Ehemaligen - Thread III
04.05.2010 - 18:24 Uhr
02.05.2011 - 18:09 Uhr
Zitat von Herthaner_85:
@Wenn du speziell Fragen zu Babbel hast, dann bitte im dafür vorgesehenen Thread. Babbel wird glücklicher weise noch eine nicht absehbare Zeit Trainer bei uns sein, also kein ehemaliger wie Favre. :D
Aber ich antworte mal eben hier. Babbel hatte neulich gesagt das er in Stuttgart unter anderem dadurch gescheitert ist, weil er das Team nicht regelmäßig gesehen hat und dadurch gänzlich nicht konsequent vorgehen konnte. Das wollte er hier besser umsetzen und es ist ihm gelungen.
Danke fürs Gespräch. Du erwähnst Babbel - und wenn ich darauf eingehe, sagst Du, ich wäre im falschen Thread.
Tss
@Wenn du speziell Fragen zu Babbel hast, dann bitte im dafür vorgesehenen Thread. Babbel wird glücklicher weise noch eine nicht absehbare Zeit Trainer bei uns sein, also kein ehemaliger wie Favre. :D
Aber ich antworte mal eben hier. Babbel hatte neulich gesagt das er in Stuttgart unter anderem dadurch gescheitert ist, weil er das Team nicht regelmäßig gesehen hat und dadurch gänzlich nicht konsequent vorgehen konnte. Das wollte er hier besser umsetzen und es ist ihm gelungen.
Danke fürs Gespräch. Du erwähnst Babbel - und wenn ich darauf eingehe, sagst Du, ich wäre im falschen Thread.
Tss
02.05.2011 - 18:13 Uhr
@Maggi
Von kein Spiel verlieren dürfen war nicht die Rede, und es ist weder falsch "das man kein Spiel verlieren musste" noch das "viele Siege nicht überzeugend waren".
Das wir mit Favre nicht abgestiegen wären glaube ich auch und mittlerweile kann er ja in Gladbach auch das Vorurteil widerlegen, er wäre für den Abstiegskampf nicht geeignet. Das würdigen viele seiner Kollegen in der ersten Liga was er da leistet und zuvor auch geleistet hat. Vielen hier fällt das schwer, aus mir bis heute unerklärlichen Gründen.
Von kein Spiel verlieren dürfen war nicht die Rede, und es ist weder falsch "das man kein Spiel verlieren musste" noch das "viele Siege nicht überzeugend waren".
Das wir mit Favre nicht abgestiegen wären glaube ich auch und mittlerweile kann er ja in Gladbach auch das Vorurteil widerlegen, er wäre für den Abstiegskampf nicht geeignet. Das würdigen viele seiner Kollegen in der ersten Liga was er da leistet und zuvor auch geleistet hat. Vielen hier fällt das schwer, aus mir bis heute unerklärlichen Gründen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von il_capitano am 02.05.2011 um 18:14 Uhr bearbeitet
02.05.2011 - 18:26 Uhr
Mal ganz ehrlich: Wird es euch nicht irgendwann mal langweilig mit diesem Thema?
Das erinnert doch schon sehr stark an den einen berühmten Film mit Bill Murray. Wobei im Gegensatz zum Film ich hier nicht wirklich dran glaube, dass wir in dieser Geschichte jemals zu einem Ende finden werden. ;)
Das erinnert doch schon sehr stark an den einen berühmten Film mit Bill Murray. Wobei im Gegensatz zum Film ich hier nicht wirklich dran glaube, dass wir in dieser Geschichte jemals zu einem Ende finden werden. ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Spaetzle am 02.05.2011 um 18:27 Uhr bearbeitet
02.05.2011 - 18:27 Uhr
Zitat von Maggi1203:
Objektivität
:D
Objektivität
:D
02.05.2011 - 18:35 Uhr
Zitat von il_capitano:
Vielen hier fällt das schwer, aus mir bis heute unerklärlichen Gründen.
