FC Hansa bei hattrick.org
31.07.2007 - 22:15 Uhr
03.10.2007 - 17:26 Uhr
Im Freundschaftsspiel gg. Kashima Antorazu aus der 8. französischen Liga, holten meine Dragoner in Frankreich ein 2:2.
Die 2:0-Führung meiner DRagoner glichen die Franzosen leider innerhalb von 7 Minuten aus.
Das 2:2 unglücklich nach Handspiel, durch Elfmeter.
Endstand:
Kashima Antorazu 2:2 SC Dragonia Halle
Tore: 0:1 Oskar Linnenbrink (32.), 0:2 Lars Hösel (51.), 1:2 Björn Gottner (58.), 2:2 Hironobu Nomura (65./HE)
Spielbericht:
Antorazu versuchte gar nicht erst, die Flügel einzusetzen, sondern spielte vornehmlich durch die Mitte. Dragonia konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Die Gäste standen in der 13. Minute dicht vor dem Führungstreffer, als Georg Böswirth nach einem Angriff über rechts per Flachschuss nur den Pfosten traf. Dragonia hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 22. Minute, aber Ketil Trier verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Henrik Zarp. In der 29. Minute drang Atsutane Natsume von rechts in den Strafraum ein und zog ab. Sein Schuss wie ein Raketenstart krachte an die Latte und erschütterte das Tor in seinen Grundfesten. Das war knapp - keine Führung für Antorazu, weiter 0 - 0. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Oskar Linnenbrink Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 32 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Dragonia. Ein Anfängerfehler von Oskar Linnenbrink führte in der 38. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Atsutane Natsume am Tor vorbei – Glück für Oskar Linnenbrink, Pech für Antorazu. Halbzeitstand 0 - 1. Dragonia erreichte laut HT-Datenbank 54 Prozent Ballbesitz.
Dragonia nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Lars Hösel zum 0 - 2 in der 51. Minute aus. Björn Gottner sprang bei einer Ecke von Hironobu Nomura eine Etage höher als seine Gegenspieler und köpfte den Ball in der 58. Minute für Antorazu zum 1 - 2 ins Tor. 65. Spielminute: Ein eindeutiges Handspiel im Strafraum führte zum Strafstoß für die heimische Mannschaft. Hironobu Nomura traf zum 2 - 2. Der Ausgleich! Lutz Kunheim von Dragonia war nach einem Konter über rechts plötzlich völlig frei vor dem Tor, doch sein Schuss segelte in der 66. Minute weit vorbei. Dragonia hatte die größeren Spielanteile und kam auf 52 Prozent Ballbesitz.
Bei Antorazu war die Leistung von Thierry Rossi bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Henrik Zarp heute eine echte Enttäuschung. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Dragonia eine "Felix Handfest-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Lars Hösel mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 2.
Die 2:0-Führung meiner DRagoner glichen die Franzosen leider innerhalb von 7 Minuten aus.
Das 2:2 unglücklich nach Handspiel, durch Elfmeter.
Endstand:
Kashima Antorazu 2:2 SC Dragonia Halle
Tore: 0:1 Oskar Linnenbrink (32.), 0:2 Lars Hösel (51.), 1:2 Björn Gottner (58.), 2:2 Hironobu Nomura (65./HE)
Spielbericht:
Antorazu versuchte gar nicht erst, die Flügel einzusetzen, sondern spielte vornehmlich durch die Mitte. Dragonia konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Die Gäste standen in der 13. Minute dicht vor dem Führungstreffer, als Georg Böswirth nach einem Angriff über rechts per Flachschuss nur den Pfosten traf. Dragonia hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 22. Minute, aber Ketil Trier verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Henrik Zarp. In der 29. Minute drang Atsutane Natsume von rechts in den Strafraum ein und zog ab. Sein Schuss wie ein Raketenstart krachte an die Latte und erschütterte das Tor in seinen Grundfesten. Das war knapp - keine Führung für Antorazu, weiter 0 - 0. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Oskar Linnenbrink Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 32 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Dragonia. Ein Anfängerfehler von Oskar Linnenbrink führte in der 38. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Atsutane Natsume am Tor vorbei – Glück für Oskar Linnenbrink, Pech für Antorazu. Halbzeitstand 0 - 1. Dragonia erreichte laut HT-Datenbank 54 Prozent Ballbesitz.
