Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von Previal
https://www.transfermarkt.de/finanzen/thread/forum/23/thread_id/314117/page/71#anchor_1043282
Wenn ich den Sachverhalt nicht verstehe - wieso 'verstehst' du dann auch nach einer ausführlichen, belegbaren Erklärung immer noch nicht die einfachsten BWL- Grundsätze? Oder magst du, auf den obenstehenden Beitrag nochmal reagieren? Du darfst, als kompetenter User, gerne mal erklären, wie ein Stadionkauf dem Verein in der 3. Liga hilft - deine bisherigen Ausführungen dazu würde dir nämlich jeder BWL Erstsemester als falsch belegen, selbst wenn er in den meisten Vorlesungen geschlafen oder nur mit Restpromille anwesend war. Einfach mal den Beitrag nochmal in Ruhe durchlesen und dann kannst du dich ja gerne erklären. Aber bitte argumentativ. Und nicht dauernd mit "ihr versteht das alle nicht".
Das wäre grundsätzlich wünschenswert. Aber erstmal müsste man die Bank davon überzeugen, ohne wirkliche Argumente zu haben. Wirtschaftlich gesehen haben sie durch die Stadt als Bürge die höchstmögliche Sicherheit und nichts zu verlieren.
Zum Anderen würde das dem FCK in Liga 3 finanziell nicht weiterhelfen - es geht doch im ersten Schritt darum, ein Konzept zu finden, wie man den FCK bis zu einem Aufstieg in Liga 2 finanzieren kann. Und das oben genannte Finanzierungsmodell wäre eher langfristig interessant, würde allerdings akut die bestehenden laufenden Kosten für Instandhaltung, Betrieb und Zinsaufwand nicht reduzieren.
Zitat von pulder
Dein Beitrag zeigt, wie alle anderen davor, dass Du den Sachverhalt einfach nicht verstehst, obwohl er Dir
von mehreren kompetenten Usern klar und deutlich erklärt wurde.
Macht aber nichts, jeder hat seine Meinung. Ist o.k..
Dein Beitrag zeigt, wie alle anderen davor, dass Du den Sachverhalt einfach nicht verstehst, obwohl er Dir
von mehreren kompetenten Usern klar und deutlich erklärt wurde.
Macht aber nichts, jeder hat seine Meinung. Ist o.k..
https://www.transfermarkt.de/finanzen/thread/forum/23/thread_id/314117/page/71#anchor_1043282
Wenn ich den Sachverhalt nicht verstehe - wieso 'verstehst' du dann auch nach einer ausführlichen, belegbaren Erklärung immer noch nicht die einfachsten BWL- Grundsätze? Oder magst du, auf den obenstehenden Beitrag nochmal reagieren? Du darfst, als kompetenter User, gerne mal erklären, wie ein Stadionkauf dem Verein in der 3. Liga hilft - deine bisherigen Ausführungen dazu würde dir nämlich jeder BWL Erstsemester als falsch belegen, selbst wenn er in den meisten Vorlesungen geschlafen oder nur mit Restpromille anwesend war. Einfach mal den Beitrag nochmal in Ruhe durchlesen und dann kannst du dich ja gerne erklären. Aber bitte argumentativ. Und nicht dauernd mit "ihr versteht das alle nicht".
Zitat von Landauer
Ich meine damit die komplette Aufhebung des bisherigen Finanzierungsmodells und Ersatz durch ein anders gelagertes Finanzierungsmodell, bei dem nicht nur die bisher vorgenommenen Rücklagen zur zeitgleich vorfälligen Tilgung der Kreditsumme eingebracht werden, sondern im Gegensatz zu bisher auch laufende Tilgungen vereinbart werden. Darüber hinaus auch eine gestaffelte Finanzierungsbelastung je nach Ligenzugehörigkeit und somit effektiver Ertragslage, um ein Ausfallrisiko besser zu beherrschen.
Das Problem das heute existiert basiert doch primär auf einer schlecht gewählten Architektur der Finanzierung, denn ein Schuldner kann nur in Abhängigkeit seiner Erträge zahlen und die Stadt hat im FCK einen Nutzer, dessen Erlöse in Abhängigkeit der Ligenzugehörigkeit nunmal stark schwanken.
