| Geburtsdatum | 25.03.1989 |
|---|---|
| Alter | 37 |
| Nat. |
Niederlande |
| Größe | 1,88m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | EV & AC De Tubanters 1897 Enschede |
Leistungsdaten:
Keine Daten
John Verhoek [18]
19.07.2019 - 10:00 Uhr
10.07.2023 - 11:43 Uhr
Ich befürchte, dass uns eine Entscheidung, sofern es die gibt, gegen John und für Lukas noch auf die Füße fallen wird.
Mit Hinterseer als offensiven Leitwolf sehe ich ich uns nicht, bzw. möchte ich das auch nicht.
Sollte Hinterseer auch gehen und man holt noch einen Stürmer, der 10+ Tore macht, hat man alles richtig gemacht.
Prinzipiell tut der Abschied von John einem Großteil der Fans mehr weh als den sportlichen Verantwortlichen, die erst seit kurzem da sind.
Die entscheiden rational und emotionslos.
Ich hoffe nur, dass uns die Emotionen im Spiel nicht verloren gehen.
Mit Hinterseer als offensiven Leitwolf sehe ich ich uns nicht, bzw. möchte ich das auch nicht.
Sollte Hinterseer auch gehen und man holt noch einen Stürmer, der 10+ Tore macht, hat man alles richtig gemacht.
Prinzipiell tut der Abschied von John einem Großteil der Fans mehr weh als den sportlichen Verantwortlichen, die erst seit kurzem da sind.
Die entscheiden rational und emotionslos.
Ich hoffe nur, dass uns die Emotionen im Spiel nicht verloren gehen.
10.07.2023 - 11:51 Uhr
Zitat von Wikinger1965
Zitat von Schmerpoesel
Zitat von Wikinger1965
Hint war auch derjenige, der die negativ Serie aktiv mitgestaltet hat.also bevor er uns mit seiner leistung geholfen hat....
Hint war auch derjenige, der die negativ Serie aktiv mitgestaltet hat.also bevor er uns mit seiner leistung geholfen hat....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schmerpoesel am 10.07.2023 um 11:56 Uhr bearbeitet
10.07.2023 - 11:56 Uhr
Zitat von hansainrbg
Ich befürchte, dass uns eine Entscheidung, sofern es die gibt, gegen John und für Lukas noch auf die Füße fallen wird.
Mit Hinterseer als offensiven Leitwolf sehe ich ich uns nicht, bzw. möchte ich das auch nicht.
Sollte Hinterseer auch gehen und man holt noch einen Stürmer, der 10+ Tore macht, hat man alles richtig gemacht.
Prinzipiell tut der Abschied von John einem Großteil der Fans mehr weh als den sportlichen Verantwortlichen, die erst seit kurzem da sind.
Die entscheiden rational und emotionslos.
Ich hoffe nur, dass uns die Emotionen im Spiel nicht verloren gehen.
Ich befürchte, dass uns eine Entscheidung, sofern es die gibt, gegen John und für Lukas noch auf die Füße fallen wird.
Mit Hinterseer als offensiven Leitwolf sehe ich ich uns nicht, bzw. möchte ich das auch nicht.
Sollte Hinterseer auch gehen und man holt noch einen Stürmer, der 10+ Tore macht, hat man alles richtig gemacht.
Prinzipiell tut der Abschied von John einem Großteil der Fans mehr weh als den sportlichen Verantwortlichen, die erst seit kurzem da sind.
Die entscheiden rational und emotionslos.
Ich hoffe nur, dass uns die Emotionen im Spiel nicht verloren gehen.
Auf Johns Emotionen im Spiel kann ich verzichten. Wenn es nicht läuft ist er der jenige der durch sein teils ruppiges und bockiges Verhalten wenig dazu beiträgt, das es in negativen Spielsituationen besser wird. Daher verstehe ich nicht wie man behaupten kann das Johns Auftritte für Mentalität stehen. Wenn es im Spiel nicht für ihn läuft ist er immer gefährdet frühzeitig den Platz zu verlassen.
