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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
Lars Windhorst |#1051
20.03.2022 - 12:55 Uhr
Zitat von Berlin71
Windhorst zieht jetzt offenbar das durch, bzw. versucht es, was er von Anfang an geplant hat. Er möchte das Sagen im Verein haben.
Hier sind viele User der Meinung, dass es bei der 50+1 Regel bleiben muß. Jetzt versucht Windhorst den Putsch gegen Gegenbauer und seinen Präsidenten ins Amt zu drängen und er erhält Zuspruch.
Wer sein Präsident sein wird - wir werden sehen, Klinsmann und Lehmann waren auch seine Leute.
Ich hoffe wir Mitglieder werden schlau genug sein und nicht dem Herrschaftsanspruch von Windhorst nachgeben.
Sind im Mai Wahlen - ich glaube nicht. Also hat Windhorst im Moment keine Chance außer Unruhe zu stiften und das ist vereinsschädigend. Wenn er im Verein Veränderungen möchte, dann hat er die Sitze in den Gremien und soll dort arbeiten und nicht in der Bild Zeitung schwätzen.


Besteht hier womöglich auch eine Gefahr für die Lizenz?

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Not a complete Idiot. Some parts are missing.

Wenn man der Klügste im Raum ist, ist man im falschen Raum
Lars Windhorst |#1052
20.03.2022 - 12:59 Uhr
Zitat von Soki1072
Zitat von Berlin71

Windhorst zieht jetzt offenbar das durch, bzw. versucht es, was er von Anfang an geplant hat. Er möchte das Sagen im Verein haben.
Hier sind viele User der Meinung, dass es bei der 50+1 Regel bleiben muß. Jetzt versucht Windhorst den Putsch gegen Gegenbauer und seinen Präsidenten ins Amt zu drängen und er erhält Zuspruch.
Wer sein Präsident sein wird - wir werden sehen, Klinsmann und Lehmann waren auch seine Leute.
Ich hoffe wir Mitglieder werden schlau genug sein und nicht dem Herrschaftsanspruch von Windhorst nachgeben.
Sind im Mai Wahlen - ich glaube nicht. Also hat Windhorst im Moment keine Chance außer Unruhe zu stiften und das ist vereinsschädigend. Wenn er im Verein Veränderungen möchte, dann hat er die Sitze in den Gremien und soll dort arbeiten und nicht in der Bild Zeitung schwätzen.


Wow.. Vereinsschädigend ist wohl eher die Tatsache, dass man nicht mal auf die Anfrage des Geldgebers, WO denn 375 Millionen geblieben sind, in der Lage zu antworten.
Absurd wie manche hier versuchen Windhorst zu Buhmann zu machen, da fehlen mir wirklich die Worte.


Schreib doch nicht so einen Unsinn. Auf der letzten Mitgliederversammlung wurden die Ausgaben benannt. Zur Erinnerung: 100 Mio in Transfers, 100 Mio in Ablösung von Verbindlichkeiten, 100 Mio in Corona. Fehlen rechnerisch noch 74 Mio. Der Investor ist da über die Gremien, in denen er ja Plätze hat, informiert und wird auch wissen, wo diese 74 Mio geblieben sind, die mir jetzt fehlen.
Windhorst versucht die Macht zu erlangen.
Zum jetzigen Zeitpunkt die Machtfrage zu stellen ist vereinsschädigend.

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Hertha for ever
Lars Windhorst |#1053
20.03.2022 - 13:00 Uhr
Die Diskrepanz zwischen den Einnahmen und Ausgaben in Balance zu bekommen ist das wichtigste Feld im Verein derzeit, denke ich. Dann macht man sich unabhängig und hat die Möglichkeit selber seine Zukunft zu gestalten ohne größere Abhängigkeiten von außen.

Dieses Feld ist schon viel länger im Ungleichgewicht, auch schon vor dem Einstieg von Lars Windhorst. Um hier mehr Balance hinzubekommen sind meines Erachtens ein paar Aspekte mehr oder weniger wichtig, die wir selber gestalten können:

- Senkung der Personalkosten und eine Kaderplanung, die danach handelt. Meiner Wahrnehmung nach sind wir da mitten dabei.

