Haching in der Presse
10.07.2008 - 21:47 Uhr
04.04.2011 - 08:35 Uhr
Premiere mit Schönheitsfehler
Es hätte auch 7:0 enden können: SpVgg Unterhaching gewinnt erstmals ein Heimspiel gegen Burghausen
Von Christoph Leischwitz[ORTSMARKE]
Unterhaching - Es gab eine Zeit, da verlor die SpVgg Unterhaching einfach immer gegen Wacker Burghausen, egal, wie viel man sich für dieses Quasi-Derby vorgenommen hatte. Die Saison mag nun alles andere als erfreulich verlaufen sein bisher, aber die Fans können sich zumindest über diese eine Bilanz freuen: über sechs Punkte und insgesamt 5:1 Tore gegen den ungeliebten Rivalen. Denn am Samstag gelang mit einem 2:0 der erste Heimsieg überhaupt gegen Burghausen. Einen kleinen Schönheitsfehler gibt es aber: Eigentlich hätte Unterhaching 7:0 oder höher gewinnen müssen.
Ob Burghausen denn die Anfangsphase verschlafen habe, wurde Christian Holzer nach dem Spiel gefragt, Burghausens Kapitän; er hatte auch kurz einmal für Haching gespielt. 'Die Anfangsphase? Wir haben das ganze Spiel verschlafen', sagte er. Wacker-Trainer Mario Basler sah das ähnlich. Eigentlich wollten viele seiner Spieler am Samstagabend in München bleiben. Doch Basler sah sich veranlasst, den geordneten Rückzug im Mannschaftsbus zu befehlen und am Samstagabend ein Straftraining abzuhalten. Junger Trainer, alte Schule.
Basler hatte sich zu Recht mehr über seine Mannschaft geärgert, als sich Klaus Augenthaler über Haching freuen konnte. Zwar fiel schon in der sechsten Minute das 1:0 durch Sebastian Mitterhuber, den ehemaligen Burghauser, der wegen mehrerer Verletzungen erstmals seit Anfang November in der Startelf stand; das Tor fiel zudem nach einer Kombination über sieben Stationen, die ob ihrer Schönheit eigentlich nichts in der Dritten Liga verloren hat. Aber dieses Tor hätte schon das 3:0 sein können. In der dritten Minute hatte Abdenour Amachaibou unnötig den Torwart umkurvt und so den Winkel zu spitz gemacht, in der vierten hatte Robert Zillner freistehend quer gepasst - in die Beine des Gegners. Die Burghauser Abwehr stand so weit wie möglich von den Gegnern entfernt.
Wie wichtig Zillner trotz zuletzt nicht immer guter Leistungen für die Mannschaft ist, zeigte sich hernach durch seine Abwesenheit. In der 15. Minute wurde er bei einem Konter vom ehemaligen Hachinger Darlington Omodiagbe übel gefoult, der für die Notbremse nur Gelb sah. Zillner war dabei auf die Schulter gefallen. In der 19. Minute bekam er am Spielfeldrand eine Schmerztablette, in der 22. Minute einen Tape-Verband. Es half alles nichts: Nach einer guten halben Stunde musste er vom Feld. 'Es ist aber nichts gebrochen. Ich bin mir sicher, dass das nicht mein letztes Spiel für Unterhaching war', sagte er am Sonntag. Zillner wechselt nach der Saison zur SpVgg Greuther Fürth.
Der Rest der Mannschaft brauchte lange, um wieder den Spielfluss zu finden. Weil Burghausen aber erschreckend harmlos blieb, war der Hachinger Sieg nie gefährdet. Vor allem Amachaibou und der eingewechselte Valonis Kadrijaj vergaben nach dem Seitenwechsel beste Chancen, teils aus Pech, teils aus Unvermögen. Ausgerechnet Stephan Thee erzielte das 2:0 in der 89. Minute, bei seinem ersten Versuch. Er war erst eine halbe Minute zuvor eingewechselt worden.
