Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
02.01.2021 - 12:36 Uhr
Zitat von TG-DSC-Arminia
Der Vertrag von Keanu Staude in Würzburg wurde aufgelöst, bin mal gespannt wo es ihn hin verschlägt.
Der Vertrag von Keanu Staude in Würzburg wurde aufgelöst, bin mal gespannt wo es ihn hin verschlägt.
Gründe wurden nicht angegeben, wäre mal interessant gewesen. Ich schätze aber er wird wieder hier in der Region aufschlagen. Höherklassig dürfte nicht ganz so einfach werden, vielleicht sogar Regionalliga?
02.01.2021 - 12:44 Uhr
Ich könnte mir auch einen Wechsle zum FCK und Jeff Saibene vorstellen, JS hat ihm ja eigentlich immer relativ viele Spielanteile gegeben.
Höher als Liga 3 wird es aber auf keinen Fall gehen, und selbst wenn ein Angebot aus Liga 2 kommt würde ich es an seiner Stelle nicht annehmen, wenn er die Kurve noch bekommen will muss er jetzt Spielpraxis sammeln.
Höher als Liga 3 wird es aber auf keinen Fall gehen, und selbst wenn ein Angebot aus Liga 2 kommt würde ich es an seiner Stelle nicht annehmen, wenn er die Kurve noch bekommen will muss er jetzt Spielpraxis sammeln.
02.01.2021 - 12:48 Uhr
Zitat von TG-DSC-Arminia
Ich könnte mir auch einen Wechsle zum FCK und Jeff Saibene vorstellen, JS hat ihm ja eigentlich immer relativ viele Spielanteile gegeben.
Ich könnte mir auch einen Wechsle zum FCK und Jeff Saibene vorstellen, JS hat ihm ja eigentlich immer relativ viele Spielanteile gegeben.
Ok, das wäre ebenfalls möglich. TM schrieb auch gerade, dass einige Drittligisten interessiert sein sollen.
02.01.2021 - 12:54 Uhr
Zitat von Thrice77
Gründe wurden nicht angegeben, wäre mal interessant gewesen. Ich schätze aber er wird wieder hier in der Region aufschlagen. Höherklassig dürfte nicht ganz so einfach werden, vielleicht sogar Regionalliga?
Zitat von TG-DSC-Arminia
Der Vertrag von Keanu Staude in Würzburg wurde aufgelöst, bin mal gespannt wo es ihn hin verschlägt.
Der Vertrag von Keanu Staude in Würzburg wurde aufgelöst, bin mal gespannt wo es ihn hin verschlägt.
Gründe wurden nicht angegeben, wäre mal interessant gewesen. Ich schätze aber er wird wieder hier in der Region aufschlagen. Höherklassig dürfte nicht ganz so einfach werden, vielleicht sogar Regionalliga?
Da sieht man mal wieder das Talent nicht alles ist.
03.01.2021 - 01:15 Uhr
Quelle: www.nw.de
Ex-Armine Sören Brandy schließt sich dem VfB Schloß Holte an
Mit seinem Wechsel zu seinem Heimatverein schließt sich für den ehemaligen Profi ein Kreis.
von Maik Brungs
Schloß Holte-Stukenbrock. Fußball-Bezirksligist VfB Schloß Holte hat mit Sören Brandy einen namhaften Offensivspieler verpflichtet. Der mittlerweile 35-jährige Ex-Profi hatte seine fußballerischen Anfänge Schloß Holte. Nun schließt sich dieser Kreis.
"Sören ist dem VfB immer verbunden geblieben. Er wird uns mit seiner Persönlichkeit und Erfahrung richtig weiterhelfen", freut sich Holte Coach Andre Koslowski über den prominenten Neuzugang.
(...)
Mit seinem Wechsel zu seinem Heimatverein schließt sich für den ehemaligen Profi ein Kreis.
von Maik Brungs
Schloß Holte-Stukenbrock. Fußball-Bezirksligist VfB Schloß Holte hat mit Sören Brandy einen namhaften Offensivspieler verpflichtet. Der mittlerweile 35-jährige Ex-Profi hatte seine fußballerischen Anfänge Schloß Holte. Nun schließt sich dieser Kreis.
"Sören ist dem VfB immer verbunden geblieben. Er wird uns mit seiner Persönlichkeit und Erfahrung richtig weiterhelfen", freut sich Holte Coach Andre Koslowski über den prominenten Neuzugang.
(...)
