Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
23.03.2022 - 09:34 Uhr
Zitat von Nosebear
https://www.duden.de/rechtschreibung/Groszteil
Großteil meint immer über 50% aka Mehrheit. Schwacher Versuch zurückzurudern.
Eine Mehrheit ist auch das gleiche wie die Mehrheit.
Zitat von OllyBSC
Ich verstehe was du meinst, aber ich habe geschrieben "einem Großteil" und nicht "der Großteil".
Besserwisserei ist nicht immer angebracht.
Zitat von Nosebear
Bitte hört mit solchen Aussagen auf. Es gibt eben kein klares Fanbild. Seine eigene Meinung als Meinung des Großteils darzustellen hat was von Montagsspaziergängern die "Wir sind das Volk" skandieren. Nur weil eine Seite mehr und lauter brüllt ist es nicht die Mehrheit.
Zitat von OllyBSC
dort hat @EinfachTim gut zusammengefasst, worum es einem Großteil der Herthaner geht.
dort hat @EinfachTim gut zusammengefasst, worum es einem Großteil der Herthaner geht.
Bitte hört mit solchen Aussagen auf. Es gibt eben kein klares Fanbild. Seine eigene Meinung als Meinung des Großteils darzustellen hat was von Montagsspaziergängern die "Wir sind das Volk" skandieren. Nur weil eine Seite mehr und lauter brüllt ist es nicht die Mehrheit.
Ich verstehe was du meinst, aber ich habe geschrieben "einem Großteil" und nicht "der Großteil".
Besserwisserei ist nicht immer angebracht.
https://www.duden.de/rechtschreibung/Groszteil
Großteil meint immer über 50% aka Mehrheit. Schwacher Versuch zurückzurudern.
Eine Mehrheit ist auch das gleiche wie die Mehrheit.
Ich habe für mich "einen Großteil" so deuten wollen, dass es mehr als zwei "Lager" gibt und somit "ein Großteil" nicht zwingend die Mehrheit bedeutet. Ist laut Duden aber tatsächlich falsch.
23.03.2022 - 09:36 Uhr
Albert Einstein: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Meint ihr LW hat tatsächlich Lust, weiteres Geld in den Sand zu setzen und auf die gleichen Leute zu vertrauen, mit denen es seit seinem Einstieg nicht einen Schritt nach vorne geht? Das wäre Wahnsinn!
Das ist einfach nur wirtschaftlich gedacht und absolut korrekt, hier geht es nicht um Machtübernahme meiner Meinung nach.
Wenn ihr keine weiteren Investitionen haben möchtet, dann ist das eure Meinung.
Ich für meinen Teil würde mich freuen, gerade bei Investitionen, bei denen keine weiteren Anteile verkauft werden.
Auf Vereinsmeierei der letzten Jahre kann ich allerdings gerne verzichten.
Meint ihr LW hat tatsächlich Lust, weiteres Geld in den Sand zu setzen und auf die gleichen Leute zu vertrauen, mit denen es seit seinem Einstieg nicht einen Schritt nach vorne geht? Das wäre Wahnsinn!
Das ist einfach nur wirtschaftlich gedacht und absolut korrekt, hier geht es nicht um Machtübernahme meiner Meinung nach.
Wenn ihr keine weiteren Investitionen haben möchtet, dann ist das eure Meinung.
Ich für meinen Teil würde mich freuen, gerade bei Investitionen, bei denen keine weiteren Anteile verkauft werden.
Auf Vereinsmeierei der letzten Jahre kann ich allerdings gerne verzichten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bsc36 am 23.03.2022 um 09:38 Uhr bearbeitet
23.03.2022 - 10:05 Uhr
Zitat von OllyBSC
Ich habe für mich "einen Großteil" so deuten wollen, dass es mehr als zwei "Lager" gibt und somit "ein Großteil" nicht zwingend die Mehrheit bedeutet. Ist laut Duden aber tatsächlich falsch.
Ich habe für mich "einen Großteil" so deuten wollen, dass es mehr als zwei "Lager" gibt und somit "ein Großteil" nicht zwingend die Mehrheit bedeutet. Ist laut Duden aber tatsächlich falsch.

Es gibt sogar mehr als 2 Lager würde ich behaupten. Ich bin für einen dritten Weg, ohne WG aber auch ohne WIndhorst.
