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Haching in der Presse

10.07.2008 - 21:47 Uhr
Haching in der Presse |#351
17.04.2011 - 19:15 Uhr
Hain leitet Sieg mit Köpfchen ein
Zitat von kicker:
Die SpVgg Unterhaching verbuchte nach zwei Niederlagen in Folge wieder einen Dreier: Bei Carl Zeiss Jena nutzten die Gäste den schwachen ersten Durchgang der Thüringer und festigen mit einem 2:1-Erfolg den zwölften Tabellenplatz. Jena hingegen wartet inzwischen seit acht Partien auf einen Sieg und liegt nur noch drei Zähler vor den Abstiegsrängen.


http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2010-11/33/1015864/spielbericht_carl-zeiss-jena-36_spvgg-unterhaching-38.html

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Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt!
Haching in der Presse |#352
17.04.2011 - 23:42 Uhr
Warum wird hier eigentlich meine komments immer gelöscht??????????
Haching in der Presse |#353
18.04.2011 - 01:05 Uhr
Zitat von FreakyA:
Warum wird hier eigentlich meine komments immer gelöscht??????????


Was heißt immer ?? Es war nur der eine und das, weil er zu 100% nicht den Regeln entsprach.

Bitte den Eingangspost lesen und diesen hinsichtlich des Postens von Artikeln fremder Quellen künftig beachten, dann wird auch nichts gelöscht.
Haching in der Presse |#354
18.04.2011 - 01:35 Uhr
Eiskalte Hachinger schlagen Jena

SpVgg Unterhaching - Nach zwei Niederlagen in Folge hat die SpVgg Unterhaching einen wichtigen Auswärtssieg gefeiert: Beim FC Carl Zeiss Jena......

http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/eiskalte-hachinger-schlagen-jena-1208817.html
Haching in der Presse |#355
18.04.2011 - 08:23 Uhr
Gründlich durchgekaut
Auf dringende Empfehlung des neuen Managers Markus Grünberger gewinnt die SpVgg Unterhaching in Jena

Unterhaching - Diese Wut, diese Wucht! Selten dürfte ein Kaugummi so malträtiert worden sein wie jenes bemitleidenswerte Exemplar, das von Markus Grünberger kurz vor dem Anpfiff im Jenaer Ernst-Abbe-Sportfeld bearbeitet wurde. Der neue Manager der SpVgg Unterhaching zermalmte, zermahlte, zerstörte den Streifen, als hätte dieser die Hachinger vor dem Drittligaspiel beim FC Carl Zeiss Jena in Zugzwang gebracht. Dabei hatte sich Haching mit zwei Niederlagen in Folge selbst so ungeschickt positioniert, dass eine neuerliche Nullrunde die Abstiegszone nahe gebracht hätte.


Grünbergers Nervosität war also verständlich, sichtbar - und hörbar. 'Ich habe den Spielern gesagt, dass wir die Punkte unbedingt mitnehmen müssen', verriet Grünberger: 'Sonst wäre es schrecklich geworden.' Sein Befehls-Ratschlag wurde befolgt. Haching gewann das zweite Auswärtsspiel des neuen Managers 2:1 (2:1). Trotz verletzungsbedingter Personalnot. Dank eines erstaunlich routinierten, kontrollierten und engagierten Auftritts. Und vor allem wegen der starken Leistung in der ersten Halbzeit. Scheiterte Yasin Yilmaz in der 13. Minute noch freistehend an Jenas Keeper Carsten Nulle, belohnte Christian Hain die anfängliche Dominanz mit dem Führungstor. Nach sanfter Freistoßflanke Sebastian Mitterhubers verknüpfte der Abwehrspieler Gardemaß und Sprungkraft zu einem Aufenthalt in der Stratosphäre, was ihm einen Kopfball aus fünf Metern und sein erstes Saisontor erlaubte (0:1/19.). Das 0:2 fiel über flachem Weg und entsprang einem Kreativ-Moment der Offensivabteilung: Gardar Gunnlaugsson schickte Mijo Tunjic und der schob selbstlos quer zu Abdenour Amachaibou - 0:2 (29.). Mit einem Foul ermöglichte Orkan Balkan zwar Ronny Nicol ein Elfmetertor zum 1:2 (36.). Doch Jena war fortan trotz leichter Überlegenheit nur beim Pfostenschuss von Orlando Smeekes richtig gefährlich (71.). Haching stand bis zum Ende defensiv recht stabil.