Dragonia nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Lars Hösel zum 0 - 2 in der 51. Minute aus. Björn Gottner sprang bei einer Ecke von Hironobu Nomura eine Etage höher als seine Gegenspieler und köpfte den Ball in der 58. Minute für Antorazu zum 1 - 2 ins Tor. 65. Spielminute: Ein eindeutiges Handspiel im Strafraum führte zum Strafstoß für die heimische Mannschaft. Hironobu Nomura traf zum 2 - 2. Der Ausgleich! Lutz Kunheim von Dragonia war nach einem Konter über rechts plötzlich völlig frei vor dem Tor, doch sein Schuss segelte in der 66. Minute weit vorbei. Dragonia hatte die größeren Spielanteile und kam auf 52 Prozent Ballbesitz.
Bei Antorazu war die Leistung von Thierry Rossi bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Henrik Zarp heute eine echte Enttäuschung. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Dragonia eine "Felix Handfest-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Lars Hösel mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 2.
06.10.2007 - 21:01 Uhr
Und weiter geht´s mit der Serie. Beim 5:3 gg. brutusgermany konnten die Dragoner aus Halle, den zweiten Sieg in Folge verbuchen und sind nun seit 4 Spielen ungeschlagen (S-U-S-S).
Dabei fielen 4 der 8 Tore innerhalb von 4 Minuten vor dem Halbzeitpfiff!
SC Dragonia Halle - brutusgermany 5:3 (2:3)
Tore:
1:0 Ketil Trier (5.), 1:1 Hermann Heschl (42.), 1:2 Peter Michael Kerck (43.), 2:2 Philipp Marc (44.), 2:3 Hermann Heschl (45.), 3:3 Georg Böswirth (48.), 4:3 Oskar Linnenbrink (74.), 5:3 Philipp Marc (84.)
Dabei fielen 4 der 8 Tore innerhalb von 4 Minuten vor dem Halbzeitpfiff!
SC Dragonia Halle - brutusgermany 5:3 (2:3)
Tore:
1:0 Ketil Trier (5.), 1:1 Hermann Heschl (42.), 1:2 Peter Michael Kerck (43.), 2:2 Philipp Marc (44.), 2:3 Hermann Heschl (45.), 3:3 Georg Böswirth (48.), 4:3 Oskar Linnenbrink (74.), 5:3 Philipp Marc (84.)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von h3li0s am 06.10.2007 um 21:02 Uhr bearbeitet
07.10.2007 - 12:48 Uhr
gestern hab ich 1:1 gespielt, hatte einige chancen, mehr ballbesitz, einen elfer hat kreutzinger verschossen :( und mein eingekaufter torjäger preussler hat wieder getroffen... :cool
07.10.2007 - 17:55 Uhr
was ich noch schreiben wollte, ich bin ab gestern abgestiegen in die 10. liga, da ich erst ab dem 3 spieltag dabei war und mir die zeit weggelaufen ist und mein vorgänger 0 punkte hatte in die ersten 2 spiele...
aber, so wird es vielen neulingen in der ersten hattrick saison gehen! :angry :/: :(
ziel ist der sofortige wiederaufstieg.
mit den letzten 5 spielen bin ich zufrieden, 2 siege, 2 unentschieden und 1 niederlage, aber zu spät, aber ne gute grundlage für die nächste saison.
aber, so wird es vielen neulingen in der ersten hattrick saison gehen! :angry :/: :(
ziel ist der sofortige wiederaufstieg.
mit den letzten 5 spielen bin ich zufrieden, 2 siege, 2 unentschieden und 1 niederlage, aber zu spät, aber ne gute grundlage für die nächste saison.
07.10.2007 - 18:44 Uhr
Zitat von maxinho85:
was ich noch schreiben wollte, ich bin ab gestern abgestiegen in die 10. liga, da ich erst ab dem 3 spieltag dabei war und mir die zeit weggelaufen ist und mein vorgänger 0 punkte hatte in die ersten 2 spiele...
aber, so wird es vielen neulingen in der ersten hattrick saison gehen! :angry :/: :(
ziel ist der sofortige wiederaufstieg.
mit den letzten 5 spielen bin ich zufrieden, 2 siege, 2 unentschieden und 1 niederlage, aber zu spät, aber ne gute grundlage für die nächste saison.