Sein Geld war wichtig, das hat uns durch Corona gerettet. Aber all die Begleitumstände sehe ich mittlerweile als sehr schädlich an. Seit wir die Kohle haben geht es drunter und drüber. Es wurde eine Erwartungshaltung erzeugt, die unmöglich zu erfüllen war. Statt grauer Maus sind wir das Gespött der Bundesliga, der Big City Club Slogan ist in seiner negativen Wirkung meines Wissens nach unerreicht (nichtmal Vizekusen). Das einzige gute waren Carsten Schmidt und Fredi Bobic. Ersterer ist leider weg und zweiterer hat einen guten (aus meiner Sicht) aber sehr riskanten Plan, der in Liga 2 enden kann in 2 Monaten.
Mich nervt dieses Störfeuer von LW grade kolossal, zumal mit offenkundig falschen Aussagen gespickt. Er weiß trotz ernannten Leuten in Gremien nicht was mit dem Geld passiert ist? Das ist bei der Größenordnung schlicht unmöglich behaupte ich mal. Auch ein Verein muss den Gremien Ausgaben vorstellen und informieren. Und alleine aufgrund von Corona und der von LW gewünschten Ablösung von Verbindlichkeiten sind ja fast 2/3 der Kohle draufgegangen. Die Transfers von Tousart, Santi, Cunha, Piatek haben mit dem Gesamtpaket (Ablöse, Handgeld, Gehalt) fast das letzte Drittel aufgefuttert. Das kann man mit 5 Minuten googlen aus verschiedenen Medien und Quellen erfahren.
Zu guter letzt ist das das Thema Einfluss: Er muss gewusst haben worauf er sich einlässt. Man kann kooperieren, aber ein Anspruch darauf ist nicht. Oder wollen wir zum DFL-Prüffall werden?
An die Vereinbarung mit der Auszahlung der Gelder hat er sich ja auch nicht gehalten. Denke da wird Fredi immer noch sauer drüber sein.
https://www.tagesspiegel.de/sport/100-millionen-euro-stehen-noch-aus-investor-windhorst-laesst-hertha-bsc-warten/26595226.html
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mit-einer-milliardensumme-steckt-der-hertha-investor-in-der-schuldenfalle-aber-millionen-rate-ist-nun-eingegangen-a/
23.03.2022 - 10:12 Uhr
Das ist jetzt mal meine Wahrnehmung:
Lars Windhorst hat peu a peu 374 Mio. in unseren Verein gesteckt und sich zu Beginn zurückgelehnt und unserer Vereinsführung vertraut. Sportlich waren die ersten Monate aber ziemlich fürchterlich und dann wurde Ante Covic freigestellt und Preetz hat Windhorst darum gebeten Jürgen Klinsmann zu überreden den Trainerjob zu übernehmen. Windhorst hat mit Klinsmann aber darüberhinaus noch weiter verabredet, ihm seine Sicht von innen zu berichten. Klinsmann war also auf der einen Seite der Trainer von Preetz, und auf der anderen Seite der Gutachter bzw. Berater von Lars Windhorst.
Klinsmann selber hatte große Probleme mit Preetz, wollte sich auch dessen Befugnisse aneignen und beides sein, Trainer und Manager. Seine gutachterlichen Ausführungen an Lars Windhorst waren entsprechend negativ und darauf ausgerichtet an dem Stuhl von Preetz zu sägen. Preetz hat dafür im übrigen eine Menge guter Argumente geliefert.
In dieser Konstellation sind dann beide durchgedreht, Preetz und Klinsmann. Preetz auf dem Transfermarkt im Winterfenster, zusammen mit Klinsmann und dieser dann zusätzlich noch auf Facebook.
Ich denke da ist bei Lars Windhorst eine Warnlampe angegangen und er hat angefangen grundlegend an der Vereinsführung zu zweifeln. Seine weiteren Tranchen hat er dann verspätet gezahlt, und zum anderen, so denke ich, abhängig davon gemacht, dass Preetz eine Aufsicht bekommt und die Felder Marketing, Vertrieb, Strategie, Unternehmenskommunikation und Internationalisierung stärker bearbeitet werden. So kam Carsten Schmidt zu uns. Und gleichzeitig hat das Präsidium an Preetz festgehalten, wahrscheinlich zum Ärger von Lars Windhorst.
