TSV 1860 München TSV 1860 München
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Kritischer Blick: dieblaue24.com

02.09.2015 - 17:47 Uhr
Kritischer Blick: dieblaue24.com |#1311
22.05.2020 - 22:25 Uhr
Zitat von Landauer
Zitat von 60Schorsch

Und der Wahlkampf ist eröffnet. OG vermeldet dass beide Gesellschafter wohl je einen Kandidaten stellen dürfen für die Wahl zum Geschäftsführer. Der Kandidat des e.V. käme wohl "aus der Regionalliga!" .....

Hettich, oder?
silent


Laut SZ Pfeifer von den Stuttgarter Kickersgrins

•     •     •

--------------------------------------------------- ! Bamboleo 1860 !---------------------------------------------------
! Love football - Hate extremism !
! Defend freedom !
Kritischer Blick: dieblaue24.com |#1312
01.06.2020 - 01:38 Uhr
Zitat von Corleone60
Zitat von Landauer

Zitat von 60Schorsch

Und der Wahlkampf ist eröffnet. OG vermeldet dass beide Gesellschafter wohl je einen Kandidaten stellen dürfen für die Wahl zum Geschäftsführer. Der Kandidat des e.V. käme wohl "aus der Regionalliga!" .....

Hettich, oder?
silent


Laut SZ Pfeifer von den Stuttgarter Kickersgrins

war hettich nicht der Teammanager mit dem 6-stelligen Einkommen? für mich eine der symbolfiguren des niedergangs...

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++ Löwen gegen Rechts und gegen Homophobie ++ Verein vor Investor ++ Grünwalder Stadion ++ loewenmagazin und sechzger statt OG ++

"Jetzt kaufma an Brasilianer und dann steig'ma auf!"
"We go to the top"
"in 5 years like Barcelona"
Kritischer Blick: dieblaue24.com |#1313
24.06.2020 - 14:48 Uhr
"Diejenigen Buben und Mädels mit blauem Blut, die in diesem Jahr ihre Volljährigkeit feiern, haben eines nicht erlebt, was den Münchner Fußball eigentlich immer ausgemacht hat. Das Kräftemessen in der Stadt. Nein, nicht Wettkämpfe im drittklassigen Bereich zwischen den Bayern-Amateuren und den Profis des TSV 1860, sondern ein Bundesliga-Duell zwischen Blau und Rot, über das man in ganz Deutschland gesprochen hat. Das sind die Spiele, die das Salz in der Suppe garantieren. Darüber spricht München noch heute, das exklusive Knistern in der Stadt. Eine Ersatzdroge ist die heutige Drittliga-Partie für mich nicht, zumal der Löwen-Fan von der roten Bubi-Elf möglicherweise erneut vor Augen geführt bekommt, dass 1860 Lichtjahre vom Erzrivalen entfernt ist und selbst die Bayern-Amateure uns überlegen sind.

Vor 16 Jahren, im Abstiegsjahr des TSV 1860, trafen sich beide Teams im April 2004 letztmals in der Bundesliga - der Altmeister verlor denkbar knapp mit 0:1 durch ein Tor von Roque Santa Cruz. Seitdem haben sich die Vereine gegensätzlich entwickelt: Während die Bayern zu den größten Klubs der Welt gehören, ist der TSV seinem Ruf als unerfolgreicher Turn- und Sportverein einmal mehr gerecht geworden. Die Prioritäten haben sich bei den Löwen in den letzten Jahren verschoben.

Die Zeit ist an der Grünwalder Straße stehen geblieben. Teile der Fans leben ihren Traum in der Westkurve, am Grünspitz oder vor den Kneipen - was das mit Profifußball zu tun hat, erschließt sich für mich bis heute nicht. 1860 gegen Bayern ist für mich mehr als die Viertel mit Aufklebern vollzupappen und Wände zu beschmieren. Die Rivalität muss auf den Platz zurück. Derzeit steht 1860 im Bayern-Ranking auf Platz 9.

Sportliche Ziele gibt es schon lange nicht mehr. Geschäftsführer Günther Gorenzel und Michael Köllner sind die Hände gebunden, weil die Gesellschafter sich nicht riechen können. Die einen verteidigen ihr Stadion, die Investorenseite wartet ab. Wenn sich das nicht ändert, werden uns nur noch die Geschichtsbücher an große Fußball-Tage erinnern. 1860 braucht einen gemeinsamen Weg - nicht wenige trauen dies Präsident Robert Reisinger und seinem Gefolge nicht mehr zu.

