Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
26.03.2022 - 18:23 Uhr
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
26.03.2022 - 18:37 Uhr
Zitat von NOMHertha
Ich glaube nicht, dass der Einfluss eines Investors - solange die Regel existiert - beschränkt ist; schon gar nicht in den Größenordnungen in den Herrn Windhorst unterwegs ist, bzw. zukünftig noch sein will.
Ich denke aber, das wir inhaltlich dasselbe Verständnis haben; jedoch argumentativ die Satzung der KGaA anders lesen.
Hier nochmals das gute Stück:
https://www.herthabsc.de/fileadmin/downloads/hertha/nordic-bond/satzung-herthabsc-ger-eng-1819_01.pdf
Rein Formell gebe ich Dir recht - das ist die primäre Lesart der Satzung - das diese einem Invenstor keine "Macht" zugesteht. Sie lässt aber meiner Meinung nach genug Schlupflöcher zu, die ein Investor in der Größenordnung von Windhorst aushebeln wird, sobald Dissonanzen entstehen.
Zustimmungspflichtige Geschäfte bedürfen der Zustimmung des Beirates der KGaA und nicht die der persönlich haftenden Gesellschafterin .. Siehe §9 / 2 - z.B. ist der Spielerverkauf/-kauf hier klar geregelt.
Wahrscheinlich sind es aktuell immer dieselben handelnden Personen in den Gremien - was aber aufgrund der Satzung der KGaA sich meinem Verständnis nach verändern kann.
Der Unterschied von meiner zu Deiner Lesart ist, das der Beirat der KGaA für mich das entscheidende Gremium ist und nicht die persönlich haftende Gesellschafterin - und dieser Beirat muss nicht mit den handelnden Personen der persönlich haftenden Gesellschafterin übereinstimmen.
Der Beirat der KGaA setzt sich aus den Mitgliedern des Präsidiums des e.V. (handelnde Personen der persönlich haftenden Gesellschafterin) zusammen; insoweit diese nicht verzichten ... Siehe §17/2 - hier ist in Verbindung mit § 17 / 5 - Geheimhaltung, schon ein seehr großes Schlupfloch für gesteuerte "moves" durch einen Investor - "nach dem Motto wollt Ihr nicht, dann zahle ich nicht" . Korrekt ein Investor bekommt nicht die Formale Macht, er wird sich seiner monetären Macht bedienen und keiner wird es wirklich mitbekommen.
Je länger und monetär intensiver ein Investor an Bord ist - desto größer ist das Risiko für gesteuerte Moves denen der Beirat zustimmen muss und keiner bekommt es mit (§17/5). Vielleicht verzichten ja auch Beiratsmitglieder auf Ihr Mandat - wie in der Satzung vorgesehen; was dann? Wie gehen diese Mandate bei Verzicht über - oder habe ich das überlesen.?
Das Bedeutet für mich, das ein Investor schon sehr wohl im Hintergrund die "Macht" übernehmen kann und es keiner so wirklich merkt, solange die Herren sich intern einig sind. Selbst an die Presse dürften sich scheidende Beiratsmitglieder gem. §17 / 5 bei Disonanzen nicht wenden.
Darum bin ich der Meinung das es nichts mit der 50+1 zu tun hat, weil es von uns keiner wirklich richtig mitbekommen wird. Den e.V. wird ein Investor nicht anfassen; weil er die Stimmungslage bei den Fans kennt, denn auch der wird wissen das er keine Anteile an einem e.V. erwerben kann. Die heile Welt werden die Investoren den Fans schon lassen.
Ich denke wir verstehen die Satzung der KGaA gleich - jedoch sehe ich einen deutlich größeren Spielraum als Du. Darum muss man in der Zukunft genau bei Satzungsänderungen in der KGaA hinsehen.
Zitat von Dicksen_Paule
Und haben in Dortmund die Aktionäre das alleinige sagen? Nein, weil es 50+1 nicht erlaubt.
Von einem e.V. kannst du keine Anteile verkaufen, von daher kann sich die 50+1 Regel nur auf ausgegliederte Kapitalgesellschaften beziehen.
Und diese schreibt vor, dass mehr als 50% der Stimmrechte beim e.V. bleiben müssen.
Ausgenommen sind davon nur Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim aufgrund der langjährigen und wesentlichen finanziellen Unterstützungen.
Bei der KGaA gibt es aber - wie inzwischen hier oft genug erklärt - eine persönlich haftende Gesellschafterin, die Komplementärgesellschaft.
Diese hat - unabhängig von der Anteilsverteilung - stets die Geschäftsführung inne.
Heißt solange diese Komplementärin in vollständigen Vereinsbesitz bleibt, ist es irrelevant wie viele Prozente der KGaA abgegeben werden.
Selbst wenn Windhorst morgen 100% erwirbt, kann er z.B. nicht einfach Preetz entlassen, oder Spielertransfers beschließen.
Somit bleibt der Einfluss eines Investors, solange die Regel existiert, immer beschränkt.
Mit dem Wegfall von 50+1 würde sich das ändern und dadurch neue potenzielle Investoren anlocken, die auch bereit wären einen höheren Preis zu zahlen.
Zitat von NOMHertha
Sieh Dir bitte die Gesellschaftsstruktur von Herthe an. Die 50+1 Regel hat Gültigkeit für den e.V. und nicht für die KGaA. Das ist sicherlich nur formal ein Unterscheid, aber für alle Investoren eine Hintertür "die Macht" an sich zu reißen, denn bei uns spielt die Musik in der KGaA und nicht im e.V. Sobald Wndhorst in der KGaA die Mehrheit hat und die kann er theoretisch sofort morgen bekommen, tritt all das ein was du geschrieben hast. Die 50+1 ist deshalb davon sowas von "0" betroffen. Siehe z.B. Dortmund!
Sieh Dir bitte die Gesellschaftsstruktur von Herthe an. Die 50+1 Regel hat Gültigkeit für den e.V. und nicht für die KGaA. Das ist sicherlich nur formal ein Unterscheid, aber für alle Investoren eine Hintertür "die Macht" an sich zu reißen, denn bei uns spielt die Musik in der KGaA und nicht im e.V. Sobald Wndhorst in der KGaA die Mehrheit hat und die kann er theoretisch sofort morgen bekommen, tritt all das ein was du geschrieben hast. Die 50+1 ist deshalb davon sowas von "0" betroffen. Siehe z.B. Dortmund!
Und haben in Dortmund die Aktionäre das alleinige sagen? Nein, weil es 50+1 nicht erlaubt.
Von einem e.V. kannst du keine Anteile verkaufen, von daher kann sich die 50+1 Regel nur auf ausgegliederte Kapitalgesellschaften beziehen.
Und diese schreibt vor, dass mehr als 50% der Stimmrechte beim e.V. bleiben müssen.
Ausgenommen sind davon nur Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim aufgrund der langjährigen und wesentlichen finanziellen Unterstützungen.
Bei der KGaA gibt es aber - wie inzwischen hier oft genug erklärt - eine persönlich haftende Gesellschafterin, die Komplementärgesellschaft.
Diese hat - unabhängig von der Anteilsverteilung - stets die Geschäftsführung inne.
Heißt solange diese Komplementärin in vollständigen Vereinsbesitz bleibt, ist es irrelevant wie viele Prozente der KGaA abgegeben werden.
Selbst wenn Windhorst morgen 100% erwirbt, kann er z.B. nicht einfach Preetz entlassen, oder Spielertransfers beschließen.
Somit bleibt der Einfluss eines Investors, solange die Regel existiert, immer beschränkt.
Mit dem Wegfall von 50+1 würde sich das ändern und dadurch neue potenzielle Investoren anlocken, die auch bereit wären einen höheren Preis zu zahlen.
Ich glaube nicht, dass der Einfluss eines Investors - solange die Regel existiert - beschränkt ist; schon gar nicht in den Größenordnungen in den Herrn Windhorst unterwegs ist, bzw. zukünftig noch sein will.
Ich denke aber, das wir inhaltlich dasselbe Verständnis haben; jedoch argumentativ die Satzung der KGaA anders lesen.
