Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
23.03.2022 - 20:54 Uhr
Ehrlicherweise glaube ich nicht, dass die Aussagen von Windhorst irgendeinen Einfluss auf die sportliche Leistung in den letzten paar Spielen hat.
Mal ehrlich, wie viel Kontakt haben die Spieler überhaupt zu unserem Präsident?
Unsere Spieler haben doch ganz andere Dinge um die Ohren. Deshalb finde ich die Kritik am Zeitpunkt auch ein wenig lächerlich. Es wird der Präsident kritisiert. Windhorst hat kein negatives Wort über Bobic, Trainer oder Spieler gesagt. Warum sollte das Unruhe in die Mannschaft bringen?
Ich kaufe Gegenbauer auch nicht das Versprechen ab, dass er angeblich dem Trainer und den Spielern gegeben hat. Wie sah das aus? Sind unsere Spieler auf den Präsidenten zugekommen und haben ihn darum gebeten, sich bloß nicht zu der Kritik von Windhorst zu äußern? Warum sollten sie das tun?
Kann mir nicht vorstellen, dass das Thema unseren Jungs so wichtig war nach dem erlösenden Sieg. Für mich klingt das nach einer Ausrede von Gegenbauer um sich nicht öffentlich äußern zu müssen. Was ich aus seiner Sicht auch irgendwie verstehen kann.
Mal ehrlich, wie viel Kontakt haben die Spieler überhaupt zu unserem Präsident?
Unsere Spieler haben doch ganz andere Dinge um die Ohren. Deshalb finde ich die Kritik am Zeitpunkt auch ein wenig lächerlich. Es wird der Präsident kritisiert. Windhorst hat kein negatives Wort über Bobic, Trainer oder Spieler gesagt. Warum sollte das Unruhe in die Mannschaft bringen?
Ich kaufe Gegenbauer auch nicht das Versprechen ab, dass er angeblich dem Trainer und den Spielern gegeben hat. Wie sah das aus? Sind unsere Spieler auf den Präsidenten zugekommen und haben ihn darum gebeten, sich bloß nicht zu der Kritik von Windhorst zu äußern? Warum sollten sie das tun?
Kann mir nicht vorstellen, dass das Thema unseren Jungs so wichtig war nach dem erlösenden Sieg. Für mich klingt das nach einer Ausrede von Gegenbauer um sich nicht öffentlich äußern zu müssen. Was ich aus seiner Sicht auch irgendwie verstehen kann.
23.03.2022 - 21:03 Uhr
Ich denke, das Gegenbauer Geschichte ist, wie der Kicker bereits geschrieben hat.
Die Äußerungen von Axel Kruse, als Fahnenträger bzw. als Repräsentant, sind nicht ok. So kann man mit Kumpels quatschen, aber nicht in der Öffentlichkeit.
Streng genommen ist es Vereinsschädigend.
Da LW das Geld und damit die Zukunft hat. Wird er sicherlich die meisten Stimmen auf seine Seite ziehen können.
Und ganz im Ernst. So richtig ist bei Gegenbauer nichts passiert, bis auf den Einstieg von LW.
Der natürlich aus seinem Derivat ‚Hertha“ nicht raus kommt, ohne nachzuschießen.
Die Äußerungen von Axel Kruse, als Fahnenträger bzw. als Repräsentant, sind nicht ok. So kann man mit Kumpels quatschen, aber nicht in der Öffentlichkeit.
Streng genommen ist es Vereinsschädigend.
Da LW das Geld und damit die Zukunft hat. Wird er sicherlich die meisten Stimmen auf seine Seite ziehen können.
Und ganz im Ernst. So richtig ist bei Gegenbauer nichts passiert, bis auf den Einstieg von LW.
Der natürlich aus seinem Derivat ‚Hertha“ nicht raus kommt, ohne nachzuschießen.
23.03.2022 - 22:29 Uhr
Was könnte er denn noch so von Hertha kaufen, wenn er noch mal investieren würde?
23.03.2022 - 23:15 Uhr
@Basti77 Ich glaube, Du verrennst Dich hier wirklich etwas. Die Fakten zu dem Thema sind tatsächlich relativ klar und das auch nicht erst seit dem Kicker-Artikel:
-Ja: Windhorst hat Klinsmann in den Aufsichtsrat geholt.
-Aber: Preetz allein hat Klinsmann dann gedrängt, in der Not als Trainer auszuhelfen.
Das hat Herr Preetz damals sogar höchst selbst mehrfach betont und dabei ganz explizit abgestritten, dass der Investor hinter dieser Entscheidung steht. Michael Preetz hat übrigens auch schon damals gesagt, dass er seit längerem und unabhängig vom Investor mit Jürgen Klinsmann in Kontakt steht. Der Kicker bestätigt und ergänzt diesen Informationsstand lediglich.
-Und: Jürgen Klinsmann hat seinen Abgang auch primär mit deutlichen Differenzen mit Michael Preetz begründet. Lars Windhorst soll in der Zeit nach eigener Aussage sogar mehrfach den Kontakt zu Klinsmann gesucht und beschwichtigt haben, von der Entscheidung wurde er dann aber komplett überrascht und war seither verstimmt (nicht inhaltlich, sondern wegen der Art).