05.01.2021 - 15:58 Uhr
Quelle: www.nw.de
Was Prince Owusu sich nach der am Montagabend erlittenen 1:2-Niederlage seines SC Paderborn bei Fortuna Düsseldorf anhören beziehungsweise durchlesen musste, spottet aber jeder Beschreibung. So postete ein Internet-Troll via Instagram einen an Niveaulosigkeiten kaum zu überbietenden Beitrag in englischer Sprache, in dem er den 23-jährigen SCP-Stürmer aufs Übelste beleidigte.
Prince Owusu hat gestern eine Riesenchamce liegengelassen, als er aus kürzester Distanz neben das Tor köpfte. Anschließend wurde er auf Instagram übel beleidigt.
06.01.2021 - 13:35 Uhr
Arne Friedrich, "König" Artur und Co: Sie spielten für Arminia und Hertha BSC
Vor dem Bundesliga-Duell haben wir Kicker aufgelistet, die für beide Klubs am Ball waren. Wären Sie auf alle gekommen?
von Philipp Kreutzer
-------------------------------
Ex-Armine bald beim VfB Schloß Holte: „Gab auch Angebote aus der 3. Liga“
2019 beendet Sören Brandy bei Arminia Bielefeld seine Profikarriere, jetzt kehrt er nach Schloß Holte zurück. Der Stürmer spricht über Markenzeichen und einen ganz speziellen Rekord, den er noch immer in der 2. Bundesliga hält.
von Markus Voss
Vor dem Bundesliga-Duell haben wir Kicker aufgelistet, die für beide Klubs am Ball waren. Wären Sie auf alle gekommen?
von Philipp Kreutzer
Zitat von NW
(...)
Christian Sackewitz
(...) 1985 kehrt der Angreifer, inzwischen bei Eintracht Braunschweig, in seine Heimatstadt zurück und wechselt zu Hertha BSC, wo er ein Jahr später seine Karriere beendet. In Berlin lebt der 65-Jährige bis heute.
Heiko Meier
(...) Dreieinhalb Jahre verbringt der Libero in der Hauptstadt, ehe er über den FC Gütersloh 1989 zum DSC zurückkehrt. Später trainiert er unter anderem Arminias Amateurmannschaft.
Matthias Westerwinter
(...) Hertha holt in Bielefeld ein 2:2. Und wer schießt die beiden Berliner Tore? Na klar, Matthias Westerwinter. Zur neuen Saison schließt er sich wieder dem DSC an, ist auch später in der Oberliga unter Trainer Ernst Middendorp noch für Arminia am Ball.
Rob Maas
(...) Heute ist er als Co-Trainer seines Landsmannes Peter Bosz bei Bayer Leverkusen tätig.
Artur Wichniarek
(...) Heute lebt Wichniarek in Kleinmachnow bei Berlin und ist unter anderem als Fußball-Experte für einen polnischen TV-Sender tätig.
Arne Friedrich
(...) Friedrich ist mittlerweile Sportdirektor von Hertha BSC und damit im ständigen Austausch mit seinem einstigen Mitspieler Bruno Labbadia.
Ilija Aracic
(...) Ab März 2002 geht nichts mehr: Fünf Daumennagel große Knorpelsplitter haben sich im Knie selbstständig gemacht, aus einem Stück gesunder Knorpel werden Ersatzteile nachgezüchtet und sechs Wochen später beim Patienten Aracic implantiert. (...) Aracic wird Trainer, bis Oktober 2018 ist er beim VfB Stuttgart als Assistent von Cheftrainer Tayfun Korkut tätig.
Thorben Marx
(...) Marx betreibt heute als Investor und Gesellschafter zusammen mit Ex-Nationalspieler Mike Hanke das Fußball-Lifestyleportal "tivela".
Andre Mijatovic
(...) Mijatovic arbeitet seit knapp zwei Jahren als Co-Trainer in Fürth.
(...)
Christian Sackewitz
(...) 1985 kehrt der Angreifer, inzwischen bei Eintracht Braunschweig, in seine Heimatstadt zurück und wechselt zu Hertha BSC, wo er ein Jahr später seine Karriere beendet. In Berlin lebt der 65-Jährige bis heute.
Heiko Meier
(...) Dreieinhalb Jahre verbringt der Libero in der Hauptstadt, ehe er über den FC Gütersloh 1989 zum DSC zurückkehrt. Später trainiert er unter anderem Arminias Amateurmannschaft.