Hier nochmals das gute Stück:
https://www.herthabsc.de/fileadmin/downloads/hertha/nordic-bond/satzung-herthabsc-ger-eng-1819_01.pdf
Rein Formell gebe ich Dir recht - das ist die primäre Lesart der Satzung - das diese einem Invenstor keine "Macht" zugesteht. Sie lässt aber meiner Meinung nach genug Schlupflöcher zu, die ein Investor in der Größenordnung von Windhorst aushebeln wird, sobald Dissonanzen entstehen.
Zustimmungspflichtige Geschäfte bedürfen der Zustimmung des Beirates der KGaA und nicht die der persönlich haftenden Gesellschafterin .. Siehe §9 / 2 - z.B. ist der Spielerverkauf/-kauf hier klar geregelt.
Wahrscheinlich sind es aktuell immer dieselben handelnden Personen in den Gremien - was aber aufgrund der Satzung der KGaA sich meinem Verständnis nach verändern kann.
Der Unterschied von meiner zu Deiner Lesart ist, das der Beirat der KGaA für mich das entscheidende Gremium ist und nicht die persönlich haftende Gesellschafterin - und dieser Beirat muss nicht mit den handelnden Personen der persönlich haftenden Gesellschafterin übereinstimmen.
Der Beirat der KGaA setzt sich aus den Mitgliedern des Präsidiums des e.V. (handelnde Personen der persönlich haftenden Gesellschafterin) zusammen; insoweit diese nicht verzichten ... Siehe §17/2 - hier ist in Verbindung mit § 17 / 5 - Geheimhaltung, schon ein seehr großes Schlupfloch für gesteuerte "moves" durch einen Investor - "nach dem Motto wollt Ihr nicht, dann zahle ich nicht" . Korrekt ein Investor bekommt nicht die Formale Macht, er wird sich seiner monetären Macht bedienen und keiner wird es wirklich mitbekommen.
Je länger und monetär intensiver ein Investor an Bord ist - desto größer ist das Risiko für gesteuerte Moves denen der Beirat zustimmen muss und keiner bekommt es mit (§17/5). Vielleicht verzichten ja auch Beiratsmitglieder auf Ihr Mandat - wie in der Satzung vorgesehen; was dann? Wie gehen diese Mandate bei Verzicht über - oder habe ich das überlesen.?
Das Bedeutet für mich, das ein Investor schon sehr wohl im Hintergrund die "Macht" übernehmen kann und es keiner so wirklich merkt, solange die Herren sich intern einig sind. Selbst an die Presse dürften sich scheidende Beiratsmitglieder gem. §17 / 5 bei Disonanzen nicht wenden.
Darum bin ich der Meinung das es nichts mit der 50+1 zu tun hat, weil es von uns keiner wirklich richtig mitbekommen wird. Den e.V. wird ein Investor nicht anfassen; weil er die Stimmungslage bei den Fans kennt, denn auch der wird wissen das er keine Anteile an einem e.V. erwerben kann. Die heile Welt werden die Investoren den Fans schon lassen.
Ich denke wir verstehen die Satzung der KGaA gleich - jedoch sehe ich einen deutlich größeren Spielraum als Du. Darum muss man in der Zukunft genau bei Satzungsänderungen in der KGaA hinsehen.
Aus der Diskussion von damals. (Anfang 2020)
26.03.2022 - 20:30 Uhr
Zitat von Berlin71
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Ganz ehrlich, hör auf hier rumzulügen und sowas zu erzählen. Niemand hier hat gegen die 50+1 Regel argumentiert oder dafür argumentiert, dass Windhorst die Macht übernehmen soll oder gar Präsident werden soll. Was redest du bitte für einen Stuss?!
26.03.2022 - 20:32 Uhr
Zitat von Berlin71
Aus der Diskussion von damals. (Anfang 2020)
Zitat von NOMHertha
Ich glaube nicht, dass der Einfluss eines Investors - solange die Regel existiert - beschränkt ist; schon gar nicht in den Größenordnungen in den Herrn Windhorst unterwegs ist, bzw. zukünftig noch sein will.
Ich denke aber, das wir inhaltlich dasselbe Verständnis haben; jedoch argumentativ die Satzung der KGaA anders lesen.
Hier nochmals das gute Stück:
https://www.herthabsc.de/fileadmin/downloads/hertha/nordic-bond/satzung-herthabsc-ger-eng-1819_01.pdf
Rein Formell gebe ich Dir recht - das ist die primäre Lesart der Satzung - das diese einem Invenstor keine "Macht" zugesteht. Sie lässt aber meiner Meinung nach genug Schlupflöcher zu, die ein Investor in der Größenordnung von Windhorst aushebeln wird, sobald Dissonanzen entstehen.
Zustimmungspflichtige Geschäfte bedürfen der Zustimmung des Beirates der KGaA und nicht die der persönlich haftenden Gesellschafterin .. Siehe §9 / 2 - z.B. ist der Spielerverkauf/-kauf hier klar geregelt.
Wahrscheinlich sind es aktuell immer dieselben handelnden Personen in den Gremien - was aber aufgrund der Satzung der KGaA sich meinem Verständnis nach verändern kann.
Der Unterschied von meiner zu Deiner Lesart ist, das der Beirat der KGaA für mich das entscheidende Gremium ist und nicht die persönlich haftende Gesellschafterin - und dieser Beirat muss nicht mit den handelnden Personen der persönlich haftenden Gesellschafterin übereinstimmen.
Der Beirat der KGaA setzt sich aus den Mitgliedern des Präsidiums des e.V. (handelnde Personen der persönlich haftenden Gesellschafterin) zusammen; insoweit diese nicht verzichten ... Siehe §17/2 - hier ist in Verbindung mit § 17 / 5 - Geheimhaltung, schon ein seehr großes Schlupfloch für gesteuerte "moves" durch einen Investor - "nach dem Motto wollt Ihr nicht, dann zahle ich nicht" . Korrekt ein Investor bekommt nicht die Formale Macht, er wird sich seiner monetären Macht bedienen und keiner wird es wirklich mitbekommen.
Je länger und monetär intensiver ein Investor an Bord ist - desto größer ist das Risiko für gesteuerte Moves denen der Beirat zustimmen muss und keiner bekommt es mit (§17/5). Vielleicht verzichten ja auch Beiratsmitglieder auf Ihr Mandat - wie in der Satzung vorgesehen; was dann? Wie gehen diese Mandate bei Verzicht über - oder habe ich das überlesen.?
Das Bedeutet für mich, das ein Investor schon sehr wohl im Hintergrund die "Macht" übernehmen kann und es keiner so wirklich merkt, solange die Herren sich intern einig sind. Selbst an die Presse dürften sich scheidende Beiratsmitglieder gem. §17 / 5 bei Disonanzen nicht wenden.
Darum bin ich der Meinung das es nichts mit der 50+1 zu tun hat, weil es von uns keiner wirklich richtig mitbekommen wird. Den e.V. wird ein Investor nicht anfassen; weil er die Stimmungslage bei den Fans kennt, denn auch der wird wissen das er keine Anteile an einem e.V. erwerben kann. Die heile Welt werden die Investoren den Fans schon lassen.
Ich denke wir verstehen die Satzung der KGaA gleich - jedoch sehe ich einen deutlich größeren Spielraum als Du. Darum muss man in der Zukunft genau bei Satzungsänderungen in der KGaA hinsehen.
Zitat von Dicksen_Paule
Und haben in Dortmund die Aktionäre das alleinige sagen? Nein, weil es 50+1 nicht erlaubt.
Von einem e.V. kannst du keine Anteile verkaufen, von daher kann sich die 50+1 Regel nur auf ausgegliederte Kapitalgesellschaften beziehen.
Und diese schreibt vor, dass mehr als 50% der Stimmrechte beim e.V. bleiben müssen.
Ausgenommen sind davon nur Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim aufgrund der langjährigen und wesentlichen finanziellen Unterstützungen.
Bei der KGaA gibt es aber - wie inzwischen hier oft genug erklärt - eine persönlich haftende Gesellschafterin, die Komplementärgesellschaft.
Diese hat - unabhängig von der Anteilsverteilung - stets die Geschäftsführung inne.
Heißt solange diese Komplementärin in vollständigen Vereinsbesitz bleibt, ist es irrelevant wie viele Prozente der KGaA abgegeben werden.