Das Problem: Tausende Fans haben längst resigniert, weil sie nicht mehr daran glauben, dass die zerstrittenen Löwen eines Tages wieder in die Bundesliga einziehen. Und genau das ist der Denkfehler. Wollen wir wirklich unseren Traum von einem echten Derby zwischen Blau und Rot aufgeben? Ich nicht!"

......

Mit diesem heutigen "Ungezähmt" schießt der gute Herr endgültig den Vogel ab. ugly
Was der für einen Hass auf unsere Fanszene- und Kultur und unseren Verein hat ist dermaßen abnormal.
Man fragt sich einfach nur noch wieso er denn nicht einfach zu den Roten geht? Würde doch perfekt zu seinen Ansichten passen.

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TSV 1860 München - Borussia Dortmund - Brighton & Hove Albion

lewy9 weil damals noch beim BVB...

Dieser Beitrag wurde zuletzt von lewy9 am 24.06.2020 um 14:48 Uhr bearbeitet
Kritischer Blick: dieblaue24.com |#1314
24.06.2020 - 15:39 Uhr
Zitat von lewy9
"Diejenigen Buben und Mädels mit blauem Blut, die in diesem Jahr ihre Volljährigkeit feiern, haben eines nicht erlebt, was den Münchner Fußball eigentlich immer ausgemacht hat. Das Kräftemessen in der Stadt. Nein, nicht Wettkämpfe im drittklassigen Bereich zwischen den Bayern-Amateuren und den Profis des TSV 1860, sondern ein Bundesliga-Duell zwischen Blau und Rot, über das man in ganz Deutschland gesprochen hat. Das sind die Spiele, die das Salz in der Suppe garantieren. Darüber spricht München noch heute, das exklusive Knistern in der Stadt. Eine Ersatzdroge ist die heutige Drittliga-Partie für mich nicht, zumal der Löwen-Fan von der roten Bubi-Elf möglicherweise erneut vor Augen geführt bekommt, dass 1860 Lichtjahre vom Erzrivalen entfernt ist und selbst die Bayern-Amateure uns überlegen sind.

Vor 16 Jahren, im Abstiegsjahr des TSV 1860, trafen sich beide Teams im April 2004 letztmals in der Bundesliga - der Altmeister verlor denkbar knapp mit 0:1 durch ein Tor von Roque Santa Cruz. Seitdem haben sich die Vereine gegensätzlich entwickelt: Während die Bayern zu den größten Klubs der Welt gehören, ist der TSV seinem Ruf als unerfolgreicher Turn- und Sportverein einmal mehr gerecht geworden. Die Prioritäten haben sich bei den Löwen in den letzten Jahren verschoben.

Die Zeit ist an der Grünwalder Straße stehen geblieben. Teile der Fans leben ihren Traum in der Westkurve, am Grünspitz oder vor den Kneipen - was das mit Profifußball zu tun hat, erschließt sich für mich bis heute nicht. 1860 gegen Bayern ist für mich mehr als die Viertel mit Aufklebern vollzupappen und Wände zu beschmieren. Die Rivalität muss auf den Platz zurück. Derzeit steht 1860 im Bayern-Ranking auf Platz 9.

Sportliche Ziele gibt es schon lange nicht mehr. Geschäftsführer Günther Gorenzel und Michael Köllner sind die Hände gebunden, weil die Gesellschafter sich nicht riechen können. Die einen verteidigen ihr Stadion, die Investorenseite wartet ab. Wenn sich das nicht ändert, werden uns nur noch die Geschichtsbücher an große Fußball-Tage erinnern. 1860 braucht einen gemeinsamen Weg - nicht wenige trauen dies Präsident Robert Reisinger und seinem Gefolge nicht mehr zu.

Das Problem: Tausende Fans haben längst resigniert, weil sie nicht mehr daran glauben, dass die zerstrittenen Löwen eines Tages wieder in die Bundesliga einziehen. Und genau das ist der Denkfehler. Wollen wir wirklich unseren Traum von einem echten Derby zwischen Blau und Rot aufgeben? Ich nicht!"

......

Mit diesem heutigen "Ungezähmt" schießt der gute Herr endgültig den Vogel ab. ugly
Was der für einen Hass auf unsere Fanszene- und Kultur und unseren Verein hat ist dermaßen abnormal.
Man fragt sich einfach nur noch wieso er denn nicht einfach zu den Roten geht? Würde doch perfekt zu seinen Ansichten passen.


