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Kaderschmiede 2024/2025

17.05.2024 - 09:53 Uhr
Kaderschmiede 2024/2025 |#3701
25.02.2025 - 10:26 Uhr
Zitat von BennyFuchs
@Crousher : oh, Danke für den Beitrag! Da stellen sich tatsächlich einige Fragen.
An die Variante daß man einen Artikel einfach um- bzw. stellenweise neu schreibt hatte ich nicht gedacht. Bin offensichtlich noch nicht im postfaktischen 2025 angekommen...


Ich hoffe für den Artikelschreiber, dass für den deutschen und französischen Artikel da verschiedene Teile des Interviews genutzt wurden. Dann wäre es zumindest nur journalistisch grob fahrlässig und nicht sogar rechtlich problematisch. Aber ziemlich stümperhaft ist es mindestens
Kaderschmiede 2024/2025 |#3702
25.02.2025 - 10:33 Uhr
Selbst wenn er diese Aussagen so getätigt hat, sehe ich da nichts problematisches dran, ist mir lieber als würde er behaupten er bleibt noch jahrelang, um dann doch bei der nächsten Gelegenheit zu wechseln. Kein junger Spieler kommt aus dem Ausland nach Mainz, weil es immer deren Traum war, für uns zu spielen, die wissen dass wir eine hervorragende Adresse sind, sich weiterzuentwickeln um dann den nächsten Schritt zu einem Top Club zu gehen.
Davon abgesehen glaube ich ohnehin, dass wir ihn bei einem passenden Angebot im Sommer gerne verkaufen, er ist aus dem Talentalter raus und wenn wir nächste Saison bei Dreifachbelastung gegen den Abstieg spielen sollten, wird auch sein Marktwert schnell wieder sinken. Eine zweistellige Millionensumme von einem CL-Club und alle sind zufriedendaumen-hoch
Kaderschmiede 2024/2025 |#3703
25.02.2025 - 10:41 Uhr
Hier das gesamte Interview von Caci bei Transfermarkt.fr
von chat gpt übersetzt:

Anthony Caci (Mainz): “In Deutschland zu spielen ist einfacher als in Frankreich”

Dortmund, Benfica, Aston Villa, Fulham und Valencia – das waren die Clubs, die sich laut Foot Mercato im Winter für Anthony Caci interessierten. Mit 27 Jahren befindet sich der beim RC Straßburg ausgebildete Spieler, der aktuell bei Mainz unter Vertrag steht, wohl auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Für Transfermarkt Frankreich sprach er über seine Saison in der Bundesliga, seine Entwicklung auf dem Spielfeld und seine Zukunft.

TM: Du hast in deiner Karriere bereits fünf verschiedene Positionen gespielt: Linksverteidiger (65 Spiele), Innenverteidiger (44 Spiele), Linksaußen (37 Spiele), Rechtsaußen (33 Spiele) und Rechtsverteidiger (7 Spiele). Aber was ist deine eigentliche Position?

A.C: Ich wurde in Straßburg als Mittelfeldspieler ausgebildet, habe aber meine ersten Spiele als Linksverteidiger auf der falschen Seite bestritten, da ich eigentlich Rechtsfuß bin. Damals hatte der Trainer (Thierry Laurey) keinen Bedarf im Mittelfeld, und da ich jung war und Spielzeit brauchte, bot er mir an, als Linksverteidiger zu spielen. Ich nahm an, und von da an habe ich immer öfter auf dieser Position gespielt. Ich habe mich daran gewöhnt.

Da ich mich gut anpassen kann, bin ich in der gesamten Defensive einsetzbar und habe sogar in der Innenverteidigung ausgeholfen. Wenn ich meine Lieblingsposition nennen müsste, wäre es das zentrale Mittelfeld, die Nummer 8. Aber wenn ich mich innerhalb der Abwehr festlegen müsste, dann als Außenverteidiger – das spiele ich nun schon seit sechs oder sieben Jahren.

