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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
Finanzen |#911
21.02.2020 - 16:27 Uhr
Es ist wirklich nicht mehr zum Aushalten und damit meine ich auch entsprechende Beiträge in anderen Foren. Erst monatelang dieser BBK-Quatsch und jetzt dieses völlig sinnlose Gebashe in Richtung OB und Stadt. Ich versuche wirklich immer sachlich und im Ton korrekt zu schreiben, nicht objektiv, denn das bin ich nicht aber hier hört es bei mir jetzt wirklich auf. Die Stadt, der OB oder die SPD wollen dem FCK ganz sicher nicht schaden oder ihn gar versenken. Was für einen Sinn sollte das ergeben? Die Dinge sind einfach kompliziert und langsam werden die Spielräume überall eng. Wie man sieht war der Vorschlag vom FCK, mit Unterstützung von CDU und Grünen, auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Da hilft dann auch die Dichtkunst aus der fernen Schweiz nicht weiter. Merk hat mit seinen gestrigen Äußerungen zur Fan-Säule, für die ich vollstes Verständnis habe, eine monatelange *Diskussion*, mit mehreren tausend Beiträgen und Kommentaren auf DBB, TM, FB usw., der totalen Sinnlosigkeit überführt. Das muss man sich mal vor Augen führen. Was zu dem Thema alles geschrieben wurde, von wem und vor allem, in welchem Ton. Das stört die betreffenden Personen hinter den Beiträgen offensichtlich aber überhaupt nicht, denn es geht auf genau die gleiche Weise munter weiter, nur jetzt in Richtung OB und Stadt. Innehalten. Fehlanzeige. Als nächstes ist dann wahrscheinlich Merk dran oder Ehrmann oder weiß der Kuckuck. Ich bin es echt leid, denn es hat sich überhaupt nichts geändert. Diese ganzen Diskussionen haben mir über die Jahre zunehmend die Freude am FCK genommen. Schlimm das ich das mal schreiben muss.
Finanzen |#912
21.02.2020 - 16:41 Uhr
Ja, das ist wirklich schlimm. Vor allem kennen wir das Schimpfen auf die "sozialen Netzwerke" zur Genüge. Ist eben auch nur das nächste Ablenkungsmanöver. Ganz im Stile eines Banf oder Weichel.
Du schämst dich nicht "diesen ganzen BBK-Quatsch" hier auszupacken aber ein paar Kommentare früher davon zu schreiben, daß "der FCK" ja der schlimmste Versager wäre, da in Liga 3 angekommen. Na, wer ist da wann abgestiegen? Wer hat Fremdapital verblasen um teuere Drittligakader mit eingebauter underperformance zusammen zu kaufen? Wer hat da "Aufsicht geführt"?

Das ist schon genau so absurd wie der Quatsch von Quante, der auf der einen Seite davon redet, daß nun endlich Schluß sein müsse mit den Sportwetten nur um im nächsten Atemzug was von Aktien als Kompensation rauszuhauen. Und Weichel plappert das genau so absurd nach - gießt es auch noch in einen Antrag. Da reibt man sich verwundert die Augen und schüttelt nur noch mit dem Kopf.

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"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 21.02.2020 um 16:42 Uhr bearbeitet
Finanzen |#913
21.02.2020 - 17:44 Uhr
"BBK-Quatsch"? "Sinnloses Gebashe" von Weichel und der Stadt?

Ist das ernst gemeint? Du hast schon mitbekommen, dass Banf, Bader, Klatt, Grotepaß und auch Littig durch ihre Querelen und ihre Unfähigkeit dem FCK über anderthalb Jahre massivst geschadet haben?
Unmöglich, jetzt diejenigen anzugehen, die dieser Trümmertruppe nicht treudoof gefolgt sind.

Weichels unsinniges Hinhaltegebahren hat dann der neuen Führung ihre Herkulesaufgabe nicht gerade vereinfacht und war im Sinne einer für alle Parteien tragfähigen Lösung mal so gar nicht konstruktiv.

Was das Thema Fansäule angeht kann ich mit der nun mal transparent verlautbarten Wahrheit leben. Ist nicht schön, aber zu als verständlich zu akzeptieren.
All das hätte genauso für BBGK gegolten, wenn es einen entsprechend ehrlichen Umgang mit Fans und Mitgliedern gegeben hätte. Den gab es aber nie unter dieser Führung.
Daran habe ich Kritik geübt und diese werde ich auch nicht revidieren. Aus dem einfachen Grund, dass sich Merk seit Amtsantritt diametral anders verhält zu seinen Vorgängern.

