spieler, ohne die es dieses Spiel gar nicht geben würde? Die werden mit Füßen getreten. Da traut sich mittlerweile ein Spieler nicht mal mehr, um sein Recht zu kämpfen, weil er Angst hat, noch mehr bestraft zu werden.
Ähnliche Situation bei der Podolski-Kobiashvili-Geschichte. Alle, wirklich alle wichtigen Beteiligten und da zähle ich in dem Fall nur die Spieler zu, sagen das war nichts, das ist normal und kann auf dem Fußballplatz halt mal passieren. Nur der DFB ist da anderer Meinung.
Ich weiß nicht, wie man es schaffen kann dort diese ganze marode Vetternwirtschaft aufzubrechen. Aber es müssen dort dringend innovative junge Leute professionell arbeiten. Die Herren kommen mit der Geschwindigkeit des Fußballs einfach nicht mehr mit.
Ich stimme dir zu 99% zu.
Laut Aussage der Co-Schiris soll Kobi geschlagen haben. Soll von denen eindeutig zu erkennen gewesen sein.
Bekanntlicherweise hackt die eine Krähe der anderen nichts aus. Schiris halten in solchen Fällen zusammen. Und, wer weiß wie viel Druck Stark ausgeübt hat, das diese Aussagen getätigt wurden.
Die Seitenschiris wollen ja vllt. auch mal ein Spiel selbst leiten. ;)
Deine restlichen Aussagen treffen den Nagel voll auf den Kopf.
Wir wissen alle nicht, was da genau passiert ist. Ich bin mir sicher, der einzige der es weiß ist Kobiashvili selbst. Ob er nun, auch in diesem Interview, die Wahrheit sagt, kann keiner sagen.
Das Schlimme ist nur, dass der DFB sich anmaßt, genau zu wissen, wie das da alles abgelaufen ist. Man schützt Herrn Stark, der ganz offensichtlich lügt. Niemals kann er in diesem Durcheinander wahrgenommen haben, wer ihn - wohlgemerkt von hinten - geschlagen hat, wenn ihn überhaupt jemand geschlagen hat. Da standen vermutlich 10-15 Personen direkt hinter ihm, die ihn berührt haben können.
Es müssen dringend Veränderungen im DFB her. Der Schutz der den Schiedsrichtern mittlerweile gegeben ist, kann auch nicht für die Entwicklung eines besseren Verhältnisses zwischen Schiedsrichtern und Spielern dienen. Ein Stark weiß doch ganz genau, er kann machen,was er will, der DFB steht hinter ihm. Und die Spieler, ohne die es dieses Spiel gar nicht geben würde? Die werden mit Füßen getreten. Da traut sich mittlerweile ein Spieler nicht mal mehr, um sein Recht zu kämpfen, weil er Angst hat, noch mehr bestraft zu werden.
Ähnliche Situation bei der Podolski-Kobiashvili-Geschichte. Alle, wirklich alle wichtigen Beteiligten und da zähle ich in dem Fall nur die Spieler zu, sagen das war nichts, das ist normal und kann auf dem Fußballplatz halt mal passieren. Nur der DFB ist da anderer Meinung.
Ich weiß nicht, wie man es schaffen kann dort diese ganze marode Vetternwirtschaft aufzubrechen. Aber es müssen dort dringend innovative junge Leute professionell arbeiten. Die Herren kommen mit der Geschwindigkeit des Fußballs einfach nicht mehr mit.
Ich stimme dir zu 99% zu.
Laut Aussage der Co-Schiris soll Kobi geschlagen haben. Soll von denen eindeutig zu erkennen gewesen sein.
Bekanntlicherweise hackt die eine Krähe der anderen nichts aus. Schiris halten in solchen Fällen zusammen. Und, wer weiß wie viel Druck Stark ausgeübt hat, das diese Aussagen getätigt wurden.
Die Seitenschiris wollen ja vllt. auch mal ein Spiel selbst leiten. ;)
Deine restlichen Aussagen treffen den Nagel voll auf den Kopf.
07.06.2012 - 12:03 Uhr
Zitat von bln51rdf:
Zitat von Exposure:
Wir wissen alle nicht, was da genau passiert ist. Ich bin mir sicher, der einzige der es weiß ist Kobiashvili selbst. Ob er nun, auch in diesem Interview, die Wahrheit sagt, kann keiner sagen.