- Bau und Betreiben eines eigenen finanzierten Stadions, mit den damit verbundenen Möglichkeiten (Vermietung, Marketing, Merchandising, ...)

- Ein vertrauensbildendes Auftreten als Unternehmen nach außen hin und damit verbundene Attraktivität für externe Partner.

...

Wenn der Verein eine Balance zwischen den Einnahmen und Ausgaben hat, dann ist es leichter jemanden wie Lars Windhorst abzuholen und mitzunehmen. Einen Investor, der den Verein nicht als Verein sieht, sondern als Unternehmen und sich auf entsprechende Weise einbringen möchte. Windhorst hat sich mit Hertha für ein Sport- und Entertainmentunternehmen als Investment entschieden und ich fürchte, er hat dabei ausgeblendet, dass es sich um einen Sportverein handelt. Gegenbauer ist Präsident eines Sportvereins mit vielen Abteilungen und es liegt in der Natur der Sache, dass sich die Kultur in solch einem Gebilde von einem renditeorientierten Unternehmen unterscheidet.
Unser Präsident sitzt an der Schnittstelle der ausgegliederten Profiabteilung und dem e. V., mit 40.000 Mitgliedern, einer Kegelabteilung, Tischtennis, ... . Wir sind nicht wie RB Leipzig.

Deshalb halte ich es für zerstörerisch, sollte die Denkweise des Investors die Ausrichtung des Gesamtvereins bestimmen. So hilfreich Windhorst sein könnte, so wichtig finde ich, dass wir ein unabhängiges Präsidium haben, dass professionell geführt wird, moderieren kann, Windhorst einbinden und ihm gleichzeitig Grenzen setzen.

Zurecht stellt Windhorst nun die Frage, ob Gegenbauer dafür der richtige ist. Zugleich aber hat Windhorst bisher selber einen katastrophlaen Eindruck als Investor hinterlassen.

Wir sind in einer schwierigen Situation und drohen zwischen Windhorst und Gegenbauer dauerhaft in einem Konfliktfeld zu landen. Beide zeigen derzeit wenig soziale Kompetenz. Gegenbauer genauso wie Windhorst, oder?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Begabtes_Kind am 20.03.2022 um 13:02 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1054
20.03.2022 - 13:02 Uhr
Zitat von Berlin71

Schreib doch nicht so einen Unsinn. Auf der letzten Mitgliederversammlung wurden die Ausgaben benannt. Zur Erinnerung: 100 Mio in Transfers, 100 Mio in Ablösung von Verbindlichkeiten, 100 Mio in Corona. Fehlen rechnerisch noch 74 Mio. Der Investor ist da über die Gremien, in denen er ja Plätze hat, informiert und wird auch wissen, wo diese 74 Mio geblieben sind, die mir jetzt fehlen.
Windhorst versucht die Macht zu erlangen.
Zum jetzigen Zeitpunkt die Machtfrage zu stellen ist vereinsschädigend.


Also meinst du Windhorst lügt, wenn er folgendes sagt:

Fragen, die er schriftlich an die Finanzgeschäftsführung gestellt habe, "um zu verstehen, was mit dem Geld passiert ist", seien noch nicht detailliert beantwortet worden.

??
Lars Windhorst |#1055
20.03.2022 - 13:05 Uhr
Zitat von Soki1072
Zitat von Berlin71

Windhorst zieht jetzt offenbar das durch, bzw. versucht es, was er von Anfang an geplant hat. Er möchte das Sagen im Verein haben.
Hier sind viele User der Meinung, dass es bei der 50+1 Regel bleiben muß. Jetzt versucht Windhorst den Putsch gegen Gegenbauer und seinen Präsidenten ins Amt zu drängen und er erhält Zuspruch.
Wer sein Präsident sein wird - wir werden sehen, Klinsmann und Lehmann waren auch seine Leute.
Ich hoffe wir Mitglieder werden schlau genug sein und nicht dem Herrschaftsanspruch von Windhorst nachgeben.
Sind im Mai Wahlen - ich glaube nicht. Also hat Windhorst im Moment keine Chance außer Unruhe zu stiften und das ist vereinsschädigend. Wenn er im Verein Veränderungen möchte, dann hat er die Sitze in den Gremien und soll dort arbeiten und nicht in der Bild Zeitung schwätzen.


