Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
20.03.2022 - 11:10 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
An der Aussage ist nichts falsch (zumindest nicht in unserem Kontext).
Aber der Satz, dass 50+1 nur für den e.V. gilt, ist falsch.
Wenn du als e.V. am Spielbetrieb teilnimmst, dann ist 50+1 für dich vollkommen irrelevant.
Die Regel bezieht sich ausschließlich auf die ausgegliederten Kapitalgesellschaften und besagt, dass eine solche nur am Spielbetrieb teilnehmen darf, wenn der e.V., der vorher die Spielberichtigung innehatte, 50% + einen Stimmanteil der Gesellschaft hält.
In einer GmbH & Co. KGaA benötigt der Verein die 100 prozentige Kontrolle über die Komplementärgesellschaft, darf dafür dann aber sämtliche Kommanditaktien veräußern.
Vielleicht reden wir aber auch aneinander vorbei und meinen im Kern das Gleiche.
An der Aussage ist nichts falsch (zumindest nicht in unserem Kontext).
Aber der Satz, dass 50+1 nur für den e.V. gilt, ist falsch.
Wenn du als e.V. am Spielbetrieb teilnimmst, dann ist 50+1 für dich vollkommen irrelevant.
Die Regel bezieht sich ausschließlich auf die ausgegliederten Kapitalgesellschaften und besagt, dass eine solche nur am Spielbetrieb teilnehmen darf, wenn der e.V., der vorher die Spielberichtigung innehatte, 50% + einen Stimmanteil der Gesellschaft hält.
In einer GmbH & Co. KGaA benötigt der Verein die 100 prozentige Kontrolle über die Komplementärgesellschaft, darf dafür dann aber sämtliche Kommanditaktien veräußern.
Vielleicht reden wir aber auch aneinander vorbei und meinen im Kern das Gleiche.
Danke für die ausführliche Erklärung. Also dürfen wir NICHT auch noch 49% der Komplementär-GmbH veräußern, wie oft gemutmaßt wurde?
20.03.2022 - 11:15 Uhr
Zitat von Blueline
Danke für die ausführliche Erklärung. Also dürfen wir NICHT auch noch 49% der Komplementär-GmbH veräußern, wie oft gemutmaßt wurde?
Zitat von Dicksen_Paule
An der Aussage ist nichts falsch (zumindest nicht in unserem Kontext).
Aber der Satz, dass 50+1 nur für den e.V. gilt, ist falsch.
Wenn du als e.V. am Spielbetrieb teilnimmst, dann ist 50+1 für dich vollkommen irrelevant.
Die Regel bezieht sich ausschließlich auf die ausgegliederten Kapitalgesellschaften und besagt, dass eine solche nur am Spielbetrieb teilnehmen darf, wenn der e.V., der vorher die Spielberichtigung innehatte, 50% + einen Stimmanteil der Gesellschaft hält.
In einer GmbH & Co. KGaA benötigt der Verein die 100 prozentige Kontrolle über die Komplementärgesellschaft, darf dafür dann aber sämtliche Kommanditaktien veräußern.
Vielleicht reden wir aber auch aneinander vorbei und meinen im Kern das Gleiche.
An der Aussage ist nichts falsch (zumindest nicht in unserem Kontext).
Aber der Satz, dass 50+1 nur für den e.V. gilt, ist falsch.
Wenn du als e.V. am Spielbetrieb teilnimmst, dann ist 50+1 für dich vollkommen irrelevant.
Die Regel bezieht sich ausschließlich auf die ausgegliederten Kapitalgesellschaften und besagt, dass eine solche nur am Spielbetrieb teilnehmen darf, wenn der e.V., der vorher die Spielberichtigung innehatte, 50% + einen Stimmanteil der Gesellschaft hält.
In einer GmbH & Co. KGaA benötigt der Verein die 100 prozentige Kontrolle über die Komplementärgesellschaft, darf dafür dann aber sämtliche Kommanditaktien veräußern.
Vielleicht reden wir aber auch aneinander vorbei und meinen im Kern das Gleiche.
Danke für die ausführliche Erklärung. Also dürfen wir NICHT auch noch 49% der Komplementär-GmbH veräußern, wie oft gemutmaßt wurde?
Dem Dank schließe ich mich übrigens an...
