Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von Roon_Bub
Tja, dann sollten deine Bürgermeister vielleicht mal beginnen die Tatsachen zu kommunizieren anstatt die Verantwortung auf den politischen Gegner oder Fußballvereine schieben zu wollen.
Tja, dann sollten deine Bürgermeister vielleicht mal beginnen die Tatsachen zu kommunizieren anstatt die Verantwortung auf den politischen Gegner oder Fußballvereine schieben zu wollen.
Oh, mit Verlaub, aber da kann ich aus eigener Erfahrung nur Troglauer zustimmen. Kommunalpolitik ist etwas ganz anderes als Bundespolitik. Da gibt es innerparteilich kaum Schnittmengen oder Interessensüberschneidungen, eher eine Vielzahl an Konflikten. Ich kenne auch tatsächlich eine Reihe Bürgermeister hier in der Vorderpfalz oder im Rheinland mit unterschiedlichsten Parteibüchern, alle haben die gleichen Probleme, alle versuchen bei ihren Partei-Oberen vorzudringen mit ihren Problemen und stoßen alle auf die gleichen Widerstände. Von daher würde ich plädieren es differenzierter zu sehen und es nicht als relativieren abtun.
Zitat von Roon_Bub
Tja, dann sollten deine Bürgermeister vielleicht mal beginnen die Tatsachen zu kommunizieren anstatt die Verantwortung auf den politischen Gegner oder Fußballvereine schieben zu wollen.
Tja, dann sollten deine Bürgermeister vielleicht mal beginnen die Tatsachen zu kommunizieren anstatt die Verantwortung auf den politischen Gegner oder Fußballvereine schieben zu wollen.
Das übernimmt der Städtetag gerne.
2017 haben sie das auch schon gesagt. Und Rheinland-Pfalz gehört gemeinsam mit NRW und dem Saarland zu den Regionen, die am stärksten durch Altschulden belastet sind.
Zitat von Marbod
Oh, mit Verlaub, aber da kann ich aus eigener Erfahrung nur Troglauer zustimmen. Kommunalpolitik ist etwas ganz anderes als Bundespolitik.
Oh, mit Verlaub, aber da kann ich aus eigener Erfahrung nur Troglauer zustimmen. Kommunalpolitik ist etwas ganz anderes als Bundespolitik.
Wenn ich mich richtig erinnere habe ich in den letzten Tagen sowohl auf die Bundesinitiative zur Entschuldung von Kommunen als auch die Bemühungen des Kaiserslauterer OB gemeinsam mit anderen Bürgermeistern überschuldeter Kommunen Lösungen zu finden hingewiesen. Mir ist das Problem also bewußt.
Es wird aber hier zeitnah eine politische Entscheidung getroffen werden müssen. Und "hier" bedeutet in Kaiserslautern und nicht in Mainz oder Berlin. Man kann zwar davon ablenken aber das bringt dem FCK erst einmal nichts. Und ich bin hier in einem FCK Forum und so argumentiere ich auch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 21.02.2020 um 12:24 Uhr bearbeitet Zitat von jaybee
Ich will jetzt nicht nochmal wie vor Wochen durchkauen, dass bei Becca alles mehr Schein als Sein ist und es in seinen Vereinen eher nach dem Motto "aussen hui, innen pfui" läuft...
Aber da du es so darstellst, als ob er eigentlich nur am Investieren behindert wurde, hat denn nicht Grotespass auf der JHV eingestanden, dass die Verantwortlichen sich von Becca in gewisser Weise haben blenden lassen und er Zusagen nicht eingehalten ihnen gegenüber nicht eingehalten hat? (Stichwort saftige E-Mail)
Zitat von deadflower
Kann ja sein, dass er doch nicht so reich ist wie sein Ruf aussagt - das kann keiner hier bezeugen. Aber ich bleibe dabei dass es besser gewesen wäre es mit ihm zu versuchen, da wir Stand jetzt außer ein paar Kleininvestoren keine Alternative haben, die auch nur annähernd so viele Geldmittel hat wie Becca, selbst wenn diese Gerüchte stimmen. Aber der Verein hat eben entschieden dass Mitgliederrechte im klassischen Sinne wichtiger sind als Geld, deswegen werden wir es auch nicht mehr herausfinden ob Becca das nötige Kleingeld gehabt hätte.
