Ex-Cheftrainer : Jeff Saibene
19.03.2017 - 16:04 Uhr
26.11.2018 - 16:09 Uhr
Zitat von Nordallianz
Danke, Hecke. Unser GF Sport sprach gestern davon, dass die Probleme vielschichtig seien. Das passt also ins jetzt entstehende Bild.
Danke, Hecke. Unser GF Sport sprach gestern davon, dass die Probleme vielschichtig seien. Das passt also ins jetzt entstehende Bild.
Rein statistisch bringen Trainerwechsel in der Saison lediglich kurzfristigen Erfolg. Wir haben auch einen Trainerwechsel hinter uns, der m.E. zu spät kam. Die Gründe sind vielschichtig
. Wenn man feststellt, dass der Trainer die Mannschaft nicht mehr erreicht. muss m.E. unverzüglich gehandelt werden, ansonsten bin ich da grundsätzlich skeptisch. Wenn Arabi von vielschichtigen Problemen spricht, scheint doch einiges im Argen zu liegen(im Übrigen m.E. keine besonders kluge Aussage). Ansonsten würde ich mich durch Gerüchte nicht beeindrucken lassen. Bei jeder Krise ranken die sich doch die dollsten Gerüchte um den Trainer. Gerne genommen sind außereheliche Bekanntschaften. Eine Frage hätte ich noch an @Hecke"Hat Arabi das Ersuchen des HSV mit der Mannschaft besprochen, oder woher weiß man dass?
26.11.2018 - 16:21 Uhr
Zitat von Hecke
Halte ich für sehr glaubwürdig, das Gespräch hat in der Klosterpforte stattgefunden.
Halte ich für sehr glaubwürdig, das Gespräch hat in der Klosterpforte stattgefunden.
Du sagst uns aber immer noch nicht, woher du diese Information hast. Solange ich keine Quelle habe, halte ich generell alles für unglaubwürdig.
26.11.2018 - 16:50 Uhr
Rein statistisch bringen Trainerwechsel in der Saison lediglich kurzfristigen Erfolg. Wir haben auch einen Trainerwechsel hinter uns, der m.E. zu spät kam. Die Gründe sind vielschichtig
. Wenn man feststellt, dass der Trainer die Mannschaft nicht mehr erreicht. muss m.E. unverzüglich gehandelt werden, ansonsten bin ich da grundsätzlich skeptisch. Wenn Arabi von vielschichtigen Problemen spricht, scheint doch einiges im Argen zu liegen(im Übrigen m.E. keine besonders kluge Aussage). Ansonsten würde ich mich durch Gerüchte nicht beeindrucken lassen. Bei jeder Krise ranken die sich doch die dollsten Gerüchte um den Trainer. Gerne genommen sind außereheliche Bekanntschaften. Eine Frage hätte ich noch an @Hecke"Hat Arabi das Ersuchen des HSV mit der Mannschaft besprochen, oder woher weiß man dass?
Die Gründe sind vielschichtig
Da Du als OWL-Zebra ja auch manchmal ein Auge auf die Arminia wirfst, kennst Du ja unsere "Chef-Geschichte"
. Ich stehe vorbehaltlos zu Jeff Saibene. Mit ihm würde ich auch in die 3. Liga gehen. Allerdings wären Heckes´s Aussagen auch ein echtes Problem. Und als Indiz passt es zeitlich. In meinen Augen hat der Blitz beim DSC in der zweiten HZ gegen Fürth eingeschlagen. Die Niederlagen vorher gegen Köln und Bochum waren "normal", da ansprechende Leistungen. Das Spiel gegen Fürth war am 20.10.18. Die Veröffentlichung des neuen HSV-Trainers am 23.10.. Wenn jetzt die Mannschaft den Freigabewunsch in der Zeit mitgekriegt hat, wird es langsam erklärbar. Zumal Spieler wie Seufert, Christiansen, Owusu, Brunner, etc. sicherlich auch wegen dem Chef zu uns gekommen sind. Wenn ich dann noch an die anstehenden Vertragsverlängerungen denke kann ich mir vorstellen, dass Unruhe in der Hütte ist. M. E. zu lösende Probleme, aber es muss ausführlich darüber gesprochen werden. Ansonsten bleibt die plötzlich eingetretene Verunsicherung einfach unerklärbar.
