Fanszene Teil VII
27.01.2017 - 19:06 Uhr
11.04.2017 - 15:03 Uhr
Ein amerikanischer Blogger hat sich beim Spiel in Stuttgart in den KSC-Block verirrt und hat dabei gefilmt
https://sports.vice.com/de_de/article/ahnungsloser-us-youtuber-filmt-ultras-im-ksc-block-123?utm_source=sportsfbde&utm_medium=link
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11.04.2017 - 15:11 Uhr
Zitat von Ajax_KSC
Ein amerikanischer Blogger hat sich beim Spiel in Stuttgart in den KSC-Block verirrt und hat dabei gefilmt
https://sports.vice.com/de_de/article/ahnungsloser-us-youtuber-filmt-ultras-im-ksc-block-123?utm_source=sportsfbde&utm_medium=link
Ein amerikanischer Blogger hat sich beim Spiel in Stuttgart in den KSC-Block verirrt und hat dabei gefilmt
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Auf dieses Video bin ich sehr gespannt!
Werde es mir später zuhause anschauen.
Danke für den Link
11.04.2017 - 15:18 Uhr
Zitat von KSC75
Auf dieses Video bin ich sehr gespannt!
Werde es mir später zuhause anschauen.
Danke für den Link
Zitat von Ajax_KSC
Ein amerikanischer Blogger hat sich beim Spiel in Stuttgart in den KSC-Block verirrt und hat dabei gefilmt
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Ein amerikanischer Blogger hat sich beim Spiel in Stuttgart in den KSC-Block verirrt und hat dabei gefilmt
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Auf dieses Video bin ich sehr gespannt!
Werde es mir später zuhause anschauen.
Danke für den Link

Das Video ist echt cool, der junge Ami hat das gut gemacht - geht aber 23 Minuten lang
11.04.2017 - 15:19 Uhr
Zitat von Ajax_KSC
Ein amerikanischer Blogger hat sich beim Spiel in Stuttgart in den KSC-Block verirrt und hat dabei gefilmt
https://sports.vice.com/de_de/article/ahnungsloser-us-youtuber-filmt-ultras-im-ksc-block-123?utm_source=sportsfbde&utm_medium=link
Ein amerikanischer Blogger hat sich beim Spiel in Stuttgart in den KSC-Block verirrt und hat dabei gefilmt
https://sports.vice.com/de_de/article/ahnungsloser-us-youtuber-filmt-ultras-im-ksc-block-123?utm_source=sportsfbde&utm_medium=link
Wollte ich auch grade posten, ein ganz netter Einblick in die verrückte Welt des Fußballs. Hauptsächlich war der Kerl begeistert von der Intensität und Leidenschaft des Derbys, insbesondere auch von den Pyroaktionen. Auch eine Variante, wie man das als Außenstehender wahrnehmender kann.
11.04.2017 - 15:23 Uhr
Liebes KSC-Mitglied,
der Karlsruher SC verurteilt die Vorkommnisse im KSC-Fanblock beim baden-württembergischen Derby gegen den VfB Stuttgart aufs Schärfste. Der Verein distanziert sich nachdrücklich von allen, die an den für den Verein und für alle echten KSC-Fans beschämenden illegalen Vorkommnissen beteiligt waren.
„Der ganze Verein ist betroffen. Wir als Vereinsführung entschuldigen uns bei allen Beteiligten für die entstandenen Unannehmlichkeiten und die Ereignisse, die friedliche Stadionbesucher, in Gefahr gebracht haben“, äußern sich KSC-Präsident Ingo Wellenreuther und die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Holger Siegmund-Schultze.
