Ex-Cheftrainer : Jeff Saibene
19.03.2017 - 16:04 Uhr
Quelle: www.arminia-bielefeld.de
Arminia Bielefeld bestätigt den Wechsel von Jeff Saibene zum DSC.
Der 48-jährige Luxemburger wechselt mit sofortiger Wirkung vom schweizerischen Erstligisten FC Thun nach Bielefeld und wird bereits am Montag seinen Dienst als Cheftrainer beim DSC aufnehmen.
Herzlich Willkommen in Bielefeld
Der 48-jährige Luxemburger wechselt mit sofortiger Wirkung vom schweizerischen Erstligisten FC Thun nach Bielefeld und wird bereits am Montag seinen Dienst als Cheftrainer beim DSC aufnehmen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Juan-Lede am 22.12.2018 um 12:55 Uhr bearbeitet
19.03.2017 - 16:07 Uhr
Quelle: www.nw.de
Saibene sagte: "Bereits heute Abend fliege ich nach Bielefeld, am Montag geht es los."
Gegenüber dem Teleclub sagte er, dass der Abschied ihm schwer falle. "Wir haben eine super Truppe aufgebaut. Ich habe mich sehr wohl gefühlt hier. Aber ich freue mich auf den neuen Reiz in Bielefeld. Es ist ein Traditionsklub, ein neues Abenteuer für mich und es wird sicher spannend."
Gegenüber dem Teleclub sagte er, dass der Abschied ihm schwer falle. "Wir haben eine super Truppe aufgebaut. Ich habe mich sehr wohl gefühlt hier. Aber ich freue mich auf den neuen Reiz in Bielefeld. Es ist ein Traditionsklub, ein neues Abenteuer für mich und es wird sicher spannend."
19.03.2017 - 23:17 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Wie SPORT1 berichtete: Arminia Bielefeld holt Trainer Jeff Saibene
Neuer Bielefeld-Coach: "Riesiger Wille"
19.03.2017 / 16:05 Uhr - von Reinhard Franke / Lesedauer: 2 Minuten
Neuer Bielefeld-Coach: "Riesiger Wille"
19.03.2017 / 16:05 Uhr - von Reinhard Franke / Lesedauer: 2 Minuten
Zitat von Johannesbach
Ich hoffe einfach mal, dass es o.k. ist, dass ich die folgende Zitate von Jeff Saibene aus einem anderen Forum übernommen habe:
"In Bielefeld wird Fußball gelebt und es gibt ein super Stadion. Sportlich ist die Situation so, dass ich den verein retten kann, wovon ich 100 prozentig überzeugt bin."
"Ich habe zwei Monate, um Vollgas zu geben. Ich habe solche Situationen schon oft in der Schweiz erlebt und gemeistert." Er sei "absolut optimistisch" und freue sich "sehr auf die neue Herausforderung".
Was macht ihm Mut, dass die Mission Klassenerhalt klappt?
"Ich war beim Spiel gegen Kaiserslautern (2:0) im Stadion und da hat man gesehen, dass die Truppe absolut intakt ist, es herrscht ein großer Kampfgeist und ein riesiger Wille."
Dies sei "die Basis für die letzten neun Spiele.
Ich hoffe einfach mal, dass es o.k. ist, dass ich die folgende Zitate von Jeff Saibene aus einem anderen Forum übernommen habe:
"In Bielefeld wird Fußball gelebt und es gibt ein super Stadion. Sportlich ist die Situation so, dass ich den verein retten kann, wovon ich 100 prozentig überzeugt bin."
"Ich habe zwei Monate, um Vollgas zu geben. Ich habe solche Situationen schon oft in der Schweiz erlebt und gemeistert." Er sei "absolut optimistisch" und freue sich "sehr auf die neue Herausforderung".
Was macht ihm Mut, dass die Mission Klassenerhalt klappt?
"Ich war beim Spiel gegen Kaiserslautern (2:0) im Stadion und da hat man gesehen, dass die Truppe absolut intakt ist, es herrscht ein großer Kampfgeist und ein riesiger Wille."
Dies sei "die Basis für die letzten neun Spiele.
Die Quelle dazu ist übrigens SPORT1
Zeugt aber schon von Motivation, dass er sogar schon am Freitag im Stadion war.
funfact am Rande: Burmeister war auch auf der Alm.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TofuTier am 19.03.2017 um 23:18 Uhr bearbeitet
29.03.2017 - 11:49 Uhr
Quelle: www.blick.ch
Thun-Gerber liess Saibene gratis nach Bielefeld gehen
«Wir hätten nicht einmal 500 Euro verlangen können»
(...)