Hab im August meine Mannschaft mit 3 Niederlagen und 0:15 Toren übernommen und das in Liga 10 ;). Mein Vorgänger hat die ersten drei Spiele keine Mannschaft aufgestellt, daher 3x 0:5 und letzter Platz.
Jetzt:
Platz 6 mit 4 Siegen, 1 Unentschieden, 7 Niederlagen und 17 - 31 Toren (-13), bei 13 Punkten.
Seit ich das Team übernommen habe also:
4 Siege, 1 Unentschieden, 4 Niederlagen und 17 - 16 Tore (+1), bei 13 Punkten.
Sicher ist die erste Saison schwer und man darf nicht zuviel erwarten. DIe Mannschaft fängt bei Null an. Meine Leute sind derweil gut eingespielt und ich hab die perfekte Taktik gefunden. Zumindest hab ich seit der Taktik nicht mehr verloren. 10 der 13 Punkte, holte ich in den letzten 4 Spielen. Hab derzeit eine Serie, mal schauen ob ich sie die letzten beiden Spiele in der laufenden Saison halten kann ^^.
was ich noch schreiben wollte, ich bin ab gestern abgestiegen in die 10. liga, da ich erst ab dem 3 spieltag dabei war und mir die zeit weggelaufen ist und mein vorgänger 0 punkte hatte in die ersten 2 spiele...
aber, so wird es vielen neulingen in der ersten hattrick saison gehen! :angry :/: :(
ziel ist der sofortige wiederaufstieg.
mit den letzten 5 spielen bin ich zufrieden, 2 siege, 2 unentschieden und 1 niederlage, aber zu spät, aber ne gute grundlage für die nächste saison.
Hab im August meine Mannschaft mit 3 Niederlagen und 0:15 Toren übernommen und das in Liga 10 ;). Mein Vorgänger hat die ersten drei Spiele keine Mannschaft aufgestellt, daher 3x 0:5 und letzter Platz.
Jetzt:
Platz 6 mit 4 Siegen, 1 Unentschieden, 7 Niederlagen und 17 - 31 Toren (-13), bei 13 Punkten.
Seit ich das Team übernommen habe also:
4 Siege, 1 Unentschieden, 4 Niederlagen und 17 - 16 Tore (+1), bei 13 Punkten.
Sicher ist die erste Saison schwer und man darf nicht zuviel erwarten. DIe Mannschaft fängt bei Null an. Meine Leute sind derweil gut eingespielt und ich hab die perfekte Taktik gefunden. Zumindest hab ich seit der Taktik nicht mehr verloren. 10 der 13 Punkte, holte ich in den letzten 4 Spielen. Hab derzeit eine Serie, mal schauen ob ich sie die letzten beiden Spiele in der laufenden Saison halten kann ^^.
08.10.2007 - 14:28 Uhr
Zitat von hanseat:
Zitat von maxinho85:
was ich noch schreiben wollte, ich bin ab gestern abgestiegen in die 10. liga, da ich erst ab dem 3 spieltag dabei war und mir die zeit weggelaufen ist und mein vorgänger 0 punkte hatte in die ersten 2 spiele...
aber, so wird es vielen neulingen in der ersten hattrick saison gehen! :angry :/: :(
ziel ist der sofortige wiederaufstieg.
mit den letzten 5 spielen bin ich zufrieden, 2 siege, 2 unentschieden und 1 niederlage, aber zu spät, aber ne gute grundlage für die nächste saison.
kann ich gut nachvollziehen! bin ebenfalls in die 10. abgestiegen. bisher mit einer genaialen bilanz von 1 punkt und 8:59 toren. da ist also noch ne menge luft nach oben. erschwerend kommt noch mein kontostand von momentan -304089 € hinzu. habe bereits den 3. trainer in dieser saison und ne menge spieler gekauft und andere rausgeschmissen. die neuen haben dann auch nichts gebracht. :angry
Da gehts ja meinem Verein richtig gut. Alle 5 Spieler die ich geholt habe, sind mittlerweile im TSI gestiegen. Was mein Konto angeht, das konnte ich von zwischenzeitlich 10.000€, wieder auf 130.000 € füllen :).