„Wir sprechen hier über Straftäter, die Menschen mit ihrem Verhalten bewusst und mit voller Absicht in Gefahr gebracht haben. Mit Leuchtkörpern gezielt in Bereiche zu feuern, in denen sich Menschen aufhalten – in diesen Fällen sogar die eigenen Spieler – dafür fehlt uns jegliches Verständnis. Wir sind schockiert über die Ausmaße und hoffen, dass die Ermittlungen zu Ergebnissen führen und Täter namentlich festgestellt werden können, damit auch wir als Verein konsequent handeln können. Genauso erwarten wir auch von der aktiven Fanszene, dass sie zur Aufklärung beiträgt und ihren Laden in den Griff bekommt.“
Bereits am gestrigen Tag hatte sich das KSC-Präsidium zu einer Sondersitzung getroffen an der auch der Vorsitzende des Verwaltungsrats, der Sicherheitsbeauftragte, der hauptamtliche Fanbeauftragte und der Leiter des Ordnungsdienstes teilnahmen. „Wir haben uns dabei von allen Beteiligten einen Situationsbericht geben lassen und uns über die weitere Vorgehensweise und mögliche Maßnahmen ausgetauscht.“
„Jeder dieser Straftäter, der überführt wird, wird neben der strafrechtlichen Seite durch die Behörden auch seitens des Vereins die gesamte Bandbreite unserer Sanktionsmöglichkeiten treffen. Das geht von Regressforderungen über Maßnahmen wie Stadionverbot, Vereinsausschluss und mehr“, erklären die Mitglieder des KSC-Präsidiums weiter.
Der Verein reagiert auch auf die Verwendung von mit dem KSC-Logo versehenen Sturmhauben zur Tarnung. „Wir werden hier alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen – sowohl was die illegale Produktion unter rechtswidriger Verwendung unseres Logos, den Verkauf als auch das Tragen der Sturmhauben selbst betrifft.“
Das Präsidium dankt allen Fans, die den KSC friedlich unterstützen und damit zeigen, dass unser Leitmotiv „Ehrensache“ von der überwiegenden Anzahl unserer Anhänger gelebt wird.
der Karlsruher SC verurteilt die Vorkommnisse im KSC-Fanblock beim baden-württembergischen Derby gegen den VfB Stuttgart aufs Schärfste. Der Verein distanziert sich nachdrücklich von allen, die an den für den Verein und für alle echten KSC-Fans beschämenden illegalen Vorkommnissen beteiligt waren.
„Der ganze Verein ist betroffen. Wir als Vereinsführung entschuldigen uns bei allen Beteiligten für die entstandenen Unannehmlichkeiten und die Ereignisse, die friedliche Stadionbesucher, in Gefahr gebracht haben“, äußern sich KSC-Präsident Ingo Wellenreuther und die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Holger Siegmund-Schultze.
„Wir sprechen hier über Straftäter, die Menschen mit ihrem Verhalten bewusst und mit voller Absicht in Gefahr gebracht haben. Mit Leuchtkörpern gezielt in Bereiche zu feuern, in denen sich Menschen aufhalten – in diesen Fällen sogar die eigenen Spieler – dafür fehlt uns jegliches Verständnis. Wir sind schockiert über die Ausmaße und hoffen, dass die Ermittlungen zu Ergebnissen führen und Täter namentlich festgestellt werden können, damit auch wir als Verein konsequent handeln können. Genauso erwarten wir auch von der aktiven Fanszene, dass sie zur Aufklärung beiträgt und ihren Laden in den Griff bekommt.“
Bereits am gestrigen Tag hatte sich das KSC-Präsidium zu einer Sondersitzung getroffen an der auch der Vorsitzende des Verwaltungsrats, der Sicherheitsbeauftragte, der hauptamtliche Fanbeauftragte und der Leiter des Ordnungsdienstes teilnahmen. „Wir haben uns dabei von allen Beteiligten einen Situationsbericht geben lassen und uns über die weitere Vorgehensweise und mögliche Maßnahmen ausgetauscht.“
„Jeder dieser Straftäter, der überführt wird, wird neben der strafrechtlichen Seite durch die Behörden auch seitens des Vereins die gesamte Bandbreite unserer Sanktionsmöglichkeiten treffen. Das geht von Regressforderungen über Maßnahmen wie Stadionverbot, Vereinsausschluss und mehr“, erklären die Mitglieder des KSC-Präsidiums weiter.
Der Verein reagiert auch auf die Verwendung von mit dem KSC-Logo versehenen Sturmhauben zur Tarnung. „Wir werden hier alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen – sowohl was die illegale Produktion unter rechtswidriger Verwendung unseres Logos, den Verkauf als auch das Tragen der Sturmhauben selbst betrifft.“
Das Präsidium dankt allen Fans, die den KSC friedlich unterstützen und damit zeigen, dass unser Leitmotiv „Ehrensache“ von der überwiegenden Anzahl unserer Anhänger gelebt wird.
