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Fanszene Teil VII

27.01.2017 - 19:06 Uhr
Fanszene Teil VII |#4141
19.09.2024 - 15:46 Uhr
Zitat von soulKSC
Zitat von garfi

BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel

"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis

Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?

.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."

Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"


Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.



Es gibt halt an der Ausgangssituation wenig zu rütteln. Es ist ja nicht so, dass die Pyro-Verbote reine Maßnahmen der DFL wären, sondern dass eigentlich schon immer gesetzliche Vorgaben sind, die über lange Zeit geduldet wurden. Rein rechtlich gesehen haben die beiden Ultras eben, Kalauer-Alarm, mit dem Feuer gespielt.

Was für mich wirklich die Sorgenfalten ins Gesicht legt, sind solche Sätze wie
"Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
. Das heißt, anscheinend sind die beiden Angeklagten nach wie vor der Meinung, dass ihr Verhalten, ihre Selbstinszenierung ein Recht ist, das über der Gesundheit anderer Menschen im Stadion anzusiedeln ist.

Für mich ist dieser Prozess auch ein einfacher Ratgeber für alle, die der Meinung sind, dass Pyrotechnik in Stadien erlaubt sein sollte. In der Hand von Menschen ohne Fachwissen, ohne Kontrolle von Vorgaben, ohne Sicherheitsvorkehrungen, haben pyrotechnische Gegenstände grundsätzlich nichts verloren. In Menschenmengen schon gleich gar nicht.

Pyrotechnik sieht geil aus und war jahrelang Teil der Szene und der Kultur. Aber das waren andere Dinge auch. Stadien haben sich verändert, das Publikum hat sich verändert, Wissen hat sich verändert. Niemand würde heute noch mit Asbest bauen und keiner würde heute seine Zigarette im Flugzeug anzünden.
Mein Beileid weiterhin an die Geschädigten, die wohl mitansehen mussten, wie zwei Menschen ihre Schädigung als wohl notwendiges Übel für einen Kampf, der keiner ist, deklariert haben, indem sie sich uneinsichtig zeigten.

Dementsprechend habe ich auch kaum ein Problem damit, dass die Strafe ohne Bewährung ausgesprochen wurde. Der Rechtsweg in Deutschland erlaubt ja, eine höhere Instanz anzurufen. Wir können also davon ausgehen, dass wir das Verfahren bald am Landesgericht sehen werden, und die beiden Angeklagten sicher ganz reumütig auftreten werden.


Ich bin ganz deiner Meinung. Klar ist die Strafe hart, aber den Punkt, den du aufführst, dass Wohlergehen der Besucher zweitrangig sein muss im Kampf für die Pyrotechnik und die beiden keinerlei Reue gezeigt haben, spricht für die Härte der Strafe. Ich schaue mir auch sehr gerne eine Pyroshow an, jedoch war das Maß völlig überzogen. Ich finde, ich sollte als Stadionbesucher schon davon ausgehen dürfen, dass ich nicht völlig überraschend ausgeräuchert werde.

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DE: Karlsruher SC
EN: Arsenal
FR: Lyon

Wilhelm Wein, denn Wein auf Bier das rat ich dir!

Fanszene Teil VII |#4142
19.09.2024 - 15:51 Uhr
Zitat von Fochest
Zitat von soulKSC

Was für mich wirklich die Sorgenfalten ins Gesicht legt, sind solche Sätze wie
"Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
. Das heißt, anscheinend sind die beiden Angeklagten nach wie vor der Meinung, dass ihr Verhalten, ihre Selbstinszenierung ein Recht ist, das über der Gesundheit anderer Menschen im Stadion anzusiedeln ist.


Bin kein Rechtsexperte, aber es gibt in Deutschland das Recht, sich nicht zu äußern, auch wenn man beschuldigt wird. Die Anwälte beider Angeklagten haben darauf hingewiesen, dass es keine Indizien gibt, die die Angeklagten DIREKT mit DER Pyroaktion gegen Pauli im Stadion in Verbindung bringen. Wieso sollten sie dann ein Geständnis ablegen und sich damit selbst belasten? Und inwiefern kann man das ihnen dann vorwerfen, wenn sie von ihrem Recht Gebrauch machen?

Quelle hierzu: https://www.ka-news.de/ksc/insides-geruechte/urteil-beim-pyro-prozess-zwei-ksc-fans-muessen-ins-gefaengnis-art-3234056

Ich denke, dass das Ganze in Berufung gehen wird und was die höhere Instanz zu dem Urteil sagt, wird man sehen.


Es muss nicht direkt um eine Aussage/Geständnis gehen. Beide wussten nachweislich von der Pyroaktion und beide haben wohl kein Verständnis/Reue für die Gefährdung der Menschen gezeigt. Auch wissen wir evtl. nicht vollständig über die Beweislast Bescheid, weswegen es natürlich schwierig ist zu Urteilen. Ich kann aber das Urteil des Richters nachvollziehen, unter den beschriebenen Gründen.

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DE: Karlsruher SC
EN: Arsenal
FR: Lyon

Wilhelm Wein, denn Wein auf Bier das rat ich dir!

Fanszene Teil VII |#4143
19.09.2024 - 15:52 Uhr
Also ohne die zwei in Schutz nehmen zu wollen, Strafe muss natürlich sein, finde ich 14 Monate Bau schon heftig, vor allem wenn ich mir anschaue was z.B. ein Bademeister in meiner Gegend bekommen hat der kleine Mädchen angelangt hat. (Nur ein Beispiel bitte keine Grundsatzdiskussion).

Ich glaube schon, dass die Polizei bzw. die Justiz zeigen will, wer Chef im Ring ist.