Zitat von maxinho85:
was ich noch schreiben wollte, ich bin ab gestern abgestiegen in die 10. liga, da ich erst ab dem 3 spieltag dabei war und mir die zeit weggelaufen ist und mein vorgänger 0 punkte hatte in die ersten 2 spiele...
aber, so wird es vielen neulingen in der ersten hattrick saison gehen! :angry :/: :(
ziel ist der sofortige wiederaufstieg.
mit den letzten 5 spielen bin ich zufrieden, 2 siege, 2 unentschieden und 1 niederlage, aber zu spät, aber ne gute grundlage für die nächste saison.
kann ich gut nachvollziehen! bin ebenfalls in die 10. abgestiegen. bisher mit einer genaialen bilanz von 1 punkt und 8:59 toren. da ist also noch ne menge luft nach oben. erschwerend kommt noch mein kontostand von momentan -304089 € hinzu. habe bereits den 3. trainer in dieser saison und ne menge spieler gekauft und andere rausgeschmissen. die neuen haben dann auch nichts gebracht. :angry
Da gehts ja meinem Verein richtig gut. Alle 5 Spieler die ich geholt habe, sind mittlerweile im TSI gestiegen. Was mein Konto angeht, das konnte ich von zwischenzeitlich 10.000€, wieder auf 130.000 € füllen :).
08.10.2007 - 21:33 Uhr
mir gings nich anders Jungs aber ihr kommt wieder mit der Zeit könnt ihr bei mir einkaufen mein Toptorschützen Barnd Peteratzinger wird es wohl nach Saisonende treffen
09.10.2007 - 20:06 Uhr
Zitat von maxinho85:
gestern gab es für meine mannschaft hansa unterhaching in berlin gegen berlin-süd ein 3:0 sieg, mit welchem ich zufrieden sein kann... :)
tore: 2 x preussler, 1 x reinders (foulelfmeter)
dazu noch in der 2. min. ein pfostenschuss von preussler, nach den ersten beiden toren von preussler hat sich meine mannschaft mehr auf das verteidigen konzentriert! trotzdem gab es danach noch die ein oder andere gute chance, seit den letzten 4 spielen kann ich mit meiner mannschaft schon zufrieden sein, 2 siege, 1 unentschieden und 1 niederlage.
jetzt drückt mir noch die daumen für die liga und dann passt´s! :cool
hier noch der spielbericht mit einer woche verspätung:
SG Berlin-Süd - Hansa Unterhaching ;-) 0 - 3
Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 02.10.2007 um 18:15
MatchID: 142235966
Stadion: Jarald-Huhnke Kampfbahn
Zuschauerzahl: 54
Jarald-Huhnke Kampfbahn - An diesem wundervollen, sonnigen Tag fanden sich 54 Zuschauer im Stadion ein. Der Berlin-Süd-Trainer hatte sich für eine 4-3-3-Formation entschieden. Es liefen auf: Vještica - Blieven, Kiesswetter, Facchin, Ewel - Olfert, Heldt, Biedekarken - Gojšnik, Guggenbühl, Mrázek.
Unterhaching entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Es liefen auf: Degele - Rančev, Kööm, Ratzinger - Reinders, Krägelow, Kreutzinger, Hagendeel - Fleissner, Gmeinwieser, Preussler.
Die Gäste standen in der 2. Minute dicht vor dem Führungstreffer, als Timmo Preussler nach einem Angriff über rechts per Flachschuss nur den Pfosten traf. Unterhaching-Spieler Hendrik Kreutzinger sah in der 4. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Bei Berlin-Süd schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Unterhaching ging in der 17. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Timmo Preussler, der traf. In der 26. Minute sah Patrick Heldt von Berlin-Süd Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Julian Reinders ging nach dieser Aktion angeschlagen zu Boden. Doch zum Glück für Unterhaching spielte er - dick bandagiert - tapfer weiter. Bei Berlin-Süd herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. Timmo Preussler raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 36. Minute auf 0 - 2. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Das Spielgeschehen änderte sich, als Unterhaching entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Bei Unterhaching herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren gut organisiert. Nach 40 Minuten baute Unterhaching die Führung auf 0 - 3 aus, als Julian Reinders einen Elfmeter im linken Winkel versenkte. Mit einem 0 - 3 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Unterhaching brachte den Ballbesitz auf 64 Prozent.
Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Berlin-Süd nun gut organisiert waren. Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Unterhaching nun gut organisiert waren. Die Sonne lachte, Mirko Fleissner auch. Bei diesem Wetter konnte er seine technischen Qualitäten am besten einbringen. Die heutige Taktik schien den Spielern von Berlin-Süd noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. 76 Minuten gespielt: Nach einer schönen Flanke von links kam Mirko Fleissner im Strafraum völlig frei zum Schuss. Aber bei dieser Schusshaltung war es nicht verwunderlich, dass der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Kein Tor für Unterhaching. Berlin-Süd-Spieler Šime Gojšnik hatte es bei seiner Attacke in der 80. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Mirko Fleissner von Unterhaching sah in der 81. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Bei Berlin-Süd herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren schwach organisiert. Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 86. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Jörn Krägelow mit einer sehenswerten Parade. Bei einem Konter in der 87. Minute lag ein Tor für Berlin-Süd in der Luft. Der Schuss, den George Guggenbühl vom rechten Strafraumeck abgab, war aber zu schwach, um das gegnerische Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen. In der 89. Minute humpelte Patrick Heldt von Berlin-Süd nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Ein von Julian Reinders schnell ausgeführter Freistoß in der 90. Minute brachte fast ein weiteres Tor für die Gastmannschaft, aber der Ball ging 2 Meter neben den linken Pfosten. Unterhaching war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 67 Prozent.
Der beste Spieler von Berlin-Süd war ohne jeden Zweifel Julius Mrázek. Dagegen war Ciro Facchin heute eine echte Enttäuschung. Der beste Spieler von Unterhaching war ohne jeden Zweifel Konz Kööm. Dafür schlich Timo Degele mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 3.
gestern gab es für meine mannschaft hansa unterhaching in berlin gegen berlin-süd ein 3:0 sieg, mit welchem ich zufrieden sein kann... :)
tore: 2 x preussler, 1 x reinders (foulelfmeter)
dazu noch in der 2. min. ein pfostenschuss von preussler, nach den ersten beiden toren von preussler hat sich meine mannschaft mehr auf das verteidigen konzentriert! trotzdem gab es danach noch die ein oder andere gute chance, seit den letzten 4 spielen kann ich mit meiner mannschaft schon zufrieden sein, 2 siege, 1 unentschieden und 1 niederlage.
jetzt drückt mir noch die daumen für die liga und dann passt´s! :cool
hier noch der spielbericht mit einer woche verspätung:
SG Berlin-Süd - Hansa Unterhaching ;-) 0 - 3
Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 02.10.2007 um 18:15
MatchID: 142235966
Stadion: Jarald-Huhnke Kampfbahn
Zuschauerzahl: 54
Jarald-Huhnke Kampfbahn - An diesem wundervollen, sonnigen Tag fanden sich 54 Zuschauer im Stadion ein. Der Berlin-Süd-Trainer hatte sich für eine 4-3-3-Formation entschieden. Es liefen auf: Vještica - Blieven, Kiesswetter, Facchin, Ewel - Olfert, Heldt, Biedekarken - Gojšnik, Guggenbühl, Mrázek.
Unterhaching entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Es liefen auf: Degele - Rančev, Kööm, Ratzinger - Reinders, Krägelow, Kreutzinger, Hagendeel - Fleissner, Gmeinwieser, Preussler.