Selbst wenn Windhorst morgen 100% erwirbt, kann er z.B. nicht einfach Preetz entlassen, oder Spielertransfers beschließen.
Somit bleibt der Einfluss eines Investors, solange die Regel existiert, immer beschränkt.
Mit dem Wegfall von 50+1 würde sich das ändern und dadurch neue potenzielle Investoren anlocken, die auch bereit wären einen höheren Preis zu zahlen.
Zitat von NOMHertha
Sieh Dir bitte die Gesellschaftsstruktur von Herthe an. Die 50+1 Regel hat Gültigkeit für den e.V. und nicht für die KGaA. Das ist sicherlich nur formal ein Unterscheid, aber für alle Investoren eine Hintertür "die Macht" an sich zu reißen, denn bei uns spielt die Musik in der KGaA und nicht im e.V. Sobald Wndhorst in der KGaA die Mehrheit hat und die kann er theoretisch sofort morgen bekommen, tritt all das ein was du geschrieben hast. Die 50+1 ist deshalb davon sowas von "0" betroffen. Siehe z.B. Dortmund!
Sieh Dir bitte die Gesellschaftsstruktur von Herthe an. Die 50+1 Regel hat Gültigkeit für den e.V. und nicht für die KGaA. Das ist sicherlich nur formal ein Unterscheid, aber für alle Investoren eine Hintertür "die Macht" an sich zu reißen, denn bei uns spielt die Musik in der KGaA und nicht im e.V. Sobald Wndhorst in der KGaA die Mehrheit hat und die kann er theoretisch sofort morgen bekommen, tritt all das ein was du geschrieben hast. Die 50+1 ist deshalb davon sowas von "0" betroffen. Siehe z.B. Dortmund!
Und haben in Dortmund die Aktionäre das alleinige sagen? Nein, weil es 50+1 nicht erlaubt.
Von einem e.V. kannst du keine Anteile verkaufen, von daher kann sich die 50+1 Regel nur auf ausgegliederte Kapitalgesellschaften beziehen.
Und diese schreibt vor, dass mehr als 50% der Stimmrechte beim e.V. bleiben müssen.
Ausgenommen sind davon nur Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim aufgrund der langjährigen und wesentlichen finanziellen Unterstützungen.
Bei der KGaA gibt es aber - wie inzwischen hier oft genug erklärt - eine persönlich haftende Gesellschafterin, die Komplementärgesellschaft.
Diese hat - unabhängig von der Anteilsverteilung - stets die Geschäftsführung inne.
Heißt solange diese Komplementärin in vollständigen Vereinsbesitz bleibt, ist es irrelevant wie viele Prozente der KGaA abgegeben werden.
Selbst wenn Windhorst morgen 100% erwirbt, kann er z.B. nicht einfach Preetz entlassen, oder Spielertransfers beschließen.
Somit bleibt der Einfluss eines Investors, solange die Regel existiert, immer beschränkt.
Mit dem Wegfall von 50+1 würde sich das ändern und dadurch neue potenzielle Investoren anlocken, die auch bereit wären einen höheren Preis zu zahlen.
Ich glaube nicht, dass der Einfluss eines Investors - solange die Regel existiert - beschränkt ist; schon gar nicht in den Größenordnungen in den Herrn Windhorst unterwegs ist, bzw. zukünftig noch sein will.
Ich denke aber, das wir inhaltlich dasselbe Verständnis haben; jedoch argumentativ die Satzung der KGaA anders lesen.
Hier nochmals das gute Stück:
https://www.herthabsc.de/fileadmin/downloads/hertha/nordic-bond/satzung-herthabsc-ger-eng-1819_01.pdf
Rein Formell gebe ich Dir recht - das ist die primäre Lesart der Satzung - das diese einem Invenstor keine "Macht" zugesteht. Sie lässt aber meiner Meinung nach genug Schlupflöcher zu, die ein Investor in der Größenordnung von Windhorst aushebeln wird, sobald Dissonanzen entstehen.
Zustimmungspflichtige Geschäfte bedürfen der Zustimmung des Beirates der KGaA und nicht die der persönlich haftenden Gesellschafterin .. Siehe §9 / 2 - z.B. ist der Spielerverkauf/-kauf hier klar geregelt.
Wahrscheinlich sind es aktuell immer dieselben handelnden Personen in den Gremien - was aber aufgrund der Satzung der KGaA sich meinem Verständnis nach verändern kann.
Der Unterschied von meiner zu Deiner Lesart ist, das der Beirat der KGaA für mich das entscheidende Gremium ist und nicht die persönlich haftende Gesellschafterin - und dieser Beirat muss nicht mit den handelnden Personen der persönlich haftenden Gesellschafterin übereinstimmen.
Der Beirat der KGaA setzt sich aus den Mitgliedern des Präsidiums des e.V. (handelnde Personen der persönlich haftenden Gesellschafterin) zusammen; insoweit diese nicht verzichten ... Siehe §17/2 - hier ist in Verbindung mit § 17 / 5 - Geheimhaltung, schon ein seehr großes Schlupfloch für gesteuerte "moves" durch einen Investor - "nach dem Motto wollt Ihr nicht, dann zahle ich nicht" . Korrekt ein Investor bekommt nicht die Formale Macht, er wird sich seiner monetären Macht bedienen und keiner wird es wirklich mitbekommen.
Je länger und monetär intensiver ein Investor an Bord ist - desto größer ist das Risiko für gesteuerte Moves denen der Beirat zustimmen muss und keiner bekommt es mit (§17/5). Vielleicht verzichten ja auch Beiratsmitglieder auf Ihr Mandat - wie in der Satzung vorgesehen; was dann? Wie gehen diese Mandate bei Verzicht über - oder habe ich das überlesen.?
Das Bedeutet für mich, das ein Investor schon sehr wohl im Hintergrund die "Macht" übernehmen kann und es keiner so wirklich merkt, solange die Herren sich intern einig sind. Selbst an die Presse dürften sich scheidende Beiratsmitglieder gem. §17 / 5 bei Disonanzen nicht wenden.
Darum bin ich der Meinung das es nichts mit der 50+1 zu tun hat, weil es von uns keiner wirklich richtig mitbekommen wird. Den e.V. wird ein Investor nicht anfassen; weil er die Stimmungslage bei den Fans kennt, denn auch der wird wissen das er keine Anteile an einem e.V. erwerben kann. Die heile Welt werden die Investoren den Fans schon lassen.
Ich denke wir verstehen die Satzung der KGaA gleich - jedoch sehe ich einen deutlich größeren Spielraum als Du. Darum muss man in der Zukunft genau bei Satzungsänderungen in der KGaA hinsehen.
Aus der Diskussion von damals. (Anfang 2020)
Schön, dass du eine Diskussion von 2020 hervorholst, die auf einer faktisch Flaschen Aussage von NOM basiert… kann man dich irgendwie aus deiner Welt holen?!
26.03.2022 - 21:11 Uhr
Zitat von Berlin71
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Also langsam gehst du mir gewaltig auf den Geist.
Du verbreitest hier einen Stuss der geht auf keine Kuhhaut.
Kein einziger Herthaner will das LW hier irgend ne Macht übernimmt.
Ausserdem ist das auch gar nicht möglich.
Die Mehrheit will das hier endlich alte Struckturen aufgerissen werden.
Das dieser selbstherrliche Führungsstil endlich aufhört.
Das endlich Modern und solide Gewirtschaftet wird.
Und das geht nur mit einem neuen frischen der Zeit entsprechenden Vorstand.
26.03.2022 - 21:58 Uhr
Zitat von PhilThePower
Also langsam gehst du mir gewaltig auf den Geist.
Du verbreitest hier einen Stuss der geht auf keine Kuhhaut.
Kein einziger Herthaner will das LW hier irgend ne Macht übernimmt.
Ausserdem ist das auch gar nicht möglich.
Die Mehrheit will das hier endlich alte Struckturen aufgerissen werden.
Das dieser selbstherrliche Führungsstil endlich aufhört.
Das endlich Modern und solide Gewirtschaftet wird.
Und das geht nur mit einem neuen frischen der Zeit entsprechenden Vorstand.
Zitat von Berlin71
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Also langsam gehst du mir gewaltig auf den Geist.