Ohne es gelesen zu haben, weil ich das boykottiere, was der Möchtegern von sich gibt, muss die Frage erlaubt sein, wieso du sowas a) noch liest und b) dann noch weiter "verbreitest" zwinker ...
Kritischer Blick: dieblaue24.com |#1315
24.06.2020 - 15:50 Uhr
Zitat von lewy9

1860 braucht einen gemeinsamen Weg - nicht wenige trauen dies Präsident Robert Reisinger und seinem Gefolge nicht mehr zu.


lol

augen-zuhaltenaugen-zuhaltenaugen-zuhaltenaugen-zuhaltenaugen-zuhaltenaugen-zuhaltenaugen-zuhalten

Hauptsache er hat noch mal gehetzt. Das bringt ihm seine Klicks durch seine getreuen Hassschreiber im Kommentarbereich.

Naja, wenn er es so nötig hat, viel Spaß.

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~-~ TSV 1860 München ~-~


EINMAL LÖWE IMMER LÖWE
Kritischer Blick: dieblaue24.com |#1316
24.06.2020 - 16:25 Uhr
Unfassbar, wie sehr man von Neid - auf erfolgreichere Vereine - zerfressen sein kann. augen-zuhalten

Eigentlich hätte doch die Corona-Krise jedem - so auch ihm - zeigen müssen, dass man vielleicht auch mal dankbar sein sollte für das, was man hat und nicht ständig Verlorenem nachweinen. Gründe für eine solche Dankbarkeit hat der Verein unter Köllner doch auch geboten...
Kritischer Blick: dieblaue24.com |#1317
24.06.2020 - 16:49 Uhr
Zitat von abruzzese
Unfassbar, wie sehr man von Neid - auf erfolgreichere Vereine - zerfressen sein kann. augen-zuhalten

Eigentlich hätte doch die Corona-Krise jedem - so auch ihm - zeigen müssen, dass man vielleicht auch mal dankbar sein sollte für das, was man hat und nicht ständig Verlorenem nachweinen. Gründe für eine solche Dankbarkeit hat der Verein unter Köllner doch auch geboten...


Schau dir mal sein Instagram an.. es fehlt gerade noch das er Öffentlich den Virus anzweifelt, ist ganz knapp dran an Verschwörungstheorien der Typ, was mich ehrlich gesagt weniger Verwundert.

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~-~ TSV 1860 München ~-~


EINMAL LÖWE IMMER LÖWE
Kritischer Blick: dieblaue24.com |#1318
24.06.2020 - 16:58 Uhr
Dass ausgerechnet Diejenigen, die uns statt groß herausposaunten "We go to the Top!" einen Doppelabstieg in die Regionalliga bereitet und uns Schulden in 2-stelliger Millionenhöhe hinterlassen haben, jetzt am lautesten den Wiederaufstieg - am besten gleich in die erste Buli - fordern, entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie.

Daran, dass es nicht klappt, ist natürlich Präsident Reisinger Schuld! augen-zuhalten

•     •     •

Ehemals Der Loewe
Sechzig ist der geilste Club der Welt!
Deniz: "Wer nur bleibt, wenn alles gut läuft, liebt den Erfolg. Wer bleibt, wenn es schwer wird, liebt den Verein. Ich habe meine Entscheidung getroffen."



Kritischer Blick: dieblaue24.com |#1319
25.06.2020 - 08:16 Uhr
Zitat von Nexxus

Zitat von lewy9

"Diejenigen Buben und Mädels mit blauem Blut, die in diesem Jahr ihre Volljährigkeit feiern, haben eines nicht erlebt, was den Münchner Fußball eigentlich immer ausgemacht hat. Das Kräftemessen in der Stadt. Nein, nicht Wettkämpfe im drittklassigen Bereich zwischen den Bayern-Amateuren und den Profis des TSV 1860, sondern ein Bundesliga-Duell zwischen Blau und Rot, über das man in ganz Deutschland gesprochen hat. Das sind die Spiele, die das Salz in der Suppe garantieren. Darüber spricht München noch heute, das exklusive Knistern in der Stadt. Eine Ersatzdroge ist die heutige Drittliga-Partie für mich nicht, zumal der Löwen-Fan von der roten Bubi-Elf möglicherweise erneut vor Augen geführt bekommt, dass 1860 Lichtjahre vom Erzrivalen entfernt ist und selbst die Bayern-Amateure uns überlegen sind.

