| Geburtsdatum | 29.11.1997 |
|---|---|
| Alter | 28 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,89m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Linksaußen |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | VfL Wolfsburg |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | 1 | - | ||
![]() | 2. Bundesliga | 2 | 1 | - | |
Fabian Reese
02.01.2023 - 20:16 Uhr
13.06.2026 - 20:05 Uhr
Zitat von Rainer_Tsufall
Ich befürchte, dass sich hier noch einige wundern werden, wenn die neue Saison erstmal angelaufen ist und wir keine Tore schießen – insbesondere da unter dem aktuellen Trainer das Erzielen von Toren erst der sekundäre Fokus ist.
Reese hat es geschafft, den Verein mit Leben zu erfüllen, nachdem wir jahrelang die graue Maus waren. Inzwischen spricht man auch abseits des Platzes wieder von uns. Das war zuletzt wann der Fall?
Sportlich ist er in meinen Augen über jeden Zweifel erhaben. Egal wie der „Eye-Test“ ausfallen mag, Statistiken lügen nicht – insbesondere bei Offensivspielern. Dass er in der Defensive teilweise etwas lustlos agiert, muss bei einem solchen Spieler taktisch aufgefangen werden. Mich erinnert die Situation etwas an Christiano Ronaldo und Real Madrid vor etlichen Jahren. Auch dort gab es einen Spieler, der nochmal einen deutlich höheren Impact hatte als die anderen und defensiv gecovert werden musste, wie man so schön neudeutsch sagt.
Finanziell ist Reese natürlich sehr teuer, aber dennoch jeden Euro wert in meinen Augen – schließlich bekommst du sein Paket sonst einfach nicht.
Mal zu den Zahlen: Alle Angaben zu Scorer oder Toren sind ohne Elfmeter!
2024
• 17 Scorer
• 155 min je Scorer
• An 16,5% aller Tore beteiligt (nur Fluppe hatte mit 23,3% einen größeren Impact – das erzählt auch so ein wenig unsere Story der vergangenen Saison; Palko und Winkler mit 9,7% auf den weiteren Plätzen)
2025
• 12 Scorer
• 114 min je Scorer
• An 15,2% aller Tore beteiligt (Cuisance mit 13,9% und Scherhant mit 12,7% auf den Plätzen)
2026
• 19 Scorer (weiterhin ohne Elfmeter aber mit Nachschuss)
• 147 min je Scorer
• An 24,4% aller Tore beteiligt (Winkler mit 16,7% und Schuler mit 11,5% auf den Plätzen)
Daten von fbref.com[/quote
Gut zusammengefasst die Stats, das zeigt einfach wie dermaßen schwach er wurde über Zeit.
Als Tabakovic noch da war und NICHT das ganze Spiel auf ihn ausgerichtet wurde, war er stark.
Die letzten 2 Jahre, wo alles auf ihn ausgerichtet wurde und er knapp 2-3X mehr Torversuche als die Spitzen anderer Teams genommen hat (weil alles auf ihn zugespielt hat), sind diese Scorer schon extrem schwach.
Du kannst nicht einfach auf die Scorer schauen und sagen hey das ist oberer Durchschnitt. Nicht, wenn das gesamte Team, die gesamte Offensive auf einen Spieler aufbaut, der sogut wie alle Abschlüsse etc nimmt.
In einem funktionierenden Team, wo NICHT alles auf ihn ausgerichtet ist, kommt er auf 10 Scorer ohne Elfmeter und ist maximal mittelmaß 2. Liga, zumindest in derzeitiger/letzter Form. Es war ein komplett anderer Spieler als er nach Berlin kam, spritziger, schneller, gefährlicher - all das ist fast komplett abhanden gekommen, weswegen ich extrem glücklich bin, dass das Kapitel nun zu ist.
Sportlich und in der Kabine ist man nun nicht mehr Chronisch nach unten geneigt, die Überschüsse sind erzielt, nun kommt es drauf an was die Verantwortlichen draus machen. Viel schlechter KANN es nicht werden, da wir zuvor auch kein Team waren eben wegen Reese und der dämlichen Ausrichtung/Spielweise des Trainers.
Ein Reeseabgang schwächt uns nicht sonderlich - das deutlich größere Problem ist der Trainer und die anderen Verantwortlichen welche es nachweislich nicht können.
Ich befürchte, dass sich hier noch einige wundern werden, wenn die neue Saison erstmal angelaufen ist und wir keine Tore schießen – insbesondere da unter dem aktuellen Trainer das Erzielen von Toren erst der sekundäre Fokus ist.
Reese hat es geschafft, den Verein mit Leben zu erfüllen, nachdem wir jahrelang die graue Maus waren. Inzwischen spricht man auch abseits des Platzes wieder von uns. Das war zuletzt wann der Fall?