Wo wir keine Fakten haben (und wo Du etwas spekulierst), ist der Einfluss Windhorsts auf die teuren Transfers. Eigentlich hat Tennor ja gerade keinen direkten Einfluss auf das sportliche Geschäft und hierzu zählen nun einmal auch die Transfers. Jürgen Klinsmann hätte als Aufsichtsrat auch keinen direkten Einfluss auf Transfers genommen und konnte als Trainer eben auch nur Wünsche äußern (ob er selbst die Spieler zu den Ablösen und Gehältern überhaupt verpflichtet hätte, ist auch spekulativ).
Ich persönlich habe keine große Sympathie oder Antipathie gegenüber Herrn Windhorst. Ich kenne ihn dafür auch nicht genug. Dass er nach dem hohen Investment nicht gerade begeistert über das öffentliche wie nicht-öffentliche Schalten und Walten im Verein ist, kann ich jedoch gut verstehen. Ob sein eigenes Vorgehen wirklich sinnvoll ist, sei dabei aber mal dahingestellt. Vielleicht sieht er keinen anderen Weg. Mitten im Abstiegskampf ist aber sicher nicht der glücklichste Zeitpunkt.
-Ja: Windhorst hat Klinsmann in den Aufsichtsrat geholt.
-Aber: Preetz allein hat Klinsmann dann gedrängt, in der Not als Trainer auszuhelfen.
Das hat Herr Preetz damals sogar höchst selbst mehrfach betont und dabei ganz explizit abgestritten, dass der Investor hinter dieser Entscheidung steht. Michael Preetz hat übrigens auch schon damals gesagt, dass er seit längerem und unabhängig vom Investor mit Jürgen Klinsmann in Kontakt steht. Der Kicker bestätigt und ergänzt diesen Informationsstand lediglich.
-Und: Jürgen Klinsmann hat seinen Abgang auch primär mit deutlichen Differenzen mit Michael Preetz begründet. Lars Windhorst soll in der Zeit nach eigener Aussage sogar mehrfach den Kontakt zu Klinsmann gesucht und beschwichtigt haben, von der Entscheidung wurde er dann aber komplett überrascht und war seither verstimmt (nicht inhaltlich, sondern wegen der Art).
Wo wir keine Fakten haben (und wo Du etwas spekulierst), ist der Einfluss Windhorsts auf die teuren Transfers. Eigentlich hat Tennor ja gerade keinen direkten Einfluss auf das sportliche Geschäft und hierzu zählen nun einmal auch die Transfers. Jürgen Klinsmann hätte als Aufsichtsrat auch keinen direkten Einfluss auf Transfers genommen und konnte als Trainer eben auch nur Wünsche äußern (ob er selbst die Spieler zu den Ablösen und Gehältern überhaupt verpflichtet hätte, ist auch spekulativ).
Ich persönlich habe keine große Sympathie oder Antipathie gegenüber Herrn Windhorst. Ich kenne ihn dafür auch nicht genug. Dass er nach dem hohen Investment nicht gerade begeistert über das öffentliche wie nicht-öffentliche Schalten und Walten im Verein ist, kann ich jedoch gut verstehen. Ob sein eigenes Vorgehen wirklich sinnvoll ist, sei dabei aber mal dahingestellt. Vielleicht sieht er keinen anderen Weg. Mitten im Abstiegskampf ist aber sicher nicht der glücklichste Zeitpunkt.
25.03.2022 - 05:43 Uhr
Zitat von calculus
Es wäre doch etwas kurz gedacht, wenn man glaubte, dass Tennor bzw. Lars Windhorst mehrere hundert Millionen Euro in einen etwas blassen Berliner Traditionsverein hineinpumpen würden, ohne eine gute Idee oder einen Plan zu haben, wie sich das Risiko-Invests irgendwann nicht nur knapp amortisieren, sondern vervielfachen solle.
Und dieser Plan wird es nicht sein, solange Geld in den Verein zu schütten, bis die Hertha endlich einmal Championsleague spielt, um dann als passiver, stiller Teilhaber die mögliche Wertsteigerung des Investments, gemäß der erworbenen Anteile mitzunehmen. Das ist viel zu unsicher und der mögliche Ertrag bei einem Erfolg ist im Verhältnis zum Einsatz viel zu gering.
Was also war wohl die "Phantasie" der Investoren bei Tennor?
Na??
Ganz einfach: 50+1!
Die mit der Spekulation von Tennor verbundene Wette ist die, dass 50+1 in den nächsten Jahren fallen wird. Zum Beispiel wenn doch noch eine europäische Superliga entsteht, und die Bundesliga nur ohne 50+1 überleben kann, oder wenn die Mehrheiten in der DFL sich ändern, oder weil ein Gerichtsurteil die Regel kippt. Daher wurde das Investment von Tennor von Anfang an auch als langfristig kommuniziert.
Fällt 50+1, dann verändert sich mit einem Schlag alles, weil dann Tennor bereits über 60% der ausgelagerten Profiabteilung von Hertha BSC besitzt und dadurch sozusagen zum handelnden Geschäftsführer wird, der seine rendite-orientierten Interessen voll in alle die Profis betreffenden Entscheidungen einfliessen lassen kann.
Das ist die eigentliche "Phantasie", die hinter der großzügigen Finanzspritze von Tennor steckt.
Denn dann wären die ursprünglich investierten 374 Mios tatsächlich nur ein Schnäppchen gewesen.