'Wir haben jetzt zehn Siege, zehn Unentschieden und zehn Niederlagen. Alles ausgeglichen. Aber viele der Niederlagen waren unnötig', sagte Klaus Augenthaler. Zum ersten Mal klingt er ein bisschen wehmütig. Jetzt, wo seine Mannschaft immer öfter den Gegner im Griff hat, fragt er sich wohl automatisch, was in dieser Saison alles möglich gewesen wäre. Am Mittwoch spielt Haching bei Kickers Offenbach, am Samstag zu Hause gegen Eintracht Braunschweig. Es hätten Spitzenspiele sein können.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.78, Montag, den 04. April 2011 , Seite 17
Es hätte auch 7:0 enden können: SpVgg Unterhaching gewinnt erstmals ein Heimspiel gegen Burghausen
Von Christoph Leischwitz[ORTSMARKE]
Unterhaching - Es gab eine Zeit, da verlor die SpVgg Unterhaching einfach immer gegen Wacker Burghausen, egal, wie viel man sich für dieses Quasi-Derby vorgenommen hatte. Die Saison mag nun alles andere als erfreulich verlaufen sein bisher, aber die Fans können sich zumindest über diese eine Bilanz freuen: über sechs Punkte und insgesamt 5:1 Tore gegen den ungeliebten Rivalen. Denn am Samstag gelang mit einem 2:0 der erste Heimsieg überhaupt gegen Burghausen. Einen kleinen Schönheitsfehler gibt es aber: Eigentlich hätte Unterhaching 7:0 oder höher gewinnen müssen.
Ob Burghausen denn die Anfangsphase verschlafen habe, wurde Christian Holzer nach dem Spiel gefragt, Burghausens Kapitän; er hatte auch kurz einmal für Haching gespielt. 'Die Anfangsphase? Wir haben das ganze Spiel verschlafen', sagte er. Wacker-Trainer Mario Basler sah das ähnlich. Eigentlich wollten viele seiner Spieler am Samstagabend in München bleiben. Doch Basler sah sich veranlasst, den geordneten Rückzug im Mannschaftsbus zu befehlen und am Samstagabend ein Straftraining abzuhalten. Junger Trainer, alte Schule.
Basler hatte sich zu Recht mehr über seine Mannschaft geärgert, als sich Klaus Augenthaler über Haching freuen konnte. Zwar fiel schon in der sechsten Minute das 1:0 durch Sebastian Mitterhuber, den ehemaligen Burghauser, der wegen mehrerer Verletzungen erstmals seit Anfang November in der Startelf stand; das Tor fiel zudem nach einer Kombination über sieben Stationen, die ob ihrer Schönheit eigentlich nichts in der Dritten Liga verloren hat. Aber dieses Tor hätte schon das 3:0 sein können. In der dritten Minute hatte Abdenour Amachaibou unnötig den Torwart umkurvt und so den Winkel zu spitz gemacht, in der vierten hatte Robert Zillner freistehend quer gepasst - in die Beine des Gegners. Die Burghauser Abwehr stand so weit wie möglich von den Gegnern entfernt.
Wie wichtig Zillner trotz zuletzt nicht immer guter Leistungen für die Mannschaft ist, zeigte sich hernach durch seine Abwesenheit. In der 15. Minute wurde er bei einem Konter vom ehemaligen Hachinger Darlington Omodiagbe übel gefoult, der für die Notbremse nur Gelb sah. Zillner war dabei auf die Schulter gefallen. In der 19. Minute bekam er am Spielfeldrand eine Schmerztablette, in der 22. Minute einen Tape-Verband. Es half alles nichts: Nach einer guten halben Stunde musste er vom Feld. 'Es ist aber nichts gebrochen. Ich bin mir sicher, dass das nicht mein letztes Spiel für Unterhaching war', sagte er am Sonntag. Zillner wechselt nach der Saison zur SpVgg Greuther Fürth.
Der Rest der Mannschaft brauchte lange, um wieder den Spielfluss zu finden. Weil Burghausen aber erschreckend harmlos blieb, war der Hachinger Sieg nie gefährdet. Vor allem Amachaibou und der eingewechselte Valonis Kadrijaj vergaben nach dem Seitenwechsel beste Chancen, teils aus Pech, teils aus Unvermögen. Ausgerechnet Stephan Thee erzielte das 2:0 in der 89. Minute, bei seinem ersten Versuch. Er war erst eine halbe Minute zuvor eingewechselt worden.