Momentan spiele ich rechter Schienenspieler in einem 3-5-2-System. Das gefällt mir sehr, weil ich offensiv viel einbringen kann, genau wie früher als Achter. Ich bin von Natur aus offensiver als defensiver eingestellt. Als Schienenspieler komme ich oft in den Strafraum, kann gute Bälle auf meine Mitspieler spielen, Assists geben und sogar Tore schießen.

Vor dieser Saison hast du jedoch kaum als rechter Schienenspieler gespielt (nur 11 Mal). Wie kam dieser Positionswechsel zustande?

Zu Saisonbeginn hatte ich ein Gespräch mit dem Trainer (Bo Henriksen). Ich sagte ihm, dass ich sowohl links als auch rechts spielen könne, aber dass ich lieber auf einer festen Position bleiben würde.

Ich spiele lieber auf der rechten Seite, weil ich dann mehr mit meinem starken Fuß arbeiten kann – aber meine Flanken sind mit dem linken Fuß besser. Das ist schwer zu erklären. Vielleicht konzentriere ich mich mehr, weil es mein schwächerer Fuß ist.

Irgendwann brauchte der Trainer einen rechten Schienenspieler, probierte mich dort aus, und ich lieferte ein sehr gutes Spiel ab. Danach sagte er mir, dass meine beste Position für ihn der rechte Außenverteidiger sei. Seitdem bin ich dort gesetzt.

Offensichtlich hat er nicht Unrecht: Du hast in dieser Saison in 23 Pflichtspielen bereits 1 Tor und 5 Assists gesammelt. Bist du auf deinem Karrierehöhepunkt?

Ich weiß es nicht. Aber auf jeden Fall spiele ich gerade meine beste Saison. Es ist ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren: Ich habe Selbstvertrauen, bin Stammspieler und bleibe auf einer festen Position.

Das ist wichtig für mich, weil ich mich nicht ständig neu orientieren muss. Es tut mir gut, und das sieht man auch an meinen Statistiken.

Das Selbstvertrauen des Teams spielt auch eine große Rolle. Für einen Verein, der normalerweise nur um den Klassenerhalt kämpft, laufen wir gerade sehr gut.

Ihr steht momentan auf Platz 6 in der Bundesliga, nachdem ihr letzte Saison nur knapp die Klasse gehalten habt (nur zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz). Was hat sich verändert?

Am Ende der letzten Saison haben wir durch gute Ergebnisse viel Selbstvertrauen getankt (5 Siege und 4 Unentschieden aus den letzten 9 Spielen). Diese Dynamik haben wir beibehalten.

Taktisch hat sich nichts geändert. Wir folgen weiterhin den gleichen Prinzipien: Wir greifen und verteidigen als Team mit elf Spielern.

Wir haben gute Spieler, aber keine Stars. Wir haben einen starken Stürmer (Jonathan Burkardt), der viele Tore schießt, und ein kompaktes Team, das hart arbeitet.

Aber letztendlich ist es eine Frage des Selbstvertrauens. Und das gibt uns der Trainer – er ist der beste, den ich je in dieser Hinsicht hatte.

Du spielst nun deine dritte Bundesliga-Saison (seit 2022/23). Wie siehst du das Niveau der Liga im Vergleich zur Ligue 1?

Es ist komplett anders. Generell ist das Niveau der Bundesliga höher als das der Ligue 1 – vor allem was Intensität und Zweikämpfe betrifft.

In Deutschland spielt man Box-to-Box, es geht schnell nach vorne, um den Gegner unter Druck zu setzen. Das sorgt für Spektakel – es fallen viele Tore, und in jedem Spiel kann alles passieren.

In Frankreich ist das überlegter. Wenn man führt, versucht man das Ergebnis zu verwalten und defensiv kompakt zu stehen, um kein Gegentor zu kassieren. Selbst ein Team wie PSG verlangsamt das Spiel, wenn es nötig ist, und lässt den Ball laufen.

In Deutschland ist das anders. Man spielt immer auf Tore. Ein Team wie Bayern München hört nie auf, nach vorne zu spielen – die wollen 4, 5, 6, 7 Tore schießen.

Aber in Deutschland zu spielen ist einfacher als in Frankreich. Es gibt mehr Räume.