Es wäre doch etwas kurz gedacht, wenn man glaubte, dass Tennor bzw. Lars Windhorst mehrere hundert Millionen Euro in einen etwas blassen Berliner Traditionsverein hineinpumpen würden, ohne eine gute Idee oder einen Plan zu haben, wie sich das Risiko-Invests irgendwann nicht nur knapp amortisieren, sondern vervielfachen solle.
Und dieser Plan wird es nicht sein, solange Geld in den Verein zu schütten, bis die Hertha endlich einmal Championsleague spielt, um dann als passiver, stiller Teilhaber die mögliche Wertsteigerung des Investments, gemäß der erworbenen Anteile mitzunehmen. Das ist viel zu unsicher und der mögliche Ertrag bei einem Erfolg ist im Verhältnis zum Einsatz viel zu gering.
Was also war wohl die "Phantasie" der Investoren bei Tennor?
Na??
Ganz einfach: 50+1!
Die mit der Spekulation von Tennor verbundene Wette ist die, dass 50+1 in den nächsten Jahren fallen wird. Zum Beispiel wenn doch noch eine europäische Superliga entsteht, und die Bundesliga nur ohne 50+1 überleben kann, oder wenn die Mehrheiten in der DFL sich ändern, oder weil ein Gerichtsurteil die Regel kippt. Daher wurde das Investment von Tennor von Anfang an auch als langfristig kommuniziert.
Fällt 50+1, dann verändert sich mit einem Schlag alles, weil dann Tennor bereits über 60% der ausgelagerten Profiabteilung von Hertha BSC besitzt und dadurch sozusagen zum handelnden Geschäftsführer wird, der seine rendite-orientierten Interessen voll in alle die Profis betreffenden Entscheidungen einfliessen lassen kann.
Das ist die eigentliche "Phantasie", die hinter der großzügigen Finanzspritze von Tennor steckt.
Denn dann wären die ursprünglich investierten 374 Mios tatsächlich nur ein Schnäppchen gewesen.
Ich verstehe nicht, wieso die Kontrolle über einen Verein so einen wirtschaftlichen Wert haben soll. Es ist ja nicht so, dass die Hertha mit Absicht keinen Erfolg hat. Man hat Dinge versucht, und die haben nicht geklappt. Einen großen Interessenkonflikt kann ich nicht erkennen, und warum sollte sich Windhorst für so viel schlauer halten, was das Management eine Fußballvereins angeht?
Meiner Meinung nach sind diese Investitionen in Fußballklubs keine völlig rationalen Geldanlagen. Das sind doch im Grunde Fans, die schon drei Ferraris und eine Yacht haben, und jetzt noch das Besondere suchen. Weil man kein ganz reines Gewissen dabei hat, redet man sich ein, es wäre ein gutes Geschäft. Wie man sich vormacht, man “müsste” ja dieses tolle Designer-Kleidungsstück haben, damit man die Beförderung kriegt. Es scheint mir nahezu ausgeschlossen, dass jemand durch einen Fußballverein reich wird - es sei denn, derjenige ist Spieler oder Trainer. Alle anderen zahlen doch nur ein.
25.03.2022 - 07:24 Uhr
Zitat von calculus
Es wäre doch etwas kurz gedacht, wenn man glaubte, dass Tennor bzw. Lars Windhorst mehrere hundert Millionen Euro in einen etwas blassen Berliner Traditionsverein hineinpumpen würden, ohne eine gute Idee oder einen Plan zu haben, wie sich das Risiko-Invests irgendwann nicht nur knapp amortisieren, sondern vervielfachen solle.
Und dieser Plan wird es nicht sein, solange Geld in den Verein zu schütten, bis die Hertha endlich einmal Championsleague spielt, um dann als passiver, stiller Teilhaber die mögliche Wertsteigerung des Investments, gemäß der erworbenen Anteile mitzunehmen. Das ist viel zu unsicher und der mögliche Ertrag bei einem Erfolg ist im Verhältnis zum Einsatz viel zu gering.
Was also war wohl die "Phantasie" der Investoren bei Tennor?
Na??
Ganz einfach: 50+1!
Die mit der Spekulation von Tennor verbundene Wette ist die, dass 50+1 in den nächsten Jahren fallen wird. Zum Beispiel wenn doch noch eine europäische Superliga entsteht, und die Bundesliga nur ohne 50+1 überleben kann, oder wenn die Mehrheiten in der DFL sich ändern, oder weil ein Gerichtsurteil die Regel kippt. Daher wurde das Investment von Tennor von Anfang an auch als langfristig kommuniziert.
Fällt 50+1, dann verändert sich mit einem Schlag alles, weil dann Tennor bereits über 60% der ausgelagerten Profiabteilung von Hertha BSC besitzt und dadurch sozusagen zum handelnden Geschäftsführer wird, der seine rendite-orientierten Interessen voll in alle die Profis betreffenden Entscheidungen einfliessen lassen kann.
Das ist die eigentliche "Phantasie", die hinter der großzügigen Finanzspritze von Tennor steckt.
Denn dann wären die ursprünglich investierten 374 Mios tatsächlich nur ein Schnäppchen gewesen.
Es wäre doch etwas kurz gedacht, wenn man glaubte, dass Tennor bzw. Lars Windhorst mehrere hundert Millionen Euro in einen etwas blassen Berliner Traditionsverein hineinpumpen würden, ohne eine gute Idee oder einen Plan zu haben, wie sich das Risiko-Invests irgendwann nicht nur knapp amortisieren, sondern vervielfachen solle.