Das ist eben diese typisch (West)-Berliner Mentalitaet, alles staending schlechtzureden gepaart mit diesem stets kontrakosmopolitischen und doch sehr provinziellen Weltbild. Das merkt man erst dann so richtig, wenn man mal aus dem Weltdorf Berlin weg ist. In Berlin wuerden ja noch ganz andere gute Trainer scheitern. Daher grauts mir immer, wenn man in schlechteren Zeiten fordert, man solle doch bitte zurueck zu den Wurzeln gehen --> Bolzen statt Zaubern und Leute, die eben Letzteres befuerworten, werden hier immer argwoehnisch verfolgt (was der dumme Bauer nicht kennt, frisst er nicht). Das musste ja der gute @Samsg erleben, als er uns Deutschen das Fussballspielen erklaeren wollte (polyvalente Spieler, cleveres taktisches Verschieben...wat issn dat? kenn ick nit, will ick nit!) :D
Zureck zum Thema:
J. Boateng soll ja beim FCB im Gespraech sein. Finde ich gut :p
Vielen hier fällt das schwer, aus mir bis heute unerklärlichen Gründen.
Das ist eben diese typisch (West)-Berliner Mentalitaet, alles staending schlechtzureden gepaart mit diesem stets kontrakosmopolitischen und doch sehr provinziellen Weltbild. Das merkt man erst dann so richtig, wenn man mal aus dem Weltdorf Berlin weg ist. In Berlin wuerden ja noch ganz andere gute Trainer scheitern. Daher grauts mir immer, wenn man in schlechteren Zeiten fordert, man solle doch bitte zurueck zu den Wurzeln gehen --> Bolzen statt Zaubern und Leute, die eben Letzteres befuerworten, werden hier immer argwoehnisch verfolgt (was der dumme Bauer nicht kennt, frisst er nicht). Das musste ja der gute @Samsg erleben, als er uns Deutschen das Fussballspielen erklaeren wollte (polyvalente Spieler, cleveres taktisches Verschieben...wat issn dat? kenn ick nit, will ick nit!) :D
Zureck zum Thema:
J. Boateng soll ja beim FCB im Gespraech sein. Finde ich gut :p
02.05.2011 - 18:46 Uhr
Zitat von Herthaner_85:
@Randb.
Habe mitbekommen das es um das fachliche ging. Ich wollte trotzdem allgemein nochmal auf Favres Kompetenzen eingehen, um zu verdeutlichen das die Kritik gegen Favre nicht unbedingt etwas damit zu tun hat, das man ihn für fachlich schlecht hält oder gar einfach nicht leiden kann.
Ich finde das die sogenannten "Softskillz" (wie du sieh nennst) schon recht wichtig sind und man sie (durch diverser Medien,Training anschauen) durchaus auch extern beurteilen kann.
Nunja "Softskillz" ist in diesem Zusammenhang nicht 'meine' Wortschöpfung.
Das du dir zutraust diese zu 'bewerten', mMn ohne ausreichend viele Anhaltspunkte, muss ich akzeptieren. Ich bewerte sie nicht in der Art weil er bei den Auftritten die ich verfolgt habe, den Eindruck eines integeren Menschen hinterlassen hat. Ich halte es für unwahrscheinlich, das es "daneben" eklatant abweichende Ausrutscher oder Standards gab. Vielmehr hatte ich zuletzt den Eindruck, das Teile des restlichen Personals weniger integer waren als man gemeinhin annimmt.
Aber wie ich schon sagte: das sind 'Eindrücke' von die ich/man nicht belegen kann.
Bspw. die Zeit bis zum Abspiel/Pass zum Mitspieler und funktionierende Kombinationen, die erkennbar einstudiert sind, dagegen schon. Einen Tabellenplatz auch... sportlich war LF wohl das Beste was wir seit Langem (je) hatten.
Mein Alterego (??? ;)) Herthubal hat oben weitere interessante, fachliche Ansätze geliefert.