Bei zehn Punkten Vorsprung zu den Abstiegsplätzen und fünf ausstehenden Spielen - diesen Mittwoch gastiert der 1. FC Heidenheim im Sportpark (19 Uhr) - sollte die Abstiegsgefahr nun endgültig gebannt sein. 'Ich bin sehr glücklich und stolz auf diese junge Mannschaft', sagte Grünberger, 'die Jungs haben gezeigt: Man braucht nicht immer einen wahnsinnig hohen Etat für Erfolg.' Nach einem neuen Sponsor wird er freilich mit Eifer weitersuchen. Vielleicht hilft ja eine Anfrage beim weltgrößten Kaugummihersteller. Der hat seinen Deutschland-Sitz in: Unterhaching. Florian Haas


Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.90, Montag, den 18. April 2011 , Seite 17
Haching in der Presse |#356
19.04.2011 - 20:50 Uhr
Keine Zeit zum Durchschnaufen
Zitat von Fussball-Vorort:
Keine Zeit mehr zum Durchschnaufen. Im Saisonendspurt stehen für die SpVgg Unterhaching in zehn Tagen drei Punktspiele in der Dritten Liga plus ein Pokalspiel auf dem Programm. Den Auftakt macht die Heimpartie heute (19 Uhr) gegen den 1. FC Heidenheim.


http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/keine-zeit-durchschnaufen-1212112.html

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Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt!
Haching in der Presse |#357
20.04.2011 - 09:20 Uhr
Haching sucht Ziele

Unterhaching - Nein, nein, es gebe schon noch Ziele in dieser Saison, versichert Klaus Augenthaler, das alles seien jetzt nicht etwa Testspiele für die kommende Spielzeit. 'Wir wollen zum Beispiel auf einem einstelligen Tabellenplatz landen, das ist ja auch noch realistisch', sagt der Trainer der SpVgg Unterhaching. Und heute Abend (19 Uhr, Sportpark) könnten seine Fußballer, die gerade auf Platz zwölf der Dritten Liga stehen, einen großen Schritt dorthin machen: Gegner FC Heidenheim steht auf Rang acht und nur zwei Punkte vor der SpVgg.


In der Hinrunde hatten die Unterhachinger noch mit 1:5 in Heidenheim verloren, doch die Anzeichen stehen laut Augenthaler nicht schlecht, dass das Ergebnis diesmal deutlich besser ausfällt. 'Wir haben in der Rückrunde erst 14 Gegentore bekommen, da ist eine Entwicklung zu sehen bei dieser jungen Mannschaft', sagt er. In der Hinrunde waren es insgesamt 30. Er wolle nun sehen, wie sich die Spieler ohne Abstiegsdruck besser anstellten. Etwas älter als zuletzt wird die Mannschaft heute allerdings sein, weil Angreifer Marc Nygaard nach einem Muskelfaserriss wieder fit ist.


Die wenigen Gegentore als Indiz, immer mehr junge Spieler im Aufgebot und ein Platz im Niemandsland der Liga - in Wahrheit geht es wohl doch nur noch darum, die zukünftigen Leistungsträger weiter auszubilden oder sie überhaupt zu finden. Sie müssen jung sein und preiswert, denn in Sachen Sponsorensuche - Achtung, jetzt kommt"s - gibt es immer noch nichts Neues. Augenthalers Status quo dürfte beispielhaft sein: 'Es gab Gespräche, und ich habe da rausgehört, dass man mit mir weiterarbeiten will', sagt Augenthaler. Mehr aber auch nicht.cal


Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.92, Mittwoch, den 20. April 2011 , Seite 18
Haching in der Presse |#358
23.04.2011 - 00:56 Uhr
Augenthaler: "Im Sommer zum Fischen und im Winter zum Skifahren"
Zitat von Fussball-Vorort:
Trainer Klaus Augenthaler hat noch einige Ziele bis zum Saisonfinale der 3. Liga am 14. Mai: „Wir wollen in der Endabrechnung einen einstelligen Tabellenplatz belegen – und dies mit einem positiven Torverhältnis.“


http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/klaus-augenthalers-ueberlegungen-unterhaching-1213265.html

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Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt!
Haching in der Presse |#359
23.04.2011 - 00:57 Uhr
Haching im Dresdner Hexenkessel
Zitat von Fussball-Vorort:
Auf die SpVgg Unterhaching wartet nur drei Tage nach dem 1:1 gegen Heidenheim am Karsamstag (14 Uhr) eine hohe Hürde. In Dresden bekommt es die Mannschaft von Trainer Klaus Augenthaler mit einem Team zu tun, das noch um seine letzte Aufstiegschance kämpft - und mit einer stattlichen Kulisse.