Bezüglich der Kommunalpolitik: Weil Littigs CDU und andere Fraktionen keine Lösungen präsentieren konnten, wird Weichels Nonsens nicht besser.
Es geht darum, eine Lösung zu finden und nicht darum, ständig auf dem Versagen des Vereins herumzureiten. Dadurch regelt man weder das Schlamassel, in dem die Stadt mit ihrer Stadiongesellschaft und deren Kredit steckt noch erhält man den Wirtschaftsfaktor FCK.

Bei dem ständigen Relativieren von Fehlern anderer Akteure bei gleichzeitiger Kritik an Parteien ohne echte Einwirkungsmöglichkeit hört es nämlich dann für mich auf.
Finanzen |#914
21.02.2020 - 17:56 Uhr
Zitat von Troglauer
Es ist wirklich nicht mehr zum Aushalten und damit meine ich auch entsprechende Beiträge in anderen Foren. Erst monatelang dieser BBK-Quatsch und jetzt dieses völlig sinnlose Gebashe in Richtung OB und Stadt. Ich versuche wirklich immer sachlich und im Ton korrekt zu schreiben, nicht objektiv, denn das bin ich nicht aber hier hört es bei mir jetzt wirklich auf. Die Stadt, der OB oder die SPD wollen dem FCK ganz sicher nicht schaden oder ihn gar versenken. Was für einen Sinn sollte das ergeben? Die Dinge sind einfach kompliziert und langsam werden die Spielräume überall eng. Wie man sieht war der Vorschlag vom FCK, mit Unterstützung von CDU und Grünen, auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Da hilft dann auch die Dichtkunst aus der fernen Schweiz nicht weiter. Merk hat mit seinen gestrigen Äußerungen zur Fan-Säule, für die ich vollstes Verständnis habe, eine monatelange *Diskussion*, mit mehreren tausend Beiträgen und Kommentaren auf DBB, TM, FB usw., der totalen Sinnlosigkeit überführt. Das muss man sich mal vor Augen führen. Was zu dem Thema alles geschrieben wurde, von wem und vor allem, in welchem Ton. Das stört die betreffenden Personen hinter den Beiträgen offensichtlich aber überhaupt nicht, denn es geht auf genau die gleiche Weise munter weiter, nur jetzt in Richtung OB und Stadt. Innehalten. Fehlanzeige. Als nächstes ist dann wahrscheinlich Merk dran oder Ehrmann oder weiß der Kuckuck. Ich bin es echt leid, denn es hat sich überhaupt nichts geändert. Diese ganzen Diskussionen haben mir über die Jahre zunehmend die Freude am FCK genommen. Schlimm das ich das mal schreiben muss.


Danke dir für diesen Beitrag!
Ich habe mich aus der Diskussion soweit wir möglich zurückgezogen.
Manche User hier haben die Stadt und den OB als das Böse ausgemacht. Da bringt es auch gar nicht zu diskutieren.
Bei vielen Beiträgen kann man ernsthaft nur den Kopf schütteln.
V.a. mit welcher Überzeugung hier falsche Behauptungen verfasst werden ist manchmal echt grenzwertig.
Aber so scheint die heutige Gesellschaft einfach zu sein.

Fakt ist, dass die ganze Diskussion hier keinen wirklich was bringt.
Es bringt weder die Schuld nur auf die Stadt zu schieben oder auf den FCK oder auf's Land oder die Fans.
Die aktuelle Situation war eine Co-Produktion vieler Akteure.

Wichtig ist, dass wir die Situation jetzt aber verdammt nochmal annehmen. WIR sind aktuell in der Situation.
Auch wenn uns (auch) andere die Suppe eingebrockt haben, WIR müssen sie auslöffeln.
Dieses kontraproduktive "Mit-dem-Finger-auf-andere-Zeigen" bringt uns keinen Millimeter weiter!

Also vllt. einfach manchmal die Backen zusammenkneifen und sich seinen Teil denken!
Anders können wir den FCK bald nur noch auf den DFB Klassiker DVDs anschauen.