Schau dir Randal Kolo Muani an. Ich kenne ihn gut, wir haben zusammen in der Olympia-Auswahl 2021 gespielt.

Er ist ein Spieler, der Platz braucht, um seine Geschwindigkeit zu nutzen – und in Deutschland gibt es diese Räume, vor allem in der zweiten Halbzeit.

Deshalb hatte er so viel Spaß bei Eintracht Frankfurt. Aber in Frankreich ist es für Spieler wie ihn schwieriger.

Man sagt oft, dass die Bundesliga gut zu französischen Spielern passt. Warum?

Franzosen sind kreativer als Deutsche.

Die Deutschen sind diszipliniert und gradlinig. Wenn man ihnen sagt, dass sie etwas Bestimmtes tun sollen, dann tun sie es – aber sie machen nicht mehr als nötig.

Franzosen hingegen sind instinktiver auf dem Platz, sie haben eine andere Spielweise. Sie bringen eine besondere Note ins Spiel – aber nicht zu viele, sonst verliert man die Struktur (lacht).

Du wurdest diesen Winter als Wechselkandidat gehandelt (laut L’Équipe). Möchtest du Mainz verlassen?

Ja, ich habe den Wunsch, zu einem besseren Club zu wechseln. Ich will mich weiterentwickeln und den nächsten Schritt machen.

Laut Foot Mercato waren Valencia, Aston Villa, Fulham, Benfica und Dortmund an dir interessiert. Welche dieser Optionen reizt dich am meisten?

Ich würde sagen Dortmund oder Benfica – weil diese Clubs international spielen.

Dortmund ist ein legendärer Verein, für mich der zweitgrößte Club Deutschlands. Fans, Stadion – einfach unglaublich.

Und Benfica genauso. Sie haben ein legendäres Stadion, spielen Champions League und sind jedes Jahr Erster oder Zweiter in Portugal.

Und eine Rückkehr nach Frankreich? Vielleicht zu Straßburg?

Das kommt auf das Projekt an. Straßburg ist mein Herzensclub.

Aber jetzt zurückzugehen, wäre ein Schritt zurück. Ich will nach vorne blicken und höher hinaus.

Wenn es Frankreich sein sollte, dann Lille, Rennes, Monaco oder Marseille – Vereine mit finanzieller Stabilität, die oben mitspielen und international dabei sind.

Denkst du an die französische Nationalmannschaft? Die Konkurrenz auf deiner Position ist offen…

Ja, natürlich. Das ist ein Traum.

Aber ich weiß, dass das mit Mainz schwierig wird. Vielleicht würde eine Qualifikation für den Europapokal etwas ändern. Deshalb will ich den nächsten Schritt machen.



——

Da wurde also einiges dazugedichtet. Wie kann sowas passieren? Das sollte dringend behoben werden weil es schlichtweg falsch ist. Oder gibt es noch ein anderes Interview? Habe nichts anderes gefunden. @JoachimD
@PhilippMrq @Rhoihesse
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zerofiver1905 am 25.02.2025 um 10:44 Uhr bearbeitet
Kaderschmiede 2024/2025 |#3704
25.02.2025 - 10:41 Uhr
Zitat von Crousher

Zitat von BennyFuchs

@Crousher : oh, Danke für den Beitrag! Da stellen sich tatsächlich einige Fragen.
An die Variante daß man einen Artikel einfach um- bzw. stellenweise neu schreibt hatte ich nicht gedacht. Bin offensichtlich noch nicht im postfaktischen 2025 angekommen...


Ich hoffe für den Artikelschreiber, dass für den deutschen und französischen Artikel da verschiedene Teile des Interviews genutzt wurden. Dann wäre es zumindest nur journalistisch grob fahrlässig und nicht sogar rechtlich problematisch. Aber ziemlich stümperhaft ist es mindestens


In der Frage, auf die er antwortet, zu einem besseren Klub wechseln zu wollen, wird auf ein Interview mit L'Equipe aus diesem Winter verwiesen. Wobei er hier (nur schnell überflogen) nicht einmal einen Wechsel ankündigt und hier sogar spiekuliert wird, dass er verlängert.

