Fanszene Teil VII
27.01.2017 - 19:06 Uhr
19.09.2024 - 15:46 Uhr
Zitat von soulKSC
Es gibt halt an der Ausgangssituation wenig zu rütteln. Es ist ja nicht so, dass die Pyro-Verbote reine Maßnahmen der DFL wären, sondern dass eigentlich schon immer gesetzliche Vorgaben sind, die über lange Zeit geduldet wurden. Rein rechtlich gesehen haben die beiden Ultras eben, Kalauer-Alarm, mit dem Feuer gespielt.
Was für mich wirklich die Sorgenfalten ins Gesicht legt, sind solche Sätze wie
Für mich ist dieser Prozess auch ein einfacher Ratgeber für alle, die der Meinung sind, dass Pyrotechnik in Stadien erlaubt sein sollte. In der Hand von Menschen ohne Fachwissen, ohne Kontrolle von Vorgaben, ohne Sicherheitsvorkehrungen, haben pyrotechnische Gegenstände grundsätzlich nichts verloren. In Menschenmengen schon gleich gar nicht.
Pyrotechnik sieht geil aus und war jahrelang Teil der Szene und der Kultur. Aber das waren andere Dinge auch. Stadien haben sich verändert, das Publikum hat sich verändert, Wissen hat sich verändert. Niemand würde heute noch mit Asbest bauen und keiner würde heute seine Zigarette im Flugzeug anzünden.
Mein Beileid weiterhin an die Geschädigten, die wohl mitansehen mussten, wie zwei Menschen ihre Schädigung als wohl notwendiges Übel für einen Kampf, der keiner ist, deklariert haben, indem sie sich uneinsichtig zeigten.
Dementsprechend habe ich auch kaum ein Problem damit, dass die Strafe ohne Bewährung ausgesprochen wurde. Der Rechtsweg in Deutschland erlaubt ja, eine höhere Instanz anzurufen. Wir können also davon ausgehen, dass wir das Verfahren bald am Landesgericht sehen werden, und die beiden Angeklagten sicher ganz reumütig auftreten werden.
Zitat von garfi
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
Es gibt halt an der Ausgangssituation wenig zu rütteln. Es ist ja nicht so, dass die Pyro-Verbote reine Maßnahmen der DFL wären, sondern dass eigentlich schon immer gesetzliche Vorgaben sind, die über lange Zeit geduldet wurden. Rein rechtlich gesehen haben die beiden Ultras eben, Kalauer-Alarm, mit dem Feuer gespielt.
Was für mich wirklich die Sorgenfalten ins Gesicht legt, sind solche Sätze wie
"Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
. Das heißt, anscheinend sind die beiden Angeklagten nach wie vor der Meinung, dass ihr Verhalten, ihre Selbstinszenierung ein Recht ist, das über der Gesundheit anderer Menschen im Stadion anzusiedeln ist. Für mich ist dieser Prozess auch ein einfacher Ratgeber für alle, die der Meinung sind, dass Pyrotechnik in Stadien erlaubt sein sollte. In der Hand von Menschen ohne Fachwissen, ohne Kontrolle von Vorgaben, ohne Sicherheitsvorkehrungen, haben pyrotechnische Gegenstände grundsätzlich nichts verloren. In Menschenmengen schon gleich gar nicht.
Pyrotechnik sieht geil aus und war jahrelang Teil der Szene und der Kultur. Aber das waren andere Dinge auch. Stadien haben sich verändert, das Publikum hat sich verändert, Wissen hat sich verändert. Niemand würde heute noch mit Asbest bauen und keiner würde heute seine Zigarette im Flugzeug anzünden.
Mein Beileid weiterhin an die Geschädigten, die wohl mitansehen mussten, wie zwei Menschen ihre Schädigung als wohl notwendiges Übel für einen Kampf, der keiner ist, deklariert haben, indem sie sich uneinsichtig zeigten.