•     •     •

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Finanzen |#915
21.02.2020 - 19:14 Uhr
Ich nehme mal den Moderationshinweis auf, dass es hier um die finanzielle Situation des FCK gehen soll. Diese ist natürlich im Kontext zu sehen - also im Rahmen der städtischen Haushaltslage wie auch einer grundsätzlichen ordnungspolitischen Schieflage, die den Kommunen immer mehr gesellschaftliche Aufgaben überträgt ohne - gemäß des Konnexitätsprinzips - dafür auskömmliche finanzielle Ressourcen bereitzustellen. Man mag also die Politik der "schwarzen Null" kritisieren, aber es ist dies nun einmal eine Rahmenbedingung, in der sich Stadt und FCK bewegen müssen. Wir werden in einem Fußballforum ganz sicher nicht die Entschuldungsinitiativen auf Bundesebene zum Erfolg führen.

Da diese Rahmenbedingungen nicht plötzlich vom Himmel fallen, könnte man sich ja mal überlegen, wie die verantwortlichen Akteure damit bislang umgegangen sind. Und da sieht es aus meiner Sicht in etwa so aus:

- Der OB und seine Partei brachten mit ihrem Aktienvorschlag einen Ansatz ins Spiel, der von der Wirtschaftsprüfung beim FCK als mit Insolvenzrisiko behaftet gesehen wurde, in ungünstigster Situation eine neue Vereinsbewertung erfordert hätte und zu dem es ernsthafte Bedenken gibt, ob eine Kommune so etwas überhaupt machen darf. Zu der Frage, ob dieser Vorschlag die Investorengespräche belastet, steht Wort gegen Wort. Da darf dann jeder hier selbst entscheiden, ob er eher Weichel oder Merk Glauben schenkt. Außerdem gibt es Zweifel, dass die ADD ein solches Kompensationsgeschäft überhaupt als Beitrag zur Haushaltskonsolidierung akzeptiert hätte, da dies seitens der Stadt eine reine Wette auf den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg des FCK wäre (mangelnde Werthaltigkeit übertragener Aktien als Sachkapital)

- Der FCK ging mit einer Maximalposition ins Rennen und wollte die in der Präambel des geltenden Vertrags wohl als marktgerecht bezeichnete Pachthöhe für die kommenden Jahre festschreiben und zudem eine Beteiligung der Stadt an den Instandhaltungskosten erwirken. In den Verhandlungen hat man sich dann in extrem schwieriger Finanzlage erheblich bewegt und eine um 200k höhere Pachtsumme angeboten, den Antrag auf Beteiligung der Stadt an den Instandhaltungskosten zurückgezogen, weitere geldwerte Zusatzvereinbarungen bei sportlichem Pokalerfolg (40% der Pokaleinnahmen in Runde 2 und 3) angeboten und auch die Beteiligung an den Zuschauereinnahmen (allerdings nun ab einem Schnitt von 21k statt 19k) festgeschrieben; weiterhin hat man die ungenutzten Flächen im Stadion für eine Bewirtschaftung zugunsten der Stadt akzeptiert

- Die SPD schert nach einer Einigung in der Fraktionsvorsitzenrunde auf diese FCK-Initiative bereits am Folgetag wieder aus und will eine Regelung nur für eine Saison ohne Gegenleistung, danach aber den Aktiendeal

- Die anderen Ratsfraktionen wollten den Antrag des FCK unterstützen, haben dies aber unter den Vorbehalt einer Zustimmung durch die ADD gestellt. Das ist eigentlich trivial, da allen vorher klar sein musste, dass die ADD das absegnen muss. Das gilt für jeden Vorschlag einer Pachtminderung

