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Haching in der Presse

10.07.2008 - 21:47 Uhr
Haching in der Presse |#731
03.02.2012 - 15:20 Uhr
Zitat von Muenchen-C:

In Unterhaching heißt es nun mal : KÜHE SCHEINE UNTERHACHING !!!!!!!!!


Haha..., das könnte jedenfalls ein zukünftiger Slogan sein...

•     •     •

27.10.2015: Marinovic - Dombrowka, Winkler, Welzmüller, Bauer - Taffertshofer, Rosenzweig (46. Nicu) - Steinherr (86. Reisner), Sieghart, Piller (64. Marseiler) - Einsiedler
Haching in der Presse |#732
03.02.2012 - 17:34 Uhr
Grenzt aber schon an Scheichwerbung...
Haching in der Presse |#733
04.02.2012 - 11:23 Uhr
In der SZ ist heute ein großes Interview mit Cobanoglu über den Investoreneinstieg. Anscheinend ist er derjenige, der den Investoreneinstieg sich ausgedacht und forciert hat :rolleyes Das ganze läuft schon seit "in fünf Jahren erste Liga".
Haching in der Presse |#734
04.02.2012 - 11:33 Uhr
Zitat von Torpedro:
In der SZ ist heute ein großes Interview mit Cobanoglu über den Investoreneinstieg. Anscheinend ist er derjenige, der den Investoreneinstieg sich ausgedacht und forciert hat :rolleyes Das ganze läuft schon seit "in fünf Jahren erste Liga".

Zumindest zeigt sich, dass sich der Mann bei seiner gewagten Aussage sogar was gedacht hat. Ob das, was sich der Mann dabei gedacht hat letztendlich auch gut für den Verein ist und nicht nur für Herrn Cobanoglu, steht freilich auf einem ganz anderen Blatt :/:
Haching in der Presse |#735
04.02.2012 - 12:05 Uhr
Wer die SZ von heute hat, soll mal im Sportteil den Artikel "Alpenchaos" lesen, der zeigt den Wahnsinn mit ausländischen Investoren aus der schweizerischen Liga auf.

Vielleicht findet ja einer den Artikel im Netz für einen Link hier.
Haching in der Presse |#736
06.02.2012 - 10:59 Uhr
SZ, 04.02.2012 -Link nicht möglich
'Mich reizt diese Herausforderung'
(gekürzt)

Arabischer Investor, türkischer Sponsor, deutsche Bundesliga: Can Cobanoglus Vision einer weltoffenen SpVgg Unterhaching


> Herr Cobanoglu, sind Sie in die Verhandlungen mit dem Investor Khalifa Saif Al Muhairibi eingebunden?

Ja. Wir haben die Vorbereitungen im Vorstand gemeinsam getroffen, Toni Schrobenhauser wurde von uns mit den Verhandlungen beauftragt. Von ihm kam der Kontakt und er sollte die Gespräche auch führen.

> Ging es um die bevorzugte Option oder um eine von mehreren Möglichkeiten?

Es war eines der Modelle, die wir wollten. Ich habe mir ja zum Ziel gesetzt, dass wir in fünf Jahren in der ersten Bundesliga sind. Als Drittligaverein einen Sponsor in dieser Größenordnung zu finden, der uns bis nach dort oben begleitet, ist aber verdammt schwer. Einer unserer Pläne war deshalb, sowohl einen Investor als auch einen großen Sponsor zu finden - dann hat man einen höheren Etat und kann etwas auf die Beine stellen. (...) Wir hatten immer gesagt, dass wir für jeden Vorschlag und jede Hilfe von außen offen sind, aber da kam nichts Konkretes - also gehen wir jetzt diesen Weg. Wir versuchen unsere finanziellen Probleme zu lösen, und die Schwierigkeit daran ist, dass wir uns in der dritten Liga befinden. Die Sponsoren ziehen nicht so. Trotzdem werden wir wahrscheinlich innerhalb des nächsten Monats auf beiden Schienen eine Lösung gefunden haben.

> Auf beiden Schienen?

Wir werden einen Investor haben und einen Hauptsponsor. (...) Wir mussten einen weiten Weg gehen, um großen, professionell arbeitenden Firmen auf Augenhöhe begegnen zu können. Jetzt haben wir einige Strategien entwickelt, vieles umstrukturiert, und die Firmen beginnen zu erkennen: Hoppla, Unterhaching ändert sich, wird professioneller. Mit denen kann man zusammenarbeiten. Dieses Image mussten wir erst zurückgewinnen, und das haben wir geschafft. Ich behaupte sogar, dass in den vergangenen Monaten kaum ein Verein so professionell gearbeitet und sich umstrukturiert hat wie wir.

> Hatten Sie Ihren Start hier so schwierig erwartet?

Ganz ehrlich: Ich hatte es mir einfacher vorgestellt. Aber die Wirtschaftskrise, auch der Stand der Mannschaft, dieses Auf und Ab, hat uns einiges erschwert. Wenn sich einer die Tabelle ansieht und uns auf Platz 14 findet, dann muss man ihm noch genauer erklären, was man hier für die Zukunft vorhat.

> Jetzt gehen Sie einen ähnlichen Weg wie der TSV 1860 München. Dessen Fans klagen, der Verein habe seine Seele an einen jordanischen Investor verkauft.

