Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
25.11.2020 - 20:54 Uhr
Jeff Saibene gerade mit seinem ersten Sieg in Kaiserslautern. Das gönne ich ihm und dem FCK.
1:0...
Danke...
Bitte...
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26.11.2020 - 11:43 Uhr
Zitat von normalgehtnich
Jeff Saibene gerade mit seinem ersten Sieg in Kaiserslautern. Das gönne ich ihm und dem FCK.
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Jeff Saibene gerade mit seinem ersten Sieg in Kaiserslautern. Das gönne ich ihm und dem FCK.
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Sein erster Heimsieg, aber der zweite Sieg insgesamt
28.11.2020 - 14:27 Uhr
Ex-Arminia-Torwart Gößling: "Die Aufgabe bei RB Leipzig erfüllt mich"
Der gebürtige Bielefelder ist Torwarttrainer des nächsten DSC-Gegners. Er spricht über seine Arbeit in Leipzig, seinen Umgang mit Kritik an RB und Erinnerungen an Arminia.
von Philipp Kreutzer
Der gebürtige Bielefelder ist Torwarttrainer des nächsten DSC-Gegners. Er spricht über seine Arbeit in Leipzig, seinen Umgang mit Kritik an RB und Erinnerungen an Arminia.
von Philipp Kreutzer
Zitat von NW
Bielefeld. Wenn Arminia am Samstag zum Bundesliga-Spiel bei RB Leipzig antritt, dann bekommt es der Aufsteiger zumindest indirekt auch mit einem gebürtigen Bielefelder zu tun. Frederik Gößling (43) aus dem Ortsteil Jöllenbeck hütete von der C-Jugend bis zu den Profis das DSC-Tor und ist seit Sommer 2015 als Torwarttrainer bei den Sachsen tätig. Vor dem Duell mit seinem Ex-Verein hat nw.de mit "Freddy" gesprochen.
Als Sechsjähriger ging Gößling beim TuS Jöllenbeck zum ersten Mal zum Training. Und sagte gleich: "Ich möchte ins Tor." Seit 37 Jahren beschäftigt Gößling sich also mit dieser Position, Langeweile kommt trotzdem nicht auf. Im Gegenteil: So, wie das Torwartspiel immer komplexer geworden ist, wuchsen auch Gößlings Leidenschaft und Faszination stetig. "Mit den Torhütern auf dem Platz zu stehen, in die Videoanalyse zu gehen, mir andere Keeper anzuschauen und zu überlegen, was man sich abgucken kann, Talente im Blick zu haben, das flasht und erfüllt mich."
(...)
Bielefeld. Wenn Arminia am Samstag zum Bundesliga-Spiel bei RB Leipzig antritt, dann bekommt es der Aufsteiger zumindest indirekt auch mit einem gebürtigen Bielefelder zu tun. Frederik Gößling (43) aus dem Ortsteil Jöllenbeck hütete von der C-Jugend bis zu den Profis das DSC-Tor und ist seit Sommer 2015 als Torwarttrainer bei den Sachsen tätig. Vor dem Duell mit seinem Ex-Verein hat nw.de mit "Freddy" gesprochen.
Als Sechsjähriger ging Gößling beim TuS Jöllenbeck zum ersten Mal zum Training. Und sagte gleich: "Ich möchte ins Tor." Seit 37 Jahren beschäftigt Gößling sich also mit dieser Position, Langeweile kommt trotzdem nicht auf. Im Gegenteil: So, wie das Torwartspiel immer komplexer geworden ist, wuchsen auch Gößlings Leidenschaft und Faszination stetig. "Mit den Torhütern auf dem Platz zu stehen, in die Videoanalyse zu gehen, mir andere Keeper anzuschauen und zu überlegen, was man sich abgucken kann, Talente im Blick zu haben, das flasht und erfüllt mich."
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28.11.2020 - 14:28 Uhr
Der Arminia-Podcast mit Quaschner ist übrigens auch sehr zu empfehlen.