20.03.2022 - 11:26 Uhr
Soweit ich das verstanden hab sind noch ca 35% veräußerbare Anteile vorhanden, sind die verkauft ist die 50+1 Grenze erreicht.
20.03.2022 - 11:36 Uhr
Zitat von rossini
Na klar. Und im Himmel ist Jahrmarkt.
Es ist immer wieder da Gleiche mit den fussballfernen Investoren. Was wir hier - mehrfach vorausgesagt - erleben, ist dass der Investor die Macht im Klub haben will.
Natürlich nicht im Frontalangriff (LW als Präsident)... aber hier geht es nur darum, dass LW seinen Willen bekommt.
Gegenbauer möchte nicht, dass LW Einfluss aufs operative Geschäft bekommt. LW möchte Gegenbauer nicht. Warum wohl? Gelingt diese Abwahl, gibt künftig der Investor vor, was Hertha macht.
Und der hat nun mal erwiesenermaßen gar keine Ahnung vom Fussballbusiness.
Jetzt ist es also die übliche Drohung, die schon bei 1860 und beim HSV dazu geführt hat, dass diese Vereine ihr Präsidium ausgetauscht haben. Glücklich hat es keinen der beiden anderen gemacht - im Gegenteil... alles wurde nur noch schlimmer. Die Mitglieder beim HSV haben es dann noch rechtzeitig begriffen und den Spuk beendet. Und damit meine ich nicht den Präsidenten.
Natürlich könnt ihr weiteren Investitionen hinterher rennen und den Verein dabei dem Investor ausliefern. Wenn die Mitglieder das so mehrheitlich beschließen, ist das ja auch legitim. Aber bislang ist es ja anders: die Mitglieder haben mehrheitlich beschlossen, mit Gegenbauer durch dessen Amtszeit zu gehen, u.a. weil er den Investoreneinfluss beschränkt.
Denn Gegenbauer ist nicht durch Klüngelei an der Spitze der Hertha... hier liegt Windhorst falsch. Nein, die Mitglieder haben ihn demokratisch gewählt. Nun tut sich LW schwer damit, dass zu akzeptieren und droht mit Investitionsstopp. Sein gutes Recht, aber es verrät den Charakter der zukünftigen Verbindung. Und seine Treueschwüre von vor wenigen Monaten? Nichts mehr wert, es sei denn, es wird gemacht, was er vorgibt.
Und jetzt gerade passt ihm das Präsidium nicht... mal sehen, was es dann in sechs Monaten ist.
Ich wüsste, was ich davon halten würde, würde es meinen Verein betreffen.
Einen Rat möchte ich nicht loswerden... Ihr seid ja schon erwachsen.
Zitat von Norrey
Zusätzlich wird "er" bzw. Tennor keinen Kandidaten stellen. Er hofft es findet sich jemand geeignetes, den er dann unterstützen würde.
Zusätzlich wird "er" bzw. Tennor keinen Kandidaten stellen. Er hofft es findet sich jemand geeignetes, den er dann unterstützen würde.
Na klar. Und im Himmel ist Jahrmarkt.
Es ist immer wieder da Gleiche mit den fussballfernen Investoren. Was wir hier - mehrfach vorausgesagt - erleben, ist dass der Investor die Macht im Klub haben will.
Natürlich nicht im Frontalangriff (LW als Präsident)... aber hier geht es nur darum, dass LW seinen Willen bekommt.
Gegenbauer möchte nicht, dass LW Einfluss aufs operative Geschäft bekommt. LW möchte Gegenbauer nicht. Warum wohl? Gelingt diese Abwahl, gibt künftig der Investor vor, was Hertha macht.
Und der hat nun mal erwiesenermaßen gar keine Ahnung vom Fussballbusiness.
Jetzt ist es also die übliche Drohung, die schon bei 1860 und beim HSV dazu geführt hat, dass diese Vereine ihr Präsidium ausgetauscht haben. Glücklich hat es keinen der beiden anderen gemacht - im Gegenteil... alles wurde nur noch schlimmer. Die Mitglieder beim HSV haben es dann noch rechtzeitig begriffen und den Spuk beendet. Und damit meine ich nicht den Präsidenten.
Natürlich könnt ihr weiteren Investitionen hinterher rennen und den Verein dabei dem Investor ausliefern. Wenn die Mitglieder das so mehrheitlich beschließen, ist das ja auch legitim. Aber bislang ist es ja anders: die Mitglieder haben mehrheitlich beschlossen, mit Gegenbauer durch dessen Amtszeit zu gehen, u.a. weil er den Investoreneinfluss beschränkt.