Und dieser Plan wird es nicht sein, solange Geld in den Verein zu schütten, bis die Hertha endlich einmal Championsleague spielt, um dann als passiver, stiller Teilhaber die mögliche Wertsteigerung des Investments, gemäß der erworbenen Anteile mitzunehmen. Das ist viel zu unsicher und der mögliche Ertrag bei einem Erfolg ist im Verhältnis zum Einsatz viel zu gering.
Was also war wohl die "Phantasie" der Investoren bei Tennor?
Na??
Ganz einfach: 50+1!
Die mit der Spekulation von Tennor verbundene Wette ist die, dass 50+1 in den nächsten Jahren fallen wird. Zum Beispiel wenn doch noch eine europäische Superliga entsteht, und die Bundesliga nur ohne 50+1 überleben kann, oder wenn die Mehrheiten in der DFL sich ändern, oder weil ein Gerichtsurteil die Regel kippt. Daher wurde das Investment von Tennor von Anfang an auch als langfristig kommuniziert.
Fällt 50+1, dann verändert sich mit einem Schlag alles, weil dann Tennor bereits über 60% der ausgelagerten Profiabteilung von Hertha BSC besitzt und dadurch sozusagen zum handelnden Geschäftsführer wird, der seine rendite-orientierten Interessen voll in alle die Profis betreffenden Entscheidungen einfliessen lassen kann.
Das ist die eigentliche "Phantasie", die hinter der großzügigen Finanzspritze von Tennor steckt.
Denn dann wären die ursprünglich investierten 374 Mios tatsächlich nur ein Schnäppchen gewesen.
Hey.. nicht böse gemeint, aber vielleicht solltest du dich bezüglich der 50+1 Regelung und Grundstrukturen einer KGaA nochmal belesen. Nur weil du alle Begriffe in einen großen Topf wirfst und dir ein schöne Süppchen daraus kochst ist das noch nicht wahr.
Also .. sollte die 50 + 1 Regel in irgendeiner Form fallen, dann passiert mir Hertha erstmal garnichts, Lars Windhorst oder besser gesagt Peil Investment wird weder handelnder Geschäftsführer, noch alleiniger Bestimmer oder sonst was. Warum ist das so? Weil die Peil Investment nur 66,6 %an der KGaA hält. Der Hertha BSC e.V. hält übrigens noch 33,3% (die man auch noch veräußern könnte ohne das was passiert. Die Kommanditaktionäre (Peil Investment & Hertha BSC e.V.) gelten hier nur als Kapitalgeber und haben Plätze im Aufsichtsrat der KGaA, die aber nicht selbst handelt, haftet oder irgendetwas entscheidet was die KGaA macht. Haften und handeln tut der Komplementär der KGaA, welches die Hertha BSC Verwaltung GmbH ist, an der der Hertha BSC e.V. 100 % der Rechte hält!
Und nur das betrifft die 50 + 1 Regelung.
Der Komplementär der KGaA muss mehrheitlich (50 % der Stimmanteile + eine weiteren Stimmanteil) in der Versammlung der Anteilseigner der Kapitalgesellschaft vertreten sein.
Dies ist bei Hertha also auch der Fall wenn die 50+1 Regelung fallen würde.
Aber sag mir doch gern, wie genau du auf deiner sehr steile These kommst? Wenn ich mir das so ansehe, dann bin ich tatsächlich dafür, dass man vor der Mitgliederversammlung solche Unwahrheiten für alle Mitglieder nochmal aufklärt… ich wette viele die gegen die Position von LW sind denken so wie du.
25.03.2022 - 08:41 Uhr
Zitat von Berlin71
Der Ablauf war doch gravierend anders. Klinsmann wurde von Winghorst in den Aufsichtsrat geholt. Damit war er von Windhorsts Gnaden hier. Es war immer klar und deutlich, dass Klinsmann Windhorsts Mann war. Dass er dann auch noch als Trainer installert wurde war der zweite Schritt. Wobei hier unklar bleibt, wie die Macht-Verteilung zwischen Windhorst und Preetz war.
Wie Bombateng erläutert, hat Windhorst zu diesem Zeitpunkt schon damit begonnen Hertha unter Druck zu setzen. Ichg vermute - und das ist nur eine Vermutung - dass Windhorst auf Klinsmann gedrängelt hat, damit durchaus offene Türen eingrannt ist weilo Preetz ja auch dahin tendierte. Das damit einher ging Weltstadt und große Ziele mit einem großen Nahmen - das wissen wir.
Zitat von Bombateng
Und dennoch hat er nicht aktiv eingegriffen, weil die Initiative von Preetz ausging.. wie Urberliner vor mir auch schön erklärt hat.
Ich finde es einfach super schade, dass sich Meinung manchmal so felsenfest auf irgendwelchen Spekulationen und Unwahrheiten aufbauen @berlin71.
LW hat Klinsmann nicht installiert und das hätte er auch nie gekonnt. Preetz kam auf ihn zu, weil zu dem Zeitpunkt JK als Trainer in Reichweite war, was er vorher nie war!
Zitat von calculus
Sorry Coleworld, aber das ist ein Denkfehler: Zum Zeitpunkt als Klinsmann als Trainer installiert wurde, Ende 2019, hatte Widhorst die Vereinsführung aber so was von in der Hand! Da gab es nur einen Zahlungsplan für die restlichen 150 Millionen des angekündigten Investments. Der Verein war also auf Windhorsts Goodwill für die Umsetzung dieses Planes existenziell angewiesen.