@ Spaetzle
Ich weiß nicht ob die Eigenschaft "langweilig", in jedem Fall ein Nichtkommentieren begründet.
@Randb.
Habe mitbekommen das es um das fachliche ging. Ich wollte trotzdem allgemein nochmal auf Favres Kompetenzen eingehen, um zu verdeutlichen das die Kritik gegen Favre nicht unbedingt etwas damit zu tun hat, das man ihn für fachlich schlecht hält oder gar einfach nicht leiden kann.
Ich finde das die sogenannten "Softskillz" (wie du sieh nennst) schon recht wichtig sind und man sie (durch diverser Medien,Training anschauen) durchaus auch extern beurteilen kann.
Nunja "Softskillz" ist in diesem Zusammenhang nicht 'meine' Wortschöpfung.
Das du dir zutraust diese zu 'bewerten', mMn ohne ausreichend viele Anhaltspunkte, muss ich akzeptieren. Ich bewerte sie nicht in der Art weil er bei den Auftritten die ich verfolgt habe, den Eindruck eines integeren Menschen hinterlassen hat. Ich halte es für unwahrscheinlich, das es "daneben" eklatant abweichende Ausrutscher oder Standards gab. Vielmehr hatte ich zuletzt den Eindruck, das Teile des restlichen Personals weniger integer waren als man gemeinhin annimmt.
Aber wie ich schon sagte: das sind 'Eindrücke' von die ich/man nicht belegen kann.
Bspw. die Zeit bis zum Abspiel/Pass zum Mitspieler und funktionierende Kombinationen, die erkennbar einstudiert sind, dagegen schon. Einen Tabellenplatz auch... sportlich war LF wohl das Beste was wir seit Langem (je) hatten.
Mein Alterego (??? ;)) Herthubal hat oben weitere interessante, fachliche Ansätze geliefert.
@ Spaetzle
Ich weiß nicht ob die Eigenschaft "langweilig", in jedem Fall ein Nichtkommentieren begründet.
02.05.2011 - 19:21 Uhr
Zitat von Maggi1203:
In Gladbach kann man doch noch kaum was über Favres Leistung sagen, viel mehr Gründe als das einfach eine Veränderung stattgefunden hat und dadurch die Motivation gesteigert wurde dürften für den Aufschwung nicht vorhanden sein.
Zitat von burbach73:
10 Spiele unter Favre 16 Punkte/ 22 Spiele unter Frontzeck 16 Punkte...
5 Heimspiele 4 Heimsiege
5x0-1 oder 1-0
9x zu 0 oder zu 1
13:8 Tore vorher 32:56 unter Frontzeck...
Reduzierung des Gegentorschnitts von 2,5 auf 0,8 !...
Ja Maggi, du hast auch hier natürlich uneingeschränkt recht. Warum sich an Fakten oder Statistiken halten, wenn das wesentliche doch so offensichtlich ist.
Nee, also jetzt ma im Ernst, ganz ohne Quatsch. Wer die riesige Verbesserung in BMG unter Favre noch in Frage stellt, der disqualifiziert sich für jegliche Diskussion. In diesem Sinne - tschö. :)
In Gladbach kann man doch noch kaum was über Favres Leistung sagen, viel mehr Gründe als das einfach eine Veränderung stattgefunden hat und dadurch die Motivation gesteigert wurde dürften für den Aufschwung nicht vorhanden sein.
Zitat von burbach73:
10 Spiele unter Favre 16 Punkte/ 22 Spiele unter Frontzeck 16 Punkte...
5 Heimspiele 4 Heimsiege
5x0-1 oder 1-0
9x zu 0 oder zu 1
13:8 Tore vorher 32:56 unter Frontzeck...
Reduzierung des Gegentorschnitts von 2,5 auf 0,8 !...
Ja Maggi, du hast auch hier natürlich uneingeschränkt recht. Warum sich an Fakten oder Statistiken halten, wenn das wesentliche doch so offensichtlich ist.