. Wenn man feststellt, dass der Trainer die Mannschaft nicht mehr erreicht. muss m.E. unverzüglich gehandelt werden, ansonsten bin ich da grundsätzlich skeptisch. Wenn Arabi von vielschichtigen Problemen spricht, scheint doch einiges im Argen zu liegen(im Übrigen m.E. keine besonders kluge Aussage). Ansonsten würde ich mich durch Gerüchte nicht beeindrucken lassen. Bei jeder Krise ranken die sich doch die dollsten Gerüchte um den Trainer. Gerne genommen sind außereheliche Bekanntschaften. Eine Frage hätte ich noch an @Hecke"Hat Arabi das Ersuchen des HSV mit der Mannschaft besprochen, oder woher weiß man dass? Die Gründe sind vielschichtig

Da Du als OWL-Zebra ja auch manchmal ein Auge auf die Arminia wirfst, kennst Du ja unsere "Chef-Geschichte"
. Ich stehe vorbehaltlos zu Jeff Saibene. Mit ihm würde ich auch in die 3. Liga gehen. Allerdings wären Heckes´s Aussagen auch ein echtes Problem. Und als Indiz passt es zeitlich. In meinen Augen hat der Blitz beim DSC in der zweiten HZ gegen Fürth eingeschlagen. Die Niederlagen vorher gegen Köln und Bochum waren "normal", da ansprechende Leistungen. Das Spiel gegen Fürth war am 20.10.18. Die Veröffentlichung des neuen HSV-Trainers am 23.10.. Wenn jetzt die Mannschaft den Freigabewunsch in der Zeit mitgekriegt hat, wird es langsam erklärbar. Zumal Spieler wie Seufert, Christiansen, Owusu, Brunner, etc. sicherlich auch wegen dem Chef zu uns gekommen sind. Wenn ich dann noch an die anstehenden Vertragsverlängerungen denke kann ich mir vorstellen, dass Unruhe in der Hütte ist. M. E. zu lösende Probleme, aber es muss ausführlich darüber gesprochen werden. Ansonsten bleibt die plötzlich eingetretene Verunsicherung einfach unerklärbar.
26.11.2018 - 17:42 Uhr
Als ob die Presse nicht irgendwie Wind davon bekommen hätte und zumindest das ganze mal angeteast hätte ...
Da glaube ich vorerst nichts von. Selbst eine Anfrage hätte es bei dem Blätterwald rund um den HSV in die MoPo geschafft. Und dann gibt es genügend unzufriedene Spieler die gerne mal sowas weiterstecken.
Natürlich kommt in der Krise jedes bischen lauwarm auf den Tisch. Saibene als HSV Fan, die Krise begann gegen Fürth, kurz danach neuer HSV Trainer, hey konstruieren wir doch mal ein wackeliges Gerüst.
Glaubt denn hier wer ernsthaft das Saibene in der HZ des Spiels, in dem wir 2:0 führen bekannt gibt das er zum HSV wechseln will und das die Truppe es dann vergeigt hat?
Da glaube ich vorerst nichts von. Selbst eine Anfrage hätte es bei dem Blätterwald rund um den HSV in die MoPo geschafft. Und dann gibt es genügend unzufriedene Spieler die gerne mal sowas weiterstecken.
Natürlich kommt in der Krise jedes bischen lauwarm auf den Tisch. Saibene als HSV Fan, die Krise begann gegen Fürth, kurz danach neuer HSV Trainer, hey konstruieren wir doch mal ein wackeliges Gerüst.
Glaubt denn hier wer ernsthaft das Saibene in der HZ des Spiels, in dem wir 2:0 führen bekannt gibt das er zum HSV wechseln will und das die Truppe es dann vergeigt hat?
