Geisterspiele Coronavirus
09.03.2020 - 10:59 Uhr
18.04.2020 - 13:07 Uhr
Jetzt haben sich die Ultragruppen über "11Freunde" zu Wort gemeldet. Man spricht sich gegen einen Abschluss der Saison aus, möchte Fussball bis auf Weiteres nicht mehr stattfinden lassen.
Ich finde völlig neben der Spur, weil ideologisch verbrämt.
Natürlich muss man kritisch diskutieren, welche Mittel aufgewendet werden müssen um einen Spielbetrieb sicher zu machen (Tests). Ist es verhältnismäßig eine Branche - und Fussball ist eine Branche - zu bevorzugen ?
Die Frage stellt sich aber bei jedem Geschäft. Da müssen auch Desinfektionsmittel bereitgestellt werden und andere Massnahmen zu den Abstandsregeln umgesetzt werden (Masken bereitstellen), auf Kosten der Geschäftsleute, die machen das auch ohne vernehmbares Murren, weil der Umsatz, das Geschäft wichtiger ist.
Maskenempfehlungen oder Maskenpflicht wird so angeregt(angeordnet), dass die Kliniken und Heime und Pflege nicht beeinträchtigt werden.
Warum soll das im Profifussball nicht gehen ?
Die Ultras sollten sich dann man lieber Gedanken machen, was mit den Vereinen passiert, die auf die Zuschauereinnahmen angewiesen sind, da wäre es vielleicht sinnvoll die Einnahmen aus den "Geisterspielen" auch denen zu Gute kommen zu lassen.
Und wenn 13 Vereine der 1. und 2. Liga (wie der Kicker schreibt) pleite gehen, lassen wir Profi-Fussball eben sein ? Danke Ultras - so macht man noch mehr kaputt als eh schon durch den Virus kaputt geht.
Die einzigen Vereine, die eine Chance zu größeren Einnahmen haben sind die Vereine der 1. und 2. Liga, hier ist der DFB/die DFL gefordert mit den Vereinen ein Konzept zu erarbeiten diese Einnahmen nach unten zu verteilen. Ähnlich wie es der Staat für uns alle macht, müßte "der Staat DFB(DFL)" Gelder locker machen für den Amateursport Fussball.
Die Ultras schießen aber lieber gegen das System, leben wir eben 1 Jahr ohne jeglichen Fussball. Ätzend. Ich werde kein Geld mehr für diese Gruppen spenden bzw. keine Beiträge für den Förderkreis Ostkurve mehr bezahlen, wenn man hier die Standpunkte nicht ändert.
Entschuldigt die Emotionen, aber das mußte raus !
Ich finde völlig neben der Spur, weil ideologisch verbrämt.
Natürlich muss man kritisch diskutieren, welche Mittel aufgewendet werden müssen um einen Spielbetrieb sicher zu machen (Tests). Ist es verhältnismäßig eine Branche - und Fussball ist eine Branche - zu bevorzugen ?
Die Frage stellt sich aber bei jedem Geschäft. Da müssen auch Desinfektionsmittel bereitgestellt werden und andere Massnahmen zu den Abstandsregeln umgesetzt werden (Masken bereitstellen), auf Kosten der Geschäftsleute, die machen das auch ohne vernehmbares Murren, weil der Umsatz, das Geschäft wichtiger ist.
Maskenempfehlungen oder Maskenpflicht wird so angeregt(angeordnet), dass die Kliniken und Heime und Pflege nicht beeinträchtigt werden.
Warum soll das im Profifussball nicht gehen ?
Die Ultras sollten sich dann man lieber Gedanken machen, was mit den Vereinen passiert, die auf die Zuschauereinnahmen angewiesen sind, da wäre es vielleicht sinnvoll die Einnahmen aus den "Geisterspielen" auch denen zu Gute kommen zu lassen.
Und wenn 13 Vereine der 1. und 2. Liga (wie der Kicker schreibt) pleite gehen, lassen wir Profi-Fussball eben sein ? Danke Ultras - so macht man noch mehr kaputt als eh schon durch den Virus kaputt geht.
Die einzigen Vereine, die eine Chance zu größeren Einnahmen haben sind die Vereine der 1. und 2. Liga, hier ist der DFB/die DFL gefordert mit den Vereinen ein Konzept zu erarbeiten diese Einnahmen nach unten zu verteilen. Ähnlich wie es der Staat für uns alle macht, müßte "der Staat DFB(DFL)" Gelder locker machen für den Amateursport Fussball.