Du verbreitest hier einen Stuss der geht auf keine Kuhhaut.
Kein einziger Herthaner will das LW hier irgend ne Macht übernimmt.
Ausserdem ist das auch gar nicht möglich.
Die Mehrheit will das hier endlich alte Struckturen aufgerissen werden.
Das dieser selbstherrliche Führungsstil endlich aufhört.
Das endlich Modern und solide Gewirtschaftet wird.
Und das geht nur mit einem neuen frischen der Zeit entsprechenden Vorstand.
Kann ja sein, dass ich das falsch verstehe, aber wenn Windhorst hier einen Rücktritt von Gegenbauer durchsetzt und einen Präsidenten nach seinen Vorstellungen durchsetzt dann hat er faktisch die Macht in dem Verein übernommen.
Wenn ihr das anders seht - okay. In der Presse liest sich das aber anders: Machtkampf zwischen Gegenbauer und Windhorst. Die Journalisten scheinen da eher meine Meinung zu teilen.
Ich denke dann sollte man aber so konsequent sein und die 50+1 Regel zu Grabe tragen.
Ich denke, ich habe meine Argumente vorgetragen und werde mich aus der Diskussion eher zurückziehen. (Rückfall nicht ausgeschlossen
)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Berlin71 am 26.03.2022 um 21:59 Uhr bearbeitet
26.03.2022 - 22:25 Uhr
Zitat von Berlin71
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Und ich bin weiterhin erstaunt wie du hier deine zurechtgemalte Welt vertrittst und viele deine Thesen als generellen Konsens darstellst.
Ich bezweifele das Viele hier Windhorst als den lupenreinen Investor bezeichnen würden und unsere Hertha gerne komplett in seinen Besitz sehen würden. Da sind die anderen gescheiterten Investoren vor allem im deutschen Raum zu präsent. Das war damals so und das ist vermutlich noch heute so.
Ich kann deine Ansicht durchaus nachvollziehen.
Ich verstehe nur nicht wie man sich so den offensichtlichen Fakten entziehen kann. Ich kann mich zum Anfang des Invests noch daran erinnern wie Max Eberl meinte, dass uns dieses Invest in Eiltempo die letzten 10 recht erfolgreichen Jahre Gladbachs aufholen lassen.
Was passiert ist, wirst du ja wohl nicht in Abrede stellen können. Dieses Invest ist vollkommen verpufft, noch im Gegenteil in unserer Außendarstellung hat uns das massiv geschadet und ja da besitzt Herr Windhorst durch seine Aussagen wie "low-hanging fruits" und zuletzt eben "Big-City-Club" auch einen erheblichen Anteil. Das sein Geld jedoch katastrophal verwendet wurde und damit die größte Chance für Hertha seit Anfang des Jahrtausends, dies liegt eben hauptsächlich in den Aufgabengebieten von ehem. Preetz sowie Schiller und am Gewichtigsten: Gegenbauer.
Allein dieser Fakt ist es doch, der so ziemlich jedem auch das letzte Vertrauen in diese handelnden Personen hat verlieren lassen. Mit diesen Personen wird sich dieser Verein nicht weiterentwickeln lassen und wenn wir mal ehrlich sind ohne Windhorst, in dieser Coronazeit, wäre dieser Verein tot. Klar es gibt sicher diese Fans die sagen: "Ja dann halt wieder Oberliga."
Aber ich für meinen Teil würde alles dafür geben, eine sportliche Führung zu haben, die mit klugen Schritten den Verein dort hinführt, wo er es in meinen mit einer rosaroten Brille getrübten Augen hingehört, nämlich ins obere Drittel der deutschen Fußballs
Edit:
Zitat von Berlin71
Kann ja sein, dass ich das falsch verstehe, aber wenn Windhorst hier einen Rücktritt von Gegenbauer durchsetzt und einen Präsidenten nach seinen Vorstellungen durchsetzt dann hat er faktisch die Macht in dem Verein übernommen.
Wenn ihr das anders seht - okay. In der Presse liest sich das aber anders: Machtkampf zwischen Gegenbauer und Windhorst. Die Journalisten scheinen da eher meine Meinung zu teilen.
Ich denke dann sollte man aber so konsequent sein und die 50+1 Regel zu Grabe tragen.
Ich denke, ich habe meine Argumente vorgetragen und werde mich aus der Diskussion eher zurückziehen. (Rückfall nicht ausgeschlossen
)
Kann ja sein, dass ich das falsch verstehe, aber wenn Windhorst hier einen Rücktritt von Gegenbauer durchsetzt und einen Präsidenten nach seinen Vorstellungen durchsetzt dann hat er faktisch die Macht in dem Verein übernommen.
Wenn ihr das anders seht - okay. In der Presse liest sich das aber anders: Machtkampf zwischen Gegenbauer und Windhorst. Die Journalisten scheinen da eher meine Meinung zu teilen.
Ich denke dann sollte man aber so konsequent sein und die 50+1 Regel zu Grabe tragen.
Ich denke, ich habe meine Argumente vorgetragen und werde mich aus der Diskussion eher zurückziehen. (Rückfall nicht ausgeschlossen
)Windhorst kann keinen Rücktritt von Gegenbauer erwirken und auch einen neuen Einsetzen ist außerhalb seines Wirkungsbereichs. Klar er kann Stimmung machen, das tut er offensichtlich auch. Aber es liegt alleinig in der Hand der Mitglieder und das hat erst einmal wenig mit 50+1 im weiteren dann zutun und ist eine andere Sache. Von daher liegt ganz im Gegenteil von deiner Annahme, verdammt viel in unseren Händen. Alles was ich in der Presse lese ist, dass vertrauensvolles und vor allem aber gemeinsames Arbeiten nicht mehr möglich ist und die vorgetragen Argumente sind in meinen Augen nachvollziehbar.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von the_eFFect am 26.03.2022 um 22:34 Uhr bearbeitet
26.03.2022 - 22:31 Uhr
Zitat von Berlin71
Kann ja sein, dass ich das falsch verstehe, aber wenn Windhorst hier einen Rücktritt von Gegenbauer durchsetzt und einen Präsidenten nach seinen Vorstellungen durchsetzt dann hat er faktisch die Macht in dem Verein übernommen.
Wenn ihr das anders seht - okay. In der Presse liest sich das aber anders: Machtkampf zwischen Gegenbauer und Windhorst. Die Journalisten scheinen da eher meine Meinung zu teilen.
Ich denke dann sollte man aber so konsequent sein und die 50+1 Regel zu Grabe tragen.
Ich denke, ich habe meine Argumente vorgetragen und werde mich aus der Diskussion eher zurückziehen. (Rückfall nicht ausgeschlossen
)
Zitat von PhilThePower
Also langsam gehst du mir gewaltig auf den Geist.
Du verbreitest hier einen Stuss der geht auf keine Kuhhaut.
Kein einziger Herthaner will das LW hier irgend ne Macht übernimmt.
Ausserdem ist das auch gar nicht möglich.
Die Mehrheit will das hier endlich alte Struckturen aufgerissen werden.
Das dieser selbstherrliche Führungsstil endlich aufhört.
Das endlich Modern und solide Gewirtschaftet wird.
Und das geht nur mit einem neuen frischen der Zeit entsprechenden Vorstand.
Zitat von Berlin71
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Ich bin weiterhin fasziniert davon, dass jetzt User hier den Investor Windhorst als den Guten hinstellen, wo vorher vehement gegen die Machtübernahme des Investors gewettert worden. Hertha wird verkauft, so ähnlich war der Tenor.
Ich erinnere mich auch, dass ich und andere User vertreten haben, dass Windhorsat die 50+1 Regel nicht unterlaufen kann, dass Hertha weiterhin das Sagen im Verein und in der KGaA hat.
Ich bin bei meiner Meinung geblieben und poche auf die 50+1 Regel, unabhängig von Gegenbauer oder anderen Personen. Andere User wollen jetzt offenbar die Machtübernahme von Windhorst weil sie bestimmte Personen aus dem Vereinsvorstand weg haben wollen.
Tja - so ist das Geschäft, könnte man sagen. Um Gegenbauer weg zu bekommen legt man sich mit dem Teufel ins Bett. Ich nicht, aber vielleicht bin ich zu sehr Moralist, Prinzipienreiter oder was auch immer.