Dann habe ich liebe einen nach außen emotionslosen Hinterseer, der unauffällig ist, aber viele Wege macht.
10.07.2023 - 11:56 Uhr
Zitat von hansainrbg
Ich befürchte, dass uns eine Entscheidung, sofern es die gibt, gegen John und für Lukas noch auf die Füße fallen wird.
Mit Hinterseer als offensiven Leitwolf sehe ich ich uns nicht, bzw. möchte ich das auch nicht.
Sollte Hinterseer auch gehen und man holt noch einen Stürmer, der 10+ Tore macht, hat man alles richtig gemacht.
Prinzipiell tut der Abschied von John einem Großteil der Fans mehr weh als den sportlichen Verantwortlichen, die erst seit kurzem da sind.
Die entscheiden rational und emotionslos.
Ich hoffe nur, dass uns die Emotionen im Spiel nicht verloren gehen.
Ich befürchte, dass uns eine Entscheidung, sofern es die gibt, gegen John und für Lukas noch auf die Füße fallen wird.
Mit Hinterseer als offensiven Leitwolf sehe ich ich uns nicht, bzw. möchte ich das auch nicht.
Sollte Hinterseer auch gehen und man holt noch einen Stürmer, der 10+ Tore macht, hat man alles richtig gemacht.
Prinzipiell tut der Abschied von John einem Großteil der Fans mehr weh als den sportlichen Verantwortlichen, die erst seit kurzem da sind.
Die entscheiden rational und emotionslos.
Ich hoffe nur, dass uns die Emotionen im Spiel nicht verloren gehen.
30.07.2023 Erster Spieltag , Heimspiel , 26.500 Zuschauer oder mehr ! Kolke,Roßbach,Dressel,Ingelsson,Pröger + den Rest in der Startelf ... und dann sollen uns die Emotionen im Spiel verloren gehen, weil 1 Spieler uns verlässt bzw. ihm nahgelegt wurde, dass er in den Planungen nicht mehr berücksichtigt ist? Das ist mir dann doch 1 Schritt zu weit...
Ich will damit nicht JV klein reden, man kann sich nur bedanken für die geleistete Arbeit, das stand und steht außer Frage. Es ist offen kommuniziert, dass ein Stürmer noch nach Rostock gelotst werden soll, wovon ich auch ausgehe, sodass Hinterseer nicht die emotionale Endlösung ist.
Ich bin ehrlich, mit dem Schritt JV auszuboten habe ich nicht gerechnet, gibt für mich aber auch nicht den Anlass, uns klein zu machen und davon zu sprechen das uns Mannschaften wie Osnabrück, Braunschweig und Co. in Liga drei schießen werden. Da bin ich weit von entfernt!
Danke JV für deinen Einsatz. Spieler gehen/werden gegangen, der Verein bleibt!
10.07.2023 - 12:22 Uhr
Wegen einem Spieler der hier von manchen hochstilisiert aber nun nicht mehr für das Team auflaufen wird? Denke ich nicht.
Ja, John hatte teilweise eine starke Zeit hier.
Ja, er hatte großen Anteil am Aufstieg und danach am Klassenerhalt.
Zuletzt war er jedoch nicht wirklich mannschaftsdienlich (Kartensammler und nah am Platzverweis) und wirkte auch nicht wirklich motiviert.
Unser aktueller Trainer hatte nun Monate Zeit sich ein Bild vom Kader zu machen und ihm wird nicht entgangen sein, wer beim geplanten System mitzieht und wer nicht.
Keiner von uns weiß, was da für Gespräche schon vorab liefen. Von daher sollte man die Entscheidung vom Verein auch nicht überbewerten oder ihr einen schlechten Stil andichten.
Und wenn ich daran denke wie viele hier John in seiner Anfangszeit vom Hof jagen wollten als es nicht lief, ist es fast schon eine Ironie wie hier jetzt teilweise rumgejammert wird.
Am Ende zählt der Verein und nicht einzelne Spieler. Emotionen hin oder her.