Denn Gegenbauer ist nicht durch Klüngelei an der Spitze der Hertha... hier liegt Windhorst falsch. Nein, die Mitglieder haben ihn demokratisch gewählt. Nun tut sich LW schwer damit, dass zu akzeptieren und droht mit Investitionsstopp. Sein gutes Recht, aber es verrät den Charakter der zukünftigen Verbindung. Und seine Treueschwüre von vor wenigen Monaten? Nichts mehr wert, es sei denn, es wird gemacht, was er vorgibt.
Und jetzt gerade passt ihm das Präsidium nicht... mal sehen, was es dann in sechs Monaten ist.
Ich wüsste, was ich davon halten würde, würde es meinen Verein betreffen.
Einen Rat möchte ich nicht loswerden... Ihr seid ja schon erwachsen.
Also wir haben ja auch Fussballferne Investoren mit Ausnahme von Adidas. Und es ist eine gute und auf Vertrauen ausgerichtete Partnerschaft. Ich glaube jetzt nicht das man sagen kann das Allianz oder Audi uns irgendwie in den Karren fahren.
Nur wenn man Anteile verkauft und das viele Geld nimmt, und danach sinngemäß sagt das der Investor einen doch am Ars.. lecken solle, was erwartet man dann? Dem Investor wird nicht mal zugebilligt Einsicht zu haben was mit dem Geld angestellt wurde.
Das hat in meinen Augen wenig mit Vertrauen und Partnerschaft zu tun und wird so absolut null Erfolg bringen. Du kannst nicht nur das Geld nehmen und dann sagen das man sich verpissen und die Schnauze halten soll.
Wenn man will das der Investor ruhig ist und sich null einmischen soll, warum nimmt man dann das Geld? Dann hätte man es doch lassen können oder nicht? Ich sehe hier nicht warum da der Investor schuld ist. Die Verantwortlichen von Hertha haben das Geld doch genommen oder?
20.03.2022 - 11:46 Uhr
Zitat von FCB-Desperado
Also wir haben ja auch Fussballferne Investoren mit Ausnahme von Adidas. Und es ist eine gute und auf Vertrauen ausgerichtete Partnerschaft. Ich glaube jetzt nicht das man sagen kann das Allianz oder Audi uns irgendwie in den Karren fahren.
Nur wenn man Anteile verkauft und das viele Geld nimmt, und danach sinngemäß sagt das der Investor einen doch am Ars.. lecken solle, was erwartet man dann? Dem Investor wird nicht mal zugebilligt Einsicht zu haben was mit dem Geld angestellt wurde.
Das hat in meinen Augen wenig mit Vertrauen und Partnerschaft zu tun und wird so absolut null Erfolg bringen. Du kannst nicht nur das Geld nehmen und dann sagen das man sich verpissen und die Schnauze halten soll.
Wenn man will das der Investor ruhig ist und sich null einmischen soll, warum nimmt man dann das Geld? Dann hätte man es doch lassen können oder nicht? Ich sehe hier nicht warum da der Investor schuld ist. Die Verantwortlichen von Hertha haben das Geld doch genommen oder?
Zitat von rossini
Na klar. Und im Himmel ist Jahrmarkt.
Es ist immer wieder da Gleiche mit den fussballfernen Investoren. Was wir hier - mehrfach vorausgesagt - erleben, ist dass der Investor die Macht im Klub haben will.
Natürlich nicht im Frontalangriff (LW als Präsident)... aber hier geht es nur darum, dass LW seinen Willen bekommt.
Gegenbauer möchte nicht, dass LW Einfluss aufs operative Geschäft bekommt. LW möchte Gegenbauer nicht. Warum wohl? Gelingt diese Abwahl, gibt künftig der Investor vor, was Hertha macht.
Und der hat nun mal erwiesenermaßen gar keine Ahnung vom Fussballbusiness.
Jetzt ist es also die übliche Drohung, die schon bei 1860 und beim HSV dazu geführt hat, dass diese Vereine ihr Präsidium ausgetauscht haben. Glücklich hat es keinen der beiden anderen gemacht - im Gegenteil... alles wurde nur noch schlimmer. Die Mitglieder beim HSV haben es dann noch rechtzeitig begriffen und den Spuk beendet. Und damit meine ich nicht den Präsidenten.