Nee, also jetzt ma im Ernst, ganz ohne Quatsch. Wer die riesige Verbesserung in BMG unter Favre noch in Frage stellt, der disqualifiziert sich für jegliche Diskussion. In diesem Sinne - tschö. :)
02.05.2011 - 19:46 Uhr
Zitat von Maggi1203:
Du hast mich missverstanden. Erstmal hast du nur einen Ausschnitt meines Beitrags zitiert. Zum Anderen habe den Aufschwung alles andere als abgestritten, sondern nur über die Gründe debattiert! Bitte erst richtig lesen und sich dann drüber äußern. Denn deine Äußerung ist einfach eine Unwahrheit! Danke
Ich habe mich auf den Teil deines Beitrag bezogen, auf den sich die gespotete Statistik bezieht. Was du Gladbach wünschst oder nicht ist mir Wumpe, der Rest vom Beitrag hat mit dem von mir angesprochenen nichts zu tun.
Ach also allein durch die Motivation bei einem Trainerwechsel erzielt man einen solchen Umschwung? Senkt die Gegentorrate so drastisch? Wird wieder Heimstark? Punktet wie ein Team aus dem oberen Mittelfeld? Na dann sollte man den Trainer vielleicht öfter wechseln. :D
Du hast mich missverstanden. Erstmal hast du nur einen Ausschnitt meines Beitrags zitiert. Zum Anderen habe den Aufschwung alles andere als abgestritten, sondern nur über die Gründe debattiert! Bitte erst richtig lesen und sich dann drüber äußern. Denn deine Äußerung ist einfach eine Unwahrheit! Danke
Ich habe mich auf den Teil deines Beitrag bezogen, auf den sich die gespotete Statistik bezieht. Was du Gladbach wünschst oder nicht ist mir Wumpe, der Rest vom Beitrag hat mit dem von mir angesprochenen nichts zu tun.
Ach also allein durch die Motivation bei einem Trainerwechsel erzielt man einen solchen Umschwung? Senkt die Gegentorrate so drastisch? Wird wieder Heimstark? Punktet wie ein Team aus dem oberen Mittelfeld? Na dann sollte man den Trainer vielleicht öfter wechseln. :D
03.05.2011 - 00:18 Uhr
Zitat von Maggi1203:
Zitat von Kevinho123:
Zitat von Maggi1203:
Zitat von HerrThaner:
Zitat von Maggi1203:
Zitat von wacken:
Ich kann über die ganze Diskussion hier inzwischen Schmunzeln. Ich brauch mir zur Einordnung von Favre nur mal ein Spiel von Gladbach unter Frontzek und dann unter Favre anzusehen. Einen fachlich so guten Trainer wird man vermutlich sehr lange nicht mehr nach Berlin lotsen können.
Und das ist auch gut so!
Stimmt, warum sollte man auch einen fachlich guten Trainer in Berlin haben wollen?
Weil es ein fachlich schlechter Trainer ist.
Und nein das ist keine Lüge, sondern eine These die ich aufstelle aufgrund meiner Meinung. Genauso wie du und einige andere die Gegenthese dazu aufgestellt haben oder umgekehrt, mir rille.
wie kommst du denn auf die aussage ? Also ich fand besonders an den vielen 1:0 siegen konnte man gut favres handschrift erkennen. Die mannschaft hat diszipliniert zusammengearbeitet und die hatten teilweise laufwege drauf gehabt wo ich mit den ohren geschlackert habe ! Da waren spielzüge drinne da musst man echt sagen chapo favre !
Und jetzt als gegenbeispiel seh ich bei den spielen in dieser saison pro spiel vllt. Mal einen erfolgreichen gut gestaffelten spielzug, und das bei einem ähnlichen spielermaterial. Das zeigt zumindest mir das bei favre " mehr dahinter " gesteckt hat als die arbeit unter babbel zeigt.