Ich meine damit die komplette Aufhebung des bisherigen Finanzierungsmodells und Ersatz durch ein anders gelagertes Finanzierungsmodell, bei dem nicht nur die bisher vorgenommenen Rücklagen zur zeitgleich vorfälligen Tilgung der Kreditsumme eingebracht werden, sondern im Gegensatz zu bisher auch laufende Tilgungen vereinbart werden. Darüber hinaus auch eine gestaffelte Finanzierungsbelastung je nach Ligenzugehörigkeit und somit effektiver Ertragslage, um ein Ausfallrisiko besser zu beherrschen.
Das Problem das heute existiert basiert doch primär auf einer schlecht gewählten Architektur der Finanzierung, denn ein Schuldner kann nur in Abhängigkeit seiner Erträge zahlen und die Stadt hat im FCK einen Nutzer, dessen Erlöse in Abhängigkeit der Ligenzugehörigkeit nunmal stark schwanken.
Das wäre grundsätzlich wünschenswert. Aber erstmal müsste man die Bank davon überzeugen, ohne wirkliche Argumente zu haben. Wirtschaftlich gesehen haben sie durch die Stadt als Bürge die höchstmögliche Sicherheit und nichts zu verlieren.
Zum Anderen würde das dem FCK in Liga 3 finanziell nicht weiterhelfen - es geht doch im ersten Schritt darum, ein Konzept zu finden, wie man den FCK bis zu einem Aufstieg in Liga 2 finanzieren kann. Und das oben genannte Finanzierungsmodell wäre eher langfristig interessant, würde allerdings akut die bestehenden laufenden Kosten für Instandhaltung, Betrieb und Zinsaufwand nicht reduzieren.
Previal, ich unternehme jetzt den letzten Versuch Dir zu erklären, warum der Kauf des Stadions für mich
der beste Weg in dieser bescheidenen Situation sein würde.
Ein Stadionkauf zu einem günstigen Preis, sagen wir 10 Mios. würde helfen, weil
1. Der FCK Anlagevermögen ausweisen könnte, welches zum Verkehrswert bilanziert sicher um die
45-50 Mios. ergäbe.
2. Bei Einbringung der 10 Mios. eines oder mehrerer Investoren in das 4-Säulenmodell wären sowohl die
10 Mios. als auch der Differenzbetrag zum Verkehrswert, in dem Fall ca. 40 Mios., mit Eigenkapital
finanziertes Anlagevermögen.
3. Da dem FCK dann das Stadion gehören würde, müsste er keine Miete zahlen; bzw. könnte mit einer
kalkulatorischen Miete nach Ligazugehörigkeit agieren. Nur die Instandhaltungskosten wären vom
FCK zu zahlen. Zinsen wären auch keine zu zahlen.
4. Der Vereinswert würde sich um 45-50 Millionen erhöhen und das Stadion würde als Sicherheit für
Fremdkapital dienen.
Das sind nur 4 Punkte, die eine solche Lösung betriebswirtschaftlich interessant machen. Es ist auch
nur ein in der schlechten Situation in der wir uns befinden möglicher Weg ohne moralischen Anspruch.
Das ist mir klar, aber es ist ein theoretisch machbarer Lösungsansatz, nicht mehr und nicht weniger.
Wenn die Stadt 60 Millionen für das Stadion und das Gelände haben will, muss sie es eben an einen
anderen Investor verkaufen. In Kaiserslautern laufen ja viele Investoren herum, die gerne 60 Millionen
für ein marodes Fußballstadion zahlen.
Als Diplom Betriebswirt würde ich mich mit einem besoffenen Erstsemesterstudenten, der die Vorteile
eines Stadionkaufs zu einem günstigen Preis nicht versteht, nicht unterhalten. Macht keinen Sinn.
24 Millionen Schulden, das ist aber ein progressiver Verlauf, da sind wir ja Ende der Saison bei 30 Mios..
Kein Eigenkapital, keine Einnahmen, kein Vermögen, keine Liquidität, da bleibt nur noch die Insolvenz.
Kein Eigenkapital, keine Einnahmen, kein Vermögen, keine Liquidität, da bleibt nur noch die Insolvenz.