Die Ultras schießen aber lieber gegen das System, leben wir eben 1 Jahr ohne jeglichen Fussball. Ätzend. Ich werde kein Geld mehr für diese Gruppen spenden bzw. keine Beiträge für den Förderkreis Ostkurve mehr bezahlen, wenn man hier die Standpunkte nicht ändert.
Entschuldigt die Emotionen, aber das mußte raus !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Berlin71 am 18.04.2020 um 13:09 Uhr bearbeitet
18.04.2020 - 14:27 Uhr
Zitat von Berlin71
Jetzt haben sich die Ultragruppen über "11Freunde" zu Wort gemeldet. Man spricht sich gegen einen Abschluss der Saison aus, möchte Fussball bis auf Weiteres nicht mehr stattfinden lassen.
Ich finde völlig neben der Spur, weil ideologisch verbrämt.
Natürlich muss man kritisch diskutieren, welche Mittel aufgewendet werden müssen um einen Spielbetrieb sicher zu machen (Tests). Ist es verhältnismäßig eine Branche - und Fussball ist eine Branche - zu bevorzugen ?
Die Frage stellt sich aber bei jedem Geschäft. Da müssen auch Desinfektionsmittel bereitgestellt werden und andere Massnahmen zu den Abstandsregeln umgesetzt werden (Masken bereitstellen), auf Kosten der Geschäftsleute, die machen das auch ohne vernehmbares Murren, weil der Umsatz, das Geschäft wichtiger ist.
Maskenempfehlungen oder Maskenpflicht wird so angeregt(angeordnet), dass die Kliniken und Heime und Pflege nicht beeinträchtigt werden.
Warum soll das im Profifussball nicht gehen ?
Die Ultras sollten sich dann man lieber Gedanken machen, was mit den Vereinen passiert, die auf die Zuschauereinnahmen angewiesen sind, da wäre es vielleicht sinnvoll die Einnahmen aus den "Geisterspielen" auch denen zu Gute kommen zu lassen.
Und wenn 13 Vereine der 1. und 2. Liga (wie der Kicker schreibt) pleite gehen, lassen wir Profi-Fussball eben sein ? Danke Ultras - so macht man noch mehr kaputt als eh schon durch den Virus kaputt geht.
Die einzigen Vereine, die eine Chance zu größeren Einnahmen haben sind die Vereine der 1. und 2. Liga, hier ist der DFB/die DFL gefordert mit den Vereinen ein Konzept zu erarbeiten diese Einnahmen nach unten zu verteilen. Ähnlich wie es der Staat für uns alle macht, müßte "der Staat DFB(DFL)" Gelder locker machen für den Amateursport Fussball.
Die Ultras schießen aber lieber gegen das System, leben wir eben 1 Jahr ohne jeglichen Fussball. Ätzend. Ich werde kein Geld mehr für diese Gruppen spenden bzw. keine Beiträge für den Förderkreis Ostkurve mehr bezahlen, wenn man hier die Standpunkte nicht ändert.
Entschuldigt die Emotionen, aber das mußte raus !
Jetzt haben sich die Ultragruppen über "11Freunde" zu Wort gemeldet. Man spricht sich gegen einen Abschluss der Saison aus, möchte Fussball bis auf Weiteres nicht mehr stattfinden lassen.
Ich finde völlig neben der Spur, weil ideologisch verbrämt.
Natürlich muss man kritisch diskutieren, welche Mittel aufgewendet werden müssen um einen Spielbetrieb sicher zu machen (Tests). Ist es verhältnismäßig eine Branche - und Fussball ist eine Branche - zu bevorzugen ?
Die Frage stellt sich aber bei jedem Geschäft. Da müssen auch Desinfektionsmittel bereitgestellt werden und andere Massnahmen zu den Abstandsregeln umgesetzt werden (Masken bereitstellen), auf Kosten der Geschäftsleute, die machen das auch ohne vernehmbares Murren, weil der Umsatz, das Geschäft wichtiger ist.
Maskenempfehlungen oder Maskenpflicht wird so angeregt(angeordnet), dass die Kliniken und Heime und Pflege nicht beeinträchtigt werden.
Warum soll das im Profifussball nicht gehen ?