10.07.2023 - 12:37 Uhr
Zitat von h3li0s
Wegen einem Spieler der hier von manchen hochstilisiert aber nun nicht mehr für das Team auflaufen wird? Denke ich nicht.
Ja, John hatte teilweise eine starke Zeit hier.
Ja, er hatte großen Anteil am Aufstieg und danach am Klassenerhalt.
Zuletzt war er jedoch nicht wirklich mannschaftsdienlich (Kartensammler und nah am Platzverweis) und wirkte auch nicht wirklich motiviert.
Unser aktueller Trainer hatte nun Monate Zeit sich ein Bild vom Kader zu machen und ihm wird nicht entgangen sein, wer beim geplanten System mitzieht und wer nicht.
Keiner von uns weiß, was da für Gespräche schon vorab liefen. Von daher sollte man die Entscheidung vom Verein auch nicht überbewerten oder ihr einen schlechten Stil andichten.
Und wenn ich daran denke wie viele hier John in seiner Anfangszeit vom Hof jagen wollten als es nicht lief, ist es fast schon eine Ironie wie hier jetzt teilweise rumgejammert wird.
Am Ende zählt der Verein und nicht einzelne Spieler. Emotionen hin oder her.
Wegen einem Spieler der hier von manchen hochstilisiert aber nun nicht mehr für das Team auflaufen wird? Denke ich nicht.
Ja, John hatte teilweise eine starke Zeit hier.
Ja, er hatte großen Anteil am Aufstieg und danach am Klassenerhalt.
Zuletzt war er jedoch nicht wirklich mannschaftsdienlich (Kartensammler und nah am Platzverweis) und wirkte auch nicht wirklich motiviert.
Unser aktueller Trainer hatte nun Monate Zeit sich ein Bild vom Kader zu machen und ihm wird nicht entgangen sein, wer beim geplanten System mitzieht und wer nicht.
Keiner von uns weiß, was da für Gespräche schon vorab liefen. Von daher sollte man die Entscheidung vom Verein auch nicht überbewerten oder ihr einen schlechten Stil andichten.
Und wenn ich daran denke wie viele hier John in seiner Anfangszeit vom Hof jagen wollten als es nicht lief, ist es fast schon eine Ironie wie hier jetzt teilweise rumgejammert wird.
Am Ende zählt der Verein und nicht einzelne Spieler. Emotionen hin oder her.
Der Verein zählt. Steht an erster Stelle. Da stimme ich dir absolut zu.
Und doch finde ich es seltsam, dass man Spieler mit ihren fussballerisch Qualitäten, mit Ecken und Kanten, mit Eigenschaften wie Robustheit, Biss, vorallem aber mit Mentalität und Identifikation mit dem Verein, jetzt "vergrault".
Wie schon geschrieben, wenn es funktioniert und wir geschlossen einen begeisterten, erfolgreichen Fußball spielen, soll es mir nur recht sein. Dann lag ich gern falsch.
Ich möchte keine zweite Dynamo Mannschaft haben, die qualitativ sehr gut dastand, aber auf dem Platz keine Einheit war. Das Resultat ist bekannt.
10.07.2023 - 12:47 Uhr
Zitat von Draven_afdfch
Auf Johns Emotionen im Spiel kann ich verzichten. Wenn es nicht läuft ist er der jenige der durch sein teils ruppiges und bockiges Verhalten wenig dazu beiträgt, das es in negativen Spielsituationen besser wird. Daher verstehe ich nicht wie man behaupten kann das Johns Auftritte für Mentalität stehen. Wenn es im Spiel nicht für ihn läuft ist er immer gefährdet frühzeitig den Platz zu verlassen.
Dann habe ich liebe einen nach außen emotionslosen Hinterseer, der unauffällig ist, aber viele Wege macht.
Zitat von hansainrbg
Ich befürchte, dass uns eine Entscheidung, sofern es die gibt, gegen John und für Lukas noch auf die Füße fallen wird.
Mit Hinterseer als offensiven Leitwolf sehe ich ich uns nicht, bzw. möchte ich das auch nicht.