Die Gäste standen in der 2. Minute dicht vor dem Führungstreffer, als Timmo Preussler nach einem Angriff über rechts per Flachschuss nur den Pfosten traf. Unterhaching-Spieler Hendrik Kreutzinger sah in der 4. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Bei Berlin-Süd schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Unterhaching ging in der 17. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Timmo Preussler, der traf. In der 26. Minute sah Patrick Heldt von Berlin-Süd Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Julian Reinders ging nach dieser Aktion angeschlagen zu Boden. Doch zum Glück für Unterhaching spielte er - dick bandagiert - tapfer weiter. Bei Berlin-Süd herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. Timmo Preussler raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 36. Minute auf 0 - 2. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Das Spielgeschehen änderte sich, als Unterhaching entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Bei Unterhaching herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren gut organisiert. Nach 40 Minuten baute Unterhaching die Führung auf 0 - 3 aus, als Julian Reinders einen Elfmeter im linken Winkel versenkte. Mit einem 0 - 3 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Unterhaching brachte den Ballbesitz auf 64 Prozent.
Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Berlin-Süd nun gut organisiert waren. Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Unterhaching nun gut organisiert waren. Die Sonne lachte, Mirko Fleissner auch. Bei diesem Wetter konnte er seine technischen Qualitäten am besten einbringen. Die heutige Taktik schien den Spielern von Berlin-Süd noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. 76 Minuten gespielt: Nach einer schönen Flanke von links kam Mirko Fleissner im Strafraum völlig frei zum Schuss. Aber bei dieser Schusshaltung war es nicht verwunderlich, dass der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Kein Tor für Unterhaching. Berlin-Süd-Spieler Šime Gojšnik hatte es bei seiner Attacke in der 80. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Mirko Fleissner von Unterhaching sah in der 81. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Bei Berlin-Süd herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren schwach organisiert. Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 86. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Jörn Krägelow mit einer sehenswerten Parade. Bei einem Konter in der 87. Minute lag ein Tor für Berlin-Süd in der Luft. Der Schuss, den George Guggenbühl vom rechten Strafraumeck abgab, war aber zu schwach, um das gegnerische Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen. In der 89. Minute humpelte Patrick Heldt von Berlin-Süd nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Ein von Julian Reinders schnell ausgeführter Freistoß in der 90. Minute brachte fast ein weiteres Tor für die Gastmannschaft, aber der Ball ging 2 Meter neben den linken Pfosten. Unterhaching war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 67 Prozent.
Der beste Spieler von Berlin-Süd war ohne jeden Zweifel Julius Mrázek. Dagegen war Ciro Facchin heute eine echte Enttäuschung. Der beste Spieler von Unterhaching war ohne jeden Zweifel Konz Kööm. Dafür schlich Timo Degele mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 3.
09.10.2007 - 20:15 Uhr
Zitat von Prytz:
mir gings nich anders Jungs aber ihr kommt wieder mit der Zeit könnt ihr bei mir einkaufen mein Toptorschützen Barnd Peteratzinger wird es wohl nach Saisonende treffen
@ prytz: warum gibst du deinen toptorschützen ab?!?
ich ärger mich nur, dass ich erst am 3. spieltag angefangen hab (vorgänger hatte 0 punkte und 0:8 tore), denn mit 2 testspielen vor der saison und dann allen pflichtspielen, hätte ich den ersten nichtabstiegsplatzverein noch eingeholt, aber so ist mir die zeit davon gelaufen... :(
mit den letzten 6 spielen bin ich zufrieden, davon 3 siege, 2 unentschieden und 1 niederlage.
meine finanzen sind zur zeit mit ca. mit 395.000,00 € im plus, ich habe immer noch den ersten trainer sowie den hauptteil der ursprünglichen mannschaft, 2 schlechte spieler hab ich abgegeben und 3 neue bessere spieler verpflichtet.
die bestehende mannschaft werde ich noch punktuell verstärken (ca. noch 3 neue in der pause).
mir gings nich anders Jungs aber ihr kommt wieder mit der Zeit könnt ihr bei mir einkaufen mein Toptorschützen Barnd Peteratzinger wird es wohl nach Saisonende treffen
@ prytz: warum gibst du deinen toptorschützen ab?!?
ich ärger mich nur, dass ich erst am 3. spieltag angefangen hab (vorgänger hatte 0 punkte und 0:8 tore), denn mit 2 testspielen vor der saison und dann allen pflichtspielen, hätte ich den ersten nichtabstiegsplatzverein noch eingeholt, aber so ist mir die zeit davon gelaufen... :(
mit den letzten 6 spielen bin ich zufrieden, davon 3 siege, 2 unentschieden und 1 niederlage.