Dementsprechend habe ich auch kaum ein Problem damit, dass die Strafe ohne Bewährung ausgesprochen wurde. Der Rechtsweg in Deutschland erlaubt ja, eine höhere Instanz anzurufen. Wir können also davon ausgehen, dass wir das Verfahren bald am Landesgericht sehen werden, und die beiden Angeklagten sicher ganz reumütig auftreten werden.
Ich bin ganz deiner Meinung. Klar ist die Strafe hart, aber den Punkt, den du aufführst, dass Wohlergehen der Besucher zweitrangig sein muss im Kampf für die Pyrotechnik und die beiden keinerlei Reue gezeigt haben, spricht für die Härte der Strafe. Ich schaue mir auch sehr gerne eine Pyroshow an, jedoch war das Maß völlig überzogen. Ich finde, ich sollte als Stadionbesucher schon davon ausgehen dürfen, dass ich nicht völlig überraschend ausgeräuchert werde.
19.09.2024 - 15:51 Uhr
Zitat von Fochest
Bin kein Rechtsexperte, aber es gibt in Deutschland das Recht, sich nicht zu äußern, auch wenn man beschuldigt wird. Die Anwälte beider Angeklagten haben darauf hingewiesen, dass es keine Indizien gibt, die die Angeklagten DIREKT mit DER Pyroaktion gegen Pauli im Stadion in Verbindung bringen. Wieso sollten sie dann ein Geständnis ablegen und sich damit selbst belasten? Und inwiefern kann man das ihnen dann vorwerfen, wenn sie von ihrem Recht Gebrauch machen?
Quelle hierzu: https://www.ka-news.de/ksc/insides-geruechte/urteil-beim-pyro-prozess-zwei-ksc-fans-muessen-ins-gefaengnis-art-3234056
Ich denke, dass das Ganze in Berufung gehen wird und was die höhere Instanz zu dem Urteil sagt, wird man sehen.
Zitat von soulKSC
Was für mich wirklich die Sorgenfalten ins Gesicht legt, sind solche Sätze wie
Was für mich wirklich die Sorgenfalten ins Gesicht legt, sind solche Sätze wie
"Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
. Das heißt, anscheinend sind die beiden Angeklagten nach wie vor der Meinung, dass ihr Verhalten, ihre Selbstinszenierung ein Recht ist, das über der Gesundheit anderer Menschen im Stadion anzusiedeln ist.Bin kein Rechtsexperte, aber es gibt in Deutschland das Recht, sich nicht zu äußern, auch wenn man beschuldigt wird. Die Anwälte beider Angeklagten haben darauf hingewiesen, dass es keine Indizien gibt, die die Angeklagten DIREKT mit DER Pyroaktion gegen Pauli im Stadion in Verbindung bringen. Wieso sollten sie dann ein Geständnis ablegen und sich damit selbst belasten? Und inwiefern kann man das ihnen dann vorwerfen, wenn sie von ihrem Recht Gebrauch machen?
Quelle hierzu: https://www.ka-news.de/ksc/insides-geruechte/urteil-beim-pyro-prozess-zwei-ksc-fans-muessen-ins-gefaengnis-art-3234056
Ich denke, dass das Ganze in Berufung gehen wird und was die höhere Instanz zu dem Urteil sagt, wird man sehen.
Es muss nicht direkt um eine Aussage/Geständnis gehen. Beide wussten nachweislich von der Pyroaktion und beide haben wohl kein Verständnis/Reue für die Gefährdung der Menschen gezeigt. Auch wissen wir evtl. nicht vollständig über die Beweislast Bescheid, weswegen es natürlich schwierig ist zu Urteilen. Ich kann aber das Urteil des Richters nachvollziehen, unter den beschriebenen Gründen.
19.09.2024 - 15:52 Uhr
Also ohne die zwei in Schutz nehmen zu wollen, Strafe muss natürlich sein, finde ich 14 Monate Bau schon heftig, vor allem wenn ich mir anschaue was z.B. ein Bademeister in meiner Gegend bekommen hat der kleine Mädchen angelangt hat. (Nur ein Beispiel bitte keine Grundsatzdiskussion).