'Wir haben jetzt zehn Siege, zehn Unentschieden und zehn Niederlagen. Alles ausgeglichen. Aber viele der Niederlagen waren unnötig', sagte Klaus Augenthaler. Zum ersten Mal klingt er ein bisschen wehmütig. Jetzt, wo seine Mannschaft immer öfter den Gegner im Griff hat, fragt er sich wohl automatisch, was in dieser Saison alles möglich gewesen wäre. Am Mittwoch spielt Haching bei Kickers Offenbach, am Samstag zu Hause gegen Eintracht Braunschweig. Es hätten Spitzenspiele sein können.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.78, Montag, den 04. April 2011 , Seite 17
04.04.2011 - 15:06 Uhr
Übles Foul beendet Zillners Karriere in Haching
Zitat von Fussball-Vorort:
Im ersten Spiel nach der Bekanntgabe seines Wechsels zum Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth hat Unterhachings Mittelfeldspieler Robert Zillner wohl unfreiwillig schon seine Abschiedsvorstellung im Dress der SpVgg gegeben.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/herren-1/uebles-foul-beendet-zillners-karriere-haching-1189359.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Im ersten Spiel nach der Bekanntgabe seines Wechsels zum Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth hat Unterhachings Mittelfeldspieler Robert Zillner wohl unfreiwillig schon seine Abschiedsvorstellung im Dress der SpVgg gegeben.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/herren-1/uebles-foul-beendet-zillners-karriere-haching-1189359.html
06.04.2011 - 08:28 Uhr
Grünberger löst Copado ab
Ehemaliger Bayern-Torwart wird Manager der SpVgg Unterhaching
Unterhaching - Fünf Kreuzbandrisse hat Markus Grünberger hinter sich. Dass er viermal zurückkam, mag für besondere Hartnäckigkeit sprechen; dass die Bänder auch beim fünften Mal nicht hielten und ihn zum Karriereende mit 20 zwangen, könnte den ehemaligen Profi-Torhüter auch als ausgesprochenen Pechvogel ausweisen. Wie dem auch sei: Grünberger ist nun 26 Jahre alt und neuer Manager des Fußball-Drittligisten SpVgg Unterhaching. Am Freitag soll er vorgestellt werden. 'Er ist durchaus engagiert und muss sich halt jetzt beweisen', sagt der scheidende Präsident Engelbert Kupka.
Der gebürtige Dachauer übernimmt die Position, die Manager Erich Meidert im vergangenen Oktober verlassen hat. Tatsächlich aber löst Grünberger vor allem Sportdirektor Francisco Copado ab, der seit Wochen keine Rolle mehr im operativen Geschäft des Vereins spielt. 'Er hat sich ja aus beruflichen Gründen erst einmal zurückgezogen und gesagt, er wäre dann wieder reaktivierbar, wenn wir keinen Nachfolger hätten', erklärt Kupka auf Nachfrage: 'Jetzt haben wir einen.' Mit diesen Worten endet in Unterhaching offenbar das Kapitel Copado.
Grünberger fing zuletzt für den FC Bayern München II in der Regionalliga. Dort spielte er noch mit Michael Rensing, Bastian Schweinsteiger oder Thorsten Fink zusammen. 'Er ist sehr gut vernetzt, besonders in Bayern und Österreich', weiß Kupka. Das Alter sei kein Nachteil: 'Mit 26 müssen andere das väterliche Unternehmen übernehmen.' Schließlich sei das Geschäft eines Fußballmanagers 'keine Hexerei'; nur, dass es zuletzt vom Präsidium mitverantwortet wurde, sei keine Dauerlösung gewesen. 'Wir brauchen einen Ansprechpartner für die Mannschaft und den Trainer', so Kupka. Grünberger, der Sportmanagement studiert hat, wird nun so bald wie möglich all die Vertragsgespräche führen, auf die das Personal seit Wochen wartet. An diesem Mittwoch wird er die Mannschaft zu den Kickers nach Offenbach begleiten (Anpfiff 19 Uhr).
Robert Zillner benötigt keine Ansprache mehr, er wechselt ja nach Fürth. Gegen Offenbach wird er wegen einer Schulterverletzung fehlen.
Trainer Klaus Augenthaler will ihn durch Yasin Yilmaz ersetzen, der schon beim 2:0 gegen Wacker Burghausen für Zillner eingewechselt wurde. Wann dieser zurückkehrt, ist laut Augenthaler offen: 'Es heißt, in zwei Wochen, aber sicher ist das nicht. Ich hoffe, er kommt in dieser Saison noch zum Einsatz.' Der Rest der Mannschaft dürfe nun befreit aufspielen, nachdem am Samstag die Punkte 38 bis 40 geholt wurden. Das bedeute aber nicht, dass jeder drauflos stürmen solle. 'Ich will sehen, ob sie die taktische Vorgabe umsetzen können', sagt der Trainer. Diese lautet: früh angreifen, Nadelstiche setzen - und dann die Chancen auch einmal nutzen.