Sollte Hinterseer auch gehen und man holt noch einen Stürmer, der 10+ Tore macht, hat man alles richtig gemacht.
Prinzipiell tut der Abschied von John einem Großteil der Fans mehr weh als den sportlichen Verantwortlichen, die erst seit kurzem da sind.
Die entscheiden rational und emotionslos.
Ich hoffe nur, dass uns die Emotionen im Spiel nicht verloren gehen.
Ich befürchte, dass uns eine Entscheidung, sofern es die gibt, gegen John und für Lukas noch auf die Füße fallen wird.
Mit Hinterseer als offensiven Leitwolf sehe ich ich uns nicht, bzw. möchte ich das auch nicht.
Sollte Hinterseer auch gehen und man holt noch einen Stürmer, der 10+ Tore macht, hat man alles richtig gemacht.
Prinzipiell tut der Abschied von John einem Großteil der Fans mehr weh als den sportlichen Verantwortlichen, die erst seit kurzem da sind.
Die entscheiden rational und emotionslos.
Ich hoffe nur, dass uns die Emotionen im Spiel nicht verloren gehen.
Auf Johns Emotionen im Spiel kann ich verzichten. Wenn es nicht läuft ist er der jenige der durch sein teils ruppiges und bockiges Verhalten wenig dazu beiträgt, das es in negativen Spielsituationen besser wird. Daher verstehe ich nicht wie man behaupten kann das Johns Auftritte für Mentalität stehen. Wenn es im Spiel nicht für ihn läuft ist er immer gefährdet frühzeitig den Platz zu verlassen.
Dann habe ich liebe einen nach außen emotionslosen Hinterseer, der unauffällig ist, aber viele Wege macht.
Der Kommentar von hansarbg ist ein gutes Beispiel für (wahrscheinlich unabsichtliches) Framing in Reinform. Nichts gegen dich hansarbg, ich mag deine Beiträge sonst. Nichts Persönliches. Sondern generell.
Framing = das Glas ist halbvoll oder halbleer.
John Verhoek für die einen emotional, für mich beispielsweise mit einer der unsportlichsten Typen in dieser Liga. (Kaiserslautern klammern wir mal aus).
Ich finde es echt schräg und beängstigend, wie hier das Wort "emotional" verwendet wird.
John Verhoek ist ein ziemlich unfairer Sportsmann. Damit meine ich gar nicht hartes Spiel. Hart spielen ist nämlich nicht gleich unfair spielen. Aber wenn ich Johns ganzen Nicklichkeiten sehe, Ellenbogen, fiese Tritte, da mal gestempelt und hier, dagegen seine Theatralik, wenn er (fast folgerichtig) mal was abbekommt – sein permanentes Meckern. Es regt mich oft einfach nur auf.
Für die einen ist es eben emotional. Für mich einfach peinlich, wie sich ein Erwachsener so verhalten kann. Pröger ist beispielsweise auch ein sehr, sehr, sehr emotionaler Spieler. Nur kanalisiert er seine Emotion meist für das Team. Denkt nur mal an Lautern, als wir 1:0 führen, permanent zugeschnürt werden, undJohn es seinen Mitspielern zu verdanken hat, dass er nicht nach fünf Minuten mit rot runter muss. Vielmehr als in dieser Szene konnte ein Mensch gar nicht zeigen, dass er seine EIGENEN Bedürfnisse über die der Mannschaft stellt.
Also Leute: Wenn Verhoek ein Paradebeispiel für Emotionen ist, dann verstehe ich entweder unter Emotion was anderes – oder wir haben ein ernstes Problem in unserer Gesellschaft.
BTW: Ich verbringe meine Zeit als Ehrenamtler beim Eishockey in Rostock, weil ich nichts mehr mag als Emotionen, Körperlichkeit und mal nen harten Fight auf Augenhöhe. Aber Typen wie Johnny, die oft hintenrum den Harten machen, sind zum Glück selten auf dem Eis zu finden. Sie hätten es dort auch nicht allzu einfach.