Matthias Westerwinter
(...) Hertha holt in Bielefeld ein 2:2. Und wer schießt die beiden Berliner Tore? Na klar, Matthias Westerwinter. Zur neuen Saison schließt er sich wieder dem DSC an, ist auch später in der Oberliga unter Trainer Ernst Middendorp noch für Arminia am Ball.
Rob Maas
(...) Heute ist er als Co-Trainer seines Landsmannes Peter Bosz bei Bayer Leverkusen tätig.
Artur Wichniarek
(...) Heute lebt Wichniarek in Kleinmachnow bei Berlin und ist unter anderem als Fußball-Experte für einen polnischen TV-Sender tätig.
Arne Friedrich
(...) Friedrich ist mittlerweile Sportdirektor von Hertha BSC und damit im ständigen Austausch mit seinem einstigen Mitspieler Bruno Labbadia.
Ilija Aracic
(...) Ab März 2002 geht nichts mehr: Fünf Daumennagel große Knorpelsplitter haben sich im Knie selbstständig gemacht, aus einem Stück gesunder Knorpel werden Ersatzteile nachgezüchtet und sechs Wochen später beim Patienten Aracic implantiert. (...) Aracic wird Trainer, bis Oktober 2018 ist er beim VfB Stuttgart als Assistent von Cheftrainer Tayfun Korkut tätig.
Thorben Marx
(...) Marx betreibt heute als Investor und Gesellschafter zusammen mit Ex-Nationalspieler Mike Hanke das Fußball-Lifestyleportal "tivela".
Andre Mijatovic
(...) Mijatovic arbeitet seit knapp zwei Jahren als Co-Trainer in Fürth.
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Ex-Armine bald beim VfB Schloß Holte: „Gab auch Angebote aus der 3. Liga“
2019 beendet Sören Brandy bei Arminia Bielefeld seine Profikarriere, jetzt kehrt er nach Schloß Holte zurück. Der Stürmer spricht über Markenzeichen und einen ganz speziellen Rekord, den er noch immer in der 2. Bundesliga hält.
von Markus Voss
Zitat von NW
(...)
Zuerst habe ich mir offengehalten, ob ich im bezahlten Fußball weitermache. Es gab auch Angebote aus der 3. Liga oder der Regionalliga, aber irgendwann war klar, dass ich mit meinem Knie nicht mehr auf hohem Niveau spielen kann.
Ich habe dann mein Lehramtsstudium, das ich vor meiner Profizeit begonnen hatte, wieder aufgenommen. Ich hatte zudem immer Kontakt zu VfB-Co-Trainer Marcel Rogalla, der in der Jugend mein bester Kumpel war. Und als ich 2019 zur 100-Jahr-Feier wieder einmal beim VfB war, war das ein Gefühl von Heimat.
(...)
Ich habe 2015/16 bei Union Berlin in den ersten fünf Saisonspielen jeweils Gelb gesehen und war im sechsten Spiel gesperrt. Und am 7. Spieltag gab es für mich wieder Gelb. Ich weiß gar nicht, ob ich darauf stolz sein kann. Aber ich glaube schon, denn dieser Rekord steht für meine Spielweise. Ich bin kein Filigrantechniker, sondern eher ein arbeitender Fußballer.
(...)
(...)
Zuerst habe ich mir offengehalten, ob ich im bezahlten Fußball weitermache. Es gab auch Angebote aus der 3. Liga oder der Regionalliga, aber irgendwann war klar, dass ich mit meinem Knie nicht mehr auf hohem Niveau spielen kann.
Ich habe dann mein Lehramtsstudium, das ich vor meiner Profizeit begonnen hatte, wieder aufgenommen. Ich hatte zudem immer Kontakt zu VfB-Co-Trainer Marcel Rogalla, der in der Jugend mein bester Kumpel war. Und als ich 2019 zur 100-Jahr-Feier wieder einmal beim VfB war, war das ein Gefühl von Heimat.
(...)
Ich habe 2015/16 bei Union Berlin in den ersten fünf Saisonspielen jeweils Gelb gesehen und war im sechsten Spiel gesperrt. Und am 7. Spieltag gab es für mich wieder Gelb. Ich weiß gar nicht, ob ich darauf stolz sein kann. Aber ich glaube schon, denn dieser Rekord steht für meine Spielweise. Ich bin kein Filigrantechniker, sondern eher ein arbeitender Fußballer.
(...)
07.01.2021 - 00:26 Uhr
Wintertransfers: König Artur bietet Arminia Bielefeld seine Hilfe an
von Jan Ahlers
von Jan Ahlers
Zitat von NW
(...)