Offenbach steht zwar auf Rang drei der Tabelle, spielt aber eine miserable Rückrunde und hat seit vier Partien das Tor nicht getroffen. 'Ich bin mir sicher, dass sie gegen uns mit aller Macht kommen werden', ahnt Augenthaler. cal/lib
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.80, Mittwoch, den 06. April 2011 , Seite 17
Ehemaliger Bayern-Torwart wird Manager der SpVgg Unterhaching
Unterhaching - Fünf Kreuzbandrisse hat Markus Grünberger hinter sich. Dass er viermal zurückkam, mag für besondere Hartnäckigkeit sprechen; dass die Bänder auch beim fünften Mal nicht hielten und ihn zum Karriereende mit 20 zwangen, könnte den ehemaligen Profi-Torhüter auch als ausgesprochenen Pechvogel ausweisen. Wie dem auch sei: Grünberger ist nun 26 Jahre alt und neuer Manager des Fußball-Drittligisten SpVgg Unterhaching. Am Freitag soll er vorgestellt werden. 'Er ist durchaus engagiert und muss sich halt jetzt beweisen', sagt der scheidende Präsident Engelbert Kupka.
Der gebürtige Dachauer übernimmt die Position, die Manager Erich Meidert im vergangenen Oktober verlassen hat. Tatsächlich aber löst Grünberger vor allem Sportdirektor Francisco Copado ab, der seit Wochen keine Rolle mehr im operativen Geschäft des Vereins spielt. 'Er hat sich ja aus beruflichen Gründen erst einmal zurückgezogen und gesagt, er wäre dann wieder reaktivierbar, wenn wir keinen Nachfolger hätten', erklärt Kupka auf Nachfrage: 'Jetzt haben wir einen.' Mit diesen Worten endet in Unterhaching offenbar das Kapitel Copado.
Grünberger fing zuletzt für den FC Bayern München II in der Regionalliga. Dort spielte er noch mit Michael Rensing, Bastian Schweinsteiger oder Thorsten Fink zusammen. 'Er ist sehr gut vernetzt, besonders in Bayern und Österreich', weiß Kupka. Das Alter sei kein Nachteil: 'Mit 26 müssen andere das väterliche Unternehmen übernehmen.' Schließlich sei das Geschäft eines Fußballmanagers 'keine Hexerei'; nur, dass es zuletzt vom Präsidium mitverantwortet wurde, sei keine Dauerlösung gewesen. 'Wir brauchen einen Ansprechpartner für die Mannschaft und den Trainer', so Kupka. Grünberger, der Sportmanagement studiert hat, wird nun so bald wie möglich all die Vertragsgespräche führen, auf die das Personal seit Wochen wartet. An diesem Mittwoch wird er die Mannschaft zu den Kickers nach Offenbach begleiten (Anpfiff 19 Uhr).
Robert Zillner benötigt keine Ansprache mehr, er wechselt ja nach Fürth. Gegen Offenbach wird er wegen einer Schulterverletzung fehlen.
Trainer Klaus Augenthaler will ihn durch Yasin Yilmaz ersetzen, der schon beim 2:0 gegen Wacker Burghausen für Zillner eingewechselt wurde. Wann dieser zurückkehrt, ist laut Augenthaler offen: 'Es heißt, in zwei Wochen, aber sicher ist das nicht. Ich hoffe, er kommt in dieser Saison noch zum Einsatz.' Der Rest der Mannschaft dürfe nun befreit aufspielen, nachdem am Samstag die Punkte 38 bis 40 geholt wurden. Das bedeute aber nicht, dass jeder drauflos stürmen solle. 'Ich will sehen, ob sie die taktische Vorgabe umsetzen können', sagt der Trainer. Diese lautet: früh angreifen, Nadelstiche setzen - und dann die Chancen auch einmal nutzen.
Offenbach steht zwar auf Rang drei der Tabelle, spielt aber eine miserable Rückrunde und hat seit vier Partien das Tor nicht getroffen. 'Ich bin mir sicher, dass sie gegen uns mit aller Macht kommen werden', ahnt Augenthaler. cal/lib
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.80, Mittwoch, den 06. April 2011 , Seite 17
07.04.2011 - 01:01 Uhr
Rathgeber ärgert Ex-Club
Zitat von kicker:
Am 31. Spieltag der 3. Liga empfingen die Offenbacher Kickers die Spvgg Unterhaching. Die Gastgeber waren spielerisch überlegen, doch wirkliche Torgefahr versprühten sie nicht. Sinnbildlich erzielte der Ex-Hachinger Rathgeber den Siegtreffer für den OFC. Haching war zwar bemüht, aber es reichte nicht mehr für den Ausgleich.
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2010-11/31/1015844/spielbericht_kickers-offenbach-120_spvgg-unterhaching-38.html
Zitat von kicker:
Am 31. Spieltag der 3. Liga empfingen die Offenbacher Kickers die Spvgg Unterhaching. Die Gastgeber waren spielerisch überlegen, doch wirkliche Torgefahr versprühten sie nicht. Sinnbildlich erzielte der Ex-Hachinger Rathgeber den Siegtreffer für den OFC. Haching war zwar bemüht, aber es reichte nicht mehr für den Ausgleich.