Natürlich könnt ihr weiteren Investitionen hinterher rennen und den Verein dabei dem Investor ausliefern. Wenn die Mitglieder das so mehrheitlich beschließen, ist das ja auch legitim. Aber bislang ist es ja anders: die Mitglieder haben mehrheitlich beschlossen, mit Gegenbauer durch dessen Amtszeit zu gehen, u.a. weil er den Investoreneinfluss beschränkt.
Denn Gegenbauer ist nicht durch Klüngelei an der Spitze der Hertha... hier liegt Windhorst falsch. Nein, die Mitglieder haben ihn demokratisch gewählt. Nun tut sich LW schwer damit, dass zu akzeptieren und droht mit Investitionsstopp. Sein gutes Recht, aber es verrät den Charakter der zukünftigen Verbindung. Und seine Treueschwüre von vor wenigen Monaten? Nichts mehr wert, es sei denn, es wird gemacht, was er vorgibt.
Und jetzt gerade passt ihm das Präsidium nicht... mal sehen, was es dann in sechs Monaten ist.
Ich wüsste, was ich davon halten würde, würde es meinen Verein betreffen.
Einen Rat möchte ich nicht loswerden... Ihr seid ja schon erwachsen.
Zitat von Norrey
Zusätzlich wird "er" bzw. Tennor keinen Kandidaten stellen. Er hofft es findet sich jemand geeignetes, den er dann unterstützen würde.
Zusätzlich wird "er" bzw. Tennor keinen Kandidaten stellen. Er hofft es findet sich jemand geeignetes, den er dann unterstützen würde.
Na klar. Und im Himmel ist Jahrmarkt.
Es ist immer wieder da Gleiche mit den fussballfernen Investoren. Was wir hier - mehrfach vorausgesagt - erleben, ist dass der Investor die Macht im Klub haben will.
Natürlich nicht im Frontalangriff (LW als Präsident)... aber hier geht es nur darum, dass LW seinen Willen bekommt.
Gegenbauer möchte nicht, dass LW Einfluss aufs operative Geschäft bekommt. LW möchte Gegenbauer nicht. Warum wohl? Gelingt diese Abwahl, gibt künftig der Investor vor, was Hertha macht.
Und der hat nun mal erwiesenermaßen gar keine Ahnung vom Fussballbusiness.
Jetzt ist es also die übliche Drohung, die schon bei 1860 und beim HSV dazu geführt hat, dass diese Vereine ihr Präsidium ausgetauscht haben. Glücklich hat es keinen der beiden anderen gemacht - im Gegenteil... alles wurde nur noch schlimmer. Die Mitglieder beim HSV haben es dann noch rechtzeitig begriffen und den Spuk beendet. Und damit meine ich nicht den Präsidenten.
Natürlich könnt ihr weiteren Investitionen hinterher rennen und den Verein dabei dem Investor ausliefern. Wenn die Mitglieder das so mehrheitlich beschließen, ist das ja auch legitim. Aber bislang ist es ja anders: die Mitglieder haben mehrheitlich beschlossen, mit Gegenbauer durch dessen Amtszeit zu gehen, u.a. weil er den Investoreneinfluss beschränkt.
Denn Gegenbauer ist nicht durch Klüngelei an der Spitze der Hertha... hier liegt Windhorst falsch. Nein, die Mitglieder haben ihn demokratisch gewählt. Nun tut sich LW schwer damit, dass zu akzeptieren und droht mit Investitionsstopp. Sein gutes Recht, aber es verrät den Charakter der zukünftigen Verbindung. Und seine Treueschwüre von vor wenigen Monaten? Nichts mehr wert, es sei denn, es wird gemacht, was er vorgibt.
Und jetzt gerade passt ihm das Präsidium nicht... mal sehen, was es dann in sechs Monaten ist.
Ich wüsste, was ich davon halten würde, würde es meinen Verein betreffen.
Einen Rat möchte ich nicht loswerden... Ihr seid ja schon erwachsen.
Also wir haben ja auch Fussballferne Investoren mit Ausnahme von Adidas. Und es ist eine gute und auf Vertrauen ausgerichtete Partnerschaft. Ich glaube jetzt nicht das man sagen kann das Allianz oder Audi uns irgendwie in den Karren fahren.