Als dann Preetz nicht mehr zu halten war und zusammen mit Labbadia gehen musste, hat Lars Windhorst sicher aufgeatmet und Hoffnung geschöpft, als Bobic als Nachfolger bekannt gegeben wurde. Diese Personalentscheidung hat er öffentlich begrüßt.
Der sportliche Erfolg fällt aber auch unter Bobic aus. Und ich denke Lars Windhorst hat die Vorstellung, dass der Verein das von ihm investierte Geld nicht richtig investiert, sondern dies vor seinen Augen zerrinnt, aus seiner Sicht unsinnige Vorgaben zum sparen ausgegeben werden und die größte Aufholjagd aller Zeiten abgeblasen wurde; und sich zudem gleichzeitig Werner Gegenbauer nicht mehr kooperativ verhält, sondern die alte Wagenburgmentalität zeigt, mit Lars Windhorst außerhalb dieser stehend.
Ich kann gut verstehen, dass Lars Windhorst nun Gegenbauer angreift. Aber gleichzeitig legt er ein zweifelhaftes eigenes Verhalten an den Tag, hat durch die verspäteten Zahlungen Misstrauen gesät, mit seinen öffentlichen Attacken das Tischtuch zerschnitten.
Im jüngsten Beispiel sichert er auf der einen Seite zu, sich bis zum erhofften Klassenerhalt öffentlich ruhig zu verhalten, und nur wenige Tage später geht er in einem Gespräch mit der 'Bild' Werner Gegenbauer so dermaßen an??? Das entspricht nicht meinen Vorstellungen davon, wie ich mir die Rolle eines Investors im Verein vorstelle.
Lars Windhorst hat peu a peu 374 Mio. in unseren Verein gesteckt und sich zu Beginn zurückgelehnt und unserer Vereinsführung vertraut. Sportlich waren die ersten Monate aber ziemlich fürchterlich und dann wurde Ante Covic freigestellt und Preetz hat Windhorst darum gebeten Jürgen Klinsmann zu überreden den Trainerjob zu übernehmen. Windhorst hat mit Klinsmann aber darüberhinaus noch weiter verabredet, ihm seine Sicht von innen zu berichten. Klinsmann war also auf der einen Seite der Trainer von Preetz, und auf der anderen Seite der Gutachter bzw. Berater von Lars Windhorst.
Klinsmann selber hatte große Probleme mit Preetz, wollte sich auch dessen Befugnisse aneignen und beides sein, Trainer und Manager. Seine gutachterlichen Ausführungen an Lars Windhorst waren entsprechend negativ und darauf ausgerichtet an dem Stuhl von Preetz zu sägen. Preetz hat dafür im übrigen eine Menge guter Argumente geliefert.
In dieser Konstellation sind dann beide durchgedreht, Preetz und Klinsmann. Preetz auf dem Transfermarkt im Winterfenster, zusammen mit Klinsmann und dieser dann zusätzlich noch auf Facebook.
Ich denke da ist bei Lars Windhorst eine Warnlampe angegangen und er hat angefangen grundlegend an der Vereinsführung zu zweifeln. Seine weiteren Tranchen hat er dann verspätet gezahlt, und zum anderen, so denke ich, abhängig davon gemacht, dass Preetz eine Aufsicht bekommt und die Felder Marketing, Vertrieb, Strategie, Unternehmenskommunikation und Internationalisierung stärker bearbeitet werden. So kam Carsten Schmidt zu uns. Und gleichzeitig hat das Präsidium an Preetz festgehalten, wahrscheinlich zum Ärger von Lars Windhorst.
Als dann Preetz nicht mehr zu halten war und zusammen mit Labbadia gehen musste, hat Lars Windhorst sicher aufgeatmet und Hoffnung geschöpft, als Bobic als Nachfolger bekannt gegeben wurde. Diese Personalentscheidung hat er öffentlich begrüßt.