11.04.2017 - 15:29 Uhr
Zitat von Crocodile
Liebes KSC-Mitglied,
der Karlsruher SC verurteilt die Vorkommnisse im KSC-Fanblock beim baden-württembergischen Derby gegen den VfB Stuttgart aufs Schärfste. Der Verein distanziert sich nachdrücklich von allen, die an den für den Verein und für alle echten KSC-Fans beschämenden illegalen Vorkommnissen beteiligt waren.
„Der ganze Verein ist betroffen. Wir als Vereinsführung entschuldigen uns bei allen Beteiligten für die entstandenen Unannehmlichkeiten und die Ereignisse, die friedliche Stadionbesucher, in Gefahr gebracht haben“, äußern sich KSC-Präsident Ingo Wellenreuther und die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Holger Siegmund-Schultze.
„Wir sprechen hier über Straftäter, die Menschen mit ihrem Verhalten bewusst und mit voller Absicht in Gefahr gebracht haben. Mit Leuchtkörpern gezielt in Bereiche zu feuern, in denen sich Menschen aufhalten – in diesen Fällen sogar die eigenen Spieler – dafür fehlt uns jegliches Verständnis. Wir sind schockiert über die Ausmaße und hoffen, dass die Ermittlungen zu Ergebnissen führen und Täter namentlich festgestellt werden können, damit auch wir als Verein konsequent handeln können. Genauso erwarten wir auch von der aktiven Fanszene, dass sie zur Aufklärung beiträgt und ihren Laden in den Griff bekommt.“
Bereits am gestrigen Tag hatte sich das KSC-Präsidium zu einer Sondersitzung getroffen an der auch der Vorsitzende des Verwaltungsrats, der Sicherheitsbeauftragte, der hauptamtliche Fanbeauftragte und der Leiter des Ordnungsdienstes teilnahmen. „Wir haben uns dabei von allen Beteiligten einen Situationsbericht geben lassen und uns über die weitere Vorgehensweise und mögliche Maßnahmen ausgetauscht.“
„Jeder dieser Straftäter, der überführt wird, wird neben der strafrechtlichen Seite durch die Behörden auch seitens des Vereins die gesamte Bandbreite unserer Sanktionsmöglichkeiten treffen. Das geht von Regressforderungen über Maßnahmen wie Stadionverbot, Vereinsausschluss und mehr“, erklären die Mitglieder des KSC-Präsidiums weiter.
Der Verein reagiert auch auf die Verwendung von mit dem KSC-Logo versehenen Sturmhauben zur Tarnung. „Wir werden hier alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen – sowohl was die illegale Produktion unter rechtswidriger Verwendung unseres Logos, den Verkauf als auch das Tragen der Sturmhauben selbst betrifft.“
Das Präsidium dankt allen Fans, die den KSC friedlich unterstützen und damit zeigen, dass unser Leitmotiv „Ehrensache“ von der überwiegenden Anzahl unserer Anhänger gelebt wird.
Liebes KSC-Mitglied,
der Karlsruher SC verurteilt die Vorkommnisse im KSC-Fanblock beim baden-württembergischen Derby gegen den VfB Stuttgart aufs Schärfste. Der Verein distanziert sich nachdrücklich von allen, die an den für den Verein und für alle echten KSC-Fans beschämenden illegalen Vorkommnissen beteiligt waren.
„Der ganze Verein ist betroffen. Wir als Vereinsführung entschuldigen uns bei allen Beteiligten für die entstandenen Unannehmlichkeiten und die Ereignisse, die friedliche Stadionbesucher, in Gefahr gebracht haben“, äußern sich KSC-Präsident Ingo Wellenreuther und die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Holger Siegmund-Schultze.