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2010-11/31/1015844/spielbericht_kickers-offenbach-120_spvgg-unterhaching-38.html
08.04.2011 - 09:52 Uhr
Frage der Gelegenheiten
Trainer und Manager treffen sich - Hachings Spieler treffen nicht
Unterhaching - Ausführlich gesprochen habe man noch nicht, wann auch. Klaus Augenthaler war mit der SpVgg Unterhaching in Offenbach, Markus Grünberger zwar auch, aber er war mit dem eigenen Auto angereist. 'Wir werden uns nächste Woche einmal länger zusammensetzen', sagt der Trainer über den neuen Manager des Fußball-Drittligisten. Er sei froh, dass dieser da ist: Seine Spieler seien zuletzt oft zu ihm gekommen mit Dingen, die weder Taktik noch Fitness betrafen.
Zumindest konnten Augenthaler und Grünberger am Mittwoch gemeinsam feststellen, dass die Mannschaft ansehnlich spielte, die Chancenauswertung bei der 0:1-Niederlage aber wieder das Manko war. 'Es sind viele junge Spieler, die auch Fehler machen', sagt der Trainer immer wieder. Ob das auch für 26-jährige Manager gilt? Viel dürfte davon abhängen, wie gut beide miteinander können. Mit Vorgänger Francisco Copado hatte sich Augenthaler nicht besonders verstanden. Wann auch, Copado war selten anzutreffen. Ob er kommende Saison in Haching bleibt, will Augenthaler noch nicht sagen. Das hängt nicht allein von der Zusammenarbeit mit Grünberger ab - der Trainer will, dass sich die Mannschaft empfiehlt. Am Sonntag zum Beispiel, gegen Tabellenführer Eintracht Braunschweig (14 Uhr, Sportpark), der mit einem Sieg rechnerisch den Aufstieg in die Zweite Bundesliga besiegeln könnte. 'Wir wollen nicht, dass die bei uns feiern', legt Augenthaler trocken dar, was seine Spieler motivieren sollte. Braunschweig verlor am Mittwoch zu Hause überraschend gegen Werder Bremen II.
Der Gastgeber wird noch mehr auf die jungen Talente setzen als sonst. Zum einen wird Robert Zillner nicht mehr für die SpVgg Unterhaching antreten können, seine Verletzung hat sich nun doch als Schultereckgelenkssprengung herausgestellt. Zum anderen war Angreifer Gardar Gunnlaugsson in Offenbach zur Halbzeit ausgewechselt worden. Er hatte in den vergangenen Wochen im Gegensatz zu seinen Mitspielern keine Chancen vergeben - sondern kaum welche gehabt. 'Er kann sich über das Training wieder anbieten', sagt Augenthaler. Bis Sonntag aber eher nicht. Wann auch. cal
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.82, Freitag, den 08. April 2011 , Seite 18
Trainer und Manager treffen sich - Hachings Spieler treffen nicht
Unterhaching - Ausführlich gesprochen habe man noch nicht, wann auch. Klaus Augenthaler war mit der SpVgg Unterhaching in Offenbach, Markus Grünberger zwar auch, aber er war mit dem eigenen Auto angereist. 'Wir werden uns nächste Woche einmal länger zusammensetzen', sagt der Trainer über den neuen Manager des Fußball-Drittligisten. Er sei froh, dass dieser da ist: Seine Spieler seien zuletzt oft zu ihm gekommen mit Dingen, die weder Taktik noch Fitness betrafen.
Zumindest konnten Augenthaler und Grünberger am Mittwoch gemeinsam feststellen, dass die Mannschaft ansehnlich spielte, die Chancenauswertung bei der 0:1-Niederlage aber wieder das Manko war. 'Es sind viele junge Spieler, die auch Fehler machen', sagt der Trainer immer wieder. Ob das auch für 26-jährige Manager gilt? Viel dürfte davon abhängen, wie gut beide miteinander können. Mit Vorgänger Francisco Copado hatte sich Augenthaler nicht besonders verstanden. Wann auch, Copado war selten anzutreffen. Ob er kommende Saison in Haching bleibt, will Augenthaler noch nicht sagen. Das hängt nicht allein von der Zusammenarbeit mit Grünberger ab - der Trainer will, dass sich die Mannschaft empfiehlt. Am Sonntag zum Beispiel, gegen Tabellenführer Eintracht Braunschweig (14 Uhr, Sportpark), der mit einem Sieg rechnerisch den Aufstieg in die Zweite Bundesliga besiegeln könnte. 'Wir wollen nicht, dass die bei uns feiern', legt Augenthaler trocken dar, was seine Spieler motivieren sollte. Braunschweig verlor am Mittwoch zu Hause überraschend gegen Werder Bremen II.