Dafür hatte ich bei Arminia sieben tolle sportliche Jahre, die erfolgreichste Zeit meiner Karriere, während die Phase bei Hertha ein Desaster war. Das bleibt haften, und daher ist meine emotionale Verbundenheit nach Bielefeld größer.
(...)
Nehmen wir Fabian Klos: Wenn man jemanden hat, der so gut mit dem Rücken zum Tor spielen kann, musst du ihn mit Bällen im Sechzehner füttern können – und jemanden haben, auf den er ablegen kann.
(...)
Schon in unserem Abstiegsjahr 2009 waren wir zu ausrechenbar geworden, hatten die Torgefahr auf zu wenige Spieler verteilt. Dieses Problem hat Arminia jetzt umso mehr, weil im Mittelfeld jemand fehlt, der Tempo ins Spiel bringt, wie es früher etwa Detlev Dammeier oder Rüdiger Kauf konnten. (...) Ich erinnere mich an Zeiten, wo wir solche Spielzüge bis zum Erbrechen trainiert haben. Die offensiven Abläufe waren genau verinnerlicht, wir wussten, was wir zu tun haben. Das Gefühl habe ich jetzt nicht immer.
(...)
Bielefeld braucht nun unbedingt einen kreativen Offensivspieler für die Mitte, der Bälle schnell nach vorne transportieren kann. Ich biete gerne an, in beratender Funktion gemeinsam mit den großen Unternehmen in Ostwestfalen ein Projekt auf die Beine zu stellen, damit die Sportliche Leitung die finanziellen Mittel bekommt, die sie braucht. Die Region hat doch die Wirtschaftskraft, sie hat sonst kaum sportliche Aushängeschilder und ist mit Arminia eng verbunden. Es wäre schade, wenn diese Chance nicht genutzt wird.
(...)
(...)
Dafür hatte ich bei Arminia sieben tolle sportliche Jahre, die erfolgreichste Zeit meiner Karriere, während die Phase bei Hertha ein Desaster war. Das bleibt haften, und daher ist meine emotionale Verbundenheit nach Bielefeld größer.
(...)
Nehmen wir Fabian Klos: Wenn man jemanden hat, der so gut mit dem Rücken zum Tor spielen kann, musst du ihn mit Bällen im Sechzehner füttern können – und jemanden haben, auf den er ablegen kann.
(...)
Schon in unserem Abstiegsjahr 2009 waren wir zu ausrechenbar geworden, hatten die Torgefahr auf zu wenige Spieler verteilt. Dieses Problem hat Arminia jetzt umso mehr, weil im Mittelfeld jemand fehlt, der Tempo ins Spiel bringt, wie es früher etwa Detlev Dammeier oder Rüdiger Kauf konnten. (...) Ich erinnere mich an Zeiten, wo wir solche Spielzüge bis zum Erbrechen trainiert haben. Die offensiven Abläufe waren genau verinnerlicht, wir wussten, was wir zu tun haben. Das Gefühl habe ich jetzt nicht immer.
(...)
Bielefeld braucht nun unbedingt einen kreativen Offensivspieler für die Mitte, der Bälle schnell nach vorne transportieren kann. Ich biete gerne an, in beratender Funktion gemeinsam mit den großen Unternehmen in Ostwestfalen ein Projekt auf die Beine zu stellen, damit die Sportliche Leitung die finanziellen Mittel bekommt, die sie braucht. Die Region hat doch die Wirtschaftskraft, sie hat sonst kaum sportliche Aushängeschilder und ist mit Arminia eng verbunden. Es wäre schade, wenn diese Chance nicht genutzt wird.
(...)
07.01.2021 - 08:36 Uhr
Dass König Artur sich hier als Spielervermittler ins Gespräch bringt, hätte er sich sparen können. Aber in einem Punkt gebe ich ihm Recht: Wahrscheinlich ist es selten für einen Aufsteiger so leicht gewesen, die Klasse zu halten. Der Verein soll auch m.E. kein finanzielles Risiko eingehen, um neue Spieler zu verpflichten. Aber ich würde mir schon wünschen, dass das Bündnis OWL in den Kader investiert. Mit dessen Hilfe hat man bislang großartiges einschließlich des Wunders eines Aufstiegs geschafft. Es wäre wirklich schade, wenn man diese Chance aus der Hand gibt, weil man nicht bereit ist, finanziell den nächsten Schritt zu machen. Wie schwer es ist, nach einem Abstieg aus der 1. Liga wieder aufzusteigen, sehen wir seit Jahren (z.B. HSV, FCN, H96, SCP, Bochum, Düsseldorf). Wenn ich dann auch noch sehe, dass Tönnies Schalke einen zweistelligen Millionenbetrag aufdrängt und man sich dort nach außen hin noch mit der Annahme ziert (das Geld nehmen die am Ende ja doch), würde ich mir - ohne undankbar sein zu wollen - von der ostwestfälischen Wirtschaft noch ein zusätzliches Engagement wünschen.