Nur so ist auch der völlig aus dem Rahmen fallende Wintertransfer-Kaufrausch unter Klinsmann zu erklären - Stichwort "Big-City-Club".
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/bundesliga-lars-windhorst-kuendigt-weitere-zahlungen-an-hertha-bsc-an-a-997f63e7-7bd2-4175-a288-1c8e03ae6cd6
Zitat von ColeWorld
Warum wird dieses Märchen eigentlich immer wiederholt? Ich kann es langsam echt nicht mehr hören.
1. Windhorst kann keinen Trainer alleine installieren, da sowas immer noch der Geschäftsführer Sport entscheidet. Dementsprechend müsste er Preetz in irgendeiner Form in der Hand gehabt haben, damit er Klinsmann gegen dessen Willen zum Cheftrainer macht.
Warum wird dieses Märchen eigentlich immer wiederholt? Ich kann es langsam echt nicht mehr hören.
1. Windhorst kann keinen Trainer alleine installieren, da sowas immer noch der Geschäftsführer Sport entscheidet. Dementsprechend müsste er Preetz in irgendeiner Form in der Hand gehabt haben, damit er Klinsmann gegen dessen Willen zum Cheftrainer macht.
Sorry Coleworld, aber das ist ein Denkfehler: Zum Zeitpunkt als Klinsmann als Trainer installiert wurde, Ende 2019, hatte Widhorst die Vereinsführung aber so was von in der Hand! Da gab es nur einen Zahlungsplan für die restlichen 150 Millionen des angekündigten Investments. Der Verein war also auf Windhorsts Goodwill für die Umsetzung dieses Planes existenziell angewiesen.
Nur so ist auch der völlig aus dem Rahmen fallende Wintertransfer-Kaufrausch unter Klinsmann zu erklären - Stichwort "Big-City-Club".
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/bundesliga-lars-windhorst-kuendigt-weitere-zahlungen-an-hertha-bsc-an-a-997f63e7-7bd2-4175-a288-1c8e03ae6cd6
Und dennoch hat er nicht aktiv eingegriffen, weil die Initiative von Preetz ausging.. wie Urberliner vor mir auch schön erklärt hat.
Ich finde es einfach super schade, dass sich Meinung manchmal so felsenfest auf irgendwelchen Spekulationen und Unwahrheiten aufbauen @berlin71.
LW hat Klinsmann nicht installiert und das hätte er auch nie gekonnt. Preetz kam auf ihn zu, weil zu dem Zeitpunkt JK als Trainer in Reichweite war, was er vorher nie war!
Der Ablauf war doch gravierend anders. Klinsmann wurde von Winghorst in den Aufsichtsrat geholt. Damit war er von Windhorsts Gnaden hier. Es war immer klar und deutlich, dass Klinsmann Windhorsts Mann war. Dass er dann auch noch als Trainer installert wurde war der zweite Schritt. Wobei hier unklar bleibt, wie die Macht-Verteilung zwischen Windhorst und Preetz war.
Wie Bombateng erläutert, hat Windhorst zu diesem Zeitpunkt schon damit begonnen Hertha unter Druck zu setzen. Ichg vermute - und das ist nur eine Vermutung - dass Windhorst auf Klinsmann gedrängelt hat, damit durchaus offene Türen eingrannt ist weilo Preetz ja auch dahin tendierte. Das damit einher ging Weltstadt und große Ziele mit einem großen Nahmen - das wissen wir.
Das ist eine komplette Verdrehung der Historie und eine nette Phantasiegeschichte. Realität ist, dass Preetz Klinsmann bereits zu Saisonbeginn verpflichten wollte und ihn angefragt hatt. Er hat dann Ante Covic genommen, weil Klinsmann ihm abgesagt hat. Als Preetz mit Hertha dann in Not war im Winter, haben Preetz und Gegenbauer gemeinsam Windhorst bekniet Klinsmann doch noch zu überreden. Windhorst ist dieser Bitte gefolgt. Windhorst hat aufgrund der Gesellschaftsform der KG überhaupt keine Möglichkeit seine eigenen Personalwünsche umzusetzen und wie er oft genug selbst gesagt hat fehlt ihm dazu auch die fussballerische Expertise.
25.03.2022 - 09:37 Uhr
Es passiert leider genau das, was ich schon befürchtet habe. Erst gibt sich Windhorst absolut entspannt und sieht sein Invest auf laaaaaange Sicht. Jetzt sieht er nach 2 Jahren keinen Erfolg und wird nervös, weil es eben doch um schnelles Geldverdienen gehen sollte.
Ihm gehts dabei nur um sich und SEIN Standing. "Ich bin der große Geldgeber und ihr tanzt nicht nach meiner Pfeife". Er schiebt indirekt die Schuld direkt Gegenbauer und Schiller in die Schuhe, warum sein Geld nicht sinnvoll angelegt ist. Ob es so ist, wird niemand wirklich wissen, außer die Beteiligten.
Ich glaube, wäre ein CS noch mit an Board, würde es eine solche Schlammschlacht nicht geben. Bobic mache ich hier keinen Vorwurf, denn dieser muss grad die Arbeit von CS und AF mitübernehmen.