28.11.2020 - 14:35 Uhr
Zitat von TofuTier
Der Arminia-Podcast mit Quaschner ist übrigens auch sehr zu empfehlen.
Der Arminia-Podcast mit Quaschner ist übrigens auch sehr zu empfehlen.
Stimmt, hier gibts weitere Infos dazu:
„Plötzlich hab ich richtig Bock, mir Spiele anzugucken“
Zitat von Arminia
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Den Ortswechsel von Rostock nach Salzburg erlebte er als einen völligen Kontrast, der sich jedoch nicht nur auf den fußballerischen Aspekt beschränkte: „In einem Landespokalspiel von Hansa Rostock sind unsere eigenen Fans auf den Platz gestürmt und haben uns die Trikots ausgezogen, zwei Monate später war ich in Salzburg und plötzlich war alles Friede Freude Eierkuchen“,
(...)
Nach dem Ende seiner aktiven Karriere verfügt Quaschner jedoch über eine ganz neue Perspektive auf den Profifußball, die seine „Fußball-Blase“ platzen ließ und schildert uns seine Sicht auf die aktuellen Verhältnisse sehr ausführlich. “Ich erkenne jetzt, was wichtig ist im Leben”, sinnert der 26-jährige.
(...)
Trotz seiner beendeten Karriere soll Schweiß auch in Zukunft noch eine Rolle spielen, wenn es nach dem gebürtigen Stralsunder geht, und auch der anhaltende kritische Umgang mit sich selbst ging bislang nicht verloren. „Ich kontrolliere schätzungsweise alle zwei, drei Tage mein Bauchfett, da bin ich schon ziemlich akribisch“, meint der leidenschaftliche Golfer und beweist somit auch nach seiner aktiven Zeit als Profifußballer Ehrgeiz.
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Den Ortswechsel von Rostock nach Salzburg erlebte er als einen völligen Kontrast, der sich jedoch nicht nur auf den fußballerischen Aspekt beschränkte: „In einem Landespokalspiel von Hansa Rostock sind unsere eigenen Fans auf den Platz gestürmt und haben uns die Trikots ausgezogen, zwei Monate später war ich in Salzburg und plötzlich war alles Friede Freude Eierkuchen“,
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Nach dem Ende seiner aktiven Karriere verfügt Quaschner jedoch über eine ganz neue Perspektive auf den Profifußball, die seine „Fußball-Blase“ platzen ließ und schildert uns seine Sicht auf die aktuellen Verhältnisse sehr ausführlich. “Ich erkenne jetzt, was wichtig ist im Leben”, sinnert der 26-jährige.
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Trotz seiner beendeten Karriere soll Schweiß auch in Zukunft noch eine Rolle spielen, wenn es nach dem gebürtigen Stralsunder geht, und auch der anhaltende kritische Umgang mit sich selbst ging bislang nicht verloren. „Ich kontrolliere schätzungsweise alle zwei, drei Tage mein Bauchfett, da bin ich schon ziemlich akribisch“, meint der leidenschaftliche Golfer und beweist somit auch nach seiner aktiven Zeit als Profifußballer Ehrgeiz.
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04.12.2020 - 23:58 Uhr
Quelle: www.arminia-bielefeld.de
“Für mich gehört Arminia in die erste Liga”
Für Arminia Bielefeld bestritt Heiko Westermann 2005 seine ersten Bundesliga-Minuten. Eins seiner insgesamt fünf DSC-Tore schoss der Innenverteidiger im Bundesliga-Heimspiel gegen den FSV Mainz 05, welches Arminia im Oktober 2006 mit 1:0 gewinnen konnte Nach zwei erfolgreichen Jahren beim DSC wechselte der Innenverteidiger 2007 zu Schalke, ehe Stationen beim HSV und im Ausland folgten. Gerade in Sevilla und Amsterdam sammelte der ehemalige Nationalspieler wichtige Erfahrungen, von denen er auch heute noch profitiert. Welche Großmutter eines europäischen Innenverteidiger-Juwels sich einst bei ihm meldete, was für ein Scherz ihm sein ehemaliger Trainer in Spanien spielte und in was sich Außenstehende im Thema Profi-Fußball häufig irren – das u.v.m. erzählt Heiko im großen HALBVIER-Gespräch.