Ich fand, dass man an diesen knappen 1:0 oder auch 2:1 Siegen gut erkennen konnte, dass es ein System war, was auf viel Glück aufgebaut war. Oft war man spielerisch unterlegen und hatte einfach nur den effektiveren Abschluss, was nicht zuletzt an Voronin und Pantelic lag. Hinten hat man oft gemauert und das mit Erfolg, auch nicht zuletzt wegen Simunic und Arne, die sogar einen unterirdischen Stein mitschleiften. In der Saison darauf hat man dann gesehen wohin dieses favrische System (was für mich garkeines ist) führt, wenn a), dass Glück ausbleibt und einem b) die wichtigsten Spieler in diesem System den Verein verlassen und man nicht für adequaten Ersatz sorgt.
Diese Saison hingegen war man in fast allen Spielen (bis auf der Hänger vor der Winterpause) die überlegene Manschaft auf dem Feld mit oft erfrischendem Offensivfußball. Und hat man in der Hinrunde dabei noch zu viele Gegentore kassiert, hat man in der Rückrunde gesehen, wie Babbel es geschafft hat, der Manschaft die richtige Mischung aus strukturierter Defensive und Offensive einzuimpfen. Zudem habe ich es noch nie so ein Teamzusammenhalt bei der Hertha gesehen, wie es unter Babbel der Fall ist. Zudem haben wir unter Babbel, die Spiele gewonnen, bei denen es drauf ankam, gegen die direkte Konkurenz. Auch nicht alltäglich bei der Hertha in der Vergangenheit. Das man nächstes Jahr in Liga 1 natürlich nicht mehr die überlegene Manschaft sein wird, ist mir auch klar. Wir werden sehen wie Babbel das meistert.
Babbel ist ein junger Trainer, der noch viel lernen kann und wahrscheinlich auch muss, aber auch schon gezeigt hat, dass er lernfähig- und willig ist.
Favre hingegen war ein sturer Bock, der sich seine Fehler nicht eingestehen konnte (jetzt geht das Geschreie wieder los ;) )
Zu jedem System was besser funktioniert als man aus realistischer perspektive erwarten kann ,baut auf glück auf.
Unser Kader in der fast meistersaison war - das sieht wohl jeder ähnlich - nicht der stärkste der Liga aber trotzdem standen wir eine lange Zeit zwischen Platz 1-4.
Bei dem Wort Glück fällt mir auch spontan das Tor von Voronin gegen Leverkusen ein (war ja eher ein Stolperer als ein Tor) aber genau diesesGglück ist ja erzwungen worden.
Man hat sich immer wieder nach vorne gespielt (gespielt nicht per lange bällte etc.)
das man hier in liga 2. mit einem kader der deutlich besser ist als der rest (leute wie Raffael,Lustenberger,ebert waren in der fast-meister saison dabei) und jemand wie Hubnik,Ramos,Niemeyer evtl. noch Lell haben auch nix im unterhaus zu suchen)
meistens Offensivfussball zeigt und den gegner "an die wand spielt" hat nicht viel mit System oder Klasse des Trainers, sondern einzig und allein mit der Klasse der Spieler zu tun.
Grade die fast-meistersaison zeigt doch das ein guter Trainer (Favre in dem Fall) mehr aus der Mannschaft rauskitzeln kann als eigentlich drinne ist. Das Babbel mit Hertha diese Saison aufgestiegen ist , ist natürlich auch eine grossartige Leistung , allerdings Platz 4 in der Buli mit einem Kader von dem man realistisch platz 6-9 erwartet, ist eine grössere Leistung und sollte zeigen das Favre auf jeden Fall ein Trainer ist, der es schafft eine Mannschaft so einzustellen das sie dem Gegner taktisch überlegen ist. Und das sollte doch zeigen das Favre ein "Taktikfuchs" ist und was das angeht Babbel überlegen ist.
Zudem schau dir mal bitte an was Favre geleistet hat als Trainer , Hertha war nicht seine einziger Arbeitgeber , dort man hat man nämlich genau so gestaunt über die positiven Leistungen der Mannschaften
Das wir in der Hinrunde zu viele Gegentore kassiert haben und das wir in der Rückrunde besser stehen , da bin ganz ehrlich , das hätte sogar ich geschafft der Mannschaft das zu zeigen und ihr das zu vermitteln.