Sehr komisch. Am plausibelsten ist dann wohl, dass tm sich hier einfach an die journalistischen Standards aus dem Hause Axel-Springer hält und frei erfindet.

•     •     •

Bo knows

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Aussie_Toffee am 25.02.2025 um 10:55 Uhr bearbeitet
Kaderschmiede 2024/2025 |#3705
25.02.2025 - 10:46 Uhr
Zitat von Aussie_Toffee
Zitat von Crousher

Zitat von BennyFuchs

@Crousher : oh, Danke für den Beitrag! Da stellen sich tatsächlich einige Fragen.
An die Variante daß man einen Artikel einfach um- bzw. stellenweise neu schreibt hatte ich nicht gedacht. Bin offensichtlich noch nicht im postfaktischen 2025 angekommen...


Ich hoffe für den Artikelschreiber, dass für den deutschen und französischen Artikel da verschiedene Teile des Interviews genutzt wurden. Dann wäre es zumindest nur journalistisch grob fahrlässig und nicht sogar rechtlich problematisch. Aber ziemlich stümperhaft ist es mindestens


In der Frage, auf die er antwortet, zu einem besseren Klub wechseln zu wollen, wird auf ein Interview mit L'Equipe aus diesem Winter verwiesen. Wobei er hier (nur schnell überflogen) nicht einmal einen Wechsel ankündigt und hier sogar spiekuliert wird, dass er verlängert.

Sehr komisch. Am plausibilisten ist dann wohl, dass tm sich hier einfach an die journalistischen Standards aus dem Hause Axel-Springer hält und frei erfindet.


Angeblich wurden Teile des Interviews für transfermarkt.fr verwendet und andere für den deutschen Artikel. Wieso der deutsche Artikel dann nicht als Interview sondern als Text verfasst ist, keine Ahnung. Und ob die Aussagen wirklich so gefallen sind und wenn ja in welchem Kontext kann jetzt natürlich keiner nachvollziehen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Kaderschmiede 2024/2025 |#3706
25.02.2025 - 10:51 Uhr
Zitat von zerofiver1905
Zitat von SoBvensson

Zitat von Tobias18071992

Die News immer dann wenns gut läuft. Das brauchen wir natürlich..

Ich kann ihn verstehen, das er Europäisch spielen möchte als auch in die Nationalmannschaft.
Aber da fehlt dann einfach noch das er mehr Tore machen muss, als auch muss er jedes Spiel diese Leistungen bringen. Die sehe ich aktuell leider nicht ganz.

Dann müsste er auch zu einem anderen Verein wechseln..
Ich sehe da aktuell Benfica und Aston Villa für ihn interessant, lasse mich aber gerne überraschen.

Aber wenn er sagt das er noch nich weiß ob er in Mainz bleibt bzw es als Sprungbrett sieht ist ja legitim. Man wird bestimmt mit ihm verlängern wollen. Sollte aber da nichts zustande kommen, können wir ihn für 12-15 Mio verkaufen.


Ich sehe ihn aktuell nicht in der Nationalmannschaft von Frankreich.
Auf den Schienen bei der Nati von Frankreich, hat er mit Olise,Coman, Barcola,Kounde und Hernandez ziemlich riesige Konkurenz.


Dass man bei einem Jahr Restvertrag noch 12-15 Mio. bekommt sehe ich als eher unwahrscheinlich an.
8-10 Mio. klingt eher realistisch.


Ich hoffe wir schaffen es nach Europa (CL oder EL) können Caci und einige andere Leistungsträger überzeugen zu verlängern (Caci, Nebel vor allem) und man ihnen aber nach einem weiteren Jahr, sollte man nicht erneut Europa schaffen wovon auszugehen ist, den Spielern keine Steine in den Weg legen würde. Also im Sommer 2026.

Wie schon gesagt wurde, es werden sicherlich einige Angebote kommen für unsere Leistungsträger: Jonny, Sano, Nebel, Caci, Amiri…
Das gute ist, man ist nicht zwangsweise auf Einnahmen angewiesen und braucht dringend Geld.
Das schlechte ist, die Vertragslänge von Caci 2026 und Nebel 2027 sind suboptimal. Das bedeutet man ist gezwungen Caci im Sommer zu verkaufen, wenn er nicht verlängert.
Selbes gilt bei Nebel nur ein Jahr später.