Das Schlimme ist nur, dass der DFB sich anmaßt, genau zu wissen, wie das da alles abgelaufen ist. Man schützt Herrn Stark, der ganz offensichtlich lügt. Niemals kann er in diesem Durcheinander wahrgenommen haben, wer ihn - wohlgemerkt von hinten - geschlagen hat, wenn ihn überhaupt jemand geschlagen hat. Da standen vermutlich 10-15 Personen direkt hinter ihm, die ihn berührt haben können.
Es müssen dringend Veränderungen im DFB her. Der Schutz der den Schiedsrichtern mittlerweile gegeben ist, kann auch nicht für die Entwicklung eines besseren Verhältnisses zwischen Schiedsrichtern und Spielern dienen. Ein Stark weiß doch ganz genau, er kann machen,was er will, der DFB steht hinter ihm. Und die Spieler, ohne die es dieses Spiel gar nicht geben würde? Die werden mit Füßen getreten. Da traut sich mittlerweile ein Spieler nicht mal mehr, um sein Recht zu kämpfen, weil er Angst hat, noch mehr bestraft zu werden.
Ähnliche Situation bei der Podolski-Kobiashvili-Geschichte. Alle, wirklich alle wichtigen Beteiligten und da zähle ich in dem Fall nur die Spieler zu, sagen das war nichts, das ist normal und kann auf dem Fußballplatz halt mal passieren. Nur der DFB ist da anderer Meinung.
Ich weiß nicht, wie man es schaffen kann dort diese ganze marode Vetternwirtschaft aufzubrechen. Aber es müssen dort dringend innovative junge Leute professionell arbeiten. Die Herren kommen mit der Geschwindigkeit des Fußballs einfach nicht mehr mit.
Ich stimme dir zu 99% zu.
Laut Aussage der Co-Schiris soll Kobi geschlagen haben. Soll von denen eindeutig zu erkennen gewesen sein.
Bekanntlicherweise hackt die eine Krähe der anderen nichts aus. Schiris halten in solchen Fällen zusammen. Und, wer weiß wie viel Druck Stark ausgeübt hat, das diese Aussagen getätigt wurden.
Die Seitenschiris wollen ja vllt. auch mal ein Spiel selbst leiten. ;)
Deine restlichen Aussagen treffen den Nagel voll auf den Kopf.
ja das der DFB mit zweierlei maß mist wissen wir ja schon seid geraumer zeit, mann sollte jetzt aber langsam das thema abhacken und sich auf die wichtigen dinge konzentrieren.-
d.h. kaderplanung denn wir liegen wegen dem ganzen hick hack 2-3 wochen hinterher.
Zitat von Exposure:
Wir wissen alle nicht, was da genau passiert ist. Ich bin mir sicher, der einzige der es weiß ist Kobiashvili selbst. Ob er nun, auch in diesem Interview, die Wahrheit sagt, kann keiner sagen.
Das Schlimme ist nur, dass der DFB sich anmaßt, genau zu wissen, wie das da alles abgelaufen ist. Man schützt Herrn Stark, der ganz offensichtlich lügt. Niemals kann er in diesem Durcheinander wahrgenommen haben, wer ihn - wohlgemerkt von hinten - geschlagen hat, wenn ihn überhaupt jemand geschlagen hat. Da standen vermutlich 10-15 Personen direkt hinter ihm, die ihn berührt haben können.
Es müssen dringend Veränderungen im DFB her. Der Schutz der den Schiedsrichtern mittlerweile gegeben ist, kann auch nicht für die Entwicklung eines besseren Verhältnisses zwischen Schiedsrichtern und Spielern dienen. Ein Stark weiß doch ganz genau, er kann machen,was er will, der DFB steht hinter ihm. Und die Spieler, ohne die es dieses Spiel gar nicht geben würde? Die werden mit Füßen getreten. Da traut sich mittlerweile ein Spieler nicht mal mehr, um sein Recht zu kämpfen, weil er Angst hat, noch mehr bestraft zu werden.
Ähnliche Situation bei der Podolski-Kobiashvili-Geschichte. Alle, wirklich alle wichtigen Beteiligten und da zähle ich in dem Fall nur die Spieler zu, sagen das war nichts, das ist normal und kann auf dem Fußballplatz halt mal passieren. Nur der DFB ist da anderer Meinung.