Babbel hat ein halbes Jahr gebraucht aus einem Kader , den er sich im übrigen selbst zusammenstellen konnte (Beichler,Friend und Ruka "kreide" ich ihm mal ans Transfers an)
eine Mannschaft zu formen bzw, eine Aufstellung und 1. Elf
Das ist für einen Trainer definitiv zu lang, er hat Systeme ausprobiert die so weder die beste Mannschaft auf dem Platz ermöglicht (4-1-4-1) noch Taktisch von Vorteil sind
Das er nach der Winterpause (und auch der Rückkehr von Ebert und Lustenberger) dann das gewinnbringende System findet möchte ich Babbel nicht als Erfolg ankreiden , denn das war 1. zwingend notwendig und 2. hätte er das nicht gefunden wäre er schnell seinen Job los geworden
Babbel hat einiges diese Saison gelernt und sich als Trainer weiterentwickelt allerdings denke ich weiterhin das Favre ein besserer Trainer als Babbel ist
Natürlich kann es sein das Babbel besser mit den Medien umgeht oder innerhalb der Mannschaft besser bzw. anders ankommt , aber das kann ich nicht beurteilen , weil 1. bin ich nicht in der Kabine mit dabei und 2. Krieg ich einen grossteil der Interviews eh nicht, weil ich zu weit von der Berliner Presse entfernt wohne und ich somit nur alle Artikel lese die hier gepostet werden (meist von Donhelli , danke :D)
Was man auch nicht als Babbel erfolg zählen kann ist die "Umfunktion" von Raffael als DM-
Das er diese Position gut ausgefüllt hat liegt einfach an seinem genialem Spielverständniss
Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte , das Spieler wie Diego, Hajnal o.ä. genau so gute Leistungen als DM in Liga 2 gezeigt hätten.
Allerdings ist es ein "Erfolg" von Babbel das Raffael sich auf die Bank setzt und wirklich diese Rolle akzeptiert hat. Ich werde zwar nie verstehen wie er überhaupt auf ihn verzichten kann, denn ohne ihn war das Spiel um einiges zufallsbetonter und noch mehr mit langen Bällen behaftet als es ohnehin des öfteren war. Aber Babbel hat es geschafft das Raffael drann bleibt und sich nicht fühlt als wäre er "abgesägt" worden.
Zitat von Kevinho123:
Zitat von Maggi1203:
Zitat von HerrThaner:
Zitat von Maggi1203:
Zitat von wacken:
Ich kann über die ganze Diskussion hier inzwischen Schmunzeln. Ich brauch mir zur Einordnung von Favre nur mal ein Spiel von Gladbach unter Frontzek und dann unter Favre anzusehen. Einen fachlich so guten Trainer wird man vermutlich sehr lange nicht mehr nach Berlin lotsen können.
Und das ist auch gut so!
Stimmt, warum sollte man auch einen fachlich guten Trainer in Berlin haben wollen?
Weil es ein fachlich schlechter Trainer ist.
Und nein das ist keine Lüge, sondern eine These die ich aufstelle aufgrund meiner Meinung. Genauso wie du und einige andere die Gegenthese dazu aufgestellt haben oder umgekehrt, mir rille.
wie kommst du denn auf die aussage ? Also ich fand besonders an den vielen 1:0 siegen konnte man gut favres handschrift erkennen. Die mannschaft hat diszipliniert zusammengearbeitet und die hatten teilweise laufwege drauf gehabt wo ich mit den ohren geschlackert habe ! Da waren spielzüge drinne da musst man echt sagen chapo favre !
Und jetzt als gegenbeispiel seh ich bei den spielen in dieser saison pro spiel vllt. Mal einen erfolgreichen gut gestaffelten spielzug, und das bei einem ähnlichen spielermaterial. Das zeigt zumindest mir das bei favre " mehr dahinter " gesteckt hat als die arbeit unter babbel zeigt.