Dadurch, dass uns Jeff zwei Monate früher verlässt, können wir seine Monatslöhne einsparen. Dieser Betrag ist deutlich höher als eine allfällige Ablöse, die wir von Bielefeld hätten verlangen können.
(...)
Bei Saibene sei es so gewesen, dass man ihm «keine Steine in den Weg» habe legen wollen und Bielefeld finanziell ebenfalls nicht auf Rosen gebetet sei. Gerber: «Bielefeld hat 20 Millionen Schulden. Hätten wir auf einer Ablöse bestanden, dann wäre der Deal geplatzt. Wir hätten wohl nicht einmal 500 Euro verlangen können.»
«Wir hätten nicht einmal 500 Euro verlangen können»
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Dadurch, dass uns Jeff zwei Monate früher verlässt, können wir seine Monatslöhne einsparen. Dieser Betrag ist deutlich höher als eine allfällige Ablöse, die wir von Bielefeld hätten verlangen können.
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Bei Saibene sei es so gewesen, dass man ihm «keine Steine in den Weg» habe legen wollen und Bielefeld finanziell ebenfalls nicht auf Rosen gebetet sei. Gerber: «Bielefeld hat 20 Millionen Schulden. Hätten wir auf einer Ablöse bestanden, dann wäre der Deal geplatzt. Wir hätten wohl nicht einmal 500 Euro verlangen können.»
31.03.2017 - 17:32 Uhr
Quelle: www.blick.ch
Neo-Bielefeld-Coach Saibene
«War überrascht, wie heftig es im Training zur Sache geht»
Obwohl er gratis aus der Schweiz kam, spürt er die Akzeptanz in Bielefeld. Jeff Saibenes Mission «Nicht-Abstieg» beginnt am Samstag.
«War überrascht, wie heftig es im Training zur Sache geht»
Obwohl er gratis aus der Schweiz kam, spürt er die Akzeptanz in Bielefeld. Jeff Saibenes Mission «Nicht-Abstieg» beginnt am Samstag.
11.04.2017 - 10:02 Uhr
Quelle: www.nw.de
Im Video: Interview mit Arminia-Trainer Saibene
Bielefeld. Durch sieben Punkte in drei Zweitligaspielen hat Arminia Bielefelds neuer Trainer Jeff Saibene die Hoffnung auf den Klassenerhalt an den Teuto zurückgebracht. Außerdem vermeldet der Verein mit dem spanischen Unternehmen Joma einen neuen Ausrüster ab der kommenden Spielzeit.
Beim Besuch in der Redaktion der Neuen Westfälischen nahm sich der Luxemburger Zeit für ein Video-Interview mit nw.de, um über seinen Start in Bielefeld, seine Arbeitsweise und seinen großen Traum zu sprechen.
(...)
Jeff äußert sich u.a. zu seiner Spielphilosophie: Bielefeld. Durch sieben Punkte in drei Zweitligaspielen hat Arminia Bielefelds neuer Trainer Jeff Saibene die Hoffnung auf den Klassenerhalt an den Teuto zurückgebracht. Außerdem vermeldet der Verein mit dem spanischen Unternehmen Joma einen neuen Ausrüster ab der kommenden Spielzeit.
Beim Besuch in der Redaktion der Neuen Westfälischen nahm sich der Luxemburger Zeit für ein Video-Interview mit nw.de, um über seinen Start in Bielefeld, seine Arbeitsweise und seinen großen Traum zu sprechen.
(...)
- mutig, hoch, aggressiv verteidigen
- aktiv Fußball spielen
- mutige, aktive Außenverteidiger
Außerdem sei er stolz, der erste Luxemburger Trainer in Deutschland zu sein. Die deutschen Ligen waren immer sein Ziel.
Es sei entscheidend, dass die Spieler dem Trainer vertrauen und sehen, dass sie so die Spiele gewinnen können, wenn sie die Vorgaben des Trainerns umsetzen, und das sei aktuell auch der Fall.
Über die Tabelle spricht er übrigens nicht mit den Spielern, der Fokus liegt allein auf dem eigenen Spiel.
