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Ex-Lautrer

31.07.2015 - 09:17 Uhr
Ex-Lautrer |#11161
30.05.2025 - 15:17 Uhr
Sportlich hat er in vielen Stationen abgeliefert – alleine was er in Lautern erreicht hat, spricht für sich. Aber irgendwie fehlt es ihm an Konstanz im Umgang mit der Öffentlichkeit oder intern im Klub. Schade eigentlich, weil das Potenzial definitiv da ist.
Antwerpen ist so einer, bei dem du nie weißt, ob du gerade den Feuerwehrmann oder den Pulverfass-Trainer bekommst. Kurzfristig top – mittelfristig oft schwierig. Trotzdem, in der Not greifen viele Vereine lieber zum Risiko als zum Abstieg.
Ex-Lautrer |#11162
30.05.2025 - 16:24 Uhr
"Junge, Junge!" möchte man da sagen und verbleibt mit einem leichten Kopfschütteln, warum Antwerpen es wieder nicht geschafft hat dauerhaft bei einem Verein zu bleiben. Hat das Trainerteam sich wirklich so wenig im Griff? Sind die Methoden so rabiat, dass man binnen kürzester Zeit die Mannschaft verliert?
Schon wieder fehlen am Ende der Saison die Ergebnisse, der DFB Pokal wurde verpasst.
Man kann echt eine Schablone drauf legen, Zufall ist das keiner mehr.
Als bekennender Ante-Fanboy tut es mir echt leid, aber letztlich ist er es auch wahrscheinlich selbst schuld.
Die Jobsuche wird nicht einfacher... Trotzdem DANKE für das, was du mit dem FCK gemacht hast.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von schnaxler am 30.05.2025 um 16:31 Uhr bearbeitet
Ex-Lautrer |#11163
30.05.2025 - 22:10 Uhr
Osnabrück will Joe Enochs als Sportdirektor holen. Vielleicht hat Ante dem Vorstand ja gesagt, was er davon hält 😂
Ex-Lautrer |#11164
30.05.2025 - 23:41 Uhr
Zitat von Pasi11
Osnabrück will Joe Enochs als Sportdirektor holen. Vielleicht hat Ante dem Vorstand ja gesagt, was er davon hält 😂


Einer muss sich schließlich um die Joe Enochs Bar in Osnabrück kümmern (keine Ahnung obs die noch gibt, war da mal vor 10 Jahren drin)

•     •     •

Ich habe so viele Beiträge bei tm.de, ich könnte dein Leben kaufen.
Ex-Lautrer |#11165
31.05.2025 - 00:18 Uhr
Mit der Verpflichtung von Mittelstürmer Ragnar Ache (26), für dessen Dienste die Kölner nach Rundschau-Informationen eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 3,5 Millionen Euro an den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern überwiesen haben, ist eine erste wichtige Personalie abgearbeitet.
Laut der Kölnischen Rundschau (die beim FC immer recht gut informiert ist) lag die festgeschriebene AK für Ache bei 3,5 Millionen Euro und wurde bereits überwiesen.

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"Der FCK gab ein Angebot für Ramien Safi ab, doch RWE hat das Angebot abgelehnt."

[@WAZ_Redaktion]

https://x.com/NEWS_FCK1900/status/1961487301218856972

Dieser Beitrag wurde zuletzt von JJ-2000 am 31.05.2025 um 00:19 Uhr bearbeitet
Ex-Lautrer |#11166
31.05.2025 - 00:26 Uhr
Wird immer weniger, am Ende haben wir noch was dazugegeben 😅

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Ich habe so viele Beiträge bei tm.de, ich könnte dein Leben kaufen.
Ex-Lautrer |#11167
31.05.2025 - 00:41 Uhr
Da steht doch ganz klar das sie 3,5 Millionen an uns überwiesen haben.

Der Rest wird zur Eintracht und sonstigen Ausbildungsvereinen von Ragnar gewandert sein, dann bist du vermutlich bei ner Ausstiegsklausel von 4,5 bis 5 Millionen.
Ex-Lautrer |#11168
31.05.2025 - 03:58 Uhr
Zitat von Newtrial
Bei aller Liebe, aber es muss schon auch mit an ihm liegen. Rein sportliche Gründe (Lohne) wären bei dieser überragenden Rückrundenbilanz ja geradezu lächerlich; dass er sich mit einer Mannschaft "überworfen" hat, die unter seiner Leitung derartig performt, klingt allerdings auch reichlich unglaubwürdig. Entweder es gab da irgendwelche singulären Ereignisse (No-Go-Ausraster etc.) oder es ist der Funkel-Effekt: "Danke für den Klassenerhalt, aber perspektivisch möchten wir dann doch anders spielen!". Ich nehme bis zur Erbringung des Gegenbeweises mal an, dass letzteres die ausschlaggebende Rolle gespielt hat. Vielleicht gepaart mit seinem scheinbar außerordentlichen persönlichen Autoritätsproblem im Umgang mit Vorgesetzten. Vielleicht hat er sich da dann (zusätzlich auch) im Ton vergriffen.