Zitat von pulder
Previal, ich unternehme jetzt den letzten Versuch Dir zu erklären, warum der Kauf des Stadions für mich
der beste Weg in dieser bescheidenen Situation sein würde.
Ein Stadionkauf zu einem günstigen Preis, sagen wir 10 Mios. würde helfen, weil
1. Der FCK Anlagevermögen ausweisen könnte, welches zum Verkehrswert bilanziert sicher um die
45-50 Mios. ergäbe.
Previal, ich unternehme jetzt den letzten Versuch Dir zu erklären, warum der Kauf des Stadions für mich
der beste Weg in dieser bescheidenen Situation sein würde.
Ein Stadionkauf zu einem günstigen Preis, sagen wir 10 Mios. würde helfen, weil
1. Der FCK Anlagevermögen ausweisen könnte, welches zum Verkehrswert bilanziert sicher um die
45-50 Mios. ergäbe.
Seit wann bilanziert man nach HGB zum Verkehrswert?
https://www.iww.de/bbp/bilanzierung/anlagevermoegen-bewertung-von-immobilien-in-der-handelsbilanz-anmerkungen-zu-idw-ers-ifa-2-f82242
Seit wann liegt der Wert einer Immobilie, die für 10 Mio. gekauft wird und nicht von jemand anderem genutzt werden kann, bei 50 Mio?
Und was bringt das dem FCK, der ein LIQUIDITÄTS und FINANZIERUNGSproblem hat? Ah, stimmt. Nichts.
Zitat von pulder
2. Bei Einbringung der 10 Mios. eines oder mehrerer Investoren in das 4-Säulenmodell wären sowohl die
10 Mios. als auch der Differenzbetrag zum Verkehrswert, in dem Fall ca. 40 Mios., mit Eigenkapital
finanziertes Anlagevermögen.
2. Bei Einbringung der 10 Mios. eines oder mehrerer Investoren in das 4-Säulenmodell wären sowohl die
10 Mios. als auch der Differenzbetrag zum Verkehrswert, in dem Fall ca. 40 Mios., mit Eigenkapital
finanziertes Anlagevermögen.
Jop. Wäre EK. Das wäre die Bankeinlage aber auch, die der FCK mit einem LIQUIDITÄTS und FINANZIERUNGSproblem eben benötigt, im Gegensatz zu AV. Zudem ist es natürlich wieder falsch, dass der Differenzbetrag Eigenkapital wäre. Stille Reserven ja. Aber eben auch nur zu einem realistischen Verkehrswert. Und üblicherweise wird der Verkehrswert über einen Marktpreis festgelegt - der dürfte sich in unserem Fall hauptsächlich nach Grundstückspreis richten, da es keinen wirklichen Markt für das Stadion des FCK gibt.
Diese Stillen Reserven haben für den FCK allerdings auch kaum Nutzen. Normalerweise bringt es einer Bank Sicherheit. Im Falle des FCK bringt es keinerlei Sicherheitsgewinn. Das Stadion wird nämlich keinen anderen Käufer mehr finden. Somit sind, nicht bilanzierte(!!), Stille Reserven dieser Position wertlos.
Zitat von pulder
3. Da dem FCK dann das Stadion gehören würde, müsste er keine Miete zahlen; bzw. könnte mit einer
kalkulatorischen Miete nach Ligazugehörigkeit agieren. Nur die Instandhaltungskosten wären vom
FCK zu zahlen. Zinsen wären auch keine zu zahlen.
3. Da dem FCK dann das Stadion gehören würde, müsste er keine Miete zahlen; bzw. könnte mit einer
kalkulatorischen Miete nach Ligazugehörigkeit agieren. Nur die Instandhaltungskosten wären vom
FCK zu zahlen. Zinsen wären auch keine zu zahlen.
