Ehemalige Arminen
27.10.2006 - 13:54 Uhr
23.11.2012 - 06:56 Uhr
»Mo« hat eine neue Mission
Titel sollen her: Mark Oliver Stricker findet als Co-Trainer der Wolfsburger Fußballfrauen sein Glück
Zitat
Bielefeld (WB). Mark Oliver Stricker, langjähriger Nachwuchsleiter beim DSC Arminia, hat sein neues sportliches Glück bei den Fußballfrauen des VfL Wolfsburg gefunden. Als Co-Trainer des derzeit erfolgreichsten deutschen Frauenklubs mischt der 40-Jährige international mit.
Tabellenführer in der Bundesliga, als einziges deutsches Team im Viertelfinale der Champions League, auch im DFB-Pokal noch dabei: Die Erfolgsgeschichte der »Wölfinnen« ist beeindruckend. Wenn »Mo« Stricker von seinem neuen Arbeitgeber, bei dem er in der zweiten Saison tätig ist, berichtet, gerät er schnell ins Schwärmen: »Beim VfL wird in allen Bereichen hoch professionell gearbeitet. Die Frauen sind eine eigenständige Abteilung – mit allem, was dazu gehört. Es herrschen optimale Bedingungen.« Das fängt an bei einem eigenen Geschäftsführer und mündet in perfekten Trainingsmöglichkeiten. Gerade erst sind zwei neue Trainingsplätze (Kunst- und Naturrasen) fertiggestellt worden. Das Übungsgelände und das alte VfL-Stadion, in dem die Heimspiele ausgetragen werden, teilen sich die Wolfsburger Frauen mit der U23 des Vereins. Die männlichen Bundesliga-Stars Diego und Co. laufen den Damen aber nur selten über den Weg.[...]
Quelle: Westfalen Blatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-11-23-mo-hat-eine-neue-mission/1283/
Titel sollen her: Mark Oliver Stricker findet als Co-Trainer der Wolfsburger Fußballfrauen sein Glück
Zitat
Bielefeld (WB). Mark Oliver Stricker, langjähriger Nachwuchsleiter beim DSC Arminia, hat sein neues sportliches Glück bei den Fußballfrauen des VfL Wolfsburg gefunden. Als Co-Trainer des derzeit erfolgreichsten deutschen Frauenklubs mischt der 40-Jährige international mit.
Tabellenführer in der Bundesliga, als einziges deutsches Team im Viertelfinale der Champions League, auch im DFB-Pokal noch dabei: Die Erfolgsgeschichte der »Wölfinnen« ist beeindruckend. Wenn »Mo« Stricker von seinem neuen Arbeitgeber, bei dem er in der zweiten Saison tätig ist, berichtet, gerät er schnell ins Schwärmen: »Beim VfL wird in allen Bereichen hoch professionell gearbeitet. Die Frauen sind eine eigenständige Abteilung – mit allem, was dazu gehört. Es herrschen optimale Bedingungen.« Das fängt an bei einem eigenen Geschäftsführer und mündet in perfekten Trainingsmöglichkeiten. Gerade erst sind zwei neue Trainingsplätze (Kunst- und Naturrasen) fertiggestellt worden. Das Übungsgelände und das alte VfL-Stadion, in dem die Heimspiele ausgetragen werden, teilen sich die Wolfsburger Frauen mit der U23 des Vereins. Die männlichen Bundesliga-Stars Diego und Co. laufen den Damen aber nur selten über den Weg.[...]
Quelle: Westfalen Blatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-11-23-mo-hat-eine-neue-mission/1283/
01.12.2012 - 08:17 Uhr
"DFB arbeitet auf hohem Niveau"
INTERVIEW: Ex-Armine und U-16-Nationaltrainer Christian Wück
Zitat
Bielefeld. Christian Wück hat es nicht weit von seinem Wohnort in Schröttinghausen bis in die Bielefelder Innenstadt. Bei Milchkaffee und Currywurst sprach der ehemalige Fußballprofi über seine Arbeit als Nationaltrainer, seinen Weg zum Berufsfußballer, den DSC Arminia Bielefeld und auch Torwart Goran Curko.
Herr Wück, nachdem Sie bereits Co-Trainer der deutschen U-16-Nationalmannschaft unter Steffen Freund waren, sind Sie seit 100 Tagen Cheftrainer dieses Teams. Wie fällt Ihr Fazit aus?