Mittlerweile ist es schon viel mehr als lächerlich und unanständig.
Antwerpen ist einer der besten Trainer der 3. Liga, seine Qualifikation übersteigt diese Liga. Mit Eintracht Braunschweig ist er aufgestiegen und wurde gleich entlassen.
Mit dem FCK war es eigentlich genauso. Bei einem Müllhaus Würzburg hat man ihn schon nach 5 Spielen entlassen, das haben genau die Loser gemacht, die selber raus sollten.
Mannheim hat er durchaus ordentlich trainiert und musste raus.
Und in Osnabrück war es schon der Gipfel des Absurdes, er hat den Verein in einer absolut hoffnungslosen Situation gerettet und musste raus.
Er tut mir leid, raus müssen alle diejenigen, die ihn rauswerfen.
Oder hat er sie alle hinter Kulissen massiv beleidigt, was ich nicht glaube, eher muss man sie alle massiv beleidigen, denn sie haben es verdient.
Ex-Lautrer |#11169
31.05.2025 - 07:31 Uhr
Zitat von Newtrial
Bei aller Liebe, aber es muss schon auch mit an ihm liegen. Rein sportliche Gründe (Lohne) wären bei dieser überragenden Rückrundenbilanz ja geradezu lächerlich; dass er sich mit einer Mannschaft "überworfen" hat, die unter seiner Leitung derartig performt, klingt allerdings auch reichlich unglaubwürdig. Entweder es gab da irgendwelche singulären Ereignisse (No-Go-Ausraster etc.) oder es ist der Funkel-Effekt: "Danke für den Klassenerhalt, aber perspektivisch möchten wir dann doch anders spielen!". Ich nehme bis zur Erbringung des Gegenbeweises mal an, dass letzteres die ausschlaggebende Rolle gespielt hat. Vielleicht gepaart mit seinem scheinbar außerordentlichen persönlichen Autoritätsproblem im Umgang mit Vorgesetzten. Vielleicht hat er sich da dann (zusätzlich auch) im Ton vergriffen.


In der Berichterstattung rund um die 3.Liga wurde recht häufig erwähnt, dass Antwerpen in Osnabrück nicht seine übliche Taktik der „verbrannten Erde“ durchgezogen haben soll (Spieler einfach rauswerfen, kommunikativ alles kurz und klein hauen, intern überall anecken usw.). Ich habe das nicht so eng verfolgt, schaue mehr nach den oberen Rängen in der unterhaltsamen Liga. Verwunderlich ist das schon. Vielleicht gab es doch einen Ausraster nach der überraschenden Niederlage gegen Lohne? Zumal ein verliehener Osnabrücker und ein zukünftiger Spieler das Ding mit Toren entschieden haben.

Ein anderer Ex-Lautrer ritt lange auf der Welle des Erfolgs und als es plötzlich nicht mehr ganz so lief, hat dieser Trainer eine Art „Dolchstosslegende“ rund um einen wechselwilligen Spieler öffentlich gemacht. Wollitz hat richtiggehend den Spieler (K)rauß öffentlich vernichtet, den Verein und Stadt für die Tribünenthematik hart angegangen und immer wieder mit seinem Rücktritt gedroht. Da war schon was los in der Saison. Theater wie beim FCK. zwinker
Ex-Lautrer |#11170
31.05.2025 - 07:42 Uhr
Zitat von AdlerInNot
Zitat von Newtrial

Bei aller Liebe, aber es muss schon auch mit an ihm liegen. Rein sportliche Gründe (Lohne) wären bei dieser überragenden Rückrundenbilanz ja geradezu lächerlich; dass er sich mit einer Mannschaft "überworfen" hat, die unter seiner Leitung derartig performt, klingt allerdings auch reichlich unglaubwürdig. Entweder es gab da irgendwelche singulären Ereignisse (No-Go-Ausraster etc.) oder es ist der Funkel-Effekt: "Danke für den Klassenerhalt, aber perspektivisch möchten wir dann doch anders spielen!". Ich nehme bis zur Erbringung des Gegenbeweises mal an, dass letzteres die ausschlaggebende Rolle gespielt hat. Vielleicht gepaart mit seinem scheinbar außerordentlichen persönlichen Autoritätsproblem im Umgang mit Vorgesetzten. Vielleicht hat er sich da dann (zusätzlich auch) im Ton vergriffen.