Ich fand, dass man an diesen knappen 1:0 oder auch 2:1 Siegen gut erkennen konnte, dass es ein System war, was auf viel Glück aufgebaut war. Oft war man spielerisch unterlegen und hatte einfach nur den effektiveren Abschluss, was nicht zuletzt an Voronin und Pantelic lag. Hinten hat man oft gemauert und das mit Erfolg, auch nicht zuletzt wegen Simunic und Arne, die sogar einen unterirdischen Stein mitschleiften. In der Saison darauf hat man dann gesehen wohin dieses favrische System (was für mich garkeines ist) führt, wenn a), dass Glück ausbleibt und einem b) die wichtigsten Spieler in diesem System den Verein verlassen und man nicht für adequaten Ersatz sorgt.
Diese Saison hingegen war man in fast allen Spielen (bis auf der Hänger vor der Winterpause) die überlegene Manschaft auf dem Feld mit oft erfrischendem Offensivfußball. Und hat man in der Hinrunde dabei noch zu viele Gegentore kassiert, hat man in der Rückrunde gesehen, wie Babbel es geschafft hat, der Manschaft die richtige Mischung aus strukturierter Defensive und Offensive einzuimpfen. Zudem habe ich es noch nie so ein Teamzusammenhalt bei der Hertha gesehen, wie es unter Babbel der Fall ist. Zudem haben wir unter Babbel, die Spiele gewonnen, bei denen es drauf ankam, gegen die direkte Konkurenz. Auch nicht alltäglich bei der Hertha in der Vergangenheit. Das man nächstes Jahr in Liga 1 natürlich nicht mehr die überlegene Manschaft sein wird, ist mir auch klar. Wir werden sehen wie Babbel das meistert.
Babbel ist ein junger Trainer, der noch viel lernen kann und wahrscheinlich auch muss, aber auch schon gezeigt hat, dass er lernfähig- und willig ist.
Favre hingegen war ein sturer Bock, der sich seine Fehler nicht eingestehen konnte (jetzt geht das Geschreie wieder los ;) )
Zu jedem System was besser funktioniert als man aus realistischer perspektive erwarten kann ,baut auf glück auf.
Unser Kader in der fast meistersaison war - das sieht wohl jeder ähnlich - nicht der stärkste der Liga aber trotzdem standen wir eine lange Zeit zwischen Platz 1-4.
Bei dem Wort Glück fällt mir auch spontan das Tor von Voronin gegen Leverkusen ein (war ja eher ein Stolperer als ein Tor) aber genau diesesGglück ist ja erzwungen worden.
Man hat sich immer wieder nach vorne gespielt (gespielt nicht per lange bällte etc.)
das man hier in liga 2. mit einem kader der deutlich besser ist als der rest (leute wie Raffael,Lustenberger,ebert waren in der fast-meister saison dabei) und jemand wie Hubnik,Ramos,Niemeyer evtl. noch Lell haben auch nix im unterhaus zu suchen)
meistens Offensivfussball zeigt und den gegner "an die wand spielt" hat nicht viel mit System oder Klasse des Trainers, sondern einzig und allein mit der Klasse der Spieler zu tun.
Grade die fast-meistersaison zeigt doch das ein guter Trainer (Favre in dem Fall) mehr aus der Mannschaft rauskitzeln kann als eigentlich drinne ist. Das Babbel mit Hertha diese Saison aufgestiegen ist , ist natürlich auch eine grossartige Leistung , allerdings Platz 4 in der Buli mit einem Kader von dem man realistisch platz 6-9 erwartet, ist eine grössere Leistung und sollte zeigen das Favre auf jeden Fall ein Trainer ist, der es schafft eine Mannschaft so einzustellen das sie dem Gegner taktisch überlegen ist. Und das sollte doch zeigen das Favre ein "Taktikfuchs" ist und was das angeht Babbel überlegen ist.