Wow.. Vereinsschädigend ist wohl eher die Tatsache, dass man nicht mal auf die Anfrage des Geldgebers, WO denn 375 Millionen geblieben sind, in der Lage zu antworten.
Absurd wie manche hier versuchen Windhorst zu Buhmann zu machen, da fehlen mir wirklich die Worte.


Ich denke es wäre gut gewesen wenn man die Expertise von Windhorst genutzt hätte im finanziellen Bereich. Damit meine ich, das eine Zusammenarbeit so hätte aussehen können, das er einen Mitarbeiter dem er Vertraut und Ahnung von der Materie (Finanzen) hat. Der hätte dabei helfen können aufzuzeigen was finanziell geht und was nicht. Wie man sich noch besser aufstellen kann, und wie man den Geldfluss so steuert das man wirtschaftlich einen Mehrwert hat.

Auf der anderen Seite hätte Hertha dann eine fähige Person installieren können die sportliche Expertise mit bringt und sich um die erste Mannschaft, Jugend und Vereins Stukturen kümmert. So hätte beispielsweise eine gute Zusammenarbeit aussehen können wenn man gewollt hätte.

Was man gemacht hat war mit der Gießkanne das Geld zu verteilen und zu "verbrennen" so wie es den Anschein hat. Und da ist es kein Wunder das der Investor sauer ist. Wie soll man da noch Vertrauen haben?

•     •     •


"Wir werden wieder in Lederhosen auftreten. Die Konkurrenz kann sich also wieder damit beschäftigen, sie uns auszuziehen"
Lars Windhorst |#1056
20.03.2022 - 13:21 Uhr
Zitat von Berlin71
Zitat von Soki1072

Zitat von Berlin71

Windhorst zieht jetzt offenbar das durch, bzw. versucht es, was er von Anfang an geplant hat. Er möchte das Sagen im Verein haben.
Hier sind viele User der Meinung, dass es bei der 50+1 Regel bleiben muß. Jetzt versucht Windhorst den Putsch gegen Gegenbauer und seinen Präsidenten ins Amt zu drängen und er erhält Zuspruch.
Wer sein Präsident sein wird - wir werden sehen, Klinsmann und Lehmann waren auch seine Leute.
Ich hoffe wir Mitglieder werden schlau genug sein und nicht dem Herrschaftsanspruch von Windhorst nachgeben.
Sind im Mai Wahlen - ich glaube nicht. Also hat Windhorst im Moment keine Chance außer Unruhe zu stiften und das ist vereinsschädigend. Wenn er im Verein Veränderungen möchte, dann hat er die Sitze in den Gremien und soll dort arbeiten und nicht in der Bild Zeitung schwätzen.


Wow.. Vereinsschädigend ist wohl eher die Tatsache, dass man nicht mal auf die Anfrage des Geldgebers, WO denn 375 Millionen geblieben sind, in der Lage zu antworten.
Absurd wie manche hier versuchen Windhorst zu Buhmann zu machen, da fehlen mir wirklich die Worte.


Schreib doch nicht so einen Unsinn. Auf der letzten Mitgliederversammlung wurden die Ausgaben benannt. Zur Erinnerung: 100 Mio in Transfers, 100 Mio in Ablösung von Verbindlichkeiten, 100 Mio in Corona. Fehlen rechnerisch noch 74 Mio. Der Investor ist da über die Gremien, in denen er ja Plätze hat, informiert und wird auch wissen, wo diese 74 Mio geblieben sind, die mir jetzt fehlen.
Windhorst versucht die Macht zu erlangen.
Zum jetzigen Zeitpunkt die Machtfrage zu stellen ist vereinsschädigend.