Sportlich ist er in meinen Augen über jeden Zweifel erhaben. Egal wie der „Eye-Test“ ausfallen mag, Statistiken lügen nicht – insbesondere bei Offensivspielern. Dass er in der Defensive teilweise etwas lustlos agiert, muss bei einem solchen Spieler taktisch aufgefangen werden. Mich erinnert die Situation etwas an Christiano Ronaldo und Real Madrid vor etlichen Jahren. Auch dort gab es einen Spieler, der nochmal einen deutlich höheren Impact hatte als die anderen und defensiv gecovert werden musste, wie man so schön neudeutsch sagt.
Finanziell ist Reese natürlich sehr teuer, aber dennoch jeden Euro wert in meinen Augen – schließlich bekommst du sein Paket sonst einfach nicht.
Mal zu den Zahlen: Alle Angaben zu Scorer oder Toren sind ohne Elfmeter!
2024
• 17 Scorer
• 155 min je Scorer
• An 16,5% aller Tore beteiligt (nur Fluppe hatte mit 23,3% einen größeren Impact – das erzählt auch so ein wenig unsere Story der vergangenen Saison; Palko und Winkler mit 9,7% auf den weiteren Plätzen)
2025
• 12 Scorer
• 114 min je Scorer
• An 15,2% aller Tore beteiligt (Cuisance mit 13,9% und Scherhant mit 12,7% auf den Plätzen)
2026
• 19 Scorer (weiterhin ohne Elfmeter aber mit Nachschuss)
• 147 min je Scorer
• An 24,4% aller Tore beteiligt (Winkler mit 16,7% und Schuler mit 11,5% auf den Plätzen)
Daten von fbref.com[/quote
Gut zusammengefasst die Stats, das zeigt einfach wie dermaßen schwach er wurde über Zeit.
Als Tabakovic noch da war und NICHT das ganze Spiel auf ihn ausgerichtet wurde, war er stark.
Die letzten 2 Jahre, wo alles auf ihn ausgerichtet wurde und er knapp 2-3X mehr Torversuche als die Spitzen anderer Teams genommen hat (weil alles auf ihn zugespielt hat), sind diese Scorer schon extrem schwach.
Du kannst nicht einfach auf die Scorer schauen und sagen hey das ist oberer Durchschnitt. Nicht, wenn das gesamte Team, die gesamte Offensive auf einen Spieler aufbaut, der sogut wie alle Abschlüsse etc nimmt.
In einem funktionierenden Team, wo NICHT alles auf ihn ausgerichtet ist, kommt er auf 10 Scorer ohne Elfmeter und ist maximal mittelmaß 2. Liga, zumindest in derzeitiger/letzter Form. Es war ein komplett anderer Spieler als er nach Berlin kam, spritziger, schneller, gefährlicher - all das ist fast komplett abhanden gekommen, weswegen ich extrem glücklich bin, dass das Kapitel nun zu ist.
Sportlich und in der Kabine ist man nun nicht mehr Chronisch nach unten geneigt, die Überschüsse sind erzielt, nun kommt es drauf an was die Verantwortlichen draus machen. Viel schlechter KANN es nicht werden, da wir zuvor auch kein Team waren eben wegen Reese und der dämlichen Ausrichtung/Spielweise des Trainers.
Ein Reeseabgang schwächt uns nicht sonderlich - das deutlich größere Problem ist der Trainer und die anderen Verantwortlichen welche es nachweislich nicht können.
13.06.2026 - 20:18 Uhr
Zitat von SCHMARGENDORF
Ganz so einfach ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht. Natürlich haben viele Fans ihn zur Identifikationsfigur gemacht, aber er selbst hat diese Rolle auch aktiv angenommen und kultiviert. Die regelmäßigen Parktreffen, diverse Fan-Aktionen und zuletzt das Abschiedsessen am Imbiss waren ja keine Zufallsprodukte.
Mein persönliches Highlight war allerdings die Aktion, bei der er ein eigenes T-Shirt von sich und Hertha vermarkten wollte. Zum Glück haben einige Fans damals interveniert und das Vorhaben gestoppt. Das zeigt für mich recht deutlich, dass er nicht nur von den Fans auf ein Podest gestellt wurde, sondern auch selbst daran gearbeitet hat, seinen Status auszubauen.
Für mich ging es dabei ohnehin nie nur um Hertha BSC, sondern auch darum, rund um seine Person und die Stadt Berlin eine eigene Marke aufzubauen. Seine Auftritte bei der Icon League, Werbekooperationen, Model-Jobs oder Tätigkeiten als EM-Experte wären ohne seine Bekanntheit durch Hertha und das besondere Verhältnis zur Stadt Berlin kaum denkbar gewesen.
Deshalb finde ich die Behauptung zu kurz gegriffen, die Fans allein hätten ihn zur Identifikationsfigur gemacht. Er hat diesen Weg selbst aktiv mitgestaltet und genau deshalb fallen die Reaktionen heute auch so emotional aus.