Also langsam gehst du mir gewaltig auf den Geist.
Du verbreitest hier einen Stuss der geht auf keine Kuhhaut.
Kein einziger Herthaner will das LW hier irgend ne Macht übernimmt.
Ausserdem ist das auch gar nicht möglich.
Die Mehrheit will das hier endlich alte Struckturen aufgerissen werden.
Das dieser selbstherrliche Führungsstil endlich aufhört.
Das endlich Modern und solide Gewirtschaftet wird.
Und das geht nur mit einem neuen frischen der Zeit entsprechenden Vorstand.
Kann ja sein, dass ich das falsch verstehe, aber wenn Windhorst hier einen Rücktritt von Gegenbauer durchsetzt und einen Präsidenten nach seinen Vorstellungen durchsetzt dann hat er faktisch die Macht in dem Verein übernommen.
Wenn ihr das anders seht - okay. In der Presse liest sich das aber anders: Machtkampf zwischen Gegenbauer und Windhorst. Die Journalisten scheinen da eher meine Meinung zu teilen.
Ich denke dann sollte man aber so konsequent sein und die 50+1 Regel zu Grabe tragen.
Ich denke, ich habe meine Argumente vorgetragen und werde mich aus der Diskussion eher zurückziehen. (Rückfall nicht ausgeschlossen
)Deine Argumente sind einfach faktisch falsch! Du reflektierst das auch einfach nicht, wenn dir hier jemand etwas erklärt. 50 + 1 für dich immernoch ein Fremdwort.
Machtkampf heißt nicht, dass LW hinterher irgendwo macht gewonnen hat. Zeig mir irgendwo ein Zitat, dass windhorst einen Präsidenten nach seinen Vorstellungen installieren will, woher zur Hölle hast du das?! Mich macht das echt sauer, wenn man sich an Diskussionen beteiligen will, sich aber null informiert und auch nicht zuhören will …
Die Journalisten sehen das ebenfalls nicht so wie du. Erzähl mir, wie man dich aus deiner Welt herausholt, ich mache alles dafür. Ich kann sowas einfach nicht verstehen.
26.03.2022 - 23:08 Uhr
Vielleicht nochmal zum Verständnis, ohne eigene Meinung, sondern vollkommen wertneutral die reinen Fakten wie unser Verein funktioniert und aktuell organisiert ist. Bisschen trocken, aber letztendlich sollte man sich als Fan und/oder Mitglied mal damit beschäftigt haben.
Organisation von Hertha
Hertha ist eine GmbH & Co KGaA. Eine KG (bzw. KGaA) besteht immer aus zwei Parteien, einem persönlich haftenden Gesellschafter (Komplementär) und (einem) beschränkt haftenden Gesellschafter (Kommanditist), der nur in Höhe der Einlage haftet.
Die GmbH & Co. KGaA ist eine (übliche) Sonderform der KG. Dabei übernimmt eine GmbH (beschränkte Haftung) den Part der eigentlich persönlichen haftenden Gesellschafterin. Da die GmbH in sich schon haftungsbeschränkt ist, kann man dadurch eine komplette Haftungsbeschränkung erlangen (Trick17). Der Unterschied zwischen einer KG und einer KGaA ist lediglich, dass man anstatt Gesellschafteranteile Aktien erwirbt. Damit könnte man wie z.B. Dortmund an die Börse gehen, ist aber für uns unwichtig, da wir mit LW einen einzelnen Investor haben. Ob man nun KG oder KGaA sagt, ist also letzendlich egal.
Wer entscheidet bei Hertha?
Daher besteht Hertha aus zwei wesentlichen Firmen, der GmbH und der KG. Die GmbH trifft alle Entscheidungen für beide Firmen (ist immer so) durch die angestellten Geschäftsführer (Bobic und Schiller). Die Profiabteilung liegt in der KGaA, für die unsere Geschäftsführer Entscheidungen treffen, wie Personal, Spielertransfers und und und, eben das, was man über Hertha halt so mitbekommt. Die KG darf per Gesetz keine eigenen Entscheidungen treffen, sondern wird von der GmbH geführt.
Was hat Windhorst gekauft
An der KG, also der Profiabteilung hat LW rund 66% der Anteile gekauft und dafür rund 375 Mio. Eure gezahlt. Hertha bekommt das Gekd und LW 66% der o.g. Aktien.
LW hat damit in vollem Bewusstsein Firmenanteile gekauft über deren Geschicke unsere Geschäftsführer entscheiden. Er darf per Gesetz keine Entscheidungen für Hertha treffen. Das war ihm auch bewusst, denn er beteiligt sich über Tennor an zig Firmen weltweit.
Wie kommt da jetzt der Verein und das Präsidium rein?
Gesellschafter bzw. Eigentümer der GmbH ist unser eingetragener Verein (e.V.). Der Verein wird vom Präsidium vertreten, das durch die Hertha-Mitglieder gewählt wird.
Den Mitgliedern gehört der Verein, dem Verein gehört die GmbH und und seit dem Einstieg von Windhorst gehören ihm von der KG ca. 66%.
Satzungen, die über das Gesellschaftsrecht hinaus gehen.
Jetzt kommen im Grunde erst Satzungen mit dazu. Die Wesentlichen sind:
-Das Päsidium, also die Vertretung des Vereins (e.V.) bzw. der Hertha-Mitglieder, trifft keine Entscheidungen in der GmbH, abgesehen davon, wer die Geschäftsführer sind und dementsprechend die Geschicke der Profiabteilung leitet. Die Entscheidung ist natürlich extrem wichtig, aber darüber hinaus sind unsere Geschäftsführer verantwortlich.
-die KG hat einen Aufsichtsrat, der neben dem Präsidium die Entscheidungen der Geschäftsführer kontrolliert. Dort hat LW 4 Personen für ihn sitzen.
-Es gibt Beiräte/Ausschüsse (Kontrollgremien) die wichtige Entscheidungen absegnen. Im Wichtigsten hat Windhorst zwei Sitze und wird dadurch regelmäßig über alles wichtige im Verein informiert, kann seine Meinung sagen und auch dagegen stimmen
Hertha hat also Kontrollgremien per Satzung eingebaut, um die Geschäftsfuhrung bei wichtigen (großen) Entscheidungen zu kontrollieren.
50+1
Die Regel sagt im Grunde, dass ein Investor keine Kontrolle, also 51% Stimmrechte (Entscheidungsmacht) eines Fußballvereins haben darf. Nochmal: Enscheidungen trifft die GmbH und die Musik spielt in der KG. LW hat zwar 66% Anteile/Aktien gekauft, aber nicht der GmbH (das wäre mit 50+1 nicht vertretbar), sondern der KG, da er da, genau wie von der DFL gewünscht, eben Kein Mitspracherecht hat. Dafür hat er jedoch Sitze in den Kontrolgremien bekommen, um dort Informationen direkt vom Verein zu erhalten und seine Meinung dort auch einbringen zu können. Da z.B. im Beirat große Entscheidungen zusätzlich abgesegnet werden müssen, kann er dort auch gegen Pläne der Geschäftsführung stimmen.
Ich hoffe, das ist weder pro noch contra Gegenbauer oder Windhorst neutral widergegeben. Da hier gerade eine Lagerbildung stattfindet, finde ich, sollten alle eine Faktenfrundlage haben auf der man spricht.
Wichtig finde ich festzuhalten:
Alle sportlichen Entscheidungen werden immer (!) von unseren Geschäftsführern (Bobic, Schiller) getroffen. Weder Windhorst noch Gegenbauer können direkte sportliche Entscheidungen treffen. Lediglich das Präsidium als Ganzes darf die Geschäftsführung bestimmen oder abwählen.
Kurze Einschätzung dann doch am Ende
Die Struktur ist an sich klug gewählt, wenn auch nicht so ganz einfach zu verstehen. Man hat die Mitglieder als Basis, die das Präsidium wählen, die dann die GmbH Geschäftsfuhrer bestimmen und in der KG (Profiabteilung) weitestgehend frei bestimmen können, mit Kontrollgremien an den kritischen Punkten. Die Mitglieder haben an sich den vollen Einfluss, aber mit zwischeninstanzen, damit nicht komplett sprunghaft gehandelt wird.