Zitat von jaybee
Es wird immer als Fakt angesehen, dass Becca finanziell eine ganz grosse Nummer ist. Ich kann es nicht beurteilen und ein gewisses Vermögen wird er zweifellos haben. Aber es gibt zumindest nicht wenige Stimmen hier in Luxemburg, teils gut informiert und aus unterschiedlichen Bereichen (Sport, Banken, Politik), die erhebliche Zweifel daran haben, dass er tatsächlich so wohlhabend ist.
Zitat von deadflower
Nur, wenn wir keinen Investor in der Größe von Becca finden dann gibt es den FCK wie wir ihn kennen nicht mehr lange, und wir hängen wirklich ohne finanzielle Möglichkeiten in der Oberliga.
Nur, wenn wir keinen Investor in der Größe von Becca finden dann gibt es den FCK wie wir ihn kennen nicht mehr lange, und wir hängen wirklich ohne finanzielle Möglichkeiten in der Oberliga.
Es wird immer als Fakt angesehen, dass Becca finanziell eine ganz grosse Nummer ist. Ich kann es nicht beurteilen und ein gewisses Vermögen wird er zweifellos haben. Aber es gibt zumindest nicht wenige Stimmen hier in Luxemburg, teils gut informiert und aus unterschiedlichen Bereichen (Sport, Banken, Politik), die erhebliche Zweifel daran haben, dass er tatsächlich so wohlhabend ist.
Kann ja sein, dass er doch nicht so reich ist wie sein Ruf aussagt - das kann keiner hier bezeugen. Aber ich bleibe dabei dass es besser gewesen wäre es mit ihm zu versuchen, da wir Stand jetzt außer ein paar Kleininvestoren keine Alternative haben, die auch nur annähernd so viele Geldmittel hat wie Becca, selbst wenn diese Gerüchte stimmen. Aber der Verein hat eben entschieden dass Mitgliederrechte im klassischen Sinne wichtiger sind als Geld, deswegen werden wir es auch nicht mehr herausfinden ob Becca das nötige Kleingeld gehabt hätte.
Ich will jetzt nicht nochmal wie vor Wochen durchkauen, dass bei Becca alles mehr Schein als Sein ist und es in seinen Vereinen eher nach dem Motto "aussen hui, innen pfui" läuft...
Aber da du es so darstellst, als ob er eigentlich nur am Investieren behindert wurde, hat denn nicht Grotespass auf der JHV eingestanden, dass die Verantwortlichen sich von Becca in gewisser Weise haben blenden lassen und er Zusagen nicht eingehalten ihnen gegenüber nicht eingehalten hat? (Stichwort saftige E-Mail)
Wie gesagt, ich gebe dir ja recht dass er möglicherweise (!!) nicht so viel Geld hat wie nötig wäre um den FCK wieder auf die Beine zu helfen, dazu kann ich nichts sagen. Du aber auch nicht, denn Gerüchte alleine sind noch kein Scheck. Was aber Fakt ist, dass die Mitglieder sich vor der Option verschlossen haben es darauf ankommen zu lassen, ob Becca genug Geld hat, indem sie ihm die nötigen Machtbefugnisse verweigert haben. Darauf, dass Becca in der Situation die ihn letztlich ohne weiteres aus der Entscheidungsgewalt, so er denn mal welche besessen hatte entfernt hat, nicht investiert hat, würde ich keinen Beweiswert beimessen. Denn kein Investor wird ohne Sicherheit bzgl. (Mit)bestimmung Eigenkapital oder auch nur Fremdkapital im benötigten Maße geben.
Jetzt stehen wir halt vor der Situation, dass wir gegenüber Becca die kalte Schulter gezeigt haben, und selbst wenn noch ein anderer Investor (ungleich Mäzen) gefunden würde, wäre man wieder an derselben Stelle wie mit Becca zuvor. Naja, wurde alles schon zigmal durchgekaut, aber jetzt bleiben halt nur noch die Möglichkeiten a) Insolvenz oder b) es findet sich ein Mäzen, dem Mitbestimmung "nicht so wichtig ist"....oder die Meinung der Mitgliederschaft ändert sich doch noch...