Zitat von Marcolinho44
Und ich will diejenigen die sich jetzt angesprochen fühlen nur nochmal daran erinnern wer ihn hier zu der ganz großen Idendifikationsfigur gemacht hat. Das waren wir Fans zu 80% selbst. Nicht er alleine, auch nicht der Trainer. Sondern auch genau diejenigen die ihn jetzt lieber gestern als heute vom Hof jagen wollen und warum auch immer so dermaßen bitterlich enttäuscht sind das er doch kein 8.Weltwunder ist .
Und ich will diejenigen die sich jetzt angesprochen fühlen nur nochmal daran erinnern wer ihn hier zu der ganz großen Idendifikationsfigur gemacht hat. Das waren wir Fans zu 80% selbst. Nicht er alleine, auch nicht der Trainer. Sondern auch genau diejenigen die ihn jetzt lieber gestern als heute vom Hof jagen wollen und warum auch immer so dermaßen bitterlich enttäuscht sind das er doch kein 8.Weltwunder ist .
Ganz so einfach ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht. Natürlich haben viele Fans ihn zur Identifikationsfigur gemacht, aber er selbst hat diese Rolle auch aktiv angenommen und kultiviert. Die regelmäßigen Parktreffen, diverse Fan-Aktionen und zuletzt das Abschiedsessen am Imbiss waren ja keine Zufallsprodukte.
Mein persönliches Highlight war allerdings die Aktion, bei der er ein eigenes T-Shirt von sich und Hertha vermarkten wollte. Zum Glück haben einige Fans damals interveniert und das Vorhaben gestoppt. Das zeigt für mich recht deutlich, dass er nicht nur von den Fans auf ein Podest gestellt wurde, sondern auch selbst daran gearbeitet hat, seinen Status auszubauen.
Für mich ging es dabei ohnehin nie nur um Hertha BSC, sondern auch darum, rund um seine Person und die Stadt Berlin eine eigene Marke aufzubauen. Seine Auftritte bei der Icon League, Werbekooperationen, Model-Jobs oder Tätigkeiten als EM-Experte wären ohne seine Bekanntheit durch Hertha und das besondere Verhältnis zur Stadt Berlin kaum denkbar gewesen.
Deshalb finde ich die Behauptung zu kurz gegriffen, die Fans allein hätten ihn zur Identifikationsfigur gemacht. Er hat diesen Weg selbst aktiv mitgestaltet und genau deshalb fallen die Reaktionen heute auch so emotional aus.
Das Reese ein Typ von Charakter ist der das dankbar annimmt hätte ich noch dazu schreiben sollen da gebe ich dir voll und ganz Recht. Aber das meinte ich auch mit den 80%. Ist irgendwie vergleichbar wie mit diesen ganzen Trash TV Shows . Leute beschweren sich andauernd darüber wie Mist das doch ist, dabei sind es doch diejenigen die den Leuten die Plattform überhaupt geben.
Ich hab Reeses Aussendarstellung schon immer komplett nüchtern betrachtet. Eventuell ein Hauptgrund dass mich die Sache jetzt ziemlich Kalt lässt.
13.06.2026 - 20:51 Uhr
Zitat von Marcolinho44
Das Reese ein Typ von Charakter ist der das dankbar annimmt hätte ich noch dazu schreiben sollen da gebe ich dir voll und ganz Recht. Aber das meinte ich auch mit den 80%. Ist irgendwie vergleichbar wie mit diesen ganzen Trash TV Shows . Leute beschweren sich andauernd darüber wie Mist das doch ist, dabei sind es doch diejenigen die den Leuten die Plattform überhaupt geben.
Ich hab Reeses Aussendarstellung schon immer komplett nüchtern betrachtet. Eventuell ein Hauptgrund dass mich die Sache jetzt ziemlich Kalt lässt.
Zitat von SCHMARGENDORF
Ganz so einfach ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht. Natürlich haben viele Fans ihn zur Identifikationsfigur gemacht, aber er selbst hat diese Rolle auch aktiv angenommen und kultiviert. Die regelmäßigen Parktreffen, diverse Fan-Aktionen und zuletzt das Abschiedsessen am Imbiss waren ja keine Zufallsprodukte.
Mein persönliches Highlight war allerdings die Aktion, bei der er ein eigenes T-Shirt von sich und Hertha vermarkten wollte. Zum Glück haben einige Fans damals interveniert und das Vorhaben gestoppt. Das zeigt für mich recht deutlich, dass er nicht nur von den Fans auf ein Podest gestellt wurde, sondern auch selbst daran gearbeitet hat, seinen Status auszubauen.
Für mich ging es dabei ohnehin nie nur um Hertha BSC, sondern auch darum, rund um seine Person und die Stadt Berlin eine eigene Marke aufzubauen. Seine Auftritte bei der Icon League, Werbekooperationen, Model-Jobs oder Tätigkeiten als EM-Experte wären ohne seine Bekanntheit durch Hertha und das besondere Verhältnis zur Stadt Berlin kaum denkbar gewesen.