Zinsen zahlt die SG. Sind in der Miete enthalten. Der FCK hätte Abschreibungen als zusätzlichen Aufwand. Und ja, die Miete fällt weg. Dafür hätte ein Investor bereits 25% Anteil am Verein, wenn man deinen völlig illusorischen, Preis von 10 Mio. für das Stadion annimmt. Plus das gesamte Geld, was bis zu einem Aufstieg notwendig wäre. Da der Verein nach Wegfall der Mieteinnahmen von 600k statt 5,5 Mio. Fehlbetrag noch 4,9 Mio Fehlbetrag hätte, müsste das Geld für jedes Jahr 3. Liga weiter von Investoren getragen werden. Hinweis: Daher auch LIQUIDITÄTS- und FINANZIERUNGSproblem. Je nachdem, wie viel von den aktuellen Verbindlichkeiten beglichen werden muss, oder durch ein Insolvenzverfahren wegfällt, hätten Investoren bereits nach dem ERSTEN Jahr einen Anteil am FCK von mindestens 40%, maximal 60% OHNE auch nur einen Cent zusätzlich in den Kader investiert zu haben. Steigt der FCK nicht in den ersten 1- 2 Jahren auf, gibt es keine FCK Anteile mehr.
Zitat von pulder
4. Der Vereinswert würde sich um 45-50 Millionen erhöhen und das Stadion würde als Sicherheit für
Fremdkapital dienen.
4. Der Vereinswert würde sich um 45-50 Millionen erhöhen und das Stadion würde als Sicherheit für
Fremdkapital dienen.
1. Nein. Der Vereinswert erhöht sich rein durch die 10 Mio. EK. Ob der Investor diese in das Stadion investiert, oder als Bankeinlage einbringt ist wurst. Der Verein wird über die eigentliche Einlage nicht mehr wert, da gilt: Ohne FCK --> Wert des Stadions gleich 0. Stille Reserven sind nur dann vorliegend, wenn der Mehrwert auch erzielt werden kann, bspw. durch einen Verkauf. Das ist beim FCK nicht gegeben.
2. "Als Sicherheit für Fremdkapital". Ich musste lachen. Das war doch ein Witz oder? Dass der Verein im Falle der Zahlungsunfähigkeit auch das Stadion nicht mehr zahlen kann und die Sicherheit damit gleichermaßen futsch ist, ist dir bewusst? Oder dass es keine Käufer gibt? Welche Bank der Welt, soll dieses Stadion als Sicherheit nehmen, wenn der einzige Mieter einen Jahresfehlbetrag von 5,5 Mio.€ hat?
Zitat von DanielFranklin
Das klingt für mich überhaupt nicht gut. Vor allem der Absatz das es nur Interessenten für einen Einstieg gibt. Interessenten gibt es seit 20 Jahren. Und jetzt soll in einer Woche das funktionieren, was vorher Jahrzehnte nicht funktioniert hat.
Das Szenario Insolvenz ist für mich jetzt die realistische Alternative. Und dann ist das ganze Spiel nur noch Lotterie. Irgendwas in mir sagt, dass jemand gerade an der Beatmungsmaschine den Stecker zieht.
Zitat von jaybee
https://www.swr.de/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern/artikel-fc-kaiserslautern-finanzlage-100.html
Hier ein neuer Artikel von Bernd Schmitt, die entscheidenden Tage sind also angebrochen.
"In den nächsten Tagen muss eine Entscheidung fallen, denn die Zeit ist knapp. Eine Stundung von Schulden oder weitere Kredite können dem Verein nicht mehr helfen. Es gibt nur noch zwei Alternativen: Schuldenschnitt oder Insolvenz."
https://www.swr.de/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern/artikel-fc-kaiserslautern-finanzlage-100.html
Hier ein neuer Artikel von Bernd Schmitt, die entscheidenden Tage sind also angebrochen.
"In den nächsten Tagen muss eine Entscheidung fallen, denn die Zeit ist knapp. Eine Stundung von Schulden oder weitere Kredite können dem Verein nicht mehr helfen. Es gibt nur noch zwei Alternativen: Schuldenschnitt oder Insolvenz."
Das klingt für mich überhaupt nicht gut. Vor allem der Absatz das es nur Interessenten für einen Einstieg gibt. Interessenten gibt es seit 20 Jahren. Und jetzt soll in einer Woche das funktionieren, was vorher Jahrzehnte nicht funktioniert hat.
Das Szenario Insolvenz ist für mich jetzt die realistische Alternative. Und dann ist das ganze Spiel nur noch Lotterie. Irgendwas in mir sagt, dass jemand gerade an der Beatmungsmaschine den Stecker zieht.