Schaut man sich die Entwicklung/Ereignisse an, so ist der Grundplan ja klar. Erst ausmisten und Geld einsparen, dann peu a peu aufbauen. Problem was ich sehe: Die Neuzugänge können die individuelle Klasse der einzelnen Abgänge nicht kompensieren. Das war klar und auch so kommuniziert: Man wollte das als Mannschaft auffangen. Der Plan mit dem Wechsel auf Korkut ging in die Hose, weil scheinbar das Team jemand anderen braucht, der ggf. härter/autoritärer ist.
Anders formuliert fehlt es vielen Spielern an Selbstmotivation und Willen. Läuft es nicht gut, dann vergraben sie sich und haben keine Lust. Das können viele Spieler bei uns ganz gut.
Was ich bei der letzten Aufstellung gut fand, man hat sich auf die Tugenden der einzelnen Spieler verlassen.
IVs zusammen mit den 6ern schaffen es nicht die Räume in der Zentralen dicht zu machen. Also stellt man einen Spieler hin, der NUR das tut mit Stark. Die anderen 6er/8er tun das was sie immer tun. Gegenpressing, Räume zu machen und versuchen nach vorne zu arbeiten. Leider haben wir hier nicht die Qualität, dass sie gleichzeitig die Mitte dicht machen können.
Durch die Absicherung können die Spieler höher stehen und pressen und haben nach vorne mehr Durschlagskraft. Das hat gegen Hoffenheim geklappt. Andere Gegner können sich aber erstmal darauf einstellen. Bin sehr gespannt auf die nächsten Spiele und WENN jemand einen positiven Ruck bei den Fans bewirkt hat, dann dieses Trainergespann!
Ihm gehts dabei nur um sich und SEIN Standing. "Ich bin der große Geldgeber und ihr tanzt nicht nach meiner Pfeife". Er schiebt indirekt die Schuld direkt Gegenbauer und Schiller in die Schuhe, warum sein Geld nicht sinnvoll angelegt ist. Ob es so ist, wird niemand wirklich wissen, außer die Beteiligten.
Ich glaube, wäre ein CS noch mit an Board, würde es eine solche Schlammschlacht nicht geben. Bobic mache ich hier keinen Vorwurf, denn dieser muss grad die Arbeit von CS und AF mitübernehmen.
Schaut man sich die Entwicklung/Ereignisse an, so ist der Grundplan ja klar. Erst ausmisten und Geld einsparen, dann peu a peu aufbauen. Problem was ich sehe: Die Neuzugänge können die individuelle Klasse der einzelnen Abgänge nicht kompensieren. Das war klar und auch so kommuniziert: Man wollte das als Mannschaft auffangen. Der Plan mit dem Wechsel auf Korkut ging in die Hose, weil scheinbar das Team jemand anderen braucht, der ggf. härter/autoritärer ist.
Anders formuliert fehlt es vielen Spielern an Selbstmotivation und Willen. Läuft es nicht gut, dann vergraben sie sich und haben keine Lust. Das können viele Spieler bei uns ganz gut.
Was ich bei der letzten Aufstellung gut fand, man hat sich auf die Tugenden der einzelnen Spieler verlassen.
IVs zusammen mit den 6ern schaffen es nicht die Räume in der Zentralen dicht zu machen. Also stellt man einen Spieler hin, der NUR das tut mit Stark. Die anderen 6er/8er tun das was sie immer tun. Gegenpressing, Räume zu machen und versuchen nach vorne zu arbeiten. Leider haben wir hier nicht die Qualität, dass sie gleichzeitig die Mitte dicht machen können.
Durch die Absicherung können die Spieler höher stehen und pressen und haben nach vorne mehr Durschlagskraft. Das hat gegen Hoffenheim geklappt. Andere Gegner können sich aber erstmal darauf einstellen. Bin sehr gespannt auf die nächsten Spiele und WENN jemand einen positiven Ruck bei den Fans bewirkt hat, dann dieses Trainergespann!
25.03.2022 - 14:01 Uhr
Zitat von marvstar
Es passiert leider genau das, was ich schon befürchtet habe. Erst gibt sich Windhorst absolut entspannt und sieht sein Invest auf laaaaaange Sicht. Jetzt sieht er nach 2 Jahren keinen Erfolg und wird nervös, weil es eben doch um schnelles Geldverdienen gehen sollte.
Ihm gehts dabei nur um sich und SEIN Standing. "Ich bin der große Geldgeber und ihr tanzt nicht nach meiner Pfeife". Er schiebt indirekt die Schuld direkt Gegenbauer und Schiller in die Schuhe, warum sein Geld nicht sinnvoll angelegt ist. Ob es so ist, wird niemand wirklich wissen, außer die Beteiligten.
Ich glaube, wäre ein CS noch mit an Board, würde es eine solche Schlammschlacht nicht geben. Bobic mache ich hier keinen Vorwurf, denn dieser muss grad die Arbeit von CS und AF mitübernehmen.
Schaut man sich die Entwicklung/Ereignisse an, so ist der Grundplan ja klar. Erst ausmisten und Geld einsparen, dann peu a peu aufbauen. Problem was ich sehe: Die Neuzugänge können die individuelle Klasse der einzelnen Abgänge nicht kompensieren. Das war klar und auch so kommuniziert: Man wollte das als Mannschaft auffangen. Der Plan mit dem Wechsel auf Korkut ging in die Hose, weil scheinbar das Team jemand anderen braucht, der ggf. härter/autoritärer ist.