Die Ultras sollten sich dann man lieber Gedanken machen, was mit den Vereinen passiert, die auf die Zuschauereinnahmen angewiesen sind, da wäre es vielleicht sinnvoll die Einnahmen aus den "Geisterspielen" auch denen zu Gute kommen zu lassen.
Und wenn 13 Vereine der 1. und 2. Liga (wie der Kicker schreibt) pleite gehen, lassen wir Profi-Fussball eben sein ? Danke Ultras - so macht man noch mehr kaputt als eh schon durch den Virus kaputt geht.
Die einzigen Vereine, die eine Chance zu größeren Einnahmen haben sind die Vereine der 1. und 2. Liga, hier ist der DFB/die DFL gefordert mit den Vereinen ein Konzept zu erarbeiten diese Einnahmen nach unten zu verteilen. Ähnlich wie es der Staat für uns alle macht, müßte "der Staat DFB(DFL)" Gelder locker machen für den Amateursport Fussball.
Die Ultras schießen aber lieber gegen das System, leben wir eben 1 Jahr ohne jeglichen Fussball. Ätzend. Ich werde kein Geld mehr für diese Gruppen spenden bzw. keine Beiträge für den Förderkreis Ostkurve mehr bezahlen, wenn man hier die Standpunkte nicht ändert.
Entschuldigt die Emotionen, aber das mußte raus !
Grundsätzlich kann ich deine Meinung nachvollziehen. Die Aussagen der Fangruppen sind ohne Ultra-Brille durchaus nicht ganz nachvollziehbar („Ich gehe meinen Verein auch in der 5. Liga angucken“ etc.). Teilweise hat man den Eindruck, dass dort etwas zu kurz gedacht hat.
ABER: Was durchaus mal diskutiert werden darf und muss, ist der auch aufgeworfene Punkt, dass in der Branche unvorstellbare Mengen an Geld bewegt werden, das ganze System allerdings zu kollabieren droht, wenn mal zwei oder drei Monate der Ball nicht rollt. Hierüber muss man für die Zukunft reden.
Natürlich, wenn mein Friseur jetzt zwei oder drei Monate zu hatte, geht es dem nicht besser. Die Volumina des verfügbaren Geldes sind aber überhaupt nicht vergleichbar. Im Fußball könnte man schon etwas mehr Sicherheit für alle durch ein überarbeitetes Verteilungssystem der Gelder erreichen.
Ich bin sonst auch niemand, der sich schnell auf die Seite der Ultras schlägt und finde es auch grob falsch quasi sehenden Auges die Insolvenz der Vereine in Kauf zu nehmen. Man wird aber einige Punkte nicht ignorieren können.
18.04.2020 - 14:51 Uhr
Zitat von Delta38
Grundsätzlich kann ich deine Meinung nachvollziehen. Die Aussagen der Fangruppen sind ohne Ultra-Brille durchaus nicht ganz nachvollziehbar („Ich gehe meinen Verein auch in der 5. Liga angucken“ etc.). Teilweise hat man den Eindruck, dass dort etwas zu kurz gedacht hat.
ABER: Was durchaus mal diskutiert werden darf und muss, ist der auch aufgeworfene Punkt, dass in der Branche unvorstellbare Mengen an Geld bewegt werden, das ganze System allerdings zu kollabieren droht, wenn mal zwei oder drei Monate der Ball nicht rollt. Hierüber muss man für die Zukunft reden.
Natürlich, wenn mein Friseur jetzt zwei oder drei Monate zu hatte, geht es dem nicht besser. Die Volumina des verfügbaren Geldes sind aber überhaupt nicht vergleichbar. Im Fußball könnte man schon etwas mehr Sicherheit für alle durch ein überarbeitetes Verteilungssystem der Gelder erreichen.
Ich bin sonst auch niemand, der sich schnell auf die Seite der Ultras schlägt und finde es auch grob falsch quasi sehenden Auges die Insolvenz der Vereine in Kauf zu nehmen. Man wird aber einige Punkte nicht ignorieren können.
Zitat von Berlin71
Jetzt haben sich die Ultragruppen über "11Freunde" zu Wort gemeldet. Man spricht sich gegen einen Abschluss der Saison aus, möchte Fussball bis auf Weiteres nicht mehr stattfinden lassen.
Ich finde völlig neben der Spur, weil ideologisch verbrämt.