Der Gastgeber wird noch mehr auf die jungen Talente setzen als sonst. Zum einen wird Robert Zillner nicht mehr für die SpVgg Unterhaching antreten können, seine Verletzung hat sich nun doch als Schultereckgelenkssprengung herausgestellt. Zum anderen war Angreifer Gardar Gunnlaugsson in Offenbach zur Halbzeit ausgewechselt worden. Er hatte in den vergangenen Wochen im Gegensatz zu seinen Mitspielern keine Chancen vergeben - sondern kaum welche gehabt. 'Er kann sich über das Training wieder anbieten', sagt Augenthaler. Bis Sonntag aber eher nicht. Wann auch. cal
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.82, Freitag, den 08. April 2011 , Seite 18
11.04.2011 - 03:16 Uhr
Bellarabis goldenes Tor macht den Aufstieg perfekt
Zitat von kicker:
Eintracht Braunschweig steht sechs Spieltage vor Saisonende als erster Aufsteiger in die Zweite Liga fest und kehrt somit nach vier Jahren Abstinenz ins Unterhaus zurück. Die Niedersachsen gewannen in Unterhaching durch einen frühen Treffer von Bellarabi mit 1:0 und haben nun zwanzig Puntke Vorsprung auf den Relegationsplatz. Haching war dem Ausgleich zwar nahe, scheiterte aber entweder an der eigenen Präzision oder Eintracht-Schlussmann Petkovic.
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2010-11/32/1015850/spielbericht_spvgg-unterhaching-38_eintracht-braunschweig-41.html
Zitat von kicker:
Eintracht Braunschweig steht sechs Spieltage vor Saisonende als erster Aufsteiger in die Zweite Liga fest und kehrt somit nach vier Jahren Abstinenz ins Unterhaus zurück. Die Niedersachsen gewannen in Unterhaching durch einen frühen Treffer von Bellarabi mit 1:0 und haben nun zwanzig Puntke Vorsprung auf den Relegationsplatz. Haching war dem Ausgleich zwar nahe, scheiterte aber entweder an der eigenen Präzision oder Eintracht-Schlussmann Petkovic.
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2010-11/32/1015850/spielbericht_spvgg-unterhaching-38_eintracht-braunschweig-41.html
11.04.2011 - 08:50 Uhr
Diesmal duscht der Gast
SpVgg Unterhaching muss Eintracht Braunschweig nach 0:1 bei der Aufstiegsfeier zuschauen
Von Stefan Galler
Unterhaching - Sebastian Engelbrecht ist ein gemütlicher Mensch. Einer, der sich so leicht nicht aus der Ruhe bringen lässt. Selbst am Sonntagnachmittag blieb der Platzwart der SpVgg Unterhaching, den alle im Verein nur 'Wasti' nennen, einigermaßen cool, obwohl sein Tagwerk in Gefahr geriet. Als die Fans von Eintracht Braunschweig nach dem 1:0 (1:0)-Auswärtssieg ihrer Mannschaft den Platz im Sportparkstadion stürmten, kommentierte Engelbrecht trocken: 'Wenn sie den Rasen ruinieren, lass" ich einen neuen verlegen und schick" denen die Rechnung.'
Doch die Gäste aus Niedersachsen feierten ihre Rückkehr in die Zweite Liga diszipliniert, sie ließen keine Rasenstücke als Erinnerung an die Stätte des Triumphs mitgehen, sondern trollten sich, als ihre Idole nach einer halbstündigen Spontanfeier ebenfalls langsam den Heimweg antraten. Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht kam ein wenig derangiert in die Pressekonferenz: 'Entschuldigung, dass ich so versifft hier sitze', sagte er, 'aber früher habe ich immer Klaus Augenthaler bewundert, wenn er wieder eine Weißbierdusche abbekommen hat, heute war es endlich mal für mich so weit.'
Sein Unterhachinger Pendant ließ sich von der lockeren Stimmung anstecken, Augenthaler gratulierte den Braunschweigern höflich zum Aufstieg, erinnerte sich an zwei seiner sieben Meisterschaften als Aktiver, die er in Spielen gegen die Eintracht klargemacht hatte und versuchte sich dann an einer knappen Spielanalyse: 'Heute war nicht Braunschweig unser Gegner, sondern der Ball.' Er spielte auf zahlreiche Situationen an, in denen den Unterhachingern das Spielgerät bei der Annahme vom Fuß sprang, unbedrängt gespielte Pässe im Seitenaus landeten oder Dribblings schon im Ansatz scheiterten. So wie bei der letztlich spielentscheidenden Szene aus der fünften Minute: Innenverteidiger Andreas Brysch wollte als letzter Mann den Braunschweiger Karim Bellarabi ausspielen und blieb im Rasen hängen; der Gegenspieler nutzte das Geschenk und versenkte die Kugel aus 16 Metern im Winkel des SpVgg-Tores. Brysch musste anschließend verletzt raus und bekam von seinem Coach noch ein paar warme Worte hinterher geschickt: 'Als Innenverteidiger gehe ich nicht ins Dribbling, er hatte wohl eine Idee, aber die ist nach hinten los gegangen.'