Vor 16 Jahren, im Abstiegsjahr des TSV 1860, trafen sich beide Teams im April 2004 letztmals in der Bundesliga - der Altmeister verlor denkbar knapp mit 0:1 durch ein Tor von Roque Santa Cruz. Seitdem haben sich die Vereine gegensätzlich entwickelt: Während die Bayern zu den größten Klubs der Welt gehören, ist der TSV seinem Ruf als unerfolgreicher Turn- und Sportverein einmal mehr gerecht geworden. Die Prioritäten haben sich bei den Löwen in den letzten Jahren verschoben.

Die Zeit ist an der Grünwalder Straße stehen geblieben. Teile der Fans leben ihren Traum in der Westkurve, am Grünspitz oder vor den Kneipen - was das mit Profifußball zu tun hat, erschließt sich für mich bis heute nicht. 1860 gegen Bayern ist für mich mehr als die Viertel mit Aufklebern vollzupappen und Wände zu beschmieren. Die Rivalität muss auf den Platz zurück. Derzeit steht 1860 im Bayern-Ranking auf Platz 9.

Sportliche Ziele gibt es schon lange nicht mehr. Geschäftsführer Günther Gorenzel und Michael Köllner sind die Hände gebunden, weil die Gesellschafter sich nicht riechen können. Die einen verteidigen ihr Stadion, die Investorenseite wartet ab. Wenn sich das nicht ändert, werden uns nur noch die Geschichtsbücher an große Fußball-Tage erinnern. 1860 braucht einen gemeinsamen Weg - nicht wenige trauen dies Präsident Robert Reisinger und seinem Gefolge nicht mehr zu.

Das Problem: Tausende Fans haben längst resigniert, weil sie nicht mehr daran glauben, dass die zerstrittenen Löwen eines Tages wieder in die Bundesliga einziehen. Und genau das ist der Denkfehler. Wollen wir wirklich unseren Traum von einem echten Derby zwischen Blau und Rot aufgeben? Ich nicht!"

......

Mit diesem heutigen "Ungezähmt" schießt der gute Herr endgültig den Vogel ab. ugly
Was der für einen Hass auf unsere Fanszene- und Kultur und unseren Verein hat ist dermaßen abnormal.
Man fragt sich einfach nur noch wieso er denn nicht einfach zu den Roten geht? Würde doch perfekt zu seinen Ansichten passen.


Ohne es gelesen zu haben, weil ich das boykottiere, was der Möchtegern von sich gibt, muss die Frage erlaubt sein, wieso du sowas a) noch liest und b) dann noch weiter "verbreitest" zwinker ...


Finde es gar nicht schlecht; so muss nur einer von uns auf die "Seite" gehen und kann uns mit der Grütze versorgen.

Ich glaube man muss dazu gar nicht viel sagen. Diese ganze Saison widerspricht doch relativ eindeutig dem, was oben zitiert ist. Wir haben mit einer Mannschaft, die vor der Saison schon vor dem 1. Spieltag totgeschrieben wurde, Großartiges erreicht. Dummerweise hat die Mannschaft bereits Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt eingetütet und davor sogar zeitweise Aufstiegshoffnungen geschürt. Wie konnte die Mannschaft sich das nur erlauben? Frechheit.


Würde Griss statt 20 Jahren zurück einfach nur 3 Jahre zurück blicken, dann wüsste er, wohin ein von ihm favorisierter "gemeinsamer Weg" führt. Gottseidank denken nicht alle - insbesondere die handelnden Personen - so über unseren Verein. So können wir uns wenigstens an der 3. Liga erfreuen und müssen nicht in der Versenkung rumgurken. Paradoxerweise ist das, was Griss herbeiprovozieren (Erfolglosigkeit) möchte, genau das, was er selber nicht möchte. ugly
Dieser Beitrag wurde zuletzt von paddl1860 am 25.06.2020 um 08:17 Uhr bearbeitet
Kritischer Blick: dieblaue24.com |#1320
25.06.2020 - 08:19 Uhr
Zitat von paddl1860
Zitat von Nexxus