Der sportliche Erfolg fällt aber auch unter Bobic aus. Und ich denke Lars Windhorst hat die Vorstellung, dass der Verein das von ihm investierte Geld nicht richtig investiert, sondern dies vor seinen Augen zerrinnt, aus seiner Sicht unsinnige Vorgaben zum sparen ausgegeben werden und die größte Aufholjagd aller Zeiten abgeblasen wurde; und sich zudem gleichzeitig Werner Gegenbauer nicht mehr kooperativ verhält, sondern die alte Wagenburgmentalität zeigt, mit Lars Windhorst außerhalb dieser stehend.
Ich kann gut verstehen, dass Lars Windhorst nun Gegenbauer angreift. Aber gleichzeitig legt er ein zweifelhaftes eigenes Verhalten an den Tag, hat durch die verspäteten Zahlungen Misstrauen gesät, mit seinen öffentlichen Attacken das Tischtuch zerschnitten.
Im jüngsten Beispiel sichert er auf der einen Seite zu, sich bis zum erhofften Klassenerhalt öffentlich ruhig zu verhalten, und nur wenige Tage später geht er in einem Gespräch mit der 'Bild' Werner Gegenbauer so dermaßen an??? Das entspricht nicht meinen Vorstellungen davon, wie ich mir die Rolle eines Investors im Verein vorstelle.
23.03.2022 - 10:22 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Das entspricht nicht meinen Vorstellungen davon, wie ich mir die Rolle eines Investors im Verein vorstelle.
Das entspricht nicht meinen Vorstellungen davon, wie ich mir die Rolle eines Investors im Verein vorstelle.
Ich geh eigentlich mit allem konform, nur damit nicht.
So agiert ein Investor. Die kennen es nicht anders wenn sie in Unternehmen investieren. Geld = Einfluss. Mitspracherecht bei Personalien, Mittelverwendung etc.
Das lässt sich aber nicht mit den Statuten von Vereinen im deutschen Profifußball vereinen. Hier grätscht 50+1 dazwischen.
Also wenn du in einen Verein investierst, heißt es erstmal Geld abgeben und Vertrauen haben. Es kann natürlich eine harmonische Zusammenarbeit geben wo Verein und Investor gleich ticken bzw. zusammen arbeiten. Wobei mir da tatsächlich in Deutschland die Beispiele fehlen. HSV, 1860, Türkgücu, FCK, Uerdingen...alles Beispiele wo es am Ende ziemlich schlecht ausging. Einzig der KKR-Invest lief ja ruhig ab, wobei meine Vermutung war das das ganze nur ein Testballon war um zu gucken ob man da Kohle rausziehen kann so wie es Investoren und Besitzer in England machen. Ergebnis dürfte Nein gewesen sein
Aber wenn die Ergebnisse ausbleiben fängt es an zu knirschen und da halt Investoren und Präsidenten eher Typ Alpha Männchen sind folgt dann Streit. Und da stehen wir gerade.
23.03.2022 - 10:30 Uhr
Ich will Gegenbauer und vor allem Schiller nicht mehr sehen . Gegenbauer mag in der Wirtschaft seine Sache gut zu machen was seine Firma angeht . Was er als Präsidenten für mich aber nicht macht . Alleine dieser Welpen Schutz für Schiller wo wir uns schon seit Jahren fragen wo sind die Gelder hin warum sind wir immer Pleite . Seine Finanztricks haben Hertha an den Rand gebracht und wenn man hört was mit LW seinem Geld passiert ist muss die Lage sogar noch schlimmer gewesen sein . Daher beide weg und auch LW möchte ich nicht bei Hertha da auch sein Finanzgebaren hart an der Grenze der Legalität ist .
23.03.2022 - 13:00 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Das ist jetzt mal meine Wahrnehmung:
Lars Windhorst hat peu a peu 374 Mio. in unseren Verein gesteckt und sich zu Beginn zurückgelehnt und unserer Vereinsführung vertraut. Sportlich waren die ersten Monate aber ziemlich fürchterlich und dann wurde Ante Covic freigestellt und Preetz hat Windhorst darum gebeten Jürgen Klinsmann zu überreden den Trainerjob zu übernehmen. Windhorst hat mit Klinsmann aber darüberhinaus noch weiter verabredet, ihm seine Sicht von innen zu berichten. Klinsmann war also auf der einen Seite der Trainer von Preetz, und auf der anderen Seite der Gutachter bzw. Berater von Lars Windhorst.