meine finanzen sind zur zeit mit ca. mit 395.000,00 € im plus, ich habe immer noch den ersten trainer sowie den hauptteil der ursprünglichen mannschaft, 2 schlechte spieler hab ich abgegeben und 3 neue bessere spieler verpflichtet.
die bestehende mannschaft werde ich noch punktuell verstärken (ca. noch 3 neue in der pause).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von maxinho85 am 09.10.2007 um 20:19 Uhr bearbeitet
09.10.2007 - 20:18 Uhr
heute nächster sieg, diesmal gegen kraspo´s sg wismar 2007, ein 2:1 heimsieg... :)
tore:
1-0 Julian Reinders (41)
2-0 Eugen Hambeck (63)
2-1 Christopherus Christophersen (73)
spielbericht:
Hansa Unterhaching ;-) - SG Wismar 2007 2 - 1
Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 09.10.2007 um 18:15
MatchID: 142555021
Stadion: Fasanenpark Arena
Zuschauerzahl: 76
Fasanenpark Arena - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 76 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Unterhaching entschied sich für eine 5-3-2-Formation. In der Start-Elf: Degele - Gmeinwieser, Krägelow, Kööm, Hambeck, Ratzinger - Reinders, Lowtzow, Hagendeel - Fleissner, Preussler.
Die Aufstellung von Wismar ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Intra - Kulik, Angebrandt, Luniewski - Gruythuizen, Endersbach, Schiffer, Ditrich, Raml - Christophersen, Rammelmayr.
Die Strategie von Wismar sah vor, dass Angriffe vor allem auf den Flügeln vorgetragen werden. Foul oder Schwalbe? In der 23. Minute sah es so aus, als ob Gästetorwart Wolfhard Intra den durch die Mitte heranstürmenden Konz Kööm zu Boden gerissen hätte. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. Wismar trug in der 24. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Christopherus Christophersen endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz. In der 25. Minute versuchte Unterhaching einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Mirko Fleissner blieb aber in der Gästeabwehr hängen. Unterhaching hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war gut organisiert. Ein Anfängerfehler von Ottmar Schiffer führte in der 36. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Willy Lowtzow am Tor vorbei – Glück für Ottmar Schiffer, Pech für Unterhaching. Die Platzherren konnten sich bei Timo Degele bedanken, dass sie in der 37. Minute nicht in Rückstand gerieten. Der Schlussmann griff bei einer guten Chance von Christopherus Christophersen auf dem rechten Flügel beherzt ein und begrub den Ball unter sich. Wismar musste sich weiter mit einem 0 - 0 begnügen. Ein Steilpass von Marco Rammelmayr hätte in der 40. Minute fast zum Tor für Wismar geführt, aber Mathias Raml war nicht in der Lage, diese wunderbare Vorlage zu verwerten. Ein schönes Tor war's nicht - aber egal, Hauptsache drin! Irgendwie fand der Freistoß von Julian Reinders nach 41 Minuten den Weg an Mauer und Torwart vorbei ins Netz. Unterhaching führte nun mit 1 - 0. Wismar-Spieler Finn Joshua Angebrandt sah in der 44. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Bei dieser rüden Attacke zog sich Klaus Ratzinger eine schmerzhafte Verletzung zu und musste in der 45. Minute ausgewechselt werden. Edelt Polansky nahm fortan bei Unterhaching seine Position ein. Halbzeitstand 1 - 0. Unterhaching erreichte laut HT-Datenbank 63 Prozent Ballbesitz.
Während der Pause kaute der Trainer von Unterhaching mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun gut organisiert. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Julian Reinders und ein blitzsauberer Kopfball durch Eugen Hambeck führten zum 2 - 0 für Unterhaching in der 63. Minute. Ottmar Schiffer von Wismar sah in der 70. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Bei Unterhaching herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. Christopherus Christophersen konnte nach einem Missverständnis in der Innenverteidigung den Rückstand von Wismar verringern. Neuer Spielstand nach 73 Minuten: 2 - 1. Abseits? Jörn Krägelow wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 78. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Unterhaching-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Willy Lowtzow von Unterhaching sah nach 85 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Bei Unterhaching herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren schwach organisiert. Unterhaching brachte den Ballbesitz auf 70 Prozent.