Zitat von lewy9

"Diejenigen Buben und Mädels mit blauem Blut, die in diesem Jahr ihre Volljährigkeit feiern, haben eines nicht erlebt, was den Münchner Fußball eigentlich immer ausgemacht hat. Das Kräftemessen in der Stadt. Nein, nicht Wettkämpfe im drittklassigen Bereich zwischen den Bayern-Amateuren und den Profis des TSV 1860, sondern ein Bundesliga-Duell zwischen Blau und Rot, über das man in ganz Deutschland gesprochen hat. Das sind die Spiele, die das Salz in der Suppe garantieren. Darüber spricht München noch heute, das exklusive Knistern in der Stadt. Eine Ersatzdroge ist die heutige Drittliga-Partie für mich nicht, zumal der Löwen-Fan von der roten Bubi-Elf möglicherweise erneut vor Augen geführt bekommt, dass 1860 Lichtjahre vom Erzrivalen entfernt ist und selbst die Bayern-Amateure uns überlegen sind.

Vor 16 Jahren, im Abstiegsjahr des TSV 1860, trafen sich beide Teams im April 2004 letztmals in der Bundesliga - der Altmeister verlor denkbar knapp mit 0:1 durch ein Tor von Roque Santa Cruz. Seitdem haben sich die Vereine gegensätzlich entwickelt: Während die Bayern zu den größten Klubs der Welt gehören, ist der TSV seinem Ruf als unerfolgreicher Turn- und Sportverein einmal mehr gerecht geworden. Die Prioritäten haben sich bei den Löwen in den letzten Jahren verschoben.

Die Zeit ist an der Grünwalder Straße stehen geblieben. Teile der Fans leben ihren Traum in der Westkurve, am Grünspitz oder vor den Kneipen - was das mit Profifußball zu tun hat, erschließt sich für mich bis heute nicht. 1860 gegen Bayern ist für mich mehr als die Viertel mit Aufklebern vollzupappen und Wände zu beschmieren. Die Rivalität muss auf den Platz zurück. Derzeit steht 1860 im Bayern-Ranking auf Platz 9.

Sportliche Ziele gibt es schon lange nicht mehr. Geschäftsführer Günther Gorenzel und Michael Köllner sind die Hände gebunden, weil die Gesellschafter sich nicht riechen können. Die einen verteidigen ihr Stadion, die Investorenseite wartet ab. Wenn sich das nicht ändert, werden uns nur noch die Geschichtsbücher an große Fußball-Tage erinnern. 1860 braucht einen gemeinsamen Weg - nicht wenige trauen dies Präsident Robert Reisinger und seinem Gefolge nicht mehr zu.

Das Problem: Tausende Fans haben längst resigniert, weil sie nicht mehr daran glauben, dass die zerstrittenen Löwen eines Tages wieder in die Bundesliga einziehen. Und genau das ist der Denkfehler. Wollen wir wirklich unseren Traum von einem echten Derby zwischen Blau und Rot aufgeben? Ich nicht!"

......

Mit diesem heutigen "Ungezähmt" schießt der gute Herr endgültig den Vogel ab. ugly
Was der für einen Hass auf unsere Fanszene- und Kultur und unseren Verein hat ist dermaßen abnormal.
Man fragt sich einfach nur noch wieso er denn nicht einfach zu den Roten geht? Würde doch perfekt zu seinen Ansichten passen.


Ohne es gelesen zu haben, weil ich das boykottiere, was der Möchtegern von sich gibt, muss die Frage erlaubt sein, wieso du sowas a) noch liest und b) dann noch weiter "verbreitest" zwinker ...


Finde es gar nicht schlecht; so muss nur einer von uns auf die "Seite" gehen und kann uns mit der Grütze versorgen.

Ich glaube man muss dazu gar nicht viel sagen. Diese ganze Saison widerspricht doch relativ eindeutig dem, was oben zitiert ist. Wir haben mit einer Mannschaft, die vor der Saison schon vor dem 1. Spieltag totgeschrieben wurde, Großartiges erreicht. Dummerweise hat die Mannschaft bereits Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt eingetütet und davor sogar zeitweise Aufstiegshoffnungen geschürt. Wie konnte die Mannschaft sich das nur erlauben? Frechheit.


Würde Griss statt 20 Jahren zurück einfach nur 3 Jahre zurück blicken, dann wüsste er, wohin ein von ihm favorisierter "gemeinsamer Weg" führt. Gottseidank denken nicht alle - insbesondere die handelnden Personen - so über unseren Verein. So können wir uns wenigstens an der 3. Liga erfreuen und müssen nicht in der Versenkung rumgurken. Paradoxerweise ist das, was Griss herbeiprovozieren (Erfolglosigkeit) möchte, genau das, was er selber nicht möchte. ugly


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