26.11.2018 - 18:40 Uhr
Für den HSV würden aus Sicht von Jeff wohl drei triftige Gründe sprechen:
1. Er hat immer gesagt, dass das seit frühen Zeiten schon sein Traumverein in Deutschland war.
2. Die Möglichkeit um den Aufstieg zu spielen und nächstes Jahr Bundesliga-Trainer zu sein.
3. Vermutlich wäre er trotz der größeren Distanz aufgrund des Flughafens schneller zuhause bei seiner Familie.
Und wenn es wirklich ein Treffen in der Klosterpforte gab, dann ist es schon erstaunlich, dass da bisher nicht mehr nach außen gedrungen ist, dürften dort doch bestimmt auch ein paar Arminienfans arbeiten.
Warum es aber deshalb zu so einem Bruch kommen muss, dass man deshalb keine Punkte mehr holt - wenn die Mannschaft doch sagt, dass sie weiter mit dem Trainer zusammen arbeiten will (so jedenfalls die Statements am Wochenenende), check ich nicht.
Aber es würde natürlich auch erklären, warum man sich mit einer Entlassung besonders schwer täte. Statt bei einem Wechsel zum HSV vielleicht eine gute Ablöse zu kassieren, müsste man nun stattdessen kurze Zeit später eine fette Abfindung zahlen - ein doppeltes Minusgeschäft also.
1. Er hat immer gesagt, dass das seit frühen Zeiten schon sein Traumverein in Deutschland war.
2. Die Möglichkeit um den Aufstieg zu spielen und nächstes Jahr Bundesliga-Trainer zu sein.
3. Vermutlich wäre er trotz der größeren Distanz aufgrund des Flughafens schneller zuhause bei seiner Familie.
Und wenn es wirklich ein Treffen in der Klosterpforte gab, dann ist es schon erstaunlich, dass da bisher nicht mehr nach außen gedrungen ist, dürften dort doch bestimmt auch ein paar Arminienfans arbeiten.
Warum es aber deshalb zu so einem Bruch kommen muss, dass man deshalb keine Punkte mehr holt - wenn die Mannschaft doch sagt, dass sie weiter mit dem Trainer zusammen arbeiten will (so jedenfalls die Statements am Wochenenende), check ich nicht.
Aber es würde natürlich auch erklären, warum man sich mit einer Entlassung besonders schwer täte. Statt bei einem Wechsel zum HSV vielleicht eine gute Ablöse zu kassieren, müsste man nun stattdessen kurze Zeit später eine fette Abfindung zahlen - ein doppeltes Minusgeschäft also.
26.11.2018 - 20:25 Uhr
Zitat von Hecke
Saibene hatte ein Angebot von Hamburg, es fanden sogar Gespräche statt. Seitens Arminia wurde ihm aber die Freigabe verwehrt.
Seitdem herrscht Unruhe in der Mannschaft und diese steht nicht mehr hinter ihm.
Saibene hatte ein Angebot von Hamburg, es fanden sogar Gespräche statt. Seitens Arminia wurde ihm aber die Freigabe verwehrt.
Seitdem herrscht Unruhe in der Mannschaft und diese steht nicht mehr hinter ihm.
Eigentlich habe ich überhaupt keine Lust auf derartige Wichtigtuerei zu reagieren.
Ich kann auch alles mögliche behaupten. Vielleicht treffe ich dann auch mal den Punkt. Ansonsten gibt es für dich sicher genug zu tun die Trainersituation deines Vereins zu besprechen, in eurem Forum.
26.11.2018 - 21:40 Uhr
Also ob Wahrheit oder Lüge da sehe ich es 50:50. ohne gesicherte Quelle sage ich jetzt einfach mal im Zweifel für den Angeklagten und damit ist Saibene erstmal raus aus der Geschichte und diese eine Ente.
Der fade Beigeschmack kommt weil die zeitlichen Abläufe passen !
Ich persönlich wollte eh am 19.12.18 zum Kabinengespräch mit Saibene/Rump und wenn er noch da sein sollte und nichts dazu geäußert wurde, werde ich ihn einfach mal fragen
Der fade Beigeschmack kommt weil die zeitlichen Abläufe passen !