„Wir sprechen hier über Straftäter, die Menschen mit ihrem Verhalten bewusst und mit voller Absicht in Gefahr gebracht haben. Mit Leuchtkörpern gezielt in Bereiche zu feuern, in denen sich Menschen aufhalten – in diesen Fällen sogar die eigenen Spieler – dafür fehlt uns jegliches Verständnis. Wir sind schockiert über die Ausmaße und hoffen, dass die Ermittlungen zu Ergebnissen führen und Täter namentlich festgestellt werden können, damit auch wir als Verein konsequent handeln können. Genauso erwarten wir auch von der aktiven Fanszene, dass sie zur Aufklärung beiträgt und ihren Laden in den Griff bekommt.“
Bereits am gestrigen Tag hatte sich das KSC-Präsidium zu einer Sondersitzung getroffen an der auch der Vorsitzende des Verwaltungsrats, der Sicherheitsbeauftragte, der hauptamtliche Fanbeauftragte und der Leiter des Ordnungsdienstes teilnahmen. „Wir haben uns dabei von allen Beteiligten einen Situationsbericht geben lassen und uns über die weitere Vorgehensweise und mögliche Maßnahmen ausgetauscht.“
„Jeder dieser Straftäter, der überführt wird, wird neben der strafrechtlichen Seite durch die Behörden auch seitens des Vereins die gesamte Bandbreite unserer Sanktionsmöglichkeiten treffen. Das geht von Regressforderungen über Maßnahmen wie Stadionverbot, Vereinsausschluss und mehr“, erklären die Mitglieder des KSC-Präsidiums weiter.
Der Verein reagiert auch auf die Verwendung von mit dem KSC-Logo versehenen Sturmhauben zur Tarnung. „Wir werden hier alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen – sowohl was die illegale Produktion unter rechtswidriger Verwendung unseres Logos, den Verkauf als auch das Tragen der Sturmhauben selbst betrifft.“
Das Präsidium dankt allen Fans, die den KSC friedlich unterstützen und damit zeigen, dass unser Leitmotiv „Ehrensache“ von der überwiegenden Anzahl unserer Anhänger gelebt wird.
Schau mal auf #290
11.04.2017 - 16:11 Uhr
Zitat von unkraut-ex
Schau mal auf #290
Zitat von Crocodile
Liebes KSC-Mitglied,
der Karlsruher SC verurteilt die Vorkommnisse im KSC-Fanblock beim baden-württembergischen Derby gegen den VfB Stuttgart aufs Schärfste. Der Verein distanziert sich nachdrücklich von allen, die an den für den Verein und für alle echten KSC-Fans beschämenden illegalen Vorkommnissen beteiligt waren.
„Der ganze Verein ist betroffen. Wir als Vereinsführung entschuldigen uns bei allen Beteiligten für die entstandenen Unannehmlichkeiten und die Ereignisse, die friedliche Stadionbesucher, in Gefahr gebracht haben“, äußern sich KSC-Präsident Ingo Wellenreuther und die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Holger Siegmund-Schultze.
„Wir sprechen hier über Straftäter, die Menschen mit ihrem Verhalten bewusst und mit voller Absicht in Gefahr gebracht haben. Mit Leuchtkörpern gezielt in Bereiche zu feuern, in denen sich Menschen aufhalten – in diesen Fällen sogar die eigenen Spieler – dafür fehlt uns jegliches Verständnis. Wir sind schockiert über die Ausmaße und hoffen, dass die Ermittlungen zu Ergebnissen führen und Täter namentlich festgestellt werden können, damit auch wir als Verein konsequent handeln können. Genauso erwarten wir auch von der aktiven Fanszene, dass sie zur Aufklärung beiträgt und ihren Laden in den Griff bekommt.“
Bereits am gestrigen Tag hatte sich das KSC-Präsidium zu einer Sondersitzung getroffen an der auch der Vorsitzende des Verwaltungsrats, der Sicherheitsbeauftragte, der hauptamtliche Fanbeauftragte und der Leiter des Ordnungsdienstes teilnahmen. „Wir haben uns dabei von allen Beteiligten einen Situationsbericht geben lassen und uns über die weitere Vorgehensweise und mögliche Maßnahmen ausgetauscht.“
„Jeder dieser Straftäter, der überführt wird, wird neben der strafrechtlichen Seite durch die Behörden auch seitens des Vereins die gesamte Bandbreite unserer Sanktionsmöglichkeiten treffen. Das geht von Regressforderungen über Maßnahmen wie Stadionverbot, Vereinsausschluss und mehr“, erklären die Mitglieder des KSC-Präsidiums weiter.
Der Verein reagiert auch auf die Verwendung von mit dem KSC-Logo versehenen Sturmhauben zur Tarnung. „Wir werden hier alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen – sowohl was die illegale Produktion unter rechtswidriger Verwendung unseres Logos, den Verkauf als auch das Tragen der Sturmhauben selbst betrifft.“
Das Präsidium dankt allen Fans, die den KSC friedlich unterstützen und damit zeigen, dass unser Leitmotiv „Ehrensache“ von der überwiegenden Anzahl unserer Anhänger gelebt wird.