Organisation von Hertha
Hertha ist eine GmbH & Co KGaA. Eine KG (bzw. KGaA) besteht immer aus zwei Parteien, einem persönlich haftenden Gesellschafter (Komplementär) und (einem) beschränkt haftenden Gesellschafter (Kommanditist), der nur in Höhe der Einlage haftet.
Die GmbH & Co. KGaA ist eine (übliche) Sonderform der KG. Dabei übernimmt eine GmbH (beschränkte Haftung) den Part der eigentlich persönlichen haftenden Gesellschafterin. Da die GmbH in sich schon haftungsbeschränkt ist, kann man dadurch eine komplette Haftungsbeschränkung erlangen (Trick17). Der Unterschied zwischen einer KG und einer KGaA ist lediglich, dass man anstatt Gesellschafteranteile Aktien erwirbt. Damit könnte man wie z.B. Dortmund an die Börse gehen, ist aber für uns unwichtig, da wir mit LW einen einzelnen Investor haben. Ob man nun KG oder KGaA sagt, ist also letzendlich egal.
Wer entscheidet bei Hertha?
Daher besteht Hertha aus zwei wesentlichen Firmen, der GmbH und der KG. Die GmbH trifft alle Entscheidungen für beide Firmen (ist immer so) durch die angestellten Geschäftsführer (Bobic und Schiller). Die Profiabteilung liegt in der KGaA, für die unsere Geschäftsführer Entscheidungen treffen, wie Personal, Spielertransfers und und und, eben das, was man über Hertha halt so mitbekommt. Die KG darf per Gesetz keine eigenen Entscheidungen treffen, sondern wird von der GmbH geführt.
Was hat Windhorst gekauft
An der KG, also der Profiabteilung hat LW rund 66% der Anteile gekauft und dafür rund 375 Mio. Eure gezahlt. Hertha bekommt das Gekd und LW 66% der o.g. Aktien.
LW hat damit in vollem Bewusstsein Firmenanteile gekauft über deren Geschicke unsere Geschäftsführer entscheiden. Er darf per Gesetz keine Entscheidungen für Hertha treffen. Das war ihm auch bewusst, denn er beteiligt sich über Tennor an zig Firmen weltweit.
Wie kommt da jetzt der Verein und das Präsidium rein?
Gesellschafter bzw. Eigentümer der GmbH ist unser eingetragener Verein (e.V.). Der Verein wird vom Präsidium vertreten, das durch die Hertha-Mitglieder gewählt wird.
Den Mitgliedern gehört der Verein, dem Verein gehört die GmbH und und seit dem Einstieg von Windhorst gehören ihm von der KG ca. 66%.
Satzungen, die über das Gesellschaftsrecht hinaus gehen.
Jetzt kommen im Grunde erst Satzungen mit dazu. Die Wesentlichen sind:
-Das Päsidium, also die Vertretung des Vereins (e.V.) bzw. der Hertha-Mitglieder, trifft keine Entscheidungen in der GmbH, abgesehen davon, wer die Geschäftsführer sind und dementsprechend die Geschicke der Profiabteilung leitet. Die Entscheidung ist natürlich extrem wichtig, aber darüber hinaus sind unsere Geschäftsführer verantwortlich.
-die KG hat einen Aufsichtsrat, der neben dem Präsidium die Entscheidungen der Geschäftsführer kontrolliert. Dort hat LW 4 Personen für ihn sitzen.
-Es gibt Beiräte/Ausschüsse (Kontrollgremien) die wichtige Entscheidungen absegnen. Im Wichtigsten hat Windhorst zwei Sitze und wird dadurch regelmäßig über alles wichtige im Verein informiert, kann seine Meinung sagen und auch dagegen stimmen
Hertha hat also Kontrollgremien per Satzung eingebaut, um die Geschäftsfuhrung bei wichtigen (großen) Entscheidungen zu kontrollieren.
50+1
Die Regel sagt im Grunde, dass ein Investor keine Kontrolle, also 51% Stimmrechte (Entscheidungsmacht) eines Fußballvereins haben darf. Nochmal: Enscheidungen trifft die GmbH und die Musik spielt in der KG. LW hat zwar 66% Anteile/Aktien gekauft, aber nicht der GmbH (das wäre mit 50+1 nicht vertretbar), sondern der KG, da er da, genau wie von der DFL gewünscht, eben Kein Mitspracherecht hat. Dafür hat er jedoch Sitze in den Kontrolgremien bekommen, um dort Informationen direkt vom Verein zu erhalten und seine Meinung dort auch einbringen zu können. Da z.B. im Beirat große Entscheidungen zusätzlich abgesegnet werden müssen, kann er dort auch gegen Pläne der Geschäftsführung stimmen.
Ich hoffe, das ist weder pro noch contra Gegenbauer oder Windhorst neutral widergegeben. Da hier gerade eine Lagerbildung stattfindet, finde ich, sollten alle eine Faktenfrundlage haben auf der man spricht.
Wichtig finde ich festzuhalten:
Alle sportlichen Entscheidungen werden immer (!) von unseren Geschäftsführern (Bobic, Schiller) getroffen. Weder Windhorst noch Gegenbauer können direkte sportliche Entscheidungen treffen. Lediglich das Präsidium als Ganzes darf die Geschäftsführung bestimmen oder abwählen.
Kurze Einschätzung dann doch am Ende
Die Struktur ist an sich klug gewählt, wenn auch nicht so ganz einfach zu verstehen. Man hat die Mitglieder als Basis, die das Präsidium wählen, die dann die GmbH Geschäftsfuhrer bestimmen und in der KG (Profiabteilung) weitestgehend frei bestimmen können, mit Kontrollgremien an den kritischen Punkten. Die Mitglieder haben an sich den vollen Einfluss, aber mit zwischeninstanzen, damit nicht komplett sprunghaft gehandelt wird.
26.03.2022 - 23:11 Uhr
Zitat von pipo27
Vielleicht nochmal zum Verständnis, ohne eigene Meinung, sondern vollkommen wertneutral die reinen Fakten wie unser Verein funktioniert und aktuell organisiert ist. Bisschen trocken, aber letztendlich sollte man sich als Fan und/oder Mitglied mal damit beschäftigt haben.
Organisation von Hertha
Hertha ist eine GmbH & Co KGaA. Eine KG (bzw. KGaA) besteht immer aus zwei Parteien, einem persönlich haftenden Gesellschafter (Komplementär) und (einem) beschränkt haftenden Gesellschafter (Kommanditist), der nur in Höhe der Einlage haftet.
Die GmbH & Co. KGaA ist eine (übliche) Sonderform der KG. Dabei übernimmt eine GmbH (beschränkte Haftung) den Part der eigentlich persönlichen haftenden Gesellschafterin. Da die GmbH in sich schon haftungsbeschränkt ist, kann man dadurch eine komplette Haftungsbeschränkung erlangen (Trick17). Der Unterschied zwischen einer KG und einer KGaA ist lediglich, dass man anstatt Gesellschafteranteile Aktien erwirbt. Damit könnte man wie z.B. Dortmund an die Börse gehen, ist aber für uns unwichtig, da wir mit LW einen einzelnen Investor haben. Ob man nun KG oder KGaA sagt, ist also letzendlich egal.
Wer entscheidet bei Hertha?
Daher besteht Hertha aus zwei wesentlichen Firmen, der GmbH und der KG. Die GmbH trifft alle Entscheidungen für beide Firmen (ist immer so) durch die angestellten Geschäftsführer (Bobic und Schiller). Die Profiabteilung liegt in der KGaA, für die unsere Geschäftsführer Entscheidungen treffen, wie Personal, Spielertransfers und und und, eben das, was man über Hertha halt so mitbekommt. Die KG darf per Gesetz keine eigenen Entscheidungen treffen, sondern wird von der GmbH geführt.
Was hat Windhorst gekauft
An der KG, also der Profiabteilung hat LW rund 66% der Anteile gekauft und dafür rund 375 Mio. Eure gezahlt. Hertha bekommt das Gekd und LW 66% der o.g. Aktien.
LW hat damit in vollem Bewusstsein Firmenanteile gekauft über deren Geschicke unsere Geschäftsführer entscheiden. Er darf per Gesetz keine Entscheidungen für Hertha treffen. Das war ihm auch bewusst, denn er beteiligt sich über Tennor an zig Firmen weltweit.