Ich persönlich wollte eh am 19.12.18 zum Kabinengespräch mit Saibene/Rump und wenn er noch da sein sollte und nichts dazu geäußert wurde, werde ich ihn einfach mal fragen
26.11.2018 - 21:58 Uhr
Ich finde es etwas daneben, einen fremden User so runterzubügeln. Ich weiß zwar nicht, ob an dem Gerücht was dran ist (halte es auch eher für eine Ente, die die Trainersuche beim HSV mit einem erfolgreichen Trainer, der den HSV als Lieblingsverein angibt, verknüpft), aber das Gerücht steht ja nun schon seit einiger Zeit unkommentiert im Raum. Dennoch wäre die Sache doch auf jeden Fall spätestens seit der Verpflichtung Wolfs wieder aus der Welt und die Mannschaft könnte sich wieder sicher sein, dass ihr Coach bleibt. Also von daher kann in meinen Augen (selbst wenn der HSV wirklich interessiert sein sollte) dies nicht mehr die Ursache für die derzeitige Verunsicherung der Spieler sein!
27.11.2018 - 00:42 Uhr
Hier noch mal die letzten Aussagen von Jeff, Samir und unserem Präsidenten:
Saibene soll in Paderborn auf der Trainer-Bank sitzen
Der krisengeplagte Zweitligist macht vorerst mit dem Trainer weiter. Sportchef Arabi nimmt den Coach und seine Assistenten aber in die Pflicht
von Philipp Kreutzer
----------------------------
Im OWL-Duell muss Arminia-Coach Saibene liefern, sonst droht das Ende
Letzte Ausfahrt Paderborn?
Von Jens Brinkmeier
Saibene soll in Paderborn auf der Trainer-Bank sitzen
Der krisengeplagte Zweitligist macht vorerst mit dem Trainer weiter. Sportchef Arabi nimmt den Coach und seine Assistenten aber in die Pflicht
von Philipp Kreutzer
Zitat von NW
(...)
„Es ist zu einfach, es an einer Person festzumachen", sagte Sportchef Samir Arabi, „man muss doch mal weiter gucken als zu sagen, der oder der muss raus." Schließlich habe es eingangs dieser Saison in der jetzigen personellen Konstellation funktioniert.
(...)
Mit Blick auf die erschreckende Ausbeute von nur einem Zähler aus den jüngsten sieben Zweitliga-Begegnungen und fünf verlorene Heimspiele in Folge betonte Arabi aber: „Es gibt Sachen, die wir schleunigst verändern müssen. Man muss überlegen, warum man nicht auf das Leistungsmaximum kommt." Auf die „Stellschrauben", an denen gedreht werden müsse, mochte der Sportchef nicht konkreter eingehen. Zwischen Trainer und Mannschaft soll es – wie die Äußerungen von Schütz und Börner nahelegen – weiterhin stimmen, gelegentliche Spannungen zwischen Kickern sind gerade in schwierigen Zeiten nicht ungewöhnlich.
Arabi führte noch am Freitag und genauso nach dem Auslaufen am Samstag Gespräche mit Saibene und dessen Assistenten. Dass es vorerst gemeinsam weitergehen soll, verdeutlichen auch diese Aussagen des Sportchefs: „Wir haben zusammen analysiert, um in Paderborn erfolgreich zu sein." Und: „Das Problem ist vielschichtig, und das Trainerteam muss es richten."
Saibene selbst gab sich bei aller Enttäuschung kämpferisch. „Wir dürfen nicht jammern, sondern müssen weiterarbeiten und hoffen, dass das Glück auf unsere Seite kippt", sagte er mit Blick auf die ungenutzten Torchancen gegen Duisburg. Kritik an seiner Maßnahme, für die letzten 20 Minuten Voglsammer statt und nicht neben Klos einzusetzen, erwiderte der Trainer so: „Es gab die Überlegung, einen zweiten Stürmer zu bringen und alles auf eine Karte zu setzen. Aber wir haben uns für einen Positionswechsel entschieden, weil wir im 4-5-1 sehr wenig zugelassen haben und Fabi sehr viel gelaufen ist."
(...)
(...)