Anders formuliert fehlt es vielen Spielern an Selbstmotivation und Willen. Läuft es nicht gut, dann vergraben sie sich und haben keine Lust. Das können viele Spieler bei uns ganz gut.
Was ich bei der letzten Aufstellung gut fand, man hat sich auf die Tugenden der einzelnen Spieler verlassen.
IVs zusammen mit den 6ern schaffen es nicht die Räume in der Zentralen dicht zu machen. Also stellt man einen Spieler hin, der NUR das tut mit Stark. Die anderen 6er/8er tun das was sie immer tun. Gegenpressing, Räume zu machen und versuchen nach vorne zu arbeiten. Leider haben wir hier nicht die Qualität, dass sie gleichzeitig die Mitte dicht machen können.
Durch die Absicherung können die Spieler höher stehen und pressen und haben nach vorne mehr Durschlagskraft. Das hat gegen Hoffenheim geklappt. Andere Gegner können sich aber erstmal darauf einstellen. Bin sehr gespannt auf die nächsten Spiele und WENN jemand einen positiven Ruck bei den Fans bewirkt hat, dann dieses Trainergespann!
Es passiert leider genau das, was ich schon befürchtet habe. Erst gibt sich Windhorst absolut entspannt und sieht sein Invest auf laaaaaange Sicht. Jetzt sieht er nach 2 Jahren keinen Erfolg und wird nervös, weil es eben doch um schnelles Geldverdienen gehen sollte.
Ihm gehts dabei nur um sich und SEIN Standing. "Ich bin der große Geldgeber und ihr tanzt nicht nach meiner Pfeife". Er schiebt indirekt die Schuld direkt Gegenbauer und Schiller in die Schuhe, warum sein Geld nicht sinnvoll angelegt ist. Ob es so ist, wird niemand wirklich wissen, außer die Beteiligten.
Ich glaube, wäre ein CS noch mit an Board, würde es eine solche Schlammschlacht nicht geben. Bobic mache ich hier keinen Vorwurf, denn dieser muss grad die Arbeit von CS und AF mitübernehmen.
Schaut man sich die Entwicklung/Ereignisse an, so ist der Grundplan ja klar. Erst ausmisten und Geld einsparen, dann peu a peu aufbauen. Problem was ich sehe: Die Neuzugänge können die individuelle Klasse der einzelnen Abgänge nicht kompensieren. Das war klar und auch so kommuniziert: Man wollte das als Mannschaft auffangen. Der Plan mit dem Wechsel auf Korkut ging in die Hose, weil scheinbar das Team jemand anderen braucht, der ggf. härter/autoritärer ist.
Anders formuliert fehlt es vielen Spielern an Selbstmotivation und Willen. Läuft es nicht gut, dann vergraben sie sich und haben keine Lust. Das können viele Spieler bei uns ganz gut.
Was ich bei der letzten Aufstellung gut fand, man hat sich auf die Tugenden der einzelnen Spieler verlassen.
IVs zusammen mit den 6ern schaffen es nicht die Räume in der Zentralen dicht zu machen. Also stellt man einen Spieler hin, der NUR das tut mit Stark. Die anderen 6er/8er tun das was sie immer tun. Gegenpressing, Räume zu machen und versuchen nach vorne zu arbeiten. Leider haben wir hier nicht die Qualität, dass sie gleichzeitig die Mitte dicht machen können.
Durch die Absicherung können die Spieler höher stehen und pressen und haben nach vorne mehr Durschlagskraft. Das hat gegen Hoffenheim geklappt. Andere Gegner können sich aber erstmal darauf einstellen. Bin sehr gespannt auf die nächsten Spiele und WENN jemand einen positiven Ruck bei den Fans bewirkt hat, dann dieses Trainergespann!
Wem würdest Du denn sonst die Schuld an dem Misserfolg ankreiden? Bei den Köpenickern läuft es z.B. im selben Zeitraum um Welten besser. Im Prinzip kann die Verantwortung nur bei Preetz, Gegenbauer und Schiller liegen. Wo denn sonst?
25.03.2022 - 14:24 Uhr
Zitat von marvstar
Es passiert leider genau das, was ich schon befürchtet habe. Erst gibt sich Windhorst absolut entspannt und sieht sein Invest auf laaaaaange Sicht. Jetzt sieht er nach 2 Jahren keinen Erfolg und wird nervös, weil es eben doch um schnelles Geldverdienen gehen sollte.
Ihm gehts dabei nur um sich und SEIN Standing. "Ich bin der große Geldgeber und ihr tanzt nicht nach meiner Pfeife". Er schiebt indirekt die Schuld direkt Gegenbauer und Schiller in die Schuhe, warum sein Geld nicht sinnvoll angelegt ist. Ob es so ist, wird niemand wirklich wissen, außer die Beteiligten.
Ich glaube, wäre ein CS noch mit an Board, würde es eine solche Schlammschlacht nicht geben. Bobic mache ich hier keinen Vorwurf, denn dieser muss grad die Arbeit von CS und AF mitübernehmen.