Nur wenn man Anteile verkauft und das viele Geld nimmt, und danach sinngemäß sagt das der Investor einen doch am Ars.. lecken solle, was erwartet man dann? Dem Investor wird nicht mal zugebilligt Einsicht zu haben was mit dem Geld angestellt wurde.
Das hat in meinen Augen wenig mit Vertrauen und Partnerschaft zu tun und wird so absolut null Erfolg bringen. Du kannst nicht nur das Geld nehmen und dann sagen das man sich verpissen und die Schnauze halten soll.
Wenn man will das der Investor ruhig ist und sich null einmischen soll, warum nimmt man dann das Geld? Dann hätte man es doch lassen können oder nicht? Ich sehe hier nicht warum da der Investor schuld ist. Die Verantwortlichen von Hertha haben das Geld doch genommen oder?
Es gibt einen ganz massiven Unterschied zwischen dem FC Bayern und Hertha BSC in dieser Sache: bei den Bayern kann man sich darauf verlassen, dass mit Investoren Kapital verantwortungsbewusst umgegangen wird. Man kann Vertrauen haben in die Arbeit dort. Bei Hertha werden 375 Millionen in wenigen Wochen verheizt und der Kader gleichzeitig massiv verschlechtert. Dass Investoren bei so einer „Performance“ Vertrauen, Geduld und letztlich die Contenance verlieren ist mehr, als nachvollziehbar.
20.03.2022 - 11:47 Uhr
Ich verstehe dieses Gemecker nicht.
Windhorst hat mit allem recht. Der Zeitpunkt einige Wochen vor der MV ist perfekt, um Druck aufzubauen.
Wir sind uns doch gefühlt zu 90% einig, dass Gegenbauer weg muss.
Jetzt positioniert sich Windhorst und sagt, dass der Verein mehr Geld braucht und er auch bereit ist, dieses zu besorgen.
Ich kann mir auch vorstellen, dass er ne Idee hat, wer der Kandidat sein könnte.
Gegenbauer sollte zurücktreten, um Schaden von sich und dem Verein abwenden zu können.
Windhorst hat mit allem recht. Der Zeitpunkt einige Wochen vor der MV ist perfekt, um Druck aufzubauen.
Wir sind uns doch gefühlt zu 90% einig, dass Gegenbauer weg muss.
Jetzt positioniert sich Windhorst und sagt, dass der Verein mehr Geld braucht und er auch bereit ist, dieses zu besorgen.
Ich kann mir auch vorstellen, dass er ne Idee hat, wer der Kandidat sein könnte.
Gegenbauer sollte zurücktreten, um Schaden von sich und dem Verein abwenden zu können.
20.03.2022 - 12:00 Uhr
Jeder Dame sein Suggar-DDdy. Erinnert mich stark an den HSV und Kühne. Was will den Windhorst wirklich? Rendite oder geht es ihm wirklich um Berlin und die Hertha? Gestern war es ja ein guter Neustart. Mal schauen ob sich die Herren auch längerfristig motivieren können…
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Like_SCF am 20.03.2022 um 12:01 Uhr bearbeitet
20.03.2022 - 12:02 Uhr
Zitat von Panik1892
Es gibt einen ganz massiven Unterschied zwischen dem FC Bayern und Hertha BSC in dieser Sache: bei den Bayern kann man sich darauf verlassen, dass mit Investoren Kapital verantwortungsbewusst umgegangen wird. Man kann Vertrauen haben in die Arbeit dort. Bei Hertha werden 375 Millionen in wenigen Wochen verheizt und der Kader gleichzeitig massiv verschlechtert. Dass Investoren bei so einer „Performance“ Vertrauen, Geduld und letztlich die Contenance verlieren ist mehr, als nachvollziehbar.
Zitat von FCB-Desperado
Also wir haben ja auch Fussballferne Investoren mit Ausnahme von Adidas. Und es ist eine gute und auf Vertrauen ausgerichtete Partnerschaft. Ich glaube jetzt nicht das man sagen kann das Allianz oder Audi uns irgendwie in den Karren fahren.
Nur wenn man Anteile verkauft und das viele Geld nimmt, und danach sinngemäß sagt das der Investor einen doch am Ars.. lecken solle, was erwartet man dann? Dem Investor wird nicht mal zugebilligt Einsicht zu haben was mit dem Geld angestellt wurde.