Klinsmann selber hatte große Probleme mit Preetz, wollte sich auch dessen Befugnisse aneignen und beides sein, Trainer und Manager. Seine gutachterlichen Ausführungen an Lars Windhorst waren entsprechend negativ und darauf ausgerichtet an dem Stuhl von Preetz zu sägen. Preetz hat dafür im übrigen eine Menge guter Argumente geliefert.
In dieser Konstellation sind dann beide durchgedreht, Preetz und Klinsmann. Preetz auf dem Transfermarkt im Winterfenster, zusammen mit Klinsmann und dieser dann zusätzlich noch auf Facebook.
Ich denke da ist bei Lars Windhorst eine Warnlampe angegangen und er hat angefangen grundlegend an der Vereinsführung zu zweifeln. Seine weiteren Tranchen hat er dann verspätet gezahlt, und zum anderen, so denke ich, abhängig davon gemacht, dass Preetz eine Aufsicht bekommt und die Felder Marketing, Vertrieb, Strategie, Unternehmenskommunikation und Internationalisierung stärker bearbeitet werden. So kam Carsten Schmidt zu uns. Und gleichzeitig hat das Präsidium an Preetz festgehalten, wahrscheinlich zum Ärger von Lars Windhorst.
Als dann Preetz nicht mehr zu halten war und zusammen mit Labbadia gehen musste, hat Lars Windhorst sicher aufgeatmet und Hoffnung geschöpft, als Bobic als Nachfolger bekannt gegeben wurde. Diese Personalentscheidung hat er öffentlich begrüßt.
Der sportliche Erfolg fällt aber auch unter Bobic aus. Und ich denke Lars Windhorst hat die Vorstellung, dass der Verein das von ihm investierte Geld nicht richtig investiert, sondern dies vor seinen Augen zerrinnt, aus seiner Sicht unsinnige Vorgaben zum sparen ausgegeben werden und die größte Aufholjagd aller Zeiten abgeblasen wurde; und sich zudem gleichzeitig Werner Gegenbauer nicht mehr kooperativ verhält, sondern die alte Wagenburgmentalität zeigt, mit Lars Windhorst außerhalb dieser stehend.
Ich kann gut verstehen, dass Lars Windhorst nun Gegenbauer angreift. Aber gleichzeitig legt er ein zweifelhaftes eigenes Verhalten an den Tag, hat durch die verspäteten Zahlungen Misstrauen gesät, mit seinen öffentlichen Attacken das Tischtuch zerschnitten.
Im jüngsten Beispiel sichert er auf der einen Seite zu, sich bis zum erhofften Klassenerhalt öffentlich ruhig zu verhalten, und nur wenige Tage später geht er in einem Gespräch mit der 'Bild' Werner Gegenbauer so dermaßen an??? Das entspricht nicht meinen Vorstellungen davon, wie ich mir die Rolle eines Investors im Verein vorstelle.
Das ist jetzt mal meine Wahrnehmung:
Lars Windhorst hat peu a peu 374 Mio. in unseren Verein gesteckt und sich zu Beginn zurückgelehnt und unserer Vereinsführung vertraut. Sportlich waren die ersten Monate aber ziemlich fürchterlich und dann wurde Ante Covic freigestellt und Preetz hat Windhorst darum gebeten Jürgen Klinsmann zu überreden den Trainerjob zu übernehmen. Windhorst hat mit Klinsmann aber darüberhinaus noch weiter verabredet, ihm seine Sicht von innen zu berichten. Klinsmann war also auf der einen Seite der Trainer von Preetz, und auf der anderen Seite der Gutachter bzw. Berater von Lars Windhorst.
Klinsmann selber hatte große Probleme mit Preetz, wollte sich auch dessen Befugnisse aneignen und beides sein, Trainer und Manager. Seine gutachterlichen Ausführungen an Lars Windhorst waren entsprechend negativ und darauf ausgerichtet an dem Stuhl von Preetz zu sägen. Preetz hat dafür im übrigen eine Menge guter Argumente geliefert.
In dieser Konstellation sind dann beide durchgedreht, Preetz und Klinsmann. Preetz auf dem Transfermarkt im Winterfenster, zusammen mit Klinsmann und dieser dann zusätzlich noch auf Facebook.