Natürlich muss man kritisch diskutieren, welche Mittel aufgewendet werden müssen um einen Spielbetrieb sicher zu machen (Tests). Ist es verhältnismäßig eine Branche - und Fussball ist eine Branche - zu bevorzugen ?
Die Frage stellt sich aber bei jedem Geschäft. Da müssen auch Desinfektionsmittel bereitgestellt werden und andere Massnahmen zu den Abstandsregeln umgesetzt werden (Masken bereitstellen), auf Kosten der Geschäftsleute, die machen das auch ohne vernehmbares Murren, weil der Umsatz, das Geschäft wichtiger ist.
Maskenempfehlungen oder Maskenpflicht wird so angeregt(angeordnet), dass die Kliniken und Heime und Pflege nicht beeinträchtigt werden.
Warum soll das im Profifussball nicht gehen ?
Die Ultras sollten sich dann man lieber Gedanken machen, was mit den Vereinen passiert, die auf die Zuschauereinnahmen angewiesen sind, da wäre es vielleicht sinnvoll die Einnahmen aus den "Geisterspielen" auch denen zu Gute kommen zu lassen.
Und wenn 13 Vereine der 1. und 2. Liga (wie der Kicker schreibt) pleite gehen, lassen wir Profi-Fussball eben sein ? Danke Ultras - so macht man noch mehr kaputt als eh schon durch den Virus kaputt geht.
Die einzigen Vereine, die eine Chance zu größeren Einnahmen haben sind die Vereine der 1. und 2. Liga, hier ist der DFB/die DFL gefordert mit den Vereinen ein Konzept zu erarbeiten diese Einnahmen nach unten zu verteilen. Ähnlich wie es der Staat für uns alle macht, müßte "der Staat DFB(DFL)" Gelder locker machen für den Amateursport Fussball.
Die Ultras schießen aber lieber gegen das System, leben wir eben 1 Jahr ohne jeglichen Fussball. Ätzend. Ich werde kein Geld mehr für diese Gruppen spenden bzw. keine Beiträge für den Förderkreis Ostkurve mehr bezahlen, wenn man hier die Standpunkte nicht ändert.
Entschuldigt die Emotionen, aber das mußte raus !
Jetzt haben sich die Ultragruppen über "11Freunde" zu Wort gemeldet. Man spricht sich gegen einen Abschluss der Saison aus, möchte Fussball bis auf Weiteres nicht mehr stattfinden lassen.
Ich finde völlig neben der Spur, weil ideologisch verbrämt.
Natürlich muss man kritisch diskutieren, welche Mittel aufgewendet werden müssen um einen Spielbetrieb sicher zu machen (Tests). Ist es verhältnismäßig eine Branche - und Fussball ist eine Branche - zu bevorzugen ?
Die Frage stellt sich aber bei jedem Geschäft. Da müssen auch Desinfektionsmittel bereitgestellt werden und andere Massnahmen zu den Abstandsregeln umgesetzt werden (Masken bereitstellen), auf Kosten der Geschäftsleute, die machen das auch ohne vernehmbares Murren, weil der Umsatz, das Geschäft wichtiger ist.
Maskenempfehlungen oder Maskenpflicht wird so angeregt(angeordnet), dass die Kliniken und Heime und Pflege nicht beeinträchtigt werden.
Warum soll das im Profifussball nicht gehen ?
Die Ultras sollten sich dann man lieber Gedanken machen, was mit den Vereinen passiert, die auf die Zuschauereinnahmen angewiesen sind, da wäre es vielleicht sinnvoll die Einnahmen aus den "Geisterspielen" auch denen zu Gute kommen zu lassen.
Und wenn 13 Vereine der 1. und 2. Liga (wie der Kicker schreibt) pleite gehen, lassen wir Profi-Fussball eben sein ? Danke Ultras - so macht man noch mehr kaputt als eh schon durch den Virus kaputt geht.
Die einzigen Vereine, die eine Chance zu größeren Einnahmen haben sind die Vereine der 1. und 2. Liga, hier ist der DFB/die DFL gefordert mit den Vereinen ein Konzept zu erarbeiten diese Einnahmen nach unten zu verteilen. Ähnlich wie es der Staat für uns alle macht, müßte "der Staat DFB(DFL)" Gelder locker machen für den Amateursport Fussball.