10.07.2023 - 12:51 Uhr
Zitat von hansainrbg
Und doch finde ich es seltsam, dass man Spieler mit ihren fussballerisch Qualitäten, mit Ecken und Kanten, mit Eigenschaften wie Robustheit, Biss, vorallem aber mit Mentalität und Identifikation mit dem Verein, jetzt "vergrault".
Wie schon geschrieben, wenn es funktioniert und wir geschlossen einen begeisterten, erfolgreichen Fußball spielen, soll es mir nur recht sein. Dann lag ich gern falsch.
Ich möchte keine zweite Dynamo Mannschaft haben, die qualitativ sehr gut dastand, aber auf dem Platz keine Einheit war. Das Resultat ist bekannt.
Und doch finde ich es seltsam, dass man Spieler mit ihren fussballerisch Qualitäten, mit Ecken und Kanten, mit Eigenschaften wie Robustheit, Biss, vorallem aber mit Mentalität und Identifikation mit dem Verein, jetzt "vergrault".
Wie schon geschrieben, wenn es funktioniert und wir geschlossen einen begeisterten, erfolgreichen Fußball spielen, soll es mir nur recht sein. Dann lag ich gern falsch.
Ich möchte keine zweite Dynamo Mannschaft haben, die qualitativ sehr gut dastand, aber auf dem Platz keine Einheit war. Das Resultat ist bekannt.
Naja, das bewertet zu Recht das Trainergespann, was die Qualitäten betrifft. Und wenn man dort der Auffassung ist, dass es für die zukünftige Ausrichtung dahingehend nicht reicht, bleibt uns nichts anderes übrig, als Schwartz und Co dahingehend auch Vertrauen entgegen zu bringen, was solche Entscheidungen betrifft.
Ob es am Ende funktioniert, ob mit oder ohne John, weiß man doch nie.
Um Letzteres würde ich mir zumindest erstmal keine Sorgen machen, wenn ich mir die Bilder aus dem Trainingslager so anschaue. Ich denke wir werden auch kommende Saison eine intakte Mannschaft auf dem Platz stehen haben.
10.07.2023 - 12:52 Uhr
Zitat von hansainrbg
Der Verein zählt. Steht an erster Stelle. Da stimme ich dir absolut zu.
Und doch finde ich es seltsam, dass man Spieler mit ihren fussballerisch Qualitäten, mit Ecken und Kanten, mit Eigenschaften wie Robustheit, Biss, vorallem aber mit Mentalität und Identifikation mit dem Verein, jetzt "vergrault".
Wie schon geschrieben, wenn es funktioniert und wir geschlossen einen begeisterten, erfolgreichen Fußball spielen, soll es mir nur recht sein. Dann lag ich gern falsch.
Ich möchte keine zweite Dynamo Mannschaft haben, die qualitativ sehr gut dastand, aber auf dem Platz keine Einheit war. Das Resultat ist bekannt.
Zitat von h3li0s
Wegen einem Spieler der hier von manchen hochstilisiert aber nun nicht mehr für das Team auflaufen wird? Denke ich nicht.
Ja, John hatte teilweise eine starke Zeit hier.
Ja, er hatte großen Anteil am Aufstieg und danach am Klassenerhalt.
Zuletzt war er jedoch nicht wirklich mannschaftsdienlich (Kartensammler und nah am Platzverweis) und wirkte auch nicht wirklich motiviert.
Unser aktueller Trainer hatte nun Monate Zeit sich ein Bild vom Kader zu machen und ihm wird nicht entgangen sein, wer beim geplanten System mitzieht und wer nicht.
Keiner von uns weiß, was da für Gespräche schon vorab liefen. Von daher sollte man die Entscheidung vom Verein auch nicht überbewerten oder ihr einen schlechten Stil andichten.
Und wenn ich daran denke wie viele hier John in seiner Anfangszeit vom Hof jagen wollten als es nicht lief, ist es fast schon eine Ironie wie hier jetzt teilweise rumgejammert wird.
Am Ende zählt der Verein und nicht einzelne Spieler. Emotionen hin oder her.