Bin gespannt wie sich das weiter entwickelt, das mit der Entschuldigung bzw. Geständnis, darf man nicht so hoch ansiedeln, die zwei haben bestimmt nur das gemacht, was Ihnen ihre Anwälte geraten haben,

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Ein Blindes Huhn trinkt ja auch mal nen Korn!
Fanszene Teil VII |#4144
19.09.2024 - 15:56 Uhr
Zitat von garfi
Zitat von TMontana

Zitat von Jens89

Zitat von garfi

BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel

"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis

Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?

.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."

Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"


Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.


lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch


Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.


ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.


sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht

•     •     •

Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.

Liebe kennt keine Liga! Egal wie tief es noch geht ich liebe den KSC!

KSC Fan von Geburt an.

Sympathien für Hertha BSC und Man Utd und im American Football für die Seahawks! GoHawks!

R.I.P. Durlacher ich werde dich vermissen!
Fanszene Teil VII |#4145
19.09.2024 - 16:01 Uhr
Zitat von Jens89
Zitat von garfi

Zitat von TMontana

Zitat von Jens89

Zitat von garfi

BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel

"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis

Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?

.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."

Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"


Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.


lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch


Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.


ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.


sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht


Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.

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Polytifoso - laut Couchinski

Blau wie´s Meer und weiß wie Schnee, dass bist du mein KSC!

HSV

We had dreams and songs to sing
Of the glory, round the Fields of Anfield Road
Fanszene Teil VII |#4146
19.09.2024 - 16:09 Uhr
Zitat von Fochest
Zitat von soulKSC

Was für mich wirklich die Sorgenfalten ins Gesicht legt, sind solche Sätze wie
"Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
. Das heißt, anscheinend sind die beiden Angeklagten nach wie vor der Meinung, dass ihr Verhalten, ihre Selbstinszenierung ein Recht ist, das über der Gesundheit anderer Menschen im Stadion anzusiedeln ist.


Bin kein Rechtsexperte, aber es gibt in Deutschland das Recht, sich nicht zu äußern, auch wenn man beschuldigt wird. Die Anwälte beider Angeklagten haben darauf hingewiesen, dass es keine Indizien gibt, die die Angeklagten DIREKT mit DER Pyroaktion gegen Pauli im Stadion in Verbindung bringen. Wieso sollten sie dann ein Geständnis ablegen und sich damit selbst belasten? Und inwiefern kann man das ihnen dann vorwerfen, wenn sie von ihrem Recht Gebrauch machen?

Quelle hierzu: https://www.ka-news.de/ksc/insides-geruechte/urteil-beim-pyro-prozess-zwei-ksc-fans-muessen-ins-gefaengnis-art-3234056

Ich denke, dass das Ganze in Berufung gehen wird und was die höhere Instanz zu dem Urteil sagt, wird man sehen.


Natürlich gibt es das Recht, sich nicht zu äußern. Aber es gibt eben auch das Recht, sich zu äußern. Selbst wenn die beiden der Meinung sind, dass sie unschuldig seien, kann ihnen ja trotzdem Leid tun, dass diese Aktion zu Verletzten geführt hat, oder nicht?

Abgesehen davon scheint der Richter davon überzeugt gewesen zu sein, dass die beiden Beklagten beteiligt waren. Das ist ja Grundvoraussetzung für ein Urteil.

Ich sehe auch, dass hier der Weg der Berufung wohl eingeschlagen wird.

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Nur der KSC!

Bei allem Respekt: Ich verstehe mehr vom Fußball als die meisten hier. Ambitioniert und intellektuell überlegen. Richtig gestandener Typ. Und was bringt uns das jetzt in der Rückrunde?
Fanszene Teil VII |#4147
19.09.2024 - 16:09 Uhr
Zitat von El-Konsolero

Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.


Wirres Konzept grins

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Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
Fanszene Teil VII |#4148
19.09.2024 - 16:09 Uhr
Zitat von El-Konsolero
Zitat von Jens89

Zitat von garfi

Zitat von TMontana

Zitat von Jens89

Zitat von garfi

BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel

"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis

Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?

.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."

Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"


Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.


lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch


Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.


ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.


sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht


Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.


Oder man erlaubt es endlich! Wäre die weitaus bessere Idee

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R.I.P. Durlacher ich werde dich vermissen!
Fanszene Teil VII |#4149
19.09.2024 - 16:10 Uhr
Zitat von Jens89
Zitat von El-Konsolero

Zitat von Jens89

Zitat von garfi

Zitat von TMontana

Zitat von Jens89

Zitat von garfi

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Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?

.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."

Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"


Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.


lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch


Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.


ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.


sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht


Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.


Oder man erlaubt es endlich! Wäre die weitaus bessere Idee


Wie wo was? Wir legitimieren die Verletzung anderer?

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Nur der KSC!

Bei allem Respekt: Ich verstehe mehr vom Fußball als die meisten hier. Ambitioniert und intellektuell überlegen. Richtig gestandener Typ. Und was bringt uns das jetzt in der Rückrunde?
Fanszene Teil VII |#4150
19.09.2024 - 16:12 Uhr
Zitat von Jens89
Zitat von El-Konsolero

Zitat von Jens89

Zitat von garfi

Zitat von TMontana

Zitat von Jens89

Zitat von garfi

BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel

"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis

Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?

.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."

Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"


Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.


lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch


Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.


ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.


sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht


Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.


Oder man erlaubt es endlich! Wäre die weitaus bessere Idee


Also zum Beispiel im Innenraum wie beim Stadionabschied? Das funktioniert doch auf Dauer nicht, die mögen doch den Nervenkitzel und das gegen die Regeln benehmen.
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