Die ADD hat nun deutlich gemacht, dass sie eine kurzfristige Insolvenz des FCK als zu hohes Haushaltsrisiko ansieht (jedes andere Entscheidungsmotiv wäre jedenfalls sachfremd), die Stadt aber dazu aufgefordert, ab 2021 eine Lösung im Rahmen einer breit angelegten Haushaltskonsolidierung zu finden. Dabei macht sie mit der ausdrücklichen Angabe der Neuverschuldungshöhe der Stadt in diesem Jahr (39 Mio) klar, dass der Anteil der FCK-Thematik an der Haushaltsproblematik durchaus nachgeordneter Art ist. Sie untersagt daher auch keine weitere Pachtminderung ab 2021, sondern betont, dass dies dann in den Rahmen einer umfassenderen Lösung eingebettet sein müsse. Die Ausrede: "Die ADD verbietet eine weitere Pachtminderung" verfängt daher nicht mehr. Der ADD ist im Gegenteil klar, dass aufgrund der Saisonorientierung im Pachtvertrag wie auch in der anstehenden Lizensierung der Stadtrat JETZT - sprich am 2. März! - die Pachtminderung bis zum Saisonende garantieren muss! Alles andere wäre sachlogisch nicht durchdacht. Im Endeffekt erhöht die ADD also den Druck auf die Stadt, diese Garantie mit einer Haushaltskonsolidierungsstrategie zu verknüpfen.

Das ist aus meiner Sicht die entstandene Lage! Für den FCK und die Ratsfraktionen bedeutet dies die unabweisbare Notwendigkeit einer Zentrierung auf eine Lösung am 2. März! Wie ich schon schrieb, muss sich vielleicht auch der FCK dabei noch mal ein Stück bewegen, um die Deckungslücke für den Haushalt 2021 zu verringern. Ich hoffe, dafür ist im "Hausbau" von Team Merk noch etwas Platz. Aber den Löwenanteil muss die Stadt erbringen, für die das Ganze ja auch nur eine Nebenbedeutung hat - angesichts der Summen, die sie für einen ausgeglichenen Haushalt insgesamt einsparen muss. Die ADD hat da jeglichen Populismus in Richtung "FCK-Steuer" verunmöglicht; jedenfalls für jeden Menschen, der die Grundrechenarten beherrscht, was den Bund der Steuerzahler augenscheinlich nicht mit einschließt.

Diese Fokussierung auf die direkt vor den Beteiligten liegenden Aufgaben rückt viele Dinge erst einmal in den Hintergrund, die bislang in der Diskussion wichtig waren: Die Frage der Marktkonformität der Pachthöhe etwa, aber auch die Frage, welcher Anteil am offenkundigen wirtschaftlichen Misserfolg sowohl von Stadt wie auch vom FCK strukturell oder aber durch Misswirtschaft und strategische Fehlentscheidungen verursacht ist. Auch die unsägliche Konstruktion des Kreditvertrags brauchen wir erst dann wieder als Thema aufzurufen, wenn die Lizensierungsfrage geklärt ist.

Auf allen Seiten sind sehr viel Emotionen im Spiel! Und wir reden über Jahrzehnte des Misserfolgs! Aber jetzt haben wir durch den ADD-Bescheid einen ganz klar beschriebenen Handlungskorridor, in dem eine Lösung gefunden werden muss. Sollten Stadt und FCK beide an einer Lösung interessiert sein (und seitens der Stadt keine "Wetten" auf Vereinsinsolvenz mit anschließendem Immobiliendeal laufen), muss jetzt eine Lösung her! Weichel hat dies mit seiner Ankündigung, alle Fraktionen müssten jetzt härteste Haushaltsdisziplin üben, eingeleitet. Ich hoffe, er und seine Partei ersparen uns daher jetzt weitere zeitraubende und erfolglose Alleingänge in letzter Sekunde! Im Grunde muss es vor dem 2. März nämlich eine erneute Fraktionsvorsitzendenrunde geben, in der ein Rahmenkonzept vereinbart und am 2. März dann verabschiedet wird. Und dies sollte dann vorzugsweise nicht vorher bei der RP, im Wochenblatt oder beim SWR ausgeplaudert werden, Herr Oberbürgermeister.

Mit dem Schwarze-Peter-Spiel machen wir dann weiter, wenn die Lizensierung gesichert ist. O.K.? zwinker

•     •     •

502 Bad Gateway
nginx

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 21.02.2020 um 19:19 Uhr bearbeitet
Finanzen |#916
21.02.2020 - 19:50 Uhr
@Newtrial besser kann man es nicht zusammenfassen.

Danke für den wohltuend sachlichen Beitrag.
Finanzen |#917
23.02.2020 - 17:08 Uhr
Quelle: m.sport1.de
Außerdem ist die Lizenz für die kommende Drittliga-Saison laut Bild noch nicht gesichert, aktuell sollen noch vier Millionen Euro fehlen.