CHRISTIAN WÜCK: Die Arbeit beim DFB findet auf einem sehr hohen Niveau statt, wobei wir neben dem Trainerteam auch mit Ärzten und Lehrern viele Top-Experten auf ihren Gebieten dabei haben. Auffallend ist, dass die Spieler technisch bereits auf einem sehr hohen Level sind. Das ganze Gebilde ist sicher nicht mehr mit dem aus der Zeit von vor zehn, zwanzig Jahren vergleichbar.
[...]
Sie haben eben schon eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Profidasein angeführt: Verletzungsfreiheit. Leider war Ihnen das in Ihrer Karriere nur selten vergönnt. . .
CHRISTIAN WÜCK: Das stimmt. Nach neun schweren Knieoperationen war mit 29 Jahren leider Schluss mit Profifußball. Es hat einfach keinen Sinn mehr gemacht, wenn man sich schon morgens vor dem Training fragen musste: 'Wie soll ich jetzt diese Einheit überstehen?'. Das war nur noch Quälerei. Zum Glück durfte ich in meinem letzten Profijahr mit Arminia Bielefeld in die erste Liga aufzusteigen.
Apropos Arminia: Zwischen 2000 und 2002 haben Sie auf der Alm gespielt. Welches sind die prägendsten Erinnerungen an diese letzte Phase im Profifußball?
CHRISTIAN WÜCK: Neben der Zeit rund um den Aufstieg lief die erste Saison unter Hermann Gerland für mich persönlich sehr gut an, weil ich einige Tore schießen konnte. Außerdem werde ich nie den Moment vergessen, als Goran Curko nicht mehr mitspielen wollte." (Der Torhüter hatte sich am 20.10.2000 während des Spiels gegen Waldhof mit den eigenen Fans angelegt und sich nach 63 Minuten wutentbrannt auswechseln lassen./Anm. d. Red.).
Seit dieser Zeit wohnen Sie mit ihrer Familie in Schröttinghausen. Wie intensiv verfolgen Sie die Arminia heute?
CHRISTIAN WÜCK: Ich bin gut informiert. Zuletzt war ein Positivtrend erkennbar, der aus meiner Sicht an dem Annehmen der dritten Liga liegt. Spieler, Trainer und Umfeld akzeptieren jetzt diese Spielklasse und reden nicht nur immer über den Zweitligaaufstieg. Alle Beteiligten wissen jetzt, wie sie in der dritten Liga zum Erfolg kommen können. Das zeigen sie im Moment eindrucksvoll.[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/lokalsport/sport_bielefeld/lokalsport_bielefeld/7344062_DFB_arbeitet_auf_hohem_Niveau.html
INTERVIEW: Ex-Armine und U-16-Nationaltrainer Christian Wück
Zitat
Bielefeld. Christian Wück hat es nicht weit von seinem Wohnort in Schröttinghausen bis in die Bielefelder Innenstadt. Bei Milchkaffee und Currywurst sprach der ehemalige Fußballprofi über seine Arbeit als Nationaltrainer, seinen Weg zum Berufsfußballer, den DSC Arminia Bielefeld und auch Torwart Goran Curko.
Herr Wück, nachdem Sie bereits Co-Trainer der deutschen U-16-Nationalmannschaft unter Steffen Freund waren, sind Sie seit 100 Tagen Cheftrainer dieses Teams. Wie fällt Ihr Fazit aus?
CHRISTIAN WÜCK: Die Arbeit beim DFB findet auf einem sehr hohen Niveau statt, wobei wir neben dem Trainerteam auch mit Ärzten und Lehrern viele Top-Experten auf ihren Gebieten dabei haben. Auffallend ist, dass die Spieler technisch bereits auf einem sehr hohen Level sind. Das ganze Gebilde ist sicher nicht mehr mit dem aus der Zeit von vor zehn, zwanzig Jahren vergleichbar.
[...]
Sie haben eben schon eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Profidasein angeführt: Verletzungsfreiheit. Leider war Ihnen das in Ihrer Karriere nur selten vergönnt. . .
CHRISTIAN WÜCK: Das stimmt. Nach neun schweren Knieoperationen war mit 29 Jahren leider Schluss mit Profifußball. Es hat einfach keinen Sinn mehr gemacht, wenn man sich schon morgens vor dem Training fragen musste: 'Wie soll ich jetzt diese Einheit überstehen?'. Das war nur noch Quälerei. Zum Glück durfte ich in meinem letzten Profijahr mit Arminia Bielefeld in die erste Liga aufzusteigen.
Apropos Arminia: Zwischen 2000 und 2002 haben Sie auf der Alm gespielt. Welches sind die prägendsten Erinnerungen an diese letzte Phase im Profifußball?