„Es ist zu einfach, es an einer Person festzumachen", sagte Sportchef Samir Arabi, „man muss doch mal weiter gucken als zu sagen, der oder der muss raus." Schließlich habe es eingangs dieser Saison in der jetzigen personellen Konstellation funktioniert.
(...)
Mit Blick auf die erschreckende Ausbeute von nur einem Zähler aus den jüngsten sieben Zweitliga-Begegnungen und fünf verlorene Heimspiele in Folge betonte Arabi aber: „Es gibt Sachen, die wir schleunigst verändern müssen. Man muss überlegen, warum man nicht auf das Leistungsmaximum kommt." Auf die „Stellschrauben", an denen gedreht werden müsse, mochte der Sportchef nicht konkreter eingehen. Zwischen Trainer und Mannschaft soll es – wie die Äußerungen von Schütz und Börner nahelegen – weiterhin stimmen, gelegentliche Spannungen zwischen Kickern sind gerade in schwierigen Zeiten nicht ungewöhnlich.
Arabi führte noch am Freitag und genauso nach dem Auslaufen am Samstag Gespräche mit Saibene und dessen Assistenten. Dass es vorerst gemeinsam weitergehen soll, verdeutlichen auch diese Aussagen des Sportchefs: „Wir haben zusammen analysiert, um in Paderborn erfolgreich zu sein." Und: „Das Problem ist vielschichtig, und das Trainerteam muss es richten."
Saibene selbst gab sich bei aller Enttäuschung kämpferisch. „Wir dürfen nicht jammern, sondern müssen weiterarbeiten und hoffen, dass das Glück auf unsere Seite kippt", sagte er mit Blick auf die ungenutzten Torchancen gegen Duisburg. Kritik an seiner Maßnahme, für die letzten 20 Minuten Voglsammer statt und nicht neben Klos einzusetzen, erwiderte der Trainer so: „Es gab die Überlegung, einen zweiten Stürmer zu bringen und alles auf eine Karte zu setzen. Aber wir haben uns für einen Positionswechsel entschieden, weil wir im 4-5-1 sehr wenig zugelassen haben und Fabi sehr viel gelaufen ist."
(...)
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Im OWL-Duell muss Arminia-Coach Saibene liefern, sonst droht das Ende
Letzte Ausfahrt Paderborn?
Von Jens Brinkmeier
Zitat von WB
(...)
»Das Trainerteam muss einen Plan haben, wie wir in Paderborn punkten können«, sagte Sport-Geschäftsführer Samir Arabi am Sonntagnachmittag und bestätigte damit indirekt, dass es vor dem so wichtigen Spiel in Paderborn keinen Trainerwechsel geben wird . Es habe am Samstag, einen Tag nach dem bitteren 0:1 gegen den MSV Duisburg , »ein sehr, sehr langes Gespräch mit dem Trainerteam gegeben. Es müssen Veränderungen her, sie müssen an den richtige Stellschrauben drehen«, forderte Arabi.
Auch DSC-Präsident Hans-Jürgen Laufer sieht Saibene nicht alleine in der Verantwortung für die Krise (seit acht Pflichtspielen ohne Sieg). »Es kann nicht sein, dass immer nur der Trainer schuld ist«, sagte Laufer und hat einige Gespräche angekündigt: »Mit dem Trainer, aber auch mit dem Mannschaftsrat. Ich würde gerne in die Köpfe der Spieler gucken können, um die Ursachen für die Verunsicherung zu finden. Es kann doch nicht sein, dass sie alles verlernt haben.
« Zudem werde es natürlich viele Gespräche auf der Führungsebene geben. Bewusst habe man sich nicht direkt nach dem Spiel zusammen gesetzt. »Wir wollten uns nicht von Emotionen leiten lassen«, so Laufer, der zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender ist. Aufgrund der finanziellen Größenordnung eines Trainerwechsels kann Arabi nicht ohne den Aufsichtsrat entscheiden. »Wir entscheiden im Kollektiv. Wir haben keine Krisensitzung einberufen, sondern wollen mit Ruhe und Besonnenheit entscheiden«, führte Laufer aus.