Wegen einem Spieler der hier von manchen hochstilisiert aber nun nicht mehr für das Team auflaufen wird? Denke ich nicht.
Ja, John hatte teilweise eine starke Zeit hier.
Ja, er hatte großen Anteil am Aufstieg und danach am Klassenerhalt.
Zuletzt war er jedoch nicht wirklich mannschaftsdienlich (Kartensammler und nah am Platzverweis) und wirkte auch nicht wirklich motiviert.
Unser aktueller Trainer hatte nun Monate Zeit sich ein Bild vom Kader zu machen und ihm wird nicht entgangen sein, wer beim geplanten System mitzieht und wer nicht.
Keiner von uns weiß, was da für Gespräche schon vorab liefen. Von daher sollte man die Entscheidung vom Verein auch nicht überbewerten oder ihr einen schlechten Stil andichten.
Und wenn ich daran denke wie viele hier John in seiner Anfangszeit vom Hof jagen wollten als es nicht lief, ist es fast schon eine Ironie wie hier jetzt teilweise rumgejammert wird.
Am Ende zählt der Verein und nicht einzelne Spieler. Emotionen hin oder her.
Der Verein zählt. Steht an erster Stelle. Da stimme ich dir absolut zu.
Und doch finde ich es seltsam, dass man Spieler mit ihren fussballerisch Qualitäten, mit Ecken und Kanten, mit Eigenschaften wie Robustheit, Biss, vorallem aber mit Mentalität und Identifikation mit dem Verein, jetzt "vergrault".
Wie schon geschrieben, wenn es funktioniert und wir geschlossen einen begeisterten, erfolgreichen Fußball spielen, soll es mir nur recht sein. Dann lag ich gern falsch.
Ich möchte keine zweite Dynamo Mannschaft haben, die qualitativ sehr gut dastand, aber auf dem Platz keine Einheit war. Das Resultat ist bekannt.
Fußballerische Qualitäten, die in der geplanten Mannschaftsausrichtung nicht benötigt werden.
Ecken und Kanten, Robustheit und Biss, die ihm in der letzten Saison häufig zum Problem für die eigene Mannschaft gemacht haben, weil er mehr Karten als Tore gesammelt hat.
In Puncto Mentalität ist Verhoek leider auch wie das Fähnchen im Winde: wenn es lief, war er super drauf und hat zumindest in der Klassenerhalt-Saison auch mal aus dem Nichts Tore gemacht. Wenn es nicht lief, konnte man an ihm aber auch als erstes absehen, dass er heute kein Tor mehr machen würde. Im Gegensatz dazu verweise ich mal auf Hanno Behrens, dem ich das Attribut Mentalitätsspieler viel eher zuordnen würde: wenn wir in Rückstand gerieten, war er der erste der zu den Mitspielern gegangen ist, um aufzubauen, zu ermutigen oder anzufeuern. All das habe ich von Verhoek ehrlich gesagt selten bis gar nicht gesehen.
Und nach einigen Insiderberichten ist das mit der "Einheit um JV" auch eher ein Fabelmärchen. Wenn er sogar aus dem Trainingslager ausgeladen wird liegt zumindest die Vermutung nahe, dass unsere sportliche Führung die Lage so beurteilt, dass es einfacher ist, eine Mannschaft ohne ihn zu formen.
10.07.2023 - 17:37 Uhr
Zitat von HRORaubfisch
Der Kommentar von hansarbg ist ein gutes Beispiel für (wahrscheinlich unabsichtliches) Framing in Reinform. Nichts gegen dich hansarbg, ich mag deine Beiträge sonst. Nichts Persönliches. Sondern generell.
Framing = das Glas ist halbvoll oder halbleer.
John Verhoek für die einen emotional, für mich beispielsweise mit einer der unsportlichsten Typen in dieser Liga. (Kaiserslautern klammern wir mal aus).
Ich finde es echt schräg und beängstigend, wie hier das Wort "emotional" verwendet wird.