Wie kommt da jetzt der Verein und das Präsidium rein?
Gesellschafter bzw. Eigentümer der GmbH ist unser eingetragener Verein (e.V.). Der Verein wird vom Präsidium vertreten, das durch die Hertha-Mitglieder gewählt wird.
Den Mitgliedern gehört der Verein, dem Verein gehört die GmbH und und seit dem Einstieg von Windhorst gehören ihm von der KG ca. 66%.
Satzungen, die über das Gesellschaftsrecht hinaus gehen.
Jetzt kommen im Grunde erst Satzungen mit dazu. Die Wesentlichen sind:
-Das Päsidium, also die Vertretung des Vereins (e.V.) bzw. der Hertha-Mitglieder, trifft keine Entscheidungen in der GmbH, abgesehen davon, wer die Geschäftsführer sind und dementsprechend die Geschicke der Profiabteilung leitet. Die Entscheidung ist natürlich extrem wichtig, aber darüber hinaus sind unsere Geschäftsführer verantwortlich.
-die KG hat einen Aufsichtsrat, der neben dem Präsidium die Entscheidungen der Geschäftsführer kontrolliert. Dort hat LW 4 Personen für ihn sitzen.
-Es gibt Beiräte/Ausschüsse (Kontrollgremien) die wichtige Entscheidungen absegnen. Im Wichtigsten hat Windhorst zwei Sitze und wird dadurch regelmäßig über alles wichtige im Verein informiert, kann seine Meinung sagen und auch dagegen stimmen
Hertha hat also Kontrollgremien per Satzung eingebaut, um die Geschäftsfuhrung bei wichtigen (großen) Entscheidungen zu kontrollieren.
50+1
Die Regel sagt im Grunde, dass ein Investor keine Kontrolle, also 51% Stimmrechte (Entscheidungsmacht) eines Fußballvereins haben darf. Nochmal: Enscheidungen trifft die GmbH und die Musik spielt in der KG. LW hat zwar 66% Anteile/Aktien gekauft, aber nicht der GmbH (das wäre mit 50+1 nicht vertretbar), sondern der KG, da er da, genau wie von der DFL gewünscht, eben Kein Mitspracherecht hat. Dafür hat er jedoch Sitze in den Kontrolgremien bekommen, um dort Informationen direkt vom Verein zu erhalten und seine Meinung dort auch einbringen zu können. Da z.B. im Beirat große Entscheidungen zusätzlich abgesegnet werden müssen, kann er dort auch gegen Pläne der Geschäftsführung stimmen.
Ich hoffe, das ist weder pro noch contra Gegenbauer oder Windhorst neutral widergegeben. Da hier gerade eine Lagerbildung stattfindet, finde ich, sollten alle eine Faktenfrundlage haben auf der man spricht.
Wichtig finde ich festzuhalten:
Alle sportlichen Entscheidungen werden immer (!) von unseren Geschäftsführern (Bobic, Schiller) getroffen. Weder Windhorst noch Gegenbauer können direkte sportliche Entscheidungen treffen. Lediglich das Präsidium als Ganzes darf die Geschäftsführung bestimmen oder abwählen.
Kurze Einschätzung dann doch am Ende
Die Struktur ist an sich klug gewählt, wenn auch nicht so ganz einfach zu verstehen. Man hat die Mitglieder als Basis, die das Präsidium wählen, die dann die GmbH Geschäftsfuhrer bestimmen und in der KG (Profiabteilung) weitestgehend frei bestimmen können, mit Kontrollgremien an den kritischen Punkten. Die Mitglieder haben an sich den vollen Einfluss, aber mit zwischeninstanzen, damit nicht komplett sprunghaft gehandelt wird.
Vielleicht nochmal zum Verständnis, ohne eigene Meinung, sondern vollkommen wertneutral die reinen Fakten wie unser Verein funktioniert und aktuell organisiert ist. Bisschen trocken, aber letztendlich sollte man sich als Fan und/oder Mitglied mal damit beschäftigt haben.
Organisation von Hertha
Hertha ist eine GmbH & Co KGaA. Eine KG (bzw. KGaA) besteht immer aus zwei Parteien, einem persönlich haftenden Gesellschafter (Komplementär) und (einem) beschränkt haftenden Gesellschafter (Kommanditist), der nur in Höhe der Einlage haftet.
Die GmbH & Co. KGaA ist eine (übliche) Sonderform der KG. Dabei übernimmt eine GmbH (beschränkte Haftung) den Part der eigentlich persönlichen haftenden Gesellschafterin. Da die GmbH in sich schon haftungsbeschränkt ist, kann man dadurch eine komplette Haftungsbeschränkung erlangen (Trick17). Der Unterschied zwischen einer KG und einer KGaA ist lediglich, dass man anstatt Gesellschafteranteile Aktien erwirbt. Damit könnte man wie z.B. Dortmund an die Börse gehen, ist aber für uns unwichtig, da wir mit LW einen einzelnen Investor haben. Ob man nun KG oder KGaA sagt, ist also letzendlich egal.
Wer entscheidet bei Hertha?
Daher besteht Hertha aus zwei wesentlichen Firmen, der GmbH und der KG. Die GmbH trifft alle Entscheidungen für beide Firmen (ist immer so) durch die angestellten Geschäftsführer (Bobic und Schiller). Die Profiabteilung liegt in der KGaA, für die unsere Geschäftsführer Entscheidungen treffen, wie Personal, Spielertransfers und und und, eben das, was man über Hertha halt so mitbekommt. Die KG darf per Gesetz keine eigenen Entscheidungen treffen, sondern wird von der GmbH geführt.
Was hat Windhorst gekauft
An der KG, also der Profiabteilung hat LW rund 66% der Anteile gekauft und dafür rund 375 Mio. Eure gezahlt. Hertha bekommt das Gekd und LW 66% der o.g. Aktien.
LW hat damit in vollem Bewusstsein Firmenanteile gekauft über deren Geschicke unsere Geschäftsführer entscheiden. Er darf per Gesetz keine Entscheidungen für Hertha treffen. Das war ihm auch bewusst, denn er beteiligt sich über Tennor an zig Firmen weltweit.
Wie kommt da jetzt der Verein und das Präsidium rein?
Gesellschafter bzw. Eigentümer der GmbH ist unser eingetragener Verein (e.V.). Der Verein wird vom Präsidium vertreten, das durch die Hertha-Mitglieder gewählt wird.
Den Mitgliedern gehört der Verein, dem Verein gehört die GmbH und und seit dem Einstieg von Windhorst gehören ihm von der KG ca. 66%.
Satzungen, die über das Gesellschaftsrecht hinaus gehen.
Jetzt kommen im Grunde erst Satzungen mit dazu. Die Wesentlichen sind:
-Das Päsidium, also die Vertretung des Vereins (e.V.) bzw. der Hertha-Mitglieder, trifft keine Entscheidungen in der GmbH, abgesehen davon, wer die Geschäftsführer sind und dementsprechend die Geschicke der Profiabteilung leitet. Die Entscheidung ist natürlich extrem wichtig, aber darüber hinaus sind unsere Geschäftsführer verantwortlich.
-die KG hat einen Aufsichtsrat, der neben dem Präsidium die Entscheidungen der Geschäftsführer kontrolliert. Dort hat LW 4 Personen für ihn sitzen.
-Es gibt Beiräte/Ausschüsse (Kontrollgremien) die wichtige Entscheidungen absegnen. Im Wichtigsten hat Windhorst zwei Sitze und wird dadurch regelmäßig über alles wichtige im Verein informiert, kann seine Meinung sagen und auch dagegen stimmen
Hertha hat also Kontrollgremien per Satzung eingebaut, um die Geschäftsfuhrung bei wichtigen (großen) Entscheidungen zu kontrollieren.