Liebes KSC-Mitglied,
der Karlsruher SC verurteilt die Vorkommnisse im KSC-Fanblock beim baden-württembergischen Derby gegen den VfB Stuttgart aufs Schärfste. Der Verein distanziert sich nachdrücklich von allen, die an den für den Verein und für alle echten KSC-Fans beschämenden illegalen Vorkommnissen beteiligt waren.
„Der ganze Verein ist betroffen. Wir als Vereinsführung entschuldigen uns bei allen Beteiligten für die entstandenen Unannehmlichkeiten und die Ereignisse, die friedliche Stadionbesucher, in Gefahr gebracht haben“, äußern sich KSC-Präsident Ingo Wellenreuther und die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Holger Siegmund-Schultze.
„Wir sprechen hier über Straftäter, die Menschen mit ihrem Verhalten bewusst und mit voller Absicht in Gefahr gebracht haben. Mit Leuchtkörpern gezielt in Bereiche zu feuern, in denen sich Menschen aufhalten – in diesen Fällen sogar die eigenen Spieler – dafür fehlt uns jegliches Verständnis. Wir sind schockiert über die Ausmaße und hoffen, dass die Ermittlungen zu Ergebnissen führen und Täter namentlich festgestellt werden können, damit auch wir als Verein konsequent handeln können. Genauso erwarten wir auch von der aktiven Fanszene, dass sie zur Aufklärung beiträgt und ihren Laden in den Griff bekommt.“
Bereits am gestrigen Tag hatte sich das KSC-Präsidium zu einer Sondersitzung getroffen an der auch der Vorsitzende des Verwaltungsrats, der Sicherheitsbeauftragte, der hauptamtliche Fanbeauftragte und der Leiter des Ordnungsdienstes teilnahmen. „Wir haben uns dabei von allen Beteiligten einen Situationsbericht geben lassen und uns über die weitere Vorgehensweise und mögliche Maßnahmen ausgetauscht.“
„Jeder dieser Straftäter, der überführt wird, wird neben der strafrechtlichen Seite durch die Behörden auch seitens des Vereins die gesamte Bandbreite unserer Sanktionsmöglichkeiten treffen. Das geht von Regressforderungen über Maßnahmen wie Stadionverbot, Vereinsausschluss und mehr“, erklären die Mitglieder des KSC-Präsidiums weiter.
Der Verein reagiert auch auf die Verwendung von mit dem KSC-Logo versehenen Sturmhauben zur Tarnung. „Wir werden hier alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen – sowohl was die illegale Produktion unter rechtswidriger Verwendung unseres Logos, den Verkauf als auch das Tragen der Sturmhauben selbst betrifft.“
Das Präsidium dankt allen Fans, die den KSC friedlich unterstützen und damit zeigen, dass unser Leitmotiv „Ehrensache“ von der überwiegenden Anzahl unserer Anhänger gelebt wird.
Schau mal auf #290

Oh
11.04.2017 - 16:33 Uhr
Zitat von Forchheim_KA
- Wieso nicht? Das ist voraussichtlich günstiger als alle zukünftig noch möglichen Strafen seitens des DFB.
- Wieso braucht man die? Es ging lange, lange Zeit ohne Ultras. Und das 193472384237x "Wir sind immer daaaaaaaaaaaaaaaaa" anstimmen - das können wir alle.
- Zum Rest wiederum volle Zustimmung.
Zitat von Jens89
1. das kann sich der KSC nicht leisten.
2. kurzfristig aber irgentwann braucht man die Ultra Gruppen wieder aus Vereinssicht.
3. verstösst gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. weil bei uns zum glückniemanden auf grund von Vermutungen bestraffen darf
4. siehe 3. es gibt ihn jedem Bus Raucher da sind Feuerzeuge normal
Zitat von Karleby
Das wären meine Vorschlag:
1) Die Gegengerade bleibt die letzten Heimspiele zu. Dauerkarten werden hinsichtlich des Restwerts erstattet.
2) Kein Verkauf von Auswärtstickets durch den KSC. Keine Betreuung durch eigene Ordner und Fanbetreuer. Keine Zusammenarbeit mit einschlägig bekannten Gruppierungen.