Ich denke da ist bei Lars Windhorst eine Warnlampe angegangen und er hat angefangen grundlegend an der Vereinsführung zu zweifeln. Seine weiteren Tranchen hat er dann verspätet gezahlt, und zum anderen, so denke ich, abhängig davon gemacht, dass Preetz eine Aufsicht bekommt und die Felder Marketing, Vertrieb, Strategie, Unternehmenskommunikation und Internationalisierung stärker bearbeitet werden. So kam Carsten Schmidt zu uns. Und gleichzeitig hat das Präsidium an Preetz festgehalten, wahrscheinlich zum Ärger von Lars Windhorst.
Als dann Preetz nicht mehr zu halten war und zusammen mit Labbadia gehen musste, hat Lars Windhorst sicher aufgeatmet und Hoffnung geschöpft, als Bobic als Nachfolger bekannt gegeben wurde. Diese Personalentscheidung hat er öffentlich begrüßt.
Der sportliche Erfolg fällt aber auch unter Bobic aus. Und ich denke Lars Windhorst hat die Vorstellung, dass der Verein das von ihm investierte Geld nicht richtig investiert, sondern dies vor seinen Augen zerrinnt, aus seiner Sicht unsinnige Vorgaben zum sparen ausgegeben werden und die größte Aufholjagd aller Zeiten abgeblasen wurde; und sich zudem gleichzeitig Werner Gegenbauer nicht mehr kooperativ verhält, sondern die alte Wagenburgmentalität zeigt, mit Lars Windhorst außerhalb dieser stehend.
Ich kann gut verstehen, dass Lars Windhorst nun Gegenbauer angreift. Aber gleichzeitig legt er ein zweifelhaftes eigenes Verhalten an den Tag, hat durch die verspäteten Zahlungen Misstrauen gesät, mit seinen öffentlichen Attacken das Tischtuch zerschnitten.
Im jüngsten Beispiel sichert er auf der einen Seite zu, sich bis zum erhofften Klassenerhalt öffentlich ruhig zu verhalten, und nur wenige Tage später geht er in einem Gespräch mit der 'Bild' Werner Gegenbauer so dermaßen an??? Das entspricht nicht meinen Vorstellungen davon, wie ich mir die Rolle eines Investors im Verein vorstelle.
Deine grundlegende Prämisse ist schon falsch, denn er hat kein Geld in den Verein investiert, sondern in die Kapitalgesellschaft (GmbH & CoKGaA), in die die Profimannschaft ausgegliedert ist. Ich finde, man sollte in dieser Diskussion schon genau sein.
23.03.2022 - 13:31 Uhr
Quelle: twitter.com
Liebe Hertha-Freunde, wiederholt bin ich in der Presse im Hinblick auf eine angebliche Zusage an #Hertha des Wortbruchs bezichtigt worden. Mich macht diese Art der Auseinandersetzung sehr betroffen!
Die Behauptung, ich hätte bei einem Treffen mit
@FrediBobic1971
zugesagt, mich bis Mai nicht mehr öffentlich zu Hertha zu äußern, ist erfunden und gelogen. Ich kann und würde eine solche Zusage nie geben. Denn ich bin für Transparenz, Offenheit und gegen Hinterzimmer.
Des Weiteren war zum Zeitpunkt des Bobic-Treffens das Interview mit Bild TV bereits vereinbart, und ich wusste natürlich, dass es um Hertha gehen würde.
Entweder Windhorst lügt, oder die Gegenbauer Seite hat falsche Infos an die Presse gegeben, um eine Verleumdungskampagne zu starten. Ich tippe nach den diversen Schlammschlachten von Gegenbauer mit etlichen Personen auf zweiteres. Die Behauptung, ich hätte bei einem Treffen mit
@FrediBobic1971
zugesagt, mich bis Mai nicht mehr öffentlich zu Hertha zu äußern, ist erfunden und gelogen. Ich kann und würde eine solche Zusage nie geben. Denn ich bin für Transparenz, Offenheit und gegen Hinterzimmer.
Des Weiteren war zum Zeitpunkt des Bobic-Treffens das Interview mit Bild TV bereits vereinbart, und ich wusste natürlich, dass es um Hertha gehen würde.
23.03.2022 - 13:57 Uhr
Würde auch absolut keinen Sinn ergeben dass er wirklich die Zusage gegeben haben soll.