CHRISTIAN WÜCK: Neben der Zeit rund um den Aufstieg lief die erste Saison unter Hermann Gerland für mich persönlich sehr gut an, weil ich einige Tore schießen konnte. Außerdem werde ich nie den Moment vergessen, als Goran Curko nicht mehr mitspielen wollte." (Der Torhüter hatte sich am 20.10.2000 während des Spiels gegen Waldhof mit den eigenen Fans angelegt und sich nach 63 Minuten wutentbrannt auswechseln lassen./Anm. d. Red.).
Seit dieser Zeit wohnen Sie mit ihrer Familie in Schröttinghausen. Wie intensiv verfolgen Sie die Arminia heute?
CHRISTIAN WÜCK: Ich bin gut informiert. Zuletzt war ein Positivtrend erkennbar, der aus meiner Sicht an dem Annehmen der dritten Liga liegt. Spieler, Trainer und Umfeld akzeptieren jetzt diese Spielklasse und reden nicht nur immer über den Zweitligaaufstieg. Alle Beteiligten wissen jetzt, wie sie in der dritten Liga zum Erfolg kommen können. Das zeigen sie im Moment eindrucksvoll.[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/lokalsport/sport_bielefeld/lokalsport_bielefeld/7344062_DFB_arbeitet_auf_hohem_Niveau.html
04.12.2012 - 20:44 Uhr
Oliver Kirch grade mit seinem Championsleague Debüt :D
04.12.2012 - 20:47 Uhr
:D Wollt ich auch grad schreiben...
05.12.2012 - 13:32 Uhr
Michael Fink hat beim FC Erzgebirge Aue unterschrieben.
07.12.2012 - 13:40 Uhr
St. Pauli: Beim Kiez-Klub geht es aufwärts
Frontzeck: Gefühl, Gespür - und Rasanz
Der neue Mann leugnet seine Herkunft nicht. Michael Frontzeck ist Rheinländer. Ordnung, eine Vokabel, die St. Paulis Trainer seit seinem Amtsantritt Anfang Oktober am häufigsten bemüht, klingt bei ihm nach "Ochtnung". Redewendungen aus der Heimat sind Programm. Zu Hamburg und St. Pauli passt der frühere Nationalverteidiger dennoch. "Und zwar wie die Faust aufs Auge", sagt Rachid Azzouzi (41).
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/578852/artikel_frontzeck_gefuehl-gespuer---und-rasanz.html
Frontzeck: Gefühl, Gespür - und Rasanz
Der neue Mann leugnet seine Herkunft nicht. Michael Frontzeck ist Rheinländer. Ordnung, eine Vokabel, die St. Paulis Trainer seit seinem Amtsantritt Anfang Oktober am häufigsten bemüht, klingt bei ihm nach "Ochtnung". Redewendungen aus der Heimat sind Programm. Zu Hamburg und St. Pauli passt der frühere Nationalverteidiger dennoch. "Und zwar wie die Faust aufs Auge", sagt Rachid Azzouzi (41).
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/578852/artikel_frontzeck_gefuehl-gespuer---und-rasanz.html
07.12.2012 - 14:53 Uhr
Quelle: www.arminia-bielefeld.de
[...]Stadionmoderator Thomas „Schmitti" Milse hat zuvor prominente Gäste im Talk. Den Anfang machen die Ex-Arminen Radim Kucera und Petr Gabriel, die derzeit in Bielefeld weilen und ihrem alten Verein gegen Dortmund II die Daumen drücken werden. Anschließend ist DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig gemeinsam mit den Bürgermeistern Pit Clausen (Bielefeld) und Thorsten Klute (Versmold) im Gespräch bei Milse, um ein neues Projekt des DSC vorzustellen.
Kutsche und Petr sind am Samstag im Stadion! :) Was für ein Projekt wollen denn die Bürgermeister vorstellen?
Schön wäre ja das Projekt "2. Bundesliga für OWL". :D
16.12.2012 - 11:56 Uhr
Da hat ja jemand in Duisburg noch mal glück gehabt.
Hellmich rettet MSV Duisburg
Quelle: sport1
Link: http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga2/newspage_652501.html
Hellmich rettet MSV Duisburg
Quelle: sport1
Link: http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga2/newspage_652501.html
16.12.2012 - 16:49 Uhr
Kerr wird Wiedenbrück im Winter wieder verlassen. Es zieht in wieder nach England. Er hat Heimweh.
http://www.reviersport.de/217532---sc-wiedenbrueck-mittelfeld-mann-zieht-england.html
http://www.reviersport.de/217532---sc-wiedenbrueck-mittelfeld-mann-zieht-england.html
17.12.2012 - 00:23 Uhr
Zitat von Arminia05:
Da hat ja jemand in Duisburg noch mal glück gehabt.