Zudem schau dir mal bitte an was Favre geleistet hat als Trainer , Hertha war nicht seine einziger Arbeitgeber , dort man hat man nämlich genau so gestaunt über die positiven Leistungen der Mannschaften
Das wir in der Hinrunde zu viele Gegentore kassiert haben und das wir in der Rückrunde besser stehen , da bin ganz ehrlich , das hätte sogar ich geschafft der Mannschaft das zu zeigen und ihr das zu vermitteln.
Babbel hat ein halbes Jahr gebraucht aus einem Kader , den er sich im übrigen selbst zusammenstellen konnte (Beichler,Friend und Ruka "kreide" ich ihm mal ans Transfers an)
eine Mannschaft zu formen bzw, eine Aufstellung und 1. Elf
Das ist für einen Trainer definitiv zu lang, er hat Systeme ausprobiert die so weder die beste Mannschaft auf dem Platz ermöglicht (4-1-4-1) noch Taktisch von Vorteil sind
Das er nach der Winterpause (und auch der Rückkehr von Ebert und Lustenberger) dann das gewinnbringende System findet möchte ich Babbel nicht als Erfolg ankreiden , denn das war 1. zwingend notwendig und 2. hätte er das nicht gefunden wäre er schnell seinen Job los geworden
Babbel hat einiges diese Saison gelernt und sich als Trainer weiterentwickelt allerdings denke ich weiterhin das Favre ein besserer Trainer als Babbel ist
Natürlich kann es sein das Babbel besser mit den Medien umgeht oder innerhalb der Mannschaft besser bzw. anders ankommt , aber das kann ich nicht beurteilen , weil 1. bin ich nicht in der Kabine mit dabei und 2. Krieg ich einen grossteil der Interviews eh nicht, weil ich zu weit von der Berliner Presse entfernt wohne und ich somit nur alle Artikel lese die hier gepostet werden (meist von Donhelli , danke :D)
Was man auch nicht als Babbel erfolg zählen kann ist die "Umfunktion" von Raffael als DM-
Das er diese Position gut ausgefüllt hat liegt einfach an seinem genialem Spielverständniss
Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte , das Spieler wie Diego, Hajnal o.ä. genau so gute Leistungen als DM in Liga 2 gezeigt hätten.
Allerdings ist es ein "Erfolg" von Babbel das Raffael sich auf die Bank setzt und wirklich diese Rolle akzeptiert hat. Ich werde zwar nie verstehen wie er überhaupt auf ihn verzichten kann, denn ohne ihn war das Spiel um einiges zufallsbetonter und noch mehr mit langen Bällen behaftet als es ohnehin des öfteren war. Aber Babbel hat es geschafft das Raffael drann bleibt und sich nicht fühlt als wäre er "abgesägt" worden.
03.05.2011 - 12:33 Uhr
Man muss doch einfach auch nur mal hören wie die Gladbacher Mannschaft von Favre öffentlich redet. Babbel hat sicher auch seine guten Eigenschaften.
Fachlich ist ihm Favre aber um Welten voraus. Es gibt so viele Beispiele in denen man raushören kann wie akribisch Favre arbeitet. Er ist der absolute Fanatiker im positiven Sinne. Er wird bei Klassenerhalt aus Gladbach etwas machen. Ich freue mich da ehrlich drauf.
Im übrigen ist Gladbach die 8. beste Mannschaft der Rückrunde. Sowas kommt nicht allein durch nen Trainerwechsel.
Fachlich ist ihm Favre aber um Welten voraus. Es gibt so viele Beispiele in denen man raushören kann wie akribisch Favre arbeitet. Er ist der absolute Fanatiker im positiven Sinne. Er wird bei Klassenerhalt aus Gladbach etwas machen. Ich freue mich da ehrlich drauf.
Im übrigen ist Gladbach die 8. beste Mannschaft der Rückrunde. Sowas kommt nicht allein durch nen Trainerwechsel.
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