Deshalb finde ich die Behauptung zu kurz gegriffen, die Fans allein hätten ihn zur Identifikationsfigur gemacht. Er hat diesen Weg selbst aktiv mitgestaltet und genau deshalb fallen die Reaktionen heute auch so emotional aus.
Zitat von Marcolinho44
Und ich will diejenigen die sich jetzt angesprochen fühlen nur nochmal daran erinnern wer ihn hier zu der ganz großen Idendifikationsfigur gemacht hat. Das waren wir Fans zu 80% selbst. Nicht er alleine, auch nicht der Trainer. Sondern auch genau diejenigen die ihn jetzt lieber gestern als heute vom Hof jagen wollen und warum auch immer so dermaßen bitterlich enttäuscht sind das er doch kein 8.Weltwunder ist .
Und ich will diejenigen die sich jetzt angesprochen fühlen nur nochmal daran erinnern wer ihn hier zu der ganz großen Idendifikationsfigur gemacht hat. Das waren wir Fans zu 80% selbst. Nicht er alleine, auch nicht der Trainer. Sondern auch genau diejenigen die ihn jetzt lieber gestern als heute vom Hof jagen wollen und warum auch immer so dermaßen bitterlich enttäuscht sind das er doch kein 8.Weltwunder ist .
Ganz so einfach ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht. Natürlich haben viele Fans ihn zur Identifikationsfigur gemacht, aber er selbst hat diese Rolle auch aktiv angenommen und kultiviert. Die regelmäßigen Parktreffen, diverse Fan-Aktionen und zuletzt das Abschiedsessen am Imbiss waren ja keine Zufallsprodukte.
Mein persönliches Highlight war allerdings die Aktion, bei der er ein eigenes T-Shirt von sich und Hertha vermarkten wollte. Zum Glück haben einige Fans damals interveniert und das Vorhaben gestoppt. Das zeigt für mich recht deutlich, dass er nicht nur von den Fans auf ein Podest gestellt wurde, sondern auch selbst daran gearbeitet hat, seinen Status auszubauen.
Für mich ging es dabei ohnehin nie nur um Hertha BSC, sondern auch darum, rund um seine Person und die Stadt Berlin eine eigene Marke aufzubauen. Seine Auftritte bei der Icon League, Werbekooperationen, Model-Jobs oder Tätigkeiten als EM-Experte wären ohne seine Bekanntheit durch Hertha und das besondere Verhältnis zur Stadt Berlin kaum denkbar gewesen.
Deshalb finde ich die Behauptung zu kurz gegriffen, die Fans allein hätten ihn zur Identifikationsfigur gemacht. Er hat diesen Weg selbst aktiv mitgestaltet und genau deshalb fallen die Reaktionen heute auch so emotional aus.
Das Reese ein Typ von Charakter ist der das dankbar annimmt hätte ich noch dazu schreiben sollen da gebe ich dir voll und ganz Recht. Aber das meinte ich auch mit den 80%. Ist irgendwie vergleichbar wie mit diesen ganzen Trash TV Shows . Leute beschweren sich andauernd darüber wie Mist das doch ist, dabei sind es doch diejenigen die den Leuten die Plattform überhaupt geben.
Ich hab Reeses Aussendarstellung schon immer komplett nüchtern betrachtet. Eventuell ein Hauptgrund dass mich die Sache jetzt ziemlich Kalt lässt.
Naja, so nüchtern ist deine Meinung zu Reese ja nicht, da du ihn dem Trash-TV zuschreibst und nach drei Jahren mit Hertha zum Opportunisten erklärst. Enttäuscht sein ist ok, warum man beim Ausdruck dessen stets eklig wird...
13.06.2026 - 21:04 Uhr
Zitat von Firefred
Naja, so nüchtern ist deine Meinung zu Reese ja nicht, da du ihn dem Trash-TV zuschreibst und nach drei Jahren mit Hertha zum Opportunisten erklärst. Enttäuscht sein ist ok, warum man beim Ausdruck dessen stets eklig wird...
Zitat von Marcolinho44
Das Reese ein Typ von Charakter ist der das dankbar annimmt hätte ich noch dazu schreiben sollen da gebe ich dir voll und ganz Recht. Aber das meinte ich auch mit den 80%. Ist irgendwie vergleichbar wie mit diesen ganzen Trash TV Shows . Leute beschweren sich andauernd darüber wie Mist das doch ist, dabei sind es doch diejenigen die den Leuten die Plattform überhaupt geben.
Ich hab Reeses Aussendarstellung schon immer komplett nüchtern betrachtet. Eventuell ein Hauptgrund dass mich die Sache jetzt ziemlich Kalt lässt.