Da Schiller auch immer ehrlich ist und niemals die Zahlen künstlich ausschmückt... ugly
Lars Windhorst |#1057
20.03.2022 - 13:22 Uhr
Zitat von Berlin71
Windhorst zieht jetzt offenbar das durch, bzw. versucht es, was er von Anfang an geplant hat. Er möchte das Sagen im Verein haben.
Hier sind viele User der Meinung, dass es bei der 50+1 Regel bleiben muß. Jetzt versucht Windhorst den Putsch gegen Gegenbauer und seinen Präsidenten ins Amt zu drängen und er erhält Zuspruch.
Wer sein Präsident sein wird - wir werden sehen, Klinsmann und Lehmann waren auch seine Leute.
Ich hoffe wir Mitglieder werden schlau genug sein und nicht dem Herrschaftsanspruch von Windhorst nachgeben.
Sind im Mai Wahlen - ich glaube nicht. Also hat Windhorst im Moment keine Chance außer Unruhe zu stiften und das ist vereinsschädigend. Wenn er im Verein Veränderungen möchte, dann hat er die Sitze in den Gremien und soll dort arbeiten und nicht in der Bild Zeitung schwätzen.


Ich empfinde Deine Einstellung ehrlich gesagt als extrem naiv und einfältig. Das ist vom Ansatz her vergleichbar mit den Gegnern der Gigafactory oder des Google Campus - man hat das Gefühl, dass derlei Personenkreise sich an eine Zeit klammern, die längst überholt ist, gleichzeitig aber unreflektiert für sich beanspruchen, im Recht zu sein.

Das heißt nicht, dass ich Windhorst die Zügel überlassen würde, aber jemand, der bereit war, 375 Mio Euro zu investieren und trotz der vergangenen zwei Jahre bereit wäre, noch mehr Geld zu investieren, den würde ich im Sinne der Hertha hofieren und respektvoll begegnen, ganz sicher aber nicht äußern vor lassen. Würden hier nicht solche Selbstdarsteller in der Führung des eV sitzen, wäre dieser Verein viel eher in eine professionelle Ära überführt worden. Du befürwortest diese Missstände aber offenbar und mahnst zur Vorsicht vor dem bösen Investor, ohne den in Coronazeiten aber womöglich die Insolvenz angestanden hätte. Klasse.

Mal komplett losgelöst von Windhorst, was spräche Deiner Auffassung nach denn für ein Festhalten an Gegenbauer?! Mir fällt kein Argument ein, ganz im Gegenteil ist es beschämend, dass jemand sich so an seinen Stuhl krallt. Derlei Gebaren kennt man eigentlich sonst nur aus der Politik. Denn jeder vernünftige Mensch würde sich eingestehen, dass die Zeit des Abschieds gekommen ist und man nicht mehr erwünscht ist. Nur Gegenbauer nicht, der hält aus mir unerfindlichen Gründen an seinem Posten fest.

Ganz zu Schweigen davon, dass hier 375 Mio. Euro (!!!) ohne nennenswerten Effekt investiert worden sind und jegliche Stellungnahme zum Verbleib verweigert wird bzw. stattdessen kryptisch Mal Corona angeführt wird, Mal infrastrukturelle Projekte ohne nähere Spezifizierung. Ich will gar nicht wissen, wie viel Geld alleine an Abfindungen verbrannt wurde in den letzten zwei Jahren.
Lars Windhorst |#1058
20.03.2022 - 13:27 Uhr
Was Windhorst bisher an Personalien in den Verein eingebracht hat (Klinsmann, Lehmann) war ja eher katastrophal und hat zum Teil dazu geführt, dass seine Kohle weitgehend ausgegeben ist.
Und @Begabtes_Kind hat Recht, wenn er schreibt, dass es den Gesamtverein gibt und die ausgegliederte KG.
Windhorst sieht nur die KG, da sitzt er aber in den Gremien.
Nicht ganz zu vergessen, dass Windhorst von seiner Investition finanziell nur etwas hat, wenn die KGaA die entsprechende Wertsteigerung erfährt. Da hat er mal auf einer PK mit Gegenbauer gesagt, dass er mittel- bis langfristig denkt. Das war dann einvernehmlich mit Gegenbauer.
Wenn er jetzt Gegenbauer nicht für den geeigneten Präsidenten hält kann er versuchen mit seinen Stimmen im Aufsichtsrat Kursänderungen zu betreiben. So etwas macht man aber nicht in der Bild Zeitung. Und für mich hat eher der Aufsichtsrat das Sagen als der Präsident. Wenn der Aufsichtsrat gegen den Präsidenten Stellung bezieht - dann dürfte der Präsident mehr oder weniger schnell zurücktreten.
Windhorst hat aber offenbar keine Mehrheiten in den Vereinsgremien und in der KGaA, also holt er sich die Presse ins Boot. Kann man machen, aber das ist vereinsschädigendes Verhalten und im Ergebnis vernichtet Windhorst damit seine Mios auf nicht absehbare Zeit, aber mit Insolvenzen hat er ja Erfahrung.