Schaut man sich die Entwicklung/Ereignisse an, so ist der Grundplan ja klar. Erst ausmisten und Geld einsparen, dann peu a peu aufbauen. Problem was ich sehe: Die Neuzugänge können die individuelle Klasse der einzelnen Abgänge nicht kompensieren. Das war klar und auch so kommuniziert: Man wollte das als Mannschaft auffangen. Der Plan mit dem Wechsel auf Korkut ging in die Hose, weil scheinbar das Team jemand anderen braucht, der ggf. härter/autoritärer ist.
Anders formuliert fehlt es vielen Spielern an Selbstmotivation und Willen. Läuft es nicht gut, dann vergraben sie sich und haben keine Lust. Das können viele Spieler bei uns ganz gut.
Was ich bei der letzten Aufstellung gut fand, man hat sich auf die Tugenden der einzelnen Spieler verlassen.
IVs zusammen mit den 6ern schaffen es nicht die Räume in der Zentralen dicht zu machen. Also stellt man einen Spieler hin, der NUR das tut mit Stark. Die anderen 6er/8er tun das was sie immer tun. Gegenpressing, Räume zu machen und versuchen nach vorne zu arbeiten. Leider haben wir hier nicht die Qualität, dass sie gleichzeitig die Mitte dicht machen können.
Durch die Absicherung können die Spieler höher stehen und pressen und haben nach vorne mehr Durschlagskraft. Das hat gegen Hoffenheim geklappt. Andere Gegner können sich aber erstmal darauf einstellen. Bin sehr gespannt auf die nächsten Spiele und WENN jemand einen positiven Ruck bei den Fans bewirkt hat, dann dieses Trainergespann!
Es passiert leider genau das, was ich schon befürchtet habe. Erst gibt sich Windhorst absolut entspannt und sieht sein Invest auf laaaaaange Sicht. Jetzt sieht er nach 2 Jahren keinen Erfolg und wird nervös, weil es eben doch um schnelles Geldverdienen gehen sollte.
Ihm gehts dabei nur um sich und SEIN Standing. "Ich bin der große Geldgeber und ihr tanzt nicht nach meiner Pfeife". Er schiebt indirekt die Schuld direkt Gegenbauer und Schiller in die Schuhe, warum sein Geld nicht sinnvoll angelegt ist. Ob es so ist, wird niemand wirklich wissen, außer die Beteiligten.
Ich glaube, wäre ein CS noch mit an Board, würde es eine solche Schlammschlacht nicht geben. Bobic mache ich hier keinen Vorwurf, denn dieser muss grad die Arbeit von CS und AF mitübernehmen.
Schaut man sich die Entwicklung/Ereignisse an, so ist der Grundplan ja klar. Erst ausmisten und Geld einsparen, dann peu a peu aufbauen. Problem was ich sehe: Die Neuzugänge können die individuelle Klasse der einzelnen Abgänge nicht kompensieren. Das war klar und auch so kommuniziert: Man wollte das als Mannschaft auffangen. Der Plan mit dem Wechsel auf Korkut ging in die Hose, weil scheinbar das Team jemand anderen braucht, der ggf. härter/autoritärer ist.
Anders formuliert fehlt es vielen Spielern an Selbstmotivation und Willen. Läuft es nicht gut, dann vergraben sie sich und haben keine Lust. Das können viele Spieler bei uns ganz gut.
Was ich bei der letzten Aufstellung gut fand, man hat sich auf die Tugenden der einzelnen Spieler verlassen.
IVs zusammen mit den 6ern schaffen es nicht die Räume in der Zentralen dicht zu machen. Also stellt man einen Spieler hin, der NUR das tut mit Stark. Die anderen 6er/8er tun das was sie immer tun. Gegenpressing, Räume zu machen und versuchen nach vorne zu arbeiten. Leider haben wir hier nicht die Qualität, dass sie gleichzeitig die Mitte dicht machen können.
Durch die Absicherung können die Spieler höher stehen und pressen und haben nach vorne mehr Durschlagskraft. Das hat gegen Hoffenheim geklappt. Andere Gegner können sich aber erstmal darauf einstellen. Bin sehr gespannt auf die nächsten Spiele und WENN jemand einen positiven Ruck bei den Fans bewirkt hat, dann dieses Trainergespann!
Wie und vor allem warum du von Windhorst auf die Mannschaft überleitest, ist mir nicht verständlich.
Was den ersten Teil deines Beitrags betriff, machst du es dir etwas zu einfach, die Beteiligten in eine „Schublade“ zu stecken. Bei Windhorst sollte man differenzieren und den Unterschied sehen zwischen schnellem Geldverdienen und den Verein inkl. seines Investments unkommentiert In die zweite Liga abrutschen zu lassen. Denn sollten wir in die zweite Liga abrutschen, kann das ein sehr langer Aufenthalt werden, der so sicherlich von keinem der Beteiligten geplant war.
Nach meiner Auffassung ist der Ursprung dieses Problems auf der Seite des Vereins zu sehen, denn bei Einstieg von LW hatte man alle Vorteile in der Hand. Was man dann bis heute daraus gemacht hat, ist so was von kläglich, schlechter geht es nicht mehr. Also benennt LW das Problem. Wenn so viel Geld so schlecht verwaltet wird, sollte man von personellen Konsequenzen ausgehen. So ist es jedenfalls in einer Welt außerhalb des Fußballs.
Lässt man Windhorst mal außen vor und betrachtet nur unser Präsidium und das verbrannte Geld, wer hier würde denn da mit Gegenbauer weitermachen wollen???
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