Das hat in meinen Augen wenig mit Vertrauen und Partnerschaft zu tun und wird so absolut null Erfolg bringen. Du kannst nicht nur das Geld nehmen und dann sagen das man sich verpissen und die Schnauze halten soll.
Wenn man will das der Investor ruhig ist und sich null einmischen soll, warum nimmt man dann das Geld? Dann hätte man es doch lassen können oder nicht? Ich sehe hier nicht warum da der Investor schuld ist. Die Verantwortlichen von Hertha haben das Geld doch genommen oder?
Zitat von rossini
Na klar. Und im Himmel ist Jahrmarkt.
Es ist immer wieder da Gleiche mit den fussballfernen Investoren. Was wir hier - mehrfach vorausgesagt - erleben, ist dass der Investor die Macht im Klub haben will.
Natürlich nicht im Frontalangriff (LW als Präsident)... aber hier geht es nur darum, dass LW seinen Willen bekommt.
Gegenbauer möchte nicht, dass LW Einfluss aufs operative Geschäft bekommt. LW möchte Gegenbauer nicht. Warum wohl? Gelingt diese Abwahl, gibt künftig der Investor vor, was Hertha macht.
Und der hat nun mal erwiesenermaßen gar keine Ahnung vom Fussballbusiness.
Jetzt ist es also die übliche Drohung, die schon bei 1860 und beim HSV dazu geführt hat, dass diese Vereine ihr Präsidium ausgetauscht haben. Glücklich hat es keinen der beiden anderen gemacht - im Gegenteil... alles wurde nur noch schlimmer. Die Mitglieder beim HSV haben es dann noch rechtzeitig begriffen und den Spuk beendet. Und damit meine ich nicht den Präsidenten.
Natürlich könnt ihr weiteren Investitionen hinterher rennen und den Verein dabei dem Investor ausliefern. Wenn die Mitglieder das so mehrheitlich beschließen, ist das ja auch legitim. Aber bislang ist es ja anders: die Mitglieder haben mehrheitlich beschlossen, mit Gegenbauer durch dessen Amtszeit zu gehen, u.a. weil er den Investoreneinfluss beschränkt.
Denn Gegenbauer ist nicht durch Klüngelei an der Spitze der Hertha... hier liegt Windhorst falsch. Nein, die Mitglieder haben ihn demokratisch gewählt. Nun tut sich LW schwer damit, dass zu akzeptieren und droht mit Investitionsstopp. Sein gutes Recht, aber es verrät den Charakter der zukünftigen Verbindung. Und seine Treueschwüre von vor wenigen Monaten? Nichts mehr wert, es sei denn, es wird gemacht, was er vorgibt.
Und jetzt gerade passt ihm das Präsidium nicht... mal sehen, was es dann in sechs Monaten ist.
Ich wüsste, was ich davon halten würde, würde es meinen Verein betreffen.
Einen Rat möchte ich nicht loswerden... Ihr seid ja schon erwachsen.
Zitat von Norrey
Zusätzlich wird "er" bzw. Tennor keinen Kandidaten stellen. Er hofft es findet sich jemand geeignetes, den er dann unterstützen würde.
Zusätzlich wird "er" bzw. Tennor keinen Kandidaten stellen. Er hofft es findet sich jemand geeignetes, den er dann unterstützen würde.
Na klar. Und im Himmel ist Jahrmarkt.
Es ist immer wieder da Gleiche mit den fussballfernen Investoren. Was wir hier - mehrfach vorausgesagt - erleben, ist dass der Investor die Macht im Klub haben will.
Natürlich nicht im Frontalangriff (LW als Präsident)... aber hier geht es nur darum, dass LW seinen Willen bekommt.
Gegenbauer möchte nicht, dass LW Einfluss aufs operative Geschäft bekommt. LW möchte Gegenbauer nicht. Warum wohl? Gelingt diese Abwahl, gibt künftig der Investor vor, was Hertha macht.
Und der hat nun mal erwiesenermaßen gar keine Ahnung vom Fussballbusiness.
Jetzt ist es also die übliche Drohung, die schon bei 1860 und beim HSV dazu geführt hat, dass diese Vereine ihr Präsidium ausgetauscht haben. Glücklich hat es keinen der beiden anderen gemacht - im Gegenteil... alles wurde nur noch schlimmer. Die Mitglieder beim HSV haben es dann noch rechtzeitig begriffen und den Spuk beendet. Und damit meine ich nicht den Präsidenten.