Zitat von FCK_Horsti
Jeder interpretiert die Worte von Merk wohl etwas anders. Ich lese daraus, dass man Becca nicht verprellen will, da bis dato nicht geklärt ist, ob Geld von Becca vielleicht doch noch gebraucht wird, um die aktuelle Lizenz (für die Spielzeit 2020/21) zu bekommen.
Jeder interpretiert die Worte von Merk wohl etwas anders. Ich lese daraus, dass man Becca nicht verprellen will, da bis dato nicht geklärt ist, ob Geld von Becca vielleicht doch noch gebraucht wird, um die aktuelle Lizenz (für die Spielzeit 2020/21) zu bekommen.
Interpretationsspielraum gibt es fast immer, aber so viel Spielraum sehe ich da nicht, was die Prämisse Mitglieder-Wille und vor allem Satzung angeht. Er hat sich eindeutig ausgedrückt, anderes Handeln wäre verwerflich. Das traue ich unserem neuen AR nicht zu.
Zitat von Roon_Bub
Da in Bund, in Ländern und in KL die gleichen Parteien am Ruder sitzen erübrigt sich dein Relativieren. Das Platzen deiner Hutschnur kannst du dir sparen. Die Verantwortung von sich zu weisen ist eines der mächtigsten Werkzeuge von Politik im allgemeinen und von Politikern im speziellen.
Zitat von Troglauer
Diese verfehlte Politik kann man aber bestimmt nicht den Stadt- und Kreisverwaltungen zum Vorwurf machen. Die müssen halt irgendwie mit dem Status quo zurechtkommen und dürfen die Verfehlungen auf Bundes- und Landesebene ausbaden.
Diese verfehlte Politik kann man aber bestimmt nicht den Stadt- und Kreisverwaltungen zum Vorwurf machen. Die müssen halt irgendwie mit dem Status quo zurechtkommen und dürfen die Verfehlungen auf Bundes- und Landesebene ausbaden.
Da in Bund, in Ländern und in KL die gleichen Parteien am Ruder sitzen erübrigt sich dein Relativieren. Das Platzen deiner Hutschnur kannst du dir sparen. Die Verantwortung von sich zu weisen ist eines der mächtigsten Werkzeuge von Politik im allgemeinen und von Politikern im speziellen.
Die schwarze Null, Schwächen des Föderalismus, Privatisierung wo es keinen Sinn macht...
Die schwere Lage von KL gehört für mich schon ein wenig zur Wahrheit, aber dass es schlecht gelungen ist damit umzugehen auch. Und generelle Schwächen unseres Systems und unserer Gesellschaft auch. Und dass Politiker die Schuld von sich weisen und irgendwann ausm Amt scheiden und ihren Nachfolgern einen Haufen Mist hinterlassen auch.
Das ändert aber alles nichts daran, dass Stand jetzt keine konstruktive Lösung in Sicht ist, außer die Pacht zu reduzieren und so dem FCK erstmal das Weiterleben zu ermöglichen.
Denn jemanden der behauptet die Pleite des FCK sei nicht sehr teuer für die Stadt und sinnvoll erklärt warum, habe ich noch nicht gefunden.
Für mich gibt es aktuell kein positives Szenario, außer der FCK lebt weiter, kommt wieder auf die Füße und kann irgendwann wieder für's Stadion voll zahlen. Nicht wegen der Sicht eines FCK-Fans, auch nicht als Bürger eines Vorortes von KL.
Zitat von tntdynamite
Die schwere Lage von KL gehört für mich schon ein wenig zur Wahrheit, aber dass es schlecht gelungen ist damit umzugehen auch.
Die schwere Lage von KL gehört für mich schon ein wenig zur Wahrheit, aber dass es schlecht gelungen ist damit umzugehen auch.
Sehe ich genau so. Und vor allem den 2. Teil des Satzes. Man ist nicht gut damit umgegangen. Und das parteiübergreifend.
Da mag es (ich kenne mich in der Lautere Lokalpolitik nicht wirklich gut aus) mahnende Stimmen gegeben haben - so wie es damals bei der WM Vergabe oder dem Stadionausbau oder der Kreditgestaltung auch mahnenede Stimmen gab.
Aber die Bedenkenträger werden sehr selten (an)gehört.