Bei Unterhaching bekam Konz Kööm nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Willy Lowtzow fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Wismar bekam Finn Joshua Angebrandt nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Paulo Endersbach fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 2 - 1.
tore:
1-0 Julian Reinders (41)
2-0 Eugen Hambeck (63)
2-1 Christopherus Christophersen (73)
spielbericht:
Hansa Unterhaching ;-) - SG Wismar 2007 2 - 1
Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 09.10.2007 um 18:15
MatchID: 142555021
Stadion: Fasanenpark Arena
Zuschauerzahl: 76
Fasanenpark Arena - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 76 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Unterhaching entschied sich für eine 5-3-2-Formation. In der Start-Elf: Degele - Gmeinwieser, Krägelow, Kööm, Hambeck, Ratzinger - Reinders, Lowtzow, Hagendeel - Fleissner, Preussler.
Die Aufstellung von Wismar ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Intra - Kulik, Angebrandt, Luniewski - Gruythuizen, Endersbach, Schiffer, Ditrich, Raml - Christophersen, Rammelmayr.
Die Strategie von Wismar sah vor, dass Angriffe vor allem auf den Flügeln vorgetragen werden. Foul oder Schwalbe? In der 23. Minute sah es so aus, als ob Gästetorwart Wolfhard Intra den durch die Mitte heranstürmenden Konz Kööm zu Boden gerissen hätte. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. Wismar trug in der 24. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Christopherus Christophersen endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz. In der 25. Minute versuchte Unterhaching einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Mirko Fleissner blieb aber in der Gästeabwehr hängen. Unterhaching hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war gut organisiert. Ein Anfängerfehler von Ottmar Schiffer führte in der 36. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Willy Lowtzow am Tor vorbei – Glück für Ottmar Schiffer, Pech für Unterhaching. Die Platzherren konnten sich bei Timo Degele bedanken, dass sie in der 37. Minute nicht in Rückstand gerieten. Der Schlussmann griff bei einer guten Chance von Christopherus Christophersen auf dem rechten Flügel beherzt ein und begrub den Ball unter sich. Wismar musste sich weiter mit einem 0 - 0 begnügen. Ein Steilpass von Marco Rammelmayr hätte in der 40. Minute fast zum Tor für Wismar geführt, aber Mathias Raml war nicht in der Lage, diese wunderbare Vorlage zu verwerten. Ein schönes Tor war's nicht - aber egal, Hauptsache drin! Irgendwie fand der Freistoß von Julian Reinders nach 41 Minuten den Weg an Mauer und Torwart vorbei ins Netz. Unterhaching führte nun mit 1 - 0. Wismar-Spieler Finn Joshua Angebrandt sah in der 44. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Bei dieser rüden Attacke zog sich Klaus Ratzinger eine schmerzhafte Verletzung zu und musste in der 45. Minute ausgewechselt werden. Edelt Polansky nahm fortan bei Unterhaching seine Position ein. Halbzeitstand 1 - 0. Unterhaching erreichte laut HT-Datenbank 63 Prozent Ballbesitz.
Während der Pause kaute der Trainer von Unterhaching mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun gut organisiert. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Julian Reinders und ein blitzsauberer Kopfball durch Eugen Hambeck führten zum 2 - 0 für Unterhaching in der 63. Minute. Ottmar Schiffer von Wismar sah in der 70. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Bei Unterhaching herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. Christopherus Christophersen konnte nach einem Missverständnis in der Innenverteidigung den Rückstand von Wismar verringern. Neuer Spielstand nach 73 Minuten: 2 - 1. Abseits? Jörn Krägelow wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 78. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Unterhaching-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Willy Lowtzow von Unterhaching sah nach 85 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Bei Unterhaching herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren schwach organisiert. Unterhaching brachte den Ballbesitz auf 70 Prozent.
Bei Unterhaching bekam Konz Kööm nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Willy Lowtzow fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Wismar bekam Finn Joshua Angebrandt nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Paulo Endersbach fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 2 - 1.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von maxinho85 am 09.10.2007 um 20:22 Uhr bearbeitet
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