John Verhoek ist ein ziemlich unfairer Sportsmann. Damit meine ich gar nicht hartes Spiel. Hart spielen ist nämlich nicht gleich unfair spielen. Aber wenn ich Johns ganzen Nicklichkeiten sehe, Ellenbogen, fiese Tritte, da mal gestempelt und hier, dagegen seine Theatralik, wenn er (fast folgerichtig) mal was abbekommt – sein permanentes Meckern. Es regt mich oft einfach nur auf.
Für die einen ist es eben emotional. Für mich einfach peinlich, wie sich ein Erwachsener so verhalten kann. Pröger ist beispielsweise auch ein sehr, sehr, sehr emotionaler Spieler. Nur kanalisiert er seine Emotion meist für das Team. Denkt nur mal an Lautern, als wir 1:0 führen, permanent zugeschnürt werden, undJohn es seinen Mitspielern zu verdanken hat, dass er nicht nach fünf Minuten mit rot runter muss. Vielmehr als in dieser Szene konnte ein Mensch gar nicht zeigen, dass er seine EIGENEN Bedürfnisse über die der Mannschaft stellt.
Also Leute: Wenn Verhoek ein Paradebeispiel für Emotionen ist, dann verstehe ich entweder unter Emotion was anderes – oder wir haben ein ernstes Problem in unserer Gesellschaft.
BTW: Ich verbringe meine Zeit als Ehrenamtler beim Eishockey in Rostock, weil ich nichts mehr mag als Emotionen, Körperlichkeit und mal nen harten Fight auf Augenhöhe. Aber Typen wie Johnny, die oft hintenrum den Harten machen, sind zum Glück selten auf dem Eis zu finden. Sie hätten es dort auch nicht allzu einfach.
Zitat von Draven_afdfch
Auf Johns Emotionen im Spiel kann ich verzichten. Wenn es nicht läuft ist er der jenige der durch sein teils ruppiges und bockiges Verhalten wenig dazu beiträgt, das es in negativen Spielsituationen besser wird. Daher verstehe ich nicht wie man behaupten kann das Johns Auftritte für Mentalität stehen. Wenn es im Spiel nicht für ihn läuft ist er immer gefährdet frühzeitig den Platz zu verlassen.
Dann habe ich liebe einen nach außen emotionslosen Hinterseer, der unauffällig ist, aber viele Wege macht.
Zitat von hansainrbg
Ich befürchte, dass uns eine Entscheidung, sofern es die gibt, gegen John und für Lukas noch auf die Füße fallen wird.
Mit Hinterseer als offensiven Leitwolf sehe ich ich uns nicht, bzw. möchte ich das auch nicht.
Sollte Hinterseer auch gehen und man holt noch einen Stürmer, der 10+ Tore macht, hat man alles richtig gemacht.
Prinzipiell tut der Abschied von John einem Großteil der Fans mehr weh als den sportlichen Verantwortlichen, die erst seit kurzem da sind.
Die entscheiden rational und emotionslos.
Ich hoffe nur, dass uns die Emotionen im Spiel nicht verloren gehen.
Ich befürchte, dass uns eine Entscheidung, sofern es die gibt, gegen John und für Lukas noch auf die Füße fallen wird.
Mit Hinterseer als offensiven Leitwolf sehe ich ich uns nicht, bzw. möchte ich das auch nicht.
Sollte Hinterseer auch gehen und man holt noch einen Stürmer, der 10+ Tore macht, hat man alles richtig gemacht.
Prinzipiell tut der Abschied von John einem Großteil der Fans mehr weh als den sportlichen Verantwortlichen, die erst seit kurzem da sind.
Die entscheiden rational und emotionslos.
Ich hoffe nur, dass uns die Emotionen im Spiel nicht verloren gehen.
Auf Johns Emotionen im Spiel kann ich verzichten. Wenn es nicht läuft ist er der jenige der durch sein teils ruppiges und bockiges Verhalten wenig dazu beiträgt, das es in negativen Spielsituationen besser wird. Daher verstehe ich nicht wie man behaupten kann das Johns Auftritte für Mentalität stehen. Wenn es im Spiel nicht für ihn läuft ist er immer gefährdet frühzeitig den Platz zu verlassen.