Ich habe schon bei meiner ersten Pressekonferenz betont: Die SpVgg Unterhaching hat eine fast 90-jährige Tradition, und in dieser Tradition soll sie auch die nächsten 90 Jahre meistern. In diesem Sinn werden auch die Verträge mit dem Investor gestaltet, da muss sich kein Fan Sorgen machen. Aber die Welt verändert sich, man muss da gar nicht zum TSV 1860 schauen. Nehmen Sie Chelsea London mit dem Russen Abramowitsch oder Manchester United mit seinem amerikanischen Investor: Da gab es große Fanproteste. Der Fußball öffnet sich, und entweder bist du so stark, dass die Investoren von alleine kommen, oder du musst sie suchen. Wir müssen uns bedanken, dass diese Gruppe aus Abu Dhabi bei uns investieren will. Man darf nicht vergessen: Es ist nicht so, dass es deutsche Investoren gegeben hätte, die wir abgelehnt haben.

> Im Unterschied zu Chelsea oder Manchester dürfen deutsche Klubs gar nicht mehrheitlich von einem Investor gekauft werden.

Der Verein wird nach wie vor den Fans gehören, keine Sorge. Die sollen kommen und ihre Mannschaft unterstützen.

> Er [Al Muhairibi] weiß, dass es die 50+1-Regel gibt?

Sicher.

> Ihr Integrationsprojekt, das der Verein kürzlich groß angekündigt hat, ist von den neuen Entwicklungen unberührt?

Das steht nach wie vor an erster Stelle. Es wird europaweit Aufmerksamkeit erregen. Mit Hilfe des Investors können wir solche Projekte schneller vorantreiben.

> Zur Größenordnung des Investments gibt es nach wie vor nichts Offizielles?

Es ist Stillschweigen vereinbart. Wenn der Investor hierher kommt, wird es eine gemeinsame Pressekonferenz geben.

> In zwei Monaten?

Da wird alles fertig sein. Er wird uns schon vorher besuchen kommen.

> Sie gelten als designierter Nachfolger von Klubchef Engelbert Kupka, der im Sommer abtreten will.

Darüber entscheiden die Mitglieder. (...)

> Sie werden den enormen Aufwand sicher nicht aus Langeweile treiben.

Nein, aus Liebe zum Sport.

> Da muss noch mehr sein.

Wissen Sie, ich war in der Türkei oft der Erste, der etwas geschafft hat. Mit der Nationalmannschaft war ich bei der Weltmeisterschaft Dritter, in der Spitze des Weltfußballs. Wenn ich meine Ziele mit einem Drittligaverein in Deutschland erreiche, dabei die türkische und deutsche Politik auf meiner Seite habe und sportlichen Erfolg hole, wäre ich auch wieder der Erste, dem so etwas gelingt. Und wenn Uefa und Fifa uns irgendwann als Vorbildmodell anerkennen würden, wäre das doch auch ein schöner Punkt in meiner Vita.

> Welcher 'dumme Zufall', wie Sie es nannten, hat Sie zur SpVgg geführt?

Die Vorstandschaft wollte sich damals öffnen, raus aus den eigenen vier Wänden, sie ahnte, dass sie vielleicht zu konservativ geworden war und sich nicht mehr auf dem richtigen Weg befand. Wir hatten gemeinsame Freunde, und irgendwann haben sie mich angerufen. Mich hat die Herausforderung gleich gereizt. (...) Mitte nächster Woche habe ich in Stuttgart einen Termin wegen eines Sponsors für Unterhaching, und am Freitag, das darf ich schon verraten, verhandeln wir mit Turkcell weiter. Das ist weltweit der drittgrößte Mobilfunkanbieter, und es ist schon klar, dass wir mit denen etwas machen werden. (...)

> Trotz ihres Bundesliga-Abstechers ist die SpVgg ein kleiner, eher familiärer Verein. Sind ein arabischer Investor und ein türkischer Präsident da nicht etwas viel Integration auf einmal?

Wir haben mit der Integration ganz oben angefangen, so viel ist klar. Aber man kann nur Erfolg haben, wenn man sich öffnet und nach vorne schaut.

> Gehen wir einmal davon aus, Sie werden der nächste Präsident der SpVgg. Könnte es Mentalitätsprobleme geben?

Nein. Natürlich hat jeder seine eigene Mentalität, die südländische ist anders als die deutsche... (...)

> Wir verständigen uns hier über einen Dolmetscher. Wie gut verstehen Sie Deutsch?

Sehr gut. Wenn wir hier die Finanzen geregelt haben, werde ich auch wieder anfangen, Deutsch zu reden. (...)

Interview: Andreas Liebmann
Haching in der Presse |#737
09.02.2012 - 12:28 Uhr
"(....) Der Mäzen ist offenbar nicht mehr gewillt, dem Verein persönlich unter die Arme zu greifen. Angesichts der Ankündigung, dass bald ein arabischer Investor die SpVgg alimentieren will, wirkt der Spendenaufruf allerdings irgendwie fehl am Platz. Zumal der Investor angeblich großes Interesse an Hachings Jugend zeigt. (...)"
Das ist aber jetzt böse und kleinkariert, liebe SZ. Da hat jemand Großes vor, da kann man sich doch nicht um solche Peanuts kümmern... :D
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bimmi am 09.02.2012 um 12:31 Uhr bearbeitet
Haching in der Presse |#738
09.02.2012 - 12:59 Uhr
Vielleicht sollten wir statt einem Kunstrasenplatz einen Sandplatz bauen, da haben wir doch die besten Verbindungen.
Haching in der Presse |#739
09.02.2012 - 13:22 Uhr
Zitat von Haching17:
Vielleicht sollten wir statt einem Kunstrasenplatz einen Sandplatz bauen, da haben wir doch die besten Verbindungen.


:D
Haching in der Presse |#740
10.02.2012 - 08:01 Uhr
http://www.sueddeutsche.de/s5U38e/459129/Heizung-defekt-suche-Kohle.html

Rasenheizung geht wieder !

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