50+1
Die Regel sagt im Grunde, dass ein Investor keine Kontrolle, also 51% Stimmrechte (Entscheidungsmacht) eines Fußballvereins haben darf. Nochmal: Enscheidungen trifft die GmbH und die Musik spielt in der KG. LW hat zwar 66% Anteile/Aktien gekauft, aber nicht der GmbH (das wäre mit 50+1 nicht vertretbar), sondern der KG, da er da, genau wie von der DFL gewünscht, eben Kein Mitspracherecht hat. Dafür hat er jedoch Sitze in den Kontrolgremien bekommen, um dort Informationen direkt vom Verein zu erhalten und seine Meinung dort auch einbringen zu können. Da z.B. im Beirat große Entscheidungen zusätzlich abgesegnet werden müssen, kann er dort auch gegen Pläne der Geschäftsführung stimmen.
Ich hoffe, das ist weder pro noch contra Gegenbauer oder Windhorst neutral widergegeben. Da hier gerade eine Lagerbildung stattfindet, finde ich, sollten alle eine Faktenfrundlage haben auf der man spricht.
Wichtig finde ich festzuhalten:
Alle sportlichen Entscheidungen werden immer (!) von unseren Geschäftsführern (Bobic, Schiller) getroffen. Weder Windhorst noch Gegenbauer können direkte sportliche Entscheidungen treffen. Lediglich das Präsidium als Ganzes darf die Geschäftsführung bestimmen oder abwählen.
Kurze Einschätzung dann doch am Ende
Die Struktur ist an sich klug gewählt, wenn auch nicht so ganz einfach zu verstehen. Man hat die Mitglieder als Basis, die das Präsidium wählen, die dann die GmbH Geschäftsfuhrer bestimmen und in der KG (Profiabteilung) weitestgehend frei bestimmen können, mit Kontrollgremien an den kritischen Punkten. Die Mitglieder haben an sich den vollen Einfluss, aber mit zwischeninstanzen, damit nicht komplett sprunghaft gehandelt wird.
Jetzt meine Meinung, damit auch klar zwischen Fakten und meiner Meinung unterschieden werden kann:
Sportliche Lage
Windhorst ist wie wir alle von der Entwicklung mehr als enttäuscht! Wir hängen da „nur“ emotional drin, er zusätzlich mit 375 Mio. Jede Verärgerung kann jeder von uns maximal verstehen. Preetz hat nach Windhorsts Einstieg fast alles falsch gemacht. Der Verein hat (endlich) reagiert und die Quittung war seine Entlassung. Nachfolger Bobic hat dort nahtlos angeknüpft und sportlich fragwürdige Entscheidungen getroffen. Wirtschaftlich halte ich die Entscheidungen für absolut sinnvoll. Aber er hätte auch mit geringeren Budget bessere Entscheidungen (Transfers) treffen können bzw. müssen!
„Ich lasse mir von niemandem 375 Mio. verbrennen!“
Hier fängt es an schwierig zu werden, denn wen kritisiert er denn eigentlich? Nach außen Gegenbauer, aber die Entscheidungen treffen/trafen Preetz und Bobic. Auf Preetz wurde entsprechend reagiert. Bobic war objektiv eine top Wahl! Entweder versteht er nicht wer bei Hertha sportlich verantwortlich ist, oder nutzt gezielt Unwissenheit um Stimmung gegen Gegenbauer zu machen. Die Kritik müsste eigentlich inhaltlich mehr Bobic treffen als Gegenbauer.
„Seilschaften vom Gegenbauer“
Bestehen die? Definitiv! Aber was bringen die für Vor- und Nachteile? In erster Linie, dass im Verein nicht ständig alle Entscheidungen von Bobic/Schiller blockiert werden. Erstmal gut. Was ich aber inzwischen wirklich kritisch finde, ist, dass es wirklich kaum sportliche Kompetenz in den Kontrollgremien gibt. Juristen, Wirtschaftsleute wohin man blickt, aber kaum einen der jahrelang vor allem sportlich gearbeitet hat. Das macht es einfacher Transfers wie Lukebakio, Tousart, Piatek etc. Durchzukriegen, weil niemand das Preis-/Leistungsverhältnis prüft. Das muss korrigiert werden! Ein paar Ex-Trainer wären da schon sinnvoll. Leute, die Preis und Qualität einschätzen können und dann vielleicht auch einfach mal „Nein“ sagen! Die Fehler liegen aber trotzdem immer zuerst bei Preetz/Bobic
Was läuft sonst noch schief bei Windhorst und Gegenbauer?
Wenn man sich die Struktur von Hertha anguckt, fällt mir auf, das LW und WG kaum gemeinsame Berührungspunkte in den Gremien haben. Korrigiert mich gerne, aber ich seh da nur den Beirat und das weiß ich auch nur aus Interviews. Das führt natürlich zwangsläufig dazu, dass beide immer nur übereinander und viel zu selten miteinander reden. Das könnte man wirklich mal ändern, z.B. indem entweder LW oder WG in weitere Gremien hinzukommen. Auf der anderen Seite wusste Windhorst vor seinem Einstieg genau was er kauft, wo er vertreten ist und wie viel Mitspracherecht er unter 50+1 hat. Wenn er mehr erwartet hat, hätte er nur die Verträge lesen müssen. Da er Profi in Sachen Firmenbeteiligungen ist, gehe ich davon aus, er wusste genau was er tut! Hinterher beschweren ist schon Grenzwertig, andererseits hätte man ihn trotz allem auch mal ab und zu persönlich abholen können, so unter zwei Gentleman. Vermutlich hatte man hier Kühne als warnendes Beispiel und hat die Verträge bewusst so gestaltet. Wie gesagt, Windhorst muss das als Investment-Profi dennoch einfach wissen.
Was bringt eine Abwahl Gegenbauers?
Handlungsunfähig des Präsidiums oder nicht? Es sind aktuell 7, was das Minimum ist. Es muss dadurch einer nachgewählt werden. Kein Vorsitzender, aber einer muss noch rein, so wie ich das sehe. Sofern das getan ist, kann man auch ohne Präsidenten weiter agieren. Das wäre nur wichtig, wenn Bobic so viel Mist baut oder kündigt, dass reagiert werden muss. Sportlich trifft Gegenbauer eh keine Entscheidung also würde das als Schnellschuss irgendwie gar nichts bringen.
WG ist 70+. Er macht das Amt eh nicht mehr lang, von daher wäre es aus meiner Sicht besser, bei der nächsten ordentlich Wahl einen vernünftigen Gegenkandidaten aufzustellen.
Was ich nicht verstehe:
Der Vorschlag kommt zur absoluten Unzeit. Erstens brauchen wir mal Ruhe im Verein und zweitens hatten wir gerade mal wieder ein bisschen sowas wie Erfolg. Er schadet mit seiner Unruhe und der negativen Presse direkt der Mannschaft, weil die Presse logischer Weise stetig Druck aufbaut und sportliche Misserfolge viel schneller wieder in Abwärtsspiralen enden können. Die Abwahl Gegenbauers führt halt auch nicht dazu, dass er mehr Sitze in den Gremien hat bzw. mehr Mitspracherechte hat oder sportliche Entscheidungen besser werden, denn die trifft halt einfach Bobic.
Es wird mir einfach zu viel Wirbel um Gegenbauer als Hassobjekt gemacht. Bei aller berechtigter Kritik, ist sein Einfluss auf die sportliche Entwicklung wirklich bescheiden. Sein Vorsitz ist ein Ehrenamt! Da kriegt man auch keine Top CEOs wie Carsten Schmidt etc.
Wenn man dem jetzt auch noch folgt, sehe ich die Riesen Gefahr, dass er das in Zukunft immer macht, wenn ihm was nicht passt. Und dann haben wir echt Kühne 2.0. und permanent Unruhe.
Er wollte ein stilles Investment! Dazu hat er sich commited! So sehr ich ihn auch verstehe, so sehr verstehe ich ihn auch nicht.
Ich bin offen für einen neuen Präsidenten, aber nicht so! Ordentlicher Gegenkandidat und ordentliche Wahl, dann ja. Auch LW muss verstehen, was er da unterschrieben hat! Viel wichtiger finde ich jedoch wesentlich mehr sportliche Kompetenz in den Gremien zu installieren, denn am Ende kann man noch so viel Marketing betreiben, internationalisieren oder sonst was, bei einem Verein sind die sportlichen Entscheidungen die wichtigsten mit einer soliden Finanzierung!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von pipo27 am 26.03.2022 um 23:20 Uhr bearbeitet
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