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Für Arminia Bielefeld bestritt Heiko Westermann 2005 seine ersten Bundesliga-Minuten. Eins seiner insgesamt fünf DSC-Tore schoss der Innenverteidiger im Bundesliga-Heimspiel gegen den FSV Mainz 05, welches Arminia im Oktober 2006 mit 1:0 gewinnen konnte Nach zwei erfolgreichen Jahren beim DSC wechselte der Innenverteidiger 2007 zu Schalke, ehe Stationen beim HSV und im Ausland folgten. Gerade in Sevilla und Amsterdam sammelte der ehemalige Nationalspieler wichtige Erfahrungen, von denen er auch heute noch profitiert. Welche Großmutter eines europäischen Innenverteidiger-Juwels sich einst bei ihm meldete, was für ein Scherz ihm sein ehemaliger Trainer in Spanien spielte und in was sich Außenstehende im Thema Profi-Fußball häufig irren – das u.v.m. erzählt Heiko im großen HALBVIER-Gespräch.
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05.12.2020 - 09:35 Uhr
Zitat von Juan-Lede
Quelle: www.arminia-bielefeld.de
“Für mich gehört Arminia in die erste Liga”
Für Arminia Bielefeld bestritt Heiko Westermann 2005 seine ersten Bundesliga-Minuten. Eins seiner insgesamt fünf DSC-Tore schoss der Innenverteidiger im Bundesliga-Heimspiel gegen den FSV Mainz 05, welches Arminia im Oktober 2006 mit 1:0 gewinnen konnte Nach zwei erfolgreichen Jahren beim DSC wechselte der Innenverteidiger 2007 zu Schalke, ehe Stationen beim HSV und im Ausland folgten. Gerade in Sevilla und Amsterdam sammelte der ehemalige Nationalspieler wichtige Erfahrungen, von denen er auch heute noch profitiert. Welche Großmutter eines europäischen Innenverteidiger-Juwels sich einst bei ihm meldete, was für ein Scherz ihm sein ehemaliger Trainer in Spanien spielte und in was sich Außenstehende im Thema Profi-Fußball häufig irren – das u.v.m. erzählt Heiko im großen HALBVIER-Gespräch.
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Für Arminia Bielefeld bestritt Heiko Westermann 2005 seine ersten Bundesliga-Minuten. Eins seiner insgesamt fünf DSC-Tore schoss der Innenverteidiger im Bundesliga-Heimspiel gegen den FSV Mainz 05, welches Arminia im Oktober 2006 mit 1:0 gewinnen konnte Nach zwei erfolgreichen Jahren beim DSC wechselte der Innenverteidiger 2007 zu Schalke, ehe Stationen beim HSV und im Ausland folgten. Gerade in Sevilla und Amsterdam sammelte der ehemalige Nationalspieler wichtige Erfahrungen, von denen er auch heute noch profitiert. Welche Großmutter eines europäischen Innenverteidiger-Juwels sich einst bei ihm meldete, was für ein Scherz ihm sein ehemaliger Trainer in Spanien spielte und in was sich Außenstehende im Thema Profi-Fußball häufig irren – das u.v.m. erzählt Heiko im großen HALBVIER-Gespräch.
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Zitat von HW4
Eher weniger – der Einzige, mit dem ich mich noch regelmäßig unterhalte, ist Marc Ziegler, der damals bei uns Ersatztorwart war. Er ist Jugend-Torwarttrainer beim DFB, weswegen sich unsere Wege immer mal wieder kreuzen
Eher weniger – der Einzige, mit dem ich mich noch regelmäßig unterhalte, ist Marc Ziegler, der damals bei uns Ersatztorwart war. Er ist Jugend-Torwarttrainer beim DFB, weswegen sich unsere Wege immer mal wieder kreuzen
Ist ja auch interessant, dass neben HW4 auch Marc Ziegler jetzt beim DFB ist.