Die Unterhachinger hätten den keineswegs überragenden Niedersachsen deren spätere Feier durchaus noch versalzen können, doch ihre Aktionen waren nicht zielstrebig genug. In der besten Phase der Gastgeber kurz vor der Pause vergaben Yasin Yilmaz (33.), Sebastian Mitterhuber (37.) und Michael Hefele (38.) drei Chancen in nur fünf Minuten. Nach dem Wechsel hatte Abdenour Amachaibou den Ausgleich auf dem Fuß, doch er visierte frei stehend aus zwölf Metern ein einsames Braunschweiger Abwehrbein an (50.). Da auch die Eintracht ihre wenigen Gelegenheiten leichtfertig verschluderte, blieb es beim knappen Ergebnis.
Haching rutschte damit auf Rang zwölf ab und liegt sieben Punkte vor der Abstiegszone. Auf die Frage, wie sicher der Klassenerhalt für sein Team denn nun sei, entgegnete Augenthaler: 'Sicher ist in der Liga gar nichts. Hätten Sie unter der Woche auf einen Sieg von Bremen gegen Braunschweig gesetzt, wären Sie am Gardasee und nicht hier im Stadion.'
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.84, Montag, den 11. April 2011 , Seite 17
SpVgg Unterhaching muss Eintracht Braunschweig nach 0:1 bei der Aufstiegsfeier zuschauen
Von Stefan Galler
Unterhaching - Sebastian Engelbrecht ist ein gemütlicher Mensch. Einer, der sich so leicht nicht aus der Ruhe bringen lässt. Selbst am Sonntagnachmittag blieb der Platzwart der SpVgg Unterhaching, den alle im Verein nur 'Wasti' nennen, einigermaßen cool, obwohl sein Tagwerk in Gefahr geriet. Als die Fans von Eintracht Braunschweig nach dem 1:0 (1:0)-Auswärtssieg ihrer Mannschaft den Platz im Sportparkstadion stürmten, kommentierte Engelbrecht trocken: 'Wenn sie den Rasen ruinieren, lass" ich einen neuen verlegen und schick" denen die Rechnung.'
Doch die Gäste aus Niedersachsen feierten ihre Rückkehr in die Zweite Liga diszipliniert, sie ließen keine Rasenstücke als Erinnerung an die Stätte des Triumphs mitgehen, sondern trollten sich, als ihre Idole nach einer halbstündigen Spontanfeier ebenfalls langsam den Heimweg antraten. Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht kam ein wenig derangiert in die Pressekonferenz: 'Entschuldigung, dass ich so versifft hier sitze', sagte er, 'aber früher habe ich immer Klaus Augenthaler bewundert, wenn er wieder eine Weißbierdusche abbekommen hat, heute war es endlich mal für mich so weit.'
Sein Unterhachinger Pendant ließ sich von der lockeren Stimmung anstecken, Augenthaler gratulierte den Braunschweigern höflich zum Aufstieg, erinnerte sich an zwei seiner sieben Meisterschaften als Aktiver, die er in Spielen gegen die Eintracht klargemacht hatte und versuchte sich dann an einer knappen Spielanalyse: 'Heute war nicht Braunschweig unser Gegner, sondern der Ball.' Er spielte auf zahlreiche Situationen an, in denen den Unterhachingern das Spielgerät bei der Annahme vom Fuß sprang, unbedrängt gespielte Pässe im Seitenaus landeten oder Dribblings schon im Ansatz scheiterten. So wie bei der letztlich spielentscheidenden Szene aus der fünften Minute: Innenverteidiger Andreas Brysch wollte als letzter Mann den Braunschweiger Karim Bellarabi ausspielen und blieb im Rasen hängen; der Gegenspieler nutzte das Geschenk und versenkte die Kugel aus 16 Metern im Winkel des SpVgg-Tores. Brysch musste anschließend verletzt raus und bekam von seinem Coach noch ein paar warme Worte hinterher geschickt: 'Als Innenverteidiger gehe ich nicht ins Dribbling, er hatte wohl eine Idee, aber die ist nach hinten los gegangen.'