Ich weiß nicht, wie man es schaffen kann dort diese ganze marode Vetternwirtschaft aufzubrechen. Aber es müssen dort dringend innovative junge Leute professionell arbeiten. Die Herren kommen mit der Geschwindigkeit des Fußballs einfach nicht mehr mit.
Ich stimme dir zu 99% zu.
Laut Aussage der Co-Schiris soll Kobi geschlagen haben. Soll von denen eindeutig zu erkennen gewesen sein.
Bekanntlicherweise hackt die eine Krähe der anderen nichts aus. Schiris halten in solchen Fällen zusammen. Und, wer weiß wie viel Druck Stark ausgeübt hat, das diese Aussagen getätigt wurden.
Die Seitenschiris wollen ja vllt. auch mal ein Spiel selbst leiten. ;)
Deine restlichen Aussagen treffen den Nagel voll auf den Kopf.
ja das der DFB mit zweierlei maß mist wissen wir ja schon seid geraumer zeit, mann sollte jetzt aber langsam das thema abhacken und sich auf die wichtigen dinge konzentrieren.-
d.h. kaderplanung denn wir liegen wegen dem ganzen hick hack 2-3 wochen hinterher.
07.06.2012 - 14:24 Uhr
Also ich glaube Kobi zu 100%, er war immer ein aufrichtiger Spieler, bei der Podolski-Sache hat er auch gesagt, dass da nichts war und Poldi wurde trotzdem für zwei Spiele gesperrt, weil es das Regelwerk vorsieht, das hatte mMn nach aber nix damit zu tun, die Entscheidugn eines Schiris zu akzeptieren (aber eh andere Baustelle), wenn der DFB Courage hätte, würde er auch mal gegen offensichtlich falsche Schiedsrichterentscheidungen entscheiden, bekannterweise hat er keine Courage (nichts destotrotz werden wir unsere Nationalmannschaft (DFB) wieder anfeuern, naja was soll's)
aber eines war ja in der Verhandlung von vornherein klar, der DFB wird egal wie falsch die Aussagen Starks und dessen Assistenten auch sind nie gegen Stark entscheiden, denn er ist der einzige deutsche EM-Schiedsrichter, da würde man sich ja selbst ins eigene Fleisch schneiden, und das beim DFB nicht alles mit rechten Dingen zu geht wissen wir ja auch nicht erst seit heute,...Das sich ein Geständnis mildernd auf das Ergebnis auswirken kann, war auch anzunehmen, dass ist ja oft so, und das man gegen den DFB keine Chance hat, haben wir in der Verhandlung um das Relegationsspiel gesehen,...
Für Kobi, seine Familie und Hertha BSC ist es sehr schade, dass der DFB so entschieden hat, denn das ihn einige wüst beschimpft haben, schon vor der Verurteilung, geht sicherlich nicht einfach so an ihm vorbei (hat er auch im Interview angedeutet), und Hertha kann nun erst wieder nächstes Jahr auf ihn zugreifen,...
aber eines war ja in der Verhandlung von vornherein klar, der DFB wird egal wie falsch die Aussagen Starks und dessen Assistenten auch sind nie gegen Stark entscheiden, denn er ist der einzige deutsche EM-Schiedsrichter, da würde man sich ja selbst ins eigene Fleisch schneiden, und das beim DFB nicht alles mit rechten Dingen zu geht wissen wir ja auch nicht erst seit heute,...Das sich ein Geständnis mildernd auf das Ergebnis auswirken kann, war auch anzunehmen, dass ist ja oft so, und das man gegen den DFB keine Chance hat, haben wir in der Verhandlung um das Relegationsspiel gesehen,...
Für Kobi, seine Familie und Hertha BSC ist es sehr schade, dass der DFB so entschieden hat, denn das ihn einige wüst beschimpft haben, schon vor der Verurteilung, geht sicherlich nicht einfach so an ihm vorbei (hat er auch im Interview angedeutet), und Hertha kann nun erst wieder nächstes Jahr auf ihn zugreifen,...
07.06.2012 - 15:15 Uhr
Zitat von MoneyMan:
Verstehe es echt nicht. Vom fairsten Spieler zum Schlägertypen. Wer hätte das gedacht? Vollkommen richtig ihm eine sehr lange Sperre zu geben.
Hö?! Wen meinst du?