Zitat von SCHMARGENDORF
Ganz so einfach ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht. Natürlich haben viele Fans ihn zur Identifikationsfigur gemacht, aber er selbst hat diese Rolle auch aktiv angenommen und kultiviert. Die regelmäßigen Parktreffen, diverse Fan-Aktionen und zuletzt das Abschiedsessen am Imbiss waren ja keine Zufallsprodukte.
Mein persönliches Highlight war allerdings die Aktion, bei der er ein eigenes T-Shirt von sich und Hertha vermarkten wollte. Zum Glück haben einige Fans damals interveniert und das Vorhaben gestoppt. Das zeigt für mich recht deutlich, dass er nicht nur von den Fans auf ein Podest gestellt wurde, sondern auch selbst daran gearbeitet hat, seinen Status auszubauen.
Für mich ging es dabei ohnehin nie nur um Hertha BSC, sondern auch darum, rund um seine Person und die Stadt Berlin eine eigene Marke aufzubauen. Seine Auftritte bei der Icon League, Werbekooperationen, Model-Jobs oder Tätigkeiten als EM-Experte wären ohne seine Bekanntheit durch Hertha und das besondere Verhältnis zur Stadt Berlin kaum denkbar gewesen.
Deshalb finde ich die Behauptung zu kurz gegriffen, die Fans allein hätten ihn zur Identifikationsfigur gemacht. Er hat diesen Weg selbst aktiv mitgestaltet und genau deshalb fallen die Reaktionen heute auch so emotional aus.
Zitat von Marcolinho44
Und ich will diejenigen die sich jetzt angesprochen fühlen nur nochmal daran erinnern wer ihn hier zu der ganz großen Idendifikationsfigur gemacht hat. Das waren wir Fans zu 80% selbst. Nicht er alleine, auch nicht der Trainer. Sondern auch genau diejenigen die ihn jetzt lieber gestern als heute vom Hof jagen wollen und warum auch immer so dermaßen bitterlich enttäuscht sind das er doch kein 8.Weltwunder ist .
Und ich will diejenigen die sich jetzt angesprochen fühlen nur nochmal daran erinnern wer ihn hier zu der ganz großen Idendifikationsfigur gemacht hat. Das waren wir Fans zu 80% selbst. Nicht er alleine, auch nicht der Trainer. Sondern auch genau diejenigen die ihn jetzt lieber gestern als heute vom Hof jagen wollen und warum auch immer so dermaßen bitterlich enttäuscht sind das er doch kein 8.Weltwunder ist .
Ganz so einfach ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht. Natürlich haben viele Fans ihn zur Identifikationsfigur gemacht, aber er selbst hat diese Rolle auch aktiv angenommen und kultiviert. Die regelmäßigen Parktreffen, diverse Fan-Aktionen und zuletzt das Abschiedsessen am Imbiss waren ja keine Zufallsprodukte.
Mein persönliches Highlight war allerdings die Aktion, bei der er ein eigenes T-Shirt von sich und Hertha vermarkten wollte. Zum Glück haben einige Fans damals interveniert und das Vorhaben gestoppt. Das zeigt für mich recht deutlich, dass er nicht nur von den Fans auf ein Podest gestellt wurde, sondern auch selbst daran gearbeitet hat, seinen Status auszubauen.
Für mich ging es dabei ohnehin nie nur um Hertha BSC, sondern auch darum, rund um seine Person und die Stadt Berlin eine eigene Marke aufzubauen. Seine Auftritte bei der Icon League, Werbekooperationen, Model-Jobs oder Tätigkeiten als EM-Experte wären ohne seine Bekanntheit durch Hertha und das besondere Verhältnis zur Stadt Berlin kaum denkbar gewesen.
Deshalb finde ich die Behauptung zu kurz gegriffen, die Fans allein hätten ihn zur Identifikationsfigur gemacht. Er hat diesen Weg selbst aktiv mitgestaltet und genau deshalb fallen die Reaktionen heute auch so emotional aus.
Das Reese ein Typ von Charakter ist der das dankbar annimmt hätte ich noch dazu schreiben sollen da gebe ich dir voll und ganz Recht. Aber das meinte ich auch mit den 80%. Ist irgendwie vergleichbar wie mit diesen ganzen Trash TV Shows . Leute beschweren sich andauernd darüber wie Mist das doch ist, dabei sind es doch diejenigen die den Leuten die Plattform überhaupt geben.
Ich hab Reeses Aussendarstellung schon immer komplett nüchtern betrachtet. Eventuell ein Hauptgrund dass mich die Sache jetzt ziemlich Kalt lässt.
Naja, so nüchtern ist deine Meinung zu Reese ja nicht, da du ihn dem Trash-TV zuschreibst und nach drei Jahren mit Hertha zum Opportunisten erklärst. Enttäuscht sein ist ok, warum man beim Ausdruck dessen stets eklig wird...