3) Peinlich genaue Auswertung sämtlicher Bilder des Stuttgartspiels. Trotz Vermummung sind meiner Meinung nach nämlich schon als Gesichtszüge zu erkennen. Ich habe mir einige Bilder länger und genauer angeschaut, das muss ein Fanbetreuer zuordnen können. Vermummung alleine sollte in meinen Augen schon für ein Stadionverbot reichen.
4) Bei Auswärtsspielen peinlich genaue Kontrolle der einschlägigen Busse noch im Karlsruher Raum, - hierfür eignen sich doch Rastplätze. Beim geringsten Verdachtsmoment (und mir würde ein Feuerzeug reichen) würde ich die Kontrolle bis Spielende ausdehnen. Man wird doch Beamten schließlich zugestehen müssen, dass sie sehr genau kontrollieren...
Es reicht jetzt.
Das wären meine Vorschlag:
1) Die Gegengerade bleibt die letzten Heimspiele zu. Dauerkarten werden hinsichtlich des Restwerts erstattet.
2) Kein Verkauf von Auswärtstickets durch den KSC. Keine Betreuung durch eigene Ordner und Fanbetreuer. Keine Zusammenarbeit mit einschlägig bekannten Gruppierungen.
3) Peinlich genaue Auswertung sämtlicher Bilder des Stuttgartspiels. Trotz Vermummung sind meiner Meinung nach nämlich schon als Gesichtszüge zu erkennen. Ich habe mir einige Bilder länger und genauer angeschaut, das muss ein Fanbetreuer zuordnen können. Vermummung alleine sollte in meinen Augen schon für ein Stadionverbot reichen.
4) Bei Auswärtsspielen peinlich genaue Kontrolle der einschlägigen Busse noch im Karlsruher Raum, - hierfür eignen sich doch Rastplätze. Beim geringsten Verdachtsmoment (und mir würde ein Feuerzeug reichen) würde ich die Kontrolle bis Spielende ausdehnen. Man wird doch Beamten schließlich zugestehen müssen, dass sie sehr genau kontrollieren...
Es reicht jetzt.
1. das kann sich der KSC nicht leisten.
2. kurzfristig aber irgentwann braucht man die Ultra Gruppen wieder aus Vereinssicht.
3. verstösst gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. weil bei uns zum glückniemanden auf grund von Vermutungen bestraffen darf
4. siehe 3. es gibt ihn jedem Bus Raucher da sind Feuerzeuge normal
- Wieso nicht? Das ist voraussichtlich günstiger als alle zukünftig noch möglichen Strafen seitens des DFB.
- Wieso braucht man die? Es ging lange, lange Zeit ohne Ultras. Und das 193472384237x "Wir sind immer daaaaaaaaaaaaaaaaa" anstimmen - das können wir alle.
- Zum Rest wiederum volle Zustimmung.
Die erste Antwort ist recht einfach gehalten. Letzten Endes können diese Leute sich dann immer noch Karten holen und sich in den D2 A4 oder sonst wohin verkriechen und ihre Welt leben lassen. Sehe darin ehrlich gesagt keine Bestrafung der betreffenden Personen, sondern eine Sanktion an alle im D1 und hier lässt sich mit Sicherheit sagen: Die Mehrheit war daran nicht beteiligt. Allgemein sind sowieso nicht die Heimspiele das Problem, sondern die Auswärtsspiele. Einen Teilausschluss (Geisterspiel?) wird es schätze ich dennoch als Bestrafung geben.
Ob es noch geht? Ich lasse mich da gerne eines besseren belehren. Es gibt inzwischen etliche Spiele wo die Ultras zu spät kamen und es während der Zeit keine Stimmung gab. Genauso könnte man das Freundschaftsspiel gegen Bayern als Beispiel nehmen und in diesem Spiel herrschte Ausnahmezustand. Der KSC wird vorerst kein Ligaspiel mehr vor voller Hütte spielen. Wenn dann muss eine zweite Organisation her, die allerdings nicht genauso weltfremd denkt, wie die derzeitigen und vor allem mit den normalen Fans kooperiert und sich nicht von diesen - mit genau solchen Aktionen - abwendet.