Ich glaube schon, dass die Polizei bzw. die Justiz zeigen will, wer Chef im Ring ist.
Bin gespannt wie sich das weiter entwickelt, das mit der Entschuldigung bzw. Geständnis, darf man nicht so hoch ansiedeln, die zwei haben bestimmt nur das gemacht, was Ihnen ihre Anwälte geraten haben,
Ich glaube schon, dass die Polizei bzw. die Justiz zeigen will, wer Chef im Ring ist.
Bin gespannt wie sich das weiter entwickelt, das mit der Entschuldigung bzw. Geständnis, darf man nicht so hoch ansiedeln, die zwei haben bestimmt nur das gemacht, was Ihnen ihre Anwälte geraten haben,
19.09.2024 - 15:56 Uhr
Zitat von garfi
ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.
Zitat von TMontana
Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.
Zitat von Jens89
lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch
Zitat von garfi
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch
Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.
ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.
sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht
19.09.2024 - 16:01 Uhr
Zitat von Jens89
sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht
Zitat von garfi
ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.
Zitat von TMontana
Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.
Zitat von Jens89
lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch
Zitat von garfi
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch
Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.
ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.
sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht
Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.
19.09.2024 - 16:09 Uhr
Zitat von Fochest
Bin kein Rechtsexperte, aber es gibt in Deutschland das Recht, sich nicht zu äußern, auch wenn man beschuldigt wird. Die Anwälte beider Angeklagten haben darauf hingewiesen, dass es keine Indizien gibt, die die Angeklagten DIREKT mit DER Pyroaktion gegen Pauli im Stadion in Verbindung bringen. Wieso sollten sie dann ein Geständnis ablegen und sich damit selbst belasten? Und inwiefern kann man das ihnen dann vorwerfen, wenn sie von ihrem Recht Gebrauch machen?
Quelle hierzu: https://www.ka-news.de/ksc/insides-geruechte/urteil-beim-pyro-prozess-zwei-ksc-fans-muessen-ins-gefaengnis-art-3234056
Ich denke, dass das Ganze in Berufung gehen wird und was die höhere Instanz zu dem Urteil sagt, wird man sehen.
Zitat von soulKSC
Was für mich wirklich die Sorgenfalten ins Gesicht legt, sind solche Sätze wie
Was für mich wirklich die Sorgenfalten ins Gesicht legt, sind solche Sätze wie
"Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
. Das heißt, anscheinend sind die beiden Angeklagten nach wie vor der Meinung, dass ihr Verhalten, ihre Selbstinszenierung ein Recht ist, das über der Gesundheit anderer Menschen im Stadion anzusiedeln ist.Bin kein Rechtsexperte, aber es gibt in Deutschland das Recht, sich nicht zu äußern, auch wenn man beschuldigt wird. Die Anwälte beider Angeklagten haben darauf hingewiesen, dass es keine Indizien gibt, die die Angeklagten DIREKT mit DER Pyroaktion gegen Pauli im Stadion in Verbindung bringen. Wieso sollten sie dann ein Geständnis ablegen und sich damit selbst belasten? Und inwiefern kann man das ihnen dann vorwerfen, wenn sie von ihrem Recht Gebrauch machen?
Quelle hierzu: https://www.ka-news.de/ksc/insides-geruechte/urteil-beim-pyro-prozess-zwei-ksc-fans-muessen-ins-gefaengnis-art-3234056
Ich denke, dass das Ganze in Berufung gehen wird und was die höhere Instanz zu dem Urteil sagt, wird man sehen.
Natürlich gibt es das Recht, sich nicht zu äußern. Aber es gibt eben auch das Recht, sich zu äußern. Selbst wenn die beiden der Meinung sind, dass sie unschuldig seien, kann ihnen ja trotzdem Leid tun, dass diese Aktion zu Verletzten geführt hat, oder nicht?
Abgesehen davon scheint der Richter davon überzeugt gewesen zu sein, dass die beiden Beklagten beteiligt waren. Das ist ja Grundvoraussetzung für ein Urteil.