Das kann natürlich sein. Auf der anderen Seite, aus welchem Grund sollte der Verein kurz bevor die entscheidenden Verhandlungen mit den Gläubigern bevorstehen, veröffentlichen, dass es einen Investor gibt? Ist natürlich nur eine Vermutung, aber die Verhandlungsposition würde sich doch deutlich verschlechtern!
Ich bin froh, dass wir mal an einem Punkt sind, an dem es heißt alles oder nichts. Dieses Sterben auf Raten ist nicht mehr auszuhalten.
https://www.swr.de/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern/artikel-fc-kaiserslautern-finanzlage-100.html
Bernd Schmitt formuliert in dem bereits verlinkten Artikel sehr treffend, was ich in meinem obigen Post u.a. ausdrücken wollte:
"Fest steht: Der 1. FC Kaiserslautern wird ohne frisches Kapital von Investoren nicht überleben können. Bisher gibt es aber keinen Geldgeber, der fest zugesagt hat, in den FCK zu investieren. Nach SWR-Informationen soll es zumindest Interessenten geben. Aber die wollen keine Schulden tilgen und Millionenlöcher stopfen, sondern ihr Geld erst dann zur Verfügung stellen, wenn der Verein komplett saniert ist."
Gruß aus der Pfalz
Bernd Schmitt formuliert in dem bereits verlinkten Artikel sehr treffend, was ich in meinem obigen Post u.a. ausdrücken wollte:
"Fest steht: Der 1. FC Kaiserslautern wird ohne frisches Kapital von Investoren nicht überleben können. Bisher gibt es aber keinen Geldgeber, der fest zugesagt hat, in den FCK zu investieren. Nach SWR-Informationen soll es zumindest Interessenten geben. Aber die wollen keine Schulden tilgen und Millionenlöcher stopfen, sondern ihr Geld erst dann zur Verfügung stellen, wenn der Verein komplett saniert ist."
Gruß aus der Pfalz
In all den Jahren der finanziellen Schieflage hatte ich immer das Gefühl, das es am Ende irgendwie gut geht.....diesmal nicht.....
Naja ich sehe eine Entscheidung über die Zukunft des Vereins nicht zeitnah kommen. Das hat mehrere Gründe.
Ich vermute, dass sich die Gläubiger allen voran Becca und die Stadt jetzt erstmal komplett querstellen und da nichts geht. Dann werden wir in den nächsten Wochen die Insolvenz erleben. In diesem Fall können sich die Gläubiger abermals quer stellen, der Druck gerade auf die Stadt wird aber enorm sein.
Ich tipe mal das die sich als erstes bewegt. Und dann wird es ein Pokerspiel. Quattrex wird nicht mit 10 Millionen Verlust aus der Nummer rauskommen wollen. Der Frohnerhof seien wir ehrlich ist nichts wert, ohne Verein genauso wie das Stadion.
Dementsprechend sehe ich in der Insolvenz momentan die besseren Möglichkeiten, dass der Druck zu groß wird. Das wird aber dauern. Ich gehe von einen Insolvenz Zeitpunkt in etwa 7-14 Tagen aus. Das heißt vor Saisonende. In der Phase der Insolvenz kannst du zunächst jegliche Transferaktivitaten vergessen.
Im Gegenteil es ist davon auszugehen, dass der Insolvenzverwalter unser Tafelsilber für Centbeträge verscherbelt und den Pachtvertrag zunächst kündigt.
Die Stadt ist dann erstmal der erste Verlierer. Der OB muss sich dann nach unseren Vorstellungen richten oder es ist Schicht.
Sportlich ist das ein Disaster und ehrlich unter sollen Bedingungen wird hier niemand vernünftig Fussball spielen können, zumal sie Spieler auch kündigen können um zu wechseln.
Finanziell sehe ich uns gegenüber Stadt und Quattrex in einer Insolvenz am längeren Hebel. Becca dagegen ist das vermutlich alles egal. Der will nur Rache und die paar Euros sind dem vermutlich komplett egal. Lagadare kann ich nicht einschätzen,aber alles in allem kommt mir der Gedanke einer Insolvenz plötzlich sehr sympathisch rüber.