Gerne mal den ganzen Beitrag lesen samt meinen Beitrag davor. Danke dir
13.06.2026 - 21:38 Uhr
Zitat von Marcolinho44
Gerne mal den ganzen Beitrag lesen samt meinen Beitrag davor. Danke dir
Zitat von Firefred
Naja, so nüchtern ist deine Meinung zu Reese ja nicht, da du ihn dem Trash-TV zuschreibst und nach drei Jahren mit Hertha zum Opportunisten erklärst. Enttäuscht sein ist ok, warum man beim Ausdruck dessen stets eklig wird...
Zitat von Marcolinho44
Das Reese ein Typ von Charakter ist der das dankbar annimmt hätte ich noch dazu schreiben sollen da gebe ich dir voll und ganz Recht. Aber das meinte ich auch mit den 80%. Ist irgendwie vergleichbar wie mit diesen ganzen Trash TV Shows . Leute beschweren sich andauernd darüber wie Mist das doch ist, dabei sind es doch diejenigen die den Leuten die Plattform überhaupt geben.
Ich hab Reeses Aussendarstellung schon immer komplett nüchtern betrachtet. Eventuell ein Hauptgrund dass mich die Sache jetzt ziemlich Kalt lässt.
Zitat von SCHMARGENDORF
Ganz so einfach ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht. Natürlich haben viele Fans ihn zur Identifikationsfigur gemacht, aber er selbst hat diese Rolle auch aktiv angenommen und kultiviert. Die regelmäßigen Parktreffen, diverse Fan-Aktionen und zuletzt das Abschiedsessen am Imbiss waren ja keine Zufallsprodukte.
Mein persönliches Highlight war allerdings die Aktion, bei der er ein eigenes T-Shirt von sich und Hertha vermarkten wollte. Zum Glück haben einige Fans damals interveniert und das Vorhaben gestoppt. Das zeigt für mich recht deutlich, dass er nicht nur von den Fans auf ein Podest gestellt wurde, sondern auch selbst daran gearbeitet hat, seinen Status auszubauen.
Für mich ging es dabei ohnehin nie nur um Hertha BSC, sondern auch darum, rund um seine Person und die Stadt Berlin eine eigene Marke aufzubauen. Seine Auftritte bei der Icon League, Werbekooperationen, Model-Jobs oder Tätigkeiten als EM-Experte wären ohne seine Bekanntheit durch Hertha und das besondere Verhältnis zur Stadt Berlin kaum denkbar gewesen.
Deshalb finde ich die Behauptung zu kurz gegriffen, die Fans allein hätten ihn zur Identifikationsfigur gemacht. Er hat diesen Weg selbst aktiv mitgestaltet und genau deshalb fallen die Reaktionen heute auch so emotional aus.
Zitat von Marcolinho44
Und ich will diejenigen die sich jetzt angesprochen fühlen nur nochmal daran erinnern wer ihn hier zu der ganz großen Idendifikationsfigur gemacht hat. Das waren wir Fans zu 80% selbst. Nicht er alleine, auch nicht der Trainer. Sondern auch genau diejenigen die ihn jetzt lieber gestern als heute vom Hof jagen wollen und warum auch immer so dermaßen bitterlich enttäuscht sind das er doch kein 8.Weltwunder ist .
Und ich will diejenigen die sich jetzt angesprochen fühlen nur nochmal daran erinnern wer ihn hier zu der ganz großen Idendifikationsfigur gemacht hat. Das waren wir Fans zu 80% selbst. Nicht er alleine, auch nicht der Trainer. Sondern auch genau diejenigen die ihn jetzt lieber gestern als heute vom Hof jagen wollen und warum auch immer so dermaßen bitterlich enttäuscht sind das er doch kein 8.Weltwunder ist .
Ganz so einfach ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht. Natürlich haben viele Fans ihn zur Identifikationsfigur gemacht, aber er selbst hat diese Rolle auch aktiv angenommen und kultiviert. Die regelmäßigen Parktreffen, diverse Fan-Aktionen und zuletzt das Abschiedsessen am Imbiss waren ja keine Zufallsprodukte.
Mein persönliches Highlight war allerdings die Aktion, bei der er ein eigenes T-Shirt von sich und Hertha vermarkten wollte. Zum Glück haben einige Fans damals interveniert und das Vorhaben gestoppt. Das zeigt für mich recht deutlich, dass er nicht nur von den Fans auf ein Podest gestellt wurde, sondern auch selbst daran gearbeitet hat, seinen Status auszubauen.
Für mich ging es dabei ohnehin nie nur um Hertha BSC, sondern auch darum, rund um seine Person und die Stadt Berlin eine eigene Marke aufzubauen. Seine Auftritte bei der Icon League, Werbekooperationen, Model-Jobs oder Tätigkeiten als EM-Experte wären ohne seine Bekanntheit durch Hertha und das besondere Verhältnis zur Stadt Berlin kaum denkbar gewesen.