Ich sehe auch, dass hier der Weg der Berufung wohl eingeschlagen wird.
19.09.2024 - 16:09 Uhr
Zitat von El-Konsolero
Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.
Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.
Wirres Konzept
19.09.2024 - 16:09 Uhr
Zitat von El-Konsolero
Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.
Zitat von Jens89
sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht
Zitat von garfi
ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.
Zitat von TMontana
Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.
Zitat von Jens89
lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch
Zitat von garfi
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch
Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.
ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.
sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht
Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.
Oder man erlaubt es endlich! Wäre die weitaus bessere Idee
19.09.2024 - 16:10 Uhr
Zitat von Jens89
Oder man erlaubt es endlich! Wäre die weitaus bessere Idee
Zitat von El-Konsolero
Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.
Zitat von Jens89
sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht
Zitat von garfi
ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.
Zitat von TMontana
Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.
Zitat von Jens89
lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch
Zitat von garfi
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch
Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.
ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.
sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht
Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.
Oder man erlaubt es endlich! Wäre die weitaus bessere Idee
Wie wo was? Wir legitimieren die Verletzung anderer?
19.09.2024 - 16:12 Uhr
Zitat von Jens89
Oder man erlaubt es endlich! Wäre die weitaus bessere Idee
Zitat von El-Konsolero
Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.
Zitat von Jens89
sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht
Zitat von garfi
ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.
Zitat von TMontana
Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.
Zitat von Jens89
lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch
Zitat von garfi
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
BNN.de von heute zum Urteil wegen dem St. Pauli Spiel
"Nach Pyro-Eklat: Den ersten Karlsruher Ultras droht nun der Gang ins Gefängnis
Waren die beiden Männer auf der an der Planung der Jubiläums-Choreografie der Ultra-Gruppierung Rheinfire Karlsruhe mit dem Einsatz von verbotener Pyrotechnik beteiligt?
.... reicht die aktive Mitarbeit bei der Planung aus, um wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt zu werden? Auch wenn man die Rauchfackeln vielleicht nicht selbst gezündet hat?
Ja, sagt Richter Frank Holdefer am Donnerstag bei der Hauptverhandlung gegen zwei ....Rheinfire-Ultras.
Beide Angeklagten wurden wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung in mindestens elf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt."
Also 14Monate ohne Bewährung, obwohl der Staatsanwalt eine Bewährungsstrafe forderte. Diese lehnte der Richter ab. "Die Angeklagten hätten kein Geständnis abgelegt und keine Reue gezeigt"
Bin mal gespannt ob die Supp's oder die Ultras dazu eine offizielle Stellungnahme abgeben.
lächerlich die Strafe viel zu Hart hoffentlich geht die Revision dort durch
Es ist halt gefährliche Körperverletzung. Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und 10 Jahre. Dazu kein Geständnis, so hoch ist die Strafe nicht.
ein Knast ist kein Sandkasten; da sind 14Monate schon happig; deshalb weiss ich nicht so recht ob das wirklich verhältnismässig ist. Andererseits haben die beiden keine Reue gezeigt, obwohl 11Menschen nachweislich gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Das zeugt nicht gerade von der Einsicht und der Überzeugung dass man so etwas in Zukunft nicht mehr macht. Vielleicht hat ihnen der Richter auch deshalb einen rein gewürgt.
sie sind Mitgleider einer Ultra Gruppe natürlich werden die auch in Zukunft noch Pyroaktionen mitmachen. In Zukunft muss sowas einfach besser geplant werden das keine Unbeteiligten eine Rauchvergiftung bekommen weil das der Rauch nicht abzieht
Oder mal eine ganz revolutionäre Idee, man lässt die Sache einfach sein, weil es nicht erlaubt ist.
Oder man erlaubt es endlich! Wäre die weitaus bessere Idee
Also zum Beispiel im Innenraum wie beim Stadionabschied? Das funktioniert doch auf Dauer nicht, die mögen doch den Nervenkitzel und das gegen die Regeln benehmen.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