11.12.2020 - 17:48 Uhr
„Die Zeit bei Arminia war unfassbar schön“
Zitat von Arminia
Für die 37. Folge des Arminia-Podcasts hat sich Ex-Armine Alexander Schwolow Zeit genommen, um mit uns über alte Zeiten, neue Herausforderungen, den kommenden Gegner und Vaterfreuden zu reden. In dem kurzweiligen Gespräch bewies Alex ein großes Herz für den DSC und präsentierte sich gewohnt sympathisch.
(...)
Eingeprägt hat sich bei Alex vor allem der Besuch im Rathaus, nachdem die Meisterschaft der 3.Liga eingetütet werden konnte. „Die Feierlichkeiten auf dem Balkon zum Aufstieg waren sehr besonders, das werde ich nie vergessen. Beeindruckt hat mich dabei vor allem der Blick auf die Fans. Du konntest die ganze Straße runtergucken, es war kein Ende in Sicht“, schwärmt der 28-Jährige noch heute bei dem Gedanken an seine Zeit beim DSC.
(...)
Natürlich wird man hin und wieder erkannt, aber das habe ich in Bielefeld anders wahrgenommen, da haben einen die Leute schon öfter angesprochen“, so Schwolow, dem vor allem die Herzlichkeit der Ostwestfalen im Gedächtnis geblieben ist.
(...)
Welche Spuren ein Ausflug zum Ballermann bei Alex hinterlassen haben, was er an Freiburgs Nils Petersen schätzt und wo er mit Stefan Ortega Moreno „unwissentlich“ zusammen im Urlaub war, hört ihr in der aktuellen Folge des Arminia-Podcasts (auf Spotify, iTunes und SoundCloud). (...)
Für die 37. Folge des Arminia-Podcasts hat sich Ex-Armine Alexander Schwolow Zeit genommen, um mit uns über alte Zeiten, neue Herausforderungen, den kommenden Gegner und Vaterfreuden zu reden. In dem kurzweiligen Gespräch bewies Alex ein großes Herz für den DSC und präsentierte sich gewohnt sympathisch.
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Eingeprägt hat sich bei Alex vor allem der Besuch im Rathaus, nachdem die Meisterschaft der 3.Liga eingetütet werden konnte. „Die Feierlichkeiten auf dem Balkon zum Aufstieg waren sehr besonders, das werde ich nie vergessen. Beeindruckt hat mich dabei vor allem der Blick auf die Fans. Du konntest die ganze Straße runtergucken, es war kein Ende in Sicht“, schwärmt der 28-Jährige noch heute bei dem Gedanken an seine Zeit beim DSC.
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Natürlich wird man hin und wieder erkannt, aber das habe ich in Bielefeld anders wahrgenommen, da haben einen die Leute schon öfter angesprochen“, so Schwolow, dem vor allem die Herzlichkeit der Ostwestfalen im Gedächtnis geblieben ist.
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Welche Spuren ein Ausflug zum Ballermann bei Alex hinterlassen haben, was er an Freiburgs Nils Petersen schätzt und wo er mit Stefan Ortega Moreno „unwissentlich“ zusammen im Urlaub war, hört ihr in der aktuellen Folge des Arminia-Podcasts (auf Spotify, iTunes und SoundCloud). (...)
20.12.2020 - 12:02 Uhr
In Würzburg wird in der 90. Minute ein eigentlicher Torwart im Angriff eingewechselt und Staude war garnicht im Kader, auf Transfermarkt ist in dieser Saison auch noch keine Verletzung angegeben.
Er scheint also auch dort, sein Potential nicht abrufen zu können, schade.
Er scheint also auch dort, sein Potential nicht abrufen zu können, schade.
20.12.2020 - 12:09 Uhr
Staude ist seit längerem am Sprunggelenk verletzt.
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