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Ein Pessimist wird immer irgendwann mal Recht haben, aber bis dahin hatte er wenig Freude.
Finanzen |#918
24.02.2020 - 19:01 Uhr
Das mit der Insolvenz wird ja inzwischen wenigstens von den maßgeblichen Personen öffentlich ausgesprochen. Wie gerne hätte ich nur geunkt. Leider war so ziemlich jede negative Vorhersage noch zu naiv.

Es geht meines natürlich völlig unmaßgeblichen Erachtens nicht nur um die Lizenz für die Folgesaison, sondern auch um die Rechnungen und Fälligkeiten am Ende dieser Saison. Entsprechend Beccas Kalkül, den Verein gegen unverbindliche Zusagen zu Ausgaben zu drängen, die dieser nicht bezahlen kann.

Wohl dem, der solche Ausgaben dann bewilligt (ganz abgesehen vom fehlenden Erfolg, den diese überhöhten Ausgaben gezeitigt haben).

Wir sehen ganz häßlichen Zeiten entgegen. Und wie immer in Verwaltung und Politik kann man dagegen leider gar nichts machen, weil die Mittel in Verwaltungsneubauten, Sozialhaushalten, Schildbürgereien und Schuldzinsen gebunden sind.

Dem Verein geht es inzwischen so schlecht, daß wir anscheinend nicht mal mehr überbezahlte Spieler oder Funktionäre haben. Nicht mehr attraktiv für Abkassierer. Traurige Zeiten.
Finanzen |#919
24.02.2020 - 19:14 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927

Außerdem ist die Lizenz für die kommende Drittliga-Saison laut Bild noch nicht gesichert, aktuell sollen noch vier Millionen Euro fehlen.

Scheint so als würden sich verschiedenste Parteien darum reißen, wer diese 4 Mio einbringen darf. Die Buchholzfraktion will laut SWR einen neuen Großinvestor verschrecken.
Zitat von SWR

Und ist es tatsächlich nur Zufall, dass die Situation ausgerechnet jetzt eskaliert ist? Am Samstag saß nach SWR-Informationen ein neuer möglicher Großinvestor zum ersten Mal im Fritz-Walter-Stadion.

https://www.swr.de/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern/Fussball-Gerry-Ehrmann-die-letzte-FCK-Ikone-stuerzt,artikel-fc-kaiserslautern-entlassung-ehrmann-100.html
Kann man sich gar nicht ausdenken so was.
Machtspiele, die Nächste.

•     •     •

"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 24.02.2020 um 19:18 Uhr bearbeitet
Finanzen |#920
25.02.2020 - 09:19 Uhr
Zitat von Roon_Bub
Zitat von FCKMitglied_16927

Außerdem ist die Lizenz für die kommende Drittliga-Saison laut Bild noch nicht gesichert, aktuell sollen noch vier Millionen Euro fehlen.

Scheint so als würden sich verschiedenste Parteien darum reißen, wer diese 4 Mio einbringen darf. Die Buchholzfraktion will laut SWR einen neuen Großinvestor verschrecken.
Zitat von SWR

Und ist es tatsächlich nur Zufall, dass die Situation ausgerechnet jetzt eskaliert ist? Am Samstag saß nach SWR-Informationen ein neuer möglicher Großinvestor zum ersten Mal im Fritz-Walter-Stadion.

https://www.swr.de/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern/Fussball-Gerry-Ehrmann-die-letzte-FCK-Ikone-stuerzt,artikel-fc-kaiserslautern-entlassung-ehrmann-100.html
Kann man sich gar nicht ausdenken so was.
Machtspiele, die Nächste.

Ohne Partei für irgendjemand erghreifen zu wollen, war mein erster Gedanke nach dieser Presse Meldung bezogen auf diesen Absatz erstmal der, ob man hier nicht einfach vor hatte die Gemüter ein wenig zu beruhigen.
An diesen Zusammenhang und das man sich so derart naiv vor den Karren spannen lassen kann, daran fehlt mir echt der Glaube und so politisch schätze ich Gerry einfach nicht ein.

•     •     •

Fußball bleibt nur dann Fußball, wenn der jeweilige Erfolg eines Vereines im direkten Zusammenhang mt dem Sportlichen und dem sportlich erwirtschafteten Erfolg des Vereines steht!



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