Andererseits: wenn ich sehe, wer nächstes Jahr voraussichtlich 2. Liga spielt, dann ist die 2. Liga von den Vereinen her ohnehin bald attraktiver als die 1. Liga.
Andererseits: wenn ich sehe, wer nächstes Jahr voraussichtlich 2. Liga spielt, dann ist die 2. Liga von den Vereinen her ohnehin bald attraktiver als die 1. Liga.
08.01.2021 - 10:18 Uhr
Arminia: Bruno Labbadia kehrt als Trainer von Hertha BSC nach Ostwestfalen zurück – „Wer Bielefeld nicht gesehen hat, versäumt was“
Keiner jubelte so schön wie er
Keiner jubelte so schön wie er
Zitat von WB
(...)
„Ich finde, das ist eine unfassbar lebenswerte Stadt. Ich hatte da eine wirklich schöne Zeit – als Spieler, aber auch mit der Familie“, sagte der Vater einer Tochter und eines Sohnes am Mittwoch. „Wir haben immer noch eine enge Verbundenheit dorthin, weil mein Schwiegersohn aus Bielefeld kommt. Ich mag die Leute da. Ich habe immer noch sehr viele Menschen, die mir nach Spielen schreiben.“
(...)
Mal war er der Pistolero, mal hat er einfach die Fäuste geballt. Und fast immer hat er dabei die Augen und den Mund weit aufgerissen. Kein anderer jubelte so schön wie er.
(...)
Die Arminia-Fans aber waren in Ekstase, als sich der damals 32-Jährige im November 1998 beim Derby im Gütersloher Heidewald nach seinem Führungstor vor der Gästekurve auf eine DSC-Fahne legte und darauf ein paar semianständige Bewegungen vollführte.
(...)
dessen Eltern 1965 aus Lenola als italienische Gastarbeiter – der Vater arbeitete im Tiefbau, die Mutter in einer Gardinenstangenfabrik und nebenher als Putzfrau – nach Schneppenhausen bei Darmstadt kamen. Die Labbadias lebten in bescheidenen Verhältnissen, sie wohnten mit ihren neun Kindern zur Miete auf einem Bauernhof. Apropos neun: In Anlehnung an seine Rolle als neuntes Kind der Familie trug Bruno Labbadia am liebsten das Trikot mit der Nummer 9. So war es auch in Bielefeld.
(...)
(...)
„Ich finde, das ist eine unfassbar lebenswerte Stadt. Ich hatte da eine wirklich schöne Zeit – als Spieler, aber auch mit der Familie“, sagte der Vater einer Tochter und eines Sohnes am Mittwoch. „Wir haben immer noch eine enge Verbundenheit dorthin, weil mein Schwiegersohn aus Bielefeld kommt. Ich mag die Leute da. Ich habe immer noch sehr viele Menschen, die mir nach Spielen schreiben.“
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Mal war er der Pistolero, mal hat er einfach die Fäuste geballt. Und fast immer hat er dabei die Augen und den Mund weit aufgerissen. Kein anderer jubelte so schön wie er.
(...)
Die Arminia-Fans aber waren in Ekstase, als sich der damals 32-Jährige im November 1998 beim Derby im Gütersloher Heidewald nach seinem Führungstor vor der Gästekurve auf eine DSC-Fahne legte und darauf ein paar semianständige Bewegungen vollführte.
(...)
dessen Eltern 1965 aus Lenola als italienische Gastarbeiter – der Vater arbeitete im Tiefbau, die Mutter in einer Gardinenstangenfabrik und nebenher als Putzfrau – nach Schneppenhausen bei Darmstadt kamen. Die Labbadias lebten in bescheidenen Verhältnissen, sie wohnten mit ihren neun Kindern zur Miete auf einem Bauernhof. Apropos neun: In Anlehnung an seine Rolle als neuntes Kind der Familie trug Bruno Labbadia am liebsten das Trikot mit der Nummer 9. So war es auch in Bielefeld.
(...)
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