Wer sich privat auf Kredit ein Haus baut und davon ausgeht, daß er die nächsten 35 Jahre die Raten zahlen kann - wer nicht einberechnet, daß seine Firma pleite gehen kann, daß sein Arbeitsplatz wegrationalisiert werden könnte, daß er eventuell berufsunfähig werden könnte, daß ihn eine Ehescheidung ruinieren könnte ... der hat eben auf Risiko gespielt.
Wer im Stadtrat vor 2 Jahren einen Doppelhaushalt beschließt, ohne darin jährlich 3,2 Millionen zu reservieren für den Fall, daß der FCK ganz ausfällt (was schließlich, ist man erst mal in der 3. Liga nicht außerhalb des Möglichen liegt) , der handelt genau so risikoreich. Am Ende braucht die Stadt diese 3,2 Mio jährlich. Und verlässt sich auf eine Sportwette. Und zwar ausschließlich auf eine Sportwette - ohne Risikoabsicherung.
Am schlechtesten von allen beteiligten Akteuren hat ganz offensichtlich der FCK gewirtschaftet, sonst würde man jetzt nämlich nicht in der 3. Liga rumdümpeln und könnte relativ einfach seine Pacht bezahlen. Insofern sollte man sich von FCK-Seite mit schlauen Sprüchen in Richtung Stadt und Land besser mal zurückhalten, wenn man sich nicht restlos lächerlich machen will. Diese Diskussion nimmt derart absurde Züge an, dass es selbst für FCK-Verhältnisse außergewöhnlich ist.
Zitat von Troglauer
Am schlechtesten von allen beteiligten Akteuren hat ganz offensichtlich der FCK gewirtschaftet, sonst würde man jetzt nämlich nicht in der 3. Liga rumdümpeln und könnte relativ einfach seine Pacht bezahlen. Insofern sollte man sich von FCK-Seite mit schlauen Sprüchen in Richtung Stadt und Land besser mal zurückhalten, wenn man sich nicht restlos lächerlich machen will. Diese Diskussion nimmt derart absurde Züge an, dass es selbst für FCK-Verhältnisse außergewöhnlich ist.
Am schlechtesten von allen beteiligten Akteuren hat ganz offensichtlich der FCK gewirtschaftet, sonst würde man jetzt nämlich nicht in der 3. Liga rumdümpeln und könnte relativ einfach seine Pacht bezahlen. Insofern sollte man sich von FCK-Seite mit schlauen Sprüchen in Richtung Stadt und Land besser mal zurückhalten, wenn man sich nicht restlos lächerlich machen will. Diese Diskussion nimmt derart absurde Züge an, dass es selbst für FCK-Verhältnisse außergewöhnlich ist.
OK, dann machen wir eben den Laden dicht. Hoffnung scheint es ja beim FCK nicht zu geben. Und die Tendenz ist seit fast 2 Jahrzehnten eindeutig. Ich hoffe die Stadt KL hat dann Planungssicherheit und kommt schnell aus ihrem Haushaltsdefizit und den vielen Hundertmillionen Schulden runter. Der FCK steht dann zumindest nicht mehr im Weg. Aber auch nicht mehr als Sündenbock bereit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 21.02.2020 um 15:15 Uhr bearbeitet Zitat von Troglauer
Am schlechtesten von allen beteiligten Akteuren hat ganz offensichtlich der FCK gewirtschaftet, sonst würde man jetzt nämlich nicht in der 3. Liga rumdümpeln und könnte relativ einfach seine Pacht bezahlen. Insofern sollte man sich von FCK-Seite mit schlauen Sprüchen in Richtung Stadt und Land besser mal zurückhalten, wenn man sich nicht restlos lächerlich machen will. Diese Diskussion nimmt derart absurde Züge an, dass es selbst für FCK-Verhältnisse außergewöhnlich ist.
Am schlechtesten von allen beteiligten Akteuren hat ganz offensichtlich der FCK gewirtschaftet, sonst würde man jetzt nämlich nicht in der 3. Liga rumdümpeln und könnte relativ einfach seine Pacht bezahlen. Insofern sollte man sich von FCK-Seite mit schlauen Sprüchen in Richtung Stadt und Land besser mal zurückhalten, wenn man sich nicht restlos lächerlich machen will. Diese Diskussion nimmt derart absurde Züge an, dass es selbst für FCK-Verhältnisse außergewöhnlich ist.