Die Ultras schießen aber lieber gegen das System, leben wir eben 1 Jahr ohne jeglichen Fussball. Ätzend. Ich werde kein Geld mehr für diese Gruppen spenden bzw. keine Beiträge für den Förderkreis Ostkurve mehr bezahlen, wenn man hier die Standpunkte nicht ändert.
Entschuldigt die Emotionen, aber das mußte raus !
Grundsätzlich kann ich deine Meinung nachvollziehen. Die Aussagen der Fangruppen sind ohne Ultra-Brille durchaus nicht ganz nachvollziehbar („Ich gehe meinen Verein auch in der 5. Liga angucken“ etc.). Teilweise hat man den Eindruck, dass dort etwas zu kurz gedacht hat.
ABER: Was durchaus mal diskutiert werden darf und muss, ist der auch aufgeworfene Punkt, dass in der Branche unvorstellbare Mengen an Geld bewegt werden, das ganze System allerdings zu kollabieren droht, wenn mal zwei oder drei Monate der Ball nicht rollt. Hierüber muss man für die Zukunft reden.
Natürlich, wenn mein Friseur jetzt zwei oder drei Monate zu hatte, geht es dem nicht besser. Die Volumina des verfügbaren Geldes sind aber überhaupt nicht vergleichbar. Im Fußball könnte man schon etwas mehr Sicherheit für alle durch ein überarbeitetes Verteilungssystem der Gelder erreichen.
Ich bin sonst auch niemand, der sich schnell auf die Seite der Ultras schlägt und finde es auch grob falsch quasi sehenden Auges die Insolvenz der Vereine in Kauf zu nehmen. Man wird aber einige Punkte nicht ignorieren können.
Einiges muss man diskutieren. Das System der Profivereine hat bisher betriebswirtschaftlich nicht gerade überzeugend gearbeitet. Es wurden - bis auf wenige Ausnahmen - kaum Rücklagen gebildet, man lebt ohne Absicherung. Das holt die Vereine jetzt ein. Betriebswirtschaftlich ist das höchst riskant, ich kalkuliere immer so, dass ich Rücklagen für 2 bis 3 Monate habe, das sollte auch für Profivereine gelten. Für den Nofall habe ich noch einen Absicherungsvertrag mit meiner Hausbank, das hält mich dann noch einmal einen oder zwei Monate über Wasser.
Darüber kann man jetzt trefflich diskutieren, Fakt ist, dass ein Großteil der Vereine betriebswirtschaftlich nicht gut aufgestellt scheint. Das wird man aber nach der Krise diskutieren (müssen), jetzt muß man erst einmal das gesamte System retten.
18.04.2020 - 16:49 Uhr
Quelle: www.foerderkreis-ostkurve.de
Für alle, die auch nicht selber suchen wollen hier der Link zum Text: Quarantäne für den Fußball – Geisterspiele sind keine Lösung!
Wenn nun der Profifussball mit Auflagen und ohne Publikum wieder startet, dann geht es da natürlich genauso um wirtschaftliche Interessen und ausschließlich die Profiligen. Man kann natürlich der Position folgen, dass es eine Lösung für den Fussball geben sollte und nicht nur die Profitinteressen im Vordergrund stehen dürfen. Man sollte aber nicht einfach abtun, dass tatsächlich viel mehr Jobs am Profifussball hängen als nur die der Profis und Funktionäre. Was ist mit den Autoren der 11 Freunde oder dem DAZN Cutter? Deren Jobs hängen auch am Fussball ... letzterer is am Ende Freiberufler und verdient gerade gar nichts ... natürlich muss jeder Wirtschaftsbereich aus der Krise seine Lehren ziehen. Welche das für den Profisport sein sollen, maße ich mit nicht an zu beurteilen ...
18.04.2020 - 18:30 Uhr
Ich habe eine Zahl gehört, die ich jetzt aber nicht belegen kann, dass 56.000 Arbeitsplätze an der 1. Liga (und 2. Liga ??) hängen.
Quelle: Morgenpost. 1. und 2. Liga
Quelle: Morgenpost. 1. und 2. Liga
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Berlin71 am 18.04.2020 um 18:35 Uhr bearbeitet
18.04.2020 - 19:13 Uhr
Mc Kinsey-Studie spricht sogar von 110.000 Arbeitsplätzen (Tagesspiegel.de).