Ich vermute, dass sich die Gläubiger allen voran Becca und die Stadt jetzt erstmal komplett querstellen und da nichts geht. Dann werden wir in den nächsten Wochen die Insolvenz erleben. In diesem Fall können sich die Gläubiger abermals quer stellen, der Druck gerade auf die Stadt wird aber enorm sein.
Ich tipe mal das die sich als erstes bewegt. Und dann wird es ein Pokerspiel. Quattrex wird nicht mit 10 Millionen Verlust aus der Nummer rauskommen wollen. Der Frohnerhof seien wir ehrlich ist nichts wert, ohne Verein genauso wie das Stadion.
Dementsprechend sehe ich in der Insolvenz momentan die besseren Möglichkeiten, dass der Druck zu groß wird. Das wird aber dauern. Ich gehe von einen Insolvenz Zeitpunkt in etwa 7-14 Tagen aus. Das heißt vor Saisonende. In der Phase der Insolvenz kannst du zunächst jegliche Transferaktivitaten vergessen.
Im Gegenteil es ist davon auszugehen, dass der Insolvenzverwalter unser Tafelsilber für Centbeträge verscherbelt und den Pachtvertrag zunächst kündigt.
Die Stadt ist dann erstmal der erste Verlierer. Der OB muss sich dann nach unseren Vorstellungen richten oder es ist Schicht.
Sportlich ist das ein Disaster und ehrlich unter sollen Bedingungen wird hier niemand vernünftig Fussball spielen können, zumal sie Spieler auch kündigen können um zu wechseln.
Finanziell sehe ich uns gegenüber Stadt und Quattrex in einer Insolvenz am längeren Hebel. Becca dagegen ist das vermutlich alles egal. Der will nur Rache und die paar Euros sind dem vermutlich komplett egal. Lagadare kann ich nicht einschätzen,aber alles in allem kommt mir der Gedanke einer Insolvenz plötzlich sehr sympathisch rüber.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 08.06.2020 um 19:37 Uhr bearbeitet Zitat von smartyk
In all den Jahren der finanziellen Schieflage hatte ich immer das Gefühl, das es am Ende irgendwie gut geht.....diesmal nicht.....
In all den Jahren der finanziellen Schieflage hatte ich immer das Gefühl, das es am Ende irgendwie gut geht.....diesmal nicht.....
Das Problem ist glaube ich wirklich, dass man als Verein gar keinen Trumpf mehr in Händen hält. Um mit den Gläubigern über einen Schuldenschnitt verhandeln zu können, bräuchte man Geld. Damit könnte man diesen eventuell den Verzicht auf einen großen Teil der Forderungen schmackhaft machen. Die Alternative wäre ja die Insolvenz. Ausreichend Geld hierfür ist aber nicht vorhanden.
Ganz im Gegenteil. Es haben sich offenbar weitere Schulden angehäuft und es fehlt viel Geld zur Finanzierung der nächsten Saison.
Also müsste selbst im optimalen Fall ein Investor erst einmal große Summen locker machen, um den Laden am laufen zu halten. Das erschwert die Verhandlungen enorm.
Wenn man den Gläubigern Zusagen für eventuelle Einnahmen in der Zukunft anbieten möchte, steht das natürlich ebenfalls den Interessen eines Investors im Wege. Zu guter Letzt ist natürlich auch die ungewisse Situation bezüglich der Zuschauereinnahmen (Coronabedingt), und somit der größten Einnahmequelle, eine Situation, die für einen Investor schwer zu kalkulieren ist. Es sei denn Geld spielt da überhaupt keine Rolle.
Bin gespannt wie man diesen gordischen Knoten lösen will.
Zitat von DanielFranklin
Becca dagegen ist das vermutlich alles egal. Der will nur Rache und die paar Euros sind dem vermutlich komplett egal.
Becca dagegen ist das vermutlich alles egal. Der will nur Rache und die paar Euros sind dem vermutlich komplett egal.
Ich glaube eher, das Gegenteil ist der Fall. Auf Rache ist Becca meiner Meinung nach nicht aus, was seine 2,6 Mio betrifft, wird er aber wohl alles erdenkliche tun, um möglichst die komplette Summe zurückzuerlangen. Geld ist ihm absolut nicht egal und er hat es weder locker sitzen, noch irgendwas davon zu verschenken.
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