Hellmich rettet MSV Duisburg
Quelle: sport1
Link: http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga2/newspage_652501.html
Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum man in Bielefeld angesichts der derzeitigen sportlichen Situation überhaupt noch einen Gedanken an R.K verschwendet. Auch finanziell scheint die Arminia ja wieder auf Kurs zu kommen. Kentsch war eine Episode, die überwiegend erfolgreich war. 4-5 Jahre Liga 1. Als er zu recht,aufgrund seiner Arroganz und Rechthaberei
beim DSC vom Hof gejagt wurde, hatte die Arminia c.a. 4,0 Mio Euro in der Kasse. Ein Blick in die Jahresabschlüsse des DSC lohnt sich. Seine Nachfolger, Anders, Schnitzelbordellschläger
und Brinkmann haben zwischen 2009 und 2011 doch mehr Kohle verblasen als R.K. in seiner gesamten Amtszeit in Bielefeld.Auch hier lohnt ein Blick in die Jahresabschlüsse des DSC.
In Duisburg hat Kentsch einen bereits bilanziell überschuldeten Verein übernommen und seine Sache bisher nicht schlecht gemacht.Genau wie Walter Hellmich oder Gerald Kassner(Schauinsland-Reisen) und 15 anderen Geldgebern hat doch in Bielefeld u.a. Gerald Weber der Arminia den A****gerettet. So ist dass nunmal heute im Profifussball. Du bist halt abhängig vom Wohlwollen von potenten Sponsoren.Das hat nichts mit Glück zu tun. Ich bin im übrigen
mal gespannt ob R.K das kommende Jahr überlebt, da er dem ein oder anderen auf den Fuss getreten hat.
Fakt ist, dass R.K. den MSV nicht ins Verderben geführt hat, und demzufolge jede Art von Hohn und Spott an der Realität vorbeigeht.Paralellen zu seiner Tätigkeit in Bielefeld sind bis auf seinen Geschäftsführerposten rein zufällig.
Ausserdem hat nicht Herr Kentsch Glück gehabt, sondern der MSV. Du solltest Dein Trauma begraben. Es hilft weder Dir noch dem DSC
Da hat ja jemand in Duisburg noch mal glück gehabt.
Hellmich rettet MSV Duisburg
Quelle: sport1
Link: http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga2/newspage_652501.html
Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum man in Bielefeld angesichts der derzeitigen sportlichen Situation überhaupt noch einen Gedanken an R.K verschwendet. Auch finanziell scheint die Arminia ja wieder auf Kurs zu kommen. Kentsch war eine Episode, die überwiegend erfolgreich war. 4-5 Jahre Liga 1. Als er zu recht,aufgrund seiner Arroganz und Rechthaberei
beim DSC vom Hof gejagt wurde, hatte die Arminia c.a. 4,0 Mio Euro in der Kasse. Ein Blick in die Jahresabschlüsse des DSC lohnt sich. Seine Nachfolger, Anders, Schnitzelbordellschläger
und Brinkmann haben zwischen 2009 und 2011 doch mehr Kohle verblasen als R.K. in seiner gesamten Amtszeit in Bielefeld.Auch hier lohnt ein Blick in die Jahresabschlüsse des DSC.
In Duisburg hat Kentsch einen bereits bilanziell überschuldeten Verein übernommen und seine Sache bisher nicht schlecht gemacht.Genau wie Walter Hellmich oder Gerald Kassner(Schauinsland-Reisen) und 15 anderen Geldgebern hat doch in Bielefeld u.a. Gerald Weber der Arminia den A****gerettet. So ist dass nunmal heute im Profifussball. Du bist halt abhängig vom Wohlwollen von potenten Sponsoren.Das hat nichts mit Glück zu tun. Ich bin im übrigen
mal gespannt ob R.K das kommende Jahr überlebt, da er dem ein oder anderen auf den Fuss getreten hat.
Fakt ist, dass R.K. den MSV nicht ins Verderben geführt hat, und demzufolge jede Art von Hohn und Spott an der Realität vorbeigeht.Paralellen zu seiner Tätigkeit in Bielefeld sind bis auf seinen Geschäftsführerposten rein zufällig.
Ausserdem hat nicht Herr Kentsch Glück gehabt, sondern der MSV. Du solltest Dein Trauma begraben. Es hilft weder Dir noch dem DSC
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