Verstehe es echt nicht. Vom fairsten Spieler zum Schlägertypen. Wer hätte das gedacht? Vollkommen richtig ihm eine sehr lange Sperre zu geben.
Hö?! Wen meinst du?
07.06.2012 - 16:54 Uhr
Zitat von MoneyMan:
Verstehe es echt nicht. Vom fairsten Spieler zum Schlägertypen. Wer hätte das gedacht? Vollkommen richtig ihm eine sehr lange Sperre zu geben.
Blabla....
Weiteres Indiz dafür, dass auch der DFB sich gar nicht sicher ist, ist meiner Meinung, dass man solch ein Zwitter-Urteil fällt. Wenn ein Spieler einen Schiedsrichter schlägt gehört er für mich ewig nicht auf den Fußballplatz. Also mindestens ein Jahr nicht. Da dem DFB aber bewusst ist, dass Kobi dann eventuell nie wieder ein Spiel gemacht hätte, hat man halt gesagt, dann Sperren wir ihn halt ein halbes Jahr. So unterstützt man die Aussage von Stark, aber Kobi kann trotzdem nochmal spielen.
Mir kann keiner erzählen, dass der DFB genauso entschieden hätte, wenn ein Spieler auf dem Feld den Schiedsrichter geschlagen hätte oder es Bilder zu dem Vorfall gegeben hätte.
Verstehe es echt nicht. Vom fairsten Spieler zum Schlägertypen. Wer hätte das gedacht? Vollkommen richtig ihm eine sehr lange Sperre zu geben.
Blabla....
Weiteres Indiz dafür, dass auch der DFB sich gar nicht sicher ist, ist meiner Meinung, dass man solch ein Zwitter-Urteil fällt. Wenn ein Spieler einen Schiedsrichter schlägt gehört er für mich ewig nicht auf den Fußballplatz. Also mindestens ein Jahr nicht. Da dem DFB aber bewusst ist, dass Kobi dann eventuell nie wieder ein Spiel gemacht hätte, hat man halt gesagt, dann Sperren wir ihn halt ein halbes Jahr. So unterstützt man die Aussage von Stark, aber Kobi kann trotzdem nochmal spielen.
Mir kann keiner erzählen, dass der DFB genauso entschieden hätte, wenn ein Spieler auf dem Feld den Schiedsrichter geschlagen hätte oder es Bilder zu dem Vorfall gegeben hätte.
07.06.2012 - 18:30 Uhr
Wir waren alle nicht dabei, aber mich wundert schon, wie selbstverständlich hier einem Herrn Stark bewusstes Lügen unterstellt wird. Nur mal zur Erinnerung, der Mann hat sofort nach der Aktion Strafanzeige gestellt, das machst du nicht, wenn sich die Sache so dargestellt hat, wie Kobiashvili jetzt plötzlich behauptet.
Wenn der wirklich "gestolpert" und dabei auf Stark geprallt ist, der sich dabei offensichtlich auch verletzt hat, dann wäre es - Adrenalin hin oder her- eine verdammte Selbstverständlichkeit gewesen, sich sofort um die Situation zu kümmern. Jedem ***** en wäre klar, wie der Schiedsrichter diese Aktion aufnehmen muss, aber Kobiashvili sieht das nicht ein. Kann nicht, spätestens sobald sich die Gemüter beruhigt haben, kurz hingehen und probieren die Sache zu klären oder zumindest abzumildern?
Tut mir leid, aber das klingt ganz erheblich nach "der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen".
Und was die Reduzierung der Sperren angeht: Für mich macht es eher den Anschein, dass hier ein Deal zwischen DFB und Hertha läuft. Nach dem Motto: "Liebe Herthaner, ihr wisst genau, dass ihr vor den Sportgerichten keine Chancen haben werdet, könnt uns allen durch Einspruch nach Einspruch aber komplett die Planung der neuen Saison verhageln. Also, ihr protestiert nicht weiter und wir reduzieren dafür die Spielersperren und hauen auch wegen der Bengalos nicht so doll drauf wie sonst. Wie wäre das?"