Die Unterhachinger hätten den keineswegs überragenden Niedersachsen deren spätere Feier durchaus noch versalzen können, doch ihre Aktionen waren nicht zielstrebig genug. In der besten Phase der Gastgeber kurz vor der Pause vergaben Yasin Yilmaz (33.), Sebastian Mitterhuber (37.) und Michael Hefele (38.) drei Chancen in nur fünf Minuten. Nach dem Wechsel hatte Abdenour Amachaibou den Ausgleich auf dem Fuß, doch er visierte frei stehend aus zwölf Metern ein einsames Braunschweiger Abwehrbein an (50.). Da auch die Eintracht ihre wenigen Gelegenheiten leichtfertig verschluderte, blieb es beim knappen Ergebnis.
Haching rutschte damit auf Rang zwölf ab und liegt sieben Punkte vor der Abstiegszone. Auf die Frage, wie sicher der Klassenerhalt für sein Team denn nun sei, entgegnete Augenthaler: 'Sicher ist in der Liga gar nichts. Hätten Sie unter der Woche auf einen Sieg von Bremen gegen Braunschweig gesetzt, wären Sie am Gardasee und nicht hier im Stadion.'
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.84, Montag, den 11. April 2011 , Seite 17
12.04.2011 - 15:36 Uhr
Haching will einstelligen Tabellenplatz
Zitat von Fussball-Vorort:
Mit dem 0:1 gegen den Tabellenführer Eintracht Braunschweig kassierte die SpVgg Unterhaching am Sonntag die zweite Niederlage in Folge.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/haching-will-einstelligen-tabellenplatz-1200500.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Mit dem 0:1 gegen den Tabellenführer Eintracht Braunschweig kassierte die SpVgg Unterhaching am Sonntag die zweite Niederlage in Folge.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/haching-will-einstelligen-tabellenplatz-1200500.html
15.04.2011 - 14:14 Uhr
Eine Chance für die Elf der Zukunft
Zitat von Fussball-Vorort:
Die zwei Niederlagen in Serie gegen Kickers Offenbach und Eintracht Braunschweig haben bei der SpVgg Unterhaching keine Spuren hinterlassen - zumindest keine psychologischen. „Auf beiden Niederlagen kann man aufbauen“, sagte Trainer Klaus Augenthaler gestern und versichterte gleichzeitig, dass die Motivation im Team nicht nachgelassen hat. Andere Auswirkungen dagegen sind deutlich bemerkbar und bereiten dem Coach vor dem Auswärtsspiel beim FC Carl Zeiss Jena am Samstag (14 Uhr) durchaus Sorgen.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/eine-chance-zukunft-1205181.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Die zwei Niederlagen in Serie gegen Kickers Offenbach und Eintracht Braunschweig haben bei der SpVgg Unterhaching keine Spuren hinterlassen - zumindest keine psychologischen. „Auf beiden Niederlagen kann man aufbauen“, sagte Trainer Klaus Augenthaler gestern und versichterte gleichzeitig, dass die Motivation im Team nicht nachgelassen hat. Andere Auswirkungen dagegen sind deutlich bemerkbar und bereiten dem Coach vor dem Auswärtsspiel beim FC Carl Zeiss Jena am Samstag (14 Uhr) durchaus Sorgen.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/eine-chance-zukunft-1205181.html
15.04.2011 - 14:17 Uhr
Blick in die Kristallkugel
Zitat von sueddeutsche:
In den kommenden Tagen und Wochen ist bei der SpVgg Unterhaching ein Phänomen zu erleben, das sonst nur Scharlatane versprechen: ein Blick in die Zukunft. Denn Trainer Klaus Augenthaler hat so viele verletzte Stammspieler zu beklagen, dass zum Beispiel am kommenden Samstag in Jena (Anstoß 14 Uhr) viele Akteure auflaufen werden, mit denen man eigentlich erst für die kommende Saison gerechnet hat.
http://www.sueddeutsche.de/o51384/4035596/Blick-in-die-Kristallkugel.html
Zitat von sueddeutsche:
In den kommenden Tagen und Wochen ist bei der SpVgg Unterhaching ein Phänomen zu erleben, das sonst nur Scharlatane versprechen: ein Blick in die Zukunft. Denn Trainer Klaus Augenthaler hat so viele verletzte Stammspieler zu beklagen, dass zum Beispiel am kommenden Samstag in Jena (Anstoß 14 Uhr) viele Akteure auflaufen werden, mit denen man eigentlich erst für die kommende Saison gerechnet hat.
http://www.sueddeutsche.de/o51384/4035596/Blick-in-die-Kristallkugel.html
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