Klar ist, dass dem 70-Jährigen die Freiburger oder Heidenheimer Politik besser gefällt als zum Beispiel die des Hamburger SV. Während die beiden Klubs aus Baden-Württemberg auf Kontinuität auf der Trainerbank setzen, ist der HSV das genaue Gegenteil. Auch Arminia hatte in der Vergangenheit einen großen Verschleiß.
(...)
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»Das Trainerteam muss einen Plan haben, wie wir in Paderborn punkten können«, sagte Sport-Geschäftsführer Samir Arabi am Sonntagnachmittag und bestätigte damit indirekt, dass es vor dem so wichtigen Spiel in Paderborn keinen Trainerwechsel geben wird . Es habe am Samstag, einen Tag nach dem bitteren 0:1 gegen den MSV Duisburg , »ein sehr, sehr langes Gespräch mit dem Trainerteam gegeben. Es müssen Veränderungen her, sie müssen an den richtige Stellschrauben drehen«, forderte Arabi.
Auch DSC-Präsident Hans-Jürgen Laufer sieht Saibene nicht alleine in der Verantwortung für die Krise (seit acht Pflichtspielen ohne Sieg). »Es kann nicht sein, dass immer nur der Trainer schuld ist«, sagte Laufer und hat einige Gespräche angekündigt: »Mit dem Trainer, aber auch mit dem Mannschaftsrat. Ich würde gerne in die Köpfe der Spieler gucken können, um die Ursachen für die Verunsicherung zu finden. Es kann doch nicht sein, dass sie alles verlernt haben.
« Zudem werde es natürlich viele Gespräche auf der Führungsebene geben. Bewusst habe man sich nicht direkt nach dem Spiel zusammen gesetzt. »Wir wollten uns nicht von Emotionen leiten lassen«, so Laufer, der zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender ist. Aufgrund der finanziellen Größenordnung eines Trainerwechsels kann Arabi nicht ohne den Aufsichtsrat entscheiden. »Wir entscheiden im Kollektiv. Wir haben keine Krisensitzung einberufen, sondern wollen mit Ruhe und Besonnenheit entscheiden«, führte Laufer aus.
Klar ist, dass dem 70-Jährigen die Freiburger oder Heidenheimer Politik besser gefällt als zum Beispiel die des Hamburger SV. Während die beiden Klubs aus Baden-Württemberg auf Kontinuität auf der Trainerbank setzen, ist der HSV das genaue Gegenteil. Auch Arminia hatte in der Vergangenheit einen großen Verschleiß.
(...)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Juan-Lede am 27.11.2018 um 01:19 Uhr bearbeitet
28.11.2018 - 16:42 Uhr
Quelle: m.westfalen-blatt.de
Arabi: Das geht in die Schwarz-Weiß-Malerei. Jetzt gewinnen wir mal nicht, und er ist der falsche Trainer. Vorher gewinnen wir und er ist der richtige. Dann ist er kurz davor in die Bundesliga zu wechseln, und jetzt hat er alles verlernt. Er ist gekommen, da waren wir in einer absoluten Krise. Die hat er mit seinem Trainerteam sehr gut gemeistert. Dann hatten wir eine sehr sorgenfreie Saison. Dann starten wir gut. Es ist, seit Jeff hier ist, das erste Mal, dass wir eine Krise haben. Momentan ist es so, dass er der richtige ist, weil er uns, den Verantwortlichen, Wege aufzeigt, wie er mit seinem Trainerteam und der Mannschaft aus dieser Krise heraus kommen will. Diese Überzeugung hat er uns vermittelt und bekommt die Chance, aus dieser Krise heraus zu kommen.
Ist schon interessant. Lau Aussage von SA war JS kurz davor in die Bundesliga zu wechseln ! Das würde nach meinem Stand ja bedeuten, dass er kurz davor Stand nach Stuttgart zu gehen, da bisher sonst nirgends gewechselt wurde in dieser Spielzeit. Oder er sollte Kovac in Frankfurt beerben.
Darüberhinaus haben nur Dortmund, Leipzig und München den Trainer in der Sonnerpause getauscht, die waren dann aber sicherlich noch ne Nr zu groß !!
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