Deshalb finde ich die Behauptung zu kurz gegriffen, die Fans allein hätten ihn zur Identifikationsfigur gemacht. Er hat diesen Weg selbst aktiv mitgestaltet und genau deshalb fallen die Reaktionen heute auch so emotional aus.
Das Reese ein Typ von Charakter ist der das dankbar annimmt hätte ich noch dazu schreiben sollen da gebe ich dir voll und ganz Recht. Aber das meinte ich auch mit den 80%. Ist irgendwie vergleichbar wie mit diesen ganzen Trash TV Shows . Leute beschweren sich andauernd darüber wie Mist das doch ist, dabei sind es doch diejenigen die den Leuten die Plattform überhaupt geben.
Ich hab Reeses Aussendarstellung schon immer komplett nüchtern betrachtet. Eventuell ein Hauptgrund dass mich die Sache jetzt ziemlich Kalt lässt.
Naja, so nüchtern ist deine Meinung zu Reese ja nicht, da du ihn dem Trash-TV zuschreibst und nach drei Jahren mit Hertha zum Opportunisten erklärst. Enttäuscht sein ist ok, warum man beim Ausdruck dessen stets eklig wird...
Gerne mal den ganzen Beitrag lesen samt meinen Beitrag davor. Danke dir
Habe ich getan und nun? Dich lässt das alles kalt und du schreibst solche Absätze, erkenne selbst wo das nicht zusammen passt.
13.06.2026 - 21:46 Uhr
"Ich liebe Hertha BSC heiß und innig" - Herthas Fabian Reese im Interview…..
😂
😂
13.06.2026 - 21:48 Uhr
Wir sind jetzt seit Jahren mit ihm nicht aufgestiegen. Da kann man als Hertha auch mal was anderes probieren. Hat sogar einen gewissen Reiz für mich.
13.06.2026 - 22:21 Uhr
Und wo ist das Problem? Der Satz muss, selbst bei einem Wechsel, nicht falsch sein.
13.06.2026 - 22:27 Uhr
Zitat von Feralus
Und wo ist das Problem? Der Satz muss, selbst bei einem Wechsel, nicht falsch sein.
Und wo ist das Problem? Der Satz muss, selbst bei einem Wechsel, nicht falsch sein.
Naja andere Spieler die so über „ihren“ Verein geredet haben (Beispiel Messi, Iniesta) sind wo ganz anders hingewechselt weil sie niemals gegen ihren Herzensverein spielen wollen würden
13.06.2026 - 22:41 Uhr
Zitat von Firefred
Habe ich getan und nun? Dich lässt das alles kalt und du schreibst solche Absätze, erkenne selbst wo das nicht zusammen passt.
Zitat von Marcolinho44
Gerne mal den ganzen Beitrag lesen samt meinen Beitrag davor. Danke dir
Zitat von Firefred
Naja, so nüchtern ist deine Meinung zu Reese ja nicht, da du ihn dem Trash-TV zuschreibst und nach drei Jahren mit Hertha zum Opportunisten erklärst. Enttäuscht sein ist ok, warum man beim Ausdruck dessen stets eklig wird...
Zitat von Marcolinho44
Das Reese ein Typ von Charakter ist der das dankbar annimmt hätte ich noch dazu schreiben sollen da gebe ich dir voll und ganz Recht. Aber das meinte ich auch mit den 80%. Ist irgendwie vergleichbar wie mit diesen ganzen Trash TV Shows . Leute beschweren sich andauernd darüber wie Mist das doch ist, dabei sind es doch diejenigen die den Leuten die Plattform überhaupt geben.
Ich hab Reeses Aussendarstellung schon immer komplett nüchtern betrachtet. Eventuell ein Hauptgrund dass mich die Sache jetzt ziemlich Kalt lässt.
Zitat von SCHMARGENDORF
Ganz so einfach ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht. Natürlich haben viele Fans ihn zur Identifikationsfigur gemacht, aber er selbst hat diese Rolle auch aktiv angenommen und kultiviert. Die regelmäßigen Parktreffen, diverse Fan-Aktionen und zuletzt das Abschiedsessen am Imbiss waren ja keine Zufallsprodukte.
Mein persönliches Highlight war allerdings die Aktion, bei der er ein eigenes T-Shirt von sich und Hertha vermarkten wollte. Zum Glück haben einige Fans damals interveniert und das Vorhaben gestoppt. Das zeigt für mich recht deutlich, dass er nicht nur von den Fans auf ein Podest gestellt wurde, sondern auch selbst daran gearbeitet hat, seinen Status auszubauen.
Für mich ging es dabei ohnehin nie nur um Hertha BSC, sondern auch darum, rund um seine Person und die Stadt Berlin eine eigene Marke aufzubauen. Seine Auftritte bei der Icon League, Werbekooperationen, Model-Jobs oder Tätigkeiten als EM-Experte wären ohne seine Bekanntheit durch Hertha und das besondere Verhältnis zur Stadt Berlin kaum denkbar gewesen.