Dann habe ich liebe einen nach außen emotionslosen Hinterseer, der unauffällig ist, aber viele Wege macht.
Der Kommentar von hansarbg ist ein gutes Beispiel für (wahrscheinlich unabsichtliches) Framing in Reinform. Nichts gegen dich hansarbg, ich mag deine Beiträge sonst. Nichts Persönliches. Sondern generell.
Framing = das Glas ist halbvoll oder halbleer.
John Verhoek für die einen emotional, für mich beispielsweise mit einer der unsportlichsten Typen in dieser Liga. (Kaiserslautern klammern wir mal aus).
Ich finde es echt schräg und beängstigend, wie hier das Wort "emotional" verwendet wird.
John Verhoek ist ein ziemlich unfairer Sportsmann. Damit meine ich gar nicht hartes Spiel. Hart spielen ist nämlich nicht gleich unfair spielen. Aber wenn ich Johns ganzen Nicklichkeiten sehe, Ellenbogen, fiese Tritte, da mal gestempelt und hier, dagegen seine Theatralik, wenn er (fast folgerichtig) mal was abbekommt – sein permanentes Meckern. Es regt mich oft einfach nur auf.
Für die einen ist es eben emotional. Für mich einfach peinlich, wie sich ein Erwachsener so verhalten kann. Pröger ist beispielsweise auch ein sehr, sehr, sehr emotionaler Spieler. Nur kanalisiert er seine Emotion meist für das Team. Denkt nur mal an Lautern, als wir 1:0 führen, permanent zugeschnürt werden, undJohn es seinen Mitspielern zu verdanken hat, dass er nicht nach fünf Minuten mit rot runter muss. Vielmehr als in dieser Szene konnte ein Mensch gar nicht zeigen, dass er seine EIGENEN Bedürfnisse über die der Mannschaft stellt.
Also Leute: Wenn Verhoek ein Paradebeispiel für Emotionen ist, dann verstehe ich entweder unter Emotion was anderes – oder wir haben ein ernstes Problem in unserer Gesellschaft.
BTW: Ich verbringe meine Zeit als Ehrenamtler beim Eishockey in Rostock, weil ich nichts mehr mag als Emotionen, Körperlichkeit und mal nen harten Fight auf Augenhöhe. Aber Typen wie Johnny, die oft hintenrum den Harten machen, sind zum Glück selten auf dem Eis zu finden. Sie hätten es dort auch nicht allzu einfach.
Wie kannst du Lautern (ich vermute mal, du meinst explizit deren Verhalten im Rückspiel gegen uns) ausklammern, aber gleichzeitig Verhoeks Verhalten in dem Spiel anprangern wollen?
Vor John‘s Aktion wurde er rüde gefoult und dann gab es eine Tätlichkeit gegen ihn. Dass man sich da als Spieler wehrt bzw. dass nicht auf sich sitzen lässt, finde ich nur allzu menschlich. Das würde im Eishockey auch niemand auf sich sitzen lassen.
Ich habe früher in meiner Jugend einigermaßen professionell Handball gespielt. Handball ist ja nun wirklich nicht als Rüpel- Sport, im Gegenteil, sondern für faire Sportsleute bekannt.
Aber auch damals schon (und weiß, dass es heute nicht anders ist) wurde dem Kreisläufer bei der Ballannahme der Finger in den Anus gerammt oder wurden die Nippel umgedreht, damit dieser nicht zum (erfolgreichen) Abschluss kommt.
Klappern gehört eben zum Geschäft, wie es so schön heißt.
Klar sieht bei Verhoek die eine oder andere Aktion unglücklich aus, aber meinst du, die Gegenspieler gehen anders mit ihm um?
Meiner Meinung nach sind nicht die deiner Meinung nach falsch interpretierten Emotionen, sondern meiner Meinung nach eher die Verweichlichung der Gesellschaft das Problem.
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