http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/haching-dresdner-hexenkessel-1215616.html

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Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt!
Haching in der Presse |#360
26.04.2011 - 08:55 Uhr
Zwei gute Nachrichten
Trotz des 0:4 in Dresden bleibt Unterhaching drittklassig und zieht obendrein ins bayerische Pokal-Halbfinale ein
Von Stefan Galler

Unterhaching - Die erste gute Nachricht kam am Ostersonntag: Durch die Niederlage von Rot-Weiß Ahlen gegen die Reserve des VfB Stuttgart steht endgültig fest, dass die SpVgg Unterhaching in der Dritten Liga bleibt, ganz egal, wie verrückt die letzten drei Spieltage auch verlaufen mögen. Haching hat zwar nur acht Punkte Vorsprung vor dem ersten Abstiegsplatz, doch kommende Woche treffen Ahlen und Aalen aufeinander, nur einer von beiden kann deshalb noch an der SpVgg vorbeiziehen.


Für Klaus Augenthaler stand der Klassenerhalt schon länger nicht mehr in Frage. Der Trainer verlangte dennoch von seiner Mannschaft einen konzentrierten Auftritt beim Gastspiel in Dresden am Samstag. Die 0:4 (0:1)-Pleite lässt darauf schließen, dass die Hachinger dieser Forderung nicht nachkamen, doch Augenthaler stellte der Elf ein passables Zeugnis aus: 'Wir waren nicht die schlechtere Mannschaft, haben vor allem in der ersten Halbzeit phasenweise guten Fußball gespielt', sagte der 53-Jährige und verwies auf die Abschlussschwäche: 'Entscheidend war, dass wir keine Torgefahr ausgestrahlt haben. Hätten wir den Esswein gehabt, wäre es zur Pause vielleicht 2:0 oder 3:0 für uns gestanden.'


In der Tat machte Dynamo-Torjäger Alexander Esswein über weite Strecken den Unterschied aus. Er brachte Dresden in der 37.Minute in Führung, allerdings hatte er sich unmittelbar vor dem Torschuss mit gestrecktem Bein gegen Christian Hain durchgesetzt. Nach der Pause gelang dem künftigen Nürnberger mit einem 32-Meter-Kracher in den Winkel die Vorentscheidung (55.). 'Das war der Genickschlag, meine junge Mannschaft hatte anschließend nicht die nötige Geduld, wollte sofort den Anschluss schaffen', resümierte Augenthaler. Das Vorhaben misslang, denn für den verletzungsbedingt ausgewechselten Doppel-Torschützen Esswein sprang auf Dynamo-Seite nun Dani Schahin in die Bresche und schnürte ebenfalls noch einen Doppelpack (77./86.), begünstigt von 'eklatanten Abwehrfehlern' (Augenthaler). Und so trauerten sie am Ende den vergebenen Chancen aus der Anfangsphase nach, Gardar Gunnlaugsson war zweimal aus der Distanz gescheitert, Sebastian Mitterhuber einmal.


Das Kreuz mit dem Toreschießen, es setzte sich auch am Ostermontag beim Viertelfinale im bayerischen Toto-Pokal fort. Augenthaler ließ im Auswärtsspiel gegen Bayernligist Heimstetten seine erste Elf auflaufen, schließlich benötigt der Verein dringend die möglichen Einnahmen aus der DFB-Pokalhauptrunde, für die sich zwei Mannschaften aus dem Freistaat qualifizieren. Der Außenseiter hielt die Partie bis weit in die zweite Halbzeit hinein offen, die früheren Hachinger Ibrahim Aydemir (28.) und Orhan Akkurt (50.) hätten Heimstetten sogar in Führung bringen können, doch Torwart Darius Kampa parierte jeweils glänzend. Erst in der 65.Minute brachen die Gäste den Bann, als der zur Pause eingewechselte Leandro Grech nach Doppelpass mit Gunnlaugsson zum 0:1 einschob. Beim Bayernligisten merkte man jetzt deutlich, dass die Kräfte schwanden, zur Entscheidung traf schließlich Mijo Tunjic zehn Minuten vor Schluss. Pokalhalbfinale erreicht - für Haching die zweite gute Nachricht des Wochenendes.


Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.95, Dienstag, den 26. April 2011 , Seite 17
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