Das ist erheblich realistischer als eine Riesenverschwörung des Schiedsrichterteams, das in Zusammenarbeit mit dem neuen DFB-Präsidenten Düsseldorf in Liga 1 schieben wollte. Wenn das der Plan gewesen wäre, hätte man das getrost nach dem 2:1 der Düsseldorfer machen können, denn das folgende Abbrennen und Werfen der Bengalos durch die Hertha-Fans war die einzige Phase des Spiels, wo Menschen berechtigterweise Angst um Leib und Leben haben mussten. Wäre das geschehen, hätten wir den ganzen Trubel der letzten Wochen nicht erlebt.
Wenn der wirklich "gestolpert" und dabei auf Stark geprallt ist, der sich dabei offensichtlich auch verletzt hat, dann wäre es - Adrenalin hin oder her- eine verdammte Selbstverständlichkeit gewesen, sich sofort um die Situation zu kümmern. Jedem ***** en wäre klar, wie der Schiedsrichter diese Aktion aufnehmen muss, aber Kobiashvili sieht das nicht ein. Kann nicht, spätestens sobald sich die Gemüter beruhigt haben, kurz hingehen und probieren die Sache zu klären oder zumindest abzumildern?
Tut mir leid, aber das klingt ganz erheblich nach "der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen".
Und was die Reduzierung der Sperren angeht: Für mich macht es eher den Anschein, dass hier ein Deal zwischen DFB und Hertha läuft. Nach dem Motto: "Liebe Herthaner, ihr wisst genau, dass ihr vor den Sportgerichten keine Chancen haben werdet, könnt uns allen durch Einspruch nach Einspruch aber komplett die Planung der neuen Saison verhageln. Also, ihr protestiert nicht weiter und wir reduzieren dafür die Spielersperren und hauen auch wegen der Bengalos nicht so doll drauf wie sonst. Wie wäre das?"
Das ist erheblich realistischer als eine Riesenverschwörung des Schiedsrichterteams, das in Zusammenarbeit mit dem neuen DFB-Präsidenten Düsseldorf in Liga 1 schieben wollte. Wenn das der Plan gewesen wäre, hätte man das getrost nach dem 2:1 der Düsseldorfer machen können, denn das folgende Abbrennen und Werfen der Bengalos durch die Hertha-Fans war die einzige Phase des Spiels, wo Menschen berechtigterweise Angst um Leib und Leben haben mussten. Wäre das geschehen, hätten wir den ganzen Trubel der letzten Wochen nicht erlebt.
07.06.2012 - 19:21 Uhr
Guter Beitrag Hans Meiser!
Ein Aspekt könnte vielleicht noch angesprochen werden. Rechtsprechung und damit auch die DFB Entscheidungen sollen auch dem Rechtsfrieden dienen.
Von daher finde ich es gut, daß der DFB Kobiashvili die Möglichkeit gegeben hat, seine Profkarriere in Deutschland mit Würde zu beenden und noch die Rückrunde zu spielen.
Kobiashvili gehört nicht zu den üblichen Verdächtigen was unsportliches Verhalten angeht. Von daher hat er, nach vielen fairen Bundesligajahren, diese Chance verdient. Hertha sieht das offensichtlich genauso und beschäftigt ihn weiter.
Ich weiss, es ist für einige Herthaner vielleicht problematisch, daß ich als Fortune in eurem Forum zu Kobiashvili schreibe. Aber ich habe ein gewisses Mitleid mit ihm und ich weiss auch, daß die Begleitumstände den Vorfall zwar nicht entschuldigen, aber möglicherweise erklären.
Ein Aspekt könnte vielleicht noch angesprochen werden. Rechtsprechung und damit auch die DFB Entscheidungen sollen auch dem Rechtsfrieden dienen.
Von daher finde ich es gut, daß der DFB Kobiashvili die Möglichkeit gegeben hat, seine Profkarriere in Deutschland mit Würde zu beenden und noch die Rückrunde zu spielen.
Kobiashvili gehört nicht zu den üblichen Verdächtigen was unsportliches Verhalten angeht. Von daher hat er, nach vielen fairen Bundesligajahren, diese Chance verdient. Hertha sieht das offensichtlich genauso und beschäftigt ihn weiter.
Ich weiss, es ist für einige Herthaner vielleicht problematisch, daß ich als Fortune in eurem Forum zu Kobiashvili schreibe. Aber ich habe ein gewisses Mitleid mit ihm und ich weiss auch, daß die Begleitumstände den Vorfall zwar nicht entschuldigen, aber möglicherweise erklären.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Neunhundert am 07.06.2012 um 19:27 Uhr bearbeitet
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