Ich hoffe man kann den ein oder anderen Vertrag zeitnah verlängern um Klarheit zu schaffen.


Bei Nebel glaube ich wohl kaum das er direkt den großen nächsten Sprung diese Saison macht und weggeht. Aber man sollte niemals Nie sagen. (Siehe Gruda)Der wird erstmal noch in Mainz bleiben. Sollte man aber Vertrag verbessern und verlängern.

Sano nur bei einer Utopischen Summe.

Amiri abwarten und Tee trinken. Da hies es auch er geht direkt nach ner halben Session.
Kaderschmiede 2024/2025 |#3707
25.02.2025 - 11:08 Uhr
Also der Artikel über Caci ist äußerst seltsam und fragwürdig.

Es werden Aussagen von Caci zitiert die so überhaupt nicht in der französischen Quelle zu finden sind.

Es wird behauptet, dass in der französischen Quelle nicht alle Passagen verwendet wurden. Überprüfen lässt sich das aber nicht. Woher soll man jetzt wissen, ob Caci diese Aussagen tatsächlich so gesagt hat?
Woher soll man wissen und prüfen, ob es Übersetzungsfehler gegeben hat?

Die deutsche Version ist sehr reißerisch geschrieben worden, jedoch ist die französische Version überhaupt nicht so.

Also das ist tatsächlich sehr fragwürdig und darf meiner Meinung nach so nicht stehen bleiben. Wenn dann müsste das komplette Interview mit allen Aussagen irgendwo veröffentlicht werden, sodass man nachvollziehen kann woher die Aussagen in der deutschen Version stammen und ob sie stimmen.
Das einfach so stehen zu lassen geht finde ich nicht, zumal als Quelle der französische Artikel verlinkt wurde. Jedoch sind darin viele der Aussagen überhaupt nicht vorhanden. Siehe mein übersetzter Beitrag der französischen Quelle (mit chat gpt).

@PhilippMrq @JoachimD
Kaderschmiede 2024/2025 |#3708
25.02.2025 - 12:11 Uhr
Ich kann den Unmut durchaus nachvollziehen und wünsche mir in diesem Fall ebenfalls Aufklärung. Ich bin gespannt, ob das Interview hier nochmal vollständig veröffentlicht wird, denn der französische Teil liest sich weniger "aggressiv".

Unterstellen möchte ich hiermit erstmal nichts, aber ein paar Fragezeichen bzgl. der Veröffentlichtung sind schon gegeben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rhoihesse am 25.02.2025 um 12:11 Uhr bearbeitet
Kaderschmiede 2024/2025 |#3709
25.02.2025 - 12:39 Uhr
"Die Zitate stammen aus einem unveröffentlichten Teil des Interviews" hat schon "my girlfriend lives in Canada" Qualität tongue

•     •     •

Bo knows
Kaderschmiede 2024/2025 |#3710
25.02.2025 - 14:25 Uhr
Das größte Problem entsteht m. E. dadurch, dass ein User das Interview mir ChatGPT übersetzt und diese Übersetzung als absolut betrachtet. Andere Übersetzer kommen zu anderen Ergebnissen, hier nur ein Beispiel von DeepL:

"Ich habe die Ambition, einen besseren Verein als Mainz zu finden, ja. So kann ich meinen Wunsch bestätigen, weiterzukommen und höher zu kommen."

Im übrigen ist es nicht unüblich, dass Interviews gekürzt werden. So entstehen ja auch ansonsten unterschiedliche Interpretationen, was genau gesagt wurde. Und Springermedien sind nun halt auch nicht als die absolut seriösesten Quellen bekannt.

Viel Lärm um nix, das Ganze. Nur was für Freunde der Empörungsrhetorik.

Caci strebt nach höherem, wie fast alle anderen Spieler auch. Recht so. Und ob er das im Sommer schon umsetzen wird, wird man sehen. Gelassenheit hilft in der Saure-Gurken-Zeit, soweit es Transfer Nachrichten angeht, immer!
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