Das Thema ist mühselig. Wie ich schon sagte: Es ist Sache des Vereins bzw. während des Spiels die Aufgabe der Ordner/Polizei eine Entscheidung zu treffen, damit solche Dinge nicht passieren. Stadionverbote sind bei solchen Aktionen mehr als überfällig. An sich würde ich gerne die Strafen die an die Vereine gehen, an die Einzeltäter übertragen. Aber das ist ja auch so eine endlos Diskussion. Mit einer Kameraüberwachung im Stadion hätte ich auch überhaupt keine Probleme.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Karlsruhe_ftw am 11.04.2017 um 16:59 Uhr bearbeitet
11.04.2017 - 18:46 Uhr
Zitat von Jens89
3. verstösst gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. weil bei uns zum glückniemanden auf grund von Vermutungen bestraffen darf
4. siehe 3. es gibt ihn jedem Bus Raucher da sind Feuerzeuge normal
Zitat von Karleby
Das wären meine Vorschlag:
3) Peinlich genaue Auswertung sämtlicher Bilder des Stuttgartspiels. Trotz Vermummung sind meiner Meinung nach nämlich schon als Gesichtszüge zu erkennen. Ich habe mir einige Bilder länger und genauer angeschaut, das muss ein Fanbetreuer zuordnen können. Vermummung alleine sollte in meinen Augen schon für ein Stadionverbot reichen.
4) Bei Auswärtsspielen peinlich genaue Kontrolle der einschlägigen Busse noch im Karlsruher Raum, - hierfür eignen sich doch Rastplätze. Beim geringsten Verdachtsmoment (und mir würde ein Feuerzeug reichen) würde ich die Kontrolle bis Spielende ausdehnen. Man wird doch Beamten schließlich zugestehen müssen, dass sie sehr genau kontrollieren...
Es reicht jetzt.
Das wären meine Vorschlag:
3) Peinlich genaue Auswertung sämtlicher Bilder des Stuttgartspiels. Trotz Vermummung sind meiner Meinung nach nämlich schon als Gesichtszüge zu erkennen. Ich habe mir einige Bilder länger und genauer angeschaut, das muss ein Fanbetreuer zuordnen können. Vermummung alleine sollte in meinen Augen schon für ein Stadionverbot reichen.
4) Bei Auswärtsspielen peinlich genaue Kontrolle der einschlägigen Busse noch im Karlsruher Raum, - hierfür eignen sich doch Rastplätze. Beim geringsten Verdachtsmoment (und mir würde ein Feuerzeug reichen) würde ich die Kontrolle bis Spielende ausdehnen. Man wird doch Beamten schließlich zugestehen müssen, dass sie sehr genau kontrollieren...
Es reicht jetzt.
3. verstösst gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. weil bei uns zum glückniemanden auf grund von Vermutungen bestraffen darf
4. siehe 3. es gibt ihn jedem Bus Raucher da sind Feuerzeuge normal
Warum sollten die Maßnahmen verfassungswidrig sein? In Fußballstadien gilt neben dem Straf- auch das Zivilrecht und damit haben die Vereine das "Hausrecht". Das sollte nicht willkürlich ausgeübt werden aber bei einer Vermummung wird man von Willkür nicht reden dürfen. Wer meint, dass es unbedingt das Strafrecht braucht: §258 StGB bzw. §27 Versammlungsgesetz ("Vermummungsverbot") sollte reichen.
Kurzum: Für Vermummung sollte ein Stadionverbot schon möglich sein und ich halte das auch für angemessen. Man muss nicht der Pyro überführt werden, Vermummung reicht.
Die vierte Maßnahme ist natürlich spitz formuliert; ein Feuerzeug reicht wohl nicht. Findet man dagegen irgendwo im Bus Pyro oder einen Mundschutz wäre das für mich schon ein Grund, den gesamten Bus bis nach Spielende auf links zu drehen.
Zu den ersten zwei Maßnahmen: Ein Verein profitiert von einer lebendigen Fanszene. Eine Fanszene, die sich von Leuten nicht distanzieren kann, die mit Raketen in die Richtung von Menschen schießen, braucht niemand.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Karleby am 11.04.2017 um 18:52 Uhr bearbeitet
11.04.2017 - 19:01 Uhr
http://abseits-ka.de/40842/ksc1/ksc-randale-soll-thema-im-landtag-werden-praeventiven-aufgaben-vernachlaessigt/
ja, so löst der gute Mann alle Fanprobleme dieser Welt alleine
ja, so löst der gute Mann alle Fanprobleme dieser Welt alleine
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