21.04.2020 - 13:40 Uhr
Es gibt Gerüchte, dass die BuLi bei Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit Spieltag 33 und 34 fortgeführt werden würde, bevor die Spieltage 26 bis 32 nachgeholt werden.
Das würde für uns Leverkusen und Gladbach bedeuten...
Quelle ist die Onefootball App, ich krieg die hier leider nicht als Quelle verlinkt. Ist ein Artikel von FCB Inside. https://fcbinside.de/2020/04/21/medien-bundesliga-neustart-anfang-mai-erfolgt-mit-dem-33-spieltag/
Das würde für uns Leverkusen und Gladbach bedeuten...
Quelle ist die Onefootball App, ich krieg die hier leider nicht als Quelle verlinkt. Ist ein Artikel von FCB Inside. https://fcbinside.de/2020/04/21/medien-bundesliga-neustart-anfang-mai-erfolgt-mit-dem-33-spieltag/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MrVlado am 21.04.2020 um 13:44 Uhr bearbeitet
21.04.2020 - 14:16 Uhr
Zitat von MrVlado
Es gibt Gerüchte, dass die BuLi bei Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit Spieltag 33 und 34 fortgeführt werden würde, bevor die Spieltage 26 bis 32 nachgeholt werden.
Das würde für uns Leverkusen und Gladbach bedeuten...
Quelle ist die Onefootball App, ich krieg die hier leider nicht als Quelle verlinkt. Ist ein Artikel von FCB Inside. https://fcbinside.de/2020/04/21/medien-bundesliga-neustart-anfang-mai-erfolgt-mit-dem-33-spieltag/
Es gibt Gerüchte, dass die BuLi bei Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit Spieltag 33 und 34 fortgeführt werden würde, bevor die Spieltage 26 bis 32 nachgeholt werden.
Das würde für uns Leverkusen und Gladbach bedeuten...
Quelle ist die Onefootball App, ich krieg die hier leider nicht als Quelle verlinkt. Ist ein Artikel von FCB Inside. https://fcbinside.de/2020/04/21/medien-bundesliga-neustart-anfang-mai-erfolgt-mit-dem-33-spieltag/
Bin kurz in mich gegangen und hab versucht einen Sinn darin zu sehen - hat nicht funktioniert. Kann mir jemand helfen?
21.04.2020 - 14:17 Uhr
Zitat von MrVlado
Es gibt Gerüchte, dass die BuLi bei Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit Spieltag 33 und 34 fortgeführt werden würde, bevor die Spieltage 26 bis 32 nachgeholt werden.
Das würde für uns Leverkusen und Gladbach bedeuten...
Quelle ist die Onefootball App, ich krieg die hier leider nicht als Quelle verlinkt. Ist ein Artikel von FCB Inside. https://fcbinside.de/2020/04/21/medien-bundesliga-neustart-anfang-mai-erfolgt-mit-dem-33-spieltag/
Es gibt Gerüchte, dass die BuLi bei Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit Spieltag 33 und 34 fortgeführt werden würde, bevor die Spieltage 26 bis 32 nachgeholt werden.
Das würde für uns Leverkusen und Gladbach bedeuten...
Quelle ist die Onefootball App, ich krieg die hier leider nicht als Quelle verlinkt. Ist ein Artikel von FCB Inside. https://fcbinside.de/2020/04/21/medien-bundesliga-neustart-anfang-mai-erfolgt-mit-dem-33-spieltag/
Bei dem Modell stellt sich doch stark die Sinnfrage. Dann kann man auch gleich abbrechen. Wenig plausibel.
21.04.2020 - 14:52 Uhr
Klingt nach faulem Kompromiss und Veräppelung der Fans!
Mit dem 34. Spieltag hätte man die letzten beiden Spiele gespielt, die Saison quasi "zu Ende" gespielt und bei Abbruch die "Nachholspiele" nicht mehr geschafft.
Vielleicht ist es wichtig (Fernsehgelder) den letzten Spieltag zu spielen.....
Mit dem 34. Spieltag hätte man die letzten beiden Spiele gespielt, die Saison quasi "zu Ende" gespielt und bei Abbruch die "Nachholspiele" nicht mehr geschafft.
Vielleicht ist es wichtig (Fernsehgelder) den letzten Spieltag zu spielen.....

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kraule am 21.04.2020 um 14:52 Uhr bearbeitet
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