Mittlerweile ist es schon viel mehr als lächerlich und unanständig.
Antwerpen ist einer der besten Trainer der 3. Liga, seine Qualifikation übersteigt diese Liga. Mit Eintracht Braunschweig ist er aufgestiegen und wurde gleich entlassen.
Mit dem FCK war es eigentlich genauso. Bei einem Müllhaus Würzburg hat man ihn schon nach 5 Spielen entlassen, das haben genau die Loser gemacht, die selber raus sollten.
Mannheim hat er durchaus ordentlich trainiert und musste raus.
Und in Osnabrück war es schon der Gipfel des Absurdes, er hat den Verein in einer absolut hoffnungslosen Situation gerettet und musste raus.
Er tut mir leid, raus müssen alle diejenigen, die ihn rauswerfen.
Oder hat er sie alle hinter Kulissen massiv beleidigt, was ich nicht glaube, eher muss man sie alle massiv beleidigen, denn sie haben es verdient.



Oha gewagte These!
Es lag quasi an den Verantwortlichen der anderen Vereine (in allen Fällen!), aber nicht Antwerpen?
Da bin ich aber ganz klar beim Kollegen Newtrial.
Bei Antwerpen gibt es (zumindest bei den letzten Stationen) ein ganz klar erkennbares Muster. Daran muss er zwangsläufig arbeiten bzw. sich verbessern, um ein längerfristiges Engagement bei einem Verein zu erhalten.
Bei Braunschweig und jetzt auch bei Osnabrück hat er eine extrem gute sportliche Bilanz vorzuweisen. Da wird kein sportlicher Verantwortlicher ihn leichtfertig entlassen! Da gehört durchaus mehr dazu, von dem wir nichts wissen. Einen geeigneten Trainer zu finden, der eben auch noch funktioniert, möchte doch jeder Verein haben. Da wird man es sich nie leicht machen, diesen zu entlassen. Bei uns (und auch in Braunschweig) gab es ja das offene Geheimnis bezüglich Probleme mit einem Großteil der Mannschaft. Antwerpen legt durchaus ein aggressives und pushendes Verhalten an den Tag. Das funktioniert einfach am besten, wenn einem Verein das Wasser bis zum Hals steht. Irgendwann nutzt es sich aber ab. Trainer müssen mittlerweile einfach beides können. Die „harten Hunde“ von damals sind in den oberen Profilligen fast schon ausgestorben. Die erfolgreichsten Trainer der letzten Jahren verbindet vor allem eines. Sie sind haben ein fast familiäres Verhältnis zu ihren Spielern und treiben ihre Spieler durch natürliche Autorität zu Bestleistungen. Gestern habe ich auf Transfermarkt dazu ein Interview von Jonathan Tah über Xabi Alonso gelesen. Ähnliches gilt auch für Klopp, Guardiola etc.
Der Fokus liegt mittlerweile mehr auf dem „gemeinsam schaffen“. Es gibt jede Saison so viele Trainerentlassungen, dass die wenigsten Trainer hier unantastbar sind. So etwas wie damals mit Werner Lorant, der fast alles tun und lassen konnte, was er wollte, ist lange vorbei.

Wenn Antwerpen in Osnabrück zum ersten Mal trotz sportlichen Erfolg völlig überraschend entlassen worden wäre, hätte man durchaus verwundert darauf schauen können und die Verantwortlichen kritisieren. Das aber Braunschweig (trotz Aufstieg), der FCK (trotz erreichter Relegation) und Osnabrück (trotz hervorragender Bilanz) fahrlässig und inkompetent handeln und sich trennen, ist für mich eher eine abenteuerliche Einordnung. Einstein definierte es als „Wahnsinn“ immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Antwerpen muss eben etwas anders machen und dann steigt die Chance auch, dass er mal längerfristig etwas aufbauen darf. Ob er so schnell ein passendes Angebot bekommt, ist aber durchaus fraglich.
Die letzten 3 Entlassungen und deren Umstände wirken im Lebenslauf schon sehr grenzwertig, wenn man einen neuen Arbeitgeber von sich überzeugen möchte.
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