26.04.2017 - 09:32 Uhr
Quelle: m.bild.de
Klar ist,: Schafft Jeff die Rettung, wird mit ihm ohne WENN und ABER verlängert. Was jedoch, wenn‘s nicht klappt?
Auch für diesen Fall gibt`s bereits eine klare Tendenz. Wie BILD erfuhr, soll Saibene selbst dann den Neuanfang in der 3. Liga starten. Der Luxemburger ließ ebenfalls schon durchblicken, so oder so gerne in Bielefeld bleiben zu wollen.
27.04.2017 - 14:33 Uhr
Quelle: www.bild.de
Saibene: „Ich habe ihn an unserem trainingsfreien Tag angerufen und lange mit ihm gesprochen. Er hat weiter meine vollste Unterstützung. Solche Telefonate mache ich schon mal öfters, wenn Spieler gravierende Fehler machen. Daniel spielt auch in Heidenheim!“
War schon letzte Woche, finde ich aber bemerkenswert. Heute auf der PK hat Saibene sich auch geäußert: "Davari genießt unser Vertrauen, wir haben unter ihm viele Punkte geholt. Sollten das Thema nicht überbewerten." #DSCSGF #dscPK
Saibene scheint mit den Jungs gut zu kommunizieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TofuTier am 27.04.2017 um 14:33 Uhr bearbeitet
05.05.2017 - 13:08 Uhr
Quelle: www.westfalen-blatt.de
(...)
»Jeff mir bruched dich wieder bi St. Galle«
Apropos Saibene: Sein Ex-Klub FC St. Gallen hat sich nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge am Donnerstag von Trainer Joe Zinnbauer getrennt. Der abstiegsbedrohte Schweizer Erstligist gab in Giorgio Contini (Vertrag bis Juni 2018) auch direkt den Nachfolger bekannt. Die Fans des FC hätten sich auch eine Rückkehr Saibenes gut vorstellen können. »Jeff mir bruched dich wieder bi St. Galle... Du bish de besti Trainer gsi bi eus! Du bish immerno ih eusne Herze«, kommentierte eine Internet-Userin.
(...)
»Jeff mir bruched dich wieder bi St. Galle«
Apropos Saibene: Sein Ex-Klub FC St. Gallen hat sich nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge am Donnerstag von Trainer Joe Zinnbauer getrennt. Der abstiegsbedrohte Schweizer Erstligist gab in Giorgio Contini (Vertrag bis Juni 2018) auch direkt den Nachfolger bekannt. Die Fans des FC hätten sich auch eine Rückkehr Saibenes gut vorstellen können. »Jeff mir bruched dich wieder bi St. Galle... Du bish de besti Trainer gsi bi eus! Du bish immerno ih eusne Herze«, kommentierte eine Internet-Userin.
(...)
23.05.2017 - 18:10 Uhr
Quelle: www.lessentiel.lu
«Graf» Saibene wird zum Held von Bielefeld
(...)Mit welchen Mitteln haben Sie den Club aus dieser schwierigen Situation gerettet?
Es war gutes Teamwork. Wir haben diskutiert und ich habe mein Konzept vorgestellt. Dann waren wir uns schnell einig. Wir haben viel mit Videoanalysen gearbeitet. Wie ich erfahren habe, wurde das vorher vernachlässigt. . (...)
Saibene im Interview mit der luxemburgischen Presse. Besonders interessant die oben zitierte Passage.
(...)Mit welchen Mitteln haben Sie den Club aus dieser schwierigen Situation gerettet?
Es war gutes Teamwork. Wir haben diskutiert und ich habe mein Konzept vorgestellt. Dann waren wir uns schnell einig. Wir haben viel mit Videoanalysen gearbeitet. Wie ich erfahren habe, wurde das vorher vernachlässigt. . (...)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gaya am 23.05.2017 um 18:10 Uhr bearbeitet
27.05.2017 - 10:27 Uhr
Quelle: www.bernerzeitung.ch
Der Abschied von Jeff Saibene: Er geniesst vielleicht nicht den Kultstatus eines Lustrinelli – aber auch Saibene hat im Oberland gute Arbeit geleistet, bevor er im März nach Bielefeld wechselte und den deutschen Club vor dem Abstieg aus der 2. Bundesliga bewahrte. Am Sonntag ist er nochmals in der Stockhorn-Arena zu Gast und wird laut FC-Thun-Kommunikationschef Nik Thomi «gebührend verabschiedet».
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