Natürlich könnt ihr weiteren Investitionen hinterher rennen und den Verein dabei dem Investor ausliefern. Wenn die Mitglieder das so mehrheitlich beschließen, ist das ja auch legitim. Aber bislang ist es ja anders: die Mitglieder haben mehrheitlich beschlossen, mit Gegenbauer durch dessen Amtszeit zu gehen, u.a. weil er den Investoreneinfluss beschränkt.
Denn Gegenbauer ist nicht durch Klüngelei an der Spitze der Hertha... hier liegt Windhorst falsch. Nein, die Mitglieder haben ihn demokratisch gewählt. Nun tut sich LW schwer damit, dass zu akzeptieren und droht mit Investitionsstopp. Sein gutes Recht, aber es verrät den Charakter der zukünftigen Verbindung. Und seine Treueschwüre von vor wenigen Monaten? Nichts mehr wert, es sei denn, es wird gemacht, was er vorgibt.
Und jetzt gerade passt ihm das Präsidium nicht... mal sehen, was es dann in sechs Monaten ist.
Ich wüsste, was ich davon halten würde, würde es meinen Verein betreffen.
Einen Rat möchte ich nicht loswerden... Ihr seid ja schon erwachsen.
Also wir haben ja auch Fussballferne Investoren mit Ausnahme von Adidas. Und es ist eine gute und auf Vertrauen ausgerichtete Partnerschaft. Ich glaube jetzt nicht das man sagen kann das Allianz oder Audi uns irgendwie in den Karren fahren.
Nur wenn man Anteile verkauft und das viele Geld nimmt, und danach sinngemäß sagt das der Investor einen doch am Ars.. lecken solle, was erwartet man dann? Dem Investor wird nicht mal zugebilligt Einsicht zu haben was mit dem Geld angestellt wurde.
Das hat in meinen Augen wenig mit Vertrauen und Partnerschaft zu tun und wird so absolut null Erfolg bringen. Du kannst nicht nur das Geld nehmen und dann sagen das man sich verpissen und die Schnauze halten soll.
Wenn man will das der Investor ruhig ist und sich null einmischen soll, warum nimmt man dann das Geld? Dann hätte man es doch lassen können oder nicht? Ich sehe hier nicht warum da der Investor schuld ist. Die Verantwortlichen von Hertha haben das Geld doch genommen oder?
Es gibt einen ganz massiven Unterschied zwischen dem FC Bayern und Hertha BSC in dieser Sache: bei den Bayern kann man sich darauf verlassen, dass mit Investoren Kapital verantwortungsbewusst umgegangen wird. Man kann Vertrauen haben in die Arbeit dort. Bei Hertha werden 375 Millionen in wenigen Wochen verheizt und der Kader gleichzeitig massiv verschlechtert. Dass Investoren bei so einer „Performance“ Vertrauen, Geduld und letztlich die Contenance verlieren ist mehr, als nachvollziehbar.
Das ist genau was ich meine. Man kommt da mit Beispielen wie 1860. Das ist Unsinn. Wenn man einem Investor so viel Macht gibt das er agiert wie ein "Diktator" ist das genau so kontraproduktiv wie jetzt im Fall Hertha, wo man den Investor als Feind sieht. Vertrauen und Partnerschaft geht nur wenn man sich gegenseitig rspektiert, und gut zusammen arbeitet. Die Zusammenarbeit muss man allerdings auch wollen und zulassen.
Wenn der Verein mit dem Investor gut zusammen arbeitet, dann kann der Verein durchaus eine Macht im Fussball werden. Aber wenn man lieber Vereinspolitische spielereien veranstaltet, dann kann es nur nach hinten los gehen. Was schade ist. Die Bundesliga braucht starke Clubs. Und da wurde fast schon mutwillig eine große Chance zunichte gemacht.
Es ist weder verboten noch was schlechtes seine Anteile zu veräußern. Viel wichtiger ist das man bei einem Verkauf den Verein, den Investor und vor allem die Fans in einem Boot hat. Dann könnten alle viel Freude und Spass zusammen haben. Alles andere ist kontraproduktiv und bringt keinen Spass sondern Frust.