Wieso sollte er die geben, wenn es doch offensichtlich ist dass er bei BILD-TV über Hertha spricht?
Langsam schießen sich Gegenbauer und co. eine Menge Eigentore, ich hoffe dass spätestens jetzt selbst die letzten Gegenbauer-Jünger das sehen und für sich bewerten.
Jetzt wäre es auch mal an der Zeit dass Bobic sich dazu äußert. Er scheint sich ja alleine mit Herrn Windhorst getroffen zu haben und muss das dann ja an die Medien durchgestochen haben. Wenn er Eier hat stellt er das nun richtig. Aber damit belastet er natürlich seinen aktuellen Vorgesetzten, Herrn Gegenbauer.
Das Konstrukt der Lügen und des bewussten Einsatzes der Gegenbauer-Medien fliegt langsam auf und fällt!
Wieso sollte er die geben, wenn es doch offensichtlich ist dass er bei BILD-TV über Hertha spricht?
Langsam schießen sich Gegenbauer und co. eine Menge Eigentore, ich hoffe dass spätestens jetzt selbst die letzten Gegenbauer-Jünger das sehen und für sich bewerten.
Jetzt wäre es auch mal an der Zeit dass Bobic sich dazu äußert. Er scheint sich ja alleine mit Herrn Windhorst getroffen zu haben und muss das dann ja an die Medien durchgestochen haben. Wenn er Eier hat stellt er das nun richtig. Aber damit belastet er natürlich seinen aktuellen Vorgesetzten, Herrn Gegenbauer.
Das Konstrukt der Lügen und des bewussten Einsatzes der Gegenbauer-Medien fliegt langsam auf und fällt!
23.03.2022 - 14:06 Uhr
Zitat von EinfachTim
Würde auch absolut keinen Sinn ergeben dass er wirklich die Zusage gegeben haben soll.
Wieso sollte er die geben, wenn es doch offensichtlich ist dass er bei BILD-TV über Hertha spricht?
Langsam schießen sich Gegenbauer und co. eine Menge Eigentore, ich hoffe dass spätestens jetzt selbst die letzten Gegenbauer-Jünger das sehen und für sich bewerten.
Jetzt wäre es auch mal an der Zeit dass Bobic sich dazu äußert. Er scheint sich ja alleine mit Herrn Windhorst getroffen zu haben und muss das dann ja an die Medien durchgestochen haben. Wenn er Eier hat stellt er das nun richtig. Aber damit belastet er natürlich seinen aktuellen Vorgesetzten, Herrn Gegenbauer.
Das Konstrukt der Lügen und des bewussten Einsatzes der Gegenbauer-Medien fliegt langsam auf und fällt!
Würde auch absolut keinen Sinn ergeben dass er wirklich die Zusage gegeben haben soll.
Wieso sollte er die geben, wenn es doch offensichtlich ist dass er bei BILD-TV über Hertha spricht?
Langsam schießen sich Gegenbauer und co. eine Menge Eigentore, ich hoffe dass spätestens jetzt selbst die letzten Gegenbauer-Jünger das sehen und für sich bewerten.
Jetzt wäre es auch mal an der Zeit dass Bobic sich dazu äußert. Er scheint sich ja alleine mit Herrn Windhorst getroffen zu haben und muss das dann ja an die Medien durchgestochen haben. Wenn er Eier hat stellt er das nun richtig. Aber damit belastet er natürlich seinen aktuellen Vorgesetzten, Herrn Gegenbauer.
Das Konstrukt der Lügen und des bewussten Einsatzes der Gegenbauer-Medien fliegt langsam auf und fällt!
Bobic steht halt gerade zwischen den Stühlen. Eigentlich müsste er das richtig stellen, eventuell möchte er aber kein weiteres Öl ins Feuer gießen. Man weiß es leider nicht.
Schau dir einfach mal die Kommentare bei Twitter an, vielen fällt nicht mal dieser krasse Widerspruch auf. Manche Leute sehen nur den "bösen" Investor und glauben dem sowieso kein Wort. Aber ich hoffe mal, dass es dennoch langsam offensichtlich wird, dass die Gegenbauer Seite, wie schon häufiger in der Vergangenheit, über die Medien wieder eine Kampagne gegen unliebsame Personen führt. Kennt man ja schon.
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