Deshalb finde ich die Behauptung zu kurz gegriffen, die Fans allein hätten ihn zur Identifikationsfigur gemacht. Er hat diesen Weg selbst aktiv mitgestaltet und genau deshalb fallen die Reaktionen heute auch so emotional aus.
Zitat von Marcolinho44
Und ich will diejenigen die sich jetzt angesprochen fühlen nur nochmal daran erinnern wer ihn hier zu der ganz großen Idendifikationsfigur gemacht hat. Das waren wir Fans zu 80% selbst. Nicht er alleine, auch nicht der Trainer. Sondern auch genau diejenigen die ihn jetzt lieber gestern als heute vom Hof jagen wollen und warum auch immer so dermaßen bitterlich enttäuscht sind das er doch kein 8.Weltwunder ist .
Und ich will diejenigen die sich jetzt angesprochen fühlen nur nochmal daran erinnern wer ihn hier zu der ganz großen Idendifikationsfigur gemacht hat. Das waren wir Fans zu 80% selbst. Nicht er alleine, auch nicht der Trainer. Sondern auch genau diejenigen die ihn jetzt lieber gestern als heute vom Hof jagen wollen und warum auch immer so dermaßen bitterlich enttäuscht sind das er doch kein 8.Weltwunder ist .
Ganz so einfach ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht. Natürlich haben viele Fans ihn zur Identifikationsfigur gemacht, aber er selbst hat diese Rolle auch aktiv angenommen und kultiviert. Die regelmäßigen Parktreffen, diverse Fan-Aktionen und zuletzt das Abschiedsessen am Imbiss waren ja keine Zufallsprodukte.
Mein persönliches Highlight war allerdings die Aktion, bei der er ein eigenes T-Shirt von sich und Hertha vermarkten wollte. Zum Glück haben einige Fans damals interveniert und das Vorhaben gestoppt. Das zeigt für mich recht deutlich, dass er nicht nur von den Fans auf ein Podest gestellt wurde, sondern auch selbst daran gearbeitet hat, seinen Status auszubauen.
Für mich ging es dabei ohnehin nie nur um Hertha BSC, sondern auch darum, rund um seine Person und die Stadt Berlin eine eigene Marke aufzubauen. Seine Auftritte bei der Icon League, Werbekooperationen, Model-Jobs oder Tätigkeiten als EM-Experte wären ohne seine Bekanntheit durch Hertha und das besondere Verhältnis zur Stadt Berlin kaum denkbar gewesen.
Deshalb finde ich die Behauptung zu kurz gegriffen, die Fans allein hätten ihn zur Identifikationsfigur gemacht. Er hat diesen Weg selbst aktiv mitgestaltet und genau deshalb fallen die Reaktionen heute auch so emotional aus.
Das Reese ein Typ von Charakter ist der das dankbar annimmt hätte ich noch dazu schreiben sollen da gebe ich dir voll und ganz Recht. Aber das meinte ich auch mit den 80%. Ist irgendwie vergleichbar wie mit diesen ganzen Trash TV Shows . Leute beschweren sich andauernd darüber wie Mist das doch ist, dabei sind es doch diejenigen die den Leuten die Plattform überhaupt geben.
Ich hab Reeses Aussendarstellung schon immer komplett nüchtern betrachtet. Eventuell ein Hauptgrund dass mich die Sache jetzt ziemlich Kalt lässt.
Naja, so nüchtern ist deine Meinung zu Reese ja nicht, da du ihn dem Trash-TV zuschreibst und nach drei Jahren mit Hertha zum Opportunisten erklärst. Enttäuscht sein ist ok, warum man beim Ausdruck dessen stets eklig wird...
Gerne mal den ganzen Beitrag lesen samt meinen Beitrag davor. Danke dir
Habe ich getan und nun? Dich lässt das alles kalt und du schreibst solche Absätze, erkenne selbst wo das nicht zusammen passt.
Ich glaube wir reden / schreiben gerade aneinander vorbei 😂 oder ich hab mich ziemlich unglücklich ausgedrückt. Also nur nochmal um das klarzustellen.
Ich bin selbst riesen Fan von Reese. Aber halt vom Reese der auf dem Platz steht. Nicht was er sonst so macht. Nicht weil ich es weder gut noch schlecht finde, sondern weil es mich tatsächlich nicht interessiert. Mich lässt die Thematik um seine Aussendarstellung kalt. Aber nicht das er den Verein verlässt. Das finde ich schade! Der Vergleich mit dem Trash TV war kein Angriff Reese gegenüber. Nur ein zugegebenermaßen unglücklich gewählter Vergleich. Wollte damit nur sagen das wir Fans ihm die Plattform gegeben haben die er dann auch dankbar angenommen hat.
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