20.03.2022 - 12:07 Uhr
Zitat von Like_SCF
Jeder Dame sein Suggar-DDdy. Erinnert mich stark an den HSV und Kühne. Was will den Windhorst wirklich? Rendite oder geht es ihm wirklich um Berlin und die Hertha?
Jeder Dame sein Suggar-DDdy. Erinnert mich stark an den HSV und Kühne. Was will den Windhorst wirklich? Rendite oder geht es ihm wirklich um Berlin und die Hertha?
Eine erfolgreiche Hertha und Rendite sind doch gleich gelagerte Ziele. Der Konflikt scheint doch mehr bei der Idee zu liegen wie man da hin kommen will.
20.03.2022 - 12:09 Uhr
Zitat von Zolmorg
So sieht es aus. Aber es gibt leider noch verstrahlte, die Gegenbauer die Stange halten und das ist das größte Problem. Um ihn abzuwählen bedarf es 75% der Stimmen... Das wird leider nicht passieren.
Zitat von muffelino
Ich verstehe dieses Gemecker nicht.
Windhorst hat mit allem recht. Der Zeitpunkt einige Wochen vor der MV ist perfekt, um Druck aufzubauen.
Wir sind uns doch gefühlt zu 90% einig, dass Gegenbauer weg muss.
Jetzt positioniert sich Windhorst und sagt, dass der Verein mehr Geld braucht und er auch bereit ist, dieses zu besorgen.
Ich kann mir auch vorstellen, dass er ne Idee hat, wer der Kandidat sein könnte.
Gegenbauer sollte zurücktreten, um Schaden von sich und dem Verein abwenden zu können.
Ich verstehe dieses Gemecker nicht.
Windhorst hat mit allem recht. Der Zeitpunkt einige Wochen vor der MV ist perfekt, um Druck aufzubauen.
Wir sind uns doch gefühlt zu 90% einig, dass Gegenbauer weg muss.
Jetzt positioniert sich Windhorst und sagt, dass der Verein mehr Geld braucht und er auch bereit ist, dieses zu besorgen.
Ich kann mir auch vorstellen, dass er ne Idee hat, wer der Kandidat sein könnte.
Gegenbauer sollte zurücktreten, um Schaden von sich und dem Verein abwenden zu können.
So sieht es aus. Aber es gibt leider noch verstrahlte, die Gegenbauer die Stange halten und das ist das größte Problem. Um ihn abzuwählen bedarf es 75% der Stimmen... Das wird leider nicht passieren.
Petition + alle Mitglieder genügend aufklären und aktivieren, Damit nicht nur die gewohnten Pappenheimer auf der nächsten Versammlung Gegenbauer die Stange halten, weil auch dort sehr viel da sind die auf irgendeine Art von ihm abhängig sind und vielleicht sogar um ihren Job im Verein bangen wenn er abgewählt werden sollte.
Die Aussage für ihn ist Hertha wie ein Spielzeug finde ich schon Mal gut und den Eindruck hat man auch schon länger ... Prestige, Spielzeug, Status und Macht.
Ohne Windhorst wären wir pleite, dass ist Fakt.
Der Mann möchte uns weiteres Geld besorgen, nur das ohne Gegenbauer.... Welche positiven Argumente hat Gegenbauer? Was tut er für den Verein, wenn er bleibt?
Es ist Zeit zu gehen Herr Gegenbauer. Sie hatten hier 15 Jahre und was dort erreicht wurde wissen wir alle. Zeit anderen die Chance zu geben und auch Mal andere mit dem "Spielzeug" zu spielen...
Das man einem Investoren der hier fast 400 Millionen rein gebuttert hat, die quasi komplett verpufft sind nicht mal Einsicht in die Finanzen gewährt oder offen legt wo das ganze Geld hin ist, dass sagt schon sehr vieles... In der Relation dazu bleibt Windhorst noch wirklich sehr ruhig.
Aber Gegenbauer und Schiller sind es halt in den 15 Jahren nicht gewohnt, dass da mal einer auf die Finger schaut.
Fast 400 Millionen ... Die weg sind ... Wo wären wir dann Bitteschön ohne dieses Geld ?
Ohne wenn und aber, Gegenbauer muss weg und wir als Fans und Mitglieder die Hertha lieben sollten alles dafür tun das Gegenbauer abgewählt wird, auch wenn Magath uns jetzt retten sollte.
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