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Hertha for ever
Lars Windhorst |#1059
20.03.2022 - 13:31 Uhr
Zitat von Soki1072
Zitat von Berlin71

Schreib doch nicht so einen Unsinn. Auf der letzten Mitgliederversammlung wurden die Ausgaben benannt. Zur Erinnerung: 100 Mio in Transfers, 100 Mio in Ablösung von Verbindlichkeiten, 100 Mio in Corona. Fehlen rechnerisch noch 74 Mio. Der Investor ist da über die Gremien, in denen er ja Plätze hat, informiert und wird auch wissen, wo diese 74 Mio geblieben sind, die mir jetzt fehlen.
Windhorst versucht die Macht zu erlangen.
Zum jetzigen Zeitpunkt die Machtfrage zu stellen ist vereinsschädigend.


Also meinst du Windhorst lügt, wenn er folgendes sagt:

Fragen, die er schriftlich an die Finanzgeschäftsführung gestellt habe, "um zu verstehen, was mit dem Geld passiert ist", seien noch nicht detailliert beantwortet worden.

??


Ja, ich meine er lügt. Die Bilanzen werden vorgelegt und wurden auch zur MGV vorgelegt.
Und wenn er Fragen gestellt hat, die nicht beantwortet wurden, dann müßte er doch Schiller angreifen und nicht Gegenbauer. Traut er sich offenbar nicht weil Schiller mehr Sachverstand hat als WH.

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Hertha for ever
Lars Windhorst |#1060
20.03.2022 - 13:34 Uhr
Zitat von Berlin71
Zitat von Soki1072

Zitat von Berlin71

Schreib doch nicht so einen Unsinn. Auf der letzten Mitgliederversammlung wurden die Ausgaben benannt. Zur Erinnerung: 100 Mio in Transfers, 100 Mio in Ablösung von Verbindlichkeiten, 100 Mio in Corona. Fehlen rechnerisch noch 74 Mio. Der Investor ist da über die Gremien, in denen er ja Plätze hat, informiert und wird auch wissen, wo diese 74 Mio geblieben sind, die mir jetzt fehlen.
Windhorst versucht die Macht zu erlangen.
Zum jetzigen Zeitpunkt die Machtfrage zu stellen ist vereinsschädigend.


Also meinst du Windhorst lügt, wenn er folgendes sagt:

Fragen, die er schriftlich an die Finanzgeschäftsführung gestellt habe, "um zu verstehen, was mit dem Geld passiert ist", seien noch nicht detailliert beantwortet worden.

??


Ja, ich meine er lügt. Die Bilanzen werden vorgelegt und wurden auch zur MGV vorgelegt.
Und wenn er Fragen gestellt hat, die nicht beantwortet wurden, dann müßte er doch Schiller angreifen und nicht Gegenbauer. Traut er sich offenbar nicht weil Schiller mehr Sachverstand hat als WH.

Da die Bilanzen ja niemals durch diverse Tricks geschönt wurden und dazu ja einen so guten Einblick geben...

Es wurde hier im Forum schön öfters ausführlich dargelegt, dass hier Gelder versickern und keiner weiß, wo das Geld genau hingeht. Genau das wird Windhorst bestimmt detailliert wissen wollen. Das steht in keiner Bilanz, da braucht man einen genauen Einblick in die Bücher und das wird einem Windhorst anscheinend verweigert. Die Gründe kann man sich denken.
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