Es stellt doch keiner in Frage, dass der FCK grottenschlecht gearbeitet und fatal gewirtschaftet hat.
Dass der FCK als Pächter keine sichere Bank ist (zu großen Teilen wie gesagt selbst verschuldet), weiß die öffentliche Hand aber auch nicht erst seit gestern.
Und es ist durchaus an der Zeit, auch all die Akteure in die Verantwortung zu nehmen, die jenseits sämtlicher Vereinsführungen seit 1999 die jetzige Gesamtsituation mitverschuldet haben.
Den Kreditvertrag über die Kaufsumme des FWS hat nicht der FCK ausgehandelt. Für dessen absurde Bedingungen, die die fachkundigen User hier versucht haben aufzuschlüsseln, kann der FCK also nichts.
Und wenn ich als Vermieter absehen kann, dass ich meine eigenen Verbindlichkeiten nicht mehr bezahlen kann, wenn mir die Miete des angeschlagenen Mieters wegbricht - was absehbar ist -, bin ich gut beraten, mich frühst möglich um eine Regelung für den Fall zu bemühen, dass dieser Mieter gar nicht mehr zahlen kann.
Und dann hilft es mir auch nicht, dass der Mieter wegen seiner eigenen Dummheit pleite ist und jahrelang auf zu großem Fuß gelebt hat mit teuren Autos, fetten Partys und falschen Freunden, wenn ich das mal so platt runterbrechen darf.
Die ADD betreibt Flickenschusterei, indem sie eine nachhaltige Lösung verhindert. Und das kann vor dem Hintergrund, dass es sich hier um eine Landesbehörde handelt nicht sein - von allen Akteuren hat das Land mit dem WM-Stadion-Ausbau nämlich das beste Geschäft gemacht, verfügt über die meisten Mittel und zieht sich seit Jahr und Tag aus der Verantwortung.
Zum Stadtrat und OB Weichel ist diesbezüglich eh alles gesagt.
Der FCK ist an der ganzen Misere jedenfalls nicht der Alleinschuldige, wird aber aus Bequemlichkeit zu diesem erklärt. Ist ja auch einfacher, das schwächste Glied in der Kette zu kritisieren als den selbst verbockten Mist zu beseitigen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 21.02.2020 um 15:32 Uhr bearbeitet
Es ist schade dass die Lage der Stadt und des FCK gleichermaßen bescheiden ist. Eine Gemeinsamkeit ist, dass man die Schuld daran oft den Amtsvorgängern gibt. Dann muss man auch schauen dass man es als aktuelle Führung besser macht. In der Stadt KL sehe ich ein paar positive Tendenzen. Dass man das Thema IT/Digitales nach vorn bringen will, finde ich z.B. positiv, da tut sich ein bisschen was. Beim FCK sehe ich aktuell erstmals seit langem auch wieder positive Tendenzen.
Jetzt ist unser aktuelles Thema nun mal im Kern die Pachtreduzierung. Und da sehe ich die Faktenlage einfach so, dass sich der Stadtrat nicht mit Ruhm bekleckert. Was ist die Vision für die Zukunft, wenn man die Pacht nicht reduziert? Warum gibt es kein fertiges Exposé für Kaufinteressenten das Stadiongeländes? Das müsste doch im ureigensten Interesse lange fertig in der Schublade liegen? Warum muss sich die Stadt da vom FCK drängeln lassen?
In der Vergangenheit hat die Stadt und der FCK schlecht gewirtschaftet. Aber jetzt heißt der AR Merk, Keßler & Co. und die suchen Lösungen. Was macht der Stadtrat?
Jetzt ist unser aktuelles Thema nun mal im Kern die Pachtreduzierung. Und da sehe ich die Faktenlage einfach so, dass sich der Stadtrat nicht mit Ruhm bekleckert. Was ist die Vision für die Zukunft, wenn man die Pacht nicht reduziert? Warum gibt es kein fertiges Exposé für Kaufinteressenten das Stadiongeländes? Das müsste doch im ureigensten Interesse lange fertig in der Schublade liegen? Warum muss sich die Stadt da vom FCK drängeln lassen?
In der Vergangenheit hat die Stadt und der FCK schlecht gewirtschaftet. Aber jetzt heißt der AR Merk, Keßler & Co. und die suchen Lösungen. Was macht der Stadtrat?
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